Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

  • Announcement: Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community 3.0

    Herzlich willkommen auf der neuen Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln. Du suchst einen Unimog oder ein ein passendes Ersatzteil – dann wirst Du bestimmt im Kleinanzeigenmarkt fündig. Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

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  • Bilder der Woche: Weitere Testfahrten mit Unimog-S

    UCOM Unimog-S 11 1954- DaimlerVor 60 Jahren, im November 1954, entstand dieses Foto eines Unimog-S auf dem “Sauberg”, beim Test der Rahmenverwindung.

    Wer entdeckt den Ochsenkopf?

    Im gleichen Monat und an gleicher Stelle wurde eine Abstützvorrichtung erprobt. Durch sie sollte die Fahrzeugfederung ausgeschaltet werden, um einen festen Stand für den Aufbau verschiedener Geräte zu erreichen.UCOM Unimog-S Abstuetz 2 - DaimlerUCOM Unimog-S Abstuetz - Daimler

    Kurze Zeit zuvor entstand dieses Bild in einer Kiesgrube in der Rheinebene:

     

    UCOM Unimog-S 11 1954 Kies- Daimler

    Ebenfalls im  November 1954 wurde auch die Watfähigkeit des Neuen getestet:

    UCOM Unimog-S Watfaehigkeit 1 - Daimler

     

    UCOM Unimog-S Watfaehigkeit 2 - Daimler

    Zu den folgenden beiden Bildern heißt es: “In der tief eingeschnittenen Furche ist die Bodenfreiheit der entscheidende Faktor.”

    UCOM Unimog-S Bodenfreiheit 1 - Daimler

    UCOM Unimog-S Bodenfreiheit 2 - Daimler

    Und zum nächsten Bild ist zu lesen: “Diese Stelle war mit 10-18 Reifen, 2,0 atü Druck und Ketten noch sicher durchfahrbar.”

    UCOM Unimog-S Bodenfreiheit 3 - Daimler

    Das Bild oben könnte auch wieder ein Suchbild sein: “Wer entdeckt den Ochsenkopf?”

    Soll noch einer behaupten, es hätte keinen Unimog-S mit Ochsenkopf gegeben!

    Damit beenden wir zumindest vorläufig die kleine Serie mit Testbildern zum Unimog-S.

    Freuen Sie sich jetzt bereits auf die Jubiläumsausstellung “60 Jahre Unimog-S” vom 15. März bis zum 19. April 2015 im Unimog-Museum Gaggenau.

    www.unimog-museum.de

    Copyright aller Bilder: Daimler AG

  • Neues Mitglied des Observatoriums Alma in Chile: der Unimog U 4000

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    „Es war 7.30 Uhr am frühen Morgen und wir kamen mit dem Unimog den Sternen ein Stückchen näher. Unsere Aufgabe war es, den Unimog auf den höchsten Punkt des weltweit wichtigsten Observatoriums und astrologischen Zentrums Alma (Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array) auf 5.000 m Höhe zu bringen – in größerer Höhe kam niemals zuvor ein Unimog dauerhaft zum Einsatz“, berichtet Cristian Silva, Generalvertreter Kaufmann Chile S.A.. Das Betriebsgelände des größten Radioteleskops in den nordchilenischen Anden ist das höchstgelegene Einsatzgebiet eines Unimog weltweit – und ein Ort der Superlative: Hier erkunden Wissenschaftler die Entstehung neuer Sterne und ganzer Galaxien, 64 Antennen befinden sich auf über 5.000 Höhenmetern inmitten der Atacama-Wüste im Norden von Chile, zwischen Bergen, Felsblöcken und Wüstensand.

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    Das Observatorium befindet sich auf dem Chajnantor-Plateau in der Wüstenregion im Norden Chiles und zählt zu den trockensten Orten der Welt. Im Winter 2013 wurden dort sechs Arbeiter durch einen starken Schneesturm von der Außenwelt abgeschirmt. Angesichts der niedrigen Temperaturen wurden sofort Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Der schwierige Zugang und die starken Schneestürme hinderten jedoch die Rettungsfahrzeuge des Observatoriums daran, den Ort des Geschehens zu erreichen. In Anbetracht der Ereignisse und unter Berücksichtigung all der extremen geographischen und klimatischen Faktoren begannen der Rettungsdienst und die Logistik-Abteilung von Alma mit der Suche nach einem Fahrzeug, das unter solch widrigen Umständen agieren kann.
  • Mercedes-Benz lässt den hochgeländegängigen Unimog von der Leine

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    6 bis U 530 seit dem Frühjahr auf breiter Front ihren Dienst angetreten haben, meldet sich jetzt die hochgeländegängige Baureihe zum Dienst: Der Unimog U 4023 / U 5023 startet in den Markt. Auf dem hauseigenen Offroad-Gelände in Ötigheim stellten sich die Fahrzeuge den Tests der Presse und wurden dem Anspruch gerecht – der neue Unimog markiert den neuen Maßstab für Geländegängigkeit.

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    Der neue hochgeländegängige Unimog macht den Generationswechsel der Unimog Familie komplett: Nachdem die Profi-Geräteträger der Baureihe U 21
    Die Einführung der Dieselmotoren nach der europäischen Abgasnorm Euro VI führte beim hochgeländegängigen Unimog zu einer entscheidenden konzeptionellen Änderung – der Verwirklichung eines Mittelmotorkonzepts. Denn die neue saubere BlueTec-6-Technologie, die bis zu 90 Prozent weniger Emissionen und Partikel gegenüber den Vorgängermodellen ausstößt, nimmt deutlich mehr Volumen ein. Die Ingenieure von Mercedes-Benz Special Trucks haben hier ganze Arbeit geleistet: Der Motor wurde um einen Meter nach hinten verlegt, was den Schwerpunkt des Fahrzeugs absenkte und so die Geländegängigkeit des Fahrzeugs weiter verbessert.

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    Herzstück des neuen Mittelmotorkonzepts ist der neue Euro VI-Dieselmotor. Zum Einsatz kommt der neue drehmomentstarke BlueEfficiency Power-Motor aus der Baureihe OM 934, ein Vierzylinder-Motor mit 170 kW (231 PS) Leistung und einem Hubraum von 5,1 l. Der hohe Wirkungsgrad zeigt sich am Drehmoment von 900 Nm, das über den gesamten Hauptfahrbereich von 1.200 U/min bis 1.600 U/min konstant zur Verfügung steht. Die technische Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h prädestiniert den Unimog gerade auch für längere Transportwege auf Autobahnen.
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