März 2014

Monthly Archives

  • Bilder der Woche: Unimog auf der Technoclassica in Essen 2014

    UCOM1Wer auf der Technoclassica in der Messehalle 1 den Stand von Mercedes-Benz besuchte, dem fiel sicher sofort der rote Rallye-Unimog UGN 400 inmitten von drei Dutzend Rennfahrzeugen auf.

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    Teilweise wurden die Rennfahrzeuge in drei Ebenen eines riesigen Regals präsentiert. Ein Besucher sagte dazu: „Der attraktivste Setzkasten der Welt!“. Da lacht das Herz. Anlass für diese einmalige Präsentation von Mercedes-Benz war das Jubiläum „120 Jahre Motorsport“.

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    Und wenn es schon so einen attraktiven „Setzkasten“ gibt, wer möchte sich da nicht gerne mit Rennfahr-Legen fotografieren lassen und sich somit „in Szene setzen“?

     

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    Direkt neben diesem Stand zeigte bei den anerkannten Mercedes-Benz Markenclubs der Unimog-Club Gaggenau einen Unimog 425, der noch täglich im Einsatz ist und daher ganz bewusst auch Gebrauchsspuren aufweist. Dieses Fahrzeug wurde ausgewählt, da die Schwere Baureihe des Unimog (SBU) vor 40 Jahren auf den Markt kam.

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    Wieder mit sehr viel Liebe zum Detail hatte im Untergeschoss der Halle 1 der Unimog Veteranen Club mit einem offenen und einem geschlossenen Unimog 411 das Thema Unimog in der Milchwirtschaft aufgegriffen.

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    Wenige Meter daneben präsentierte die „Reservistenkameradschaft Rad/Kette“ mehrere „Oldtimer in Oliv“ – darunter auch ein Unimog 435.

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    Wer weiter suchte, konnte noch in Halle 11 einen aufgehübschten Unimog 2010, Baujahr 1952, entdecken.

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    Und in Halle 9 bei den h.l.a.n.z.-Freunden Ruhrgebiet e. V. stand ein wunderschöner früher Unimog 406 mit runder Scheibe. Warum bei den h.l.a.n.z..-Freunden?  Die Abkürzung steht für  „Freunde von historischen Landmaschinen, Ackerschleppern, Nutzfahrzeugen und Zugmaschinen im Ruhrgebiet e. V.“. Wer hätte das gedacht?

     

  • Bild der Woche: Unimog-Gemälde aus dem 16. Jahrhundert entdeckt

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    Einen sensationellen Kunstfund präsentierte der Verein der Heckflossenfreunde (VdH) auf der Retro Classics 2014.  Mit dabei war auch dieses eindrucksvolle frühe Werk in Öl auf Leinwand von Pieter Brueghelthürer, der von 1528 bis 1569 lebte. Das Bild dokumentiert, dass die Unimog-Geschichte neu geschrieben werden muss, denn bisher ging man davon aus, dass der Unimog erst in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre entwickelt wurde und 1949 in Serie ging. Aber hier zieht er offensichtlich bereits im 16. Jahrhundert einen Baumstamm.

    Spaß beiseite: Vor einigen Jahre malte Matthias Meier eine Serie, in der er Meisterwerke mit automobilen Accessoires versah. Da erhielt die Mona Lisa schon mal einen Benzin-Einfüllstutzen in die Hand oder die betenden Hände von Albrecht Dürer wurden zu schraubenen Händen.

    Zu sehen sind diese originellen Bilder ansonsten in den Clubräumen des VdH im fränkischen Ornbau

  • Unimog & MB-trac auf der Retro Classics Stuttgart

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    Die Retro Classics Stuttgart hat sich in den letzten Jahren immer weiter positiv entwickelt. Auch für die Unimog-Oldtimer-Szene hat sie zunehmende Bedeutung. Beim „Internationalen Teilemarkt“ in Halle 9 konnte man das eine oder andere Ersatzteil – insbesondere auch Meterware für Abdichtungen – sowie Literatur finden.

    In diesem Jahr war auch der Unimog-Club Gaggenau wieder mit einem Stand vertreten. Gezeigt wurde ein Unimog 1600 und ein U 90 turbo. In Halle 8 war zudem am Stand der Bulldog & Schlepperfreunde Württemberg ein Unimog 411, das Schnittmodell eines OM 636, ein MB-trac 900 und das Fahrwerk eines MB-trac 1100 mit OM 366 zu bewundern.

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