Unimog beim Holzmachen

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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon Alteisen » 02.04.2020, 03:19

22.01.19 d.jpg

Manche meiner Bäumchen sind ganz anständig.
04.03.19 e.jpg

Abtransport folgt...

Norbert
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon bambo » 02.04.2020, 06:29

Hallo Norbert,
wow tolles Gespann :spitze Sieht klasse aus! Schön zu sehen das unsere Kleinen noch
artgerecht bewegt und auch ein wenig Arbeiten dürfen!
Hast Du eine 4000er Heckseilwinde? Kannst Du beim Umziehen mit dieser im Notfall
zügig in den Freilauf schalten?
Habe das bei mir öfter mal geübt, sollte ein Stamm etwas in die falsche Richtung gehen reißt
es mir den Mog nicht weg. Bei dicken Stämmen habe ich bei meinem kleinen Mog da manchmal
schon Bedenken :oops: :mrgreen:
Viele Grüße Carsten
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon Alteisen » 02.04.2020, 10:57

Servus Carsten!

Danke für deinen netten Kommentar.
Ja ich benutze die originale Winde 4000H.
Allerdings hab ich auch eine vernünftige elektrische immer dabei,
vorne, um z.B. bei ev. Weg-Problemen über eine Unterstützung zu verfügen.

Das Umschalten funktioniert sehr gut.
Das von dir angesprochene MOG wegreißen scheint mir kaum möglich.
Wie schon gesagt, zur Sicherheit verankere ich meinen Schatz.

Und beim sägen bleibt der Arbeitsvorgang, wie es auch ohne Winde sein würde:
Keil an der passenden Seite für die Fallrichtung des Stammes herausschneiden,
Bruchkante beachten (möglicherweise etwas stärker lassen).
Zum Schluss mit Alu/Kunstoffkeilen hinten hämmern.
Wenn der Baum einige Vorspannung durch die Winde hat, fällt der immer sehr sicher
und braucht bei weitem nicht volle Zugkraft.
Schief ziehen darfst du halt nicht, darum die Umlenkrolle um in gerader Linie zu bleiben.
(Im Übrigen, ist durch die gegebene Entfernung das Seil doch ziemlich abgerollt,
und die inneren Lagen entwickeln noch mehr Kraft.)

Ist es aber nicht auch so,
dass die Winde im Extremfall eine Überlastung mit "durchrutschen" der inneren Kupplung vermeiden würde?

Gut Holz,
Norbert
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon oberwaller » 05.04.2020, 20:08

Hallo zusammen,
ich musste notgedrungen mit dem Kleinen eine Fuhre Brennholz holen, da der Bestand zur Neige ging.
Da der Kipper abgebaut ist, habe ich kurzerhand eine Meterholzkarre genommen...
Eigentlich sieht er ja ganz gut aus, 'außen hui, jedoch innen pfui'...
Beide Achsantriebe und die Achse vorne rechts undicht... ( Teile bestellt)

Einiges an versteckten Roststellen, wie Batteriekasten und Tank ( bereits fertiggestellt ), aktuell der Scheibenrahmen in der Wiederherstellung.

Mal eine Frage, gibt es eigentlich "echten" Rostumwandler ? für den Rahmen innen...

Viele Grüße
Berthold

Da steht er nun..
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Scheibenausziehvorrichtung 8)
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon Wurzelzieher » 06.04.2020, 20:35

Hallo Berthold, das Entlackungszentrum in Zweibrücken. Dort wird dein Rahmen in Laugen metallisch rein gemacht. Danach kannst du den Rahmen wieder ordentlich aufbauen und danach richtig mit Hohlraum versiegelung schützen. Gruß Herbert
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon oberwaller » 07.04.2020, 09:27

Hallo Herbert,
besten Dank.
Du hast mich auf die Idee gebracht, auch bei uns in der Nähe nach solch einem Betrieb Ausschau zu halten.
Zumindest der Sandstrahlarbeiten durführt...
Gibt es... in Arnsberg.
Viele Grüße
Berthold
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon krahola » 07.04.2020, 12:03

Hallo,
Essigsäure ist ein tolles mittel zum Entrosten.
Den Groben Rost weg bürsten und dann in Essig legen.
Wegen der Grösse des Scheibenrahmens etwas umständlich ein passendes Gefäß zu finden... aber machbar.

Gruss
Torsten
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon oberwaller » 14.04.2020, 19:21

Hallo zusammen,
die Sache gehört ja eigentlich nicht hier hin, ich möchte sie jedoch kurz abschließen.
Mit Dremelkugeln 10mm, Sechskantschraubenkopf 10mm , Steinbohrer10mm, Schweißgerät, verschiedene Schleifhexenscheiben, ging es dann zur Sache. Gewinde noch reingeschnitten und anschließend mit Rostisol eingepinselt. Ich hoffe das Zeugs hält was es verspricht :roll: . In den nächsten Tagen will ich alles grundieren und grün anpinseln.... :lol:
Viele Grüße
Berthold

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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon moggi1200 » 17.04.2020, 10:49

rostumwandler kannst alle vergessen, das ist augenwischerei.
bring das zeug zum sandstrahlen oder chemisch entrosten,
danach schweissen und lackieren anständig
alles andere ist die arbeit nicht wert.
gruß
uli
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon ingos406er » 25.04.2020, 21:15

Hallo Kollegen

Hab mein Holzschopf mal neu hergerichtet und wieder eingeräumt !
Die Hilfe von 417er war unverzichtbar !

Gruss Ingo
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Re: Unimog beim Holzmachen

Beitragvon Cflesch » 24.05.2020, 14:03

Mal ein wenig Sturmholz spalten....
Allerdings war es schon an den Weg gerückt, das macht es etwas einfacher....
Sah wenig aus, waren schlußendlich ca. 8 Raummeter - schön aufgesetzt in Bügelpaletten ;-)
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Spalten.jpg
Viele Grüße

Christian
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