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#180409
Hallo,

dann kauf dir auch kein BENQ bzw. Siemens mehr, die haben ja auch verlagert. Motorola hat's in Flensburg nicht anders gemacht, erst mit Subventionen ein Werk hochgezogen, nach ein paar Jahren dichtgemacht. Andere Hersteller haben von Anfang an erst gar nicht in Deutschland produziert und streichen anderswo Subventionen ein. Und da ja in Deutschland Geiz geil ist und jeder ein Handy für wenige Euros haben will, braucht sich auch niemand zu wundern, dass alle ins billige Ausland abwandern.

Gruß,
Michael
#180418
Michael,

die letzte Aussage ist doch sehr naiv!

Glaubst Du ernsthaft, daß diese Entescheidung anders getroffen worden wäre, wenn wir mehr für die Handys bezahlen würden.

Es ist den Vorständen wohl egal, ob eine Bilanz +20 / +40 oder +120 / +140 im Vergleich Deutschland / Ausland ausfällt, im Ausland ist mehr Profit zu machen, also wird es gewählt.

Da unsere Wirtschaft immer mehr vom moralisch geführten Mittelstand weg zur Aktiengesellschaft mit profitorientierten 2-Jahresvetrag Vorständen driftet, wird dies wohl noch öfter vorkommen.

Wichtig ist doch nur, daß die Aktionäre kurzfristig mit viel Profit befriedigt werden, ob dafür Arbeitsplätze in D drauf gehen, ist doch dem globalen Aktionär gleich, letztendlich werden doch auch welche in ärmeren Länderern geschaffen (quasi auch noch Entwicklungshilfe fürs gute Gewissen).

Gruss

Michael
#180422
Das weiß ich wohl.
Aber wenn der Deutsche wie immer den Kopf in den Sand steckt, dann wird sich nie was ändern
Wenn ein Unternehmen an einem Stanort schwarze Zahlen schreibt (Ich weiß nicht wie das bei Benq ist) dann habe ich da kein Verständnis für.

Der Preis für ein Handy ist auchg alles andere als billig in Deutschland.

Es ist auch genau so eine Sch+++e mit der Firma Unimog, die Haben solche gesalzenen Preise, aufgrund des ganzen Schnick-Schnack der drin ist, dass bald keiner mehr so was kaufen kann.

Außerdem gibt es im Ausland aufgrund der schlechteren Kaufkraft alles Billiger (Siehe Stihl).

Etwas ist in Deutschland ganz schön im argen, wenn ich im Studium beigebracht bekommen habe alles nur für zwei jahre Gewähr zu entwickeln.
Es ist doch klar das Wir uns in der Welt nur dann behaupten (thema Preis), wenn der auch grechtfertigt werden kann (Binderberger teurer aber Super)

Na ja einer kann halt nichts ändern, aber es ist ein Anfang
:wink:
#180432
Hey, was ist denn das für ein Sturm im Wasserglas?

ein anderes Unternehmen in Deutschland erwirtschaftet jedes Jahr einen Gewinn von mehreren Milliarden Euro, will gleichzeitig aber 30000 Arbeitsplätze abbauen. Dagegen sind 2300 Mitarbeiter bei Nokia -so traurig es für die Betroffenen auch ist - Pillepalle.
Übrigens: Die Bundesrepublik Deutschland ist der größte Aktionär diese Konzerns....
#180474
stephan hat geschrieben:Hey, was ist denn das für ein Sturm im Wasserglas?

ein anderes Unternehmen in Deutschland erwirtschaftet jedes Jahr einen Gewinn von mehreren Milliarden Euro, will gleichzeitig aber 30000 Arbeitsplätze abbauen. Dagegen sind 2300 Mitarbeiter bei Nokia -so traurig es für die Betroffenen auch ist - Pillepalle.
Übrigens: Die Bundesrepublik Deutschland ist der größte Aktionär diese Konzerns....
Aber heute wurden 3000 Neueistellungen bei denen angkündigt also nur noch ein minus von 27.000 das geht doch noch.

stefan / köln
#180478
Kleine Frage an Euch am Rande - und Hand aufs Herz, also ehrliche Antwort oder besser Schweigen:

Wer von Euch besitzt Aktien?

(Egal, ob direkt oder indirekt, also über Fonds)

Grüße an alle

Holger
#180493
Hallo,

ich bezitze keine Aktien! Das wieso, weshalb und warum kann ich auch ganz schnell erklären. Ich habe keine Lust auf "feine Pinkel" im Anzug, die auf Kosten des kleinen Mannes in Saus und Braus leben und darauf hoffen, dass die breite Masse der Verbraucher immer dusseliger wird :shock:

Zweite Frage: Wer telefoniert mit Vodafone?

Alles ist nur so lange Geil, bis es einen selbst erwischt.
#180520
Hallo Handynutzer,
jeder von Arbeitslosigkeit bedrohte tut mir Leid - auch und jetzt besonders die Nokia-Leute. Das ganze ist aber so ein komplexes Thema das keiner dafür eine Lösung einfach aus dem Handgelenk schütteln kann, auch unsere Politiker nicht.
So eine Nachricht macht natürlich wütend sollte aberaber auch nachdenklich machen. Wenn so etwas öffentlich wird ist jedem "natürlich ganz klar" der BÖSE Arbeitgeber ist schuld.
Aber jeder sollte auch mal hinter der eigenen Tür "moralischen Hausputz" halten, wer ehrlich ist wird dann evtl. denn Zeigefinger nicht mehr so deutlich auf Nokia richten.

Ich verbrauche bei meinem Arbeitgeber täglich zwischen 100 bis 200 Liter Diesel ( auch schon mal das doppelte ), meine Arbeitskollegen auch. Ich arbeite in einem kleinen Unternehmen ohne Betriebsrat mit weniger als 25 Angestellten und war früher als Landwirt selbst Unternehmer. Die letzte Lohnerhöhung liegt schon etwas zurück, und die Lebenshaltungskosten sind gerade in den letzten 2 Jahren deutlich gestiegen. Das in einer solchen Situation eine gewisse Unmut bezüglich der Entlohnung aufkommt ist verständlich, wenn das Gespräch auf dieses Thema kommt fordere ich meine Kollegen auf mal über die Kostensteigerung beim Diesel nachzudenken. Bei den Leuten die ein wenig rechnen können ist der Ärger nicht mehr ganz so groß. Wenn dann noch über kleinere Mitbewerber nachgedacht wird die den Betrieb eingestellt haben sind die meisten wieder relativ beruhigt.
Aber wir sind ja auch ein Familienbetrieb und keine Aktien - Gesellschaft und bei uns wird keiner im Winter entlassen.
Aber die Zeit geht auch in einer solchen Idylle weiter, der Junior - Chef hat vor 5 Jahren eine moderne G m b H gegründet mit befristeten Arbeitsverträgen anderem Lohnniveau usw.
Stimmt hier was nicht?

Von jungen Leuten hört man oft das Sie keine Lehrstellen finden, aber wenn ich dann konkret darauf Hinweise das der eine oder andere Handwerker noch einen Lehrling sucht kommen oft Sprüche wie:
Nein, da wird ja auch Samstags gearbeitet.
Das sind die doch wo noch Licht in der Halle ist wenn ich vom Training komme.
Ich will ja arbeiten aber auch Leben.

Hier Stimmt auch was nicht !


Ich bin weder Kommunist noch Kapitalist und weil ich ein "armes Schwein" bin hab ich gut reden.
Den Nokia - Skandal hätten wir höchstwahrscheinlich garnicht wenn schon vor langer Zeit ein wenig Moral vom Staat zwangsweise in die Kapitalwirtschaft implantiert worden wäre. Ich "als armes Schwein" fände es durchaus gerecht und angebracht wenn nicht nur die Erträge aus persönlicher Arbeit besteuert würden sondern auch Erträge aus Aktien - Besitz ( mit gleichem Steuersatz und Lohnnebenkosten wie mein Weihnachtsgeld).

Mein Nokia ist zwei Jahre alt und von der Bedienung super einfach. Wenn ich das letzte Woche durch ein neues (Nokia ) ersetzt hätte hätte keiner was gesagt, nächste Woche muss ich mich dafür evtl Rechtfertigen.
Wenn nächste Woche ein Arbeitskollege seinen Urlaub in einer Region bucht ( die es klimatisch auch so in Deutschland gibt ) wo er für das selbe Geld eine Woche länger bleiben ( als in einem deutschen Hotel ) wird ihn keiner kritisieren. Das schlechte Lohnniveau im Hotel - und Gaststättengewerbe lässt sich dagegen leicht als Skandalös bezeichen.

Hier Stimmt auch was nicht!

Mfg Winni
#180562
Hallo Mobilfunker,

mich stört vor allem, die Art und Weise, wie hier mit den Beschäftigten umgegangen wird.

Dass ein Unternehmen, das weltweit agiert und auch andere Produktionsstandorte hat, immer auch auf die Kosten in Deutschland schaut, ist ( leider ) normal.
Übrigens glaube ich, dass grundsätzlich jedes Unternehmen, ob AG oder z.B. Familienmittelständler letztlich profitabel tätig sein will. Letztere haben aber oft mehr Verwurzelung und halten deutsche Standorte zumindest länger, auch wenn die Kostenseite kritisch ist.

Die Fehler sind meines Erachtens schon vorher gemacht worden, als man die Bindungsfrist im Rahmen der Subventionierung bestimmt hat, Hier muss sich auch die Politik, die sich ja jetzt zutiefst bestürzt zeigt, an die eigene Nase fassen.

Dass aber jetzt Politiker demonstrativ ihr Handy zurückgeben, was ja evtl. sogar noch aus deutscher Produktion stammt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Bei Neuanschaffungen könnte man aber doch nachdenklich werden, auch wenn die anderen Hersteller ja nicht in Deutschland produzieren und häufig nicht einmal produziert haben.

Ob Nokia in Rumänien so glücklich wird, bleibt abzuwarten. Es gibt auch einige, meist aber deutsche Unternehmen, die reumütig zurückgekehrt sind.

Für die Mitarbeiter von Nokia ( auch Zulieferern ) ist das insgesamt aber eine Katastrophe und ich kann nur hoffen, dass sie in irgendeiner Form unterstützt werden

Gruß Ludger
#180611
Hallo MOGler,

was sich da gerade bei NOKIA abspielt, passierte und passiert weiterhin verstärkt überall dort, wo es in den Augen des Managements nur noch Dollarzeichen gibt. Das ist für die betroffenen Mitarbeiter teilweise tragisch (ich kenne in ähnlichem Zusammenhang sogar persönlich 3 Fälle von Selbstmord), aber wirtschaftlich gesehen gehört das schon zum Tagesgeschäft.

Wenn beim Arbeitgeber der Shareholder Value im Vordergrund steht, dann ist Vorsicht angesagt. Am besten, man sucht sich einen soliden inhabergeführten mittelständischen Betrieb. Dort gibt es natürlich möglicherweise ein paar andere Nachteile und auch Risiken.

Unsere Politiker können aber nicht so naiv sein, daß sie der Fall NOKIA überrascht. Sie sind halt meist Opportunisten und mehr oder weniger gute Schauspieler im Sinne ihres eigenen Machterhalts. So gesehen ist es also doch verständlich, wenn sie sich mit der Überraschtheit und Enttäuschung des Volkes solidarisch zeigen.
#180616
Hallo MOGler,

nochmal ich, der sich in den letzten Monaten intensiv mit Unternehmen der Bau- und Landmaschinenindustrie beschäftigt hat.

Im Wirtschaftsleben ist es danach wie im menschlichen Leben. Es gibt hier wie dort langweilige, erfolgreiche, dramatische, kriminelle ... "Lebensläufe" mit Krankheiten, Verbrechen, aber auch erstaunlich erfolgreicher Entwicklung sowie plötzlichem Tod.

Hier ein paar Beispiele von überwiegend "Überlebenden", die den einen oder anderen von Euch auch interessieren könnten. Die zahlreichen übrigen tragischen Fälle behalte ich erst mal bei mir. Jedenfalls ist es erstaunlich, was man - und wie schnell - heutzutage aus dem Internet erfahren kann.

Am Anfang steht das Gründungsjahr (meist eine Schmiede oder Wagnerei)

· 1540 (kein Schreibfehler!) Dinkel, Fahrzeugbau, bis heute in Familienbesitz
· 1705, Goldhofer, Memmingen, Schwerlastfahrzeuge, bis heute erfolgreich
· 1790, Bauer, Schrobenhausen, Bohrtechnik, bis heute erfolgreich
· 1819, Gottwald, Krane, wurde 1988 zerschlagen und lebt heute bei Manitowoc (USA) in Wilhelmshaven und (über Mannesmann/Vodafone) bei DEMAG Cranes in Düsseldorf weiter
· 1831, McCormick (USA), Traktoren und Erntemaschinen, ging 1902 in IHC auf, der 1985 bei Tenneco (USA) verschwundene Markenname wurde 2000 durch Argo (I) wieder reaktiviert
· 1844, Weserhütte, Bagger, 1980 PHB (Horst-Dieter Esch), 1987 aus
· 1845, FAUN, Krane/Bau-/Schwerlast-/Kommunalfahrzeuge, 1986 O&K, 1990 Tadano (J) lebt wieder erfolgreich weiter
· 1848, Wacker, München, Baumaschinen, 2007 Fusion mit NEUSON (A)
· 1850, Meiller, München, Kipper, noch in Familienbesitz
· 1860, Lanz, Mannheim, Traktoren und Erntemaschinen, 1956 John Deere (USA)
· 1864, STEYR (A), Traktoren, 1934 Steyr Daimler Puch, 1990 Steyr, 1996 Case (USA), 1999 Case/New Holland, 2002 CNH (I)
· 1870, Fahr, Gottmadingen, Traktoren und Erntemaschinen, 1968 KHD, 1988 Greenland (?), 1998 Kverneland (?), 2007 Werksschließung und Verlagerung nach NL und Skandinavien
· 1888, Holder, kleine Landmaschinen, Metzingen, 1992 Maruyama (J), 1996 Rückkauf durch Holder, 2005 Uzel Agri (NL)
· 1898 Schlüter und 1901 Eicher (Traktoren) sind unter großen „Schmerzen“ 1993 bzw. 1984 untergegangen
· 1907, Bautz, Landmaschinen und Traktoren, hat zum Schluß mit Hilfe von Hanomag bis 1962 durchgehalten
· 1909, Ködel & Böhm, Lauingen, Dreschmaschinen, lebt heute über 1970 KHD und 1990 AGCO (USA) gedanklich fort
· 1913, Claas, Harsewinkel, Landtechnik, bis heute im Familienbesitz
· 1925, Kramer, Überlingen, Traktoren, 2001 NEUSON (A), es ist ein neues Radladerwerk in Pfullendorf gebaut worden, das Anfang 2008 bezogen wird
· 1952, Sennebogen, Straubing, Bagger und Lader, immer noch Familienbesitz
· 1958, Putzmeister, Aichtal, Betonverteilung, Familienstiftung
· 1975, Herrenknecht, Schwanau, Tunnelvortrieb, im Besitz des Gründers


PS: O&K (TEREX, USA und CNH, I aufgeteilt) hat erst kürzlich in Berlin die Produktion geschlossen und es sitzen dort nur noch ein paar Konstrukteure - wie lange noch?
#180624
Was ich schon lange Aktionäre fragen wollte!
Geld stinkt nicht? Auch dann nicht wenn Tränen oder Blut daran kleben??

Was ich schon lange die Geiz ist Geil Fraktion fragen wollte!
Welche Ethik habt Ihr wenn Ihr billigend in Kauf nehmt das die Produkte die für einen Schundpreis erworben werden aus Kinder oder Häftlingshand stammen???

Was ich schon lange unsere Rentner fragen will die mit KIA und Co. unterwegs sind!
Was glaubt Ihr? bezahlen die Koreanischen oder die Deutschen Autobauer in die Sozialkassen ein aus denen Ihr Eure Rente bezieht???

Was ich schon lange...........

Ciao Armin
#180641
Moin,

also ich habe noch ein paar Aktien, leider sind diese von Cargolifter, weil mich die Idee fasziniert hat. Ich habe sie nicht bei den paar Cent gekauft, die sie heute noch wert sind....

@ moggale

Ich meine, daß die "Geiz ist Geil" - Mentalität hier nicht unbedingt ursächliche Wirkung hat. Zwar wird die Metro-Kette das Handy wohl ein paar Euro günstiger kaufen, dennoch ist deren Kostenvorteil wohl eher in anderen Punkten zu suchen. Persönlich habe ich z.B. auch ein Problem von Nokia Abstand zu gewinnen, weil es meiner Meinung nach einfach die bedienstfreundlichsten (und nicht immer günstigsten) Handys sind. Wir können das vielleicht ja mal beim Bier ausschnacken, wenn es Dir passt, bau ich Dich in meine Reiseplanung im Februar (will in die Schweiz) mit ein...

@Namensvetter

Ich telephoniere mit Vodaphone, einfach weil ich noch über meine alte Firma einen Vertrag laufen habe, der mir 2,50 ¤ im Monat überschuß einbringt... :twisted:

@alle

Ich hatte heute beim Fliesen mit einem guten Freund auch diese Diskussionen, er ist auch nicht unbedingt links (wie ich) und selbstständiger Kleinunternehmer im Baugewerbe. Er meinte, daß bei den unpersönlichen AG-Wahn jetzt immer mehr die Gewerkschaften gefragt seien, die Rechte der Arbeitnehmer gegenüber den Aktionären zu verteidigen. Je mehr ich darüber nachdenke, desto logischer erscheint mir das eigentlich. Hat die anonyme Geldgier zigtausender Aktionäre nicht wirklich auch Ähnlickeit mit den damaligen Firmen-/Minenbesitzern, als es zur Gründung der Gewerkschaften kam? Allerdings gab es damals aus nationalen oder betriebstechnischen Gründen nicht die Option, Betriebe ins Ausland zu verlagern. Vielleicht sollte die Bundesregierung neben Fördermitteln für neugeschaffene Arbeitsplätze auch über Strafabgaben bei deren Liquidation nachdenken...

Gruss

Michael

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