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Verfasst: 02.06.2012, 13:57
von 421michimog
Verfasst: 15.07.2012, 17:51
von benz
Hallo zusammen,
ich habe beim Wechsel des RBZ an der Hinterachse meines trommelgebremsten 403 gesehen dass die Überwufmutter ziemlich rund ist und das anziehen bis zur Dichtheit nur mit der Zange funktionierte.
Deshalb will ich als nächstes die Bremsleitungen wechseln, evtl. baue ich auch auf 2-Kreis um. Dazu zuerst die Frage für das Werkzeug, welcher Bördel dort dran sein muss?
Dann habe ich gesehen dass an der Vorderachse Stahlleitungen und an der Hinterachse Kupferleitungen verbaut sind. Ich gehe mal von aus das die Stahlleitungen originale Teile sind und die Kupferleitungen bei einer Reparatur eingebaut wurden. Ist das so?
Sind Kupferleitungen überhaupt an diesem Fahrzeug zulässig?
Verfasst: 16.07.2012, 21:21
von sl-fahrer
Hallo Reiner,
welcher Bördel erforderlich ist, siehst Du an der ausgebauten Bremsleitung und ein vernünftiges Bördelwerkzeug ist auch für alle gebräuchlichen Bördel ausgestattet.
Kupferleitungen sind als Bremsleitungen keineswegs zulässig, allerdings könnte es sich bei den Leitungen in Deinem Mog auch um Kunifer-Leitungen handeln, die rein optisch von Kupferleitungen kaum zu unterscheiden und zugelassen sind und wohl das Beste darstellen, das ich kenne.
Gruß Franz