Rätselhaftes Batterieproblem

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Werinhari » 27.10.2018, 19:26

Hallo Gerhard,

nach fast zwei Wochen Wartezeit so gut wie nichts. Die könnten die Frage nicht beantworten, da müsste ich beim Hersteller anfragen...
DA frage ich ganz bestimmt nicht an, denn deren Antwort kann ich mir so schon vorstellen.
Ich habe die Tage mal so einen Victron-Balancer eingebaut. Irgendeine Unsymmetrie zeigt er allerdings bislang nie an...
Ich benutze den U1400 aber derzeit auch überhaupt nicht. Werde ihn wahrscheinlich eh kurzfristig verkaufen, da ich den Stellplatz über kurz oder lang werde räumen müssen.
Viele Grüße, Wolfgang
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon gerhard_56 » 27.10.2018, 21:28

Hallo Wolfgang,
na ja, wenn die Batterien voll geladen sind, dann hat der ja auch nichts oder nur sporadisch etwas zu tun. :D
LG Gerhard
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon benz » 28.10.2018, 15:38

Hallo Wolfgang,

zum Generator kann sagen dass die Gehäusedurchmesser von 35A - 65A bei Bosch-Generatoren gleich sind.
Somit sollte auch die Aufnahme passen. Evtl. vom Original das vordere Lagerschild umsetzen.

Ich habe bei mir im 403 den originalen Generator mit externen Regler, gegen einen 65 A mit internen Regler, den ich noch am Lager hatte, getauscht. Lediglich das vordere Lagerschild was nicht gepasst hat, wurde umgesetzt. Das passt 1:1.
Gruß Reiner
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Werinhari » 28.10.2018, 18:26

Hallo Reiner,

danke für die Info!
Viele Grüße, Wolfgang
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon crosshair » 28.10.2018, 23:54

Ich würde mal die Verlustspannung bis zum Anlasserpluspol messen :-)
Gruß
Cross
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon gerhard_56 » 13.11.2018, 09:05

Werinhari hat geschrieben:Hallo Gerhard,

nach fast zwei Wochen Wartezeit so gut wie nichts. Die könnten die Frage nicht beantworten, da müsste ich beim Hersteller anfragen...
DA frage ich ganz bestimmt nicht an, denn deren Antwort kann ich mir so schon vorstellen.
Ich habe die Tage mal so einen Victron-Balancer eingebaut. Irgendeine Unsymmetrie zeigt er allerdings bislang nie an...
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Hallo Wolfgang,
hast Du das Batterieproblem gelöst oder mit dem Mog verkauft? :)
Gruss
Gerhard
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Werinhari » 13.11.2018, 09:18

Hallo,

Fahrzeug steht noch hier. Bin neulich mal kurz gefahren. Mehr kann ich nicht dazu sagen zur Zeit.
Viele Grüße, Wolfgang
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Werinhari » 31.12.2018, 16:36

To whom it may concern...

Ihr habt die Geschehnisse mehr oder weniger interessiert mitverfolgt. Vielleicht will der eine oder andere wissen, wie es in der Zwischenzeit weitergegangen ist...

Ich bin währenddessen gefühlt 6 bis 10 mal in unregelmäßigen Abständen (jeweils mehrere Wochen) mit dem U1400 gefahren. Verschiedene Fahrzeiten. Von 10 bis 60 min war sicher alles vertreten. Zuletzt vor ca. 7 Tagen. Temperaturen sind moderat gewesen, nie unter + 6°C, und der Motor ist stets ohne jedes Problem angesprungen.
Heute wollte ich spontan nochmal eine "Jahresabschlussfahrt" machen. Schlüssel rein, gedreht, alle üblichen Kontrollampen an, aber bei Stellung "START" nur mehr lustloses Relaisklappern...

Ich werde also gleich das Ladegerät und die Kabeltrommel rausholen und ca. 20 min mit max. 3 A nachladen. Das wird erfahrungsgemäß ausreichen, dass die Kiste wieder anspringt. Alles ist wohl ein Zusammentreffen von blöden Zufällen.
Viele Grüße, Wolfgang
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Werinhari » 31.12.2018, 18:10

Ich habe das 24V-Ladegerät um 16:03 angeklemmt. Es zeigte zu dem Zeitpunkt (wie immer sonst auch) lediglich 4-5 A (das deutet für mich nicht auf entladene Batterien hin) Ladestrom bei roter Ladezustandsanzeige an. Um ca. 16:40 bin ich nochmal hingegangen. Die Ladestromanzeige zeigte Null an, und die Ladezustandsanzeige war grün. Der Motor sprang sodann auf Schlag an.
Unverständlich wie eh und je.

Fast vergessen: Guten Rutsch für alle!

Nachtrag: seinerzeit hatte ich auf Eure Empfehlung in einen Battery-Balancer Marke Victron investiert und diesen dauerhaft an den beiden Batterien angeschlossen. Seine grüne "On/Standby"-LED leuchtete damals wunderschön. Jetzt ist sie offenbar tot :-( .
Viele Grüße, Wolfgang
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Werinhari » 01.01.2019, 13:45

Moin und erstmal ein gutes neues Jahr für alle!

Vorhin war ich nochmal draußen "am Objekt". Nachdem ich den Motor gestartet hatte blieb die "On/Standby" LED des Balancers weiterhin dunkel. Ich habe den Motor laufen gelassen, weil Nachbarn vorbeikamen und mit mir das neue Jahr begrüßen und ein bisschen quatschen wollten.
Als ich nach ca. einer Viertelstunde wiederkam, hatte sich der Balancer offenbar wieder besonnen. "On/Standby" auf grün, "Upper battery high voltage" orange und "Alarm" rot waren an. Das wollte ich ja nun mal genauer wissen, denn bisher war wohl immer noch alles ausgeglichen und habe gleich das Voltmeter dazugeholt und erstmal den Alarm zurückgesetzt. Die obere Batterie (die mit Plus an der Lima) hatte 13,83 V, die untere 13,71 V. Das war also schon mal korrekt, und der Balancer tut offenbar was er soll. Anscheinend arbeitet er aber insgesamt nur, wenn irgendeine Schwellenspannung überschritten wird, denn nach Abstellen des Motors sind alle LEDs verloschen. Muss ich gleich nochmal nachlesen.
Ich erinnere mich, als ich ihn neu gekauft angeklemmt hatte, leuchtete die "On/Standby"-LED sofort und dauerhaft, auch bei abgestelltem Motor.

Nachtrag: ist nach Manual OK so. Balancer aktiviert sich erst bei min 27,3 V Gesamtspannung und zeigt Unterschiede wie oben an wenn mind. 0,1 V Abweichung bestehen zwischen den Batterien. Bei Differenz > 0,2 V wird Alarm aktiviert.

Insgesamt fragt sich weiterhin, warum die Batterien offenbar nicht genügend und offenbar trotz Balancers sogar ungleich geladen werden. Wohl doch Lichtmaschine/Regler?
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Helmut-Schmitz » 01.01.2019, 16:55

Hallo Wolfgang
Wohl doch Lichtmaschine/Regler?
der Regler hat doch nur einen Ausgang und die beiden Teilspannungen werden durch den Innenwiderstand der beiden Batterien gebildet. Die Innenwiderstände sind nie gleich, es wird immer einen Unterschied geben. Auch die Selbstentladung jeder Zelle ist unterschiedlich. Bei einer Batterie stirbt immer eine Zelle als erstes, obwohl die andern durchaus noch passable Werte zeigen. Deshalb wird bei Wartungen an großen Batterieblöcken jede Zelle gemessen und ggf einzeln getauscht. Bei den Akkus der neuen E-Fahrzeuge hat nicht umsonst jede Zelle ((AA-Größe) ein eigenes Lademanagment
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Werinhari » 01.01.2019, 17:10

Helmut,

das ist mir ja alles geläufig, merkwürdig ist der Zustand bei meiner Anlage aber doch von Anfang an. Und bei zigtausenden anderen Fahrzeugen, die identisch aufgebaut sind, scheint es ja auch ohne Balancer (das ist ja hier nur ein versuchsweiser Ansatz) problemlos zu funktionieren. Irgendwo muss doch der Grund für diese nervige Batterieentladung bzw. zu geringe Aufladung liegen. Woran denn dann, wenn nicht an der Lima? Jedenfalls hat keiner der bisherigen - sehr zahlreichen - Hinweise irgendetwas geändert. An Dauerentladung werden definitiv nur die ca. 50 mA des Fahrtenschreibers gezogen, wie alles zigmal schon beschrieben.

Bei allen anderen meiner diversen Fahrzeuge (die allerdings alle nur mit je einer Batterie) gibt es doch auch nach wochen-, oft sogar monatelanger Stillstandszeit (auch im Freien und Kalten) keine vergleichbaren Schwierigkeiten! Ich kann doch nicht alle paar Monate neue Batterien kaufen!
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Helmut-Schmitz » 01.01.2019, 18:17

Hallo Wolfgang
bei mir verabschiedet sich eine Batterie auch regelmäig. Ich habe jetzt noch nie nachvollzogen, welche da zuerst stirbt, wird aber auch schwierig, da ich sie gelegentlich beide ausbaue und beliebig wieder einbaue. Teilweise ist eine Batterie schon nach einer Saison wieder pleite. Meine Mogs stehen im Winter bzw die meiste Zeit. Deswegen verwende ich kleine Batterien, die ich auch noch günstig beziehen kann.
Wie verhält sich das Spannungsniveau, wenn du die gealterten Batterien einfach mal tauschst?
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Werinhari » 01.01.2019, 18:34

Hallo Helmut,

das weiß ich jetzt aktuell nicht, getauscht habe ich sie ja schon etliche Male im Laufe der Berichterstattung. Ich habe auch irgendwie keine Lust mehr, ehrlich gesagt :-( .
Und gealtert sind sie ja zu allem Überfluss auch eher nicht. Inzwischen habe ich ja schon drei identische. Anfangs waren sie beide gleich alt (heute etwa ein Jahr). Dann habe ich im letzten Juli/August probeweise noch eine neu gekauft. Und ich hatte sie dann auf vielfaches Anraten hier alle drei unter Belastung getestet und alle drei für gut befunden, steht alles in den unzähligen Beiträgen weiter oben. Dann kam der Balancer auf mehrfaches Anraten hinzu - gebracht hat auch der offensichtlich nichts. Nur immer neue Nachfragen nach Spannung hier und Spannung da usw. usf. DAS ALLES hatte ich ja alleine auch schon mehrfach gemacht und mir den Kopf zermartert. Sonst hätte ich ja hier erst gar nicht nachgefragt. Herumstochern im Salat sozusagen (bitte keiner persönlich nehmen !).

Für mich bleibt letzten Endes nur eine zu geringe Leistung der Lichtmaschine in Verbindung mit ihrem Regler als vermutete Ursache. Vielleicht kaufe ich mir einfach mal ne Neue und baue die um. Anders komme ich wohl nicht weiter. Das Problem ist ein wenig, dass ich den U1400 sooo wenig nutze, dass mir eigentlich jeder zusätzlich hineingesteckte Aufwand zu viel erscheint. Es nervt schlicht und einfach, dass so ein hochentwickeltes, bewährtes wie total simples Fahrzeug selbst bei geringer Nutzung nicht zuverlässig funktioniert. Vom 20 Jahre älteren 416, den ich noch viel weniger nutze und der auch immer draußen steht, kenne ich sowas überhaupt nicht.
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Re: Rätselhaftes Batterieproblem

Beitragvon Helmut-Schmitz » 01.01.2019, 21:22

Hallo Wolfgang
ich habe schon vor Jahren eine 50A Lima eingebaut, beim Batterieverschleiß kann ich keine wirkliche Änderung feststellen. Bei 30€ pro Saison mache ich mir da auch keinen Kopf, da solche Standschäden bei mir als Kollateralschaden verbucht werden.
Ich habe den Tröt nur sporadisch verfolgt. Wenn du einen Lichmaschinenschaden vermutest, müsste das eher beim Regler zu suchen sein.
Ich gehe davon aus, als Elektrischer hast du da schon einige Messungen gemacht. Kannst du mit Gewissheit sagen, dass an beiden Batterien die Ladeschlussspannung erreicht wird.
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