Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

  • Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

    Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln. Du suchst einen Unimog oder ein ein passendes Ersatzteil – dann wirst Du bestimmt im Kleinanzeigenmarkt fündig.

    Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen
    Andre & Thilo

    Unsere Premium-Partner

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  • Unimog-Museum: Sonderausstellung “Der Unimog in Berlin”

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    Die ersten Unimog sind bereits aus Berlin eingetroffen. Ab 27. April präsentiert das Unimog-Museum die Sonderausstellung “Der Unimog in Berlin – Der Alleskönner im kommunalen Einsatz“.

    Zu sehen sind ausschließlich Fahrzeuge, die in den vergangenen 60 Jahren in Berlin im Einsatz waren: bei der Stadtreinigung, der Polizei, der Feuerwehr, den Berliner Wasserbetrieben oder auf den Flughäfen Tegel und Tempelhof. Bereits am Eröffnungssonntag, dürfen sich die Besucher des Museums auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen: Sonderführungen durch die Ausstellung, Vorführungen und Mitmachaktionen für Groß und Klein.Mehr unter www.unimog-museum.deIMG_0990

  • Bilder der Woche: Unimog bei der Rübenernte

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    Einreihiges Rübenrodegerät mit Überladebunker von STOLL – “Wenn’s besser gehen soll – nimm Unimog mit STOLL!”

    Einmal im Monat treffen sich frühere Kollegen der Unimog-Entwicklung und des -Vertriebs zum Stammtisch. Für eine Reihe mit Unimog im landwirtschaftlichen Einsatz haben sie bei ihrem letzten Treffen die Anbaugeräte definiert. Herzlichen Dank.

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    Zweireihiges Rübenladegerät mit Schwadablage

     

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    Rübenladegerät mit Überlade-Vorrichtung

     

  • Daimler Nutzfahrzeuge präsentiert komplettes Produktportfolio auf der IFAT 2014

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    • Breites Spektrum an Euro VI-Fahrzeugen mit maßgeschneiderten Auf- und Ausbauten für kommunale Aufgaben
    • Vom leichten Sprinter über den Unimog bis zum schweren Arocs
    • Kompetente Beratung rund um das kommunale Fahrzeug
    Auf der IFAT, der weltweit wichtigsten Fach­messe für Innovationen und Dienstleistungen aus den Bereichen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, ist die Daimler AG vom 5. bis 9. Mai 2014 in München mit einem breit gefächerten Fahrzeug-Sortiment für die Kommunalbranche präsent.
    Die international vertretenen Entscheider, Beschaffer und Anwender bekommen auf dem Messestand 331 in Halle C4 sowie im Frei­gelände eine Vielzahl leistungsstarker, wirtschaftlicher und sicherer Fahrzeuge mit maßgeschneiderten Auf- und Ausbauten für kommu­nale Aufgaben vorgestellt.
    Im Fokus stehen die umweltfreundlichen Technologien Euro VI, Euro 5b+ und Hybridantrieb. Präsentationsschwerpunkte bilden einsatzgerechte Konfigurationen, die der Nutzfahrzeughersteller Daimler in Zusammenarbeit mit Aufbaupartnern für die Abfallsamm­lung und -beförderung, für den Winter- und Straßenbetriebsdienst sowie für On- und Offroad-Einsätze entwickelt hat.

    Die Exponate
    In Halle C4, Stand 331, sind zwei Mercedes-Benz Arocs, ein Mercedes-Benz Econic und zwei Mercedes-Benz Unimog sowie ein Mercedes-Benz Sprinter zu sehen. Auf dem Fuso-Stand steht ein umweltfreundlicher Canter Eco Hybrid.
    Im Außengelände werden weitere Fahrzeuge von Mercedes-Benz, darunter auch Atego und Antos, und der Fuso Canter mit kommu­naler Ausstattung präsentiert. Hinzu kommen auf der Aktionsfläche „Trucks in Action“ im Freigelände F5 und an den Ständen der Auf­baupartner mehr als 20 spezialisierte Kommunalfahrzeuge auf Basis von Mercedes-Benz und Fuso Canter Fahrgestellen.
  • Daimler-Blog: Mit einem Unimog in die Welt!

    Reisen in Echtzeit: im Unimog um die Welt

    „Dann kaufen wir ihn?“…“Oh mein Gott! Ja, dann kaufen wir ihn!“ Jen und ich waren in diesem Augenblick ziemlich blass um die Nase. Aufgeregt. Ein bisschen verrückt. Ahnungslos, was uns alles erwarten würde. Neugierig, was wir alles erleben würden. Der Beginn eines großen Abenteuers.

    Es war ein Sonntagabend nach einem herrlichen Hochsommer-Wochenende im August 2013. Wir saßen bei unserem Lieblingsthailänder um die Ecke. Es drohte zwar ein Gewitter über München hereinzubrechen, aber das war uns in diesem Moment egal. Die letzten Wochen hatten wir damit verbracht, in ganz Deutschland nach „Autos“ zu suchen. Was wir zu diesem Zeitpunkt bestenfalls ahnten, aber bestimmt noch nicht in vollem Umfang begriffen hatten war, dass wir uns an diesem Sonntagabend für unser neues „Zuhause“ entschieden haben. Ein fahrendes Zuhause mit ein bisschen mehr als 7 Quadratmetern Wohnfläche. Ein Zuhause, das uns überall hin bringen sollte. Sogar bis auf das Dach der Welt. Das Wahnsinnige daran: an diesem Abend kannten wir beide uns gerade mal 5 Monate. Aber dieses Zuhause sollte es sein und ist es dann tatsächlich geworden. Jen und ich wollten aus dem gewohnten Fahrwasser ausscheren, die Welt sehen, Freiheit genießen, unter anderem die Freiheit über das zukünftige Leben nachzudenken, aber auch die Freiheit einmal unbequeme Wege zu gehen (oder zu fahren). Vor allem aber wollten wir uns einen Traum verwirklichen: die Welt mit unseren eigenen Sinnen entdecken – so wie sie für uns Wirklichkeit ist. Und das zusammen mit dem wichtigsten Menschen auf dieser Welt. Um diesen Traum zu leben, war uns schnell klar, dass wir ein Fahrzeug brauchten, das sich in jedem Terrain wohlfühlt. Zuverlässig sollte es sein. Und sollte doch einmal etwas kaputt gehen, darf es nicht unmöglich sein, ein Ersatzteil zu finden. Zudem musste es genug Platz bieten, so dass wir zu zweit darin leben können. Es sollte aber auch nicht zu groß sein. Wie ärgerlich wäre es, wenn wir nicht auf Tuchfühlung mit den Menschen, mit der Kultur in einem fremden Land gehen könnten, weil wir nicht mehr durch die Städte oder die Dörfer fahren können oder dürfen. Wir wollten aber auch die Freiheit haben, einfach mal ein paar Kilometer offroad gehen zu können, um unberührte Natur um uns herum zu wissen.

    Um es kurz zu machen: wir mussten etwas sehr Universelles mit Wohnkabine finden. Einen Unimog!

    Weiterlesen – den ganzen Artikel gibt es im Daimler-Blog.

    Jen, Peter und das Glaarkshouse