Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#131730
Hallo Mogler,

Ich bin auf der Suche nach weiteren hilfreichen Tipps zum Lösen der grossen Überwurfmutter am Kühlwasserausgleichsbehälter eines 411er. Die Suchfunktion habe ich schon mal bemüht, und dort auch den Tipp gefunden, das Rohr am Ausgleichsbehälter auszulöten. Doch dies möchte ich eigentlich nicht tuen. Ich löte eigentlich nur mit wenig Watts Elektronik. :wink:
Ausgleichsbehälter ist ausgebaut und liegt auf der Werkbank. WD40 ist auch schon im Einsatz.

Ach ja, Arne, ich weis eigentlich ist der Thermostat am Motor besser aber ich hab nun mal den andern und auch das Ersatzteil von Rainer Schmidt :roll:

Dank für Eure Antworten und adventliche Grüsse
Jürgen
#131732
Hallo Jürgen,

zwar wollte ich die Mutter auch schon mal aufmachen, aber ich habe frühzeitig wieder aufgegeben. Angeblich geht es mit entsprechender Hartnäckigkeit mit Anwärmen, herzhaften seitlichen Schlägen und WD40.

Viel Erfolg!
Liebe Grüße

Christoph

Truck Trial Meisterschaftslauf in Frankreich
https://youtu.be/mpNJ65XhNZs (Video)
https://youtu.be/2Qw6fkRsECg (Fotos)
https://youtu.be/nKQhVVgNUPI (Elektro-Unimog)
https://youtu.be/uBz_pHq8PPo (Elektro-Unimog )

optimog@gmx.de
#131743
Hallo, das Anwärmen birgt auch die Gefahr, dass das Gewinde dann mit ab geht ( lässt sich allerdings dann leichter aus der Mutter lösen ).
Hab selbst die besten Erfahrungen mit Einspannen in den Schraubstock und Drehen am Behälter, auch mit einer grossen Rohrzange kann die Mutter in die Knie gezwungen werden.
Meint Ihr dass das andere System wirklich besser sei, da braucht mann dann auch einen anderen Ausgleichsbehälter, Ersatzteilbeschaffung klingt ja fast aussichtslos, und die neuen Einsätze dürften ja dann auch nicht mehr so teuer sein, wenn man nur das Innending wechseln muss.
Habe selbst bei ebay einen Eigenbau ersteigert, altes Thermostatgehäuse halbiert, oben einen Thermostateinsatz drauf, allerdings ist da vom Ersteller eine sehr grosse Bohrung angebracht, dass ich das Dingens wieder ausgebaut habe, da leider keine 70 Grad erreicht wurden.
Stefan Fuchs
der erstmal noch seine letzten herkömmlichen Thermostaten verbraucht, ehe er den angeblich besseren Zylinderkopfthermostaten reanimiert oder das Stecksystem anschafft
#131754
Ich meine, vor ein paar Jahren hat mal jemand den Gewindering zum Auflöten als Nachbauteil angeboten. War glaube ich in einer frühen Ausgabe des Unimog-Heftl's, die ich mal leihweise hatte. Weiss da jemand was?

Ansonsten habe ich die gleichen Erfahrungen wie Stefan Fuchs gemacht: Hitze zerstört eher die Lötverbindung als die Mutter zu lösen und wenn es mit dem Schraubstock nicht geht, geht es gar nicht zerstörungsfrei.
Stephan Kaufmann
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#131762
Ich mach sowas mit einem ÖlfilterschlÜssel. Der mit dem Band. Hat fast jede werkstatt. Vorteil ist auch dass das Rändel verschont bleibt.
zusätzlich kannst du noch mit einem Hartholzstab oder ähnlichem seitlich gegen die Mutter klopfen. So wie man ein Gurkenglas auch öffnet wenn der Deckel es zu fest ist. Und am besten zu zweit. Einer hält den Behälter der andere versucht zu drehen. Mit dem Schraubstock macht man mehr kaputt.

mfg Robert
#131770
Hallo alle,

Danke schonmal für Eure Tipps.
Bisher rührt sich noch nichts lediglich der von Robert vorgeschlagene Ölfilterschlüssel mit Band (hat bestimmt einen anderen Namen) ist zerrissen, war aber nicht mehr der neueste :cry: .
Ich werde erstmal weiter mit der WD40 Kur machen und Ersatz für das Werkzeug besorgen. Gibt es besseres als WD40?
Haltet Abstand, lasst Euch impfen und bleibt gesund
Bis dene
Gruß
Jürgen von der hessischen Kinzig

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#131774
hallo jürgen

tips kann ich dir da leider auch keine weiteren geben,mal hilft jenes und mal welches!! :shock:
sollte nichts helfen,habe ich noch gewindering und überwurfmutter als muster zum nachbauen liegen!
wenn du nen fähigen dreher mit zeit an der hand hast solte es kein problem sein!
ich hab zwar auch einen an der hand,nur dem fehlt die zeit!! :cry:
solte er sich doch übereden lassen mitte ende januar!!
die dinger gab es früher bei DB einzeln zu kaufen!

gruß arne
wer keinen weg mehr weiß,fährt unimog,der findet immer einen!!
#131778
hallo es gab mal vor ein paar Jahren einen Test diverser Rostlöser in Oltimer Markt oder Motor Klassik. Weiß nicht mehr genau. Dabei haben die aber alle in etwa gleich gut abgeschlossen. Was sie aber alle nicht können ist nach kurzer Zeit den Rost zu lösen. Also so 24 Stunden sollte man das mindestens einwirken lassen. Je mehr desto besser.

mfg Robert
#131800
Hallo Arne, hallo Robert,

Arne, vielen Dank für das Angebot, aber noch hoffe ich die Mutter lösen zukönnen. Wenn aber garnichts hilft ist Dein Angebot interessant :)

Robert, es ist klar mit der Einwirkzeit. Gut Ding will Weile haben. Ich sprühe alle paar Stunden Gewinde/Mutter satt mit WD40 ein solange ich nichts besseres habe.
Auf diesem Wege noch Glückwunsch zu Deinen neuen Vorderachsfedern, bist mir leider zuvor gekommen :wink:
Haltet Abstand, lasst Euch impfen und bleibt gesund
Bis dene
Gruß
Jürgen von der hessischen Kinzig

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#131805
Hallo Robert,

Vielleicht sollten wir darüber nochmal reden :wink:, bei einem Schneeschild empfehlen sich wohl sogar die starken 21mm Federn, wohin gegen für meine Winde die 19mm Federn ideal wären.
Genau die 21mm Federn habe ich (in Ermangelung anderer) aber praktisch gekauft (leider teurer :cry: ) und muss sie nur noch abholen. Mach Dich mal schlau was für Dich wirklich sinnvoll ist, ich wäre bei Interesse zu einem Tausch 1:1 bereit.
Haltet Abstand, lasst Euch impfen und bleibt gesund
Bis dene
Gruß
Jürgen von der hessischen Kinzig

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