Unimog beim Holzmachen

Das neue Wald-, Feld- und Wiesen-Forum. Für Häcksler, Schneeschieber ...

Moderator: -Martin.Glaeser-

Beitragvon Matthias1807 » 11.08.2009, 06:33

Das nennt man woll "Kahr is voll" :lol:
Denke da hast du zwei bis vier Stunden geladen :roll: 8)
Gruß aus der Eifel,
Matthias
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Beitragvon gue_br » 11.08.2009, 12:12

Matthias1807 hat geschrieben:Das nennt man woll "Kahr is voll" :lol:
Denke da hast du zwei bis vier Stunden geladen :roll: 8)


Hallo Matthias!

Es waren zu zweit genau 2h.
Dann noch ein paar Minuten gurten.
Beim Heimfahren (leer ca. 45 Minuten) sehr gemütlich und "schonend" wie mit rohen Eiern ca. 1h10.

Grüße aus dem steirischen Ennstal,
Günter
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Beitragvon Jochen.Schäfer » 11.08.2009, 13:57

Hallo Günter,
wie ich an den Bildern sehen kann ist das ein 411112 mit langer fester Pritsche. Ist das original oder irgenwann modifiziert worden?
Ich kenne nur die kurze Pritsche mit dem Zwischenraum hinter der Hütte.
Hast du da eventuell noch ein paar Detailfotos vom Fahrzeug und welche Zulassung (Zugmaschine oder LKW) steht im Brief?
Ein sehr interessantes Fahrzeug (wenn original),dürfte es so nicht sehr oft geben.

Bin sehr gespannt auf die Bilder
Gruß
Jochen
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Beitragvon elektrosmog » 11.08.2009, 18:18

Hallo Jochen,
das erste Fahrzeug in meinem Bericht hier,

http://www2.unimog-community.de/index.p ... ic&t=49311

hat ebenfalls eine lange Pritsche, die ist allerdings selbst gefertigt.
Mehr Bilder habe ich leider nicht.

Gruß
Patrick
Als der liebe Gott die Welt erfand, dachte er an Siedlinghausen / Hochsauerland !
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Beitragvon gue_br » 12.08.2009, 07:43

Jochen-Schäfer-UVC204 hat geschrieben:Hallo Günter,
wie ich an den Bildern sehen kann ist das ein 411112 mit langer fester Pritsche. Ist das original oder irgenwann modifiziert worden?
Ich kenne nur die kurze Pritsche mit dem Zwischenraum hinter der Hütte.
Hast du da eventuell noch ein paar Detailfotos vom Fahrzeug und welche Zulassung (Zugmaschine oder LKW) steht im Brief?
Ein sehr interessantes Fahrzeug (wenn original),dürfte es so nicht sehr oft geben.

Bin sehr gespannt auf die Bilder
Gruß
Jochen


Hallo Jochen!

Mei Mog ist Bj. 1957 mit der Fg.Nr. 411.112-6500379 (am Rahmen).
So weit ich weiß, hat ihn damals ein Baumeister für div. Baustellen gekauft, später hatte ihn ein Landwirt (geht aus dem Typenschein hervor). Die Pritsche ist sicher original drauf, auch wurden sonst keine Modifikationen vorgenommen.

Es scheint aber so, daß er mal "umgefallen" sein dürfte, da offenbar eine andere Kabine drauf ist. Diese hat Ausnehmungen für Winker (die waren defekt, hab ich wieder hergerichtet), auch steht eine andere Fg.Nr. auf der Plakette (401.101 6500594, also von einem 401).

Typisiert ist er als Zugmaschine.
Hab hier kurzfristig nur zwei Bilder vor und nach dem Herrichten.
Was willst Du konkret darüber wissen?

Gruß,
Günter
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Noch ein Holztransport

Beitragvon gue_br » 25.08.2009, 23:28

Hallo!

Anbei noch zwei Bilder von einem Holztransport.
Mein Junior versorgt die Spanngurte, sehr brav ;)

Gruß,
Günter
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Eiche gefällt

Beitragvon Die-Peddenoeder » 06.10.2009, 21:03

Hallo Zusammen,
heute haben wir im strömenden Regen :( ein trockene Eiche gefällt.
Sie drohte beim nächsten Sturm auf dir Straße zu fallen.

Gruß

Burkhard

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Beitragvon miien » 16.10.2009, 20:46

hallo,
hier beim Probelauf mit neuem Spalter. man gönnt sich ja sonst nichts :D funktioniert prächtig, im Standgas und ohne Verlagerungsgetriebe. Holzsaison kann kommen
gruss
michael
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Beitragvon Moggälä » 24.10.2009, 16:57

Hallo,

hier mal Bilder von einer etwas andren Nutzung des Mog beim Holzmachen.
Gestern gabs im Weilersbacher Wald eine Vorführung der WBV Fränkische Schweiz. Gezeigt wurde einer Variante des Seilkranes. Besonders neugierig drauf wurde ich, weil ein Mog als Trägerfahrzeug angekündigt war - da wollt ich die Aktion aus dem alten Werbefilm ( http://video.google.de/videoplay?docid= ... 646981589# ) doch mal live sehen - und wie mir ging es dann auch ein paar andren Mogglern, darunter natürlich Dani, Klaus und Bernd.
Es war dann nicht wie vermutet ein Mog der großen Baureihe, sondern ein ganz besonders seltenes Exemplar - ein 417 mit kompletter Werner-Forstausstattung. Dieser ist von der Fa.Kremer selbst umgebaut bzw. um den Seilmast erweitert. Die Vorführung hat gezeigt, daß die sehr gute Geländeeigenschaften des Mog noch besser genutzt werden kann, wenn er erst gar nicht ins Gelände muss - der Waldboden bleibt bestens geschont!
Diese Abwandlung des "normalen" Seilkrans besteht darin, das es kein Tragseil gibt, sondern der Mast genutzt wird um aus erhöhter Position die Stämme bodenschonend zusammen zu ziehen, von wo sie dann abtransportiert und sortiert werden. Eine deutlich flexiblere Nutzung als beim herkömmlicher Seilkran, bei dem erst das Tragseil installiert werden muss.
Auch wenn wir hier vom Gebirge weit weg sind, ist die Methode an manchen Hängen ne recht feine Sache - seht selbst!
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P1040357kl.jpg
Das Arbeitsgerät - 417 Werner-Forst, 2x7to-Winde, erweitert um Seil-Mast ...
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P1040372kl.jpg
... bei der Arbeit - natürlich mit Funk.
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P1040392kl.jpg
Die Vorführung fand reges Interesse.
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Zuletzt geändert von Moggälä am 24.10.2009, 17:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Moggälä » 24.10.2009, 17:09

noch ein paar Bilder.
Wie alles hat auch dieses Verfahren nicht nur Vor- sondern auch Nachteile. Insgesamt aber m.E. eine sehr feine Sache!

mfG
Axel
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P1040368kl.jpg
Der Rückezug wird hierbei nicht direkt im Bestand sondern am Rand zum Verteilen genutzt. Saubere Zusammenarbeit mit dem Mog.
P1040368kl.jpg (83.34 KiB) 7318-mal betrachtet
P1040370kl.jpg
Was zurück bleibt ist ein weitgehend geschonter Waldboden.
P1040370kl.jpg (81.99 KiB) 7318-mal betrachtet
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Beitragvon leistens406 » 24.10.2009, 17:23

Wie wird der Mast denn auf dem 417 transportiert?
Wird der nach vorne abgeklappt oder muss da lange montiert werden, bis das Ding da steht?

Wie wird die Hebelwirkung aufgefangen? Ich sehe Stahlseile nach vorn rechts und links. Wird das Fahrzeug mit Heringen im Waldboden abgespannt?
Hält das vernünftig bei losem Boden?

Gruß
Stefan
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Beitragvon Moggälä » 24.10.2009, 18:36

Hallo Stefan,

der Mast hat etwa auf halber Höhe ne Knickstelle, und unten ein Gelenk. Darüber wird wird nach vorn geknickt, dann wird das ganze kompakter. Wie lange montiert wird - als Zeit zum Versetzen von einem zum nächsten Standort wurde von ca. einer viertel Stunde ausgegangen.
Verankert wird das ganze wie Du richtig gesehen hast mit den beiden Seilen nach vorn (bzw. bei bedarf zusätzlich mit dem zweiten Windenseil) an Bäumen. Vorzugsweise an solchen, die ebenfalls zu fällen sind und am Ende der Arbeiten fallen.

mfG
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Beitragvon JAS » 25.10.2009, 13:42

So, gestern war der erste Holzeinsatz mitm U1000 ;-)

Am 424`er haben wir den Spalter mit der 1000`er ZW im Standgas laufen lassen ohne Probleme. Am Hanomag Perfekt 400 hing die Rolltischsäge und mitm unserem Samurai und Anhänger haben wir das Holz (ca 8,5 Ster) heim gebracht.

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Was uns halt noch fehlt ist der noch nicht fertige Einachser (Ex-Mistwagen) ins Sachen Transportkapazitäten.
Gruß
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Beitragvon thorstens » 25.10.2009, 15:11

und was Euch noch fehlt ist das Wendegetriebe für die Frontzapfwelle beim Unimog, oder? Dann kommt der Spalter in den Frontkraftheber und hinter der Einachshänger dran.
Genau so weit bin ich auch gerade. Der Einachshänger ist fast fertig geschweißt und wartet noch auf die Lackierung, den neuen Bretterboden, die neuen Bordwände und die neu angebaute hintere Beleuchtung. Für mein Wendegetriebe hab ich mir schon die Halterplatte geschweißt, nur ein Antriebsflansch fehlt noch zum Anbau an der Frontzapfwelle. Mal sehen ob es den bei Glogger noch gibt.....
Wieviel Brennholz hast mit dem Unimog abgefahren?
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Beitragvon JAS » 25.10.2009, 15:35

Hi Thorsten,

ja das Wendegetriebe fehlt.....

Mit dem Unimog hab ich nix gefahren der stand ja nur da und hat den Spalter angetrieben. Das ganze holz haben wir ja mit den 2 Autos und Anhängern gefahren.
Gruß
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