404 ein interaktives Tagebuch

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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon Jochen.Schäfer » 29.07.2018, 09:46

Hallo Freunde,
Ja, das sind Wuchtgewichte auf den Antriebswellen. Da hat sich dann ein Schraubenkopf Rest zwischen Rohr und Welle verklemmt.

Das Schadensbild der abgerissenen Schrauben ist gar nicht so selten.
Die 404 Verdieseler haben früher oft darüber berichtet, daß die Schraubverbindungen am Flansch der Gelenkwellen abreissen.
Auch ein Grund dafür das beim UG1/11 von 6 Schrauben auf 12 Schrauben 12.8 an den Getriebeabgängen umgerüstet wurde.


Gruß
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon mhame » 29.07.2018, 10:11

Hallo Jochen,

Vorsicht bei den 12.9 Schrauben. MB hat hier wieder auf 10.9 umgestellt. Auch bei 6 Schrauben-Verbindungen. Die 12.9 sind zwar fester, aber die Zähigheit ist manchmal nicht wie gewünscht hoch. Daher mögen diese Schrauben Stöße nicht so gern. Insbesondere wenn der Reibschluss zwischend en Verbindungsfächen nicht mehr richtig gegeben ist und die Schrauben formschlüssig über die Gewinde die Kraft übertragen müssen. Die Kerbwirkung des Gewindes tut ihr übriges.

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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon Helmut-Schmitz » 29.07.2018, 13:16

Hallo
Torsten Pohl hat zu abgesissenen Schrauben schon vor Jahren die Lösung gepostet. Allerdings sind die Schrauben auch als Sollbruchstelle zu betrachten und verhindern vielleicht eine Überlastung an anderer Stelle.
Bei den Blechen handelt es sich aĺlerdings nicht um Typschilder. Sie tragen keine Beschriftung und es sind insgesamt vier Stück unterschiedlicher Größe auf der Welle. Ich kann mir vorstellen, daß damit die Weĺle gewuchtet wurde.
bei langen Wellen werden diese auf der gesamten Länge dynamisch gewuchtet, das bedeutet man eremittelt mehrere Unwuchtzentren, um ein Durchbiegen oder Taumeln zu unterbinden.
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon kinzigsegler » 29.07.2018, 15:31

Hallo Zusammen,

diese "Sollbruchstelle" hat aber auch einen negativen Beigeschmack. Ich weiß natürlich nicht genau, wann welche der Schrauben gerissen ist. Ich gehe aber nach den Schadensbildern davon aus, dass diese nacheinander gerissen sind. Daher haben die Reste der zuerst gerissenen Schrauben ihr Unwesen in dem Schubrohr getrieben.

Der Antriebswelle mussten zwei der Wuchtgewichte entfernt werden.
An verschieden Stellen und leider auch am Kreuzgelenk der Antriebswelle gibt es deutliche Schleifspuren.
Der Flansch am Kreuzgelenk und am Getriebe Abgang haben deutlich sichtbare Macken.
In die Kunststoffschale der Schubkugel sind Metallabriebteile eingetreten.

Gut das alles ist kein Totalschaden und schon garnicht für mich, angeblich soll ich ja da Schmerzbefreit sein.

Dennoch baue ich jetzt die Antriebswelle und Kunststoffschale des kürzlich erworbenen Ersatzteilträgers ein.
Bis dene
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon Jochen.Schäfer » 29.07.2018, 17:45

Naja, schmerzbefreit vielleicht nicht.
Jedoch ziemlich unsensibel dem armen Mog gegenüber!
:fluch

Gruß
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon norbi99 » 29.07.2018, 20:04

Hallo Jürgen

Ich bin erstaunt, dass du bei deinen Einsätzen diese Schrauben noch nie abgedreht hast... Die Lösung ist vermutlich beim eingeschalteten Allradantrieb zu suchen. Zudem ist dein Unimog nicht beladen.
Ich kenne den Schaden auch von den mit OM636 angetriebenen Unimogs und habe bei mir deshalb auf 10 Schrauben "hochgerüstet".

@Markus
Ich bin erstaunt über deinen Einwand betreffend der 12.9 Schrauben. Gemäss EPC wird 124 990 22 01 verbaut und unter dieser Nummer lieferte Mercedes mir 12.9er Schrauben...
Original waren bei meinem 2010 8.8er verbaut und ich habe auch einmal 10.9er verwendet.

Gruss Norbert
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon mhame » 29.07.2018, 20:28

Hallo Norbert,

das war die Antwort von der MB Unimog Werkstatt Erwentraut in Hemer. Bekommen habe ich 10.9.
Hatte ich hier schon mal geschrieben:

auferstehung-eines-unimog-411-119-bj-1974-t89513-15.html?hilit=auferstehung

Gruß
Markus
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon kinzigsegler » 29.07.2018, 21:15

Hallo Jochen,

was heißt hier "unsensibel dem armen Mog gegenüber"

1. ich bin garnicht gefahren
2. Gemäß Heft'l 99 wurde der Mog wieder als bestes Geländefahrzeug gewählt - das muss doch getestet werden.
:D :D :D

Hallo Norbert,
ja, in der Regel ist Allrad eingeschaltet, oftmals auch Sperren. Und wir fahren ja meist nur ganz langsam. :D

Hallo Markus,
wie Norbert schreibt liefert MB hier aktuell 12,9 Schrauben mit der von Norbert genannten Nummer.
Bis dene
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon Helmut-Schmitz » 30.07.2018, 12:07

Hallo Jürgen
was heißt hier "unsensibel dem armen Mog gegenüber"
1. ich bin garnicht gefahren
das kann ich aus deinen Berichten auch so ersehen, der Konkurent im eigenen Haus zerstört den Mog stets vorher, damit er immer in der Liste uneinholbar bleibt.

Zu den Sollbruchstellen hatte Torsten ja schon vor Jahren geschrieben, Passfeder einfräsen oder auf 12-Lochbild umbohren. Der M130 ist ja wesentlich agiler wie die abgemagerten BW-Variante des M180.
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon kinzigsegler » 31.07.2018, 15:28

Hallo Helmut,

oh ja, Du hast Recht, der Konkurrent im eigenen Stall. Wir sind eben nicht Ferrarie und fahren ohne Stallregie. :)

Hier noch als Nachtrag der Bericht zu dem Lauf:

21.07.2018.
Wie auch in den vorangegangen deutschen Läufen der ITTM konnten wie hier wieder mit zwei echten Teams antreten. Bei Georg fuhr einer seiner gewohnten Freunde als Beifahrer, ich konnte denselben Beifahrer wie in Klieken für mich gewinnen.

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wieder waren in der S1 nur unsere beiden Teams anwesend. Somit stand nun endgültig fest, dass einer von uns beiden dieses Jahr Meister wird. Spannend bleibt natürlich das Vater-Sohn-Duell. Wir wurden diesmal mit der S2 in ein Starterfeld gesteckt. Dadurch war es möglich dieses größere Starterfeld in zweigleichmäßige Gruppen zu teilen und so für mehr Sektionen bei der S2 zu sorgen. Während der Fahrerbesprechung wurde schon gelästert, dass wir ja ohnehin nun solange fahren wie wir wollen. So fuhren wir frohen Mutes zu der ersten Sektion. Diese lag an einer steilen ehemaligen Abbaukante des Kieswerkes. Entsprechend steil war der Hang und hatte als Untergrund mehr oder weniger weichen Sand. Hier den Hang hinauf zu kommen um zu drei der vier Tore zu gelangen war schier unmöglich, es bliebe nur ein Schrägtor zu fahren. Georg war als Erster dran und fuhr das Tor rückwärts. Im zweiten Anlauf bekam er die Hinterachse hoch genug und konnte das Tor mit Berührung fahren. Dann fuhr er weiter zurück und konnte mit einigen Lenkbewegungen dann die Vorderachse wieder soweit den Hang hinunter rutschen, dass er anschließend vorwärts wieder an dem Tor vorbei kam. Bei mir klappte die Anfahrt auf das Tor nicht so gut. Der TrialMog rutschte bereits in dem Tor seitlich herunter, so dass die Torstange umfiel.

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Auch in der nächsten Sektion blieb uns nur ein sinnvolles Tor auf Grund der Bodenbeschaffenheit und Steilheit. Doch zunächst mussten wir erst einmal vernünftig in die Sektion kommen, denn es ging ein Stück abwärts in eine Rinne mit der Gefahr, sich hier mit der vorderen Stoßstange mal wieder am Hang fest zu fahren. Diesmal musste ich vorlegen. Wir fuhren langsam rückwärts durch das Eingangstor. Zunächst fuhr die Hinterachse nach unten durch die Rinne und dann ordentlich den Gegenhang hinauf. Bevor nun die Vorderachse und damit die vordere Stoßstange zu tief kam legten wir einen Fahrtrichtungswechsel ein. Dabei war schon wieder so viel Gewicht auf der Vorderachse, dass sie nur sehr schwer zu lenken war. Das Ganze war etwas kippelige, funktionierte aber. Anschließend versuchten wir zunächst falsch herum rückwärts durch das einzig fahrbare Tor zu fahren um es anschließend dann in richtiger Richtung vorwärts zu passieren. Leider berührten wir dabei aber eine der Torstangen, was sich dann als taktischer Fehler herausstellen sollte. Georg nämlich fuhr im Prinzip genauso, nur fuhr er beim falsch passieren des Tores so, dass eine Fahrzeugseite komplett außerhalb des Tores blieb und dabei die Torstange umgelegt wurde. Beim richtigen passieren des Tores konnte er nun die Torstange nicht mehr berühren und erhielt also nur die Punkte für eine gebrochene Torstange. Ich aber hatte die Punkte für das falsche Passieren plus eine Berührung.

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In der nächsten Sektion war immerhin zwei von vier Toren fahrbar. Auch hier musste ich zunächst vorlegen. Von der Einfahrt ging es über ein Geröllfeld von Bauschutt zum ersten Tor. Hinter dem Hang ging es eine steilen Hang hinauf. Schon die Anfahrt auf das Tor klappte nicht ganz so gut wie gedacht. Hinter dem Tor den Hang hinauf dafür besser als erwartet. Allerdings kam ich dabei insgesamt weiter nach links als beabsichtigt und so kam ich beim rückwärts hinab fahren zu dicht an ein dort gestecktes Tor und fuhr eine der Stangen um. Danach fuhr ich mit dem linken Hinterrad an einen zu großen Stein über den wir nicht hinweg fahren konnten. Also mussten wir noch einmal vor korrigieren. Dann ging es rückwärts zu dem zweiten passierbaren Tor und rückwärts einen Schuttberg hinauf. Dies funktioniert endlich mal wie angedacht. Jetzt blieb uns nur noch der Weg zum Ausgang. Schon der Weg zum Ausgang war mit Vorsicht zu genießen. Auf der einen Seite wurde er durch große Steine begrenzt auf der anderen durch di Bande, auf die der TrialMog tendierte zu rutschen. Der Ausgang selbst ging über eine Kuppe mit starker Linksneigung und entsprechender Kippgefahr. Daher zog ich etwas nach links und ließ den TrialMog laufen auch auf die Gefahr hin die Bande zu reißen. Es ging aber gut, wir berührten zwar die linke Ausgangstorstange und die Bande kamen aber doch gut aus der Sektion. Georg legte seinen Weg genauso an, konnte aber an allen Punkten etwas besser fahren und seinen bisher knappen Vorsprung auf 89 Punkte ausbauen.

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Die folgende Sektion war eine Nullnummer. Es war ein steiler reiner Sandhang. Alle Spuren zeigten, dass hier allenfalls das Eingangstor zu schaffen war. Georg versuchte es und schaffte das Eingangstor. Dann aber ging es Erwartungsgemäß nicht mehr weiter und er brach ab. Mir ging es genauso und wir erreicht somit die gleiche Punktzahl.

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Jetzt ging es in eine Sektion bei der alle Tore zumindest sinnvoll versuchbar aussahen und Georg musste vorlegen. Vom Eingang ging es zunächst durch ein kippliges Schrägtor auf einem Hang mit großen Steinen. Im zweiten Versuch passierte Georg das Tor, überfuhr dabei aber planmäßig die untere Stange. Im weiteren Zuge über fuhr er auch eine Torstange eines weiteren Tores offensichtlich ohne es zu bemerken den er fuhr erst zu den anderen Toren weiter in die Sektion. Gemäß Regel ist ein Tor nicht mehr Fahrbar, wenn eine Torstange fehlt und ein anderes Tor gefahren wurde. Hier war also für uns die Möglichkeit eventuell ein paar Punkte gut zu machen wenn sonst alles klappt. Zwei weitere Tore in der Sektion konnte Georg dann fahren. Eines davon war wieder ein sandiger steil anstieg. Georg ließ den TrialMog in hoher Drehzahl wühlen und kam so weit genug um das Tor zu fahren. Nun musste er noch zwischen einem Erd und einem Steinhügel durch ein Tor hinauf zum Ausgang. Aber hier hat er Pech und blieb stecken. Er kam nicht mehr vor und nicht zurück, so dass er am Ende die Sektion abbrechen musste. Als ich zu Georg in die Sektion ging meinte er die Hinterachssperre würde nicht funktionieren und ein Hinterrad war zwischen einem großen Stein und der Wurzel eines umgelegten Baumes wie in einem Schraubstock eingespannt. Als jedoch der TrialMog dann mit Hilfe eines S2 Unimogs aus der Sektion gezogen wurde war zu sehen dass die Hinterachse komplett blockiert war. Damit zerplatzte natürlich auch der Traum in dieser Sektion Punkte gut zu machen. Im Gegenteil, ich konnte die Sektion überhaupt nicht fahren.

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Nach dem Aufbocken der Hinterachse, war festzustellen, dass die eigentliche Differenzialwirkung noch einwandfrei vorhanden war, aber ein gleichsinniges drehen war weder vorwärts noch rückwärts möglich. Somit war wie bereits bei der Fahrerbesprechung geunkt für uns der Wettkampf am Samstagnachmittag vorbei und wir wieder nur noch Zuschauer. Georg holt sich damit jetzt den zweiten Sieg und wir sind somit in der Laufwertung gleich auf. In der Situation werden dann alle Strafpunkte aller gemeinsamen Wettkämpfe bewertet und danach liegt jetzt Georg mit knappen 123 Punkten vorne :(

Als Zuschauer kann man natürlich auch weitere Bilder liefern, hier eine Auswahl (viele mehr gibt es auf unserer Homepage) :wink:

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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon mevissen4 » 31.07.2018, 15:45

Hallo Jürgen,

Mir fällt auf, das alles Mogs nichts auf der Ladefläche haben. Ist dann nicht die Gewichtsverteilung sehr ungünstig nach vorne? Beim Unimog Museum hatte ich mal gesehen, dass die Unimogs für den dortigen Hindernisstrecke hinten ein Gewicht auf der Ladefläche haben. Das erscheint mir zum Masseausgleich doch sinnvoll. Warum habt ihr sowas nicht?
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon kinzigsegler » 31.07.2018, 16:54

Hallo Ingo,

vielleicht solltest Du Dir die Bilder noch einmal ganz genau anschauen, fällt Dir etwas auf? :)

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Gewicht hinten ist schon sinnvoll, dabei aber so tief wie möglich. Manche der Kollegen fahren dann sogar noch Wasser in den Reifen.
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon mevissen4 » 31.07.2018, 18:21

Hallo Jürgen,

Danke für die Info. Jetzt sehe ich sie auch. Hatte mich schon gewundert.
Mist, wenn man älter wird und die Augen schlechter :wink:
Gruß Ingo

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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon Helmut-Schmitz » 31.07.2018, 21:53

Hallo Jürgen
Damit zerplatzte natürlich auch der Traum in dieser Sektion Punkte gut zu machen. Im Gegenteil, ich konnte die Sektion überhaupt nicht fahren.
also alles wie gehabt. Trotzdem herzlichen Glückwunsch zum 2.Platz.
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Re: 404 ein interaktives Tagebuch

Beitragvon kinzigsegler » 04.08.2018, 20:13

Hallo Helmut,

noch ist nicht aller Tage Abend.
Nach einigen Stunden schweißtreibender Schrauberei ist der TrialMog wieder zusammen und wartet auf den nächsten Einsatz am 18.-19.8 in Tegau

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