Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

  • Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

    Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln. Du suchst einen Unimog oder ein ein passendes Ersatzteil – dann wirst Du bestimmt im Kleinanzeigenmarkt fündig. Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

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  • Frühe Unimog-Werbung: Wer war der Künstler?

    UCOM Kalenderblatt Pferd

    “Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt!” fiel mir bei diesem Unimog-Kalenderblatt aus den frühen 1950er Jahren spontan ein. Vielleicht ist es aber auch vom April, denn der Unimog ist bereits mit frischem Schnittgut beladen.

    Doch wer war der Künstler? Das Zeichen oben rechts mit zwei durchbrochenen Ringen taucht auch auf anderen Unimog-Bildern auf. So auf dem Titel des unten abgebildeten Prospektes (links vom linken Baum).

    Beim Kalenderblatt erscheint zusätzlich ein großes “R”, das einen der Ringe umschlingt. Beim Forst-Prospekt aus dem Jahr 1952 ist ein zusätzliches “Z” unterhalb des Bindestrichs zu sehen. Die beiden durchbrochen Ringe tauchen Anfang der 1950er Jahre auch auf Propekten anderer süddeutscher Anbieter auf. Wer kennt den Künstler?

    Für den ersten Hinweis an  info@unimog-community.de  gibt es meinen Band 3 der “Geschichten rund um den Unimog”.

    Michael Wessel

    UCOM Forstprospekt 1952

  • Vor 60 Jahren: 10 000. Unimog aus Gaggenau

    Der 10.000. Gaggenauer Unimog - noch auf dem Montageband

    Der 10.000. Gaggenauer Unimog – noch auf dem Montageband

    Vor 60 Jahren, am 24. März 1955, wurde im Mercedes-Benz Werk Gaggenau der 10 000. Unimog gebaut. Seine Entwicklungsgeschichte reicht sogar 70 Jahre zurück, denn nach Verkünden des Marshall-Planes hatte sich der frühere Leiter der Daimler-Flugmotorenentwicklung, Albert Friedrich, Gedanken zu einem „landwirtschaftlichen Allzwecktraktor“ gemacht. Seine Ideen diskutierte und konkretisierte er im Mai 1945, also direkt nach Kriegsende, mit dem Diplom-Landwirt Erich Grass und im Folgemonat mit ehemaligen Mitarbeitern. Im August 1945 entstanden erste Zeichnungen und zwei Monate später erhielt Friedrich von der amerikanischen Militärbehörde die Genehmigung, eine sogenannte „Production Order“, zum Bau von zehn Prototypen. Mit deren Entwicklung wurde im Dezember 1945 in der Metallwarenfabrik Erhard & Söhne in Schwäbisch Gmünd, begonnen. Realisiert wurden dann jedoch ein revolutionäres Konzept von Heinrich Rößler, der im Januar 1946 zum Entwicklungsteam stieß. Ab Unimog-Prototyp Nummer 5 erhielten sie einen 25-PS-Motor, den OM 636, von Daimler-Benz.

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  • Unimog-Oldtimer: Anmeldung, Versicherung und Zustandsklasse

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    Foto: OPTI-MOG alias Christoph Lindemann 

    Der Begriff Oldtimer ist nach deutschem Gesetz unmissverständlich definiert. In diese Kategorie fallen nach der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung jene Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre auf dem Buckel haben, sich nicht allzu weit vom Originalzustand beziehungsweise einem guten Erhaltungszustand entfernt haben und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen. Auf einen großen Teil der Unimog, die uns auf Messen und Unimog-Treffen begegnen, trifft genau das zu. Daher möchten wir hier einige Tipps bereitstellen.

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  • Unimog-Museum: Jubiläumsausstellung Unimog-S ist eröffnet

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    Auf einer Plakatwand im Eingangsbereich des Unimog-Museums werden die Besucher mit diesem Blick in die frühere Unimog-Montage begrüßt

    Bei der Eröffnung der Jubiläumsausstellung “60 Jahre Unimog-S” stellte der Technische Leiter des Museums, Karl-Josef Leib, bei einem Rundgang die besonderen Exponate vor. Diese reichten von einem Prototypen – noch mit geradem Rahmen  – über einen frühen Unimog-S für die Französiche Armee sowie Katastrophenschutz- und Feuerwehrfahrzeuge bis zu einem Fahrschulwagen mit Doppelkabine. Als Beispiel für “das zweite Leben der Unimog-S” ist ein Reisemobil mit dabei.

    Hier einige Eindrücke von der Führung. Sie sollen nur das Interesse wecken, die Ausstellung zu besuchen.

    Zu einem Unimog-S mit Holzvergaser – ebenfalls ein außergewöhnliches Exponat – folgt ein separater Bericht.

    Fotos: Michael WesselUCOM Unimog-S-2UCOM Unimog-S-3

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