Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Hier geht es um Umbauten & Reisen mit dem Unimog.

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Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon dkhazari » 16.08.2014, 13:54

Hallo zusammen,

ich möchte gerne einen Unimog als Reisemobil um-/ausbauen und damit (erstmal) auf unabsehbare Zeit gemeinsam mit meiner Freundin die Welt erkunden. Wir dachten immer an einen 435er aus BW-Bestand doch rein von der Optik und dem Charme der alten Jahre gefällt uns ein 416er deutlich besser. Ich vermute, dass der "Preis der Ästhetik" sich in Form von weniger Fahrkomfort und "schlechterer" (veralteter) Technik niederschlägt, was bspw. auch einen erhöhten Krafstoffverbrauch bedeutet.
Kann mir denn jemand Auskunft darüber geben, ob ich da richtig liege? Wie würdet ihr die 435er vs. 416er Frage sehen? Und gibt es Leute, die einen 416er als Reisemobil fahren und mit mir ihre Erfahrungen und Einschätzungen teilen würden?

Tausend Dank im Voraus...Bin so froh, dass es dieses Forum und Leute, die ihr Wissen teilen, gibt!
Beste Grüße
Daniel
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon Michael_Weyrich » 18.08.2014, 14:16

Hallo,

wer mal den Fahrkomfort des 435 im Vergleich zum 416 genossen hat, möchte Langstrecken im 416er eigentlich eher nicht mehr zurücklegen. Da sind es, vor allem beim Sitzkomfort für den Beifahrer und in der Geräusch- und Wärmedämmung, schon sehr große Unterschiede.
Wenig Unterschiede gibt es beim Motor, beide haben den OM352 (neuere 1300L der BW zum Teil auch den OM366A), im 416 mit ein paar PS weniger. Verbrauchsmäßig liegen die ziemlich gleich.

Gruß,
Michael
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon dkhazari » 18.08.2014, 17:41

Hallo,

vielen Dank für deine Antwort. Das Thema Geräusch- und Wärmedämmung bereitet uns eigentlich die größten Sorgen (mit 1,63 m sollte meine Beifahrerin halbwegs "komfortabel" sitzen können. Wir sind auf der Suche nach Möglichkeiten, Geräusch- und Wärmeentwicklung bei einem 416er mal "live" mitzuerleben (sprich jeder von und mal als Beifahrer mitfahren). Weißt du evtl. an wen wir uns da mal wenden könnten? Wohnen in Mannnheim und dachten, es gibt es evtl. jemanden im Umkreis, der uns mal ein paar km mitnehmen würde.
Beste Grüße,
Daniel
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon Helmut-Schmitz » 18.08.2014, 18:33

Hallo Daniel

der Fahrkomfort im 1300L ist vor allem die Größe der Kabine. Der 416 ist kleiner, was natürlich auch je nach Strecke vorteilhaft ist. Der Kompromiss zwischen 1300L und 416 ist der 417 mit wesentlich besserem Fahrkomfort. Eventuel kannst du bei Merrex das Fahrzeug von Franz Murr probefahen, es handelt sich um einen neu aufgebauten 416 mit 417er Doka. Für zwei Personen kann man über sowas sicherlich einmal nachdenken, das Fahrzeug steht meines Wissens nach noch zum Verkauf.
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon dkhazari » 19.08.2014, 06:44

Hallo Helmut,

den 417er hatten wir gar nicht auf dem Schirm - haben ihn mal im Internet ein bisschen angeschaut und der gefällt uns auch sehr gut! Danke für den Tipp:) Vom ersten Eindruck her scheint mir, es gibt nicht viele dieser Fahrzeuge zu erwerben. Ich werde da mal etwas recherchieren. Eine wichtige Frage noch: Auf den Fotos im Internet habe ich gesehen, dass der Motor auch beim 417er weit ins Fahrerhaus rein reicht.
Weiß denn jemand was, wie es sich mit Wärme- und Geräusch"belästigung" beim 417er verhält?

Herzlichen Dank für eure Auskünfte!
Schönen Tag und viele Grüße
Daniel
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416 / 417

Beitragvon Helmut-Schmitz » 19.08.2014, 08:55

Hallo Daniel,

der 417 ist grundsätzlich die moderne Version des 406/416. Das Fahrerhaus ist komfortabler gelagert und höher, die Sitzposition besser, das Armaturenbrett moderner gestaltet.
Motorhauben etc ist alles baugleich, Lärm- und wärmemäßig mäßig ist der 417 etwas günstiger. Für Fernreisen ist aber auch der 1300L eine Lärmschleuder, zusätzlich neigt er aber bei höherer Geschwindigkeit zu Nickschwingungen des Fahrerhaus, gelegentlich auch als Parkinson-Effekt bezeichnet. Der 1300L ist als Basis-Fahrzeug schwerer.

Der 417 ist in der Tat seltener, er wurde insgesamt nur ca 2.300 mal gebaut(alle Varianten), dem entsprächen zusammengefasst die Baureihen 403 bis 416 mit ca 89.000 Exemplaren. Er wurde nur kurzfristig über 4 Jahre angeboten und dann durch die komplette Neuentwicklung der Baureihe 418 abgelöst.
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon dkhazari » 22.08.2014, 09:36

Hallo Helmut,

wie das Schicksal es so will, haben wir ein aktuelles Angebot von einem 417er !mit dem langen Radstand von 3,4 m! gefunden. Am Montag schauen wir uns das Fahrzeug an, freuen uns schon super drauf :) Sind sehr gespannt darauf, wie laut wir den empfinden werden...Ansonsten scheint er perfekt für uns zu sein. Tausend Dank, dass du uns auf die Idee, nach einem 417er zu schauen, gebracht hast. Wenn alles gut geht, dann haben wir ab Montag unserem Unimog und es kann mit dem Aus-/Umbau los gehen. Hätten nie gedacht, dass es so schnell gehen könnte.

Beste Grüße
Daniel
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon h3o33 » 24.08.2014, 13:08

hallo daniel !

1. 416 versus 435:
hab einen 416.117 doka gekauft und damit deine frage, die ich auch hatte, beantwortet. ist für mich viel schöner, seltener und besser im wiederverkauf. nur doka kam in frage, weil platz für 5 leute ohne ende. insbesondere auf der rückbank haben 3 menschen fett platz. beifahrersitz kann weiter nach hinten verlegt werden. vor kurzem habe ich die stauräume unter beifahrersitz und rückbank entdeckt. geplant ist auch auf der beifahrerseite einen fahrersitz einzubauen, der dann auch weiter zurückgestellt werden kann.

2. lärm
motor ist viel zu laut. nicht nur hinsichtlich der schalldämmung ist die kabine schlecht konstruiert. ich frage mich in welcher welt die damalige daimler-benz ag gelebt hat ? war der profit wichtiger als eine gute arbeit abzuliefern ? es gibt aber lärmmindernde massnahmen, gerade für diesen mog. weil ich selber mal eine kleine akustik-ingenieurgesellschaft geleitet habe weiss ich dass das so einfach aber nicht ist. damit sei nicht gesagt dass man es sich nicht einfach machen kann !
der lärm ist hauptsächlich bei geschwindigkeiten um die 100 km schwer tragbar. auf reisen in der dritten welt wird man so um die 50 km fahren, und bei offenen fenstern und vielleicht kürzeren distanzen könnte sich die sache mit der lärmbelästigung anders darstellen

3. konzeption reisemobil
bin derzeit dabei den feuerwehr-gerätekasten umzubauen als camping-gerätekasten. die wackelhütte auf dem rücken (insbesondere wenn stehhöhe erreicht werden soll) wird zugunsten der fahreigenschaften eingespart. der gerätekasten bietet locker platz für gepäck von 5 leuten und wird campinggerätekasten mit zeltanbauten. geschlafen wird unter freiem himmel auf metall-bettgestellen mit moskitonetzen oder in den zeltanbauten oder im hotel. alle paar wochen mal für zwei tage im fünf-sterne-hotel zu leben wird erst durch die zeit im feld vorher zum besonderen genuss !! der 1.300 liter stahlblechwassertank in der mitte des aufbaus wird zum versteckten tresor für wertvolle sachen. dann kann das fahrzeug auch mal über nacht stehen bleiben ohne dass am nächsten tag gleich alles weg ist.

4. erste erfahrungen
vor kurzem haben wir den mog zum ersten mal durch wald und feld bewegt. die meisten beifahrer sassen oben auf dem feuerwehraufbau, was wir so dann auch auf reisen machen wollen. ergebnis: voll geil ! - wie meine tochter sagen würde. es hat durchaus der zurückhaltung bedurft um nicht mit dem mog mitten durch's maisfeld zu brettern vgl. steve mcqueen in 'the hunter' auf youtube - https://www.youtube.com/watch?v=s0bjDgS5soA. vielleicht gelingt es mir schon diesen winter mit dem mog auf tour zu gehen ! falls ihr mal in berlin seid könnt ihr gerne mal probe fahren !

viel glück
alexander
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon Helmut-Schmitz » 25.08.2014, 10:33

Hallo
Alaexander
ich frage mich in welcher welt die damalige daimler-benz ag gelebt hat ? war der profit wichtiger als eine gute arbeit abzuliefern ?
hast du je schon mal in einem alten LKW gesessen bzw gefahrn. Kennst du die lärmgekühlten aus Ulm oder gar der mit den drei Ringen, der einzige LKW der seinen Namen aussprechen konnte.
Die alten LP-Fahrzeuge, wo die Kabine über dem Motor saß, zwischen den Fahrern ein OM326, der akkustisch die die Anwesenheit jedes seiner 190PS persönlich mitgeteil hat.
Hast du einmal in Baumaschinen aus dieser Zeit gearbeitet, wohl kaum. 8) . Die Zeit war halt so, und das Gaggenauer Hockergrab war eine high-tec Maschine und war eine gute Arbeit. An Weltreisen für Ottto-Normalverbraucher dachte niemand, und bis zur Rente ging man auf Schicht. :)

Das Fahrerhaus vom 416 kann man ohne großen Aufwand ca 30mm anheben, dann hat man etwas Platz für Lärmdämmung und die Wärmebelastung sinkt auch. Ab ca 60Km/h beginnen die Reifen mit der Musik, bei 80 sind sie je nach Profiltyp bereits lauter als der Motor.
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon Michael_Weyrich » 28.08.2014, 19:38

Hallo,

vielleicht noch als Ergänzung: Wir sprechen bei diesem Fahrerhaus von einer Entwicklung, die Ende der 50er/Anfang der 60er Jahre lief. Damals war das Fahrerhaus durchaus zeitgemäß, wenn man das mit anderen zeitgenössischen Fahrzeugen vergleicht.

Wenn ich sowas lese, bleibt mir eigentlich nur Kopfschütteln:
die meisten beifahrer sassen oben auf dem feuerwehraufbau, was wir so dann auch auf reisen machen wollen.


Nur um nicht falsch zu interpretieren: Wir sprechen hier von einem üblichen Feuerwehrkofferaufbau, etwa so hoch oder noch ein wenig höher als das Fahrerhaus? Und da sitzen Leute obendrauf während der Fahrt und noch dazu im Gelände? Na dann viel Spaß und hoffentlich passiert da nie was. Das ist wie bei den Experten der Oldtimertraktorfraktion, denen Originalität über Sicherheit geht und die den längst nachgerüsteten Überrollbügel demontieren. Voll geil...

Gruß,
Michael
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon Roland » 02.09.2014, 21:29

Guten Abend,
also ich habe mich für einen 435 Ex BW 1300L entschieden.
Als Reisemobil ist dieser durchaus auch mal Autobahntauglich um mal eben schnell wo hin zu kommen.
Letzte Woche bin ich mit der Schalldämmung fertig geworden und nun ist alles gut, normale unterhaltung, Radio hören bei Vollgas (2800-3000U/min-1) absolut OK.. Meiner hat ein zusättzliches Splitt Getriebe, d.h. Autobahn 90km/h bei 2300U/min-1 und die Lautstärke im Fahrzeug ist auf einem normalen Niveau.
Fenster auf machen und es ist deutlich lauter.
Platzangebot ist deutlich Größer als in den Vorgängermodellen.
2 Schwingsitze und der Komfor wird deutlich erhöht.

Es ist die Frage wie immer, was möchtest Du, was gefällt Dir.

Gruß Roland
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon Dieselknecht74 » 11.12.2014, 17:57

Hallo

Ich habe einen U 1300 l mit einem ausgebauten US Shelter (Stehhöhe).
Wir waren dieses Jahr 3 Wochen in England / Schottland.
Platzangebot ist in ordnung,könnte innen etwas leiser sein,da bin ich für tipps dankbar.
Auf der Autobahn war ich mit ca.75 - 80 Kmh unterwegs , um den Moggel nicht so zu quälen. Ca. 2500 U min.
Verbrauch auf 100 Km ,ca 20 Ltr. Splittgetriebe ! Wir haben ja bald Weihnachten :D
Über die positive resonanz auf das Fahrzeug war ich erstaunt. Nächstes Jahr wollen wir nach Kroatien.

Ich versuche mal ein paar Bilder hochzuladen.

Liebe Grüße Alex

gallery/image.php?album_id=283&image_id=1352&display=popuphttp://www.unimog-community.de/phpBB3/gallery/image.php?album_id=284&image_id=1345&display=popuphttp://www.unimog-community.de/phpBB3/gallery/image.php?album_id=283&image_id=1350&display=popuphttp://www.unimog-community.de/phpBB3/gallery/image.php?album_id=284&image_id=1347&display=popup
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Re: Basisfahrzeug für Reisemobil: 435 vs. 416

Beitragvon Merline » 20.09.2015, 19:09

Hallo
Verkaufe einen 416 mit Wohnkoffer restautiert. Hardtop.
Bilder per Mail:walter.buehlertal@freenet.de
Gruß Bernd
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