Im Praxistest: Der neue Unimog Geräteträger im Mäheinsatz

Ein neuer Unimog mit BlueTec-6-Technologie, ausgestattet mit einem Kombinations-Mähgerät des Gerätepartners Mulag, hat sich einem anspruchsvollen Praxistest gestellt – der Kundenerprobung bei der Autobahnmeisterei Münchberg. Hier übernahm ein Unimog U 423 einen Monat lang die Mäharbeiten entlang der Bundesautobahn A 9 im bayerischen Oberfranken. Der neue Geräteträger bewies eindrucksvoll, dass er in Bezug auf Leistungsstärke, Wendigkeit und Übersichtlichkeit neue Maßstäbe setzt.

 

Quelle: Unimog e-Newsletter

Im Praxistest: Der neue Unimog Geräteträger im Mäheinsatz.

Ein neuer Unimog mit BlueTec-6-Technologie, ausgestattet mit einem Kombinations-Mähgerät des Gerätepartners Mulag, hat sich einem anspruchsvollen Praxistest gestellt – der Kundenerprobung bei der Autobahnmeisterei Münchberg. Hier übernahm ein Unimog U 423 einen Monat lang die Mäharbeiten entlang der Bundesautobahn A 9 im bayerischen Oberfranken. Der neue Geräteträger bewies eindrucksvoll, dass er in Bezug auf Leistungsstärke, Wendigkeit und Übersichtlichkeit neue Maßstäbe setzt.


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Das Fahrzeug war auf einem etwa 50 Kilometer langen Abschnitt im Mäheinsatz. Für Mercedes-Benz Special Trucks ist diese Kundenerprobung ein wichtiger Einsatztest für die neue Generation Unimog, die ab Herbst dieses Jahres vom Band laufen wird. Ziel ist es, den Kunden zur Serienproduktion ein Fahrzeug zur Verfügung zu stellen, das alle Anforderungen im kommunalen Einsatz genauso erfüllt wie höchste Qualitätsansprüche. Auch an die Fahrer hat Mercedes-Benz Special Trucks intensiv gedacht: In die Entwicklung der Fahrerkabine mit neuem Bedienkonzept sind die Erfahrungen und Verbesserungswünsche vieler Anwender eingeflossen. Das betrifft eine noch komfortablere Sitzposition, eine ergonomischere Gerätebedienung mit dem neuen Multifunktions-Joystick und ein schnelles Erfassen aller Fahrzeugeinstellungen im neuen Kombiinstrument.

„Der neue Unimog ist auf jeden Fall leiser und er fährt weicher als der alte“, stellt Straßenwärter Hermann Baumgärtel fest. Ebenfalls positiv bewertet er die gute Übersicht durch die Freisichtkabine sowie den bequemen Fahrersitz. Beim Mäheinsatz ist insbesondere der neue synergetische Fahrantrieb eine wesentliche Erleichterung. Die Weltneuheit ermöglicht während der Fahrt den Wechsel zwischen stufenlosem Arbeiten von 0 bis 50 Stundenkilometern und Fahren bis 90 Stundenkilometern – ohne dass hierfür ein kurzer Stopp notwendig ist.

Überrascht ist Baumgärtel von der Leistung, die in dem neuen Unimog steckt. „Der Unimog U 423 zieht voll durch, obwohl er 40 kW weniger Leistung hat als unser U 500“, so der Straßenwärter. Die Kraft kommt aus dem neu konstruierten BlueEfficiency Power-Vierzylindermotor, der aus 5,1-Liter-Hubraum 170 kW (230 PS) mobilisiert. Neben der Abgasreinheit (Reduzierung der Emissionswerte um bis zu 90 %) sorgen die neuen Triebwerke für bis zu 3 % reduzierten Kraftstoffverbrauch – ein weiterer Vorteil des neuen Unimog. Wirtschaftlich ist das Fahrzeug auch deshalb, weil es als Multifunktionsgerät nicht nur auf den Mäheinsatz beschränkt ist, sondern das ganze Jahr in verschiedenen Anwendungen eingesetzt werden kann. „Auch die Kompaktheit und Wendigkeit des Unimog sind natürlich für unsere Einsätze wichtig“, ergänzt er.

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Für den neuen Unimog spricht außerdem die Kompatibilität der Geräte. „Unternehmen, die sich einen Unimog der neuen Generation anschaffen, können die vorhandenen Mähgeräte im Grunde eins zu eins übernehmen“, so Peter Hofmann, Gebietsverkäufer bei Mulag. Sein Fazit zum neuen Unimog: „Mit der neuen Generation haben die Ingenieure hervorragende Arbeit geleistet.“

 

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