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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

:clap: 100 %
#479730
Liebe Unimog-Freunde,

als praktisch verwertbare Anleitung gibt es nun

WESTINGHOUSE Kombipresser schnell und einfach prüfen

im PDF-Format.

Einfach per E-Mail anfordern bei optimog@gmx.de

Dann erhaltet Ihr die Datei umgehend und kostenlos zugesandt.
Dateianhänge:
P1140602_klein.jpg
P1140602_klein.jpg (72.91 KiB) 1729 mal betrachtet
Liebe Grüße

Christoph

NEU: https://youtu.be/aDXokacl6Cc Bilder einer Werkstatt
NEU: https://youtu.be/dxRgsTAtpCs - Feinmechanische Arbeiten auf einer alten Drehmaschine
https://youtu.be/NkdJCcsWyds - Kombipresser mit neuer Zahnradpumpe

optimog@gmx.de
#481072
Liebe Unimog-Freunde,

das Interesse an diesem Thema ist ungebrochen, wie mir auch einige direkte Kontakte bescheinigen. Obwohl ich intensiv weiter dran bin - vielen Dank auch für die Mitarbeit daran einiger von Euch! - geht es sehr langsam voran.

Das liegt besonders daran, dass mir inzwischen ein ziemlich umfangreiches Equipment vorschwebt, in das ich noch viel investieren muss. Einige Komponenten habe ich schon zusammen. Etliche teure Sachen muss ich noch beschaffen. Aber es ist alles schon in Sicht.

Den letzten Impuls gab es, als ich hilflos vor einem Mog stand, bei dem zwar die Lenkhilfe funktionierte, aber ziemlich schwer ging. Liegt das nun an der Pumpe, dem Druckbegrenzungsventil oder der übermäßigen Leckage in der Lenkung?

Ziel ist es jetzt, solche Dinge stationär genau aber auch bald ambulant am Mog untersuchen zu können.

Bitte habt noch etwas Geduld. Es wird schon.
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#482525
Liebe Unimog-Freunde,

wenigstens die Hydraulik für den Prüfstand ist nun fast komplett und provisorisch verschlaucht (siehe Foto).

Der Drehstrommotor wird noch durch einen Servomotor ersetzt, den ich auch schon habe. Dazu fehlt aber noch der Antriebsregler.

Und dann müssen Konsolen für die verschiedenen Pumpen gemacht werden.
Dateianhänge:
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Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#485074
Liebe Unimog-Freunde,

endlich geschafft: Inbetriebnahme des hydraulischen Pumpenprüfstandes und Prüfung der ersten Pumpe. Die pneumatische Prüfung hatte es zuvor schon angedeutet: Schrott - hat sich bestätigt.

bar // l/min bei 40°C und 1100 U/min // soll l/min
130 // 0 // 12
90 // 3 // 12
70 // 7 // 12
50 // 9,5 // 12
0 // 11 // 12

Es liegen weitere Pumpen zur Prüfung bereit, so dass sich das Prüfverfahren bald normieren lässt und sich ein Überblick über den Zustand der handelsüblichen Gebrauchtteile ergeben wird. Ich habe da so eine "schlimme" Ahnung.
Dateianhänge:
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DSC_0401_klein.jpg (92.39 KiB) 1532 mal betrachtet
DSC_0402_klein.jpg
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Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#485159
Liebe Unimog-Freunde,

hier die Pumpenquäleinrichtung in Aktion:


Bei 130 bar hört man schön das Druckbegrenzungsventil in der Pumpe abspritzen und der Volumenstrom geht auf null.

Diese Pumpe ist zwar relativ gut - aber doch schlecht. Sie sollte bis 130 bar 12 l/min bringen.
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#485192
Liebe Unimog-Freunde,

auch im eingebauten Zustand lässt sich die Pumpe prüfen, wenn der Motor läuft. Einfach die Leitungen vom Lenkhilfezylinder abnehmen und an die Prüfeinrichtung anschließen.
Dateianhänge:
DSC_0412_klein.jpg
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Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#485211
Liebe Unimog-Freunde,

nach der Prüfung von etwa einem Dutzend Pumpen hat sich meine schlimme Ahnung bestätigt. Nur eine davon ist gerade noch für 406 (FS2, mit 130 bar) und eine für 411/421 (FS1, mit 70 bar) geeignet.

Alle übrigen sind unreparierbar verschlissen. Ihr Förderstrom bricht bereits vor Erreichen der Druckbegrenzung wegen interner Leckagen über zu große Spalte auf null zusammen.

Bei Pumpen aus 411/421 ist die Wahrscheinlichkeit des Verschleißes besonders hoch, weil sie sich aus dem mit der Arbeitshydraulik gemeinsamen Behälter versorgen, der durch Eintragungen über die Schnellkupplungen oft verseucht war/ist. Wegen Schmutzüberfrachtung geplatzte Rücklaufsiebe haben den Effekt nochmal verstärkt.

Und vorher hieß es bei allen Pumpen: "... bis zum Ausbau einwandfrei funktioniert!"
Dateianhänge:
ZF763395_pQ_Diagramm_Tabelle_FS_MF_etc.jpg
ZF763395_pQ_Diagramm_Tabelle_FS_MF_etc.jpg (25.06 KiB) 1430 mal betrachtet
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#485323
Liebe Unimog-Freunde,

es sieht also so aus als wäre es sehr unwahrscheinlich eine gute ZF-Servopumpe auf dem Gebrauchtmarkt zu ergattern.

Wer es genau wissen will sende mir seine Pumpe zur Prüfung zu. Gegen Erstattung des Rückportos erhält er die Pumpe mit Prüfergebnis zurück.
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#485551
Liebe Unimog-Freunde,

der Aufwand einer hydraulischen Leistungsprüfung einer Pumpe ist ja nicht unerheblich. Nun werden mir aber überwiegend solche zur Untersuchung gesandt, die schon leicht ersichtlich Schrott sind und bei denen man sich eine weitere und genauere Untersuchung sparen kann. Auch bin ich ungern Überbringer schlechter Nachrichten (in der Antike wurden solche Personen manchmal geköpft). :wink:

Um den unnötigen Pumpentourismus zu vermeiden biete ich hiermit eine einfache Anleitung zur groben Prüfung an. So kann jeder selbst feststellen, ob die Pumpe wenigstens noch halbwegs brauchbar ist und eine genauere Untersuchung mit gutem Ergebnis erwartet werden kann.

Die Anleitung ist als Video gestaltet

und dies sind die Erläuterungen dazu:

Prüfobjekte - zur Veranschaulichung von zwei verschiedenen Prüfmethoden
1. Gerotorpumpe (Lenkhilfepumpe aus U406) ZF 7633 (Drehrichtung rechts) in schlechtem aber für Drücke bis 70 bar gerade noch brauchbarem Zustand
2. Innenzahnradpumpe (für Arbeitshydraulik aus U421) WESTINGHOUSE Lizenz ECKERLE (Drehrichtung links) vollkommen unbrauchbar

Prüfmethoden - dargestellt an einer noch brauchbaren und einer völlig defekten Pumpe
1. Handprüfung
2. Druckluftprüfung

1. Handprüfung
Saug- und Druckanschluss werden nacheinander mit Daumen oder Handfläche (je nach Größe des Anschlusses) dicht verschlossen und die Pumpenwelle in Drehrichtung bewegt. Dabei muss sich ein merklicher Unter- bzw. Überdruck feststellen lassen, der sich beim Wegnehmen der Hand hörbar wieder ausgleicht.
Bei der ersten Pumpe ist der Druckausgleich deutlich hörbar. Sie ist also noch nicht völlig verschlissen.
Bei der zweiten Pumpe tut sich diesbezüglich gar nichts. Sie kann somit eigentlich schon ausgemustert werden, zumal bei ihr während der Bewegung auch leicht ratternde Geräusche zu hören sind.

2. Druckluftprüfung
Am Druckminderventil der Druckluftversorgung wird ein Druck von ca. 5 bar eingestellt.
Über ein anschließendes Drosselventil (leicht geöffneter Kugelhahn oder dergleichen) wird bei betätigter Druckluftpistole ein geringer Luftstrom eingestellt, etwa so groß, dass man sich vorstellen könnte ihn aus dem eigenen Mund zu erzeugen.
Mit einer Gummitülle auf der Druckluftpistole drückt man dieselbe dicht auf den Druckanschluss der Pumpe. Diese wirkt dann als Motor in entgegengesetzter Drehrichtung.
Wenn man die Welle bzw. die Riemenscheibe mit der Hand anhält, hört man die Luft durch die Spalte im Inneren der Pumpe strömen. Je enger die Spalte sind, desto stärker und heller sind die Strömungsgeräusche und es bildet sich dabei ein Staudruck in der Größenordnung von 2 bar aus, wenn die Pumpe noch brauchbar ist – wie im Falle der ersten Pumpe.
Bei der zweiten Pumpe ist kaum ein Widerstand spürbar und sie dreht sich auch nicht, weil der Luftstrom ziemlich ungehindert durch die verschleißbedingt viel zu großen Spalte strömt.

Pumpen, die einen oder beide der vorgenannten Tests bestanden haben, können mit Aussicht auf ein gutes Ergebnis der hydraulischen Leistungsmessung unterzogen werden.
Dateianhänge:
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Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#485747
Liebe Unimog-Freunde,

die vollkommen kaputte WESTINGHOUSE Lizenz ECKERLE aus dem Video vom Test zerlegt bestätigt das hand- und druckluftgeprüfte Ergebnis. Alle Dichtflächen weisen starke Riefen auf. An einem Messing-Segment hängt sogar ein langer Messingspan dran.
Dateianhänge:
P1150087_klein.jpg
P1150087_klein.jpg (70.66 KiB) 1267 mal betrachtet
P1150092_klein.jpg
P1150092_klein.jpg (74.11 KiB) 1267 mal betrachtet
P1150093_klein.jpg
P1150093_klein.jpg (70.29 KiB) 1267 mal betrachtet
Zuletzt geändert von OPTI-MOG am 27.03.2016, 23:44, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#485748
... Die graue Gleitbeschichtung der Aluplatten ist ganz abgerubbelt und ein Stützring ist gerissen.
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Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#485757
… Kommen wir zur „Servopumpe“ ZF 7633, die mit Druckbegrenzung auf 70, 100 oder 130 bar vom 411 bis 406 im Einsatz ist.

3 Beispiele von Verschleißbildern:

1. Gleitbeschichtung ganz weg, Pumpe absolut unbrauchbar, da kaum Druckaufbau

2. Gleitbeschichtung großenteils erhalten, aber starke Riefen, Volumenstrom bricht bei 40 bar zusammen, Pumpe auch unbrauchbar

3. Gleitbeschichtung fast vollständig erhalten, nur wenige kleine Riefen, Volumenstrom bricht bei 80 bar zusammen, Pumpe nur noch für 70 bar halbwegs brauchbar

Der Zustand der Gleitbeschichtung scheint das beste Indiz für den Zustand der Pumpe zu sein, wenn man keine Möglichkeit der genaueren pneumatischen oder hydraulischen Prüfung hat.
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P1150098 - Kopie_klein.jpg (67.67 KiB) 1281 mal betrachtet
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Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#485758
... Eine Pumpe kann also eigentlich nur dann vollkommen in Ordnung sein, wenn die graue Gleitbeschichtung vollständig erhalten ist und keine Riefen drin sind.

So einen Fall hatte ich allerdings erst ein einziges mal.

ACHTUNG: Beim wieder zusammenbauen der Pumpen Teile in der selben Lage zueinander und die rotationssymmetrischen Teile NICHT etwa um 180° verdreht einbauen. Sonst ist die Pumpe möglicherweise nach kurzer Zeit ganz hinüber, falls sie es nicht schon vorher war!
Dateianhänge:
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Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#486364
Liebe Unimog-Freunde,

bei der Prüfung der letzten Servo-Pumpen sind neue Schadensbilder aufgetaucht: Selbst wenn die vorgeschriebenen Drücke bei bestimmten Volumenströmen erreicht werden, gibt es sehr unterschiedliche Geräuschkulissen. Wenige Pumpen laufen geschmeidig, die meisten ziemlich rau. Es gibt offenbar einen Zusammenhang zwischen der auffälligen Geräuschkulisse und Druckschwankungen. Die Druckschwankungen im angehängten Diagramm sind jedenfalls "ungesund". Bei guten Pumpen sind die Amplituden höchstens +/- 2 bar. Wodurch genau diese Schadensart bedingt ist, weiß ich noch nicht.

Ab 6,7 s spricht allerdings das ungedämpfte Druckbegrenzungsventil an. Da sind die Schwankungen dann noch einmal größer.
Dateianhänge:
2a_ZF7633_40Grad_1300rpm_plus290mmDBV.jpg
2a_ZF7633_40Grad_1300rpm_plus290mmDBV.jpg (70.59 KiB) 1275 mal betrachtet
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#486385
Kaum ist man ein paar Jahre nicht online, gibts hier jede menge interessante Beiträge :party

(Und auf den Zwist davor bezogen: Man kann durchaus in einem Forum anderer Ansicht sein, daber das muss man dann durchaus höflich und begründet ausdrücken)

Kurze Frage:
OPTI-MOG hat geschrieben:Gleitbeschichtung großenteils erhalten, aber starke Riefen, Volumenstrom bricht bei 40 bar zusammen, Pumpe auch unbrauchbar
Meint ihr, daß so eine Pumpe reparabel wäre indem man die Riefen an den beiden Gleitbeschichtungen / Zahnrädern glatt schleift? Sollte ja mit einer Flachschleifmaschine einigermaßen machbar sein?
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