Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#564003
Hallo.

Habe die Tage den Unimog überführt. Dazu den Hubzylinder-Kram vorne, die Stoßstange und die Pritschenklappen hinten abmontiert und in den Disco gelegt. Der erstgenannte war in der Summe schätzungsweise 250kg schwer, minimum. Der Disco, per Luftfederung auf "Trailerbetrieb" abgesenkt, zog das alles klaglos, genehmigte sich aber 15L/100km (sonst ca. 9L/100km). Der Trailer lief auch stabil, seine Reifen wurden nicht zu warm.

So sah es aus:

Bild

Und nun zu Hause, von der Abendsonne angeleuchtet :wink: :

Bild

P.S. Habe übrigens mehrere Speditionen angefragt, um den Unimog die ca. 250km transportieren zu lassen. Die Antworten waren in etwa: "absehbar keine Termine, 900€ für die Tour, warum machst du es nicht selber? ". Tja, diese Branche leidet anscheinend nicht an Auftragsmangel.

Gruß - Claudius
#564005
Hallo Claudius
Claudius hat geschrieben: Tja, diese Branche leidet anscheinend nicht an Auftragsmangel.
sollte es an dir vorbeigegangen sein, nein, aberunter extremen Fahrermanmgel.
Maach et jot äwer net ze offt
Helmut

Dieses Dokument ist auf elektronischem Weg erstellt und ohne Unterschrift gültig

Et es wie et es
Et kütt wie et kütt
Nix bliev wie et wor
Wat wellste maache
Wat soll dä Quatsch
#564006
Hallo.

Ja, es war mir natürlich bekannt mit dem Fahrermangel. Kenne auch einige Ursachen davon... Ich wollte nur die "kleine Auswirkung" auf meinen Transport erwähnen. Eventuell wissen dann andere gleich besser, womit zu rechnen ist. Es gibt da z.B. eine Anzeige bei E-Kleinanzeigen, die solche Transporte offeriert. Meine Anfrage wurde (unhöflich) mit "keine Kapazitäten" beantwortet.

Gruß
#564019
Hallo Claudius,
ich denke, das wr ein mutiger Transport. Gut das Ihr ohne Probleme angekommen seit.
Darf ich fragen, was das für ein Trailer war mit genügend Nutzlast und wie schwer wohl der fast "nackte" Mog war?
Haltet Abstand, lasst Euch impfen und bleibt gesund
Bis dene
Gruß
Jürgen von der hessischen Kinzig

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Termine
#564020
Hallo.

Der Trailer Marke Humbaur hatte eine maximale Zuladung von 2800kg, habe extra einen möglichst leichten mit möglichst hoher Zuladung gemietet. Beim Mog steht in den Papieren ein Leergewicht von 2870kg. Habe dann wie beschrieben u.a. Stoßstange (Gott, ist die schwer!) und die Klappen abmontiert. Formal war er dann sicher unter 2800kg, aber gewogen habe ich ihn nicht. Er hat eine "dünne" Ausstattung, dürfte also tatsächlich zu den leichteren gehören.

Wichtig war das Austarieren des gedachten Schwerpunktes, irgendwo beim Batteriekasten des Mogs, damit die Stützlast auf der AHK vernünftig ist. Und dank der Luftfederung am Disco steht der Kram dann auch in etwa so, dass die "blöde" Tandemachse des Trailers beide Räder am Boden hat (muss dazu das Fahrwerk vom Disco absenken, sonst steht die AHK zu hoch und das vordere Rad vom Trailer schwebt).

Ich habe mit so einer Konstellation auch schon andere Discos transportiert, die sind auch, je nach dem, um die 2500-2700kg schwer. Und die modernen Trailer haben ja eine Schlingerdämpfung (wg. 100km/h), da fährt sich das auch unproblematisch, wirklich easy bei 80km/h auf ebener Strecke. Einzig die winzigen Reifen des Trailers werden warm, wenn man zu schnell fährt (laufen mit 6,5 bar).

Vor ein paar Jahren habe ich mal einen Pinzgauer 6x6 transportiert (gar nicht mal so schwer), ohne Schlingerdämpfung. Ein Moment der Unaufmerksamkeit, bergab schob das Ganze und wurde schneller, hat mir dann ein paar Sekunden mit Adrenalin-Höchststand beschert :wink: , aber es ist alles gut gegangen.

Und wie gesagt - ich wollte es eigentlich transportieren lassen, dann hätte ich mir das Abbauen der schweren Teile in der schwülen Hitze und den separaten Verkauf des Schneeschilds vor Ort gespart, aber es gestaltete sich schwierig und der Mog musste da beim Verkäufer auch absehbar weg, versteht sich. Also war das meine Lösung.

Gruß - Claudius
#564024
Hallo Claudius,
das passt :spitze
Ich mache solche Transporte mit meinem E-TrialMog ja auch recht häufig und kann das aales nur bestätigen. Gerade den Mogsschwerpunkt über die Trailerachsen stellen ist bei vielen Trailern nicht so einfach und die beiden Achsen müssen ziemlich genau gleich belastet werden weil die kleinen Reifen schon an Ihrer Grenze sind bei so einer Fuhre.
Haltet Abstand, lasst Euch impfen und bleibt gesund
Bis dene
Gruß
Jürgen von der hessischen Kinzig

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Termine
#564027
Hallo.

In zwei Wochen ist TÜV-Termin, bei uns im Ort beim "Landtechnik-Betrieb". Die wissen auch aus eigener Erfahrung, wie man so einen Unimog bedient ;-).

Werde bis dahin die Karre waschen, Rahmen und die Achsen mit Owatrol behandeln. Später eventuell auch mit Owatrol-OH-Lack lackieren (pinseln - soll gut und glatt verlaufen, schreibt das Korrosionsschutzdepot).

Den Pritschenboden aus Multiplex (diese braunen "Anhängerplatten") werde ich umdrehen, da er auf der Unterseite noch gut ist und das für meine Zwecke zumindest vorübergehend so reichen sollte. Die Pritschenklappen sind durchgerostet und bleiben für den TÜV zu Hause (es sollte so gehen, hat man mir gesagt beim Landtechnik-Betrieb). Sitze sind neu bezogen.

Hupe, Licht, Scheibenwischer... es funktioniert alles erstaunlicherweise. Bremsen funktionieren nach meinem Gefühl auch richtig, den Rest wird ja der Prüfstand zeigen.

Lenkrad hat Risse in den Speichen. Das könnte beim TÜV kritisch werden. Würde mir sowieso gerne ein neues Lenkrad montieren, da das alte unangenehm abgegriffen ist. Mal sehen. Habt ihr da vielleicht Kaufempfehlungen (weiß wieder mal nicht, was gut und richtig ist)? Vielleicht schaffe ich es noch vor dem TÜV-Termin, das neue zu montieren.

Da dieser Mog am Flughafen lief und dort jährlich nach Aussage des Verkäufers-Avionikers alle(!) Öle ohne Rücksicht auf die Laufleistung gewechselt wurden, muss ich jetzt nicht dringend diese Sachen machen. Motorölstand stimmt, die restlichen Stände überprüfe ich die Tage noch. Den Luftfilter würde ich gerne später auf Papierkartusche umbauen, aber das hat auch Zeit. An den Schmiernippeln hier und da ist auch erkennbar rel. frisches Fett, also auch hier wurde wohl gut gewartet. Mein Glück!

Rost an der Kabine hat er nicht (nur die Türtaschen unten an den "Nähten") und an den Achsen und am Rahmen ist das nur oberflächlich-leicht (da kommt Owatrol drauf, wie gesagt).

Ob an der Lenkung etwas ausgeschlagen ist, konnte ich während der kurzen Testfahrt nicht herausfühlen, weil... mein erster Unimog. Stoßdämpfer hat er "gefühlt" gar keine, aber das ist sicher nur ein erster, falscher Eindruck beim Umsteigen vom Disco mit Luftfederung und längerem Radstand :wink: .

In der Kabine am Dach von innen ist noch "Gedöns" montiert, aus der Zeit, als der Mog ein Zweiwegfahrzeug war. Auf dem Dach ist eine gelbe Rundumleuchte (modern elektronisch) und zwei Arbeitslichter. Am Heck sind auch zwei Arbeitslichter. Alles lässt sich einschalten und funzt. Ich nehme an, dass das beim TÜV nicht stören wird, da es in Braunschschweig auch jährlich so durchgekommen ist? (Ich meine - am Pkw darf so ein Zusatzlicht nach vorne nur zusammen mit dem Hauptlicht eingeschaltet werden können. Hier geht es separat).

Zum gegebenen Zeitpunkt werde ich den Prüfer auch wg. der Ablastung auf 3,5T fragen (eingetragenes Leergewicht 2870kg). Das wäre für mich praktisch, weil nicht alle jüngeren "Fahrinteressenten" in meinem Umfeld den LKW-Führerschein haben. Ausserdem muss man sich dann nur ale zwei Jahre dem TÜV stellen und mich stresst das immer ziemlich. Weiß auch nicht, warum :roll: .

Gruß - Claudius
#564076
Claudius hat geschrieben: 23.08.2022, 08:52
Zum gegebenen Zeitpunkt werde ich den Prüfer auch wg. der Ablastung auf 3,5T fragen (eingetragenes Leergewicht 2870kg). Das wäre für mich praktisch, weil nicht alle jüngeren "Fahrinteressenten" in meinem Umfeld den LKW-Führerschein haben. Ausserdem muss man sich dann nur ale zwei Jahre dem TÜV stellen und mich stresst das immer ziemlich. Weiß auch nicht, warum :roll: .

Gruß - Claudius
Ohne dich entmutigen zu wollen, aber mein 403 wiegt ohne montierte Zapfwellen, ohne Hydraulikanlage und ohne Bordwände und mit fast leerem Tank schon ca. 3000kg. Rechne noch die 75 kg für den Fahrer und den vollen Tank, dann bleibt schon mit nackigem Vierzylinder nicht viel Zuladung...
Der TÜV Prüfer besteht normalerweise auch auf einem Wiegeschein!

Gruß Pascal
#564086
Hallo Pascal.

Danke für den Hinweis.

Ich kenne die länglichen Diskussion zum Thema "406 ablasten" hier im Forum an anderer Stelle. Wollte das jetzt hier nicht neu "entfachen", kann mich zum gegeben Zeitpunkt an der anderen Stelle noch einbringen.

Wie schon geschrieben, wäre es für mich ein Nice-to-Have wg. der jüngeren "Dünn-Führerschein" Inhaber in meinem Umfeld. Alle wollense mal Unimog fahren, ist ja klar! Mal sehen, erstmal den eigentlichen TÜV überstehen ...

Gruß - Claudius
#564087
Hallo.

Ein Frage zur TÜV-Prüfung.

An meinem 406 ist von dem letzten TÜV von vor ca. 2 Jahren noch nachgeblieben "Klappen der Pritsche durchgerostet". Die anderen Dinge, die damals bemängelt wurden, wurden bereits vom Vorbesitzer erledigt (z.B. Bremsleitungen erneuert). D.h., mit etwas Glück sind es jetzt nur die Klappen der Pritsche, die so nicht durchkommen können. Ich werde sie später reparieren oder ersetzen, aber das hat von mir aus Zeit, den TÜV möchte ich aber bald haben, um dann schon fahren zu können :mog4 :D .

Der Vorbesitzer und auch schon der Werkstatt-Meister, wo ich den Mog demnächst zum TÜV geben werde, meinten, dass man auch mit einer Pritsche ohne die drei beweglichen Klappen zum TÜV fahren kann, bzw., dass das Fehlen der Klappen kein "Mangel" ist.

Was meint ihr dazu?

Gruß - Claudius
#564089
Hallo,
Claudius hat geschrieben:Der Vorbesitzer und auch schon der Werkstatt-Meister, wo ich den Mog demnächst zum TÜV geben werde, meinten, dass man auch mit einer Pritsche ohne die drei beweglichen Klappen zum TÜV fahren kann, bzw., dass das Fehlen der Klappen kein "Mangel" ist.
So ist es, die müssen nicht dran sein. Wenn das so wäre, würde in den Fahrzeugpapieren stehen, dass vor Antritt der Fahrt die Bordwände montiert und geschlossen sein müssen.

Zu Thema Ablastung nur so viel: Klar hat man dann nur alle 2 Jahre HU und es darf ein Klasse B-Führerscheininhaber damit fahren. Aber: Je nach Baujahr und Ausstattung bleiben ein paar kg bis praktisch nichts an Zuladung oder es ist überhaupt keine Ablastung möglich, weil die Leermasse schon über 3,5t liegt. Bei kleinem Getriebe, ohne Zapfwellen, Kraftheber, Kippzylinder, vielleicht noch ohne Hydraulik und ohne Anbauplatte und weiteren Kleinkram kann das durchaus bei dem Mog noch klappen mit der Ablastung, zuladen darfst du dann aber sehr wenig bis gar nichts. Bedenke, dass auch eine evtl. nötige Stützlast eines Anhängers als Zuladung vorhanden sein muss, angebaute Arbeitsgeräte (du sprachst davon, etwas am Frontanbaugalgen anzubauen) ebenso. Holzspalteranbau und Frontanbau wirst du dann vermutlich schon vergessen können, auch Holztransport auf der Ladefläche. Man sollte vorher wissen, was man braucht und was nicht.

Gruß,
Michael
Meine Mogs und Anhänger:
406.121, 403.123, 435.115, KDU6000
Ehemalige Mogs:
404.115(TLF8)*, 404.114(LF8-TS)*, 416.141, 403.121, 424.126, 406.121

*) bei der Feuerwehr
#564090
Michael_Weyrich hat geschrieben: 26.08.2022, 11:19 Hallo,
Claudius hat geschrieben:Der Vorbesitzer und auch schon der Werkstatt-Meister, wo ich den Mog demnächst zum TÜV geben werde, meinten, dass man auch mit einer Pritsche ohne die drei beweglichen Klappen zum TÜV fahren kann, bzw., dass das Fehlen der Klappen kein "Mangel" ist.

So ist es, die müssen nicht dran sein. Wenn das so wäre, würde in den Fahrzeugpapieren stehen, dass vor Antritt der Fahrt die Bordwände montiert und geschlossen sein müssen.
Juhu! :)


Michael_Weyrich hat geschrieben: 26.08.2022, 11:19 Zu Thema Ablastung nur so viel: [...] Bedenke, dass...[..]
Ja, ja, ja - alles schon an der anderen Stelle gelesen. Vorallem die "Bedenken" und "Hinweise". Lasst es uns hier nicht noch einmal entfachen, ok? Ich werde es zum gegebenen Zeitpunkt angehen und berichte dann hier, vielleicht sogar mit Wiegeschein (kostet nur 10€ hier in der lokalen "Müllentsorgung"). Versprochen.

Gruß - Claudius
#564094
Hallo,
Claudius hat geschrieben: Ich werde es zum gegebenen Zeitpunkt angehen und berichte dann hier, vielleicht sogar mit Wiegeschein (kostet nur 10€ hier in der lokalen "Müllentsorgung"). Versprochen.
Was du machst und ob das passt oder nicht, musst du selbst wissen, ich will auch gar keinen Wiegeschein sehen. Anhand der Ausstattung und Baujahr des 406 weiß ich in etwa, ob das passen kann oder nicht. Es gibt nur recht viele, die die Nachteile der Ablastung (Einschränkung Nutzlast, Anbaugeräte, Stützlast) bei sowas nicht in ihre Überlegungen einbeziehen, nach der Ablastung kommt dann das große Erwachen, dass das nicht nur Vorteile hat. Mehr wollte ich damit nicht aussagen.

Gruß,
Michael
Meine Mogs und Anhänger:
406.121, 403.123, 435.115, KDU6000
Ehemalige Mogs:
404.115(TLF8)*, 404.114(LF8-TS)*, 416.141, 403.121, 424.126, 406.121

*) bei der Feuerwehr
#564168
Hallo.

Nochmal eine Frage zur TÜV-Vorbereitung: Mein Unimog hat auf dem Dach eine funktionierende gelbe Rundumleuchte und zwei Arbeitsscheinwerfer. Ein Kumpel meinte, dass das eingetragen sein muss in den Papieren, sonst wird es normalerweise beim TÜV nicht akzeptiert. Ich bin geneigt, diese Dachaufbauten jetzt abzubauen (zumal es bei mir so nicht in die Garage reingeht), würde das aber gerne ansich später machen, wenn ich mich an die Kabine heranmache. Es sind ja auch Bohrungen im Dach zu verschlissen, der Dachhimmel muss ab usw.

Wie ist euer Kenntnisstand bzgl. solcher "Zusatzgeräte" und deren Eintragung?

Gruß - Claudius
#564169
Hallo.

Eine Frage oder Bitte zum Thema Stoßdämpfer am 406er.

Ich habe gestern Abend echt lange dieses Forum und auch die Webseiten diverser Lieferanten nach Stoßdämpfern für meinen Unimog durchsucht. Im Moment herrscht bei mir eine nahezu perfekte Verwirrung ;-). Einzig die Preisspannen wurden mir klar.

Also! Es gibt ja die "verstärkten von Sachs". Wofür steht das "verstärkt"? Dämpfen die stärker in Druck- und Zugstufe, und ist das für meinen "leichten" 406er eigentlich gut und sinnvoll? Oder sind sind "nur" dicker, um mit mehr Volumen und einer stärkeren Stange mehr Energie als Wärme wegzustrahlen und höhere Kräfte zu vertragen?

Aus dem Pkw-Offroad weiß ich, dass zu "harte" Dämper nicht sinnvoll sind. Eher müssen die Dämpfer vorallem zum Fahrzeug und zur Anwendung "passen" und von guter Qualität sein (damit sie auch wiklich dämpfen und nicht kochen, wenn man z.B. eine Waschbrettpiste brettert). Daher weiß ich nicht, ob "verstärkt" hier richtig wäre.

Ein Link auf den richtigen Thread hier wäre für mich auch schon super.

Zur Motivation: Mein Unimog hüpft vorn unangenehm, wenn man auf einem unebenem Weg fährt. Kurzer Radstand und der Umsteig vom luftgefederten Disco verstärken den subjektiven Eindruck, klar! Dennoch - eine Wippprobe an der Kabine zeigt - Unimog wippt 1-2 Mal nach. An der Hinterchse etwas weniger. Und - die relativ neuen Vorderreifen (BKT Mischprofil in 10.5-20) sind etwas verdächtig abgenutzt - jede zweite Noppe ist flacher. Beides deutet für mich klar auf zu schwache bzw. abgenutzte Dämpfer hin. Es müssen also mindesten vorne neue rein. Aber welche. :roll: :?:

Danke und Gruß - Claudius

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