Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon kronprinz » 01.11.2016, 21:53

Wenn der Motor Jahre in einer Scheune stand, sind auch die Funken kein Grund zur Beunruhigung.
Da fällt halt doch jede Menge Dreck rein; Spinnweben, Staub, Ölkohlereste und was weiß ich alles.

Würde mir keinen Kopf machen.

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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon zweiflinger » 01.11.2016, 23:43

Ich mache mir jetzt auch keine allszugroßen Sorgen der Motor ist ja auch schlecht Vorgeglüht gewesen. Von dem her kann er ja auch nicht rund am Anfang laufen. Das er Geraucht hat Schreibe ich jetzt auch mal allgemeinen Dreck zu der sich während der Lagerzeit gesammelt hat.

Ich werde Ihn ja sowieso Zerlegen und aufarbeiten.
Habt ihr da vielleicht ein paar Tipps für mich in welcher Reihenfolge ich vorgen soll? Oder worauf besonders zu Achten ist.
Das Werkstatthandbuch vom 411 habe ich.
:danke
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon UFH » 02.11.2016, 00:18

Hallo Anton,

Einspritzpumpen Stellung markieren, zwei Körnerschläge(leicht bitte)auf jeweils Steuerdeckel und Einspritzpumpengehäuse(außer du nimmst Steuerdeckel und Einspritzpumpe in einem ab).

Vorm rausnehmen der Einspritzpumpe Motor auf Fb auf 1. Zylinder drehen(Ventile bleiben bei Umdrehung am ersten Zylinder ohne Veränderung stehen) dann kannst du wenn Förderbeginn nicht markiert ist markieren. Dann am Ende der Motorrevision nochmal überprüfen, Überlaufmethode oder Druckluftmethode.

Dann noch Schrauben des Zylinderkopf in umgekehrter Reihenfolge die Schrauben lösen wie man sie anzieht.


Generell von außen nach innen vorarbeiten, erstmal alles äußeren Anbauteile abbauen dann Zylinderkopf, Einspritzpumpe und steuerdeckel, dann Innereien zerlegen.
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon Örkel » 03.11.2016, 11:23

Moin,
Ich hab da noch zwei kleine Tipps für dich:

UFH hat geschrieben:Hallo Anton,
Einspritzpumpen Stellung markieren, zwei Körnerschläge(leicht bitte)auf jeweils Steuerdeckel und Einspritzpumpengehäuse(außer du nimmst Steuerdeckel und Einspritzpumpe in einem ab).


Nimm besser ein Stahllineal und eine Reißnadel und mach dir einen kleinen Strich über den Flasch. Das ist nochmal genauer als nacheinander zwei Punkte einzuschlagen.

UFH hat geschrieben:Vorm rausnehmen der Einspritzpumpe Motor auf Fb auf 1. Zylinder drehen(Ventile bleiben bei Umdrehung am ersten Zylinder ohne Veränderung stehen) dann kannst du wenn Förderbeginn nicht markiert ist markieren. Dann am Ende der Motorrevision nochmal überprüfen, Überlaufmethode oder Druckluftmethode.


Den OT hast du wenn vom ersten Zylinder beide Stößelstangen entlastet sind, sich also axial drehen lassen. Ansonsten steht der Motor um 180 Grad verdreht.

Besorg dir für die Montage des Motors einen neu kalibrierten Drehmomentschlüssel, kein Schätzeisen, sonst passiert so ein mist wie mit dem Pleuel evtl. wieder.

Gruß
Alex
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon UFH » 03.11.2016, 16:14

Hallo Alex,
Tipp mit der Reißnadel ist super!


Örkel hat geschrieben:Moin,
Ich hab da noch zwei kleine Tipps für dich:

.....

Den OT hast du wenn vom ersten Zylinder beide Stößelstangen entlastet sind, sich also axial drehen lassen. Ansonsten steht der Motor um 180 Grad verdreht.

Besorg dir für die Montage des Motors einen neu kalibrierten Drehmomentschlüssel, kein Schätzeisen, sonst passiert so ein mist wie mit dem Pleuel evtl. wieder.

Gruß
Alex


Sicher hast du dann den Ot, aber dann musst du wieder 30 Grad zurück. Wechseln die Ventile am 1. Zylinder, wie das jede 2. Te Umdrehungen passiert. Denn wenn Ventile wechseln gibt's einen weiter Ot. Beim Ot für Fb bleiben sie aber Stehen, da der Motor sonst die Kompression in den Ansaugtrakt blasen würden.

1. Umdrehungen (nach Ot) Ventile gehen auf und zu, überschneiden sich.
2. Umdrehungen (nach Ot)Ventile bleiben zu es wird eingespritzt
3 Umdrehungen (nach ot)Ventile gehen auf und zu verbrannte Luft wird abgeführte und frisch Sauerstoff enthaltende Luft hinzugefügt, überschneiden sich.


Heißt Motor stünde um 360 Grad verdreht, und Einspritzpumpe um 180 Grad.
Nockenwelle und Einspritzpumpe machen nur die Hälfte der Umdrehungen des Motors.
Nockenwelle dreht gegen den Motor, Einspritzpumpe läuft mit dem Motor.

Da das Zahnrad an der Kurbelwelle ziemlich genau halb so groß ist werden die Umdrehungen halbiert.
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon Örkel » 18.11.2016, 18:20

Moin,
Das man im OT nicht den Förderbeginn hat ist doch klar. OT und FB sind nunmal zwei Dinge. :wink:
Zurückdrehen kann man beim OM636 noch machen, bei den späteren Baumustern geht es durch die Steuerkette definitiv nicht. Ich drehe deshalb aus Prinzip immer in Laufrichtung.

Das die Markierung beim 636 zweimal auf OT steht ist auch logisch, es ist ja ein Viertakter - den musst du mir eig nicht Erklären :mrgreen: .
Nur meine 360 Grad passen nicht ganz. Es müssten 720 sein (Zwei Umdrehungen). Nach 360 Grad bist du in der Überschneidung.

Dennoch klappt es durch drehen an den Stößelstangen zu Prüfen, probiere es mal aus. Nur im OT der zu den Markierungen an den Stirnrädern passt lassen sich die Stangen drehen. Bei der Überschneidung spannt eine Stange, der Motor will ja gleich Ansaugen.

Gruß
Alex
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon UFH » 18.11.2016, 20:08

Hallo Alex,

mit den Stößelstangen ist definitv so :D

Ich dachte mir auch, dass du weißt wie ein Viertakter funktioniert :wink: .

Das Ot und Fb zwei verschiedene Sachen sind, ist mir bewußt, das ich das geschrieben habe das es das gleich ist bezweifle ich, sonst einfach nochmal zitieren :mrgreen: .
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon Helmut-Schmitz » 18.11.2016, 20:24

Hallo
nur so am Rande bemerkt, eine Einspritzpumpe bleibt nicht auf FB stehen sondern springt in Richtung UT zurrück. Habt ihr schon mal versucht einen Motor in FB und ESP in FB zusammenbringen, ohne Blockierwerkzeug ist das nur graue Theorie.
Der aufmerksame Beobachter erinnert sich eventuell noch schwach an den ESP-Workshop bei Jochen.
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon Örkel » 18.11.2016, 21:27

Moin,
Nee das geht nicht, ich denke ziemlich unmöglich. Wohl dem der das Werkzeug zum Arretieren in Reichweite hat :wink: Trotzdem ist es eine fummelei die Pumpe dann noch so mittig auf die Verzahnung zu stecken das man in beide Richtungen auf den Langlöchern korrigieren kann.
Ansonsten gab es auch mal eine Bauanleitung im Forum für eine einfache Sperre aus zwei Unterlegscheiben, einem stückchen Rohr und einer 10er Mutter zum auf die Welle schrauben.

Gruß
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon Helmut-Schmitz » 19.11.2016, 10:27

Hallo Alex
Ansonsten gab es auch mal eine Bauanleitung im Forum für eine einfache Sperre aus zwei Unterlegscheiben, einem stückchen Rohr und einer 10er Mutter zum auf die Welle schrauben.
das sollte aber mit äußerster Vorsicht gehandhabt werden, dadurch werden die Lager seitlich so stark verspannt dass sie klemmen.
Der einfachste Weg ist, den Motor etwas vor FB zu stellen.
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon zweiflinger » 20.11.2016, 22:21

Guten Abend Community,

Vielen Dank erstmal für eure Beiträge, was das Zerlegen angeht habe ich bisher noch keine Zeit gehabt Weiter zu kommen als nur die äüßeren Komponenten zu demontieren.

Die bisherigen befunde sind nicht allzubesonderst gewesen außer:

Im Dieselfilter war viel Schmodder allerdings glaube ich nicht das es Die Dieselpest ist sondern eher rost aus dem Tank oder allgemeiner Schmutz.

Die Wasserpumpe sieht nich allzu gut aus allerdings ist das warscheinlich zu erwarten gewesen an manchen stellem im block sind auch die Wasserkanäle cirka 25% zugekrustet mit Rost allerdings immer nur an den engstellen

Das Motorenöl war Schön schwarz ohne Wasser oder andere anteile und es ist auch nichts herausgespült worden.
Es hat auch nicht verbrannt gerochen.

Beim demontieren Habe ich fleißig Bilder gemacht wovon ich euch mal ein Paar Angehängt habe und falls euch was auffällt lasst es mich wissen ;)

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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon zweiflinger » 16.02.2017, 18:54

Guden Abend U-Com

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hier mal ein kleines Update.
ich habe mit einem Freund gerade im Winter viel Arbeit darin gesteckt den Unimog zu zerlegen.
im Prinzip steht jetzt die Überholung der einzelnen Komponenten an. Hierfür habe ich mir einen Motorenbauer ausgesucht mit dem ich den Motor neu aufbauen werde. Getriebe Bin ich gerade hin und her gerissen ob ich das "große" Geld in die Hand nehmen soll un ein neu/Überholtes 404er getriebe zu Kaufen wie dieses:

http://www.ebay.de/itm/Getriebe-UNIMOG- ... Sw7NNUJS8m

Die andere Variante mein Getriebe neu Abzudichten und sämtliche Synchonringe zu tauschen Scheint auch sehr reizvoll da dadurch ich nicht nur viel Geld sparen würde unter der vorraussetzung das es klappt wobei ich ziemlich zuversichtlich bin. sonder es auch selbst "repariert" zu haben.

Die Achsen müssen auch noch abgedichtet werden.

Wenn das dann alles Klappt müsste ich was den Antrieb her angeht einen sehr attraktiven Unimog haben :mrgreen:

Ich fände es natürlich klasse wenn ihr mir mit rat und Tat zur seite Stehen Könntet so wie ihr es bisher getan habt Danke dafür.

Aber Hier mal noch ein paar bilder vom Fortschritt bis jetzt.

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Nach diesen Bildern Nun eine Frage an Euch:

Worauf muss ich besonderst Achten wenn ich die Einzelnen Komponenten neu Abdichte welche Lager schlagen gern aus?, Macht es Sinn die Nadellager in den Kreuzgelenken zu ersetzten?; welche Laufflächen laufen gerne ein?, Glaubt ihr es ist sinnvol dieses "neue" Getriebe zu kaufen? (oder Eher nicht weil wohlmöglich die Dichtungen auch Kaputt sind), etc. pp.
solche Sachen.

Habt ihr da ein paar Tipps für mich?
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon zweiflinger » 04.08.2017, 12:42

Hallo U-Com

Ich melde mich mal wieder ;)
Generell Gibt es nicht allzuviel neues der Motor befindet sich in der Aufarbeiteung der Block wurde Gehont die Kubelwelle neu abgezogen und generell alles Gereinigt Gesäübert. Kolbenringe Lagerschalen Dichtungen Wasserpunpe Und Nochenwellenlager wurden alle ersetzt Einspritzpumpe und Düsen wurden überholt und eingestellt.

Achsen Getriebe warten noch darauf das ich wieder Zeit habe da ich mich gerade in der heißen Prüfungsphase befinde.
Im Winter habe ich ja den Unimog zerlegt ddavon habe ich nun ein Video Geschnitten was ich euch nicht vorenthalten Möchte.
Das Zerlegen brauchte ungefähr eineinhalb Tage wobei mir mein freund extrem Geholfen hatte.




Ich wünsche euch noch ein Schönes Wochenende.
Zuletzt geändert von zweiflinger am 19.08.2017, 13:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon OPTI-MOG » 04.08.2017, 14:34

Hallo Anton,

... sehr unterhaltsam - aber was habt Ihr denn mit der Flex malträtiert?
Liebe Grüße

Christoph

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Mit zwei Unimog 411 im Schlagraum https://youtu.be/OnCnQ_sFmOU


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Re: Eine ungewöhliche Farbe für einen 411

Beitragvon zweiflinger » 04.08.2017, 16:12

Da hat sich das Blech unter der Heuzung geziert das hat ein wenig Überzeugungsarbeit gebraucht damit die Heizung raus kommt.
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