Newsbeiträge

Bundesverdienstkreuz für Stefan Schwaab

Posted by ThiloW on 15. Jan 2012 - 13:30

Der Satz "Gaggenau ist Unimog und Unimog ist Gaggenau!" hat offensichtlich immer noch Gültigkeit. Dies wurde einmal mehr beim diesjährigen Neujahrsempfang der Stadt Gaggenau deutlich. Für sein besonderes Engagement im sozialen und kulturellen Bereich erhielt dabei Stefan Schwaab, Vorsitzender des Vereins Unimog-Museum e. V., im Auftrag des Bundespräsidenten aus den Händen von Gaggenaus Oberbürgermeister Christof Florus das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Ganz nebenbei: Christof Florus ist der Sohn des Unimog-Pioniers und langjährigen Vorstandsmitgliedes des Unimog-Club Gaggenau Manfred Florus (links im Bild).


Neue Leiterin des Unimog-Museums

Posted by ThiloW on 15. Jan 2012 - 13:26

Fernsehredakteurin aus Baden-Baden wird zum 1. März Nachfolgerin von Géraldine Cart

 Hildegard Knoop wird zum 1. März neue Geschäftsführerin des Unimog-Museums. Dies teilte die Einrichtung gestern mit. Die bisherige Geschäftsführerin, Géraldine Cart, verlässt das Museum aus privaten Gründen. Sie wird zukünftig in den USA leben und arbeiten. Géraldine Cart ist seit 1. Mai 2011 für das Unimog-Museum tätig. Sie war Nachfolgerin von Christina Palma Diaz, die wiederum nach fünf Jahren Tätigkeit im Unimog-Museum zur Mercedes-Benz Gastro Service GmbH gewechselt ist.

Die neue Geschäftsführerin Hildegard Knoop ist Germanistin. Sie arbeitete zuletzt als Fernsehredakteurin im Bildungs- und Wissensbereich beim Südwestrundfunk. Ihre Kenntnisse auf den Gebieten Kultur-, Alltags- und Regionalgeschichte konnte die 51-Jährige bereits bei der Organisation der Winterausstellung "Vom Waldglas zur Glasfabrik" einbringen. Die Ausstellung wird noch bis einschließlich 25. Februar im Museum zu sehen sein.

Sehr zufrieden mit der Nachfolgeregelung bei der Unimog-Museum Betriebs GmbH ist der Mitteilung zufolge der Vorsitzende des Vereins Unimog-Museum, Stefan Schwaab: "Ich freue mich besonders darüber, dass wir eine Nachfolgerin aus dem Kreise der Ehrenamtlichen gefunden haben", wird er zitiert.

Durch ihre Arbeit als Kuratorin hat Hildegard Knoop "das Museum und seine engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits kennen- und schätzen gelernt", wie sie sagte. "Ich möchte dazu beitragen, dass die bislang so erfolgreiche Arbeit weitergeht und freue mich insbesondere auf die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Helfern", so die Baden-Badenerin. Gemeinsam haben ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter das Unimog-Museum zu einem touristischen Anziehungspunkt auch für Besucher außerhalb der Region werden lassen.

Auch der Kontakt zu den Besuchern sei ihr sehr wichtig, so Hildegard Knoop. Aus diesem Grund führe sie Museumsbesucher an vielen Sonntagen persönlich durch die Glas-Ausstellung. Sonderführungen finden wieder am 15. und 22. Januar statt und zwar um 11.30 Uhr, 13.30 Uhr und 15.30 Uhr. 

Quelle: Badisches Tagblatt


UCOM-Spendenaktion: Unimog für ein Kinderdorf in Peru

Posted by ThiloW on 28. Dez 2011 - 08:48
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Ausrangiertes Feuerwehrfahrzeug aus Skandinavien soll in Südamerika Hilfe leisten 

Dr. Dieter Arnold, Gründer des Vereins "Herzen für eine neue Welt" war begeistert: Das ist genau der Unimog, den er für sein Kinderdorf in den peruanischen Anden braucht. Möglich wird dies insbesondere durch eine Spendenaktion, zu der Thilo Wessel und André Rupprich in ihrem Internet-Portal unimog-community.de aufgerufen haben. Mehr als die Hälfte der benötigten 15000 Euro ist bereits beisammen. 

Noch steht der rote U 416 beim der Firma Merex in Bad Rotenfels, doch wohl schon im Frühjahr wird er im Kinderdorf Munaychay wertvolle Hilfe leisten. René und André Dusseldorp von Merex unterstützen die Aktion, indem sie das Fahrzeug unter Selbstkosten zur Verfügung stellen und es für den Einsatz in 3000 Metern Höhe hergerichtet haben. 

Eher ein Zufall war es, der zu diesem interessanten Projekt führte: Beim Aufbau einer von Thilo Wessel initiierten Datenbank mit Mercedes-Ansteckern hatte es sein Vater Michael Wessel übernommen, die Pins mit Unimog-Motiv zu dokumentieren. Daraufhin stellte ein engagierter Sammler an beide die Frage, ob sie eine Möglichkeit sehen, das Kinderdorf-Projekt in Peru mit einem dringend benötigten Unimog zu unterstützen. Sie sahen eine, denn Thilo Wessel hatte vor 15 Jahren die Internet-Plattform gemeinsam mit André Rupprich aufgebaut. Sie wird täglich von mehreren tausend Besuchern aufgerufen. Dort wurde die Spendenaktion gestartet, und innerhalb weniger Wochen hat sie bereits über 8000 Euro eingebracht. 

Doch welcher Unimog ist der richtige? Zunächst machten sich die Akteure mit den Anforderungen vertraut. Beraten wurden sie von Roland Feix, der im Unimog-Export viele Jahre in Südamerika tätig war. Schnell wurden sie sich einig, dass es ein U416 sein sollte. "Er verfügt über eine solide Technik ohne Elektronik, das Fahrzeug wurde in Südamerika in großer Zahl in Lizenz gebaut, was die Ersatzteilversorgung erleichtert, und er hat eine große Ladefläche", erläutert Michael Wessel. 

Von 60 Jahren Unimog habe ich 40 Jahre mitgemacht

Posted by Xentux on 16. Sep 2011 - 18:16

Für Rudi Schmitt aus Ottenau ist es keine Frage, wo das Universal-Motor-Gerät zu Hause ist.

Im Badischen Tagblatt erscheint in diesem Jahr eine Folge mit dem Titel "Unser Benzwerk". Darin schildern Mitarbeiter und Ehemalige besondere Erlebnisse. So am 16. September Rudi Schmitt. Als Meister der Unimog-Versuchswerkstatt war er Nachfolger von Heinz Schnepf und Vorgänger von Michael Schnepf. Mit freundlicher Genehmigung des Badischen Tagblatts hier der Bericht:

Von Thomas Senger

Gaggenau - Rudi Schmitt ist Ottenauer. Das ist zunächst nichts Besonderes. Doch im vorliegenden Artikel über "Unser Benz"-Werk Gaggenau gehört diese Information unbedingt dazu. Denn für einen alten Ottenauer Benzler ist das Benzwerk eben nicht ein Gaggenauer Benzwerk, sondern ein Ottenauer Benzwerk. Das hängt nicht nur mit dem "Sauberg" zusammen, dem legendären Versuchsgelände in - wo sonst? - Ottenau. Nein, das hat auch zu tun mit den Anfängen der Gaggenauer Automobilfabrik auf Ottenauer Gemarkung.
Bild: Rudi Schmitt 1971 bei Werbeaufnahmen. An dieser Stelle, neben der Bundesstraße 492, steht jetzt das Unimog-Museum



    

Community-Spendenaktion „Unimog für Peru“

Posted by ThiloW on 09. Sep 2011 - 13:22
Der für schwierige Transportaufgaben im Kinderdorf  Munaychay in den peruanischen Anden in 3000 Metern Höhe dringend benötigte Unimog 416 steht jetzt zur Verfügung – es fehlt nur noch das Geld. So könnte die aktuelle Situation kurz und knapp beschrieben werden. Aber wir sind zuversichtlich, dass es innerhalb der Unimog-Community gelingen wird, einen Großteil der dafür erforderlichen 15.000 Euro durch Spenden zu finanzieren. Schließlich erhalten 13.000 Abonnenten dieses Newsletter und täglich besuchen tausende User die Seite www.unimog-community.de - alle haben die Chance, ihre Begeisterung für den Unimog mit einem sozialen Engagement zu verbinden – Hilfe die direkt ankommt.

Vor dreizehn Jahren gründete Dr. Dieter Arnold aus Königstein den gemeinnützigen Verein „Herzen für eine neue Welt“ mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Landbevölkerung und vor allem der Kinder im Chicón-Tal in der Nähe von Cusco in den Hochanden Perus nachhaltig zu verbessern. Inzwischen unterstützen 300 Paten und viele Spender das Kinderdorf Munaychay. Nur so ist es möglich, dort inzwischen ein Betreuungsteam mit 75 Frauen und Männer zum Wohle der Kinder zu beschäftigen. Hinzu kommen viele ehrenamtliche Helfer hier in Deutschland und vor Ort. Besonderen Wert wird darauf gelegt, dass große Transparenz über die Verwendung der Spendengelder herrscht.



Hier einige Beispiele zum heutigen Stand:

• Im Kinderdorf "Munaychay" haben 70 verwaiste oder verlassene Kinder ein Zuhause gefunden.
• Im Lehrlingswohnheim können ehemaligen Kinderdorfkinder ab 18 Jahren während ihrer Ausbildung leben.
• Über 400 Schüler gehen insgesamt an eine der fünf errichteten oder unterstützen Schulen.
• 200 Kinder besuchen die "Schule der Hoffnung".
• Täglich erhalten über 400 Schulkindern eine Speisung.
• 50 Kinder werden in einem Kindergarten auf die Schule vorbereitet.
• Über 400 Patienten erhalten monatlich medizinische Versorgung in zwei Gesundheitszentren.

Daraus ist abzuleiten, dass die Transportaufgaben immens sind. In absehbarer Zeit soll sogar ein altes Wasserkraftwerk reaktiviert werden, um über die Stromproduktion auf lange Sicht Geld in die Kasse des Projekts zu bringen. Auch dabei kann wieder der Unimog Hilfe zur Selbsthilfe leisten.
Weiter Informationen über das beispielhafte Projekt unter www.herzenhelfen.de in der Rubrik „Über uns“.

Geben Sie jetzt Ihrem Herz einen Stoß und unterstützen Sie die Aktion durch eine Spende mit dem Hinweis „Unimog für Peru“ auf das Konto

Herzen für eine Neue Welt
Deutsche Bank
BLZ  50070024
Konto  4722237
IBAN  DE55 5007 0024 0472 2237 00
BIC (SWIFT CODE) DEUTDEDB535

Bei Online-Überweisungen per paypal (angelika.kilb@herzenhelfen.de) bitte Kontaktdaten für Spendenquittung angeben.

Alle Spender ab 50 Euro werden wir in einem der nächsten Newsletter und unter www.unimog-community.de veröffentlichen. Wir bitten daher um einen Hinweis, wenn dies im Einzelfall nicht erfolgen soll.

Wir freuen uns auf Eure Unterstützung!
Euer Unimog-Community-Team


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