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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#569109
Hi.

Interessant! Habe neulich die gleiche Seilwinde am 406er befestigt. Allerdings vorne mittels einer selbstgemachten Platte aus 10mm (besserem) Stahl. Bei Interesse kann ich dir die 3D-Zeichnungen dazu zusenden.

Gut bei dieser Seilwinde fand ich, dass sie ein integriertes Seilfenster hat. Der Anschluss an die Unimog-Hydraulik ging Problemlos über Schläuche mit Schnellkupplungen (an die vorhandenen Schnellkupplungen vorne).
Aktuell bediene ich die Winde über den Hebel am Lenkrad, was für Selbstbergung ok ist.

Ich überlege noch, für andere Zwecke (Stämme ziehen), einen anderen, mechanisch kompatiblen, Hydraulikmotor mit kleinerem Schluckvolumen zu montieren. Damit würde die Winde dann Faktror N (z.B. 2-4) schneller Drehen bei kleinerem Drehmoment, versteht sich. Es ist wohl ein OMR-Motor, die Tage weiß ich dann mehr (muss ihn noch mechanisch vermessen)...

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Gruß - Claudius
Zuletzt geändert von Claudius am 04.04.2023, 16:16, insgesamt 2-mal geändert.
#569111
Hallo
Claudius hat geschrieben: Allerdings vorne mittels einer selbstgemachten Platte aus 10mm (besserem) Stahl.
die werksmäßige Aufhängung ist so gesteltet, dass die Zugkraft waagerecht in den Rahmen eingeleitet wird. Liegt die Wirkrichtung oberhalb oder unterhalb, entsteht ein zusätzliches Biegemoment am Rahmenkopf.
#569139
Hallo Claudius,

eine schöne Lösung für vorne hast du da gefunden :respekt , würde mich sehr über die Zeichnung freuen.Von meiner Konstruktion hinten gibt es sowass gar nicht, da ich einfach mit etwas Stahl aus der Restekiste angefangen habe und dann drauflosgebaut habe, ich wollte einfach mal probieren wie das ganze passen könnte, aber der "Prototyp" hat direkt so funktioniert wie er war, da hab ich mir die Arbeit ersparrt einen Neuen sauber nach Plan zu bauen. Wenn der Träger dann doch mal Kaputt gehen sollte,so what, bau ich halt einfach einen neuen aus noch dickerem Stahl :flex .

Was mich aber auch interessieren würde ist wie genau du die Winde am Mog betreibst, die soll ja eigentlich nicht mehr als 108 Bar bekommen, regelst du den Druck irgendwo dafür runter oder fährst du den vollen Druck der Moghydraulik gemäs dem Motto wird schon schiefgehen bzw. es muss ja erstmal der volle Zug am Seil anliegen bevor der Druck überschritten werden kann ???

Bei meinem Set mit Magnetventil und Fernsteuerung werde ich wohl (um mein Gewissen zu beruhigen) einfach noch ein Druckbegrenzungsventil zwischen die Flanschplatte und das Magnetventil setzen.
#569153
Hallo,
ich hänge mich mal hier an :-)

Hat jemand Erfahrung mit dieser Seilwinde?
https://www.hydraulikprofi24.com/de/hyd ... erung.html

Das könnte meine neue Frontwinde für den Unimog werden.
Entweder im Weistedreieck oder auch direkt an der Anbauplatte montiert.

Die Leistungsdaten sehen sehr gut aus,
evtl. kann ich mir noch einen Adapter für den Holzspalter bauen, damit kommen auch größere Meterstücke einfach zum Spalter.

Also: Wer hat die Seilwinde und kann was dazu sagen?

Grüße
Thomas
#569154
Hallo.
Chris 411/406 hat geschrieben: 02.04.2023, 12:30 Hallo Claudius,

eine schöne Lösung für vorne hast du da gefunden :respekt , würde mich sehr über die Zeichnung freuen.
Danke - bin auch sehr zufrieden soweit mit dieser Lösung. Habe versucht, die Seilwinde möglichst kompakt und tief an den Unimog zu setzen. Die Platte steht etwa 5mm über der Stoßstange, was die "natürliche" Verlängerung des Rahmens ist (jedenfalls an meinem Unimog mit der etwas verbeulten und vom Vorbesitzer geschweißten Stoßstange). Diese Art der Konstruktion erfordert, dass man 10mm-Blech biegen (lassen) kann. Das kriegt man in der Hobbywerkstatt natürlich nicht so hin ;-). Die Höhe der hochgebogenen Kanten liegt bei 6cm (?) und ist einfach das Minimum, was die Biegemaschine zum "fassen" gebraucht hat bei der gegebenen Materialstärke (alternativ, je nach Maschine, kann man dann natürlich noch was abflexen, damit die Kanten nicht "unästhetisch" hoch sind).

Beim Material haben wir, wie schon erwähnt, "für alle Fälle" einen etwas zugfesteren Stahl genommen (kann bei Bedarf die Kennung nachreichen).

Ich sende dir gerne die Zeichnungen als 3D-PDF (bei Bedarf auch im STEP-Format). Bitte sende mir dazu per PN deine eMail-Adresse. Gegenüber dieser Zeichnung haben wir dann noch nach der Anprobe am Unimog "in natura" die Ecken des hochgebogenen Bleches vorne und hinter schräg abgesägt. Das war so geplant, da wir erst sehen wollten, wie es am besten "daherkommt". Insofern könntest du es gleich bei der Herstellung (lasern) berücksichtigen, nur stehen diese Maße nicht in der Zeichnung.

Gruß - Claudius
#569156
Hallo nochmal.
Chris 411/406 hat geschrieben: 02.04.2023, 12:30 Was mich aber auch interessieren würde ist wie genau du die Winde am Mog betreibst, die soll ja eigentlich nicht mehr als 108 Bar bekommen, regelst du den Druck irgendwo dafür runter oder fährst du den vollen Druck der Moghydraulik gemäs dem Motto wird schon schiefgehen bzw. es muss ja erstmal der volle Zug am Seil anliegen bevor der Druck überschritten werden kann ???
Ja - das ist mein Motto ;-). Und im Ernst - ich denke nicht, dass es um den "Berstdruck" odgl. geht. Üblicherweise wird bei Orbitalmotoren der Pressure Drop (bei Vollast) angegeben. Das könnte es hier sein. Die Angaben bei Winchmax sind dürftig; ich recherchiere noch, was das für ein Motor ist...

Mehr "Angst" muss man haben, finde ich, vor einem reißenden oder abrutschenden Seil unter Spannung, wenn man in der Kabine ohne Schutzgitter sitzt (die üblichen "irgendwas-aufs-Seil-legen-Maßnahmen" haben mich noch nie wirklich beruhigt ;-) ). Oder das Problem mit dem Seil, dass sich nicht gescheit aufwickeln will und "Knoten" bildet. Da kann man was schrotten, wenn man nicht aufpasst...

Mehr FLow, als der Mog liefert, wäre für diese Winde gut, dann liefe sie schneller (nominell etwa 5m/min). Aber die Verhältnisse sind geplantermaßen, wie sie sind und zum Selbstbergen funzt es (soweit ich getestet habe) gut. Vielleicht hätte ich die 15000lbs von Winchmax wählen sollen, die dreht wohl schneller. Aber an eine echte Forstwinde kommen alle mir bekannten Selbsbergewinden bzgl. der Geschwindigkeit sowieso um etwa den Faktor 10 nicht heran.

Wie schon erwähnt, grübele ich noch am "anwednungsgerichteten" Austausch des Hydraulikmotors herum, gegen einen mit kleinerem Schluckvolumen. Ich werde berichten (aber das kann noch etwas dauern, weil mein Projektfokus jetzt vom Unimog weg gehen wird).

Ein Gedanke noch zum Thema Fernsteuerung.
Zuerst dachte ich, dass ich die Fernsteuerung, also elektrisches Wegeventil + Kabel oder Funk, bei Winchmax nachbestellen könnte. Aber bei weiterer Überlegung kommt mir das nicht "leichtfüssig" genug vor, wenn ich hinter die vorhandene Steuerung (Hebel am Lenkrad/Steuerhyraulik im Mog) noch eine weitere Steuerhydraulik setzen würde. In der von Winchmax vorgeschlagenen Konfig baut das alles auf den Hydraulikmotor und wird sehr hoch und klobig.
Also habe ich gedacht - es wäre doch elegentanter, die vorhandene Steuerhydraulik am Mog mit einem ferngesteuerten Aktor auszustatten (im Austasch oder optional/parallel). So in der Art "da, wo die Hebel vom Lenkrad angreifen, einen Aktor setzen". Hat schon mal jemand soetwas durchdacht oder gemacht?

Viel Erfolg und Gruß - Claudius
Zuletzt geändert von Claudius am 03.04.2023, 19:15, insgesamt 2-mal geändert.
#569163
Hallo
hier mal ein Beispiel, wie eine Winde mit Zugrichtung in der Rahmenachse anbaut.
Dateianhänge:
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IMG_1679.jpg (431.93 KiB) 2138 mal betrachtet
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IMG_1686.jpg (398.82 KiB) 2138 mal betrachtet
#569336
Hallo.

@Chris, das folgende "Elaborat" ist speziell für dich, der die gleiche Seilwinde montiert hat (Winchmax 20.000lbs) :

Ich habe nachgeforscht und kann feststellen, dass an dieser Winde wahrscheinlich ein Motor mit einem Schluckvolumen von 200ccm montiert ist. Das kann man seinen Abmessungen entnehmen, speziell der Breite des zylindrischen Motorkörpers von 38mm. Kennungen sind am Motor keine zu erkennen und der Hersteller publiziert dazu auch nichts (man könnte da ja noch nachfragen...). Solche Motoren sind standardisiert in Bezug auf ihre Aussenabmessungen/Flansche/Wellen. Es gibt also eine ganze Familie solcher Motoren, auch von unterschiedlichen Herstellern, die alle am selben Flansch laufen können, von z.B. 25ccm bis 600ccm.

Der Unimog liefert nominell 40L/min bei 150bar laut meinem WHB/Bedienanleitung. Den Kennlinien solcher Motoren kann man entnehmen, dass dies gut 6kW Leistung an der Seilwinde ergibt (bei 140bar). Also steht uns maximal diese Leistung zur Verfügung und kann, je nach Hydraulikmotor, in Leistung=Drehzahl x Drehmoment umgesetzt werden. Bei Berücksichtigung der Getriebeuntersetzung und bei Vernachlässigung von Wikrungsgraden, versteht sich.

Ein 200ccm (OMP von Danfoss z.B., aber auch andere Typen solcher Beureihen) drehen bei 40L/min Eingangsvolumenstrom etwa 170Upm. Mit der Getriebeuntersetzung von 32:1 und dem Trommeldurchmesser von ca. 90mm kommt man auf etwa 1,8m/min am Seil. Das ist sehr langsam und auch in etwas so von mir in der Praxis beobachtet (habe es aber nicht wirklich nachgemessen, sondern mit "Hauslänge pro Zeit" abgeschätzt ;-) ).

Ein 200ccm macht weiterhin etwa 390Nm, was am Seil gigantische (theoretische) 270kN ergäbe (sog. 27 Tonnen). Das ist unsinnig viel für eine Selbstbergewinde für einen U406 und wäre auch, sollte diese Kraft auftreten, vielleicht sogar gefährlich (Materialbruch), denke ich.

Wenn man sich überlegt, dass man für diese Art der Anwendung (Selbstbergung und möglich hohe Geschwindigkeit zum gelegentlichen Holzziehen) deutlich weniger Kraft, aber mehr Geschwindigkeit bräuchte (so meine Anwendung, mein Wunsch), dann kann man einen 32ccm-Motor wählen. Der bringt 60Nm bei 40L/min und 140bar. Das ergäbe etwa einen Faktor von etwa 6 zum 200ccm-Motor (Kennlinien, die berücksichtigen schon die Wirkungsgrade). Also etwa 6-Mal schneller und 1/6 soviel Kraft am Seil. (Eine Nummer kleiner, 25ccm, hätte dann schon zu wenig Drehmoment, meine ich.)

Fazit: Ich werde mal einen 32ccm-Motor besorgen und diesen installieren. Mal sehen, was dann geht. Zurück kann man immer noch - es sind nur zwei Imbus-Schrauben + die Hydraulikanschlüsse. Chinamotoren kosten gut 100€ (ein solcher dürfte jetzt auch an der Winchmax installiert sein). Ich werde aber vielleicht einen Markenmotor installieren. Zusätzlich könnte man auch noch ein dünneres und dann evtl. auch längeres Seil wählen; das aktuelle mit 14mm wickelt sich auch schlecht auf, finde ich.

Übrigens: Mein Eindruck ist, dass alle Winden diese Sorte bei Winchmax eigentlich gleich sind. Sie werden vielleicht auch nur unterschiedliche Motoren/Seile montieren und die entsprechend "gestempelt" verkaufen. Jedenfalls sind die Getriebe immer 32:1 und die Trommeln immer 88mm laut der Doku auf deren Webseite. Ich hätte natürlich aus heutiger Sicht gleich eine "schwächere" Winde wählen könne, aber zum einen musste ich mich dem Thema irgendwie nähern und zum anderen sind die anderen Winden nominell auch nicht viel schneller (das halte ich übrigens für einen Fehler/Verwirrung bei den Angaben bei Winchmax), also war die Wahl damals nicht klar und ich habe die "fetteste" gewählt aus diesem Programm.

Chris - wenn du Interesse hast, könnte ich dir die ausführlicheren Berechnungen und die Kennlinien dazu per eMail zusenden.

Gruß - Claudius
#569379
Hallo Claudius,

Die Überlegungen/Berechnungen klingen sehr interessant, leider bin ich mit meiner Winde noch kein Stück weiter gekommen, hatte anderweitig zu viel zu tun :oops: .

Unter anderem musste Holz gerückt werden was dann der 411 erledigt hat und ein anderes altes Schätzchen wollte auch noch etwas Liebe bekommen.
Jetzt steht erstmal die Geplante H-Abnahme für den 406 (der 411 hat Grüne Nummer) an, für die ich noch etwas von der vielen Anforderungen :mauer des Prüfers abarbeiten muss.
Danach geht es dann an der Winde weiter.

Anbei Bilder vom 411 bei der Arbeit und dem anderem Spielzeug dass mich das letzte Wochenende beschäftigt hat
Dateianhänge:
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MOV_0332_exported_865.jpg (336.83 KiB) 1840 mal betrachtet
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DSC_0311.JPG (1.66 MiB) 1840 mal betrachtet
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DSC_0310.png (13.45 MiB) 1840 mal betrachtet
#570041
Hallo.

Ich habe die Seilwinde inzwischen auf einen 32ccm-Motor umgerüstet und das Ergebnis ist gut!

Die Geschwindkeit des Seils ist jetzt passabel und es ist immer noch ausreichend Zugkraft vorhanden (nominell sind es um die 40kN, siehe oben). Neulich war etwas Holzrücken angesagt, das ging jetzt schon von der Geschwindigkeit her ganz gut (nur Hobby natürlich). Wobei man mit 25m Seil nich weit kommt und es verlängern muss. Aber es ist und bleibt ja eine Selbstbergewinde.

Das nächste Problem an dieser Seilwinde ist das Seil selbst. Es ist viel zu steif und zu dick, wickelt sich daher nur ungern auf die relativ kleine Trommel auf. Ich halte das für eine falsche Auslegung herstellerseits. Bin dabei, ein anderes, dünneres Seil zu suchen. Vielleicht gehen dann auch 5m mehr auf die Trommel drauf.

(Hinweis an Chris und eventuelle andere "Nachmacher": Der neue Hydraulikmotor ist nur fast kompatibel gewesen. Es ist ein Motor aus europäischer Produktion (glaube ich), der andere von Winchmax wohl aus chinesischer. Der chinesische hat etwas abweichende Abmessungen bzgl. der Länge der Achse usw. (vermutlich zöllig) Ich musste also etwas mit der Flex und Feile an dem neuen Hydraulikmotor "nachjustieren"... Die Flanschmasse passten aber perfekt. Besser wäre, wenn man noch keine Winde gekauft haben sollte, gleich eine zu wählen, die einen passend kleineren Motor hat und dann gleich die gewünschten x Meter/Minute bei einem Volumenölfluss von 40L/Minute macht. Winchmax veröffentlicht das aber nicht, man müsste sie wohl direkt nach der Motorgröße fragen.)

Gruß - Claudius
#570043
Hallo Claudius,

ich habe beschlossen die Winde an der Front erstmal so zu lassen wie sie ist,als reine Winde zur Selbstbergung.
Für andere Einsätze bin ich aktuell dabei eine Winde aus einem alten Kabelzugwagen (über den ich zufällig gestolpert bin) umzurüsten sodass ich sie als Anbauwinde im HKH (den ich am Samstag abholen kann :D )benutzen werde.
Den Originalen Käfermotor mit Getriebe ersetze ich duch einen Motor mit 190ccm, sodass er mit der alten Untersetzung mittels der sichtbaren Zahnräder auf eine Zugkraft von 3,5t (Kurzzeitig 4t) auf der äuseren Lage und 6,5 t auf der untersten Lage kommt.Die Spulvorrichtung ist bereits repariert und auf der Trommel sind nach abschneiden einer schadhaften Stelle aktuell leider nur noch noch etwa 500m :lol: Seil vorhanden.

Der Rahmen muss noch gekürzt werden,bis ungefähr auf Höhe vom t von 1,7to an der Seite. Aktuell wiegt das ganze etwa 750kg.
Und aus dem alten Unterwagen(auf dem Bildern schon abmontiert) kann ich noch einen kleinen Anhänger mit Rungen für den 411er bauen. :flex

Sobald ich damit weiter gekommen bin folgen noch ein paar Bilder der fertigen Winde, hier erstmal der aktuelle Stand:
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DSC_0383[1].JPG (1.32 MiB) 1662 mal betrachtet
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DSC_0380[1].JPG (998.87 KiB) 1662 mal betrachtet
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DSC_0382[1].JPG (1.31 MiB) 1662 mal betrachtet
#570247
Hallo,

anbei 2 Bilder von der ersten provisorischen Anprobe des Winde am nun neu vorhandenen Hkh.

Der Mog geht ca 2 cm an der Hinterachse in die Feder,wenn er den Rahmen heben muss,soweit also unproblematisch.

Jetzt muss noch der Hydraulikmotor seinen Platz finden und ein neues Auge+Haken an das sauber abgeschnittene Seil.
Dann fehlt nur noch die Verkleidung und ggf. 2 Rücklichter/Blinker vom Anhängerzubehör da das ganze doch ca 1,8m nach hinten übersteht.
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DSC_0414~2.JPG (331.75 KiB) 1447 mal betrachtet
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DSC_0413~2.JPG (677.25 KiB) 1447 mal betrachtet
#570521
Hallo,

nachdem die Winde erstmal warten musste bis der Tüv und ich uns einig werden zum Thema H-Abnahme :mauer, ist das gute Stück nun einsatzbereit und konnte bereits an etwas Windbruch getestet werden.


Anbei ein Paar Bilder vom ersten Testlauf und von der Position beim fahren.
Ich habe auch beim Motor nochmal umgeplant ,sodass die Winde auf der äuseren Seillage jetzt eher um die 5,5-6 to zieht.
Freilauf bzw trennen der Zahnräder klappt super, kann man mit einer Hand ausziehen oder mit der Bremse etwas blockieren damit beim Auszug mittels Verfahren des Mogs die Wicklung auf der Trommel nicht zu lose wird.
Die längste Seillänge die ich bisher getestet habe waren übrigens knapp 160m. :lol:

Jetzt fehlt noch eine neue Lackierung und was der Test deutlich gezeigt hat, ein hochgelegter Auspuff,für den ich wohl meine Staukiste noch etwas umbauen muss, da meine Helfer mich doch recht schnell verlassen haben nachdem ich sie bei der Arbeit mit dem Mog ausgeräuchert habe :roll:
Dateianhänge:
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DSC_0437.jpg (1.72 MiB) 1172 mal betrachtet

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