Vorstellung und Bitte um Unterstützung für Mongol Rally

Unsere Unimog-Freunde aus Österreich haben nun auch eine Anlaufstation.

Moderator: Unitrac

Vorstellung und Bitte um Unterstützung für Mongol Rally

Beitragvon mikeemesser » 13.01.2011, 23:24

Liebe Kollegen,

ich muß mich hier mal als Newbie outen und tue das, was man eigentlich nicht tun sollte, wenn man wo neu ankommt, nämlich gleich mal um Hilfe bitten. Ich hoffe aber, unser Anliegen stößt bei Euch auf Verständnis:

Ich werde mit zwei Freunden im Sommer im Rahmen der Mongol Rally von Prag nach Ulan Bator fahren, und zwar in einem Unimog-Krankenwagen der Deutschen Bundeswehr. Die Mongol Rally ist eine Charity Veranstaltung zugunsten von Kinderhilfsorganisationen, es geht nicht um Geschwindigkeit sondern darum, möglichst viele Spenden zu sammeln. Außerdem werden die Autos dann in der Mongolei für wohltätige Zwecke verwendet.

Wir haben uns für den Unimog entschieden, weil der das bestmögliche Auto ist um hinzukommen und, was noch wichtiger ist, um in der Mongolei eingesetzt zu werden. In einem Land, in dem viele Dörfer im Winter bei -40 Grad monatelang von der Außenwelt abgeschnitten sind kann ein solches Auto lebensrettend sein.

Der Nachteil auf unserer Seite: Wir sind zwar erfahrene Fahrer, aber keine Techniker und haben auch (noch) keine Erfahrung mit Unimogs. Wir wollen uns aber gut vorbereiten und suchen daher Menschen die Lust haben, uns bei der Vorbereitung zu unterstützen. Die Route, die wir fahren wollen, habe ich hier zusammengefasst: http://bit.ly/cik9A9

Zunächst geht es aber darum, das Auto zu kaufen. Wir haben bisher Sponsoring-Zusagen über € 15.000,- und nach einiger Marktrecherche sollte sich da schon ein vernünftiges Auto ausgehen, zum Beispiel dieses hier: http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/detai ... =131935134

Nun meine erste Frage: Wenn wir in etwa 2-3 Wochen in Richtung Deutschland/Belgien aufbrechen, um ein geeignetes Auto zu kaufen, worauf sollten wir achten? Welchen Motor sollte das Ding haben, welche Achse, welche Bereifung, was sind die üblichen Fallstricke? Was darf er denn kosten?

Dazu kommt dann noch die Frage der Anmeldung in Österreich. Gibt es hier etwas besonderes zu beachten? Und reichen uns zwei Überstellungskennzeichen, eines von Deutschland nach Österreich und eines von Österreich in die Mongolei?

Ihr seht, wir sind wirklich für jede Hilfe dankbar und ich hoffe, Ihr haltet mich nicht für unverschämt. Aber die Zeit drängt mittlerweile und wir müssen die Vorbereitungen jetzt vorantreiben...

Vielen Dank & liebe Grüße,

Michael
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Beitragvon Herbylix » 15.01.2011, 21:04

Hallo Michael!
Da habt ihr Euch viel vorgenommen!
Eine Kaufberatung ist aus der Ferne sehr schwierig bis unmöglich.

Bei dem ins Auge gefassten Fahrzeug sollte es bei dem Km-Stand bei Motor, Getriebe, Achsen und Lenkung keine Probleme geben. Allerdings ist der Unimog 25 Jahre alt, da muss man mit gewissen Alterserscheinugen rechnen (Gummiteile wie Bremsschläuche, Simmeringe, etc.)

Nachzulesen gibt es Unmengen zu diesen Thema (leider nur graue Theorie, so wie ich sie schreibe), ich finde Du solltest Dich bemühen einen oder mehrere Unimog zum Probefahren finden, damit Du ein Gefühl dafür bekommst.
Hier im Österreichforum ist die grosse Baureihe eigentlich kaum vertreten, wenn dann nur im Arbeitseinsatz, die Reiseunimogs sind fast alle in einen anderen Forum vertreten.

Wegen der Kennzeichen musst Du Dich an die Behörden oder Versicherungen wenden, es gibt immer wieder Änderungen, Du brauchst exakte Daten.
Viele Grüsse aus Wien
Herbert
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Beitragvon ret » 16.01.2011, 02:48

Moin Michael,

frage hier mal die Er"fahrenen".
Liebe Grüße,

Reiner (jetzt mit Edelmog)

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Beitragvon mikeemesser » 19.01.2011, 22:32

Vielen Dank für die freundliche Aufnahme und Eure netten Mails!

Derzeit ist unser dringendstes Problem die Frage der Typisierung und Zulassung in Österreich. Gibt es hier Erfahrungen? Wird ein Unimog 1300 L aus den achtziger Jahren in Österreich überhaupt neu zugelassen? Entspricht der den Abgasvorschriften? Bringt es etwas, zuerst in Deutschland zum TÜV zu gehen? Habt Ihr hier vielleicht Tipps für uns?

Vielen Dank,

Michael
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Beitragvon Herbylix » 19.01.2011, 22:49

Hallo Michael!
Der deusche TÜV hatt eigentlich nur den Sinn einer Ankaufsüberprüfung.
In Österreich gilt der nicht.
Bis vor 2 Jahren war es fast unmöglich einen Unimog zu Importieren und anzumelden (ausser mit viel Aufwand als historischer Lkw).
Jetzt sollte es angeblich machbar sein, aber wie schon geschrieben.
Wegen der Kennzeichen musst Du Dich an die Behörden oder Versicherungen wenden, es gibt immer wieder Änderungen, Du brauchst exakte Daten.


Ich weiss nicht wo Du herkommst, in allen Landesregierungen gibt es eine Kraftfahrstelle wo Du Auskunft bekommen könntest oder der Versicherer Deines Vertrauens (dort erfolgt ja die Anmeldung) soll sich schlau machen und das Prozedere klären.
Viele Grüsse aus Wien
Herbert
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Beitragvon mikeemesser » 19.01.2011, 22:54

Herbylix hat geschrieben:Bis vor 2 Jahren war es fast unmöglich einen Unimog zu Importieren und anzumelden (ausser mit viel Aufwand als historischer Lkw).
Jetzt sollte es angeblich machbar sein

Weißt Du zufällig, was sich da geändert haben soll?

Ich weiss nicht wo Du herkommst, in allen Landesregierungen gibt es eine Kraftfahrstelle wo Du Auskunft bekommen könntest oder der Versicherer Deines Vertrauens (dort erfolgt ja die Anmeldung) soll sich schlau machen und das Prozedere klären.

In Wien ist das die MA46, die stehen für morgen ganz oben auf meiner Liste. Aber wenn es irgendwo online Infos gibt wäre ich trotzdem dankbar, denn es ist immer besser, wenn man vor einem Behördenkontakt schon weiß, was geht... :-)

Thanx,

Michael
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Beitragvon Herbylix » 20.01.2011, 08:46

Hallo Michael!

Weißt Du zufällig, was sich da geändert haben soll?

wenn ich exaktes wüsste hätte ich es geschrieben

In Wien ist das die MA46, die stehen für morgen ganz oben auf meiner Liste. Aber wenn es irgendwo online Infos gibt wäre ich trotzdem dankbar, denn es ist immer besser, wenn man vor einem Behördenkontakt schon weiß, was geht... Smile

viele Mitarbeiter in der Behörde sind besser als der allgemeine Ruf der Behörde
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Beitragvon mikeemesser » 20.01.2011, 11:04

Also: Laut Auskunft der MA 46 fallen jetzt alle Autos, die älter als 25 Jahre sind, unter die Oldtimerbestimmungen. LKW müssen allerdings im Normalfall trotzdem die EURO-1 Bestimmungen erfüllen. Ausnahmen bestätigen anscheinend die Regel, so genau konnte sie mir das am Telefon nicht sagen. Die Konklusio war, daß wir mit einer Kopie der Fahrzeugpapiere vorstellig werden sollten, dann sagen sie uns, ob der Kübel anmeldefähig ist.

Weiß hier jemand, ob ein UNIMOG 1300 aus den 80er Jahren EURO-1 erfüllt? Oder ist völlig absurd?

Thankx,

Michael
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Beitragvon Herbylix » 20.01.2011, 13:19

Hallo Michael!

Kaum, da dürfte er keinen OM 352er Motor haben, sondern einen 366er der zweiten Generation.
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Beitragvon mikeemesser » 20.01.2011, 18:56

Ich war heute bei der MA 46 und habe erfahren, daß Privatpersonen in Österreich prinzipiell keine Rettungsfahrzeuge anmelden können. Wir müssten das Auto in den Urzustand nach der Auslieferung ab Werk rückversetzen, damit wäre aber der Sinn unserer Reise dahin. Außerdem kämen dann noch die Probleme von wegen Abgasnorm EURO-1 dazu, die sind vermutlich auch nicht lösbar.

Es bleiben also zwei Varianten übrig: Entweder wir fahren mit einem Überstellungs- oder Probefahrtkennzeichen (dazu muß ich mich noch genauer erkundigen), oder wir melden das Auto in Deutschland an. Was dafür zu tun ist muß ich auch erst recherchieren.

Ich lasse Euch weiter an unserem Abenteuer teilhaben und bin für gute Tips immer dankbar!

cu,

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Beitragvon kinzigsegler » 20.01.2011, 23:07

Hallo Michael,

bei uns hier in Deutschland gibt es die Möglichkeit ein Fahrzeug mit einem speziellen Ausfuhrkennzeichen zum endgültigen Verbleib in ein anderes Land zu fahren.

FahrzeugZulassungsVerordnung Para 19

Entweder geht es direkt mit diesem oder mit einem entsprechenden aus Österreich.
Eine richtige Einfuhr eines deutschen Fahrzeuges nach Österreich ist doch meiner Meinung garnicht notwendig, da das Fahrzeug ja in den fernen Osten geschafft werden soll, oder?
Haltet Abstand und bleibt gesund
Bis dene
Gruß
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Beitragvon lugge » 20.01.2011, 23:39

Also, 1300 in Österreich, überhaupt kein thema.
Gehst her, nimmst ein einfaches, schwarzes Iso-Band und kreuzt damit des Rote Kreuz aus. Somit kein internationales Hilfszeichen mehr.
Technik muss passsen, lichter etc auch. Pickerl halt.
Und dann holst vom Benz die Bestätigung für das Fahrzeug.
Fährst zum Prüfer und nach ca einer Stunde bist fertig.
Das ist überhaupt kein Thema.
Und da in der Bescheinigung vom Mercedes steht, welche Abgasklasse er erfüllt bzw welche Werte er kann, hast auch damit kein Problem, wenn der Abgastest passt. Nix mit EURO irgendwas ;)
Lukas

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http://www.truck-trial.at 416 und 1300L
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Beitragvon mikeemesser » 21.01.2011, 01:07

kinzigsegler hat geschrieben:Hallo Michael,

bei uns hier in Deutschland gibt es die Möglichkeit ein Fahrzeug mit einem speziellen Ausfuhrkennzeichen zum endgültigen Verbleib in ein anderes Land zu fahren.

FahrzeugZulassungsVerordnung Para 19

Entweder geht es direkt mit diesem oder mit einem entsprechenden aus Österreich.
Eine richtige Einfuhr eines deutschen Fahrzeuges nach Österreich ist doch meiner Meinung garnicht notwendig, da das Fahrzeug ja in den fernen Osten geschafft werden soll, oder?

Du hast völlig recht, auf diese Möglichkeit bin ich heute auch schon gestoßen und das wird's wohl werden. Wir fahren nach Deutschland, kaufen das Auto, holen uns ein Ausfuhrkennzeichen auf ein paar Monate und fahren dann damit zuerst nach Österreich und dann in die Mongolei. Klingt vernünftig.

Außerdem hat diese Variante den Vorteil, daß wir uns mit dem Ausfuhrkennzeichen die deutsche Umsatzsteuer zurückholen können. Hat jemand von Euch Erfahrung damit? Ich finde nämlich nirgends, wie viel Zeit zwischen dem Autokauf und der tatsächlichen Ausfuhr aus dem EU-Raum liegen darf, damit man die USt. auch tatsächlich zurückbekommt. Dieses Puzzlesteinchen fehlt mir noch...

Liebe Grüße,

Michael

P.S.: Nachtrag zu meinem vorherigen Posting: Die telefonische Auskunft, wonach die Oldtimerzulassung in Österreich nach 25 Jahren möglich ist, war Blödsinn. Es sind 30 Jahre.
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Beitragvon mikeemesser » 21.01.2011, 01:15

lugge hat geschrieben:Also, 1300 in Österreich, überhaupt kein thema.
Gehst her, nimmst ein einfaches, schwarzes Iso-Band und kreuzt damit des Rote Kreuz aus. Somit kein internationales Hilfszeichen mehr.
Technik muss passsen, lichter etc auch. Pickerl halt.
Und dann holst vom Benz die Bestätigung für das Fahrzeug.
Fährst zum Prüfer und nach ca einer Stunde bist fertig.
Das ist überhaupt kein Thema.
Und da in der Bescheinigung vom Mercedes steht, welche Abgasklasse er erfüllt bzw welche Werte er kann, hast auch damit kein Problem, wenn der Abgastest passt. Nix mit EURO irgendwas ;)

Da stimmt leider nicht, da habe ich mich heute sehr genau erkundigt. Wir müssten sämtliche Einbauten rausnehmen (vor allem die Krankenliegen) und außerdem die Blaulichter und das Martinshorn abmontieren. Das Fahrzeug muß im Urzustand sein. Wir können auch nicht die Krankenliegen drinnenlassen und dann behaupten, daß es ein Wohnmobil ist, denn dann müssten wir eine Kochstelle und wasweißichnochalles einbauen. Fragt mich bitte nicht, was diese Regelungen für einen Sinn haben sollen, aber es ist definitiv so. Ich war heute in der Zulassungsstelle der große Star und habe drei Gurus damit beschäftigt.

Was die Abgasnormen betrifft, so sind wären wir ebenfalls chancenlos, da die EURO-1 allenfalls von den letzten Exemplaren aus den frühen 90ern mit dem OM 366 LA erfüllt werden könnte, aber von denen sind keine Krankenwagen am Markt. Es gibt keine realistische Möglichkeit, einen OM 352 oder OM 366(A) in Österreich zugelassen zu bekommen, außer als Oldtimer. Aber das hat sich jetzt ohnehin schon erübrigt.

cu,

Michael
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Beitragvon lugge » 21.01.2011, 02:02

Klar, Wohnmobil ist nach KFG auch definiert, aber warum nicht LKW mit Kasten oder so?
Oder Zugmaschine. Kann dir keiner Vorschreiben, welche Ladung du im Koffer mitführst.
Glaub mir, ich hab mich damit beschäftigt. Wenn es ein Womo sein muss, hast ein Problem. Sonst nicht.
Auch mit der Abgasnorm, das ist kompletter Blödsinn. Er muss die zu seiner in Verkehrsbringung gültige Norm erfüllen, nicht EUROI. Die bestätigst du mit dem Datenblatt von Daimler. Der Unimog war ja in Ö auch zulässig, daher ist das nicht mal im geringsten ein Thema.
Ich hab schon einige Autos typisiert, das ist alles kein Thema, wenn man selbst weiß, was geht und wie.
Aber so wie es klingt, willst du es ja garnicht versuchen, tut mir leid.
Mein Unimog ist von 87 und genau so vorgegangen wie geschrieben. im mai 2010 war das.
Abgesehen davon, wenn es ein KW ist, so ist der Urzustand bittesehr mit Tragen...
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