- 04.04.2006, 01:49
#107057
Salü ihr lieben Mogverrückten.
Ich könnte mir vorstellen, dass einige hier das Eine oder Andere Anekdötchen, Geschichtle und Pleiten reinschreiben werden.
Ich beginne mal mit einer Anekdote von Freitag nacht.
Fuxel, der zwar noch heimlaufen konnte, aber deutlich angeschlagen war, schlappte mitten in der Nacht ins Schulhaus. Das "Konzert war eine rechte Freude.
Da sprach mich Dieter aus dem hintersten Eck an.
Vermutlich wegen der gedämpften Stimme von Dieter, dem "Konzert" und Alkoholpegel, verstand ich etwas wie Blech und Büchse und Essen
fuxel, verständnisvoll wie er nun mal ist, schlappte in die Küche, packte Brot, Schneidgerät und Brett aus, stellte zwei Bier parat, öffnete eine Wurstbüchse und arrangierte einige mitgebrachten Eier etwas.
Darauf lief Fuxel wieder in den Schlafraum um Dieter zu holen. Da sitzt dieser im Bett und schaut mich ganz belämmert an. "Kummsch etz!" sagte ich. "Ja wieso denn?"antwortete er und stand auf und folgte mir.
In der küche agekommen zischte er:
"fuxel!! Ohrenstöpsel brauch ich!".............................
Aber wenn's denn scho dasteht...................
Dieterle bat fuxel, er solle Ihm doch die mitgebrachten Ohrenstöpsel aushändigen, weil er seine am Freitag morgen auf seinem Nachttischlein liegengelassen hatte.
Begründung: Er wollte schon mal vorher mit den Dingern Probeschlafen.
So, nun Ihr.
Raus mit den Wahrheiten. Und immer schön erlich bleiben.
bis demnächst,
fuxel
Ich könnte mir vorstellen, dass einige hier das Eine oder Andere Anekdötchen, Geschichtle und Pleiten reinschreiben werden.
Ich beginne mal mit einer Anekdote von Freitag nacht.
Fuxel, der zwar noch heimlaufen konnte, aber deutlich angeschlagen war, schlappte mitten in der Nacht ins Schulhaus. Das "Konzert war eine rechte Freude.
Da sprach mich Dieter aus dem hintersten Eck an.
Vermutlich wegen der gedämpften Stimme von Dieter, dem "Konzert" und Alkoholpegel, verstand ich etwas wie Blech und Büchse und Essen
fuxel, verständnisvoll wie er nun mal ist, schlappte in die Küche, packte Brot, Schneidgerät und Brett aus, stellte zwei Bier parat, öffnete eine Wurstbüchse und arrangierte einige mitgebrachten Eier etwas.
Darauf lief Fuxel wieder in den Schlafraum um Dieter zu holen. Da sitzt dieser im Bett und schaut mich ganz belämmert an. "Kummsch etz!" sagte ich. "Ja wieso denn?"antwortete er und stand auf und folgte mir.
In der küche agekommen zischte er:
"fuxel!! Ohrenstöpsel brauch ich!".............................
Aber wenn's denn scho dasteht...................
Dieterle bat fuxel, er solle Ihm doch die mitgebrachten Ohrenstöpsel aushändigen, weil er seine am Freitag morgen auf seinem Nachttischlein liegengelassen hatte.
Begründung: Er wollte schon mal vorher mit den Dingern Probeschlafen.
So, nun Ihr.
Raus mit den Wahrheiten. Und immer schön erlich bleiben.
bis demnächst,
fuxel
fuxel
Allefänzig isch, wenn oner it so welle hot, wie en andre gmonnd hot daß er hett wellen sotten« (Paul Fischer, Narrenmutter von Überlingen 1966-83)
Allefänzig isch, wenn oner it so welle hot, wie en andre gmonnd hot daß er hett wellen sotten« (Paul Fischer, Narrenmutter von Überlingen 1966-83)

