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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#408961
Hallo Ihr! Ich habe ein altbekanntes Problem mit ner Rockinger an meinem 421. Dreht sich nicht lässt sich nicht Ausbauen usw... ist ja schon oft hier behandelt worden! Will eigentlich nur wissen ob es irgendwelchen neuen "Methoden" zum Ausbau gibt? Habe schon alle alten Tricks hier im Forum gelesen....na ja evtl gibts ja was neues?
Danke schon mal! :roll: :roll:
#408993
Also ich hatte bei meiner das selbe Problem habe die Fettkappe nach einiger Klopferei auf die Welle aber nur mit Unterlage abziehen können. Ich habe den Abzieher hinter die Fettkappe gesetzt und angedreht dann ein paar leichte Schläge auf den Abzieher und die Kappe ist ab. Auf keinen Fall Heiß machen da befindet sich ein gummi drin.

Dann hatte ich nurnoch die Welle und so einen Starken Eisenring mit dem Abzieher keine Chance. Da sind 2 so Bolzen drin mit einer Feder das sitzt warscheinlich fest.
Ich habe den Ring zum Glühen Gebracht also heiß gemacht und dann mit einer Unterlage auf die Welle gehämmert dann war die AHK abgebaut. Also denke so ging es ganz Gut.

Der Grund warum die oft fest sitzen ist das der Hinter Schmiernippel warscheinlich vergessen wurde da der echt versteckt angebracht ist.

Viel Erfolg wünsche ich dir MFG Fabian
MFG aus der schönen Rhön!
#409005
Hallo henry1973,

ich wollte meine Rockinger nicht erhitzen, hatte über Monate alles mögliche probiert wie ewiges einweichen mit WD40 , mit einen Radlader das Ding mit Schwung rausreisen....das Ding war so fest es bewegte sich einfach keinen Millimeter.. alles erfolg- bzw. fast hoffnungslos.

Und dann hab ich das so gemacht:
Einen 2. gleichen Unimog von hinten auf ca. 70cm rückwärts rangestellt.
Die 2 Anhängerkupplungen mit einer guten Kette kurz zusammengehängt
Mit 2 gleichen 3-5to Stockwinden die beiden Unimogs zwischen den 2 Anbauböcken gesetzt, diese immer auf guter Vorspannung gehalten und dann die zu lösende Kupplung von hinten mit gezielten sauberen Schlägen auf den Bolzen gelöst. Um das Gewinde nicht zu beschädigen, hab ich die Mutter nur immer 2-3 Umdrehungen gelöst und beim Schlagen ein Stück Hartholz oder Plastik dazwischen gehalten.
Gleichzeitig Die Stockwinden immer auf voller Spannung gehalten. Die zu lösende Kupplung mit einer langen Stange versucht zu drehen. Immer wenn das Ding ein paar Millimeter nachrückte, hab ich von beiden Seiten mit WD40 gewässert.

Die Kupplung hab ich so in ca. 30min komplett ohne Beschädigungen gelöst!

Gruss aus Niederbayern

Rudi
#409288
Hallo Nikolaus!
Leider komm ich mit dem Thread nicht zurecht :( bin glaub zu doof :mauer In meinem Kopf wächst grad ne Idee! In die Anhängekupplung ein kurzes Stück Deichsel rein und dann 2 Hydraulikzylinder am Rahmen abstützen und mit denen an dieser Deichsel ansetzen und rausdrücken! Leider wird diese Versuchskonstruktion noch etwas warten müssen da ich auf Grund einer Operation erst mal 6 wochen außer Unimog bin :mog4
#409289
Sorry Henry,

Du bist nicht zu doof, aber wenn Du bei denen nicht angemeldet bist, kommst Du nicht in den Lesegenuß (hab' ich aber bis jetzt auch noch nicht gewußt). Ich versuche jetzt mal die Fotos / die Links zu kopieren; wenn's klappt, kannst Du dann wenigsten die Fotos angucken, die sprechen sowieso für sich.

bis später
Nikolaus
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