406 mit Führerschein B

Führerschein, rote Kennzeichen, 07-Kennzeichen, Oldtimerzulassung, uvm.

Moderatoren: Torsten Pohl, stephan, Bernd-Schömann

406 mit Führerschein B

Beitragvon julichrissi » 15.04.2017, 16:56

Hallo Moglerkollegen.
Ein Freund hat mich heute angeschrieben und um Rat gefragt,konnte ihm aber nicht direkt helfen.
Er möchte sich gerne einen angebotenen 406 zulegen hat allerdings nur den Kinderführerschein B. Ist es möglich mit gesperrten 6 ten Gang das Fahrzeug zu fahren? So hatte der Verkäufer wohl geworben. Ich kenne das nur mit ablassten,was beim 406 auch schwierig ist um auf 3,5to zukommen.
LG Thomas
Benutzeravatar
julichrissi
Member
Member
 
Beiträge: 365
Registriert: 11.11.2012, 15:57
Wohnort: Kamen
Has thanked: 0 time
Been thanked: 0 time
UVC-Mitglied: 0
Unimog:




Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon kinzigsegler » 15.04.2017, 20:03

Hallo Thomas,

was möchte Dein Freund den mit dem Mog machen.
Die Dreosselung bringt in Bezug auf den Führschein B nichts, sondern nur für den Führerschein T.
Damit aber darf der Mog ausschließlich nur noch für LOF-Zwecke eingesetzt werden, das heißt starke Nutzungseinschränkung.
Bis dene
Gruss
Jürgen von der hessischen Kinzig

Bild

Truck-Trial und mehr auf unserer TeamPage
Team-FaMoS
Trucktrial Termine
Benutzeravatar
kinzigsegler
Senior Member
Senior Member
 
Beiträge: 7036
Registriert: 20.01.2006, 12:23
Wohnort: Bruchköbel
Has thanked: 52 times
Been thanked: 153 times
UVC-Mitglied: 0
UCG-Mitglied: 5641
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon u417 » 15.04.2017, 21:40

Hallo Thomas,

Man könnte ihn auf 40 begrenzen dann würde B wieder reichen, egal wie schwer er ist. Vorausgesetzt landwirtschaftlicher Einsatz.
Gruß
Markus

Durchkommen wo andere nicht hinkommen - UNIMOG
Meine Videos
Benutzeravatar
u417
Senior Member
Senior Member
 
Beiträge: 831
Bilder: 13
Registriert: 26.02.2011, 16:25
Wohnort: Niederbayern
Has thanked: 13 times
Been thanked: 7 times
UVC-Mitglied: 0
Unimog: 417.101

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon Helmut-Schmitz » 16.04.2017, 11:50

Hallo

die einzige Möglichkeit, wenn im dem Fahrzeug keine SA wie Kraftheber, Kipper, Hydraulik, großes Getriebe verbaut sind, kann man das Fahrzeug unter 3,5t zGM drücken.
Damit entfällt auch die bbH und er darf sogar schneller als 80Km/h laufen. Gilt übrigens auch für die 411er-Fraktion :idee :mrgreen:
Maach et jot äwer net ze offt
Helmut

Dieses Dokument ist auf elektronischem Weg erstellt und ohne Unterschrift gültig

Et es wie et es
Et kütt wie et kütt
Nix bliev wie et wor
Wat wellste maache
Wat soll dä Quatsch
Benutzeravatar
Helmut-Schmitz
Moderator & Förderer 2019
Moderator & Förderer 2019
 
Beiträge: 10874
Bilder: 171
Registriert: 20.07.2002, 17:54
Has thanked: 30 times
Been thanked: 244 times
UVC-Mitglied: 0
UCG-Mitglied: 4333
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon Michael_Weyrich » 21.04.2017, 23:19

Hallo,

Damit entfällt auch die bbH und er darf sogar schneller als 80Km/h laufen. Gilt übrigens auch für die 411er-Fraktion


Naja. An der bbH ändert sich damit erstmal gar nichts. Es dürfte lediglich dann schneller als 80km/h gefahren werden, was bei über 3,5t nicht erlaubt ist. Da es aber keinen 406er gibt, der ab Werk mehr als 80km/h läuft, müsste dazu technisch was geändert werden, was dann wiederum in den Papieren eingetragen werden müsste. Glaube aber kaum, dass das jemand macht.

Gruß,
Michael
Meine Mogs und Anhänger:
406.121, 403.123, 435.115, KDU6000
Ehemalige Mogs:
404.115(TLF8)*, 404.114(LF8-TS)*, 416.141, 403.121, 424.126, 406.121

*) bei der Feuerwehr
Benutzeravatar
Michael_Weyrich
Senior Member
Senior Member
 
Beiträge: 3840
Registriert: 28.07.2002, 17:47
Wohnort: Herchweiler
Has thanked: 0 time
Been thanked: 59 times
UVC-Mitglied: 0
UCG-Mitglied: 3857
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon Derschlimmeroland » 22.04.2017, 14:44

Hi Thomas,

schau mal unter Ablastung 3500 kg hatte am 19.04. etwas dazu geschrieben. Wie auch schon Helmut sagte, hat man dann aber nur noch ein "nacktes" Auto. Als Nutzfahrzeug, im Sinne von Unimog, kaum noch zu gebrauchen. Diesel verblasen klappt aber noch prima :lol: Sollte man im Vorfeld kritisch prüfen, für was man ein solches Fahrzeug anschaffen möchte. Just for fun, geht natürlich immer.
Gruß
Roland
Benutzeravatar
Derschlimmeroland
UCOM-Förderer 2017
UCOM-Förderer 2017
 
Beiträge: 113
Bilder: 5
Registriert: 09.01.2017, 19:46
Has thanked: 0 time
Been thanked: 1 time
UVC-Mitglied: 0
UCG-Mitglied: UCG286309
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon mhame » 22.04.2017, 16:41

Helmut,

gilt eigentlich die Regel nicht mehr, das mindesten 20% des ZGG als Zuladung über bleiben müssen? War früher mal, soweit ich mich erinnern kann, §27 STVZO. Bei 3500kg sind das 700kg, damit ergibt sich eine mögliches maximales Leergewicht von 2800kg. Das ist mit einem 421 möglich. Geht das mit einem 406 auch?

Noch ein kleiner Hinweis zur Überladung:

die Strafen sind bei vorsätzlicher Überladung andere, als ohne Vorsatz. Da können Ankündigungen wie in "Ablastung 3500kg" schnell mal als Ankündigung und Vorsatz gewerte werden, wenn der Fall eintritt.

Gruß
Markus
Benutzeravatar
mhame
Senior Member
Senior Member
 
Beiträge: 5616
Registriert: 27.03.2007, 14:52
Has thanked: 21 times
Been thanked: 282 times
UVC-Mitglied: 0
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon Derschlimmeroland » 22.04.2017, 20:52

Hallo Markus,

erlaube bitte, das ich an diese Stelle meine Einstellung hierzu beitrage. Wenn der Prüfer vom TÜV bescheinigt, dass das Fahrzeug ein ZZG von 3500 kg hat, ist das für mich und andere rechtsverbindlich. Die Zulassungsstelle, als behördliches Organ, bezweifelt dies nicht und stellt das entsprechende Papier (Kfz-Schein) aus. Ich sehe daher keine Veranlassung, bei einer etwaigen Verkehrskontrolle, meine zulässige Gesamtmasse von 3500 kg zu diskutieren. Ich halte mich an die Vorschriften, mögen die Staatsdiener dies auch tun. Eigenwillige Interpretationen zur möglichen Zuladung, mögen die Zweifler an entsprechender Stelle vortragen. Auf eigene Kosten natürlich.
Gruß
Roland
Benutzeravatar
Derschlimmeroland
UCOM-Förderer 2017
UCOM-Förderer 2017
 
Beiträge: 113
Bilder: 5
Registriert: 09.01.2017, 19:46
Has thanked: 0 time
Been thanked: 1 time
UVC-Mitglied: 0
UCG-Mitglied: UCG286309
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon mhame » 22.04.2017, 21:56

Roland,

ich bezog mich auf eine "Verbindliche Arbeitsanweisung der Technischen Leitungen aller amtlich anerkannten
Überwachungsorganisationen und Technischen Prüfstellen", Stand: 18.10.2001

Zitat:
"Unter „Ablastungen“ wird die formelle Herabsetzung des zulässigen Gesamtgewichtes verstanden.

Der nach Ablastung verbleibende Nutzlastanteil sollte mindestens 20 % des neuen zGG bzw. das neue zGG sollte mindestens 125 % des Leergewichtes betragen.

Für Fahrschulfahrzeuge gelten Sonderbestimmungen!"

Ob deine Eintragung rechtlich Bestand hat, habe ich nicht bewertet. Diese Berwertung überlasse ich den richterlichen Stellen im Streitfall.

Markus
Benutzeravatar
mhame
Senior Member
Senior Member
 
Beiträge: 5616
Registriert: 27.03.2007, 14:52
Has thanked: 21 times
Been thanked: 282 times
UVC-Mitglied: 0
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon Derschlimmeroland » 23.04.2017, 15:58

Hi Markus,

denke bei mir ist das wohl ein Sonderfall, weil ich keine Hydraulik, Zapfwelle o.ä. dran habe und das Fahrzeug tatsächlich nur für Spazierfahrten und zum Schrauben brauche. Ich komme so niemals an die 3500 kg ran. Daher die Ablastung. Mit meinem alten 3 er Führerschein (7,5 t) kann ich ihn auch ohne Ablastung fahren. Unter dem Strich, spare ich eigentlich nur den jährlichen Gang zum TÜV und erweitere einen etwaigen späteren Käuferkreis.
Gruß
Roland
Benutzeravatar
Derschlimmeroland
UCOM-Förderer 2017
UCOM-Förderer 2017
 
Beiträge: 113
Bilder: 5
Registriert: 09.01.2017, 19:46
Has thanked: 0 time
Been thanked: 1 time
UVC-Mitglied: 0
UCG-Mitglied: UCG286309
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon Helmut-Schmitz » 24.04.2017, 18:13

Hallo
Der nach Ablastung verbleibende Nutzlastanteil sollte mindestens 20 % des neuen zGG bzw. das neue zGG sollte mindestens 125 % des Leergewichtes betragen.
Zugmaschinen und selbstfahrende Arbeitsmaschinen müssen keine zwingende Nutzlast haben. Wie der Name bereits sagt, dient eine Zugmaschine zur Erbringung einer Zugleistung und, muss nicht sondern darf eine Hilfsladefläche besitzen. Bei mir war die Aufgelastung sogar von der Bezirksregierung genehmigt, mit 0 Kg Zuladung, da zGM gleich Leermasse. Die Leermasse ist mit aufgegüllten Betriebsmitteln und 75Kg für den Fahrer zu ermitteln.
Maach et jot äwer net ze offt
Helmut

Dieses Dokument ist auf elektronischem Weg erstellt und ohne Unterschrift gültig

Et es wie et es
Et kütt wie et kütt
Nix bliev wie et wor
Wat wellste maache
Wat soll dä Quatsch
Benutzeravatar
Helmut-Schmitz
Moderator & Förderer 2019
Moderator & Förderer 2019
 
Beiträge: 10874
Bilder: 171
Registriert: 20.07.2002, 17:54
Has thanked: 30 times
Been thanked: 244 times
UVC-Mitglied: 0
UCG-Mitglied: 4333
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon Derschlimmeroland » 26.04.2017, 22:04

Hi Leute,

in der"Verbindliche Arbeitsanweisung der Technischen Leitungen aller amtlich anerkannten
Überwachungsorganisationen und Technischen Prüfstellen", Stand: 18.10.2001
steht: SOLLTE.
Das geht natürlich gar nicht. Was heißt: Sollte? Man sollte nicht besoffen mit seinem Unimog auf die Autobahn fahren.
Ist das eine Anweisung, ein Verbot oder ein Ratschlag? Ich durfte einige Jahre im Normenausschuss (DIN) mitwirken.
Bei Festlegung einer Norm schreibt man nicht: Man sollte einen Verbandskasten mitführen....
In diesem Fall: Bei einem zGG von 3,5 t, darf das Leergewicht max. 2,8 t betragen. Das wäre eine klare Ansage.Gibt es aber nicht.
Aus diesem Grund gibt es vermutlich auch nur einen Bußgeldkatalog für Überschreitung des zGG und keinen für Überschreitung des Leergewichts.
Man sollte daher nicht alles als Evangelium bewerten, bzw. kommentieren, was mal geschrieben wurde.
Gruß
Roland
Benutzeravatar
Derschlimmeroland
UCOM-Förderer 2017
UCOM-Förderer 2017
 
Beiträge: 113
Bilder: 5
Registriert: 09.01.2017, 19:46
Has thanked: 0 time
Been thanked: 1 time
UVC-Mitglied: 0
UCG-Mitglied: UCG286309
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon mhame » 27.04.2017, 08:17

Hallo Roland,

aus deiner Erfahrung vom DIN weist du dann ja auch , dass im internationalen Umfeld immer zuerst eine Klärung über die Verwendung der Begriffe "shall" und should" vorangestellt wird. Leider wird einiges davon dann mit "sollte" übersetzt. Und zum Schluss muss ein Interpretationsleitfaden veröffentlicht werden. So viel zur Normung DIN und CEN und den Richtlinien des Europäischen Rates.

Die Verbindliche Arbeitsanweiseung habe ich nicht geschrieben, also frag bitte die Verfasser, wie sie rechtssicher zu interpretieren ist.

Dein Evangelium kannst du stecken lassen, zur Bewertung kann ich nur wiederholen:

"... Diese Berwertung überlasse ich den richterlichen Stellen im Streitfall." Und da kann ich dir sagen, dass das Ergebnis manchmal schwer verständlich ist.

Gruß
Markus
Benutzeravatar
mhame
Senior Member
Senior Member
 
Beiträge: 5616
Registriert: 27.03.2007, 14:52
Has thanked: 21 times
Been thanked: 282 times
UVC-Mitglied: 0
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon Helmut-Schmitz » 27.04.2017, 19:57

Hallo
Leider wird einiges davon dann mit "sollte" übersetzt. Und zum Schluss muss ein Interpretationsleitfaden veröffentlicht werden.
was DIN,EN etc damit ausdrücken interessiert in Straßenverkehrsrecht nicht wirklich. Modalverben wie darf nicht, kann, soll und muss wurden im deutschen Rechtswesen schon verwendet, da nannte man die westlichen Nachbarn und die die Bewohner der Nachbarinsel noch Erzfeinde, Begriffe wie EN, CE, EU, ECE waren noch nicht kreiert und Interpretationsleitfaden noch nicht bekannt.
Ermessensspielraum einer Behörde:
MUSS: kein Ermessen
SOLL: intendiertes Ermessen (i.d.R. muss so entschieden werden, bei untypischen Fällen aber Ermessen)
KANN: die Behörde hat freies Ermessen

Die Bedeutung hat sich bis heute nicht geändert.
Die StVZO kennt z.B Zugmaschinen, die ausschließlich dazu dienen, andere Fahrzeuge zu ziehen, davon unterschieden werden Zugmaschinen mit Hilfsladefläche, deren Nutzlast nicht mehr als das 0,4fache des zGG beträgt. Was die verbindliche Anweisung betrifft, hier handelt es sich um einen untypischen Fall, in dem die Behörde einen Ermessenspielraum hat.
Eine Mindest-Nutzlast die einschränkend oder zwingend einzuhalten wäre, finde ich nicht.
Man sollte nicht besoffen mit seinem Unimog auf die Autobahn fahren.
Ist das eine Anweisung, ein Verbot oder ein Ratschlag?
man darf nicht, die Aussage ist ganz klar ein Verbot.
Maach et jot äwer net ze offt
Helmut

Dieses Dokument ist auf elektronischem Weg erstellt und ohne Unterschrift gültig

Et es wie et es
Et kütt wie et kütt
Nix bliev wie et wor
Wat wellste maache
Wat soll dä Quatsch
Benutzeravatar
Helmut-Schmitz
Moderator & Förderer 2019
Moderator & Förderer 2019
 
Beiträge: 10874
Bilder: 171
Registriert: 20.07.2002, 17:54
Has thanked: 30 times
Been thanked: 244 times
UVC-Mitglied: 0
UCG-Mitglied: 4333
Unimog:

Re: 406 mit Führerschein B

Beitragvon Michael_Weyrich » 28.04.2017, 09:34

Hallo,

prizipiell ginge das schon mit der zul. Gesamtmasse = Leermasse. Denn die Leermasse gibt ja die Masse des betriebsfertigen Fahrzeuges (also inkl. vollen Tanks und zum Fahrzeug gehöriger Ausrüstung, also z.B. auch Verbandkasten, Warndreieck, Bordwerkzeug sowie dem Fahrer mit 75kg) an. Da ist schon das erste Problem: Wenn der Fahrer schwerer als 75kg ist, ist das Fahrzeug bereits überladen. Ist ein Beifahrersitz vorhanden, muss auch für diesen Zuladung berücksichtigt werden, so leicht kann ein Fahrer kaum sein, dass Fahrer und Beifahrer (gehen wir mal von Erwachsenen aus) zusammen unter 75kg bleiben.
Handelt es sich um eine Zugmaschine, so muss man evtl. auch die Stützlast berücksichtigen. Selbst bei einem Mehrachsanhänger muss man dort zumindest das Gewicht der Deichsel selbst berücksichtigen, 50kg sind da schon mal schnell erreicht.
Hat das Fahrzeug vielleicht noch Kraftheber vorn und/oder hinten, wird man kaum vermitteln können, dass die nicht verwendet werden. Auch dafür braucht man Zuladung, von einer evtl. vorhandenen Hilfsladefläche will ich gar nicht erst reden.
Diese Punkte sollte man alle bedenken, bevor man versucht, einen Unimog abzulasten. Auch wenn es vielleicht gerade für die Hobbyfahrer nervig ist, trotz vielleicht nur wenigen km Fahrleistung jedes Jahr zur HU zu müssen und das Einsparpotential vielleicht auch beim Führerschein liegt, sollte man sich das gut überlegen.

Gruß,
Michael
Meine Mogs und Anhänger:
406.121, 403.123, 435.115, KDU6000
Ehemalige Mogs:
404.115(TLF8)*, 404.114(LF8-TS)*, 416.141, 403.121, 424.126, 406.121

*) bei der Feuerwehr
Benutzeravatar
Michael_Weyrich
Senior Member
Senior Member
 
Beiträge: 3840
Registriert: 28.07.2002, 17:47
Wohnort: Herchweiler
Has thanked: 0 time
Been thanked: 59 times
UVC-Mitglied: 0
UCG-Mitglied: 3857
Unimog:


Zurück zu Versicherung, Zulassung & Kennzeichen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste