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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#575742
Hallo Zusammen!

Nachdem wir die Aufarbeitung des Rahmens und der Achsen fast abgeschlossen haben (Bilder folgen, siehe auch restaurierung-u411-spiel-in-den-achssch ... 04617.html), machen wir uns nun um den Motor und das Getriebe Gedanken. Fest stand, dass wir uns für die noch zu planenden Arbeiten einen Motor- Montagebock zulegen wollen. Gesagt getan, wir haben nun den Montagebock der Fa. Bahco. Nun stellt sich die Frage, an welchen Punkten wir den Motor bzw. das Getrieb befestigen können. Unsere Vorstellung ist, das Getriebe mittels eines Adapters an den Gewindebohrungen für das hintere Schubkugelgehäuse zu befestigen, da an der Kupplungsklocke die lange Antriebswelle stört. Den Motor würden wir an den Bohrungen für die Kupplungsklocke befestigen. Sind diese Bohrungen und das Gussmaterial dafür geeignet? Hat jemand schon mal die Bauteile so montiert?

Beste Grüße

Bernd und Oskar
#576315
Hallo Michael, hallo Ingo!

Beste Dank für die Antworten und den Link. Es ist nie zu spät! Wir hatten das Getriebe schon an dem Montagebock montiert, schlafen jetzt aber besser. :wink: Weiter Fragen sind nun aufgetaucht, sie werden aber in einem neuen Beitrag gestellt.

Beste Grüße Bernd und Oskar
#576332
Hallo
könnte für unbedarfte ein großer Fehler sein. Die Mindesteinschraubtiefe in Guss ist 1,5xD,
mevissen4 hat geschrieben:schaut Euch doch mal das folgende Video an:
Einschraubtiefe Guss.jpg
Einschraubtiefe Guss.jpg (72.65 KiB) 439 mal betrachtet
Und der Burgmannring ist zwar eine Gewebedichtung, aber keine Stopfbuchse.
#576347
Hallo Helmut!

Mir ist bekannt, dass bei Schrauben in ein Grundmaterial eine gewisse materialabhängige Gewindetiefe erforderlich ist. Diese ist aber nur erforderlich, wenn ich die maximale Vorspannkraft der Schraube ausnutzen möchte; hier M10, 8.8 erreichbare Vorspannkraft ca. 30 kN d. h. 3t. Diese ist auch abhängig von der prozentualen Ausnutzung der Streckgrenze des Schraubenmaterials und des Reibwertes des Gewindes. In unserem Fall wird die Vorspannkraft bei weitem nicht ausgenutzt, so dass ich denke das nichts passieren kann. Aber trotzdem besten Dank, besser Vorsicht als Nachsicht.

Beste Grüße

Bernd und Oskar

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