Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

    Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln – vom U 2010 über den U 411/U 421 über den U 404 und U 406 bis zu den aktuelle Mogs wie U 5000.

    Du möchtest einen Unimog kaufen? Dann suche deinen Unimog oder ein passendes Ersatzteil in unserem Kleinanzeigenmarkt für gebrauchte Unimog, Original-Ersatzteile oder Zubehör. Infos zu Anbaugeräte wie Kran, Frontlader oder Schneepflug gibt es in unseren diversen Foren. Fans von Expeditionsfahrzeugen oder Bundeswehrausführung haben ihre eigene Foren – genauso die Fans und Mitglieder des Unimog-Clubs und des Museums.

    Du suchst einen Unimog-Händler, eine Unimog-Generalvertretung oder einfach nur eine Service-Station? In unsere Händlerübersicht wirst Du bestimmt fündig.

    Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

    Unsere Premium-Partner

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    Unimog-Museum – den Unimog-Mythos live erleben
    Unimog-Club Gaggenau – offizieller Mercedes-Benz Markenclub

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    Schüssler Unimog
  • 🇮🇹 Impressionen vom UCG-Jahrestreffen 2024 in Sand in Taufers, Südtirol 🇮🇹

    Das diesjährige UCG-Jahrestreffen fand in Italien/Südtirol statt. Umrundet von Bergen und atemberaubender Landschaft trafen sich die Unimog-Enthusiasten, um sich auszutauschen und Unimog-Freundschaften zu pflegen. Der Unimog-Club Gaggenau hat ein buntes Rahmenprogramm organisiert, damit es auf keinen Fall langweilig wurde.

    🙏 Jochen Biederer hat einen sehenswerten Film erstellt.

    📸 youtube.com/@JochenBiederer

    Alle Infos auf https://www.unimog-club-gaggenau.de

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Erste Murgtäler Weinmesse am 23. Juni 2024 im Unimog-Museum in Gaggenau

     

    Am 23. Juni 2024 findet, in Zusammenarbeit mit dem Vinophil Murgtal, die erste Murgtäler Weinmesse im Unimog-Museum in Gaggenau statt. 

    Der Unimog hat eine jahrzehntelange Tradition im Weinbau. Am 23. Juni von 11-18 Uhr würdigt das Unimog-Museum den Alleskönner als zuverlässigen Partner der Winzer und zeigt Anbaugeräte für den Weinbau live im Einsatz. Winzer aus Baden, der Pfalz, Rheinhessen und darüber hinaus präsentieren ihre edlen Tropfen und natürlich ihre Unimog.

    Die Weingüter Maier, Knab, Bohnert, sowie Schloss Neuweier und die Winzergenossenschaft Affentaler präsentieren Weine aus badischen Anbaugebieten, während die Weingüter Wageck und von Winning Pfälzer Weine zeigen. 

    Für das Anbaugebiet Württemberg sind die Weingüter Kurz-Wagner, Ellwanger und Warth vertreten und für Rheinhessen, die Weingüter Geheimrat Schnell, Beiser, Ruppert Deginther und Krebs-Grode. 

    Darüber hinaus ist die Brennerei Kessler, das Weingut Wassmer aus dem Markgräfler Land und der Weinclub Korkenchaise mit einem Stand vor Ort. 

    Internationale Weine werden durch das Vinophil Murgtal selbst, sowie den Weinhandel Albietz und Schlumberger Segnitz angeboten. 

    Ausführliche Informationen zu den teilnehmenden Winzern und Weingütern finden sich auf der Seite des Unimog-Museums.

    Neben der Verköstigung an den Ständen erwartet die Besucher zudem ein buntes Programm.

    Um 12 Uhr und 14 Uhr wird ein Binger Seilzug an einem U 401 von Stefan Jung vorgeführt. Dieser wird hauptsächlich in steilen Weinbergen an der Mosel eingesetzt. Zudem ein Unimog U411 mit Weinberg Seilwinde und Spritze.

    Vorträge mit Top-Sommelier Bruno E. Craveiro um 13 Uhr und 15 Uhr, kulinarische Leckereien von TastyKitchen und dem Vinophil, sowie die musikalische Untermalung durch „All about Jazz“ und „Vinolectro – Wine meets House“, erwarten die Besucher an diesem Tag.

    Tickets sind im VVK für 18,00 € im Unimog-Museum und im Restaurant Vinophil erhältlich (Tageskasse 20,00 €) inkl. Weinglas und unbegrenzten Wein-Tastings.

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt und einen Saftbecher mit einmaliger Füllung. Spiel- und Mitmachangebote gibt es in Zusammenarbeit mit Kindgenau e.V.

    Anreise mit der Bahn: Haltestelle Bad-Rotenfels Schloss, 8-10 Minuten Fußweg zum Museum (zur Fahrplanauskunft).

    (mehr …)

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Unimog-Club Gaggenau auf der Bodensee-Klassik 2024 am kommenden Wochenende

     

    Auf der Klassikwelt Bodensee in Friedrichshafen zeigen einige Markenclubs der Marke Mercedes-Benz ein unterschiedliches Portfolio an ausgewählten Fahrzeugen. Neben eher seltenen Fahrzeugen, gibt es zahlreiche G-Klasse, Unimog sowie S-Klasse und Pagode-Modelle. So zeigt sich nicht nur der Unimog Club Gaggenau, e.V., sondern ebenso Freunde rund um die E-Klasse, G-Klasse oder den SL. Freunde des Pagode-Modells kommen auf der Klassikwelt Bodensee so ebenso auf ihre Kosten, wie Interessenten anderer klassischer Baureihen von Mercedes-Benz selbst.

     

    GEMEINSAME MESSEAUFTRITT DER MARKENCLUBS VON MERCEDES-BENZ

    Als besondere Erlebnis bietet der Unimog-Club Gaggenau unweit der gemeinsamen Messepräsenz einen Offroad-Park mit Unimog-Rampenfahrt an: Zudem gibt es wieder  die Mitfahrmöglichkeiten in zahlreichen Fahrzeugen. 

    DIE MARKENCLUBS

    Rund 100.000 Mitglieder in 80 Clubs lassen die Tradition der Marke Mercedes-Benz durch ihre vielfältigen Auftritte am Steuer ihrer Klassiker in der Öffentlichkeit leben und wahren das automobile Kulturgut im Zeichen des silbernen Sterns. Die Mitglieder der Markenclubs sind dabei  unverzichtbare Botschafter der Marke Mercedes-Benz.

    Durch zahlreiche von Mercedes-Benz Classic koordinierte Aktivitäten und Veranstaltungen wird die Verbindung der Clubs mit der Marke Mercedes-Benz intensiviert und die automobilen Kulturgüter des ältesten Automobilherstellers der Welt bewahrt. Denn Mercedes-Benz ist Tradition und Sorgfalt. Gestern wie heute. Und auch in Zukunft.

    Eine vollständige Übersicht über alle weltweit offiziell anerkannten Mercedes-Benz Markenclubs finden Sie hier.

    Weitere Impressionen von der Klassikwelt Bodensee 2023:

     

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Die Unimog-Gerätehandbücher ab 1955

    Das UNIMOG-Gerätehandbuch Landwirtschaft von 1955 – Foto Michael Wessel

    Geballte Ladung an Informationen

    Zwei Unimog-Gerätehandbücher von 1955

    Zwei Gerätehandbücher von 1955 geben einen Überblick zum Einsatz des Unimog in der Landwirtschaft sowie in der Forstwirtschaft und im Gewerbe

    Deckblatt des UNIMOG-Gerätehandbuchs Landwirtschaft von 1955

    Auf den ersten Blick sieht er unscheinbar aus, der dunkelgrüne Kunststoff-Ordner mit über drei Kilogramm Gewicht. Aber er hat immerhin eine Prägung mit dem Mercedes-Stern und den Schriftzügen UNIMOG und GERÄTEHANDBUCH. Innen wird dann schnell klar, dass es sich um ein geballtes Paket wichtiger Informationen zu den in der Mitte der 1950er Jahre für den Einsatz mit dem Unimog freigegebenen Geräte für die Landwirtschaft handelt. Jedes geprüfte und freigegebene Gerät wir auf einer Doppelseite einheitlich dokumentiert. In einigen Fällen ist noch der passende Prospekt oder die Preisliste beigegeben.

    Die Dokumentation der einzelnen Geräte beginnt auf der Vorderseite bei der Lieferfirma und der Gerätebezeichnung. Dann folgen die Art des Anbaus, der Lieferumfang der Normalausführung und eventueller Sonderausrüstungen, die technischen Daten und die Leistungsdaten sowie der Leistungsbedarf des Geräts bis hin zur eventuellen Betriebsdrehzahl der Zapfwelle. Auf der Rückseite ist zunächst vermerkt, für welche Unimog-Typen die Freigabe erfolgte und welche Sonderausrüstungen er haben muss. Es folgt der Anwendungsbereich und gegebenenfalls die Kombinationsmöglichkeit mir anderen Geräten. Es folgen besondere Hinweise, die insbesondere die Beleuchtung, die Transportgeschwindigkeit und andere Sicherheitsaspekte betreffen. Die Dokumentation schließt mit Hinweisen auf vorhandene Betriebsanleitungen, die Ersatzteilbeschaffung, den Kundendienst sowie eventuelle technische Rundschreiben ab. Was nach heutigen Gesichtspunkten fehlt, sind das Freigabedatum und zumindest ein Kurzzeichen des Verantwortlichen.

    Aus dem Inhaltsverzeichnis der Nachlieferungen wird deutlich, dass es parallel dazu ein Gerätehandbuch für die Forstwirtschaft und das Gewerbe gab. Es soll in einem blauen Kunststoffordner enthalten sein – ist aber dem Autor bisher nicht bekannt.

    Beispiel Mörtl-Mähwerk (zum Vergrößern anklicken):

    Freigabe Vorderseite

    Freigabe Rückseite

    Beigefügter Prospekt mit Vorder- und Rückseite:

     

    Dringende Notwendigkeit der Gerätehandbücher

    Aber was war der Auslöser für dieses außergewöhnliche Werk? Dazu befragte ich im November 2017 Unimog-Pionier Manfred Florus (1924 – 2018), der Mitte der 1950er Jahre Leiter der Unimog-Verkaufsförderung war – also hautnah mit dem Thema befasst. Florus war als Student in Hohenheim bereits bei der allerersten Vorführung mit dabei und erinnerte sich bereits im Band 1 des Buches Geschichten rund um den Unimog: „Im Wintersemester 1946 begann ich als frischgebackener Student in Hohenheim an der Landwirtschaftlichen Hochschule. Und da sah ich auch zum ersten Mal in meinem Leben einen Unimog. Das war im Jahr 1948, und von einer Liebe auf den ersten Blick konnte damals wirklich keine Rede sein. Hätte mir damals jemand prophezeit, ich würde den Rest meines beruflichen Lebens diesem Fahrzeug widmen, so hätte ich sicher laut gelacht. Denn der Unimog, der von Herrn Grass, dem landwirtschaftlichen Berater des Entwicklungsteams rund um Herrn Friedrich, in Hohenheim vorgeführt wurde, machte auf die Professoren und die anwesenden interessierten Studentenschar zunächst überhaupt keinen günstigen Eindruck. Es hätte eine Pflugvorführung werden sollen, die aber verunglückte, da der anmontierte Pflug damals der Zugleistung des Unimog nicht gewachsen war und sich verformte.

    Womit wir beim Thema wären. Florus erinnerte sich, dass es sich bei dieser Vorführung um einen Rohrgrindel-Pflug der Firma Rabe aus dem Bestand der Hochschule handelte. Besonders gute Erfahrungen hatte er dann nach seinem Eintritt bei Boehringer als Vorführer mit Pflügen der Firmen Gebrüder Eberhardt in Ulm – damals der größte Pflughersteller Europas – und der Bayerischen Pflugfabrik in Landsberg gemacht. Selbstverständlich auch mit den dann passenderen Pflügen der Rabewerke in Bad Essen.

    1949 las Manfred Florus am Werkstor von Gebrüder Boehringer in Göppingen: „Arbeitskräfte für den Unimog gesucht!“ Und dann ging alles sehr schnell. Er wurde als Hilfsarbeiter für die Montage eingestellt und begann noch am gleichen Tag mit der Arbeit. Bald wurde er Vorführer und es wurde seine Aufgabe, ein Händlernetzt mit aufzubauen.

    Das Kraftfahrzeug-Bundesamt, so Florus, verlangte Anfang der 1950er Jahre, dass alle beim Unimog zum Einsatz kommenden Geräte zuvor im Kraftfahrzeugbrief eingetragen wurden. Das widersprach dem Grundgedanken des Unimog, denn möglichst viele Wechselgeräte sollten auch spontan zum Einsatz kommen können.

    Unimog-Pionier Manfred Florus (1924 – 2018) beim Studieren des Unimog-Gerätehanbuchs “Landwirtschaftliche Geräte” von 1955 – Foto Michael Wessel

    Den Kontakt von der Unimog-Konstruktion zum Kraftfahrt-Bundesamt pflegte seinerzeit Fritz Lademacher.

    Selbstverständlich mussten die Wechselgeräte der Straßenverkehrsordnung entsprechen. Es galt also, sämtliche Geräte so abzustimmen, dass sie dieser entsprachen. Das betraf insbesondere die Arbeitsbreite. Außerdem mussten sämtliche Gewichte der zulässigen Achslast des jeweiligen Unimog entsprechen.

    Viele Gerätehersteller kamen auf Daimler-Benz zu, um die erforderliche Freigabe zu erhalten. Die Prüfungen erfolgten dann beim Hersteller oder im Werk Gaggenau.

    Zuständigkeiten bei den ersten Gerätehandbüchern

    Innerhalb des Unimog-Vertriebs war Anfang der 1950er Jahre in Verantwortung von Hans Zabel für den Kontakt zu den Herstellern landwirtschaftlicher Geräte ein Herr Schäfer der Ansprechpartner. Er setzte die Ergebnisse der Prüfungen dann auch in die formellen Freigaben um. Da er aus Alzey in der Pfalz stammte, hatte er laut Manfred Florus noch das Gebiet Unimog im Weinbau unter seinen Fittichen.

    Im Entwicklungsbereich war die Verantwortung nach Gerätegruppen aufgeteilt.

    Lademacher: Pflege- und Fronthackgeräte, Bodenbearbeitung

    Planers: Pflanzenschutz

    Hobach: Düngestreuer, Säh- und Pflanzgeräte

    Schleith: Mähwerke

    War die Freigabe erfolgt, war dies ein wichtiges Werbeargument für den Gerätehersteller. Stolz wurden Anwendungen mit dem Unimog in die Prospekte aufgenommen und der Ochsenkopf oder ab 1953 der Mercedes-Stern tauchte dann in den Prospekten auf. War die Gerätefreigabe im Handbuch aufgenommen, so erleichterte sie natürlich dem Verkäufer die Übersicht und sie war somit auch eine wichtige Information im Gespräch mit den Kunden.

    Manche Beschreibungen waren relativ leicht abzufassen. Besonders interessant waren dabei immer wieder die technischen Daten und die Leistungsdaten.

    Die Freigabe bewährte sich auch im Rechtsstreit bei Garantiefällen. Dabei wurde geklärt, ob das Gerät der Beschreibung entsprochen hat und ob es richtig angebaut und genutzt wurde.

    Denn wie heißt es so schön: Erst durch die Anbaugeräte wird der Unimog zum Universal-Motorgerät.

     

    Weitere Dokumentationen der Geräte zum Unimog

    UNIMOG-Fortschritt

    Für die schnelle Orientierung der Mitarbeiter im Unimog-Vertrieb erschien 1959 eine Zusammenstellung aller für den Unimog erprobten Geräte mit dem Titel “Fortschritt”. Darin sind auf 10 Seiten die Geräte aufgeführt, die im Werk Gaggenau erprobt und als brauchbar befunden wurden.

     

    Unimog – Landwirtschaftlicher Geräte

    Ende der 1960er Jahre erschien seitens der Unimog-Konstruktion eine Auflistung “Unimog – Landwirtschaftlicher Geräte” mit einer beigegebenen Anhänger-Geräteliste.

     

    Die Herstellerliste in “UNIMOG Landwirtschaftliche Geräte”

    MB trac  Unimog  Geräte

    Wieder etwa zehn Jahre später erschien ebenfalls seitens der Unimog-Konstruktion ein großer Ringbinder im Querformat mit der Loseblatt-Geräteliste “MB trac Unimog Geräte”. Auch hierin sind allerdings nur die wesentlichen Daten der Geräte enthalten.

     

    Beispielseiten HIAB Ladekran 965:

     

    Geräte-Handbücher

    Sehr informativ und reich bebildert sind die gebundenen Geräte-Handbücher, die von der Unimog-Verkaufsförderung herausgegeben wurden – wie dieses für die Schwere Baureihe im Mai 1992. Es wiegt ein knappes Kilo.

    Zu den meisten Geräten sind Fotos enthalten.

    Dann folgen die wichtigsten Daten und Kontaktinformationen:

    Diese Aufstellung ist natürlich nicht vollständig. Insbesondere fehlen die Informationen zum Gerätehandbuch “Forstwirtschaft und das Gewerbe”. Blückliche Besitzer bitte ich um Kontaktaufnahme unter info@unimog-community.de , um diesen Part ergänzen zu können.

    Michael Wessel

    Anlage:

    Gliederung des Gerätehandbuchs Landwirtschaft von 1955

    Einteilung der landwirtschaftlichen Geräte

    Gruppe I         Bodenbearbeitung

    • Pflüge
    • Kultivatoren
    • Eggen
    • Fräsen
    • Spurlockerer

    Gruppe II        Düngerstreuer

    Gruppe III       Sämaschinen

    Gruppe IV      Pflanz- und Hackmaschinen

    Gruppe V        Pflanzenschutzgeräte

    Gruppe VI      Mähwerke

    Grünfuttersammler

    Getreide-Handablagen

    Gruppe VII     Heuwerbungsgeräte

    Gruppe VIII    Getreide-Erntemaschinen

    • Binder
    • Mähdrescher
    • Mähhäcksler

    Gruppe IX      Hackfrucht-Erntemaschinen

    Gruppe X        Ladegeräte

    Gruppe XI      Pumpen

    Beregnungsanlagen

    Gruppe XII     Weidemelkanlagen

    Gruppe XIII    Weinbaugeräte

    Gruppe XIV    Erdbohrgeräte

    Gruppe XV     Sonstige Geräte

    Gruppe XVI    Sonderausrüstungen

    Buch und Bild Unimog Literatur