Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

  • Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

    Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln. Du suchst einen Unimog oder ein ein passendes Ersatzteil – dann wirst Du bestimmt im Kleinanzeigenmarkt fündig. Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

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  • Hilfe für Helfer: Daimler spendet drei Unimog an das Technische Hilfswerk.


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    In einem feierlichen Rahmen im Mercedes-Benz Museum Stuttgart übergab Daimler Vorstand Dr. Wolfgang Bernhard drei hochgeländegängige Unimog U 5023 der neuesten BlueTec-6-Generation als Spende an die THW-Landesverbände Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt, die vom letztjährigen Hochwasser am schlimmsten betroffen waren. Mit dieser Spende ehrt Daimler stellvertretend die Arbeit aller Hilfsorganisationen.

    „Um Menschen in Not bestmöglich helfen zu können, braucht eine Organisation wie das Technische Hilfswerk die bestmögliche Technik. In Form von drei neuen hochgeländegängigen Unimog haben wir die besten Fahrzeuge dafür heute übergeben. Diese Spende war uns ein großes Anliegen, denn für Daimler gehören unternehmerisches Handeln und gesellschaftliche Verantwortung untrennbar zusammen“, betonte Dr. Wolfgang Bernhard, verantwortlich für das weltweite Truck- und Busgeschäft. Stellvertretend für die THW-Landesverbände Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt nahm THW-Präsident Albrecht Broemme die Spende entgegen: „Ich freue mich sehr über diese drei neuen Unimog. Denn bei unseren Einsätzen müssen wir uns nicht nur auf das Know-how unserer Einsatzkräfte, sondern auch auf unsere Fahrzeuge verlassen können. Egal ob in unwegsamem Gelände, in Hochwassergebieten oder auf verschneiter Straße – der Unimog ist schon lange ein wichtiger Teil des THW-Alltags.“

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    Bei den gespendeten Fahrzeugen handelt es sich um hochgeländegängige Unimog U 5023 der neuesten Fahrzeuggeneration, deren Motor 170 kW (230 PS) leistet und die strenge Euro-VI-Abgasnorm erfüllt. Der Einsatz ist bei den THW-Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen und Logistik geplant, speziell für den Hochwasserschutz. Mit seiner Bereifung 395/85 R20 und seinen Portalachsen verfügt jedes Einsatzfahrzeug über eine Watfähigkeit bis zu 1,20 m. Am Heck ist ein Atlas-Ladekran AT 96.2 aufgebaut mit einer Reichweite von bis zu 10 m. Eine im Fahrzeug verbaute Arbeitshydraulik ermöglicht den Anschluss vielfältiger Geräte wie Frontseilwinde, hydraulischer Arbeitswerkzeuge oder Schneepflug.

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    Mit diesen Spezifikationen ergeben sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für den Unimog. Beispielsweise können in überfluteten Gebieten und in unwegsamem Gelände Personen und Sachwerte gerettet werden. Mit dem Ladekran können beispielsweise Rettungs- und Mehrzweckboote von der Kaimauer aus in das Gewässer gebracht werden. Gleichzeitig dient der Unimog als Zugfahrzeug für Boots- und Ponton-Anhänger, aber auch für Notstromaggregate und Pumpen. Damit die Hilfe auch schnell am Einsatzort ankommt, fährt der Unimog mit bis zu 90 km/h auf der Straße und beweist optimale Fahreigenschaften, wenn es ins schwere Gelände geht.

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    Dank seines einzigartigen und robusten Fahrzeugkonzepts genießt der hochgeländegängige Unimog einen hervorragenden Ruf auf der ganzen Welt. Und auch bei den Technischen Hilfswerken in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt machen diese Qualitäten den Unimog zum starken Helfer in der Not.

    Quelle: Unimog eNewsletter

  • Unimog-Tauschgetriebe aus Gaggenau

    50.000stes Getriebe im Mercedes-Benz Werk Gaggenau Instand gesetzt

    Im Mercedes-Benz-Werk Gaggenau konnte im November ein rundes Jubiläum gefeiert werden: Seit 1998 wurden 50.000 Nutzfahrzeug-Getriebe instandgesetzt und generalüberholt. Diese Getriebe starteten “mit Gewähr” in ihr zweites Leben.  Ersatzgetriebe kommen deutschlandweit binnen 24 Stunden zum Kunden. Dazu Patic Rod, der Leiter Sondergetriebe: „Vom Actros über den Unimog bis hin zum Sprinter und zum Bus: Wir setzen Getriebe sämtlicher Mercedes-Benz Nutzfahrzeug-Modelle wieder instand und bieten unseren Kunden damit einen effektiven und geschätzten Service“.

    Mehr in der Pressemeldung: (mehr …)

  • Bilder der Woche: Weitere Testfahrten mit Unimog-S

    UCOM Unimog-S 11 1954- DaimlerVor 60 Jahren, im November 1954, entstand dieses Foto eines Unimog-S auf dem “Sauberg”, beim Test der Rahmenverwindung.

    Wer entdeckt den Ochsenkopf?

    Im gleichen Monat und an gleicher Stelle wurde eine Abstützvorrichtung erprobt. Durch sie sollte die Fahrzeugfederung ausgeschaltet werden, um einen festen Stand für den Aufbau verschiedener Geräte zu erreichen.UCOM Unimog-S Abstuetz 2 - DaimlerUCOM Unimog-S Abstuetz - Daimler

    Kurze Zeit zuvor entstand dieses Bild in einer Kiesgrube in der Rheinebene:

     

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    Ebenfalls im  November 1954 wurde auch die Watfähigkeit des Neuen getestet:

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    UCOM Unimog-S Watfaehigkeit 2 - Daimler

    Zu den folgenden beiden Bildern heißt es: “In der tief eingeschnittenen Furche ist die Bodenfreiheit der entscheidende Faktor.”

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    UCOM Unimog-S Bodenfreiheit 2 - Daimler

    Und zum nächsten Bild ist zu lesen: “Diese Stelle war mit 10-18 Reifen, 2,0 atü Druck und Ketten noch sicher durchfahrbar.”

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    Das Bild oben könnte auch wieder ein Suchbild sein: “Wer entdeckt den Ochsenkopf?”

    Soll noch einer behaupten, es hätte keinen Unimog-S mit Ochsenkopf gegeben!

    Damit beenden wir zumindest vorläufig die kleine Serie mit Testbildern zum Unimog-S.

    Freuen Sie sich jetzt bereits auf die Jubiläumsausstellung “60 Jahre Unimog-S” vom 15. März bis zum 19. April 2015 im Unimog-Museum Gaggenau.

    www.unimog-museum.de

    Copyright aller Bilder: Daimler AG

  • Neues Mitglied des Observatoriums Alma in Chile: der Unimog U 4000

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    „Es war 7.30 Uhr am frühen Morgen und wir kamen mit dem Unimog den Sternen ein Stückchen näher. Unsere Aufgabe war es, den Unimog auf den höchsten Punkt des weltweit wichtigsten Observatoriums und astrologischen Zentrums Alma (Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array) auf 5.000 m Höhe zu bringen – in größerer Höhe kam niemals zuvor ein Unimog dauerhaft zum Einsatz“, berichtet Cristian Silva, Generalvertreter Kaufmann Chile S.A.. Das Betriebsgelände des größten Radioteleskops in den nordchilenischen Anden ist das höchstgelegene Einsatzgebiet eines Unimog weltweit – und ein Ort der Superlative: Hier erkunden Wissenschaftler die Entstehung neuer Sterne und ganzer Galaxien, 64 Antennen befinden sich auf über 5.000 Höhenmetern inmitten der Atacama-Wüste im Norden von Chile, zwischen Bergen, Felsblöcken und Wüstensand.

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    Das Observatorium befindet sich auf dem Chajnantor-Plateau in der Wüstenregion im Norden Chiles und zählt zu den trockensten Orten der Welt. Im Winter 2013 wurden dort sechs Arbeiter durch einen starken Schneesturm von der Außenwelt abgeschirmt. Angesichts der niedrigen Temperaturen wurden sofort Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Der schwierige Zugang und die starken Schneestürme hinderten jedoch die Rettungsfahrzeuge des Observatoriums daran, den Ort des Geschehens zu erreichen. In Anbetracht der Ereignisse und unter Berücksichtigung all der extremen geographischen und klimatischen Faktoren begannen der Rettungsdienst und die Logistik-Abteilung von Alma mit der Suche nach einem Fahrzeug, das unter solch widrigen Umständen agieren kann.