Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Der Mogler steht im Vordergrund: Unimogtreffen, Ausfahrten, Berichte, TV-Tipps, Unimog-Witze.

Moderator: -Martin.Glaeser-

Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon martin71 » 24.11.2013, 03:04

Die Gschicht zu den Bildern findet Ihr auf der Seite davor.

Viele Grüße
Martin
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Frisch Gedampft fürs Weihnachtsfest.jpg
Frisch geschniegelt und gestriegelt fürs Weihnachtsfest...
Ab in die Weihnachtsruhe.jpg
nur über die Schwelle hat er hanomagsche Hilfe gebraucht
Abschied vom Winterpause.jpg
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Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon mogsammler87 » 24.11.2013, 11:44

Hallo,
Tolle Bilder, vorallem vom Mog ohne Hütte :spitze
Gibts auch ein Bild vom ganzen Radlader? Das würde mich Interessieren.

gruß
Robert
Eine Lösung hatte ich, nur leider passte sie nicht zum Problem...
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Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon martin71 » 24.11.2013, 13:38

Servus Robert,
hier wie gewünscht der komplette Hanomag 44D mit weihnachtlicher Unimog-Behängung :D. Die Geschichte zum Bild findest Du auf der Seite davor! Das wird gerne übersehen, wegen dem "Seitenumbruch".

Viele Grüße
Martin
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Weihnachtsbehängung.jpg
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Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon mogsammler87 » 24.11.2013, 20:17

Hallo Martin,

habe die Geschichte schon gelesen keine sorge :D
Schöner Radlader, ein paar Orte weiter steht seit Jahren ein Radlader zum verkauf, denke dass es ein Kaelbe sin muss.
Wobei der Magirus-Deutz auch ein netter LKW ist, nur leider ohne Frontmaske

gruß
Robert
Eine Lösung hatte ich, nur leider passte sie nicht zum Problem...
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Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon martin71 » 25.11.2013, 21:48

Servus Robert,
ich seh schon, da ist jemand neben Unimog- auch Lkw- und Radladerfan.

Lieber UVGler,
weiter geht´s mit der Gschicht, wie es nach der Weihnachtspause weiterging, ist aber eher mehr eine Fotostrecke. Wie geschrieben, war erstmal Weihnachtsruhe für das Fahrgestell angesagt, das wir am 23.12. noch mit Hilfe des Hanomags in die Halle geschoben haben.
Mir ist es sehr schwer gefallen, die Feiertage und die „stille Zeit“ bis Neujahr die Schrauberhände still zu halten. Aber am 01.01. ging es zumindest zuhause in der Küche, bzw. im Hobbyraum weiter, um Teile zu waschen bzw. zu zerlegen. Der Wischwaschmotor, der nicht mehr drehte, wurde zerlegt, in Gang gebracht, die Steckfenster und die innere Motorhaube wurden zerlegt. Am 02.01. stand ich wieder in der Werkstatt auf der Matte.
Weiter ging´s. Die vielen Ölleitungen ins Heck wurde geöffnet. Damit es nicht ganz so saut, nach oben abgestellt. Jetzt ging es langsam ans Eingemachte. Nach den Heckanbauböcken sollte der massive Heckkraftheber raus. Nur leider haben wir trotz allen Mühen die Bolzen der Zylinder, die halb im Rahmen sitzen, nicht rausbekommen. Also entweder heißmachen oder die Eckverstrebungen aufschrauben, die Hecktraverse inkl. Anhängerkupplung abnehmen und dann die massive HKH-Welle inkl. der beiden Hydraulikzylinder rausziehen. Da ich die Eckverstrebungen sowosie abmontieren wollte, hab ich mich für die zweite Lösung entschieden, brauchte dafür aber kräftige Unterstützung. Also kurz in die große Werkstatthalle rüber, Hilfe geholt und den großen und schweren AHK bzw. HKH-Apparillos rausgehoben.
Also war das Heck jetzt komplett offen. Jetzt hat sich nur noch die Kontermutter der Anhängekupplung dem Öffnen hartnäckig widersetzt. Aber das wird Thema der nächsten UVG, sonst habt Ihr ja nichts mehr zum Öffnen :| .
Hier noch eine kleine weitere Vorschau:
Wir nähern uns schön also langsam dem Ende der Abschraubphase, da bis auf die Achsen und dem Motor mit Gertiebe nicht mehr so viel dran ist. Der eher ruhigen, aber dafür umso dreckigeren Phase, sollte bald eine laute, aber ebenso schmutzige Phase folgen. Abschleifen... Da werd ich Euch dann die "Stacheltiergeschicht" erzählen.

Bis bald
Euer Martin
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Zerlegung Restmog I.jpg
Zerlegung Restmog II.jpg
Zerlegung Restmog III.jpg
Abbau- der Anbauböcke
Zuletzt geändert von martin71 am 25.11.2013, 22:03, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon martin71 » 25.11.2013, 21:54

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Zerlegung Restmog IV.jpg
Zerlegung Restmog V.jpg
Zerlegung Restmog VI.jpg
Sieht dank der Räder noch nach Unimog aus - ist aber nicht mehr viel dran an Teilen zum Abschrauben
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Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon martin71 » 26.11.2013, 23:56

Liebe UVGler,
weiter geht´s heute mit einer "kleinen Gschicht zum HKH-Bild". Ihr habt ja oben bereits gelesen, dass der Heckkraftheber jetzt draußen war. Wenn auch mit etwas Mühe und einigen kräftigen Händen, aber er war draußen. Also hab ich den Heckkraftheber ganz nach draußen zum Dampfstrahlen gebracht um den groben Dreck und schon den losen Lack abzubekommen. Weiter sollte es dann mit Schleifen bzw. Sandstrahlen gehen. Also volles Programm.
Die letzten Tage hab ich mir beim Betrachten der Bilder und von anderen Restaurationsberichten gedacht, warum hab ich es so aufwendig gemacht? Ich weiß es schlichtweg nicht. Ich hätte auch, wie es viele bzw. die meisten machen, einfach den Rahmen mit den meisten Anbauteilen nur etwas anschleifen und komplett unzerlegt frisch lackieren können. Aber ich hatte anscheinend eine andere Vorstellung von Restauration. Mir war es einfach zuwider, wenn irgendwo unter einem Bauteil Dreck war und der nur durch abmontieren zu entfernen war, da einfach außenherum zu lackieren. Wenn schon Restauration, dann schon richtig. Also jedes bis ins Einzelteil zerlegen, einzeln Lackieren und wieder zusammenbauen. Ich glaub, mir war zu dem Zeitpunkt so richtig noch gar nicht bewusst, wie aufwendig das werden sollte und wieviele Teile an einem Unimog dran sind. Allein schon die ganzen Hydraulik und Pneumatikleitungen. Dazu hab ich auch ein nettes Bild. Das gibt es aber die nächsten Tage mit einer kleine UVG dazu.

Viele verschneite Grüße bis dahin
Euer Martin
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HKH in der Nachmittagssonne.jpg
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Der Unimogvirus & Ich - 1. Adventestürchen

Beitragvon martin71 » 01.12.2013, 20:29

Liebe UCGler,
jetzt ist es soweit, der 1. Advent und der 1. Dezember ist da. Also Zeit mal wieder ein Türchen mit einem Unimogbild und einer Gschicht dazu aufzumachen. Im heutigen Bild ist sogar eine richtige Tür enthalten, und zwar die von der Schrauberwerkstatt.

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch: ich hatte die Hecktraverse samt Anhängerkupplung abgebaut, um den Heckkraftheber im Ganzen auszubauen, da die Bolzen von den Hydaulikzylindern nicht rausgingen.

Leider lies sich auch die große Kontermuttern (SW46) der Anhängekupplung nicht mit einem Schlüssel öffnen. Also hab ich die Quertraverse genommen und diese vor in die große Werkstatthalle gebracht. Da die sauschwer ist, hab ich mir ein kleines Transportwägelchen geholt. Also bin ich mal eben mit der Traverse und dem Wägelchen raus in die Winterkälte und in die warme Werkstatt, in der der Holzhofen gebollert hat, vorgerollert.

Dort erst mal die passende 46er Nuss gesucht und die Wunderwaffe Schlagschrauber geholt :technik . Die Nuss war zwar am Anfang noch extrem hartnäckig, konnte sich dem beharrlichen Schlagen nicht auf Dauer widersetzen, so dass nach einiger Zeit die Mutter anfing sich immer mehr mit jedem Schlag sich aufzudrehen. Wieder ein Teil besiegt.
Also war das größte Teil von der Hecktraverse abgebaut, die Kleineren war dann nur noch Pflichtübung.

Viele Grüße
Euer Martin

Hier das winterliche Stillleben mit Hecktraverse inkl. Rockinger & Hanamog
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Stillleben mit Hanomag.jpg
SW46.jpg
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Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon martin71 » 02.12.2013, 23:21

Hallo UVG-Leser und Bilderfreunde,
heute gibt´s etwas verspätet das 2. Adventstürchen. Habs nicht früher geschafft. Und es wird auch nur ein kleiner Bildbeitrag zur Rockinger Anhängekupplung, dessen Mutter ich dank Schlagschrauber doch noch aufbekommen habe :D . Für mich waren auf einmal die Schlüsselweiten ganz anderen Dimensionen, da ich früher nie am Auto geschweige denn an einem Nutzfahrzeug geschraubt hab. Maximum waren mal 13er Schlüssel am Radl, aber das war dann schon groß. Aber mit dem Mog waren auch schon richtig Kräfte gefragt, teilweise allein schon um das Werkzeug zu halten, wenn zum Beispiel die Mutter beim Zusammenbau mit einem ca. 1,5 Meter langen Drehmomentschlüssel, der bis 2000 Nm geht, wieder angezogen wurde. Da wurde ich teilweise schnell flügellahm und hab die nächsten Tage davon noch was gehabt. Aber nach einiger Zeit hat sich da auch zum Glück etwas Trainingseffekt eingestellt :). Beseelt und beflügelt vom Erfolgserlebnis stand ich aber gleich danach vor dem nächsten Problem :( . Die Anhängekupplung wollte nicht aus dem Gehäuse und lies sich auch durch kräftige Hammerschläge nicht überreden. Also rauf damit auf die Hydraulik-Presse und pumpen. Der Druck stieg und stieg, aber bei 10 Tonnen gab die AHK nach und ich war wieder glücklich über eine gelöstes Problem :party .
So genug Glückserlebnisse für heute berichtet. Mehr gibt es die nächsten Tag. Aber morgen steht erstmal eine kleine Ernüchterung an :| .

Viele Grüße
Euer Martin
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Schlagkräftiges Argument.jpg
Schlagkräftiges Argument :-)
AHK I.jpg
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Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon martin71 » 03.12.2013, 19:20

Liebe UVGler,
hier das 3. Adventstürchen :mog3 :mog3 :mog3 . Heute ist es mal wieder eher ein abstrakteres Bild, ohne großes Schrauben. Das Schrauben war vor dem Bild. Und ich war überrascht, wieviel Schrauben notwendig war, um die ganzen Hydraulik- und Pneumatikleitungen abzubekommen. Der Unimog wirkt so kompakt und übersichtlich, mir war aber als „Unimoglaie“ nicht bewusst, des er so vollgestopft mit Komponenten und deren Leitungen ist.
In einem Telefonat mit einem Unimogspezl plauderten wir, wie weit ich bin und was noch kommt. Ich meinte so lapidar, halt noch ein paar Kleinteile, woraufhin der Spezl meinte, täusch Dich nicht, das ist verdammt viel. Spätestens in der Lackierphase mit dem Aufhängen der Kleinteile habe ich gemerkt, wie viel sich in den Kisten so angesammelt hatte. Aber die Bilder und Geschichten dazu brauchen noch ein bisschen. Erst muss mal die Schleifphase kommen.
Aber hier erstmal das Bild mit den Leitungen von meinem 406er.

Viele Grüße
Euer Martin
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03 Rohre.jpg
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Der Unimogvirus & Ich - 4. Adventstürchen

Beitragvon martin71 » 04.12.2013, 07:50

Liebe UVG-Leser,
hier das 4. Adventstürchen mit der „Gschicht I rund ums Schleifen – gespickter Hase“. Nachdem ich schon ziemlich viel abgeschraubt hab von meinem Mog und die Kisten mit der Beschriftung „Abschleifen“ immer voller wurden, bin ich langsam in die Schleifphase übergegangen. Die nächsten Tage und Wochen, sollte der Winkelschleifer zu meinem besten Freund werden. Am Anfang war er nur überhaupt nicht mein Freund. Er war erstens furchtbar laut, hat ziemlich stark vibriert und die Bürsten hatten permanenten „Haarausfall“. Die „Stacheln“ lagen überall herum und steckten auch reichlich in meiner Hose. Das hat öfters mal ziemlich gepickst. Ich hab mich gefühlt wie ein „gespickter Hase“. Da ich Restaurationsneuling war, wusste ich am Anfang nicht, dass es speziell Lederschürzen dafür gibt. Die hing aber in der großen Werkstatt.
Zum Thema vibrieren: am Anfang hat meine Hand auch nach Feierabend noch lange weiter vibriert, nach stundenlangem Abschleifen. Denn die vielen Einzelteile und Halter sollten blank werden, um dann frischen Lack bzw. Pulverbeschichtung zu bekommen.
Des Öfteren hat sich auch mal ein Teil gefangen und ist ähnlich wie beim Dampfstrahlen davon geschossen. Aber ich war ja mittlerweise gut trainiert über den Klang des Aufschlagens herauszufinden, wo ich suchen musste.
Nach und nach wurden die Kisten mit der Aufschrift „Abschleifen“ leerer und die mit der Aufschrift „Lackieren“ bzw. „Pulverbeschichten“ voller. Rückwirkend betrachtet, war es die Phase, die mir am wenigsten Spaß gemacht hat. Stupides Stundenlanges Abschleifen, extrem laut, und durch den vielen Lackstaub auch dreckig, obwohl die Teile nachher immer „nackert“ waren. Aber schließlich musste der Staub ja auch irgendwo hin. Das Bild von meinem abendlichen Gesicht spricht denke ich auch Bände.

Viele Grüße
Euer Martin
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04A Schleifaktion III.jpg
04B Schleifausrüstung.jpg
04C Stacheltier bzw gespickter Hase.jpg
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Der Unimogvirus & Ich - 4. Adventstürchen

Beitragvon martin71 » 04.12.2013, 07:57

_
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04D Blanke Teile.jpg
04E Lackierkiste füllt sich.jpg
Die Kisten mit blanken Teilen zum Lackieren füllt sich ...
04F Schleifgesicht.jpg
Am Abend im Bad... ich denke es braucht keine weiteren Worte
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Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon ret » 04.12.2013, 13:40

Wirklich schönes Bild Martin.

So gefällst Du mir :lol:

Soll ich Dir ein Avatar daraus basteln?
Liebe Grüße,

Reiner (jetzt mit Edelmog)

Bild
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Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon Horatio » 04.12.2013, 14:16

Hallo Martin,

wirklich schöner Bericht - und dass Du neben der Restauration noch die Zeit und Lust hast das so toll zu beschreiben. Respekt.

In Deinen "Abschleifberichten" finde ich mich eins zu eins wieder. Anbei ein Bild wie ich jeden Abend in dieser Phase ausgesehen habe.

Gruß Frank

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Re: Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Beitragvon martin71 » 04.12.2013, 19:54

Servus Frank,
Danke für das Lob, tut gut mal Feedback zu bekommen, ansonsten hab ich eher das Gefühl ins Orbit oder Community-Nirwana zu schreiben. Um weitere Missverständnisse zu vermeiden und wie eingangs schonmal beschrieben. Die Restauration hab ich schon hinter mir und der Mog fährt zum Glück schon seit über 2 Jahren wieder :mrgreen: . Ansonsten hätte ich nicht die Muse und die Zeit, da ich derzeit eine ganz andere Baustelle (s. a. NEUE RUBRIK - Unimog im Einsatz auf der Baustelle LINK!) habe. Der Bericht ist also eine Retrospektive, ist aber dennoch schön, mit dem Schreiben die Erinnerungen nochmal richtig hochkommen zu lassen und alles nochmal ein zweites mal zu durchleben.

Ist das Bild nach Deinem Spanienurlaub in Malaga entstanden? Sieht so aus, wenn da eine gewisse Hautbräune und nicht nur Dreck dabei wäre :wink:.

@Reiner,
ja bitte, aber mit 60 rpms, 2 Sek linksdrehend, dann rechtsdrehend :wink: .

Viele Grüße und bis Morgen bei dem 5. Adventstürchen und einer neuen UVG
Martin
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