Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

  • Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

    Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln. Du suchst einen Unimog oder ein ein passendes Ersatzteil – dann wirst Du bestimmt im Kleinanzeigenmarkt fündig. Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

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  • Unimog-Museum: Familientag am 1. Februar

    Große und kleine Unimog aus Metall

    Wer es vielleicht ohnehin vor hatte, mit der ganzen Familie das Unimog-Museum zu besuchen, der sollte das für den 1. Februar ins Auge fassen, denn dann ist Familientag.

    Hier die Pressemeldung:
    Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Von der Hammerschmiede zum Hightech-Werk – Metallverarbeitung im Murgtal“, die noch bis zum 8. März zu sehen ist, erwartet die Besucher ein weiteres Event: Die großen und kleinen Gäste des Unimog-Museums dürfen sich am Sonntag, dem 1. Februar 2015 auf ein buntes Programm im Rahmen des „Familientags“ freuen. Es gibt zahlreiche Mitmachaktionen für Kinder rund um das Thema „Metall“. Unter anderem können kostenlos tolle Windlichter gebastelt und der Nachbau eines „Holländer“ ausprobiert werden. Als besonderes Highlight bietet das Museum einen Workshop für Kinder an, bei dem Unimog aus Metall gefaltet werden (Kostenbeitrag 5 €/Unimog). Traditionell kommen auch wieder Kasperle und Seppel vorbei und erleben spannende Abenteuer. Das Kasperletheater „Der gestohlene Winter“ ist um 14:30 Uhr im Veranstaltungsraum zu sehen.
    Ausstellungsexperte Siegfried Burow mit der EGA
    Um 11 Uhr gibt es eine Sonderführung zum Thema „Vergessenes aus den Eisenwerken Gaggenau – Ein Motorrad von 1923 wird wieder zum Leben erweckt“ mit Siegfried Burow.  Um 13:30 und 15:30 Uhr führen unsere Experten dann durch die Sonderausstellung (Voranmeldungen nicht nötig, Kosten: 2,00 € zzgl. zum Eintrittspreis).
    Unimog-Museum-Kunstausstellung 2015 Eckerle - Wessel
    Neben der Sonderausstellung ist auch die Kunstausstellung „Murgtal – Strukturen  und Ansichten“ mit Werken von Eberhard Eckerle und Harald Kröher geöffnet. Seit 1995 hat der Gaggenauer Metallbildhauer Eberhard Eckerle ein nach acht Seiten anschlussfähiges Grundmodul entwickelt, das in seiner Form an Kristallstrukturen erinnert.  Einige davon sind nun erstmals im Museum zu sehen. Der Fotograf Harald Kröher zeigt Ansichten des Murgtals, die sich auf ganz besondere Art und Weise mit Antriebskraft des Wassers und mit der industriellen Tradition dieses Tales befassen.

  • Bilder der Woche: Unimog-S bei der Feuerwehr

    Die Jubiläumsausstellung “60 Jahre Unimog S” vom 15. März bis 19. April 2015 im Unimog-Museum Gaggenau nehmen wir nochmals zum Anlass, eine kleine Serie mit Fotos zum Unimog-S hier einzustellen – diesmal bei der Feuerwehr. Bis zur Ausstellung werden weitere Bilder folgen.

     

    Unimog S, Baureihe 404.0, Trockenlöschfahrzeug TroLF 500 mit Total-Aufbau für die Luftwaffe der Niederlande

    Unimog S, Baureihe 404.0, Trockenlöschfahrzeug TroLF 500 mit Total-Aufbau für die Luftwaffe der Niederlande

    Unimog S, Baureihe 404.1 mit Vorbauseilwinde Mehrzweckfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Grossarl in Österreich

    Unimog S, Baureihe 404.1 mit Vorbauseilwinde Mehrzweckfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Grossarl in Österreich

    Unimog S, Baureihe 404.1 Trockenlöschfahrzeug TroLF 750 mit Total Aufbau

    Unimog S, Baureihe 404.1 Trockenlöschfahrzeug TroLF 750 mit Total Aufbau

    Unimog S, Baureihe 404.1 Trockenlöschfahrzeuge TroLF mit Total Aufbau, geliefert an die die Französische Armee in Deutschland FFA

    Unimog S, Baureihe 404.1 Trockenlöschfahrzeuge TroLF mit Total Aufbau, geliefert an die die Französische Armee in Deutschland FFA

    Unimog S, Baureihe 404.1 Pulverlöschfahrzeug TroLF 750 mit Total-Aufbau

    Unimog S, Baureihe 404.1 Pulverlöschfahrzeug TroLF 750 mit Total-Aufbau

    Unimog S, Baureihe 404.1 Löschgruppenfahrzeug LF 8-TS mit Metz Aufbau. Das Bild wurde im Gaggenauer Stadtteil Michelbach aufgenommen.

    Unimog S, Baureihe 404.1 Löschgruppenfahrzeug LF 8-TS mit Metz Aufbau. Das Bild wurde im Gaggenauer Stadtteil Michelbach aufgenommen.

    Unimog S, Baureihe 404.1 Prototyp des Tanklöschfahrzeuges TLF 8 für den Luftschutzhilfsdienst

    Unimog S, Baureihe 404.1 Prototyp des Tanklöschfahrzeuges TLF 8 für den Luftschutzhilfsdienst

    Unimog S, Baureihe 404.1 Tanklöschfahrzeuges TLF 8 für den Luftschutzhilfsdienst

    Unimog S, Baureihe 404.1 Tanklöschfahrzeuges TLF 8 für den Luftschutzhilfsdienst

     

    Copyright aller Bilder: Daimler AG

  • AKTUELL: Unimog-Alttypen-Beratung im Unimog-Museum

    alttypenberatung

    Das Unimog-Museum wartet auf seiner Website mit einer interessanten Neuigkeit auf:

    Neu ab Januar 2015: Mercedes-Benz Alttypenberatung für Unimog

    Wo bekomme ich Ersatzteile für meinen U411? Was bedeuten die Angaben in meinem Fahrzeugschein? Diese und andere  Fragen zu Ihrem Oldtimer beantwortet Ihnen gerne unser kompetentes Expertenteam. Bitte richten Sie Ihre Anfragen ausschließlich an technikberatung@unimog-museum.de

    Wer die Seite aufmerksam betrachtet, wird auch feststellen, dass nicht mehr ROTHAUS sondern ALPIRSBACHER Werbepartner des Museums ist. Zur Gastronomie gibt es nach der Erweiterung der Küche viele positive Rückmeldungen.

  • Mit dem Unimog durch den Himalaya

    Abenteuerliche Fahrt durch das Spiti Valley in Himachal Pradesh.

    • Mit dem Unimog durch den Himalaya
    • Basis ist ein Unimog 1300 L mit seiner überragenden Geländetauglichkeit
    • Seit 18 Monaten und bisher mehr als 30 000 km unterwegs in der Welt – auf unbestimmte Zeit

    Seit Mai 2013 ist ein Mercedes-Benz Unimog 435 des Typs 1300 L die „Honeymoon Suite“ von Jennifer (37) und Peter Glas (42). In ihrem fast 29 Jahre alten Unimog sind sie vor mehr als eineinhalb Jahren losgezogen, um die Welt zu entdecken.

    Jennifer und Peter vor ihrem Glaarkshouse in Südindien.

    Auf ihrer Fahrt zum und durch den indischen Subkontinent und Nepal durften sie in den letzten zwölf Monaten spektakuläre Abenteuer erleben. Dennoch warteten die bisher größten Herausforderungen erst im Nordwesten Indiens auf sie. Die Zufahrtswege zum Indischen Himalaya sind nur in den Sommermonaten geöffnet. Wenige der 4000er- und keiner der 5000er Pässe ist von November bis Mai passierbar. Es wundert nicht, dass die Regionen Ladakh, Spiti und Kinnaur oft auch als „Little Tibet“ bezeichnet werden. Das schroffe Hochgebirge, überraschender Schneefall und Erdrutsche machen die Straßen in diesem Teil der Welt zu Offroad-Pisten vom Feinsten. Vorausgesetzt, man ist mit einem Fahrzeug unterwegs, das ausreichend Bodenfreiheit, Traktion und vor allem Leistungsreserven – auch in Höhen von 5400 m – hat.

    Neugierige Schulkinder in Kaza, wo Jennifer und Peter für einige Zeit in einer Schule tätig waren.

    „Wir sind vielleicht nicht die Schnellsten mit unserem 7-Tonnen-Zuhause, aber wir kommen überall hin und vor allem über jeden Pass!“ Und so bezwangen Jennifer und Peter in ihrem Unimog gleich mehrere Superlative: Die höchste befahrbare Straße der Welt, den zweit- und den dritthöchsten Pass der Welt und die vielleicht schlechteste Straße der Welt – aber Letzteres ist nur eine ganz subjektive Ver­mutung.

    Offroad-Freude in einer Sandwüste bei Leh in Ladakh.

    Dass der Unimog von den Lesern der Fachzeitschrift „Off Road“ zum besten Geländewagen des Jahres 2014 in der Kategorie „Sonderfahrzeuge“ gekürt wurde, überrascht nicht. Die beiden Weltreisenden können sich dieser Wahl nur an­schließen und sind sehr dankbar, dass sie den berüchtigten Leh-Manali-Highway und die sehr anspruchsvolle Fahrt durch das Spiti Valley mit dem für sie zuver­lässigsten und geländegängigsten Gefährt der Welt meistern durften.

    Seine großartige Reise will das Paar nach Südostasien fortsetzen. Ein Ende ist immer noch nicht abzusehen. Weitergehende Informationen und Reisegeschichten können unter www.glaarkshouse.com sowie auf Facebook unter http://www.facebook.com/glaarkshouse verfolgt werden.

    Quelle: Daimler AG