Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

  • Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

    Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln. Du suchst einen Unimog oder ein ein passendes Ersatzteil – dann wirst Du bestimmt im Kleinanzeigenmarkt fündig. Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

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  • Vor 60 Jahren: 10 000. Unimog aus Gaggenau

    Der 10.000. Gaggenauer Unimog - noch auf dem Montageband

    Der 10.000. Gaggenauer Unimog – noch auf dem Montageband

    Vor 60 Jahren, am 24. März 1955, wurde im Mercedes-Benz Werk Gaggenau der 10 000. Unimog gebaut. Seine Entwicklungsgeschichte reicht sogar 70 Jahre zurück, denn nach Verkünden des Marshall-Planes hatte sich der frühere Leiter der Daimler-Flugmotorenentwicklung, Albert Friedrich, Gedanken zu einem „landwirtschaftlichen Allzwecktraktor“ gemacht. Seine Ideen diskutierte und konkretisierte er im Mai 1945, also direkt nach Kriegsende, mit dem Diplom-Landwirt Erich Grass und im Folgemonat mit ehemaligen Mitarbeitern. Im August 1945 entstanden erste Zeichnungen und zwei Monate später erhielt Friedrich von der amerikanischen Militärbehörde die Genehmigung, eine sogenannte „Production Order“, zum Bau von zehn Prototypen. Mit deren Entwicklung wurde im Dezember 1945 in der Metallwarenfabrik Erhard & Söhne in Schwäbisch Gmünd, begonnen. Realisiert wurden dann jedoch ein revolutionäres Konzept von Heinrich Rößler, der im Januar 1946 zum Entwicklungsteam stieß. Ab Unimog-Prototyp Nummer 5 erhielten sie einen 25-PS-Motor, den OM 636, von Daimler-Benz.

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  • Unimog-Oldtimer: Anmeldung, Versicherung und Zustandsklasse

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    Foto: OPTI-MOG alias Christoph Lindemann 

    Der Begriff Oldtimer ist nach deutschem Gesetz unmissverständlich definiert. In diese Kategorie fallen nach der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung jene Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre auf dem Buckel haben, sich nicht allzu weit vom Originalzustand beziehungsweise einem guten Erhaltungszustand entfernt haben und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen. Auf einen großen Teil der Unimog, die uns auf Messen und Unimog-Treffen begegnen, trifft genau das zu. Daher möchten wir hier einige Tipps bereitstellen.

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  • Unimog-Museum: Jubiläumsausstellung Unimog-S ist eröffnet

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    Auf einer Plakatwand im Eingangsbereich des Unimog-Museums werden die Besucher mit diesem Blick in die frühere Unimog-Montage begrüßt

    Bei der Eröffnung der Jubiläumsausstellung “60 Jahre Unimog-S” stellte der Technische Leiter des Museums, Karl-Josef Leib, bei einem Rundgang die besonderen Exponate vor. Diese reichten von einem Prototypen – noch mit geradem Rahmen  – über einen frühen Unimog-S für die Französiche Armee sowie Katastrophenschutz- und Feuerwehrfahrzeuge bis zu einem Fahrschulwagen mit Doppelkabine. Als Beispiel für “das zweite Leben der Unimog-S” ist ein Reisemobil mit dabei.

    Hier einige Eindrücke von der Führung. Sie sollen nur das Interesse wecken, die Ausstellung zu besuchen.

    Zu einem Unimog-S mit Holzvergaser – ebenfalls ein außergewöhnliches Exponat – folgt ein separater Bericht.

    Fotos: Michael WesselUCOM Unimog-S-2UCOM Unimog-S-3

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  • Standardwerk zum Unimog und MB-trac wieder lieferbar

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    Vor vier Jahren veröffentlichten Werner Schmeing und Hans-Jürgen Wischhof ihren viel beachtetes Band 2 von „Traktoren der Daimler AG“ mit dem Untertitel „Vom Unimog zum MB-trac und warum es keinen Nachfolger gab“. 750 teils bisher unveröffentlichte Abbildungen findet man auf den 311 Seiten. Gegliedert ist das Buch nicht chronologisch sondern nach Baureihen und dabei sind die Gegenüberstellungen von Einsatzfotos aus unterschiedlichen Jahrzehnten besonders interessant.

    Es war für die Unimog-Szene ein besonderer Glücksfall, dass sich zwei ausgewiesene Experten mit ganz unterschiedlichen Neigungen und Fähigkeiten das ehrgeizige Ziel gesetzt hatten, ein Standardwerk zu diesen beiden Fahrzeugreihen zu schreiben. Während Werner Schmeing als der akribisch arbeitende Dickbrettbohrer bezeichnet werden kann, ist Hans-Jürgen Wischhof eher der Stratege mit dem Blick fürs Ganze. Hinzu kommt, dass beide aufgrund ihrer jahrzehntelangen Arbeit im Unimog-Bereich, beim Wettbewerber KHD und auch in Verbänden über ein hervorragendes Kontaktnetz verfügen, das sie nutzten konnten.

    Das Buch war schnell vergriffen aber die Nachfrage hielt an. Daher entschloss sich Hans-Jürgen Wischhof zur Herausgabe einer überarbeiteten Neuauflage im eigenen Verlag. „Da steckt so viel Arbeit drin, daher muss es das Buch weiter geben!“ kommentiert Wischhof diesen Schritt.

     

    Der großformatige repräsentative Band kostet 29,90 Euro und ist im Unimog-Museum und über www.buchundbild.de (hier klicken) erhältlich.

    Strahlend präsentieren Hans-Jürgen Wischhof und Werner Schmeing im Unimog-Museum die Neuauflage von Band 2

    Strahlend präsentieren Hans-Jürgen Wischhof und Werner Schmeing im Unimog-Museum die Neuauflage von Band 2