Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

    Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln – vom U 2010 über den U 411/U 421 über den U 404 und U 406 bis zu den aktuelle Mogs wie U 5000.

    Du möchtest einen Unimog kaufen? Dann suche deinen Unimog oder ein passendes Ersatzteil in unserem Kleinanzeigenmarkt für gebrauchte Unimog, Original-Ersatzteile oder Zubehör. Infos zu Anbaugeräte wie Kran, Frontlader oder Schneepflug gibt es in unseren diversen Foren. Fans von Expeditionsfahrzeugen oder Bundeswehrausführung haben ihre eigene Foren – genauso die Fans und Mitglieder des Unimog-Clubs und des Museums.

    Du suchst einen Unimog-Händler, eine Unimog-Generalvertretung oder einfach nur eine Service-Station? In unsere Händlerübersicht wirst Du bestimmt fündig.

    Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

    Unsere Premium-Partner

    Buch&Bild – Literatur und Accessoires für Ihre Unimog & MBtrac
    Unimog-Museum – den Unimog-Mythos live erleben
    Unimog-Club Gaggenau – offizieller Mercedes-Benz Markenclub

    Sackmann Unimog
  • Der Unimog-Kalender von 1956

    Unimog-Kalender haben eine lange Tradition. In den Anfangsjahren fielen sie sehr unterschiedlich aus. Dies je nachdem, welcher Künstler mit der Gestaltung beauftragt wurde. 1956 war es allerdings ein Fotokalender mit Motiven aus aller Welt. Sie Schwarz-Weiss-Bilder wurden im Atelier nachtäglich coloriert.

    Februar: Ein begehrtes Expeditionsfahrzeug am Popocatepetl – Foto: Ursel Bernath, Mexico D. F.

    Hier auch die Motiver der weiteren Monate im Jahr 1956:

     

    Titel des Kalenders von 1956: “Tags auf dem Feld, abends Milchtransport. Im Württembergischen Haupt- und Landesgestüt.” Werkfoto

     

    Januar: “Kraftvoll und wendig in der Industrie. Im Ruhrgebiet.” Foto: Kempen, Duisburg-Hamborn

     

    März: “Schichtholz im Bestand geladen.Bei der Murgschifferschaft.” Foto: Arndt, Rastatt

     

    April: “Aus dem Wein- und Gartenbau nicht mehr wegzudenken.” Markplatz in Eßlingen. Werkfoto

     

    Mai: “Schnelligkeit entscheidet bei der Schädlingsbekämpfung. Winklerhof bei Gaggenau/Baden” – Foto Enerie-Verlag, Heidelberg

     

    Juni: “Mäharbeit – im Hintergrund Gaggenau.” Werkfoto

     

    Juli: “Bergfreudig mit höchster Belastung. Hohenneuffen, Burgwirtschaft.” Werkfoto

     

    August: “Mit Frontbinder und Grubber. Auf der Schwäbischen Alb.” Foto: Ing. J. Reschke

     

    September: “Mähen und Häcksel” – Foto Ing. J. Reschke

     

    Oktober : “Schrittmacher der rationellen Forstarbeit. Beim Markgräfli. Badischen Forstamt Zwingenberg-Blum” Foto-Vogt, Heidelberg

     

    November: “Der Pflug, Urbild der Bodenbearbeitung.”

     

    Dezember: “Saubere Arbeit beim Schneefräsen. Im Schwarzwald.” Werkfoto

     

     

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Für UCG-Mitglieder: Freier Eintritt ins Unimog-Museum

     

    Seit 1. Januar 2022 haben die Mitglieder des Unimog-Club Gaggenau bei Vorlage des Club-Ausweises freien Eintritt im Unimog-Museum. Mit diesem Clubausweis genießt man noch viele weitere Vorteile. Mehr zu den Vorteilen einer Mitgliedschaft im Unimog-Club Gaggenau gibt es hier.

    Schüssler Unimog
  • Unimog-Prospekt des Monats Januar 2022

    Vorderseite des ersten Unimog-Prospektes zur DLG 1948

    Ein bebilderte Aufstellung mit den Prospekten der Unimog-Pionierjahre verdanken wir dem früheren langjährigen Vorsitzenden des Unimog Veteranen Club, Wilfried Scheidemann. An ihr orientieren wir uns bei der Vorstellung der ersten Unimog-Prospekte.

    Für die Ausstellung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft 1948 in Frankfurt ließ die Maschinenfabrik Gebrüder Boehringer, Göppingen, einen zweifarbigem doppelseitigen Prospekt im Format A4 drucken.

    Dieser zeigt auf der Vorderseite einen Prototypen des Unimog aus der Fertigung von Erhard&Söhne in Schwäbisch Gmünd. Außerdem den neu entwickelten Schriftzug mit dem Ochsenkopf. Hierzu schrieb Chefkonstrukteurs Heinrich Rößler in einer Chronik*: „Aus den vielen Entwürfen für ein geeignetes Firmenzeichen, das die „Kraft“, den „Allradantrieb“ und die „Qualität“ darstellen sollte, wurden die angekreuzten Vorschläge** ausgewählt. Da der Ochsenkopf jedoch in romanischen Ländern als ein „zarter Hinweis auf eheliche Seitensprünge“ angesehen wird, mußte dieses Zeichen bald wieder verlassen werden“.

    Angepriesen wird der Unimog dann als „ein modernes Fahrzeug für die Land u. Forstwirtschaft“ und als „mehr als vollwertiger Ersatz für Pferde, mehr als ein Schlepper – das ist der UNIMOG!“

    Es folgt eine Aufzählung der Einsatzgebiete als Ackerschlepper, Motormäher, Transportfahrzeug, Waldschlepper und als Kraftquelle, „die mit vorderer und hinterer Zapfwelle und seitlichem Riemenscheiben-Abtrieb zu vielseitigem Einsatz brauchbar ist.“

    Die Rückseite zeigt verschiedene Einsatzbeispiele und listet die wesentlichen technischen Daten auf. (mehr …)

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Die Universallösung gegen Schnee und Glätte: der Unimog U 500 mit Winterdienstausrüstung im Mercedes-Benz Museum

    • Der Mercedes-Benz Unimog macht Straßen frei, wenn andere Fahrzeuge nicht mehr weiterkommen
    • Winterdienst ist schon früh eine Kernkompetenz des Universal-Motor-Geräts
    • Mercedes-Benz Museum Close-up: Automobile, Architektur und Ausstellungsgestaltung – Nr. 1/2022

    „Close-up“ – der Name der Serie des Mercedes-Benz Museums ist Programm. Jede Folge erzählt Überraschendes, Spannendes, Hintergründiges. Dazu wirft sie den Spot auf Details eines Fahrzeugs, Ausstellungsexponats oder eines Elements von Architektur und Gestaltung. Diesmal im Blick: der Unimog U 500 als Winterdienstfahrzeug aus dem Jahr 2004.

    Exponat Mercedes-Benz U 500 Winterdienstfahrzeug, 2004

    Echtes Universaltalent: Schneefräse an der Front, schwere Schneeketten an allen vier Rädern und eine Streueinrichtung am Heck: Der Unimog U 500 der Baureihe 405 im Mercedes-Benz Museum wäre auf harte Winter gut vorbereitet – das zeigt er dem Betrachter von allen Seiten. Ebenso könnte der Geräteträger aus dem Jahr 2004 mit Portalachsen und Allradantrieb aber auch auf dem Acker arbeiten, Straßenbahnen abschleppen oder Mäharbeiten ausführen. Denn so spektakulär seine Einzelleistungen auch sind, noch mehr wird das Universal-Motor-Gerät (dafür steht die Abkürzung Unimog) für seine Wandlungsfähigkeit bewundert. Möglich wird diese durch die Kompatibilität mit einem großen Angebot an Anbaugeräten, die an Front und Heck sowie in der Mitte des Fahrzeugs montiert und angetrieben werden können. Wer das Exponat im Museum genau anschaut, sieht die vielen Anschlüsse für das Hydrauliksystem. Zu den Anbaugeräten gehören auch verschiedene Lösungen, um Straßen selbst bei heftigen Wintereinbrüchen mit starkem Schneefall befahrbar zu halten.

    Traditionsreicher Winterkönig: Der Winterdienst unter widrigen Bedingungen steckt dem Unimog quasi in den Genen. Der seit 1949 gebaute Alleskönner wird zwar ursprünglich für die Landwirtschaft entwickelt. Wegen seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten findet er aber schon ab den 1950er-Jahren auch im Winterdienst Verwendung – mit Schneepflug oder Schneeschleuder als Anbaugerät wird der Unimog zum Winterkönig. Beide Räumtechniken spielen bis heute eine wichtige Rolle im Winterdienst. Dazu kommen rotierende Walzenbürsten für geringe Schneemengen und verschiedene Streumethoden für Auftausalze oder abstumpfende Materialien.

     

     

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    Buch und Bild Unimog Literatur