Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon Helmut-Schmitz » 22.02.2018, 11:35

Hallo Reiner
Meinst du nicht dass man das ausgebrochen Teil (im Bild) wieder einschweißen könnte?
sowas kauft man neu, die Führung muss absolut parallel laufen. Das Zeug ist vermutlich Alu-Spritzguss, da ist eh nix mit schweißen.

Reglerdeckel neu.jpg
Reglerdeckel neu.jpg (22.59 KiB) 390-mal betrachtet
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon benz » 22.02.2018, 12:27

Hallo Peter,

der Regelstangenanschlag und das Zwischengehäuse sind ab.

Hier ein paar Bilder vom Innenleben, auf den ersten Blick nichts auffälliges.

Da der Motorseitige WeDiRi der Verstellhebelwelle leicht undicht ist werde ich die beiden WeDiRis tauschen. Nur so einfach wie am RSV-Regler wo die Welle mit 2 Sicherungsringen gesichert ist geht es hier nicht. Ich denke mal dass die beiden Stifte ausgetrieben werden müssen. Die liegen im Dichtsatz leider nicht mit drin.

Bild

Bild

Bild

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Was mir aufgefallen ist dass unter der Führungsschraube kein Dichtring lag. Vermutlich wurde die Schraube mit Dichtmasse/Schraubensicherung eingesetzt was den Ausbau dann erschwert hat.
Laut Bosch ist die Schraube nicht mehr neu lieferbar. Macht aber nichts, am WE- änderen wir eine Inbus-Flachkopfschraube passend ab.

Die alte Führungsschraube zeigt am Schaft an der Kontaktfläche keine Verschleißerscheinungen und die Bohrung im Gleitstein ist 0,2 mm größer.

Wie schon mal gesagt sind in solchen Dichtsätzen immer Teile über.
Nicht zuordnen konnte ich die beiden Stopfen, den Sicherungsring und die lange Schraube.
Einer der Cu-Ringe (10x12x1,5) gehört laut ET-Liste unter die Führungsschraube und die großen runden Papp-Dichtringe (1420113000), davon gehört einer unter die Verschlußschraube des Reglergehäuses.

Edit: Helmut ich hoffe du hast den defekten Deckel noch in weggeworfen? Rein der Neugierigkeit würde ich einen Schweißversuch machen und wegen der Passung oder Ausrichtung einer Bohrung muss man sich eigentlich keine Gedanken machen, denn solche Maschinen, mit denen das möglich ist, haben wir hier.
Zuletzt geändert von benz am 22.02.2018, 17:34, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Reiner
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon Helmut-Schmitz » 22.02.2018, 13:45

Hallo Reiner
die Stift sind ja wiederverwendbar, das ist nicht das Problem. Nach hinten ist nicht genügend Platz um die Stifte durchzutreiben, ich schäzte mal 4-5mm. Du wirst den Führungshebel schräg stellen müssen. Aber du schaffst das schon
Unser Regler war von einer EuroII-Maschine und neuerer Bauart, da waren schon filigran gestanzte Blechhebel verbaut.
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon kfrptr » 22.02.2018, 22:11

Hallo Reiner,

Die Stifte im Lenkhebel sind Konisch, am bestern schraubst du zuerst die Kurvenplatte A weg dann kannst du den Lenkhebel soweit verdrehen, das du die Stifte rausbekommst. Die Welle am Lenkhebel der in die Kurvenplatte geführt wird, hat manchmal auch Einlaufspuren. Also genau anschauen.
Die Schraube 3, das Sicherungsblech 5 und die Muttern 7 sind für den Verstellbolzen, die Schraube läuft manchmal ein.
Der Blechdeckel 6 ist für die Seite der Verstellhebelwelle, wo kein Verstellhebel dran ist.
Die Sicherungsbleche 4 kommen unter die Befestigungsschrauben für das Verstellbolzenlager.
Die Gummis 1 kommen hinter das Reglergewicht zur Dämpfung.
Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen.

Gruß Peter

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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon benz » 23.02.2018, 12:22

Hallo Peter,

nach dem ich mir die Platverhältnisse angesehen hatte stand fest dass man die Stifte nicht von hinten rausschlagen, kann weil kein Platz vorhanden ist und zur Vergrößerung der Bewegungsfreiheit vorher die Kuvenplatte ausgebaut werden sollte.

Zuerst dachte ich die Stifte sind beim einschlagen breit geklopft worden aber mit der Lupe sah das ganz anders aus. Beim messen der "Köpfe" habe ich 3,2 mm gemessen, laut ET-Liste sind die Stifte 3,0 mm.
Es konnte sich wie du sagst nur um konische Stifte handeln, die nach hinten ausgetrieben werden müssen. So war es, nach dem die Stifte lose waren konnte ich sie mit einer Zange ziehen.
Das Gehäuse ist leer und die WeDiRis sind draussen.

Auf den Bildern siehst du den Zustand der Teile, die kleine Feder ist auch noch heile.

Dann habe ich noch den Verstellbolzen ausgebaut und vermessen. Der neue ist 5/100 mm kleiner im Durchmesser als der alte. Soll das so sein?

An die Gummis komme ich noch nicht ran, weil ich denke dass dazu die Fliehgewichte ausgebaut werden müssen und dazu die im Bild markierte Mutter entfernt werden muss.
Dazu habe ich noch keinen Schlüssel oder Nuss und das Anziehdrehmoment fehlt mir auch.

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Meine Verstellhebelwelle ragt auf beiden Seiten aus dem Gehäuse, somit ist der Deckel Nr. 7 über.
Gruß Reiner
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon kfrptr » 23.02.2018, 20:44

Hallo Reiner,

hat die alte lange Schraube Einlaufspuren? Die Schraube ist nicht der Verstellbolzen, der Verstellbolzen ist da dickere Runde Teil unten in der Mitte deines Bildes. Falls nicht kannst du sie auch wieder einbauen. Prüfe auch ob andere Stellen irgendwo eingelaufen sind.
Habe gerade gesehen, das du den Volllastanschlag komplett herausgedreht hast. Hast du vorher gemessen, wie lange das Gewinde hinter der Kontermutter heraus geschaut hat? Falls nicht müsste die Volllastmenge neu eingestellt werden.

Wenn du das Reglergewicht ausbauen willst, benötigst du auch noch einen Abzieher. Das Anzugsdrehmoment für das Reglergewicht ist 55Nm. Dreh mal an der Nockenwelle immer einpaar Winkelgrad weiter und drücke dann immer wieder die Regelstange rein, die Spielausgleichsfeder sollte dann in jeder Postition der Nockenwellen, die Regelstange wieder auf Stop drücken.
Und falls doch noch was unklar ist einfach nachfragen.

Gruß Peter

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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon Helmut-Schmitz » 23.02.2018, 21:44

Hallo Reiner
Dazu habe ich noch keinen Schlüssel oder Nuss

dazu habe ich eine überzählige Nuss zugeschliffen. Ich glaube war eine 16er 1/2"-Nuss, die ist sowieso in jedem guten Knarrenkasten über.
Die Gummis würde ich in jedem Falle erneuern, wenn die ausgeschlagen sind neigt der Motor zum Sägen oder unrunden Lauf.
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon benz » 26.02.2018, 13:48

Hallo zusammen,

den Vollastanschlag musste ich abschrauben da das Zwischengehäuse mit Stehbolzen montiert war, so dass die Bewegungsfreiheit nicht ausgereicht hat ihn auszuhängen.

Ja, die Einstellung habe ich vor dem Ausbau gemessen.

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Was wird für ein Abzieher angewendet, gibts da ein Bild von, oder wird der Regler an den beiden zu sehenden Gewindebohrungen abgezogen?

Bild

Zum lösen der Nutmutter werde ich aus einem Set für VW-Stoßdämpferdemontage aus den frühen 90ern eine Nutmutter-Nuss verwenden, die sollte passen wenn nicht wird sie abgedreht.

Helmut, dass die 16er Nuss über ist kann ich nicht bestätigen. Was fährst du sonst für PKW?

Weil, bei MB wurden bei den PKWs und Geländewagen ab 1997 die Schraubenköpfe an den Fahrwerken geändert, auf SW 16, SW18 und SW21. Das war dann an meinem ML und an den Gs auch so. Die Zahnstangenlenkgetriebe der PKWs besitzen an ihren Befestigungschrauben sogar SW15. Ist bei BMW übrigens das Gleiche
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon kfrptr » 26.02.2018, 19:58

Hallo Reiner,

Um das Reglergewicht abzuziehen benötigst du einen Abzieher mit einem Außengewinde, wenn du die Nutmutter demontiert hast, siehst du in der Mitte des Reglergewichts ein Innengewinde dort hinein wird der Abzieher eingeschraubt. Welches Gewinde es ist müsste ich erst mal schauen und ein Bild kann ich dir erst Morgenabend geben.
Wenn du den Abzieher an den beiden M6 Gewindelöcher abziehst , ziehst du nur das Reglergewicht vom Mitnehmer.

Gruß Peter
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon benz » 26.02.2018, 20:16

Hallo Peter,

danke für die Infos.

Wenn ich nur die 4 Gummis wechseln möchte, reicht es dann nicht nur das Gewicht zu ziehen oder muss dazu das Ganze Teil ausgebaut werden.
Gruß Reiner
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon kfrptr » 26.02.2018, 20:24

Hallo Reiner,

theoretisch ja, ich habe es aber noch nie probiert. Du kannst es ja mal versuchen und uns berichten. Die Nutmutter muss aber auf jedenfall demontiert werden.

Gruß Peter
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon Helmut-Schmitz » 27.02.2018, 17:24

Hallo Reiner
ich habe zuerst das Gewicht abgezogen und dann den Mitnehmer mit einem normalen Zweiklauenabzieher, wobei ich den Mitnehmer vorher ein wenig erwärmt hatte.
Anlass bei mir war, den RSV-Regler und einen RQV-Regler von zwei Pumpen gegeneinander zu tauschen. Der 406 fährt jetzt mit RQV-Regler, da er nur als Fahrmaschine mit Womo-Aufbau unterwegs ist und der RQV-Regler geringere Bedienkräfte erfordert.
Ein weiter 406 mit RQV-Regle-Umbau wird mit Kran etc genutzt, wobei dort das größere Drehzahlfenster etwas negativ auffällt.
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon benz » 27.02.2018, 19:18

Hallo zusammen,

mit o. g. ausrangierter Zapfennuss und Verlängerung mittels angeschweißter anderer 1/2" Nuss, habe ich die Rundmutter entfernt.

Nun dachte ich dass man für die beiden Rundmuttern der ESP, vorn und hinten nur eine Nuss braucht. Denkfehler die Durchmesser und die Nuten sind unterschiedlich breit. Deshalb habe ich gleich noch eine Nuss für das Antriebsrad mit abdrehen lassen.

Sehen kann man die Dämpfungselemente in diesem Zustand noch nicht.

Der Abzieher der dort angewendet werden soll, um alles mit einem Mal zu ziehen, könnte ein M20x1,5 sein. Der gegen die Welle und somit das Paket vom Konus abdrückt.
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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon kfrptr » 27.02.2018, 19:41

Hallo Reiner,

so sieht das Werkzeug aus um die Nutmutter zu lösen.

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Und so der Abzieher für das Reglergewicht. Da hast du super geschätzt, das Gewinde ist M20x1,5.

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Re: Einspritzpumpe OM 314 für U 54

Beitragvon benz » 28.02.2018, 20:46

Hallo zusammen,

der Regler ist draussen. Die Dämpfungselemente waren etwas hart aber die Neuteile sind auch nicht großartig weicher.

Das Ganze ließ sich sehr leicht vom zylindrischen Antrieb ziehen. Jetzt befindet sich nur noch der Mitnehmer auf der Welle, in den ich die neuen Dämpfungselemente eingesetzt und die Kappe wieder aufgeschoben habe.

Den eigentlichen Antrieb welcher sich mit Konus auf der Nockenwelle befindet der muss doch nicht zwingend zum Wechsel der Dämpfungselemente ab. Oder?

Die neuen Dämpfungselemente besitzen unterschiedliche Kennzeichnungen. Hat das einen tieferen Sinn, muss man dabei beim Einbau etwas beachten?

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