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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#526424
Hallo liebe Mogler,

als ich heute meinen U 421 aus der Garage gefahren bin, hat es mich kalt erwischt.
Der Motor "rotzte" Öl nach allen Seiten weg (durch den Lüfterflügel).
Schrecksekunde .... Motorölstand unter der Min Markierung.
Erster Gedanke - vorderes Kurbelwellenlager (OM 616 Krankheit).

Alles gereinigt und trocknen lassen. Ölstand wieder auf normal gebracht. Motor
im Standgas laufen lassen - es ist nicht das Kurbelwellenlager.
Da es ja etwas eng im Motorraum ist fand ich erst nachdem es wieder tropfte
den Übertäter. - Der Betriebsstundenzähler, der am Spritzversteller angeflanscht
ist, tropfte heftig nach unten raus - genau auf die vordere Zapfwelle, die gestern
alles schön im Motorraum verteilt hatte.

Hat das schon mal jemand gehabt? Ich vermute, daß man den Übertäter einfach
abflanschen kann (so wie ich das sehe, 2 kleine Schrauben?). Ich hoffe, das ich den
Burschen wieder dicht bekomme. Evtl. stelle ich nach Analyse Bilder ein.

Moglergruß
Joachim
#532712
Hallo Bert,
Mein Betriebsstundenzähler hat unten ein Metallplättchen, dass eingepresst war. Dieses
Plättchen war herausgefallen. Glücklicherweise hab ich es im Motorraum wiedergefunden.
Um das Plättchen wieder zu befestigen, habe ich eine M 6 Mutter draufgeschweisst, alles
mit Dichtungsmittel wieder eingesetzt. Dann habe ich um den Betriebsstundenzähler eine
Schraubschelle gebogen um alles mechanisch zu sichern. Diese Aktion hat alles einigermassen
abgedichtet. Falls die Beschreibung dir nicht hilft, kann ich auch ein Foto machen.
Grundsätzlich sind die OM 616 die ich bisher im Mog drin hatte alles "Pisser". Ich glaube
langfristig sind die Dinger nicht vernünftig dicht zu kriegen. Jedenfalls nicht wenn sie über
3000 BH haben.
Gruß
Joachim
#532726
Hallo zusammen,
habe das gerade erst vor zwei Wochen bei meinen Unimog auch mal abgedichtet. Um das ordentlich zu machen muss man das komplette Gehäuse das am Motorblock ist komplett mit Dieselpumpe und Betriebsstundenzähler demontieren, weil die Schrauben des Betriebsstundenzählers von innen sind.
Dann kann man das bei der Gelegenheit auch abdichten wo der Betriebsstundenzähler am Gehäuse angeschraubt ist, denn da ist es meistens auch nicht mehr dicht. Ebenso lässt dann auch mal die Sichtscheibe abnehmen und putzen. Diese hat auch eine eigene kleine Dichtung, diese war bei mir verschoben, also auch undicht.
Die Dieselpumpe bei der Gelegenheit auch gleich mit abdichten und natürlich auch das gesamte Gehäuse am Motorblock. Da ist eine Papierdichtung hinter. Die habe ich mir selbst geschnitten und zusätzlich Hylomar verwendet. Alles ist nun wieder Sauber auf der Vorderseite.
Gruß
Volker

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