Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Unimog bietet Komfort auf Rädern – Reisemobil-Hersteller bimobil setzt auf Unimog.

    Für seine brandneue Wohnkabine setzt der auf Reisemobile spezialisierte Hersteller bimobil auf den Unimog als Fahrzeugbasis. Für Mobilität ohne Grenzen.

    Praktisch und kompromisslos.

    Das eigens für große und außergewöhnliche Reisevorhaben konzipierte bimobil EX 435 auf Basis des Unimog U 4023. bimobil nutzt für seine Fernreise-Wohnkabine die geballte Offroad-Qualität des aktuellen U 4023 – das Ergebnis: ein Wohnmobil der Extraklasse!

    Die neue Wohnkabine punktet mit bimobil-Einzigartigkeit, Helligkeit und Solidität. Zur Ausstattung gehören ein flexibel und großzügig gestalteter Wohnraum, ein Badezimmer mit Fenster und eine vollständig hochisolierte Kabine, die jedem Wetterextrem trotzt.

    Ein Multitalent.

    Der Unimog beeindruckt mit einem 5,2 Liter Vierzylinder-Dieselmotor, 231 PS Leistung und 900 Nm maximales Drehmoment, der eine Steigfähigkeit von 100 % ermöglicht. Diese Fakten haben Durchschlagskraft. Je nach Bedarf kann das halbautomatische Achtganggetriebe mit Untersetzung dank ausklappbarem Kupplungspedal auch manuell bedient werden. Das macht den Unimog sowohl zum hartgesottenen Offroad-Fahrzeug als auch zum komfortablen Begleiter für Fernstrecken.

    Der Frischwasservorrat von 300 l ist ein weiterer Vorteil für große Reisevorhaben. Das Stromnetz der Fahrzeugbasis ist auf 24 V ausgelegt, ein Spannungswandler von 24 auf 12 V ist selbstverständlich mit an Bord. Die Wohnkabine wird ausschließlich mit 12 V Spannung von einer 210 Ah Gelbatterie versorgt. Das Hubbett schafft eine hohe Variabilität für die Reisenden zu jeder Tageszeit: Egal ob als komfortables Bett oder geräumige Sitzgruppe.

    Noch mehr Informationen gewünscht? Fordern Sie hier die Broschüre zum Unimog als Fernreisemobil an:

    Unimog als Fernreisemobil

  • Seit 1923 Diesel-Motoren in Automobilen

     

    1933 konnte das Zehnjährige des Diesel-Einbaus in Gaggenau gefeiert werden

    Das heutige Gaggenauer Mercedes-Benz Werk der Daimler AG geht auf die 1894 gegründeten Bergmanns Industriewerke zurück. Darin wurden 1895 erstmals Personenwagen und um 1898 auch Lastwagen und Omnibusse gebaut. 1907 übernahmen Benz&Cie., Mannheim, das Werk und firmierten ab 1911 als Benzwerke Gaggenau GmbH und ab der Fusion im Jahr 1926 als Daimler-Benz AG.

    Ganz entscheidend für den Fortbestand des Werkes in sehr schweren Zeiten der Hochinflation war es, dass im Februar 1923 erstmals im Benzwerk Mannheim gebaute Vierzylinder-Dieselmotoren in Gaggenau nach entsprechender Anpassung in Lastwagen eingebaut wurden. Ursprünglich waren in Mannheim Zweizylinder-Dieselmotoren für Motorpflüge entwickelt worden.

    In dem Buch „Die Automobile der Benzstadt Gaggenau“ heißt es: „Ab Ende 1923 erlöste zwar die Rentenmark aus dem Währungs-Chaos, die Geldmenge wurde jedoch zu knapp gehalten. Hohe Zinssätze, ungeheure steuerliche Industriebelastungen und der Wegfall des Zollschutzes dämpften die Inlandsnachfrage.

    Dieser Lastwagen war 1933 mit einem Diesel-Motor zehn Jahre in Betrieb

    Amerikanische und französische Wagen drängten auf den deutschen Markt. Es wurde deutlich, dass die deutschen Produktionsverfahren veraltet und der internationalen Konkurrenz nicht mehr gewachsen waren. Benz Gaggenau überstand diese schweren Jahre noch relativ gut, man hatte ja den Diesel-Lkw, mit dem man wieder nicht nur Ansehen mehren, sondern auch verhältnismäßig viele Aufträge verzeichnen konnte. Stolz feierte man daher in Gaggenau im Jahr 1933 zehn Jahre Diesel-Lastkraftwagen.“

    Das Diesel-Lied von Max Rißmann gab es auch auf einer Schallplatte als Werbegeschenk

    Der Konstrukteur Max Rißmann schrieb Mitte der 1930er Jahre für die Große Karnevalsgesellschaft Gaggenau nach der damals bekannte Meleodie „Lore, Lore“ ein Loblied auf den Diesel-Motor. Daimler-Benz übernahm es und brachte es auf Schelllack-Platten als Werbeartikel heraus. Auch eine Medaille wurde aus diesem Anlass herausgegeben.

    Michael Wessel

    Fotos: Daimler AG

    Liedtext: Hans-Otto Neubauer, Michael Wessel: „Die Automobile der Benzstadt Gaggenau“, Hamburg, 1986

    Nebenbei:

    Für einen guten Bekannten suche ich ein Exemplar der Schallplatte mit dem Diesel-Lied. Kontakt: wessel-gaggenau@t-online.de

  • Jahresprogramm des Unimog-Club Ostalb e. V.

    Beim Oldtimertreffen in Honkling 2015

    Der Unimog-Club Ostalb bietet 2017 seinen Mitgliedern wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm.

    28. Mai     UCO-Ausfahrt zum Weidefest nach Vordermurrhärle
    Details folgen noch.

    5. und 6. August    Oldtimertreffen in Honkling
    Der UCO übernimmt wieder einen Teil der Organisation des Sommerfests der Dorfgemeinschaft

    Bei einem früheren Treffen in Honkling

    2. und 3. Sept.    Herbsttreffen in Seifertshofen/Museum Kiemele

    Herbsttreffen in Seifertshofen 2016

    13. Oktober    Schraubertreffen in Essingen/Betriebshof
    Thema ist noch offen

    Schraubertreff 2016

    8. Dezember    Weihnachtsfeier in Durlangen/Gasthaus Krone

    Darüber hinaus wird sich der Unimog-Club Ostalb an folgenden Veranstaltungen beteiligen beziehungsweise eine gemeinsame Ausfahrt dorthin organisieren:

    6. und 7. Mai:        Ausstellung der UCG Regionalgruppe Göppingen-Stauferland auf Technorama Ulm
    13. und 14. Mai:    Europa Truck Trial in Lauchheim-Hülen.
    21. Mai:                  Oldtimertreffen in Röhlingen
    16. bis 18. Juni:    Jahrestreffen des Unimog-Club Gaggenau in Dornstetten
    16. Juli:                 Unimog-Treffen der UCG Regionalgruppe in Schorndorf (Museum „Kelch“)
    22. und 23. Juli:  Unimog- & Mbtrac Treffen in Enkenhofen
    11. bis 13. Aug.:    Schleppertreffen in Prevorst (mit großer MB-trac-Beteiligung)

    Weitere Informationen, Stammtisch-Termine und Fotos auf der Website des Vereins unter u-c-o.de

    Die Fotos wurden dieser Website mit freundlicher Genehmigung entnommen.

  • „All(t)es was fährt – Aktionstag mit Oldtimertreffen im und am Unimog-Museum“

    Es muss nicht immer nur Unimog sein. Fahrzeuge bis Baujahr 1987 werden am Aktionstag gezeigt.

    Rund um alte Autos und um die Autobilgeschichte dreht sich am Sonntag, dem 26. März alles im und am Unimog-Museum. Im Rahmen der Winterausstellung lädt das Museum Besitzer alter Personenwagen, Unimog, LKW, Traktoren oder Motorräder aus den Baujahren bis 1987 zu einem Treffen am Museum ein.

    Mit einem Vortrag des Panhard-Besitzers und Experten für deutsch-französische Automobilgeschichte Florian Gantner startet um 11 Uhr das offizielle Programm. Danach gibt es Führungen durch die Winterausstellung und verschiedene Spiel- und Bastelaktionen für Kinder. Um 14.30 Uhr ist eine Oldtimer-Ausfahrt rund um Gaggenau geplant, bei der die Teilnehmer Einblicke in die automobile Geschichte der Stadt erhalten werden. Zusätzlich zum Programm im Museum ist ab 11.30 Uhr ein Unimog-Busshuttle zwischen dem Museumsgelände und der Innenstadt von Gaggenau zum verkaufsoffenen Sonntag im Einsatz.

    Die Besucher erfahren auch viel zur Automobilgeschichte des Murgtals

    Besitzer alter Fahrzeuge sind herzlich willkommen! Einfach kurz anmelden unter 07225 / 98131-0 oder info@unimog-museum.de

    Bitte beachten Sie, dass am Sonntag alle Parkplätze am Museum für die Fahrzeug-Ausstellung benötigt werden. Daher bitten wir unsere Tagesgäste auf die Parkplätze der Akademie Schloss Rotenfels bzw. auf die der Firmen König Metall oder Swarco auszuweichen.

    Informationen und Termine zu allen weiteren Veranstaltungen finden Sie auf der Museums-Homepage unter: www.unimog-museum.de.

    Fotos: Daimler AG und Unimog-Museum

  • Ehrenamt im Unimog-Museum auf Youtube

    Hermann Bürkle mit seinem selbst gebauten Wohnmobil auf einem Unimog 421 – Foto: Wessel

     

    In einer eigenen Serie stellt der SWR in Baden-Württemberg besondere ehrenamtliche Helfer in Vereinen vor. Einer davon ist Hermann Bürkle, der seit Eröffnung des Unimog-Museums dort besonders engagiert mitarbeitet. Es begann mit der Aufsicht, dann kamen Führungen hinzu und inzwischen bietet er Fahrertrainings mit dem Unimog an. Aber auch sonst hilft er vielfältig mit und ist durch den Besuch vieler Unimog-Veranstaltungen besonders gut in der Szene vernetzt. Meist nutzt er sein selbst gebautes kleines Wohnmobil, dessen Plangestell er hydraulisch anheben kann. „Alles selbst ausgetüftelt und gebaut!“ wir er dem SWR3-Reporter Axel Gagstätter in einem halbstündigen Portrait erzählt.

    Anlass ist eine Fernsehserie des SWR3, in der die Vereine und dabei besonders das Ehrenamt gewürdigt werden. Und so besuchte Axel Gagstätter kürzlich das Unimog-Museum und ließ sich den dortigen Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer an zwei Tagen ausführlich schildern. Er legte auch selbst mit Hand an und absolvierte mit Hermann Bürkle ein Fahrertraining. Dabei entstanden eindrucksvolle Szenen und spätestens da war der Vereinsmeier Axel Gagstätter auch vom Unimog fasziniert. Herausgekommen ist am Ende ein halbstündiger Beitrag, der erstmals am 17. März  ausgestrahlt wurde.

    Der Film ist hier abrufbar: