Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • First part of the 4K video of the Mercedes-Benz Unimog High Altitude World Record Expedition 2019

     

    After the erection of 2 shelters in 2017 on the highest volcano in the world, the Ojos del Salado/Chile, „Extrem Events Matthias Jeschke“ wanted to make a further contribution together with their partners to improve the safety of mountaineers.The High Altitude Truck Expedition 2019 pursued several goals: The installation of emergency radio units in the 4 high camps of the Ojos del Salado used by mountaineers, the scientific cooperation with the University of Atacama, vehicle altitude testing for further rescue and altitude operations, and improvement the high altitude record for trucks set in 2014.The Extrem Events team on site succeeded to connect via solar-powered radio units the “Refugio Murray” (4,500m), “Refugio Apatechta” / “Camp Atacama” (5,300m), “Refugio Tejos” (5,850m) and “Refugio Amistad” (6,100m). This created a possibility for direct communication between the high-altitude camps, which saves valuable time when requesting help in emergency situations.

    With two Unimog the Extrem Events team also managed to break the high altitude world record for trucks set in 2014 . And even more: With one of the Unimog, a new mark was set for the absolute high altitude record for all motorized vehicles, at 6,694m. No other vehicle in the world has driven higher than the Unimog U 5023 did on the Ojos del Salado, on December 13, 2019!

  • Feuerwehr-Unimog auf großer Fahrt nach Somaggia – zum UCG-Jahrestreffen 2019

     

    UCG-Mitglied und UCG-Regionalgruppenleiter Richard Koch zeigt seine Sicht mit seinem U 404 vom Jahrestreffen 2019 des Unimog-Club-Gaggenau. Der Unimog-Club Italia mit seinen vielen Helfern hat wieder eine erstklassige Organisation abgeliefert. Mille Grazie. Vom 13. – 15. September fand das UCG-Jahrestreffen in Italien statt. Allein schon die Anreise war für viele Teilnehmer ein Erlebnis, denn die Alpen mit dem Unimog zu überqueren ist, keine alltägliche Angelegenheit. Wenn man dann den Alpenpass geschafft hatte, wurde man mit einer malerischen Landschaft belohnt. An dieser Stelle gebührt ein großer Dank dem Unimog Club Italia, der ein tolles Treffen organisierte. Insgesamt wurden 285 Teilnehmer offiziell registriert.

  • Elektromotoren im Nutzfahrzeugbereich – gibt es bald einen e-Unimog?

    eVum Acar des Münchener Elektro-Nutzfahrzeug Herstellers Evum Motors

    Elektrofahrzeuge sind in aller Munde, besonders seitdem sie mit Tesla auch Einzug in die Luxuswagenklasse nahmen und dank E-Rallys sogar im Motorsport immer stärkere Beachtung finden. Im allgemeinen Straßenverkehr finden die mit Batterie betriebenen Autos trotz staatlicher Subventionen allerdings noch immer recht wenig Begeisterung. Wie sieht es jedoch mit der Landwirtschaft und im Nutzfahrzeugbereich aus? Ist ein komplett elektrischer Unimog eine nahe Zukunftsvision oder eine weitgehend utopische Vorstellung?

    Derzeit wird noch vielerorts diskutiert, ob Elektroautos überhaupt eine Zukunft haben. Denn Tatsache ist, dass sie gerade im Straßenverkehr wenig beliebt sind. Die Regierung hatte vorausgesagt, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf den deutschen Straßen unterwegs sein sollen, lag mit dieser Prognose jedoch gewaltig daneben. Trotz großzügiger staatlicher Subventionen sind batteriebetriebene Autos bei der Mehrheit der Deutschen unbeliebt, laut Ingenieur.de halten sie 4 von 10 Befragten sogar für umweltfeindlich. In der Tat ist das Vermeiden von Treibstoff nicht eine durchwegs umweltschonende Lösung – die Herstellung von Batterien bedarf einer Menge Energie, eine weitere Frage ist deren Entsorgung. Auch Strom ist nicht durchwegs „sauber“, er wird zumindest in Deutschland nach wie vor hauptsächlich in Kohlekraftwerken erzeugt. Die Trends in der Automobilindustrie gehen zudem nicht in Richtung Elektroautos – Hersteller erkennen die schleichende Nachfrage und konzentrieren sich lieber auf Hybridmotoren.

    Etwas anders sieht es allerdings im Rennsport aus, wo Hybriden und Elektromotoren immer angesagter werden. Bereits 2009 gewann Rennfahrer Lewis Hamilton beim Großen Preis von Ungarn zum ersten Mal ein Rennen mit einem Hybridmotor, der auf einem kinetischen Energierückgewinnungssystem, kurz KERS genannt, basierte. System wie diese erlauben es den Motoren Energie zurückzugewinnen und in Form zusätzlicher Leistung freizugeben. In der Formel 1 spielt dies eine wichtige Rolle, besonders da Hybridmotoren seit 2007 beständig weiterentwickelt wurden, was Leistungsabgabe aber auch das Gewicht der Batterien betrifft. Und genau darin liegen die wesentlichen Punkte im Rennsport: der Kraftstoffdurchfluss sowie die Effizienz des Motors für höhere Leistungsabgabe, wie auch die Möglichkeit das Gewicht der Wagen ständig zu verringern.

    Im Rennsport zeichnet sich deshalb ein neuer Trend ab: Die Veranstaltung von speziellen E-Rallys wird immer beliebter. Ein Grund dafür mag die Tatsache sein, dass gerade in diesem Bereich online Sportwetten besonders populär sind und die Wetteinsätze in diesem Bereich jährlich zunehmen. Die Rechnung ist einfach: je mehr Rallys angeboten werden, umso größer sind die Einnahmen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz finden alljährlich populäre E-Crossrennen und E-Rallyes statt, bei denen die schnellsten Elektroautos von Marken wie Mercedes, Hyundai, Volkswagen und Audi an den Start gehen.

    Zu den derzeit schnellsten Elektroautos der Welt gehört der ID.R von Volkswagen. Beim Test auf dem Nürburgring im März 2019 stellte der Wagen einen neuen Rekord auf, als er die Teststrecke in 6:05.3 Minuten absolvierte und damit 40 Sekunden schneller war als der vorherige Rekordhalter Nio EP9 aus China. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des VWs lag dabei bei 204,96 km/h. Auch der kroatische Hersteller Rimac brachte 2018 mit dem Rimac C-Two bereits seinen zweiten Elektroflitzer auf den Markt, deren Herstellung sogar von Porsche mitfinanziert wurde. Seine Höchstgeschwindigkeit ist mit 412 km/h angegeben, derzeit wird der Wagen jedoch noch nicht verkauft. Generell bleibt die Investition in die Wagenklasse fraglich – sowohl Mercedes als auch Audi brachten bereits Elektrosportwagen für den Straßengebrauch auf den Markt, zogen diese jedoch aufgrund mangelnder Nachfrage bald wieder aus dem Sortiment.

    Tesla ist wohl der bekannteste und erfolgreichste Hersteller von Elektroautos der Luxusklasse, der bereits seit 2008 in den USA Autos mit Batteriesystemen aus Lithium-Ionen-Zellen auf dem Markt bringt und mittlerweile acht verschiedene Modelle entwickelt hat, angefangen mit einem Roadster bis hin zum Cybertruck, ein moderner Pick-up Truck, der ab Ende 2021 offiziell in Produktion gehen soll.

    Elektromotoren müssen sich also nicht nur auf Kleinwagen, Limousinen und Komfort-Geländewagen oder Rennautos beschränken, sondern werden langsam auch für Trucks in Betracht gezogen. Werden benzinbetriebene Nutz- und Landwirtschaftsfahrzeuge also bald ebenfalls von Elektroversionen ersetzt? Ist es technologisch überhaupt möglich Fahrzeuge mit derart hohem Gewicht mit Batterie zu betreiben? Wird der Unimog zum Beispiel, bald an einer Steckdose aufgeladen? Besonders hinsichtlich ökologisch verantwortlicher Alternativen wäre hier eine Marktnische zu füllen. Schwere Nutzfahrzeuge sind für 25 Prozent der CO2-Emmisionen im EU-Straßenverkehr verantwortlich.

    Das Gewicht alleine wäre dabei kein Hindernis für die Verwendung von Elektromotoren, Elektrobusse sind schon Realität und werden vom Vorreiterland China bereits stark genutzt, auch in Spanien, Frankreich und den USA werden sie derzeit eingesetzt, Deutschland schließt sich dem Trend langsam an. Problematisch ist jedoch die Ladedauer der Batterie: Ein LKW käme derzeit nur zwischen 200 und 300 Kilometern weit – um den Einsatz realistisch zu machen, müssten selbstladende Akkus entwickelt oder Brennstoffzellen entwickelt werden, an denen derzeit jedoch bereits Tests durchgeführt werden. Weitere Herausforderung sind die höheren Produktionskosten von Elektrolastern sowie lange Ladezeiten, wobei zudem die nötige Infrastruktur von ausreichenden Ladestellen fehlt. Batterien müssten außerdem extrem robust gebaut werden, da sie im Gelände und in Nutzfahrzeuge installiert wesentlich höheren Vibrationen standhalten müssen als in Autos.

    eVum Acar des Münchener Elektro-Nutzfahrzeug Herstellers Evum Motors

    Zunehmender Beliebtheit erfreut sich aktuell ein elektrische Nutzfahrzeug der kleinen Klasse: das eVum Acar des Münchener Elektro-Nutzfahrzeug Herstellers Evum Motors, der die neuste Version seines Kleinlasters im September im Rahmen der IAA 2019 vorstellte. Simpel und ansprechend im Design und technologisch verbessert, ist der Mini-Unimog ebenso robust wie leistungsstark, 48-Volt-Strom und „Kulleraugenlook“ inklusive.

    Während die Zukunft effizienter batteriebetriebener Nutzfahrzeuge und LKWs noch ungewiss ist, steht fest, dass Hersteller bereits an der Entwicklung von Batterien arbeiten, die Langstrecken, Vibrationen und den Anforderungen hochstrapazierter Fahrzeuge gerecht werden. Während Elektroautos im Straßenverkehr weiterhin relativ wenig gefragt sind, nimmt deren Bedeutung im Rennsport ebenso zu wie die Nachfrage im Nutzfahrzeugbereich, denn gerade dort ist der Kraftstoffverbrauch am größten und eine umweltschonendere Alternative dringend nötig.

     

     

     

  • Reisen im großen Stil – das Unimog Wohnmobil

     

    Aktuell ist die Urlaubsmesse CMT in Stuttgart. Ein Trend zeigt sich wieder ganz deutlich: Urlaubsreisen mit dem Wohnmobil wird immer beliebter. Ein solches Mobil ist zwar nicht ganz billig in der Anschaffung, doch dann muss man nie wieder Geld für ein Hotelzimmer ausgeben.

    Wohnmobile in allen Größen

    Die preiswertere Variante ist ein Mini-Reisemobil. Der VW Caddy Tramper beispielsweise hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut verkauft.  Noch preiswerter wird es mit einem Bausatz, den verschiedene Ausbaufirmen anbieten. Im Prinzip kann man aus jedem Kombi oder Kleintransporter mit hohem Dach ein Wohnmobil zaubern. Mit 2 bis 4 Schlafmöglichkeiten sind sie eine fantastische Alternative für einen Wochenendausflug oder sogar eine längere Urlaubsreise.

    Und inzwischen kann man sich das Wohnmobil mit jeglichem Komfort ausstatten, den man gern hätte, und muss auf nichts verzichten. Strom, fließendes Wasser, Satelliten TV und sogar Internet – so kann man auch auf der Reise im Internet surfen und Casino Spiele auf https://greatcasinos.de/karamba-casino/ spielen, Filme schauen und mit seinen Freunden in Verbindung bleiben.

    Einer der größten Vorteile einer Reise in einem Wohnmobil ist die Freiheit – man fährt ohne festgelegtes Ziel einfach los und macht Halt, wo es einem gefällt. Besonders Familien mit Kindern wissen diese Art zu Reisen zu schätzen, denn man ist immer und überall zu Hause. (mehr …)

  • Der Bayerische Wald hat jetzt einen Bayerwald-Unimog von Carl Beutlhauser Kommunal- und Fördertechnik

     

    Der Bayerische Wald hat jetzt einen Bayerwald-Unimog. Über den Wolken bei Sonnenschein stellten die Kooperationspartner Carl Beutlhauser Kommunal- und Fördertechnik GmbH & Co. KG, Hagelstadt, und der Tourismusverband Ostbayern die “Bayerwald-Edition” des Unimog auf dem Arber vor.

    Ideengeber Claus Artmayer, Betriebsleiter der Firma Beutlhauser in Hagelstadt, ist Fan des Unimog: “Der Unimog passt zum Bayerischen Wald und mit dem Sondermodell möchte ich all meinen Partnern und Kunden im Bayerischen Wald Dank sagen.” Schließlich seien in dieser Region rund 600 Unimog im Einsatz. Viele davon als kommunales Nutzfahrzeug. Günter Reimann, Destinationsmanager Bayerischer Wald, ist stolz auf den Bayerwald-Unimog: “Der Unimog ist schon ein Hingucker mit dem neuen Bayerwald-Branding. Es ist wieder ein Beispiel dafür, dass sich die Menschen mit dem Bayerischen Wald identifizieren und dies selbstbewusst nach außen tragen.” Reimann erklärt, wie das Logo des Bayerischen Waldes auf den verfügbaren Flächen des Unimog umgesetzt wurde und den Wald, den Himmel und die Aktivitäten wie Wandern und Radfahren symbolisieren. Thomas Liebl, Betriebsleiter der Arber Bergbahn, ist ebenfalls überzeugt von der Idee, die Zusammengehörigkeit des Bayerischen Waldes auf diese besondere Weise zu demonstrieren und freut sich über die Projektvorstellung an einem besonderen Ort: “Ich freue mich sehr, dass die Präsentation hier am Arber stattfindet. Wir sind hier Schnittpunkt von Gemeinden, Landkreisen, Regierungsbezirken, ja sogar Ländern.”

    Der Bayerwald-Unimog kommt als Vorführfahrzeug und bei Messen und Verkaufsveranstaltungen der Firma Beutlhauser zum Einsatz. Die ersten Interessenten für einen Unimog im Bayerwald-Branding meldeten sich bereits auf der Veranstaltung.

    “Wir sind der Ort mit der höchsten Unimog-Dichte in Deutschland, dafür wurden wir schon vom Unimog-Hersteller, der  Daimler AG ausgezeichnet”, erzählt Josef Billig, Vorsitzender der Unimogfreunde Lohberg. Auch ihm gefällt der farbenfrohe Unimog, der schon auf dem Arbergipfel ein beliebtes Fotomotiv war.

    Mehr zum Bayerwald-Unimog gibt es hier.