September 2015

Monthly Archives

  • Unimog Off-Roader für Forscher, Entdecker und Expeditionen

    Echte Abenteuer beginnen dort, wo befestigte Straßen enden. Deshalb sind bei Off-Road-Einsätzen für Expeditionen und Abenteuerlustige, für die Jagd oder für Rallyes die hochgeländegängigen Baureihen des Mercedes-Benz Unimog oft die erste Wahl. Ihre Geländetauglichkeit und Aufbauvielfalt überzeugen da, wo andere nicht hinkommen.

    Zuverlässig wie immer, leistungsstärker denn je.

    Das Synonym für ein Fahrzeug, das erst abseits von Straße und Zivilisation mit seinen Geländeeigenschaften überzeugt, ist die hochgeländegängige Baureihe des Mercedes-Benz Unimog. Genauer gesagt: Es sind die Modelle U 4023 und U 5023 aus der im Jahr 2013 eingeführten neuen Unimog Generation, die die bewährten Stärken ihrer Kurzhauber- Vorfahren nicht nur mitbringen, sondern teilweise sogar übertreffen. In Euro-6-Konfiguration und mit neuem Mittelmotor-Konzept kombinieren sie niedrigen Kraftstoffverbrauch und reduzierte Abgaswerte mit einem sicheren Durchkommen auch unter schwierigsten Bedingungen.

    Vom Regenwald bis in die Wüste, über Eis und durch Moore.

    Große Zuverlässigkeit und Robustheit, die hohe Nutzlast und der Einsatz in Temperaturbereichen von minus 30 bis plus 45 Grad Celsius machen den Unimog U 4023/U 5023 zu einem verlässlichen Begleiter in schwierigem Gelände. Beim Überfahren von Baumstämmen zeigen sich die Vorteile der extremen Verwindungsfähigkeit und der hohen Bodenfreiheit von rund 50 Zentimetern durch Portalachsen mit Schubrohrtechnik. Die Watfähigkeit bis maximal 1,20 Meter Tiefe erlaubt das Durchqueren von Flüssen. Und in sumpfigem Moorgelände oder auf sandigen Böden lässt sich der Reifendruck automatisch via Tirecontrol plus einfach über das Display in der Instrumententafel anpassen, mit vorprogrammierten Fahrmodi wie „Straße“, „Sand“ oder „Schlechtweg“.

    Expeditionsausstattungen ab Werk.

    Eine Vielzahl hochspezifischer Expeditionsausstattungen ist bereits ab Werk erhältlich. Zum Beispiel die Doppelkabine für bis zu sieben Personen, die Platz zum Einbau einer zusätzlichen Rückbank oder zweier zusätzlicher Einzelsitze bietet. Bedienkomfort und Wohlfühlambiente auf langen Fahrstrecken werden durch das Multifunktions-Lenkrad, die Freisprecheinrichtung, eine verstellbare Lenksäule und eine Standheizung mit Motorvorwärmung ermöglicht.

     

    Individuelle Aufbaulösungen nach Maß.

    Darüber hinaus bieten Aufbauspezialisten je nach Anforderung eine Vielzahl maßgeschneiderter Aufbaulösungen an. Das Spektrum erstreckt sich von leistungsstarken Hitze- und Kälteisolierungen über spezielle Schutzeinrichtungen für Aggregate, Fensterflächen und Scheinwerfer bis hin zu Dachscheinwerferanlagen, Dachgepäckaufbauten, Funk- und TV-Anlagen, GPS-Systemen und Solarstrom-Versorgungseinheiten. Auch die Innenausstattung ist individuell konfigurierbar – vom mobilen Büro in der exquisiten Luxuswohnkabine bis zur Forschungs- und Laboreinrichtung für Forschungsreisen und Expeditionen. In jeder Variante bleibt das Fahrzeug trotzdem kompakt, wendig und hochgeländegängig.

     

    Off-Road-Profi mit Leistungsplus – der Unimog U 5030.

    Mercedes-Benz bietet in Kooperation mit dem Umbaupartner Hellgeth engineering ein Sondermodell mit noch mehr Leistung an: den Unimog U 5030 mit Sechszylindermotor, 7,7 Liter Hubraum und einem maximalen Drehmoment von 1.200 Newtonmeter. Der permanente Allradantrieb erhöht die Traktion, während der veränderte Antriebsstrang für noch mehr Dynamik im Gelände und ein souveränes Fahrverhalten sorgt. Auf Wunsch ist eine individuelle Fahrwerkskonfiguration möglich – zum Beispiel als exklusiver Off-Roader mit multifunktionalem Aufbau als Lademöglichkeit für Freizeitfahrzeuge wie Quad, Motorrad oder Motorschlitten, oder als Rallye Raid Fahrzeug nach FIA T4 Homologation.

    Erleben Sie den Unimog U 5030 in Aktion.

    Quelle: Daimler AG, Unimog e-Newsletter

  • 50 Jahre Unimog 416 – Bilder – Teil 2 – Sauberg

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg

    In unserer kleinen Bilderserie zum 50. Produktionsjubiläum des Unimog 416 zeigen wir hier einige Bilder vom Testgelände „Sauberg“ in der Nähe des Mercedes-Benz Werkes Gaggenau. Es ist ein einzigartiges weitgehend naturbelassenes Gelände mit extremen Steilstufen. Da wurde allerdings etwas nachgebessert, um die einzigarigen Möglichkeiten des Unimog vorstellen zu können.

    Die Resonanz auf Teil 1 war überwältigend. Danke fürs Liken und Teilen – siehe auch facebook  Alles rund um den Unimog .

    Copyright aller Fotos: Daimler AG

     

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Kippt er oder kippt er nicht? Natürlich nicht.

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Auch eine kleine Wasserdurchfahrt gehört dazu.

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Hier wird die extreme Achsverschränkung dank Spiralfeder demonstriert.

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Munter am Berg.

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Und nochmals durch den Graben!

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Wir haben gelernt: Er kippt nicht!

  • Im Handel: Typenatlas Unimog 1946 bis 1993 von Carl-Heinz Vogler

    Unimog-Buch-2015-UNIMOG-1946--1993

    Der ehemalige UCG-Chefredakteur und Unimog-Experte Carl-Heinz Vogler bringt einen neuen Unimog-Typenatlas heraus – auf 160 Seiten mit 200 Abbildungen

    Das fundierte Nachschlagewerk

    Dieser Typenatlas bietet Ihnen den kompletten Überblick über die Entwicklung und Produktion aller Unimog-Fahrzeuge von 1946 bis 1993 (mit Ausnahme der Schweren Baureihen). Diese erste Ära, deren Bandbreite von 25 PS bei den Ur-Unimog bis 125 PS beim Unimog 416 reicht, endete mit der »neuen leichten Baureihe«. 200 teils historische Fotos sowie umfangreiche Grafiken und technische Daten machen diesen Band zu einer wahren Fundgrube für jeden Unimog-Freund!
  • 50 Jahre Unimog 416 – Bilder – Teil 1

    Mercedes-Benz Messestand bei der VFK Bundestagung in Berlin, ausgestellt sind verschiedene Unimog der  Baureihen 406, 416 und 421 mit Anbaugeräten

    Mercedes-Benz Messestand bei der VFK Bundestagung in Berlin, ausgestellt sind verschiedene Unimog der Baureihen 406, 416 und 421 mit Anbaugeräten

    Im September 1965 wurden die ersten Serien-Unimog 416 in Gaggenau montiert. Hierzu veröffentlichten wir vom Unimog-Experten Carl-Heinz Vogler in der Unimog-Community bereits Beiträge zur Geschichte und zur Technik . Hier in vier Teilen noch einige Bilder aus dem Archiv der Daimler AG.

     

    Unimog S, Baureihe 404.1 mit Plane und Unimog Baureihe 416 mit Bohrgerät als Bohrtrupp im Öffentlichen Dienst im Einsatz

    Unimog S, Baureihe 404.1 mit Plane und Unimog Baureihe 416 mit Bohrgerät als Bohrtrupp im Öffentlichen Dienst im Einsatz

    Unimog Baureihe 416 mit Bohrgerät

    Unimog Baureihe 416 mit Bohrgerät

    Unimog Baureihe 416 Sattelschlepperversion mit Auflieger im landwirtschaftlichen Transporteinsatz

    Unimog Baureihe 416 Sattelschlepperversion mit Auflieger im landwirtschaftlichen Transporteinsatz

     

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine und Ries Kanalspülgerät bei Reinigungsarbeiten am Kanalnetz

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine und Ries Kanalspülgerät bei Reinigungsarbeiten am Kanalnetz

     

    Unimog Baureihe 416 Triebkopfversion mit Ruthmann Hubwagenaufbau mit Kippeinrichtung

    Unimog Baureihe 416 Triebkopfversion mit Ruthmann Hubwagenaufbau mit Kippeinrichtung

    Unimog Baureihe 416, Triebkopfversion mit Ruthmann Hubwagenaufbau

    Unimog Baureihe 416, Triebkopfversion mit Ruthmann Hubwagenaufbau

    Unimog Baureihe 416 Triebkopfversion mit Ruthmann Schräghubwagen eingesetzt als Bergungsfahrzeug bei der Stuttgarter Polizei

    Unimog Baureihe 416 Triebkopfversion mit Ruthmann Schräghubwagen eingesetzt als Bergungsfahrzeug bei der Stuttgarter Polizei

    Unimog Baureihe 416 Triebkopf mit Ruthmann Schräghubwagenaufbau beim Transport eines Gabelstaplers

    Unimog Baureihe 416 Triebkopf mit Ruthmann Schräghubwagenaufbau beim Transport eines Gabelstaplers

    Unimog Baureihe 416 Triebkopf mit Ruthmann Hubwagenaufbau, bei maximaler Erhöhung

    Unimog Baureihe 416 Triebkopf mit Ruthmann Hubwagenaufbau, bei maximaler Erhöhung

    Copyright: Daimler AG

    Klicken Sie oben links auf  Startseite/Home um mehr zu erfahren.

  • NUFAM 2015: Starke Marken, spannende Infos und Action pur

    Rasant startet die NUFAM – Nutzfahrzeugmesse Karlsruhe – vom 24. bis 27. September 2015 in die vierte Runde: Über 300 Aussteller werden auf mehr als 60 000 Quadratmetern einen starken Auftritt haben. Zu sehen sind unter anderem Nutzfahrzeuge in allen Gewichtsklassen, alle Marken im schweren Nutzfahrzeugbereich, Aufbauten und Anhänger sowie die neu gruppierten Bereiche „Werkstattausrüstung, Teile und Zubehör“ und die „Innovationsstraße der Telematik“.

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    Informationen zum Berufsbild des Berufskraftfahrers

    Wer sich für den Beruf des Berufskraftfahrers interessiert oder bereits in diesem Berufsfeld tätig ist, der ist auf dem neuen Truck Driver Forum genau richtig. Auf dem Programm stehen am Sonntag, 27. September, die Themen der Berufskraftfahrer: unter anderem Informationen zum Berufsbild des Berufskraftfahrers sowie zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch wird über Jobangebote der ausstellenden Unternehmen und der Agentur für Arbeit informiert.

    Ein Berufsrisiko für Kraftfahrer sind Ladungsdiebstähle: Laut dem Landeskriminalamt Niedersachsen sind rund 200 000 Transporte auf der Straße jährlich von Frachtdiebstählen betroffen. Die Schäden reichen in die Milliardenhöhe. Mit der Zunahme des Güterverkehrs auf der Straße ist damit zu rechnen, dass diese Vorfälle noch häufiger auftreten. Das Forum Ladungsdiebstahl behandelt diese Thematik in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Niedersachsen am Samstag, 26. September 2015.

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  • 50 Jahre Unimog 416 – die Technik

    Dieser Unimog 416 der DRK-Bereitschaft Gaggenau-Ottenau mit einer Doppelkabine und einem geschlossenen Aufbau als Gerätewagen war ursprünglich ein Erprobungsfahrzeug von Mercedes-Benz.   Foto: Carl-Heinz Vogler

    Dieser Unimog 416 der DRK-Bereitschaft Gaggenau-Ottenau mit einer Doppelkabine und einem geschlossenen Aufbau als Gerätewagen war ursprünglich ein Erprobungsfahrzeug von Mercedes-Benz. Foto: Carl-Heinz Vogler

     

    Als Ergänzung des Berichts von Unimog-Experte Carl-Heinz Vogler zur Geschichte des Unimog 416, der vor 50 Jahren in Serie ging, hier seine Vorstellung der Technik:

    U 416: Erster Unimog mit damals „gigantischen“ 125 PS

    Die Baureihe 416 basiert auf der Baureihe 406 mit 2380 Millimeter Radstand. Von dieser unterscheidet er sich jedoch unter anderem durch die längeren Radstände von wahlweise 2900 oder 3400 Millimetern. Im September 1965 war Produktionsstart des U416 (Typ U80). Über die gesamte Laufzeit bis 1989 brachte er es auf 21 Baumuster. Gegenüber dem U406 waren außer den Rahmenlängen und Radständen auch die Motorleistungen verändert. Die ersten U416 gingen 1965 mit den Baumustern 416.123, 124 und 125 an den Start. Als Motor kam anfangs der Direkteinspritzer-OM 352.984 mit 80 PS zum Einsatz. Die Motorleistung steigerte sich bis zum Produktionsende auf seinerzeit gigantische 125 PS. Modellpflegemaßnahmen, wie der Einsatz der Scheibenbremsen oder ein optimiertes G-Getriebe, gingen mit der kleineren Baureihe 406 parallel einher. In einfachster Cabrio-Ausführung kostete ein U416 zum Produktionsstart circa 24000 Mark. Standardfarben waren Lkw-grün (DB 6277), Lkw-grau (DB 7187) oder Lkw-blau (DB 5328). Zusätzlich zum Standardrahmen von 4207 Millimetern wurde ein überlanger Rahmen von 4687 Millimetern Länge angeboten. Sie waren für Spezialeinsatzgebiete, wie große Aufbaugeräte oder für Gelände-Lkw vorgesehen.

    Der U406 und der U416 waren 1973 respektive 1974 die ersten Zugmaschinen und Lkw mit Scheibenbremsen in Deutschland. Mit diesen langen Unimog gab es auf dem damals in der Fertigungsstraße noch üblichen Querband, ursprünglich konzipiert für die Ur-Unimog, in den Materialgassen sowie in den eng bemessenen Hallenstraßen oftmals Rangier- und Materialflussprobleme.

    Im Herbst 1974 wurde diese Problematik mit dem aus der Pkw-Produktion bekannten Längsband und dem Fokus auf der „Schweren Baureihe“ endgültig behoben.

    Speziell die mit 19168 Stück gebauten Baumuster 416.114 (U 100 und U 1100L) sind kräftige Geländeflitzer und bis zum heutigen Datum – bis auf die Konkurrenz im eigenen Hause – unerreichbare geländegängige Nutzfahrzeuge. Ihre Geländegängigkeit, verbunden mit der Robustheit und der Zuverlässigkeit des Unimog, wurde bisher von keinem anderen Radfahrzeug mehr erreicht, geschweige denn übertroffen.

    Unimog Baureihe 416 Fahrgestell - Daimler AG

    Unimog Baureihe 416 Fahrgestell – Foto: Daimler AG

    Das Geheimnis steckt unzweifelhaft im hochgeländegängigen Fahrgestell. Solche Fahrgestelle zeichnen sich aus durch reduziertes Gewicht, Schubrohrtechnik der Achsenkonstruktion, lange Federwege durch Schraubenfedern und durch einen gekröpften beziehungsweise verwindungsweichen Rahmen sowie durch ein großes Radaufstandsfeld bei größtmöglicher Achsenverschränkung.

    Der 416er war die konsequente Weiterentwicklung der Baureihe 406. Der Unimog-S fand als hochmobiles, taktisches Fahrzeug seinen Weg bei Kunden in aller Welt. Es lag daher nahe, die hochgeländegängige Diesel-Baureihe 416 mit hoher Motorleistung als Nachfolger in den gleichen Marktsegmenten anzubieten. Durch sein Gesamtgewicht von maximal 6,5 Tonnen darf dieser Unimog mit dem noch alten Führerschein der Klasse 3 gefahren werden.

    Erstveröffentlichung im Badischen Tagblatt vom 11. September 2015

  • Nufam 2015: Unimog-Museum lädt auf Demo-Parcours zum Mitmachen ein

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    Mercedes-Benz ist auf der Nutzfahrzeugmesse Nufam 2015 in Karlsruhe (24. – 27. September) mit einer breit gefächerten Modellpalette an Lkw und Transportern vertreten und informiert über branchenspezifische Dienst­leistungen. Zu sehen sind unter anderem Lkw für Fernverkehr, Verteilerverkehr, Bauverkehr und den kommunalen Bereich, die Transporter-Range sowie der WM-Truck von 2014.

    Unimog-Parcours

    Auf einem Hindernis-Parcours am Freigelände der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse haben die Besucher die Möglichkeit, die Fähigkeiten des Unimog live im Einsatz zu sehen. Zu jeder vollen Stunde fahren die Experten des Unimog-Museums mit ihrem Alleskönner über verschiedene Hindernisse. Auch ein Besuch am Stand des Museums im Eingangsbereich der Messe lohnt sich: Dort wird es eine stündliche Verlosung von Familientickets für das Unimog-Museum geben. Als besonders Highlight wird unter allen Teilnehmern ein Exklusives-Fahrertraining im Unimog-Museum im Wert von 189,00 € verlost. Für die kleinen Messebesucher gibt es zudem einen Miniaturparcours mit ferngesteuerten Unimog zum Mitmachen.


    Kochvorführung live am Lkw in Halle 4
    Besucher der Nufam können am zweiten Messetag (25. September) bei Mercedes-Benz in Halle 4 eine kulinarische Premiere erleben. Der gelernte Koch, Fahrlehrer und Dekra Sicherheitstrainer Reinhard „Buchsi“ Buchsdrücker kocht live um 12 Uhr ein leichtes Gericht. Nudeln, Gemüse und Hähnchenfleisch – daraus lässt sich auf einem kleinen Tischchen am Lkw mit einem Camping-Kocher in kurzer Zeit eine wohl­schmeckende wie auch gesunde Mahlzeit zubereiten.
    Dieses und 39 weitere Gerichte für unterwegs stellen Reinhard Buchsdrücker und sein Co-Autor Jan Bergrath, langjähriger Autor des Magazins „Fernfahrer“, in dem speziell für Lkw-Fahrer konzipierten Kochbuch „Sternköche“ vor. Das neue Buch aus dem Dekra Media Verlag zeigt, wie man selbst in einer 45-minütigen Pause ein kom­plettes und vollwertiges Gericht zubereiten und in Ruhe genießen kann. (mehr …)
  • Geschenkidee Unimog-Kalender 2016

    Im Herbst flattern nicht nur die Blätter vom Baum sondern auch die Kalenderblätter für das Folgejahr ins Haus. Grund genug, die vier wesentlichen Kalender 2016 hier vorzustellen:

     

    Unimog-Klassiker 2016

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    Dieser Kalender von HEEL ist im doppelten Sinne ein Klassiker, denn bereits 1999 erschien in diesem Verlag der erste großformatige Unimog-Kalender mit professionellen Fotos von Udo Paulitz. Zwischendurch wurden wegen der Zusammenarbeit mit dem Produktbereich Unimog überwiegend Neufahrzeuge abgebildet. Aber auch 2016 trägt der Kalender seinem Namen Ehre mit zwölf Fotos von Unimog aus den letzten sechs Jahrzehnten – wieder von Udo Paulitz.

    Format 47 x 33 cm
    Preis: 14,99 Euro
    Jetzt online bestellen.

     

    Unimog & MB-trac Wochenkalender 2016

    BuB Kalender 2016 fuer Anzeige

    Jede Woche ein neues Motiv beschert dem Betrachter der Unimog & MB-trac Wochenkalender zum Aufstellen oder Hängen. Damit ist das Preis:Leistungs-Verhältnis besonders günstig. Hier stammen die Fotos übrigens überwiegend von dem in der Unimog-Szene bestens bekannten Günther Uhl.

    Format 21 x 24 cm
    Preis: 14,90 Euro
    Jetzt online bestellen.

    MB-trac Kalender 2016
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    Der Schwungrad-Verlag bringt seit vielen Jahren einen speziellen Unimog- und einen MB-trac-Kalender heraus. Das Schöne daran: Es sind alles Einsatzfotos von einem bewährten Quartett: Peter Glienke, Manfred Hierhager, Kai-Wido Richters und Helmut Heller. Den MB-trac-Kalender bezeichnet Verlagsleiter Armin Bauer als seinen „Renner“ – was nicht verwundert.

    Der MB trac-Kalender 2016 enthält 13 Einsatzfotos, verteilt auf 12 Monatsblätter und einem Titelblatt. Die Fotos stammen von Peter Glienke, Manfred Hierhager und Kai-Wido Richters. Gezeigt werden die Typen 700, 900, 1000, 1100, 1300, 1500, 1600 und 1800.

    Format: 42 x 30 cm
    Preis: 14,95 Euro
    Jetzt online bestellen.

    Unimog Kalender 2016

    K79_Unimog_600

    Kaum ein anderes Nutzfahrzeug wird so vielseitig eingesetzt wie der Unimog. Dieses dokumentiert auch der Schwungrad-Kalender von Helmut Heller und Kai-Wido Richters. Anhand von 13 Einsatzszenen zeigt er folgende Typen: Boehringer, U 421, Uniknick, U 406, U 1200, U 1400, U 1600, U 2400, U 500.

    Format: 42 x 30 cm
    Preis: 14,95 Euro