März 2016

Monthly Archives

  • Wie kann ich den Wertverlust bei meinem Unimog minimieren?

    Trotz tiefem Winter alles im grünen Bereich - Aufstellung zur Ausfahrt

    Es gibt viele Gründe, die für den Wertverlust Ihres Unimog verantwortlich sein können. Wenn Sie aber ein Paar Punkte beachten, können Sie den Verlust minimieren.

    Gründe für den Wertverlust eines Autos und Möglichkeiten, dies zu verhindern

    Wie hoch ein Wertverlust ist, hängt überwiegend vom Baujahr und der Kilometerleistung ab. Aber es gibt weitere Faktoren die bestimmen, wie hoch der Wiederverkaufswert ist. Wenn Sie wissen möchten Was ist mein Unimog noch wert?, dann klicken Sie einfach auf den Link. Hier müssen Sie nur wenige Daten eingeben und erhalten in kürzester Zeit ein Angebot für Ihren Unimog. Auf Wunsch können Sie ihn auch dort sofort verkaufen.

    Ein Unimog ist ein begehrtes Fahrzeug und es gibt viele Liebhaber, die sich nach solch einem Fahrzeug umsehen, da es für die unterschiedlichsten Einsätze verwendet werden kann. Deshalb werden auch für ältere Fahrzeuge oft recht hohe Preise erzielt. Die meisten Fahrzeuge werden heute über das Internet in den diversen Autobörsen verkauft. Je nach Zustand werden beispielsweise für einen 406 aus dem Jahr 1966 nach Preise weit über 8.000 Euro erzielt. Ein U 1300 L von 1986 liegt bei ca. 30.000 Euro. Hier sind auch weniger der Kilometerstand für den Verkaufspreis ausschlaggebend, sondern das bisherige Einsatzgebiet sowie die Art der Einsätze.

    – Je weniger Vorbesitzer ein Fahrzeug hat, desto höher ist der Verkaufspreis. Viele Besitzer deuten darauf hin, dass es Probleme mit dem Fahrzeug gab und dieses nur schnell wieder verkauft werden soll.

    – Unschöne Roststellen und Beulen drücken ebenfalls den Preis von solch einem Arbeitstier und sollten vermieden oder ausgebessert werden.

    – Natürlich ist besonders bei einem Unimog die Zusatzausstattung entscheidend, welcher Preis erreicht werden kann.

    Wie sollten Sie Ihren Unimog richtig einlagern?

    Bevor Sie Ihr Fahrzeug für eine längere Zeit einlagern, sollten Sie ein paar Dinge erledigen, damit es später kein böses Erwachen gibt. Hierzu zählen unter anderem:

    – Bocken Sie Ihren Unimog auf, damit die Reifen geschont werden. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, so geben Sie mehr Luft in diese und bewegen den Unimog regelmäßig, damit die Reifen keine Standflächen bilden können.

    – Tanken Sie Ihren Unimog voll, damit sich kein Kondenswasser bildet.

    – Nehmen Sie einen Ölwechsel vor der Einlagerung vor.

    – Klemmen Sie die Batterie ab.

    – Wasser mit Frostschutz auffüllen.

    – Metallteile einfetten.

    Die richtige Lagerhalle

    Auch der Ort der Lagerung ist sehr wichtig, damit Sie Ihren Unimog später problemlos aus dem Schlaf erwecken können. Die Garage oder Halle sollte nicht nur frostfrei, sondern auch gut belüftet sein. Am besten legen Sie ein Paket Granulat in die Garage, um der Luft die Feuchtigkeit zu entziehen. Ein Paket reicht oft für mehrere Monate.

    Die Vorteile eines Unimog

    Als beliebtes Objekt muss man sich bei einem Unimog keine Gedanken um Ersatzteile machen. Ein weiterer Vorteil ist die ausgereifte Technik und die hohe Qualität. Besonders beliebt sind diese als echte „Arbeitstiere“ in der Landwirtschaft oder als Fahrzeuge für den Abenteurer, da sie auch als Wohnmobil eingesetzt werden. Viele Anbaugeräte machen es möglich, dass dieser zu fast jedem Zweck eingesetzt werden kann.

  • Die elektronische Versicherungsbestätigung – auch für Unimog-Besitzer

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    Wer stolzer Besitzer eines Unimog ist, der möchte sein Fahrzeug auch nutzen und zeigen. Das geht nur mit einer amtlichen Zulassung. Sie bildet in Deutschland die Bedingung, um ein Kfz auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen fahren zu können. Unimog-Besitzern stehen dabei unterschiedliche Zulassungs-Optionen zur Verfügung. Sie können bei bestimmten Gegebenheiten ihren Unimog mit Zugmaschinen-, LOF-, LKW- oder Oldtimer-Zulassung betreiben. Welche Möglichkeit der Zulassung man auch nutzt, eins ist dafür immer erforderlich – die elektronische Versicherungsbestätigung bzw. die eVB-Nummer.

    Die eVB – Nachweis für Haftpflicht-Versicherungsschutz

    Worum geht es dabei? Jedes Fahrzeug, das bei uns am öffentlichen Verkehr teilnimmt, benötigt eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Dieser gesetzlich vorgeschriebene Versicherungsschutz stellt sicher, dass im Schadensfall die unter Umständen hohen Schadensersatzansprüche von Geschädigten abgedeckt werden können. Im schlimmsten Fall gehen sie in die Hunderttausende oder sogar Millionen. Der Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung ist vor diesem Hintergrund eine zwingend notwendige Voraussetzung für die amtliche Zulassung. Ohne Versicherungsschutz keine Fahrerlaubnis.

    Die elektronische Versicherungsbestätigung dient dabei als Nachweis für die Zulassungsstelle, dass eine Kfz-Haftpflichtversicherung besteht. Sie hat im Jahre 2008 die frühere Deckungskarte abgelöst. Mit dem Abschluss der Versicherung wird die eVB automatisch an das zentrale Kraftfahrt-Bundesamt übermittelt. Die Zulassungsstellen haben direkten elektronischen Zugriff auf diese Daten. Sie können daher bei der Beantragung der Zulassung sofort feststellen, ob Versicherungsschutz für den jeweiligen Unimog besteht oder nicht.

    eVB-Nummer ermöglicht schnellen Check

    Um diesen „Check“ möglichst einfach und rationell zu gestalten, gibt es die eVB-Nummer. Jedem Haftpflicht-Vertrag wird eine bestimmte Nummer zugeordnet, die zusammen mit den jeweiligen Vertragsdaten beim Kraftfahrt-Bundesamt gespeichert ist. Die Nummer besteht aus insgesamt sieben Zeichen – einer Kombination aus Buchstaben und Ziffern, zum Beispiel AB123CD. Die Versicherungen teilen ihren Kunden die eVB-Nummer üblicherweise von sich aus mit. Bei Direktversicherern kann man sie oft sofort online abrufen. Es reicht dann, bei der Zulassungsstelle diese anzugeben und der Bearbeiter kann damit das Bestehen des Versicherungsschutzes unmittelbar nachprüfen. (mehr …)

  • Neues Unimog-Magazin

    UCOM Unimog-Magazin 2Das war für viele Unimog-Freunde eine tolle Nachricht: Das Unimog-Magazin wird ab März wieder als eigenständige Ausgabe gedruckt. In den letzten Jahren war es in das Transport-Magazin integriert worden.

    Und hier können beide Magazine kostenlos bestellt werden: www.unimog-magazin.de/tra-ma

    Diese Kundenzeitschrift hat eine lange Tradition. Bereits 1953 erschienen die ersten heute sehr gesuchten Ausgaben. Rund 200 Magazine kahmen in den folgenden Jahrzehnten heraus – teilweise auch in Fremdsprachen.

    Die ersten zehn „Ratgeber“ – so hieß die Kundenzeitschrift anfangs – wurden nachgedruckt und werden als Buch angeboten: www.buchundbild.de

  • Video: Unimog-Einsatz als Steinbrecher

    Einen ganz besonderen Einsatz zeigt uns Andreas Burren in seinem Video „Unimog 411 am Steinbrecher“. Er schreibt dazu:“Früher wurden diese Steinbrecher fast in jedem örtlichen Kieswerk eingesetzt. Ihr knackiger Ton war weithin zu hören und man wusste, im Kieswerk wird gearbeitet. Wenn in ganz früherer Zeit das Brechmaterial hauptsächlich zum Wegebau verwendet wurde, mischte man es später dem Betonkies bei. “

     

  • UCOM wünscht frohe Ostern

    UCOM Benub Zeichnung Ostern

    Wir wünschen allen Förderern und Nutzern der Unimog-Community ein frohes Osterfest.

    Diese wunderschöne Zeichnung fertigte 2004 die Diplom-Designerin Sylvia Benub speziell für die Unimog-Community – ebenso wie den Banner auf unserer Website. Mehr zu ihr unter www.oldtimer-grafik.de/oldtimergrafik.html

  • 70 Jahre Unimog-Idee – März 1946

    Zweiter Gesamtentwurf des späteren Unimog von Heinrich Rössler - . März 1946

    Zweiter Gesamtentwurf des späteren Unimog – Heinrich Rössler –  März 1946

     Wenn besondere Meilensteine auf dem Weg zum späteren Unimog zu definieren sind, dann gehören die Erweiterung des Entwicklungsteams durch Heinrich Rössler als Konstruktionsleiter im Januar 1946, sein erster Gesamtentwurf vom 28. des gleichen Monats, sein zweiter Gesamtentwurf vom 6. März 1946 und die darauf aufbauende Denkschrift „Universal-Motorgerät für die Landwirtschaft“ vom 13. März 1946 dazu.

    70 Jahre Unimog_Idee

     

     

     

     

    Zu seinem zweiten Gesamtentwurf schreibt Heinrich Rössler in seinem Aufsatz „So entstand der Unimog“:

    „Dabei ergab sich, dass alle vier Laufradvorgelege mit den Bremsen gleich sein konnten und dass die Blechkörper der Achskörper für Vorder- und Hinterachse ebenfalls gleich waren. Außerdem hatte das Fahrgestell nur vier Antriebsgelenke: zwei Doppelgelenke in den Vorderachsschenkeln und zwei Einfachgelenke in den Schubkugeln. Bei einer Spurweiter von ca. 1.270 mm (2 Kartoffelreihen) ergab sich zwischen dem Radkasten des linken Vorderrades und der ins Fahrerhaus hineinragenden Motorhaube ausreichend Platz für das Fußhebelwerk.

    Zur gleichen Zeit wurde bereits an den Laufradvorgelegen mit Bremsen für die Portalachsen und am Fahrgestellrahmen mit Querträgern gezeichnet.“

    Titel der Denkschrift vom 14. März 1946

    Titel der Denkschrift vom 13. März 1946

    Denkschrift vom 13. März 1946

    Die Zustimmung der Alliierten Militärbehörde zum Bau von Prototypen war 1945 auf Basis der von Walter Benseler erstellten Unterlagen erteilet worden. Da seit Eintritt von Heinrich Rössler ein völlig anderes Konzept verfolgt wurde, war es erforderlich, dieses zur weiteren Genehmigung detailliert darzustellen. Daher wurden in einer Denkschrift vom 13. März auf elf Seiten dargestellt, welche Gedanken zur Entwicklung des Universal-Motorgerätes führten, welche wesentlichen technischen Daten das Fahrzeug haben sollte, zu welchem Preis es potentiellen Abnehmern angeboten werden kann und es wurden die bisherigen und geplanten Entwicklungsschritte beschrieben. Abgerundet wird die Denkschrift durch eine Liste der befragten Sachverständigen und eine Ermittlung des Materialbedarfs bei geplanten 10 Fahrzeugen in 1946 und 660 Fahrzeugen in 1947.

    Interessant ist sicherlich auch, dass im März 1946 bereits Teile in Fertigung waren und dabei davon ausgegangen wurde, dass „noch zum Frühjahr Versuchsgeräte fertiggestellt werden sollen“.

    Diese Denkschrift wurde am Folgetag, dem 14. März 1946, Herrn Dr. Conrad von der Militärregierung in Stuttgart übergeben. Eduard Köhler, Mitinhaber von Erhard & Söhne in Schwäbisch Gmünd, hat dies protokolliert. Es ist ein wertvolles Zeitdokument und wird daher im Anschluss in voller Länge wiedergegeben.

    In den letzten beiden Abschnitten wird auf die „Universal-Landmaschine“, wie das „Universal-Motorgerät für die Landwirtschaft“ auch bezeichnet wurde, besonders eingegangen.

    Michael Wessel

     

    Quellen: Werner Schmeing, Hans-Jürgen Wischhof „Traktoren der Daimler AG“ Band 1, Frankfurt 2009; Eva Klingler, Michael Wessel: „Geschichten rund um den Unimog“, Band 1, Ettlingen 1992; Michael Wessel: „Geschichten rund um den Unimog“, Band 3, Gaggenau sowie Protokolle und Schriftwechsel.

     

    Zum Protokoll hier klicken:

    (mehr …)

  • Unimog-Präsentation vom 8. bis 10. April in Luzern

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    Im Frühjahr machen sich viele Frösche auf den Weg und suchen Tümpel und Seen auf. Am Vierwaldstättersee wird vom 8. bis 10. April ein ganz besonderer Frosch zu sehen sein: Claudio Lazzarini zeigt erstmals seinen frisch restaurierten 402er Froschauge aus dem Jahr 1956. Aber nicht nur das: Mit 41 Unimog aus 28 (!) verschiedenen Baureihen wird anlässlich der „ROAD DAYS“ im Verkehrshaus ein äusserst repräsentativer Querschnitt aus sieben Jahrzehnten Unimog zu sehen sein.

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    Mitglieder des Unimog-Club Gaggenau erhalten bei Vorlage ihres Ausweises 50 % Ermäßigung auf den Eintrittspreis. Dies als Dank des Veranstalters für das besondere Engagement der Vereinsmitglieder in der Schweiz.

    Claudio Lazzarini ist ein gern gesehener Besucher bei vielen Veranstaltungen des Unimog-Club Gaggenau und des Unimog-Museums. Diese Veranstaltung in Luzern ist sicher eine schöne Gelegenheit für einen Gegenbesuch.

    Mehr zu den ROAD DAYS in Luzern unter

    https://www.verkehrshaus.ch/de/museum/strassenverkehr/road-days-2016

     

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    Letzte Meldung: Der Frosch wurde unterwegs gesichtet!

    UCOM Frosch innen

    UCOM Frosch Cluaudio unterwegs

  • Das Unimog-Jahr von Hans Liska: März

    UCOM Liska Maerz 1957 - Daimler AG

    Der Zeichner Hans Liska hat in den 1950er Jahren viel für Daimler-Benz gearbeitet. Besonders bekannt sind seine Skizzenbücher. 1957 hat er einen Unimog-Kalender gestaltet, aus dem wir jeden Monat das Motiv zeigen. Bereits damals wurde der Ganzjahreseinsatz des Unimog deutlich.

    Im März wird die Schädlingsbekämpfung gezeigt. Dabei werden die Spritzen durch die Zapfwelle angetrieben. Auf Atemschutz wurde offensichtlich noch kein Wert gelegt, wie auch Werbefotos belegen.

    Unimog-Pionier Roland Feix erinnert sich, dass gerade beim Spritzen für die Schädlingsbekämpfung oder Unkrautvernichtung der Unimog große Vorteile gegenüber den herkömmlichen Schleppern hatte. Konnte er doch ein 800-Liter-Fass transportieren und war schnell unterwegs, wenn es darum ging, wieder nachzutanken. Auch viele Lohnunternehmer boten diese Kombination von Unimog und Spritzgerät – meist von HOLDER oder PLATZ – an.

    Kein Wunder also, wenn bereits 1950 im zweiten Prospekt von Gebr. Boehringer diese Anwendung gleich mit zwei Bildern gezeigt wird.

     

    UCOM Boehringer Prospekt 1950 Spritzen 1

    Schmunzeln muss man heute, wenn man sieht, dass der eine Arbeiter mit Hut im Einsatz war. Zum Versuchsleiter Christian Dietrich ist überliefert, dass er nie ohne Hut fuhr und dies auch von seinen Vorführern forderte. Als Roland Feix seinen Hut vergessen hatte, lieh Dietrich ihm für eine Vorführung seinen. Den Origina-Dietrich-Hut zeigt übrigens das Unimog-Museum in Gaggenau.

    UCOM Boehringer Prospekt 1950 Spritzen 2

    Auf dem zweiten Prospektbild mit zwei Spritzbalken ist sogar der Firmenname HOLDER auf dem Spritzfass zu erkennen.

    UCOM Liska Holder Messe Bozen 2

    Nach der Übernahme des Unimog durch Daimler-Benz im Jahr 1951 wurde dieser Unimog mit HOLDER-Spritztechnik auf der Messe in Bozen gezeigt.

    UCOM-Brasilien-Holder-1952

    Auch in Südamerika wurde der Unimog mit HOLDER-Spritztechnik in großer Zahl für die Unkrautvernichtung und Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Das Foto entstand 1952 in Brasilien.

     

    UCOM Holder 0 1 Aufbauspritze Kopie

    Ein gutes Beispiel dafür, dass der Unimog erst durch die Anbaugeräte zum Universal-Motor-Gerät wird.

    Fotos und Liska-Bild: Daimler AG

    Prospekte: Sammlung Michael Wessel

     

     

     

  • RETRO CLASSICS 2016 – „neuer“ Unimog-Pin

    Retro 2016 Pin

    „Haben Sie Pins?“ war wohl die häufigste Frage auf Messeständen in den 1990-iger und Anfang der 2000-er Jahre. In letzter Zeit wurde das weniger. Viele Automobil-Hersteller gaben auf Messen sogar keine Pins mehr heraus.

    Umso überraschender war es, dass auf der RETRO CLASSICS 2016 am Stand von Mercedes-Benz Unimog-Pins ausgegeben wurden, die man bisher in der Sammler-Szene mit der italienischen Schrift „Mobilità Assoluta. Unimog“ nicht kannte. Mit deutscher oder englischer Schrift sind sie dokumentiert.

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    Vielleicht ein Grund mehr, die RETRO CLASSICS 2016 bis zum Sonntag, 20. März, zu besuchen, um sich in Halle 8 auf dem Stand von Mercedes-Benz von den beiden freundlichen Hostessen diesen Pin geben zu lassen.

  • RETRO CLASSICS 2016 – Präsentation des Unimog-Museums

    Das Unimog-Museum feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Sicherlich mit ein Grund, sich auf der diesjährigen RETRO CLASSICS  noch bis zum Sonntag, 20. März, mit einem besonderen Parcours vor dem Haupteingang und einem kleinen Stand in Halle 8 (ganz hinten rechts) zu präsentieren. Hier einige Bilder dazu:

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    Da kann man sich nur an den Kopf langen – oder?

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    Hinten rechts in Halle 8 zeigt das Unimog-Museum einen Unimog 401 Froschauge aus dem Jahr 1955

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    … und ein Schnittmodell eines Antriebsstrangs

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