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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#171877
Hallo zusammen

Endlich ist es soweit - mein FKH Eigenbau ist fertig und funktioniert hervorragend. Die Grundträger umschließen als U Profil den Rahmen und sind nach entfernen der Stoßstange mit wenigen Handgriffen abzumontieren.
Werde demnachst noch Bilder mit meinem 16t Holzspaltereigenbau einstellen.
Gruß Jürgen
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#171973
Hallo Namensvetter,

eine schöne Konstruktion, danke für die Bilder.
Besonders gefällt mir die Auslegung der unteren Hubarme als Wippe mit dem
Hydraulikzylinder als Druckzylinder hinter der Stossstange.
Nicht ganz klar ist mir die Befestigung am Rahmen.
Wo und wie ist die Konstruktion mit dem Rahmen verschraubt um das
Kippmoment auf den Rahmen zu Übertragen.

Mit neugierigem Interesse
#172033
Hallo Jürgen (Kinzigsegler)

Erstmal Danke für die Blumen!
Was die Befestigung anbelangt, habe ich die Stossstangenaufnahme, die in den Rahmen des Unimogs eingeführt wird aus Vollmaterial gestaltet, in welches ich direkt die Gewinde zur Befestigung des FKH-Rahmens eingebracht habe. Nach entfernen der Stossstange kann ich den kompletten FKH-Rahmen nach vorne vom Unimograhmen abziehen.
Die FKH-Rahmenteile zur Aufnahme der Unterarmschwinge bestehen aus 10mm Stahl und sind zum U zusammengeschweisst, welche auf dem Unimograhmen aufliegen und von Oben und der Seite verschraubt sind. Die obere Brücke ist fest mit diesen verschweisst.
Die Unterarme habe ich zum einstecken gefertigt (gesichert mit einer M16 Schraube) um diese bei Nichtbedarf einfach entfernen zu können.
Ich hoffe folgende Bilder sagen noch ein bisschen mehr.

Gruss Jürgen
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#172070
Hallo Jürgen.
es kommt immer darauf an was man damit machen möchte. So wie ich es den Bildern entnehmen kann ist keine weitere Abstützung nach hinten zum Rahmen zu sehen, richtig? Mir würden die Rahmenenden etwas zu kurz sein um die gesamten Kräfte dort einspeisen zu lassen. Bei fast allen Anbauteilen wie Frontplatten, Frontlader oder Original Frontkraftheber wird eine kurze Strebe nach hinten gesetzt. Diese fängt den Druck auf und gibt diesen schräg nach hinten zum Rahmen.
Falls Du die "Teller" zur Aufnahme solcher Streben hast würde ich diese mit einbeziehen.
Der einfache Rahmen eines Frontkrafthebers, Frontlader etc ist immer nach hinten verstrebt und an die Pfanne (falls Dein Mog die auch besitzt) befestigt.
Gruss
Bernd Thomes
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#172122
Hallo Bernd

Deine Bedenken leuchten mir ein wegen den auftretenden Kräften ohne der Abstützung nach Hinten. Die Aufnahmen oder Teller wie sie an deinem Mog zu sehen sind, fehlen bei mir. Da überleg ich mir doch schleunigst wie ich dies Problem löse und starte demnächst die Ausbaustufe 1. Es sind nicht mal Schraubenlöcher im akzeptablen Bereich vorhanden und eine Aufnahme an den Rahmen schweissen möchte ich tunlichst vermeiden. Na dann hirn ich mal ein bisschen.

Vielen Dank
Jürgen
#172160
Hallo Jürgen,
es gab mal einen Nachrüstsatz. Meines Wissens wurde der wirklich angeschweißt.
Wie gesagt, es kommt sicherlich auch immer darauf an was man mit dem Frontkraftheber machen möchte. Sicherlich hatten die Anbauplatten für Deinen Rahmentyp ja auch keine Möglichkeit nach hinten abgestützt zu werden. Und da hing schon so mancher Schneepflug drann.
Evtl. melden sich ja noch einige die Lösungen für diese Halter am Rahmen gefunden haben.
Gruss
Bernd Thomes
#176069
Hallo Bastler,
an meinen Unimog 421 habe ich nun auch eine Fronthydraulik zusammengeschweißt. Zum Thema Abstützung am Rahmen habe ich mir auch Gedanken gemacht. Die Lagerung des Unterlenkers habe ich gekröpft und direkt mit den angeschweißten Aufnahmen unter dem Rahmen verschraubt und fest mit dem Unterfahrschutz verschweißt. An derselben Stelle habe ich Streben zum Abstützen des Galgens befestigt.
Am Unterlenker muss noch eine Verstrebung eingeschweißt werden.
An der Fronthydraulik will ich nun meine Dreipunktforstseilwinde betreiben. So kann ich hinten einen Anhänger oder ein anderes Dreipunktgerät anhängen.
Gruss Bobby
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#176319
Hallo Jürgen,
das Umkehrgetriebe war in einer benachbarten Landmaschinenwerkstatt rumgelegen. Es ist ein italienisches Teil- lt. Typenschild: S.O.M. Reggio E. – ITALY. Das Übersetzungsverhältnis ist 1,9:1, so habe ich jetzt eine 1000-er Frontzapfwelle. Der Preis als Gebrauchtteil war fair. Die Fa. Prillinger in Österreich hat es im Programm. Mein Typ: bei allen Werkstätten und Monteuren nachfragen.
Gestern habe ich die Konstruktion im Wald getestet. Einwandfrei! Der 616-er Motor hat genügend Drehmoment für die 3,5to Winde.
Gruss Bobby
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