Unimog beim Holzmachen

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Moderator: -Martin.Glaeser-

Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon Cflesch » 28.05.2019, 07:36

Alteisen hat geschrieben:
Spalter.jpg
Spalter....jpg


du hast da einen ordentlichen Spalter. Wieviel Druck? läuft der mit Zapfwelle?



Ist nur ein kleiner 13t Spalter.
Reicht für mich für den Heimgebrauch mehr als aus. Und da kann man schon streiten, ob es so ein Trumm sein muss.
Aber es macht halt Spaß....

Der Spalter läuft mit 8 PS Verbrenner, ich wollte den Spalter autark haben, je nachdem, wo ich Holz zugewiesen bekomme, lasse ich es u.U. auch zu einem Lagerplatz fahren. Und dann kann ich da den Spalter einfach hinstellen und muss nicht die ganze Zeit den Unimog rennen lassen.
Spart auch Sprit ;-)

Denke, ich zeig mal meine mobile Spalteinrichtung.
Da spare ich mir das rumschleppen der schweren Stücke.
Erst nachdem es geteilt ist, wird Hand angelegt.


Auch nicht schlecht. Ich nutze da ein weiteres Fahrzeug aus dem Fuhrpark - ich habe da ein ATV dabei, damit ziehe ich die Stämme soweit hin, dass ich den Stammheber nutzen kann. Funktioniert auch so nicht schlecht....
Viele Grüße

Christian
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon Alteisen » 28.05.2019, 09:03

Servus Christian!

Klarerweise sind die Umstände rund ums Holz machen bei jedem von uns etwas anders.
Wenn du beispielsweise mit deinem Spalter längere Zeit auswärts arbeitest,
hast du eine passende Lösung mit dem Zusatzmotor.
Mein Spaltkegel baucht im Wald nur die schweren Stämme auf vier/fünf Stücke teilen,
damit diese zum Transport handlicher sind.
Kurz schneiden und ofengerecht spalten mach ich dann zuhause, mit elektrischer Säge und Spalter.

Zwar fahre ich praktisch immer mit einem Helfer in die "Wildnis",
aber mit zwei Fahrzeugen würde das schwer funktionieren.
So muss halt das UNIverselle MOtorGerät seinem Namen gerecht werden;
(und wird öfters mal nach verschiedenem Bedarf umgerüstet).

Viel Freue noch
Norbert
Zuletzt geändert von Alteisen am 28.05.2019, 09:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon Alteisen » 28.05.2019, 09:12

Akazie zerteilen.jpg
noch ein Bild,
Norbert
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon Imkermog » 28.05.2019, 23:05

Hallo "MOG" Freunde,

Der nächste Winter kommt bestimmt. :D

U411.jpg


Gruß
Wolfgang
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon amuell » 14.06.2019, 23:25

Hallo Unimogfreunde,

der Brennholzpreis ist bei uns "im Keller", deshalb nicht aus eigenem Wald, sondern gekauft, frei Waldstraße, gepoldert. Einfaches Arbeiten, da nicht geschlagen und gerückt, aber mit einigen starken Erdstämmen, die nicht einfach zu handeln waren. Hier ein paar Bilder...

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Viele Grüße
Axel
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon amuell » 16.06.2019, 02:22

Liebe Unimogler,
noch ein paar Bilder.
Das Holz wird mit dem Holzbündelgerät ungespalten nach Hause gefahren und zuhause mit dem Spalter über E-Antrieb gespalten. Geht schneller und kostet weniger.
Die starken Stämme, die händisch nicht in den Holzbündler verladen werden können, werden mit dem Kran herausgesucht, gepoldert und vor Ort im Wald mit dem Spalter fertig gespalten.

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Viele Grüße
Axel
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon mevissen4 » 17.06.2019, 12:22

Hallo Axel,

was ist das für ein Kran den Du da hast? Ein Bauernlader? Und kommst Du damit auf die Ladefläche vom Unimog?
Gruß Ingo

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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon amuell » 17.06.2019, 15:38

Servus Ingo,

ein Ostler Dreipunktkran. Hier die Webadresse: http://www.ostler-maschinenbau.de/ueber-uns.html
Ist sehr stabil gebaut, fast zu groß für den 406 geeeht gerade noch so. Der Arm geht auf die Brücke, wird zusammengelegt und stört dann nicht weiter. Habe ich mir vor drei Jahren gebraucht, aber sehr gut erhalten mit Grabenräumlöffel und 40er Löffel und Holzzange gekauft. Deutliche Arbeitserleichterung vor allem sägt man 100%ig nicht mehr in "den Dreck", d.h. die Sägekette bleibt schön scharf. Bei liegendem Holz ist das immer so eine Sache mit dem Aufschneiden. Da kann man aufpassen wie man will.

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Axel
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon mevissen4 » 17.06.2019, 17:08

Danke und sehr schick!
Gruß Ingo

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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon amuell » 17.06.2019, 20:46

Servus Ingo,

Danke für das Kompliment.
Ja wir Bayern habe schicke Teile :). Die schicksten Teile von mir sind aber ganz in Deiner Nähe. Mein Sohn wohnt in der Brüdergasse und meine Tochter in der Wolfstraße in Bonn. Ich selbst habe hier meine "halbe" Kindheit verbracht, da mein Großvater beim Innnenministerium beschäftigt war und wir ihn oft besucht haben. Wenn wir bei ihm waren, habe ich immer versucht den Rhein auszuschaufeln, was mir offensichtlich nicht gelungen ist.

Viele Grüße aus der Oberpfalz
Axel
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon allradundsperre » 08.10.2019, 12:37

Hallo ,
ich habe ein Problem beim Antrieb der Winde, die neue Krasser Winde hat den Antrieb so weit unten , dass ich bereits die dritte Gelenkwelle gekillt habe. Könntet ihr hier Bilder einstellen auf denen ich die Neigung der Gelenkwellen vom Verlagerungsgetriebe sehen kann ? Gibt es eine Möglichkeit das Verlagerungsgetriebe weiter nach unten zu "drehen"? Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir helfen könntet....
Bild

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hier bei der Oehler Winde ging es hervorragend
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon amuell » 09.10.2019, 18:45

Servus,

vor ca. 8 Jahren wollte ich meine alte Winde die mit Seilzug bedient wurde, durch eine Funkwinde ersetzen. Klar, soll was "gscheits" sein, also Ritter. Die ging aber ums verrecken nicht, zumindest die D50/D60. Die Eingangszapfwelle liegt schön versteckt unter der Seiltrommel, da gab es kein Platz mehr für das Gelek der Welle.
Die Getriebewinden von Ritter passten, waren und sind aber für meine Arbeit eigentlich zu teuer.

Nach einigem Hin- und Her kam ich dann auf die Uniforest 5 Tonner Winde mit Funk. Die funktioniert bisher ohne Schwierigkeiten, ein paar Kleinigkeiten nix Schwieriges.

Möglichkeit 1: Winde verkaufen und die bewährte Oehler Winde kaufen (oder auch die Uniforestwinde)
Möglichkeit 2: Versuchs doch mal mit einer Weitwinkel Gelenkwelle, evtl. klapps mit der.
Möglichkeit 3: Versuchs mal mit einer Zapfwellenverlängerung. Die Verlängerung auf die Zapfwelle der Winde anbringen, dann musst du mit der normalen Gelenkwelle nicht so weit unter der Winde.
Möglichkeit 4: Evtl. den Gelenkwellen Hersteller wechseln. Ich habe Walterscheid und in den letzten Jahren keine Probleme. Es gibt auch verschiende Stärken der Gelenkwellen. Evtl. mal die "schwere" Ausführung nehmen.

Mir ist klar, wenn sich die Winde "eingräbt", beim Zuseilen, wird es schon sehr, sehr eng für die Gelenkwelle. Die ist halt schon extrem kurz und wenn sich die Winde eingräbt, sind nur noch wenige Zentimeter der Welle die alles zusammenhalten, so dreht die Welle gerne ab, bzw. das Gelenk gibt den Geist auf.
Übrigens falles es Dich tröstet...ich habe auch schon Gelenkwellen gekillt und auch einige Oberlenker.

Werde einen neuen Trade "Übersicht von passende Seilwinden am Unimog" aufmachen. So kommt man evtl. zu einer aussagefähigen Übersicht und evtl. auch zu Erfahrungswerten. Das ist beim Mog nicht so einfach, da die Winden eigentlich für den Schlepperbetrieb gedacht sind. An Unimogs denkt kein Konstrukteur.

Viele Grüße
Axel
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon holzman » 09.10.2019, 20:15

Ein Hallo in die Runde, be das gleiche leidige problem mit Anbauwinde Fabrikat
Forstmaster , mehr oder weniger Baugleich mit Uniforest.
Das mit dem ZAPFWELLENWINKEL UND DAS DADURCH BEDINGTE KREUZGELENK-
KILLEN hatte ich auch mehrmals.........eingraben ,knickwinkel usw,
Ich habe die UNTERLENKER ANBAUPUNKTE AN DER SEILWINDE UM 150 mm von der Winde versetzt, dh. mit Gelaserten Blechteilen, S = 12 mm und an der Winde mit Doppelbolzen verriegelt, dann mit einem Bolzen an die Unterlenkeraugen....
Den Oberlenker einfach länger auseinanderdrehen,
dadurch wurde dei Zapfwelle ca. 200 mm länger und der Knickwinkel WESENTLICH
FLACHER....
wer interesse an BILDER hat kann sie gerne per Whatts app gesendet haben.
01787644055
viele Grüße vom Westerwald... Rainer holzman
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon allradundsperre » 11.10.2019, 06:17

Guten Morgen , erst einmal vielen Dank für eure Antworten . Das beruhigt mich doch etwas , dass es nicht an meiner Blödheit liegt und hier noch einige das Problem kennen. Die Winde würde ich nur sehr !! ungern wieder verkaufen , ich habe lange nach einer 6 to WInde gesucht und nun endlich gefunden. Die Idee von Rainer finde ich nicht schlecht , das mit der Weitwinkel Gelenkwelle habe ich schon probiert. Es passt aber nicht, da die Gelenke so lang sind, das der Teleskopweg der Welle gleich null ist. Also werde ich jetzt noch einen Versuch starten und eine Gelenkwelle von einer Fräse umbauen . wir hatten schon überlegt das Schild zu verlängern, damit die Winde mit dem Ars... höher kommt . Unter 0174-2724030 bin ich unter Whatts App zu erreichen.
Gruß Jürgen
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon oberwaller » 11.01.2020, 19:31

Hallo zusammen,
heute durfte ich die wohl letzte Atakke mit dem 406 durchführen...
Eichen spalten im Justenberg.

Wenn alles klappt, werde ich nächstes Wochenende in die 411 Fraktion wechseln :party ,
da mir die Arbeiten mit dem großen 406 so langsam zu schwer fallen. Einen vollen Kipper Eichenholz sägen, spalten und von Hand aufladen ist für mich ( seit 4 Wochen ein "alter Sack") schon eine Ansage.> Rücken...< :D

Dieses Foto schoss heute ein Kumpel mit seiner Drohne. Bei meiner ersten Pause hörte ich den Flieger ansurren...
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Und dies war eine Weile später. Standort: Justenberg in Kuhschisshagen, oberhalb meinem in 2017 angelegten Niederwaldgatter.. ( 'nachhaltiger' Hauberg )
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Viele Grüße
Berthold
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