Leistungssteigerung beim OM 636

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Alteisen » 05.03.2019, 00:19

Lieber Henning!

Danke für deinen Einwand.
Warum sollte ich dir das nicht glauben?
Meine volle Anerkennung dazu!
Vespa kenn ich leider nicht.

Dieser Freund hatte eine Viertakt Honda (etwa 1971).
Es gab damals bei uns auch die entgegengesetzte Ansicht:
rauere Oberflächen im Ansaugteil würden die Gemisch Verwirbelung begünstigen und dadurch besser verbrennen, schneller rennen.
Bitte lassen wir das dahingestellt sein.

Noch eine Bitte;
lese noch mal genau und sag mir,
WO ich ein Statement GEGEN AUSPUFFTUNING abgegeben habe???

Meine aller größte Hochachtung für die Meister dieses Faches und die ganze Zweitakt-Gemeinde.
Wir hatten fast alle die Schalldämpfer (gesetzes-widrig) ausgeräumt;
ich bei meiner Kreidler Florett.

freundlichst
Norbert
Zuletzt geändert von Alteisen am 05.03.2019, 01:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon kronprinz » 05.03.2019, 00:30

Lieber Norbert,

Die Auspuffanlage kann aber weder das Drehmoment des Motors noch das Rußen beeinflussen! Das geht rein physikalisch nicht.


Wie Helmut schon erläutert hat kann die bessere Füllung, das Rußen durchaus beeinflussen.
Und mindestens den Drehmomentverlauf und meiner Meinung nach auch das maximale Drehmoment des Gesamtsystems ebenso.
Ist halt immer ein Kompromiss aus Schallemission und Wiederstand.

Wie dem auch sei gebe ich Dir Recht, dass die Auswirkungen beim OM636 eher im nicht fühlbaren Bereich liegen dürften.

Henning
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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Alteisen » 05.03.2019, 00:43

Mein Freund,

das Zitat in alle Ehren.
Entschuldige, aber wie schon zuvor gesagt,
es komm NICHT aus meiner Feder!

Das ist eine Aussage und private Meinung von Fabian (nachzulesen 04.03. 10Uhr17)

Norbert
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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Alteisen » 05.03.2019, 03:39

Servus Helmut;

Verzeih!
Vermutlich waren wir zu streng mit dir.
Ich möchte mich gegebenenfalls ausdrücklich entschuldigen.

Nachdem deine Berechnung in meinem Kopf herumging,
hab ich es noch einige Male durchgesehen.
Dabei ist der Eindruck entstanden, es wird kein Rechenfehler deinerseits der Hintergrund sein,
sondern ein simples Flüchtigkeitsversehen.
Mit der zugegebenermaßen, von dir etwas hoch angesetzten Drehzahl,
ergibt sich demnach ein Wert von 52,98 Liter per Sekunde!

"Ansaugvolumen beträgt bei 3600U/min ca 54l/min"

wenn dem so ist, dann sorry
Norbert
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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon kinzigsegler » 05.03.2019, 10:00

Hallo Norbert,

schade, jetzt hast Du Erklärung schon vorab gegeben und ich hätte so gerne gelesen wie Helmut das über die Kölschvolumenkonstante erklärt. :D :D
Bis dene
Gruss
Jürgen von der hessischen Kinzig

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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Alteisen » 05.03.2019, 19:35

Servus Jürgen;

Noch ist es lediglich eine Vermutung meinerseits, unbestätigt durch Helmut.
Da ich Helmut bis dato immer als seriösen und kenntnisreichen Autor erfahren habe,
passte ein Rechenirrtum nicht zu ihm.

Meine ursprüngliche Basis beruhte auf 2700 U/min.
Erst als ich seine viel höhere Drehzahl einbezog,
ist mir bewusste Relation 1:60 aufgefallen.

Grüße
Norbert
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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Helmut-Schmitz » 05.03.2019, 22:03

Hallo
das Ansaugvolumen beträgt bei 3600U/min ca 54l/min. Bei einem Klqappenstutzen mit 40mm freiem Durchmesser beträgt die Strömungsgeschwindigkeit ca 43m/s, bei 50mm nur noch 27,5m/s
jau 54l/s, war ein freud´scher Fehler, natürlich wie die anderen Angaben in Sekunden.
Darin zwei Baustellen, welche die Fahrbahn auf eine bzw. zwei Spuren verengen.
Was bringt es 99 Km auf fünf Spuren zu weiten?
Dein Autobahnvergleich ist nicht ganz korrekt, wenn an der vorgelagerten Baustelle die Fahrzeugpassagen reduziert werden, sind zwar auf der breitesten Bahn anschließen nur diese Fahrzeuge unterwegs, können aber wesentlich schneller fahren und sind somit schneller am Ziel. Nichts anderes sind die Luftrestriktoren z.B. in der Formel III.

Es gibt beim Diesel zwar keinen Kraftstoffverlust beim Spülen, wenn die Restgase aber nicht vollständig ausgespült werden können ist anschließend weniger Frischgas im Zylinder und damit weniger Leistung oder mehr Rauch.
Maach et jot äwer net ze offt
Helmut

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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon krabbler » 06.03.2019, 16:06

Helmut-Schmitz hat geschrieben:Es gibt beim Diesel zwar keinen Kraftstoffverlust beim Spülen, wenn die Restgase aber nicht vollständig ausgespült werden können ist anschließend weniger Frischgas im Zylinder und damit weniger Leistung oder mehr Rauch.

Da die Dieselmotoren aber in der Regel äußerst kleine Spaltmaße und recht eng gesteckte Steuerzeiten haben, im Gegensatz zu den häufig als Freiläufern ausgelegten Benzinern, bleibt beim Diesel sehr wenig Volumen übrig das noch Abgase enthalten kann.
Das verbleibende Restgas ist dann durch die Steuerzeiten bedingt. Wichtig ist beim Diesel eben, dass genügend Frischluft angesaugt werden kann - dann ist das bisschen Restgas komplett irrelevant, da das Luftverhältnis eh jenseits aller für den Brennvorgang und die Entflammung notwenigen Bedingungen ist.

Durch die höhere Wärmekapazität des Restgases könnte man nun sogar noch auf positive Effekte für die Wärmeabführung bei thermisch grenzwertigen Motoren wie dem OM636 im Unimog schielen - aber nicht ernsthaft relevante Werte erwarten dürfen.

MfG
Fabian
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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Alteisen » 06.03.2019, 22:25

Hallo Helmut!

Wir waren bei der grundsätzlichen Aufgabe, wie die Ansaugseite "widerstandsfreier" gestaltet werden könnte.
Dazu mein Gedanke, ein/zwei Engpässe entschärfen, schafft am effektivsten Atemfreiheit.

Das mit der Straße war dazu eine simple Visualisierung.
Die Einzelheiten sind nicht vergleichbar!
Bitte mach es nicht.
Am Ende rechnet jemand noch die Reibwerte der Fahrbahn, gegenüber von einem Saugteil.
Ein hoffentlich intelligent besetztes Auto, kann bei Bedarf seine Geschwindigkeit steuern,
ein Luft-Molekül nicht.

Weniger die Frage ist, ob einige Luftteilchen schneller zum Brennraum gelangen als andre,
sondern das benötigte Volumen insgesamt, mit möglichst wenig Hindernissen.
Und ganz ohne Luftfilter (oder Schalldämpfer) fahren geht ja auch nicht.

Norbert

P.S. zu Aerodynamik, sowie günstiger Auswirkung verschiedener Oberflächen Beschichtung
mag sich jeder persönlich, so er wünscht, schlau machen.
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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Weinfurtner » 14.10.2019, 18:52

Hallo beisammen,

möchte, bevor die nächsten Tage die neue, original-Auspuff Anlage für meinen 411er kommt, noch kurz meine Erfahrungen mit der Übergangslösung mit Euch teilen.
Bin jetzt gut 300km mit einem Downpipe im Einsatz gewesen; Ob mit oder ohne Anhänger/Beladung, kalt, warm, langsam im Wald oder schnell auf der Straße; eine einzige fühlbare Veränderung hatte das ganze: der Mog hörte sich gerade im Bereich des maximalen Drehmoment an wie ein Hubschrauber, und bei längerer Vollbelastung waren am Rohrende leichte "Flammen" zu sehen, siehe Thread dazu.
Jedenfalls dürfte dies so ziemlich der günstigste Fall gewesen sein, die Abgase möglichst widerstandsfrei abzuführen. Wie gesagt, ohne merklichen Leistungszuwachs; wobei es mir eher um einen günstigeren Böschungswinkel ging. Trockenluftfilter wurde auch eingebaut, auch wegen der wohl besser gereinigten Luft, brachte auch quasi keinen Effekt auf die Leistung. Was spürbar (zB beladen mit 4. statt 3. Gang Serpentinen hoch) mehr Durchzug brachte, war das Abnehmen des Kombipresserriemens wenn dieser nicht gebraucht wird. Abgedrückte Düsen und sauber gereinigte Ansaugseite brachten marginal weniger rußen. Mein Motor hat aber bereits an der Rauchgrenze etwas weniger Durchzug als knapp darüber, was ich mir nicht erklären kann.
Habe letzte Woche einen 636 aus 1970 mit Kopf aus 71 gekauft, mir wurde gesagt, dass dieser unter anderem strömungsgünstigere Kanäle habe; gibt es irgendwo mehr Informationen dazu, auch ob vielleicht mehr Drehmoment anliegt als bei meinem aus 1961?
Zufällig habe ich auch einen Ansaugkrümmer vom OM621 hier liegen, leider ohne Drosselklappe, aber der schaut mir bei ähnlichem Hubraum doch schon etwas größer dimensioniert aus, selbst die Drosselklappe im 4er Golf 1.6 16V ist größer (schlechter Vergleich ;-))..
Generell wird man auf den Motor nicht den großen Einfluss haben, aber ein "E-Turbo", welcher lediglich den Ansaugwiderstand ausgleicht, natürlich mit Anpassung der Regelung etc, würde ihm wohl das Arbeiten erleichtern. Wobei ich nicht ganz verstehen will, wie sich so viel bewegte Masse von dem "bisschen" Widerstand bremsen lassen sollte..

Gruß,
Ludwig
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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Alteisen » 14.10.2019, 19:49

Vielen Dank Ludwig,
für die prima Zusammenfassung und das weitergeben deiner Erfahrungen diesbezüglich.
Grüße
Norbert
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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Weinfurtner » 14.10.2019, 19:56

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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon OPTI-MOG » 14.10.2019, 20:42

Servus Ludwig,

dass ein aufgebohrter Schalldämpfer keine merkliche Leistungssteigerung bringt, kann ich auch bestätigen. Außer Krawall ist nichts.

Angenommen man könnte dadurch die Abgasverluste um 4% verringern, es blieben nur mickrige 1% Leistungssteigerung übrig - zu wenig um da was zu machen.
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Liebe Grüße

Christoph

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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Weinfurtner » 14.10.2019, 21:06

Servus Christoph,
schön; und da ist es wieder, dieses Diagramm. Finde ich sehr interessant :spitze , aber es gab ja dazu schon mal Diskussionen um die Aerodynamik, natürlich unsinnig, aber rein theoretisch müsste der Forst-Unterfahrschutz auch ein paar Prozente Einsparung bringen in diesem Punkt :lol:
Lässt sich eigentlich sagen, um wie viel Prozent der "graue Bereich", also die Getriebe, bei Betriebstemperatur der Öle gegenüber zB. 15°C verringert wird, bzw im Vergleich zum Diagramm anwächst?
Die ganze Auspuffenergie könnte man doch bestimmt durch eine Art Turbocompoundeinheit, ähnlich wie beim OM473 nutzen, Platz dafür sollte im 411er ja eigentlich sein?
Gruß,
Ludwig
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Re: Leistungssteigerung beim OM 636

Beitragvon Helmut-Schmitz » 23.10.2019, 23:15

Hallo Ludwig
durch eine Art Turbocompoundeinheit, ähnlich wie beim OM473 nutzen
das setzt vorraus, dass überhaupt genügend energie im Abgas vorhanden ist, das bedeutet genügend Abgastemperatur und Druck. Beim OM636 ist das eher ein warmer Hauch statt einem energiereichen Abgasstrom.
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