Südafrika...

Hier geht es um Umbauten & Reisen mit dem Unimog.

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Beitragvon olaepeters » 19.05.2004, 21:28

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Beitragvon Arnulf_Winsauer » 20.05.2004, 21:21

Hallo Ole,

jetzt sag mal genauer was Du eigentlich wissen möchtest.
Mit einem VW Bulli wirst Du evtl. nicht lange in Südafrika eine Freude haben. Die sind sehr begehrt als Sammeltaxis. Das ist heiße Ware hier!!!!!!!
Synchros in gutem Zustand gibt es sicher noch, werden aber sehr rar. Als Ersatzteilspender für die Taxis auch sehr gesucht.
Tips wo Du überall hin sollst? Das ganze Land ist toll! Wenn Du in Stellenbosch für bist, kannst Du ohne weiteres 9 Monate Zeit verbringen um nur Die weitere Umgebung von Kapstadt anzuschauen. Hängt halt davon ab was Dich interessiert.

Mit freundlichen Grüßen aus Südafrika,

Arnulf
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Beitragvon Götz » 21.05.2004, 08:53

Hi Ole,

Arnulf hat vergessen dir einen seiner Bekannten preiszugeben, der hat etwas nördlich von Kapstadt eine kleine Farm und hilft gern bei der Besorgung eines Unimogs:

http://www.unimog-namibia.com/deutsch.html

Kannst ihn auch einen schönen Gruß von mir bestellen, er hilft wirklich gerne.
Schick mir mal eine eMail und ich sende dir seine vollständige Anschrift und Telefonnummern aus Südafrika.

Kleiner Tip:

August/September ist Wildblumenzeit im Damaqualand im Nordwesten von Südafrika. Ich werde es woll dieses Jahr wieder nicht schaffen mir dieses Naturschauspiel anzusehen, sicher aber dann 2005.
Gruß Götz
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Beitragvon olaepeters » 21.05.2004, 12:40

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Beitragvon Detlof » 21.05.2004, 19:13

Hallo Ole,
Habe in jüngeren Jahren über 8 Jahre in ZA gelebt, meiner Meinung nach, sind die Ratschläge der Kollegen soweit ausgezeichnet. Um sich heute als Greenhorn im Land sicher zu bewegen, bedeutet in der Regel, die Ratschläge der Alteingesessenen dort ernst zu nehmen, sonst findet man sich schnell einmal ohne Geld, Pass, Auto oder sonst was. Trotzdem, ein herrliches Land mit tollen Menschen. Wenn Du keine genaueren Auskünfte bez. FS in Südafrika bekommen kannst, schreib doch mal eine mail an die da: http://www.voetsek.com/settle/2012.shtml. Die sollten Dir Auskunft geben können. Sollte Dein Englisch noch nicht so flüssig sein, mache ich Dir gerne eine Uebersetzung. .... Hab dort unten Abitur auf Englisch gemacht......und etwas ist noch hängen geblieben, weil ich jedes Jahr wieder Verwandte dort besuche.
Gruss, Detlof
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Beitragvon Arnulf_Winsauer » 21.05.2004, 20:20

Hallo Ole,

das mit dem Führerschein ist recht unproblematisch. Deine Preisvorstellung könnte in etwa stimmen. Hängt halt davon ab wieviel Unterrichtsstunden Du brauchst, und wie oft Du die Prüfung wiederholen mußt :D . Denk dran es herrscht hier Linksverkehr. Es gibt zu Teil Wartelisten für Prüfungstermine, aber das ist von Ort zu Ort verschieden.

Unimogs hat es schon einige hier unten. Das Südafrikanische Militär hatte eine große Menge Unimogs. Bloß darst Du die nicht mit Euren Mogs vom BH vergleichen. Die hier sind ziemlich fertig. Die meisten waren gepanzerte Truppentransporter, und werden nur als Fahrgestell verkauft.

Der Bekannte den Götz erwähnt wohnt in der Nähe von Paarl, ist nicht weit von Stellenbosch. Ist ein guter Kontakt.

M. f. G, Arnulf

[Editiert am 21/5/2004 von Arnulf_Winsauer]
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Beitragvon Götz » 21.05.2004, 20:54

Hi Ole,

bei meinem letzten Besuch in Winhoek in Namibia hatte ich eine Unterhaltung mit Jochen Pampe (hier als User \"jochenpampe\") manchmal online. Er hat einen 406 als Wohnmobil, zugelassen in Namibia und er wollte ihn verkaufen.
Seine eMail findest du bei \"Unimog-Hife.de.vu\".

Du solltest dort unten auf zugelassene Fahrzeuge achten. Linksgesteuerte Fahrzeuge werden zur Zeit nicht mehr zugelassen. Ausnahmen sind kaum noch möglich.

Der Touristenaufkleber des Herren Därr fand ich auch etwas sehr \"auffällig\" - doch Klaus meine er hätte mit diesem Aufkleber nur positive Erfahrungen gemacht.

Kleines Beispiel:
An einer Grenze gibt es Kilometerlangen LKW-Stau für den kommerziellen Verkehr. Als Wohnmobil kann man aber normalesweise vorbei fahren, mit einem Terracross MAN wird man aber von den LKW-Fahrern ggf. unsanft gestoppt.
Hier hilft der Aufkleber.
Gruß Götz
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Beitragvon olaepeters » 22.05.2004, 12:22

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Beitragvon Götz » 22.05.2004, 18:10

Hi Ole,

ich bin mit Jochen weder verwand noch verschwägert ;) :

http://www.unimog-hilfe.de.vu du findest seine Adrese bei \"Rest of the world\".

Ich habe sein Unimog leider nicht gesehen - ich weiß nur das er etwas grösseres sucht (1017 o.ä.) und sein Mog zum verkauf steht. Sein Mog ist ein Wohnmobil !!!
Gruß Götz
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Beitragvon olaepeters » 22.05.2004, 19:10

Danke.
Habs gefunden und Jochen mal ne Mail geschrieben..... mal sehen..... soll ja kein Luxusgefährt sein.....



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Beitragvon Arnulf_Winsauer » 22.05.2004, 20:39

Hallo,

sofern ich weiß ist Jochen momentan auf Urlaub in Mozambique. Wird wohl in ein paar Wochen zurück sein. Er hat einen 416 mit einem schönen Wohnaufbau. Habe ernsthaft Zweifel ob er den für 4000 Eur verkauft. Für das Geld würde ich den kaufen.

M. f. G, Arnulf
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Beitragvon olaepeters » 22.05.2004, 21:10

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Beitragvon Götz » 23.05.2004, 09:13

Hi oLe,

ich glaube du unterschätzt den finanziellen Aufwand für einen Export ein wenig. Die Frachtgebühren nach SA sind nur bei Roll-On-Roll-Off ertragbar. Du brauchst ein Carnet de Passage mit einer Sicherheitsgebühr von 3000¤ (beim ADAC).

Was aber sehr kostspielig sein wird ist der RÜCKWEG auf dem Landweg.
1. Gibt es keine 100% sichere Route dafür und
2. wirst du da mindestens 10.000¤ einplanen müssen.

Es gibt im südlichen Afrika auch die Möglichkeit sich eine gebrauchtes Wohnmobil zukaufen und an den selben Verkäufer dann nach 9 Monaten wieder zurück zu verkaufen. Die Homepage müsste ich mal raussuchen.

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Beitragvon olaepeters » 23.05.2004, 10:10

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Beitragvon Götz » 23.05.2004, 17:19

Hi ole,

mit welcher Fahrstrecke rechnest du von Kapstadt nach Deutschland?
Welche Fahrzeit hast du kalkuliert?

ich würde mal sagen mit 20.000 km und 6 Monate Reisezeit bist du auf der sicheren Seite.

Kosten:

- diverse Gebühren für den Grenzübertritt (Visum) und Versicherungen (manchmal Wegezoll)
- Sprit
- Ersatzteilkosten und Reparaturen
- Verpflegung
- Übernachtung
und dann ganz zum Schluß noch der Transfer per Schiff von Afrika nach Europa.

Macht bei mir eine Summe von ca. 10.000¤ - wenn du weniger brauchtst kannst du dich freuen, aber ...
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