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Hier können Fragen zu anderen Nutzfahrzeug- und Traktoren-Marken gestellt werden.

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Beitragvon mogverrückter » 18.04.2004, 20:19

Ich bin durch einen klassischen \"Scheunenfund\" in den Besitz eines älteren Aggregats mit Benzinmotor gekommen, da das teil schon länger steht fällt als erstes eine Inspektion an, und damit verbunden auch ein Ölwechsel! Nun meine Frage: Da ich weder Betriebsanleitung noch sonstige Unterlagen habe und auch am Aggregat nichts gefunden habe, stellt sich die Frage nach der Ölsorte! Kann ich mit einem teilsynthetischen 15W40 Markenöl was verkehrt machen? Werde morgen mal ein paar Bilder eisntellen, da sicher noch ein paar mehr Fragen kommen werden! :D

[Editiert am 18/4/2004 von mogverrückter]
Gruß Markus!
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Beitragvon HartwigHeil » 18.04.2004, 22:08

Na um was für ein Agg. es sich handelt hätteste wenigstens dazu schreiben können.

Um auf deine Frage zu antworten: nein-paßt immer
Wenn die Ökosteuer ökologisch sein soll,dann ist jemand,der ein Eisbein gegessen hat,Polarforscher

Gruß aus dem Großherzogtum Baden
http://moself.de
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Beitragvon mogverrückter » 19.04.2004, 15:45

Wußt ich selber gestern noch nicht so genau! :D Also es steht Bosch drauf Motor ist von Briggs& Stratton Generator von Eisenmann oder so ähnlich, es hat 2kW und springt leider nicht an! Also auf zu Bosch neue Kerze geholt und: nichts kein Funke, jetzt hab ich mal mit dem Messgerät den Durchgang vom Kerzenstecker zum oberen Magneten geprüft: NICHTS! Nach meiner Logik müsste da aber was durchgehen! Diese Meinung teilt auch der Bosch Mitarbeiter! Dann hab ich mal so leise nach nem Preis für so ne Spule angefragt: \"wenn wir sowas noch haben bis zu 50 €! \" Naja, wenns dann sicher funktionieren würde, könnt ich mich dazu vielleicht noch aufraffen das zu investieren, muss da erstmal drüber schlafen, kennt jemand ne billigere Lösung?
Anbei mal ein Bild der Zündanlage!
http://mitglied.lycos.de/afgqm/Zuendung.jpg
Gruß Markus!
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Beitragvon mogverrückter » 20.04.2004, 14:53

So, heut nochmal das Zündpulenteil neu eingebaut und hatte schonmal ein gutes Gefühl, als er nach dem zusammenbauen wenigstens schonmal stotterte! Nach einigen Versuchen sprang er wirklich an! Lief aber bockig und kurz! Gut, den Vergaser ein bisschen eingestellt, jetzt läuft er schön sauber und rund aber höchstens 5 Minuten! Zu meiner Theorie dazu: Der Vergaser sitzt auf dem Tank! Da ich nicht galube, dass das Teil eine elektrische Kraftstoffpumpe hat, denke ich, dass der Sprit durch den im Vergaser entstehenden Unterdruck angesaugt wird! Is das üblich? Und kann es dann sein, dass der Druck nicht reicht um aus dem relativ leeren Tank anzusaugen?
Gruß Markus!
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Beitragvon mogverrückter » 20.04.2004, 21:00

Ok, mittlerweile springts wieder deutlich schlechter an! Aber ich kenne dieses Start bzw. Nichtstartverhalten vom Rasenmäher! Hier lags am Vergaser, der wurde dann gereinigt und es lief wieder wie geschmiert, hat ne Tanke mit kleienr Werkstatt mit fairem preis gemacht! Die gibts leider nicht mehr! Und der BayWa Kleinmotorenservice macht mich dafür wahrscheinlich wieder arm! Nun zur Frage, kann ich den Vergaser selbst öffnen, ohne dass mir hundert Ferdern entgegenfliegen und ich alles verstelle?
Gruß Markus!
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Beitragvon Andreas_Bucher » 21.04.2004, 15:32

Hi,

ich weiß zwar nicht genau, was für ein agregat das ist, aber ich hab\' vermutlich so ein ähnliches: benziner, 2kw generator, vergaser direkt auf dem tank verbaut.

wenn du dir merkst, wie welche feder und welcher heben eingebaut war, ist das zerlegen des vergasers kein problem. meistens liegt es daran, daß sich dreck/kondenswasser und daraus resultierender schlamm angesammelt haben, vor allem, wenn der vergaser nicht mir sprit gefüllt war.

ich hab\' das meinige auch schon mehrmals zerlegt, weil ähnliche probleme: manchmal läuft es stundenlang problemlos, dann wieder überhaupt nicht vernünftig.

bei mir ist eine drehzahlregelung per luftdruck dran, d.h. eine luftklappe sitzt am lüfterrad und wird über federn und umlenkhebel an den vergaser geführt. solchen kram gefühlvoll aushängen und wieder montieren, und darauf achten, daß alles leichtgängig ist. das könnte auch ein grund für schlechtes laufverhalten sein.

mit 15W40 öl machst du übrigens sicher nichts falsch.

Andreas
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Beitragvon mogverrückter » 21.04.2004, 19:53

So hab den Vergaser heute mal geöffnet, war aber eigentlich alles sauber habs auch mal mit Druckluft durchgeblasen! und alle Verbindungen überprüft! Außerdem das Gasgestänge gefettet! geht alles recht gut! Nur es springt nicht an! Ich zieh, es tuckert, (mh schwer zu beschreiben) als ob es langsam anläuft aber eben nicht weiter! Zündkerze is i.O. neu und blank! Was kann das noch sein? Werd wohl um nen \"Fachmann\" nicht herum kommen!
Gruß Markus!
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Beitragvon Andreas_Bucher » 23.04.2004, 16:29

Hallo,

noch ein paar ideen:
- zündung ok ? (zündzeitpunkt, ok, schwer zu überprüfen ...)
- luftfilter sauber ? evtl. mal den filtereinsatz weglassen zum testen
- ist da ein choke dran ? probier mal in verschiedenen stellungen
- steht die drehzahlregelung auf vollgas ? falls ja, halt die mal beim starten mit der hand auf verschiedenen anderen stellungen fest (weniger gas geben!). wenn der motor dann anspringt, halten und vorsichtig gasgeben, bis er sauber läuft. (das problem habe/hartte ich auch. wenn er kalt ist, springt er nicht mit vollgas an.)
- kompression OK ? (auch ein problem bei meinem aggregat - das einlaßventil ging nicht zu !! keine ahnung, warum ...)

die frage ist hier die ursache: bekommt das gerät genügend sprit ? oder zu viel, dann wäre aber die kerze nass. bekommt er genug luft ? oder zu viel, dann choke, oder lufteinlaß mit lappen verstopfen. oder zu wenig, dann filter raus. und /oder verschiedene gasstellungen testen.

äh, und noch was: ist der generator OK ? kein kurzschluß oder so ... dann mag der motor auch nicht :-)

mfg,
Andreas
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Beitragvon Andreas_Bucher » 23.04.2004, 16:30

Hi,

noch was: kannst du mal ein paar fotos von dem ding posten, damit ich mir eine vorstellung davon machen kann ... der ausschnitt von der zündung gibt ja wirklich nichts her !

Andreas
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Beitragvon mogverrückter » 23.04.2004, 21:53

Ich denke, dass er keinen sprit kriegt! Mit Startpilot zündets einmal durch und dann is wieder Schluss! Mit offenem Choke is es dann angesprungen und etwas holprig aber kontant gelaufen, neulich wollte es mit Choke immer nicht anspringen! An den Steckdoesen ist auch Spannung!
Bild: http://mitglied.lycos.de/afgqm/aggregat1.jpg
Gruß Markus!
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Beitragvon mogverrückter » 24.04.2004, 08:19

Noch ne Ergänzung: Hab beim Zerlegen des Vergasers im Ansaugbereich (schon im Zylinder, nicht im Vergaser ein abgebrochenes kleines Kunstoffteil gefunden, was kann das sein? Kann mir nicht vorstellen, dass Ventile und solche Sachen aus Kunststoff sind, oder?
Gruß Markus!
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Beitragvon Andreas_Bucher » 24.04.2004, 19:49

Hallo,

hmja, das gerät sieht zimlich stark so aus wie meines, zumindest der motor müßte der gleiche sein - ich werd\' nacher nochmal in die garage dackeln und nachsehen !

also, ventile und so zeugs sind nicht aus kunststoff. wenn da was drin rumfliegt, dann vielleicht vom luftfilter oder so ... obwohl, der ist ja aus blech. oder anderswie angesaugt. schon komisch. wenn da nicht mehr davon drin rumfährt, sollte es aber nichts ausmachen.

wenn spannung anliegt, dann ist zumindest das thema kurzschluß erledigt.

hast du beim vergaser reinigen alle düsen und so saubergemacht ? (okay, ich geb\'s zu - ich weiß gerade nicht mehr auswendig, wie der vergaser aufgebaut ist.)

die kompression ist okay ? das war nämlich letztendlich mein problem ...

Andreas
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Beitragvon mogverrückter » 24.04.2004, 22:02

Heute is es kalt nach ein paar Versuchen mit geöffnetem Choke circa ne halbe stunde durchgelaufen, bis ichs abgestellt hab! Heiss is es dann nicht mehr angesprungen, nach etwas abkühlen ohne choke schon! Also für den Moment bin ich zufrieden! Hab dann mal die Spannung gemessen! 155 V :( Aber ich zweifle etwas an meinem Messgerät, da ich ne Flex und ne Bohrmaschine gleichzeitig betreiben konnte! das waren dann so 1,2kW also bringt auch schon Leistung ohne auszugehen! Ich weiss nicht, ob die Geräte wirklich mit 80 V Unterspannug laufen! Aber er geht auch nicht auf Vollgas, wenn ich das Gas weiter reindrücke, am Gestänge mit nem Schraubenzieher dann komm ich auf über 200V! Geht bei dir das Gasgestänge bis gegen den Vollgasanschlag? Und hast du eigentlich nen Errdungsstab angeschlossen?
Gruß Markus!
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Beitragvon Andreas_Bucher » 25.04.2004, 21:36

Hallo,

also, so wie\'s aussieht sind die aggregate identisch !

na ja, bei mir ist noch ein schutzkäfig aus stahlrohr drumrum, und ein anderer auspuff dran, aber der ist warscheinlich mal getauscht worden und nicht mehr original (original wasserrohre als anschluß :-) macht krach wie sau !.

der choke ist so ein zugteil, in direkter verlängerung am vergaser ?
geöffnet heißt eingedrückt, also normal ? oder gezogen, also choke ?

normalerweise sollten im leerlauf ca. 220-240V anliegen, d.h. die regelung (eine luftklappe, die vom lüfterrad angeblasen wird und über ein gestänge zum vergaser geht)sollte so eingestellt sein, daß der wert erreicht wird. bei mir ist so eine rändelschraube an dem gestänge dran, mit dem die leerlaufdrehzahl (und damit die spannung) eingestellt werden kann. hab\' ich damals extra kontrolliert und etwas hochgedreht. dabei sollte die drosselklappe aber noch nicht auf vollgas stehen, sonst ist was faul. bis ca. 1kW sollte das gerät ohne großen spannungsabfall nachregeln (automatisch gas geben), darüber geht die spanung runter, und bei kurzer überlast würgt man den motor ab ...
wenn man länger überlastet, könnte der generator zu heiß werden, glaube ich.
längere zeit würde ich dem gerät allerdings keine leistung > 1kW abverlangen, bei dem alter :-) zumindest meines knattert dann schon arg laut.

nimm zum testen am besten einen heizlüfter (kleinste stufe) oder einen scheinwerfer mit 500W. das problem bei mir ist der anlaufstrom von motoren - ich hab\' mal mit einer handkreissäge damit gearbeitet - immer beim einschalten hat\'s das gerät abgewürgt. einzige abhilfe war den gashebel festhalten und kurz vorher kräftig gas geben ... wenn die säge lief, war alles ok.

ich hatte übrigens zum testen so ein energie-verbrauchsmesser (baumarkt, 15.-)zwischengeschaltet. ist ganz praktisch, da er auch die leitung des verbrauchers und die frequenz anzeigt - erwarte bloß keine 50Hz von dem gerät :-)

bei mir steht im abgestellten zustand die drosselklappe auf vollgas - deshalb springt meins auch meistens nicht an. ich muß das gestänge zum starten immer auf 1/4 gas festhalten und mit dem choke rumprobieren, dann geht\'s. sobald der motor rund läuft, kann ich mehr gas geben, und wenn er ein bischen warm ist, dann lasse ich das gestänge los, und es pendelt sich ein.
unter last regelt das teil dann automatisch hoch, bis vollgas.

wenn das nicht tut: prüf mal die spannung der federn (2 st) bzw. die einstellung der \"vorspannung\" der regelung.

wenn das gerät nicht automatisch richtig regelt, müßte es daran liegen. leichtgängig ist das gestänge, nicht verbogen oder hakelig ?

die geräte laufen bei ca. 150V schon noch problemlos - im leerlauf. nur ob man damit vernünftig arbeiten kann, ist die frage.

ach ja, der erdungsstab ... _eigentlich_ sollte man den dranmachen (laut VDE ist es vorschrift). wenn nicht, passiert auch nichts, zumindest funktional. du betreibst dann das gerät und die angeschlossenen verbraucher potentialfei, d.h. L1 und N des generators können eine beliebige spannung zur erde und/oder zum gehäuse des generators haben. anders gesagt, der N kann auch spannung führen. ist aber eigentlich wurscht. im prinzip ist das so, als ob du am netz mit einem potentialfreien trenntrafo arbeitest. die angeschlossenen verbraucher sind dann entweder isoliert (2-poliges kabel) oder das geräuse ist über den schutzleiter mit dem generatorgehäuse verbunden.

anders gesagt: wenn du mobil unterwegs bist, keine anderen elektrischen geräte außer dem einen angeschlossenen gerät betrieben werden und auch nichts gemischt mit netzspannung gemacht wird, keine wasser/gas/abwasserleitungen angefasst werden können, habe ich nie einen erdstab verwendet (das mini-aggregat hat ja auch keine sicherung, die beim kurzschluß abschalten könnte...).

wenn ich große installationen mache (z.b. mobiles 70kW aggregat, oder ein aggregat mit FI-schutzschalter) und dahinter eine ganze installation, z.B. bierzelt mit spülmaschinenen, backofen, boiler, 400V anlagen, etc, dann ist ein erdstab pflicht. zum einen wegen dem FI, zum anderen wegen der sicherheit - sonst können z.b. zwischen dem wasseranschluß und dem nulleiter 400V spannungsdifferenz entstehen, ohne daß eine sicherung fliegt, und das wäre peinlich !

wenn du noch weitere details brauchst, laß es mich wissen !

Andreas
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Beitragvon mogverrückter » 25.04.2004, 22:14

Danke! für die vielen Infos, muss ich morgen nochmal in ruhe durchlesen! Wie siehts mit der Frequenz bei dir aus? Also nen PC will ich sicher net dranhängen, aber ne Stereoanlage wär schonmal net schlecht, für ne Party ohne Netzstrom! Hab mal nen alten Radio dran gehabt, dem hats nix gemacht, wär auch kein Verlust gewesen wenn doch!
Gruß Markus!
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