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Re: Neigung Achse U 411 (langer und kurzer Radstand)

Verfasst: 26.02.2014, 01:21
von OPTI-MOG
Liebe Unimog-Freunde,

die Neigung des hinteren Antriebsstranges ist völlig Wurscht! Schon die Toleranzen beim Einfüllen des Öles in das Differenzial sind größer als die aus dem anderen Neigungswinkel. Und wenn dann noch das Schaltgetriebe nach hinten inkontinent ist, und nicht "täglich" der Ölstand ausgeglichen wird, gerät sowieso alles durcheinander! :roll:

Die höhere Betriebstemperatur bei übermäßigem Füllstand im Differenzial habe ich übrigens messtechnisch schon nachweisen können.

Aber Ihr könnt Euch ruhig weiter verlustieren. Ich habe nichts dagegen. :wink:

Re: Neigung Achse U 411 (langer und kurzer Radstand)

Verfasst: 26.02.2014, 11:37
von Helmut Schmitz
Hallo Christoph

wa haben wir gelernt, vor jedem Fahrtantritt die Aktion WOLKE. Weiterhin sind unsere Mogs top in Schuss, Inkontinenz, was ist das , sowas kennent man am Mog gar nicht. Kontrolle vor Fahrtantritt:Wasser, Oel, Luft, Kraftstoff, Elektrik

Re: Neigung Achse U 411 (langer und kurzer Radstand)

Verfasst: 26.02.2014, 11:44
von Jochen.Schaefer
Hallo Helmut,
was ist Aktion WOLKE ?

?
Jochen

Re: Neigung Achse U 411 (langer und kurzer Radstand)

Verfasst: 26.02.2014, 11:50
von Helmut Schmitz
Hallo Jochen
jetzt ham dich erwischt schäm dich. Das ist ein Dienstgeheimnis, Verschlusssache, Geheim nur zum internen Gebrauch zu verwenden :mrgreen:

Re: Neigung Achse U 411 (langer und kurzer Radstand)

Verfasst: 26.02.2014, 11:55
von Jochen.Schaefer
Ok, also BW. Dann will ich es auch nicht wissenmüssen.

Re: Neigung Achse U 411 (langer und kurzer Radstand)

Verfasst: 26.02.2014, 12:02
von Helmut Schmitz
Hallo Jochen

du bist also auch als Spion ungeeignet, du musst auch das unsichtbare lesen können :idee
Was soll blos Ralf-Mirko von dir denken. :D

Re: Neigung Achse U 411 (langer und kurzer Radstand)

Verfasst: 26.02.2014, 13:03
von Jürgen-Fahlbusch
Hallo Christoph,

ich glaube Du hast die Ernsthaftigkeit dieser wichtigen Frage noch nicht richtig eingeschätzt.
Gerade Du als uns bekannter exakter Wissenschaftler und Ingenieur.

Bei weiterer Untersuchung dieses Problems lassen sich ja Regeln und Verfahren zur Minimierung der von Dir angesprochenen Toleranzen erarbeiten. Dies muss ein erstes Ziel sein.
Die Sache mit der Öldiffusion zwischen Schaltwerk und Differenzial hat eigentlich Helmut hinreichend erläutert. Für die wenigen großen Ausnahmefälle sollte sich aber auch ein Beurteilungsverfahren erarbeiten lassen.