Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

  • Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

    Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln. Du suchst einen Unimog oder ein ein passendes Ersatzteil – dann wirst Du bestimmt im Kleinanzeigenmarkt fündig. Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

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  • Aktionstag Unimog-S mit abwechslungsreichem Programm

    UCOM Unimog-S 1 Parade

    Für den Sonntag, 19. April, hatte die Planungsgruppe für die Jubiläumsausstellung „60 Jahre Unimog-S“ ein abwechslungsreiches Programm im Unimog-Museum und drum herum vorbereitet.

    Die Stühle reichten bei der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Stefan Schwaab, und die Geschäftsführerin, Hildegard Knoop, nicht aus. Ein Beispiel mehr zur positiven Resonanz des Themas “Unimog-S”, was auch zur Verlängerung der Ausstellung bis 10. Mai geführt hat.

    Unimog-Autor Ralf Maile präsentierte zum Einstieg mit dem Titel „Das Querfeldein-Genie“ einen bunten Bilderbogen mit Unimog-S-Exoten aus aller Welt. Manche Exponate waren nur noch an den Radnaben als Unimog-S zu erkennen und führten bei den Besuchern zu einem bewundernden Lachen. Hans-Jürgen Wischhof, der als Moderator durch die Veranstaltung führte, entlockte Maile, dass dieser inzwischen über ein Archiv mit mehr als 180.000 Bildern verfügt. Kein Wunder also, dass er außergewöhnliche Fotos präsentieren konnte. Es gibt offensichtlich nichts, was es nicht gibt. Das reichte bis zum bunt geschmückten Leichenwagen in Vietnam – auch eine Möglichkeit, die letzte Fahrt anzutreten.

     

    Die Zeitzeugen Hans Westemeyer, Hans-Jürgen Wischhof (Moderator), Karl Vollmer, Manfred Florus, Heinz Schnepf und Roland Feix (von links)

    Die Zeitzeugen Hans Westemeyer, Hans-Jürgen Wischhof (Moderator), Karl Vollmer, Manfred Florus, Heinz Schnepf und Roland Feix (von links)

    Mit Manfred Florus, Roland Feix, Karl Vollmer, Heinz Schnepf und Heinz Westemeyer konnte dann Hans-Jürgen Wischhof Zeitzeugen vorstellen, die die Entwicklung und Markteinführung des Unimog-S nicht nur erlebt sondern auch wesentlich beeinflusst haben. So berichtete Karl Vollmer, dass es dem Chefkonstrukteur Heinrich Rössler immer wieder hervorragend gelungen sei, seine Mannschaft zu Höchstleistungen anzuspornen. Nur so sei es in Tag- und Nachtarbeit gelungen, den Unimog-S in so kurzer Zeit auf die Räder zu stellen.

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  • Unimog-S mit Holzvergaser im Einsatz

    Das Tankholz lagert auf der Pritsche

    Das Tankholz lagert auf der Pritsche

    „Ein guter Schluss ziert alles“, wird es am Sonntag, 19. April, im Unimog-Museum am Ende der Führungen, die um 11 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr beginnen, wieder heißen. Die Besucher werden nicht nur einen Unimog-S mit Holzvergaser bestaunen sondern ihn auch im Einsatz erleben können.

    Josef Käsweber füllt den Kessel mit Buchenholz

    Josef Käsweber füllt den Kessel mit Buchenholz

     

    Die Unimog-Freunde Josef Käsweber jun., Josef Zollner und Hans Huber aus der bayerischen Pfaffing im Landkreis Rosenheim haben den Unimog-S vor 15 Jahren mit Unterstützung zahlreicher Helfer mit dieser außergewöhnlichen Kraftquelle ausgerüstet.

     

    Das Tankolz im Kessel wird angezündet

    Das Tankolz im Kessel wird angezündet

    Die Entflammbarkeit des Gasgemisches wir geprüft

    Die Entflammbarkeit des Gasgemisches wir geprüft

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  • Gibt es nicht mehr als acht Gründe, Unimog zu fahren?

    Auf dem PS-Blog von “Die Welt” nennt Autor Alberecht Wilke acht nicht immer ganz ernsthafte Gründe, warum man lieber Unimog fahren sollte:

    1. Ein Unimog, ausgestattet mit einer Doppelkabine, ist ein hervorragendes Familienauto für bis zu neun Personen. Darin finden Vater, Mutter, drei Kinder und sämtliche Großeltern bequem Platz – ohne das lästige Umklappen der Sitze beim Ein- und Aussteigen.

    2. Ein Unimog besitzt auch innen abwaschbare Oberflächen. Zwar bestehen diese eher selten aus haptisch ansprechenden Materialien wie Mahagoni-Holz oder Nappa-Leder, doch lassen sich auch hartnäckige Rückstände mühelos entfernen, selbst wenn sich die Kinder einmal während der Fahrt übergeben müssen. Einfach das Fahrzeug einmal innen durchkärchern – fertig.

    3. Ein Unimog hat ein recht großzügiges Kofferraumvolumen von bis zu 13m3 (ohne Anhänger). Das bedeutet, dass man sich nur noch in Extremsituationen den Kopf über die Größe des Reisegepäcks zerbrechen muss. Und wenn die Kinder sich nicht einmal für die Dauer des Urlaubs von ihren Pferden trennen können, nimmt man letztere eben auch mit auf die Fahrt.

    4. Ein Unimog verfrachtet alle Gartenabfälle des Jahres auf einmal zur Mülldeponie. Vorbei sind die Zeiten, in denen man monatlich mühselig eingepackte Körbe mit Grünzeug unter die Hutablage quetschen musste. Und zur Steigerung der sozialen Akzeptanz in der Nachbarschaft lassen sich die Gartenabfälle der ganzen Wohngegend gleich noch mitnehmen.

    5. Ein Unimog gilt als Nutzfahrzeug und damit als Vernunftlösung. Im Gegensatz zu einem Pkw kann man sich mit ihm auf jeder Öko-Party grünen Gewissens sehen lassen. Zugegeben, mit einem Ein-Liter-Auto ist im Lkw-Bereich ein Fahrzeug mit einem Verbrauch von einem Liter auf einem Kilometer gemeint. Aber heruntergerechnet auf die Nutzlast ergibt sich ein weitaus geringerer Verbrauch als bei einem PKW.

    6. Ein Unimog liefert einen überzeugenden Auftritt im Stadtverkehr. Egal ob beim Einfädeln in den Reißverschluss an der Baustelle oder im Gedränge um eine Parklücke vor dem Bürgerbüro: Die anderen Verkehrsteilnehmer gewähren einem stets Vorfahrt.

    7. Ein Unimog bietet eine viel höhere Geländefähigkeit als ein PKW. Von der Bodenfreiheit bis zur Wattiefe sind nahezu alle Offroadwerte besser, besonders weil die Räder ungleich größer ausfallen. Den Fahrvergleich zwischen einem Gelände-PKW und einem Gelände-LKW über einen felsigen Gebirgspass kann man sich so vorstellen, wie wenn man einmal mit Kurz-Carvern und einmal mit Freeride-Skiern einen Tiefschneehang hinunterfährt: Mit ersteren stolpert man über sämtliche Bodenwellen – mit letzteren surft man einfach darüber hinweg.

    8. Während im Pkw-Bereich aus technologischer Perspektive vorwiegend Einheitsbrei vorzufinden ist, trifft man im Lkw-Bereich auf eine hohe Diversität und eine feine Ästhetik der zugrunde liegenden Fahrzeugkonzepte. Dazu zählen beispielsweise die Schubrohr-Technik von Daimler genauso wie das Zentralrohrrahmen-System von Tatra: zwei völlig verschiedene Ansätze für das gleiche Ziel: größtmögliche Performance im Gelände. Beides sind Lösungen, auf die der alte Werbespruch zutrifft: genial einfach – einfach genial.

     

    Der Mog-Community fallen doch bestimmt weitere Gründe ein, warum man lieber Unimog fahren sollte, oder? Nutzt unsere Kommentar-Funktion, um der Community Euere Gründe mitzuteilen.

     

  • Aktionstag Unimog-S im Museum

    Auch das Sonderheft "Unimog-S" und die Neuauflage von „Vom Unimog zum MB-trac und warum es keinen Nachfolger gab“ werden an diesem Tag von den Autoren präsentiert

    Auch das Sonderheft “Unimog-S” und die Neuauflage von „Vom Unimog zum MB-trac und warum es keinen Nachfolger gab“ werden an diesem Tag von den Autoren präsentiert

    Aktionstag rund um den Unimog-S am 19. April im Unimog-Museum

    Noch bis zum 10. Mai dreht sich im Unimog-Museum alles um den Unimog-S. Der meist gebaute und  bekannteste Unimog wird in diesem Jahr 60 Jahre alt. Über eine Million Menschen, so schätzt man,  kamen im Laufe der Jahre mit ihm in Berührung: vor allem bei den Streitkräften, aber auch bei  Kommunen oder in der privaten Wirtschaft. Grund genug für das Unimog-Museum, dem Unimog-S eine Jubiläumsausstellung zu widmen. Highlights sind dabei einer der ersten Prototypen von 1953 oder ein Unimog-S mit Holzvergaser.

    Am 19. April steht ein Veranstaltungs-Highlight ins Haus: Um 11 Uhr beginnt das bunte Programm mit einem Vortrag zum Thema „Der Unimog-S im zivilen Einsatz“ mit dem Unimog-Experten Ralf Maile. Im Anschluss gibt es eine Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen zum Thema „Der Unimog-S und seine Aufbauten“ unter der Moderation von Hans-Jürgen Wischhof sowie die Vorführung von historischem Filmmaterial.

    Um 11 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr werden Führungen durch die Sonderausstellung angeboten. Als Höhepunkt wird am Ende jeder Führung der Unimog-S mit Holzvergaser in Betrieb genommen.

    Zudem sind alle Unimog-S-Besitzer zu einem Treffen und ab 15 Uhr zu einer Ausfahrt durch Gaggenau mit Halt am Testgelände “Sauberg” eingeladen. Alle Teilnehmer der Sternfahrt haben an diesem Tag freien Eintritt ins Museum. Das Team des Unimog-Museums freut sich  über Anmeldung zu dieser Ausfahrt an info@unimog-museum.de oder telefonisch (Tel. 07225 / 981310).

    Preise inklusive aller Führungen und Vorträge: Erwachsene 5,90 €, Ermäßigt 4,90 €, Familienticket (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder unter 18 Jahren) 12,90 €.