Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

    Herzlich willkommen auf der  Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln. Du suchst einen Unimog oder ein ein passendes Ersatzteil – dann wirst Du bestimmt im Kleinanzeigenmarkt fündig. Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

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  • 70 Jahre Unimog-Idee: August 1946

    UCOM Werkstatt-Tagebuch

    Im August 1946 hatte die Idee des Unimog längst konkrete Formen angenommen. Sprich, sie wurde bereits in Stahl und Eisen umgesetzt. Hoch interessant ist dazu das Studium eines Werkstatt-Tagebuchs, das am 1. August 1946 beginnt.

    Es ist fein säuberlich mit Füllfederhalter in Sütterlin geschrieben und gewährt uns noch heute Einblicke, mit welchen Schwierigkeiten die allerersten Unimog montiert wurden. Zugeschrieben wird dieses 60-seitige interessante Dokument Richard Gnamm, dem späteren Meister der Unimog-Produktion.

    Deutlich wird, dass die Wagen Nummer 1 und 2 – so nannte man sie – parallel aufgebaut wurden, denn gleich zu Beginn der Aufzeichnungen werden in jeweils sieben Punkten die wesentlichen Bauabweichungen der beiden Fahrzeuge im Vergleich zu den Zeichnungen beschrieben. Beispielsweise heißt es: „Mittlere Quertraverse Hälften geschweißt. In der Mitte richtig – außen zu breit (dadurch schlechte Nietmöglichkeit)“ oder „Vordere obere Federböcke nach alter Zeichnung zu schmal.“

    Die erste Seite des Werkstatt-Tagebuchs des Unimog vom 1. August 1946

    Die erste Seite des Werkstatt-Tagebuchs des Unimog vom 1. August 1946 mit kleiner Skizze

    Der Auflistung der wesentlichen Bauabweichungen folgen dann – rot markiert – Änderungsvorschläge. So zum Beispiel: „Nieten an hinterer Traverse so versetzen, daß die Köpfe nicht zu dicht aneinander stoßen. Gegenhalten beim Nieten schwierig.“

    Es ist davon auszugehen, dass diese Dokumentation anschließend Grundlage für Gespräche mit dem Konstruktionsleiter Heinrich Rößler war. Kleine Zeichnungen untermauern diese Vermutung.

    Am 12. August wird festgestellt: „Der vordere Querträger ist schwer zu biegen. Die endgültige Maßhaltigkeit des dreimal abzuwinkelnden unteren seitlichen Lappens ist zu unsicher. Besser und billiger wird dieser Lappen mit abgewinkeltem Flansch und Auge extra ausgeschnitten und angeschweißt.“ Und es folgt gleich die Ergänzung: „Für Wagen 1 und 2 so ausgeführt.“

    Und dann heißt es: „Vorschlag an Rößler und Freitag bezüglich Zugstreben an Hinterachse. Zur Entlastung der Hinterachse drucksteife Rohre ca. 40 x 2 vorgeschlagen aber abgelehnt (oder 30 x 2,5 wie Querlenker).“

    Unter gleichem Datum ist zu lesen: „Eingang von vier Ausgleichsgetrieben von Renk.“ Dem folgt eine Auflistung von neun Beanstandungen, der wiederum Änderungsvorschläge folgen.

    Am 19. August erfolgte ein Besuch beim Getriebehersteller Renk in Augsburg – dieser lieferte das Ausgleichsgetriebe. Dabei wurden beispielsweise vier Änderungszeichnungen bezüglich Paßstifte im Ausgleichsgetriebe sowie Ringnut am Vorgelegelagerdeckel übergeben. Auch von Renk kamen Vorschläge, die insbesondere die Montageerleichterung zum Ziel hatten.

    70 Jahre Unimog_Idee

    Am 21. August wird festgestellt: „Einpassen der Ringe im Achsgehäuse. Zeichnung falsch!“ und weiter: „Für den Ausbau des Ringes im Motorschwungrad muß ein Abzieher gebaut werden.“

    Aber auch die Kosten waren immer wieder im Blickfeld. So heißt es am 22. August: „Ringe im Achsgehäuse sind zu teuer.“ Auch hier bleibt es nicht bei der Feststellung sondern es folgen wiederum Änderungsvorschläge. Meister Gnamm dachte offensichtlich immer mit.

    Am 24. August wird der folgende Änderungsvorschlag formuliert: Augen am Kupplungsgehäuse etwa 5 mm tiefer setzen oder abfräsen.“

    Besonders interessant dann wieder der Eintrag am 26. August: „2 Leute von Böhringer eingetroffen. Alle fehlenden Drehteile der Hinterachse (Flansche und Innenring) an Böhringer gegeben.“ Dies belegt die sehr frühe Zusammenarbeit mit dem späteren Hersteller der Serienfahrzeuge.

    Ein besonderer Schritt wird am 31. August dokumentiert: „Zusammenbau von ZF-Getriebe und Verteilergetriebe.“

    Soweit einige Auszüge vom August 1946 aus dem Werkstatt-Tagebuch.

    Michael Wessel

     

     

  • 60 Jahre Unimog 411

    In einem Steinbruch bei Dornstetten stellt der Fahrer dieses Unimog 411 die hohe Geländetauglichkeit unter Beweis

    In einem Steinbruch bei Dornstetten stellt der Fahrer dieses Unimog 411 die hohe Geländetauglichkeit unter Beweis

    Ein Cabrio für schweres Gelände

    Vor 60 Jahren lief ein Fahrzeug vom Band, das für Unimog-Freunde zur Legende wurde

    Von Carl-Heinz Vogler im Badischen Tagblatt vom 10. und 11. August 2016

    60 Jahre ist es jetzt her, dass im August 1956 aus dem Gaggenauer Benzwerk eine Baureihe vom Band lief, die für ihre Fans Kultstatus hat wie der VW Käfer oder der Porsche 911. “Vierelfer” nennen Unimog-Freunde die Baureihe 411. Für viele der noch knapp 20000 Besitzer des von 1956 bis 1974 mit über 39000 Einheiten gebauten Fahrzeugs ist dieser Unimog bereits eine Legende. Im Oktober wird im Unimog-Museum der runde Geburtstag gefeiert.

    Fünf Jahre nach der Produktionsaufnahme 1951 des Unimog im Werk Gaggenau war am damaligen Ur-Unimog weiter entwickelt, erprobt und Details mit den Geräteherstellern abgestimmt worden. Führungskräfte und Konstrukteure sahen im Unimog 411 für dessen Zielgruppen in Landwirtschaft, Transport und Kommunen eine einmalige Chance.

    Der U411 hatte in seiner Entwicklung auch stark von den Erfahrungen profitiert, die man in Gaggenau mit dem parallel laufenden Unimog-S machte: Denn Bauteile wie das Getriebe UG 1/11, Portalachsen, Schubrohre und innovative Ideen wurden von diesem späteren Stückzahlenprimus (64242 Stück) beim U411 direkt übernommen.

    Die Gerätehersteller und Unimog-Vertriebsleute drängten auf höhere Leistungen. Vor 60 Jahren, im August 1956, ging der U411 mit 30 PS zum Preis von 12500 Mark an den Start. In späteren Jahren steigerten sich die Leistungen bis auf 36 PS.

    Die mit vier Grundtypen U411, U411a, U411b und U411c angebotene Baureihe wurde von Anfang an, im Gegensatz zu ihren Vorgängern, mit kurzem und langem Radstand angeboten. Eine vorausschauende Entscheidung, denn über zwei Drittel dieses Unimog wurden später mit langem Radstand verkauft. Hinzu kamen zweierlei Fahrerhaustypen: Cabrio und das Ganzstahl-Fahrerhaus.

    Mehr Sicherheitdurch Fahrerhaus

    Bis 1966 dominierte beim 411er als Farbe das Unimog-Grün, danach wurde auf das hellere Lkw-Grün umgestellt. Das neue Ganzstahl-Fahrerhaus vom Typ DvF mit großer Panoramafrontscheibe, das im September 1957 bei der IAA erstmals präsentiert wurde, war deutlich größer und komfortabler und wurde wie bereits sein Vorgänger bei der Firma Westfalia gefertigt. Besonders gefragt war dieses nach DLG-Kriterien überschlagsichere Fahrerhaus bei den Kommunen für deren Einsatzanforderungen.

    Der Unimog 411 mit geschlossenem Fahrerhaus und Holzladekran während einer Vorführung im Unimog-Museum

    Der Unimog 411 mit geschlossenem Fahrerhaus und Holzladekran während einer Vorführung im Unimog-Museum

     

    Präsentation im Oktober

    Zum 60. Geburtstag des Unimog 411 fand bereits am 8. Mai im Unimog-Museum ein Ehrungstag mit Fahrzeugpräsentation statt. Am 8. und 9. Oktober gibt es anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Unimog-Museums eine komplette Baureihenpräsentation aller je gebauten Unimog.

    Dabei ist auch der Unimog 411 mit den unterschiedlichen Typen vertreten.

    Mehr als 300.000 Unimog

    Von 1951 bis zum Jahr 2002, also mehr als ein halbes Jahrhundert lang, wurde in Gaggenau der Unimog montiert. Rund 320000 Fahrzeuge hatten in dieser Zeit das Werk Gaggenau verlassen. Die Produktion wurde 2002 ins Mercedes-Benz-Werk Wörth verlagert.

    Das Benzwerk Gaggenau wurde 1894 als Bergmann-Industriewerke GmbH gegründet und ist somit das älteste Automobilwerk der Welt. Seit 1911 gehört es zu Daimler.

     

    Teil 2 vom 11. August 2012

    Der Unimog 411 mit einem Autokran

    Der Unimog 411 mit einem Autokran

    Gerätehersteller ermöglichen vielfältige Nutzungen

    Vor 60 Jahren, im August 1956, liefen die ersten Unimog 411 in Gaggenau vom Band. In einem ersten Bericht ging Carl-Heinz Vogler auf Anfänge des “Kultmodells” ein. “Es waren die Gerätehersteller und Kunden, die dem U411 zu Einsätzen verhalfen die es zuvor so nicht gab”, ergänzt der Unimog-Experte.

    Ein Beispiel ist der Unimog 411 mit einem Autokran. Die Firma Donges-Stahlbau in Darmstadt entwickelte ab 1955 für Aufgabenstellungen im Stahlhochbau zusammen mit Daimler-Benz in Gaggenau einen Autokran – den sogenannten Unikran. “Diese imposante Krankonstruktion war als zwillingsbereifter Sattelaufleger für den U411 und später versuchsweise für den Unimog-S konstruiert worden”, weiß Vogler. Für Donges hatte der Autokran viele Vorteile: Da war zum einen der für Baustellen bestens geeignete Allradantrieb, dann die Geländetauglichkeit mit der patentierten Portalachse, die geeignete Kurzbauweise des Unimog und damit die große Wendigkeit, das optimale Vertriebsnetz und die vorbildliche Kooperation mit Gaggenau.” Hinzu kamen Geschwindigkeiten bis zu 55 km/h und ein Aktionsradius von 100 Kilometer sowie der abkoppelbare Krananhänger.

    Der Unikran hatte eine Tragfähigkeit von drei Tonnen bei einer Hakenhöhe von sieben bis acht Meter, mit ansetzbaren Zwischenstücken bis zwölf Meter. Er war durch wenige Handgriffe vom Mutterfahrzeug (Sattelzug) zu trennen und konnte auch als eigenständige Einheit – ohne den Unimog – eingesetzt werden.

    Fotos: Archiv Carl-Heinz Vogler

  • Unimog-Museum: Nachlese zum Weltenbummler-Treffen

     UCOM Weltenbummler 2016 2 Gesamt 2

    Hans-Peter Hegmann schreibt am 2. August im Badischen Tagblatt über das Weltenbummler-Treffen beim Unimog-Museum:

    Wenn das Fahrzeug zum Wohnhaus wird

    Das wäre mal eine Aufgabe gewesen: Wie viele Kilometer haben die rund 130 teilnehmenden Fahrzeuge am Weltenbummlertreffen am Wochenende im Unimog-Museum zusammen auf dem Tacho stehen? Da niemand daran gedacht hat, gehen wir einfach mal von einigen Millionen aus.

    Dabei ist es gar nicht wichtig, dass das Expeditionsfahrzeug oder geländegängige Wohnmobil unbedingt auf einem Unimog aufgebaut ist. Beim Treffen der Globetrotter dreht sich ausnahmsweise mal nicht alles um das bekannte UniversalMotorgerät, sondern um eine ganz besondere Lebenseinstellung. Das Fahrzeug zum Wohnhaus zu machen und damit die nähere Heimat oder weit entfernte Länder auf allen Kontinenten kennen zu lernen, das ist das Motto. Egal, ob nur in ein paar Wochen Urlaub oder nach dem Ende des Arbeitslebens für mehrere Jahre. Unterwegs sein in Ecken der Erde, in die nie ein Pauschaltourist kommen wird.

    So wie zum Beispiel der Diplom-Ingenieur Karl Peitsmeier aus Remseck. Bereits als junger Mitarbeiter in der Entwicklungsabteilung eines bekannten Automobilherstellers kaufte er sich einen alten Reisebus und richtete ihn wieder her. Bei einem Urlaub am Strand der Normandie blieb er stecken und konnte nur mit Hilfe eines Traktors wieder aus dem tückischen Sand befreit werden. Da diese Aktion seinen gesamten Weinvorrat für die Reise kostete, kam er zu dem Entschluss, dass ihm das nie mehr wieder im Leben passieren wird. Seither ist er nur noch allradangetrieben unterwegs. Die Reisen wurden immer ausgedehnter und damit auch die Pläne für den Vorruhestand. Seit 2000 ist er nun mit seinem Mercedes-Lkw 1117 mit Wohnaufbau unterwegs. 225000 Kilometer haben er und seine Ehefrau bereits von Alaska bis Feuerland in Amerika und Europa zurückgelegt. Zurzeit machen sie “Urlaub” in der alten Heimat und kommen natürlich mit dem Fahrzeug zum Globetrottertreffen. Die nächste Reise startet im Herbst und soll dann auf dem Landweg bis nach Vietnam führen.

    Oder der 36-jährige Iraner Tala Vahabzadeh: Da er den Militärdienst verweigerte, wurde ihm sein Reisepass abgenommen und er konnte sein Heimatland seit 19 Jahren nicht mehr verlassen. Als Folge des politischen Wandels gelang es ihm, wieder einen Pass zu bekommen. Ein Urlaub nach Europa wird geplant, und was ist das erste Reiseziel? Nicht Paris, Rom oder Heidelberg – nein, das Unimog-Museum. Er hatte in seiner Heimat Michael Dennig aus Kuppenheim kennengelernt, der mit seiner Ehefrau seit Jahren mit seinen Unimog-Expeditionsfahrzeugen Reisen in alle Wüsten der Welt anbietet. Das Fahrzeug hatte ihn so fasziniert, dass er zuerst den Weg ins Murgtal eingeschlagen hat.

    Zwei Tage lang bestand für Teilnehmer und Besucher die Möglichkeit, Expeditionsgeschichten und Vorträgen über Reisen in die Mongolei, Expeditionen in die Sahara, in den Senegal oder nach Syrien zu lauschen. Das Museum bot Workshops zu den Themen “Wohnmobil selbst ausbauen”, “Bremsen/Bremsbeläge/Lüftungsanlagen im Unimog” bis zu “Navigation; traditionell oder digital?” an.

    Daneben zeigten gewerbliche Ausrüster ihre neuesten Auf- oder Umbauten. Die große holländische Gruppe ist von Anfang an dabei und hatte diesmal die bekannten Käsespezialisten nicht nur zur Selbstverpflegung, sondern auch zum Kaufen mitgebracht. Neben der Teilnahme am Weltenbummlertreffen nutzten rund 1200 Besucher das Wochenende, um die aktuelle Sonderausstellung mit exotischen Unimog zu besichtigen oder eine Fahrt mit dem Unimog auf Schienen zu machen.

     

    Weltenbummlertreffen 2016

    UCOM Weltenbummler 2016 1 Gesamt 1

    Rundgang über das Gelände.

    UCOM Weltenbummler 2016 3 Techniktipp 2

    Das geht doch glatt als Technik-Tipp des Monats durch!!!

    UCOM Weltenbummler 2016 4 Heimvorteil

    Sie hatten aus Gaggenau und Bischweier die kürzeste Anreise.

    UCOM Weltenbummler 2016 6 Minimog

    Spaß nicht nur mit großen MOG.

    UCOM Weltenbummler 2016 5 Runde

    So läßt es es sich aushalten.

    UCOM Weltenbummler 2016 7 Schrauber 2

    Karl-Josef Leib beim Lehrgang “Bremsen” am Samstag …

    UCOM Weltenbummler 2016 8 Schrauber Leib 1

    … und unermüdlich auch am Sonntag.

    IMG_0334Es grüßen die Schweizer …

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    … und natürlich die Holländer!

    SWR 1

    Gruß auch von Annette Krause vom SWR3-Fernsehen. Sie drehte während des Treffens für eine Sendung, die am 19. September ausgestrahlt wird.

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    Da kann man doch nicht nein sagen – oder?

    UN Kaese2

    Der Verkauf von Käse aus Holland brachte 375 Euro für die Museums-Erweiterung. Danke an unsere Freunde aus den Niederlanden für diese tolle fröhliche Aktion

    UCOM Weltenbummler 2016 9 Haendler 4x4

    Auch Dienstleister und Händler präsentierten ihr Angebot …

    UCOM Weltenbummler 2016 92 Haendler Merex

    …bis hin zum vollgefederten Mog.

    UCOM Weltenbummler 2016 93Nepal 1

    Ein Mobile fürs Enkele mit Elefanten und Glöckchen …

    UCOM Weltenbummler 2016 94Nepal 2

    … beim Stand der Nepal-Hilfe.

    Fotos: Michael Wessel

  • Das Unimog-Jahr von Hans Liska: August

    UCOM Liska August 1957

     

    Den Ganzjahreseinsatz des Unimog hat der Zeichner Hans Liska 1957 in einem Kalender vorgestellt. Im August ist es ein Seiten-Mähdrescher abgebildet. Der Unimog war allerdings für diesen Einsatz untermotorisiert, wie der damalige Leiter der Produktförderung, Dr. Kurt Albus, im Dezember-Heft 2015 des Unimog-Club Gaggenau feststellte.