Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

    Herzlich willkommen auf der  Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln – vom U 2010 über den U 411/U 421 über den U 404 und U 406 bis zu den aktuelle Mogs wie U 5000.

    Du möchtest einen Unimog kaufen? Dann suche deinen Unimog oder ein passendes Ersatzteil in unserem Kleinanzeigenmarkt für gebrauchte Unimog, Original-Ersatzteile oder Zubehör. Infos zu Anbaugeräte wie Kran, Frontlader oder Schneepflug gibt es in unseren diversen Foren. Fans von Expeditionsfahrzeugen oder Bundeswehrausführung haben ihre eigene Foren – genauso die Fans und Mitglieder des Unimog-Clubs und des Museums.

    Du suchst einen Unimog-Händler, eine Unimog-Generalvertretung oder einfach nur eine Service-Station? In unsere Händlerübersicht wirst Du bestimmt fündig.

    Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

    Unsere Premium-Partner

    Buch&Bild – Literatur und Accessoires für Ihre Unimog & MBtrac
    Unimog-Museum – den Unimog-Mythos live erleben
    Unimog-Club Gaggenau – offizieller Mercedes-Benz Markenclub

  • Neuer Leiter des Lkw-Montagewerkes Wörth

    Matthias Jurytko – Foto: Daimler

    Der bisherige Standortleiter des Mercedes-Benz Werkes Gaggenau, Dr. Matthias Jurytko, wechselt zum 1. April an die Spitze des Lkw-Montagewerkes Wörth. Hierzu erschien am 22. März ein interessantes Interview mit ihm im Badischen Tagblatt. Am Ende sagte er auf die Frage, ob er es schaffen werde, dass es in zehn Jahren noch eine Unimog-Produktion im Werk Wörth gibt: „Den Unimog gibt es seit über 70 Jahren. Wenn es nach mir geht, dann wird man ihn immer brauchen. Der Unimog ist ein Nutzfahrzeug, und er ist ein äußerst emotionales Produkt. Ich persönlich mache mir über die Zukunft des Unimog keine Sorgen.“

    Hier der komplette Beitrag:
    Zehn Jahre hat er die Geschicke des Mercedes-Benz-Werks Gaggenau mitbestimmt, acht Jahre davon an entscheidender Position. Nun wechselt Standortleiter Dr. Matthias Jurytko (57) zum 1. April nach Wörth als Leiter des dortigen Lkw-Montagewerks. Mit Jurytko sprach BT-Redakteur Thomas Senger.
    BT: Herr Jurytko: Wie wird man Standortleiter in Wörth: Bewirbt man sich oder heißt es: „Herr Jurytko, wir brauchen Sie kurzfristig zum 1. April im Lkw-Werk“?

    Matthias Jurytko: Im Rahmen unseres Programms Leadership 2020 gibt es auch das Thema Personalmanagement. Das beinhaltet, dass man als Führungskraft Interessensgebiete benennen kann. Ich hatte da das Werk Wörth angegeben.

    BT: Warum?

    Jurytko: Natürlich macht man sich nach zehn Jahren in Gaggenau, davon acht Jahre als Standortleiter, auch mal ein paar Gedanken über die eigene berufliche Zukunft. Und nach zehn Jahren ist es eine Gelegenheit, in Wörth meine Erfahrung aus Gaggenau einzubringen. Nun gehe ich gerüstet, aber auch mit viel Respekt vor der Aufgabe über den Rhein und sitze dann auf der anderen Seite des Tisches: Vom Lieferanten werde ich zum Kunden. Da ist es gut, wenn man in einer kollegialen Nähe die Themen besprechen kann.

    BT: Und das tägliche Pendeln zur Arbeit wird für Sie kürzer werden.

    Jurytko: Von Heidelberg aus ist es eine Viertelstunde weniger pro Fahrt, das stimmt.

    BT: Sichtbare Spuren haben Sie in Gaggenau hinterlassen durch große bauliche Veränderungen entlang der Hauptstraße. Aber ein wichtiges Vorhaben wurde nicht realisiert: die Verlagerung der Hauptstraße aus der Mitte des Werks hinaus an die Murg.

    Jurytko: Es war keine Mehrheit für dieses Projekt vorhanden. Als wir den Abriss und die Pläne für die Bebauung des Areals 2013/14 im Gemeinderat vorstellten, kam natürlich die Frage von Stadtrat Stefan Schwaab, dem ehemaligen stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden, nach der Integration der Hauptstraße in das Firmengelände. Aber die Baukosten sind in den letzten Jahren so extrem gestiegen, dass wir uns reduziert haben auf das, was notwendig war. Ich weiß auch nicht, ob eine Hauptstraße direkt an der Murg für das Landschaftsbild gut gewesen wäre.

    BT: Sie hätten Fläche gewonnen, Logistik wäre einfacher geworden.

    Jurytko: Sicher gibt es im Murgtal nicht unendlich freie Flächen. Die Logistik im Werk ist das eine, dazu gehört aber auch, Logistikprozesse vor den Werkstoren zu optimieren. Wir haben mit unserer Strategie klare Eckpunkte gesetzt: Konzentration auf die Kernpunkte in der Fertigung. Damit war auch klar, wo wir expandieren und wo nicht. Wir haben in Flächen zur Erzielung einer höheren Produktivität investiert. So war es zum Beispiel auch möglich, die Kapazitätssteigerung für den Wandler sowie für das schwere Nutzfahrzeuggetriebe zu realisieren. Ob es in Gaggenau zusätzlich weiterer Flächen in der Dimension bedurft hätte, stelle ich infrage.

    BT: Mit der Gesundheitsstrategie haben Sie auch einen Meilenstein gesetzt, das Pilotprojekt „Ein gutes Jahr mehr“ kam ebenfalls maßgeblich durch Sie zustande. Aber: Kurieren Sie auch mit einem neuen Gesundheitszentrum letztlich doch nicht nur Symptome? Sind hohe Krankenstände nicht doch Folge einer immer größer werdenden Verdichtung in der Arbeitstaktung?

    Jurytko: Wir fördern eine „Gesundheitskultur“ – und setzen vor allem auf Prävention. Unser Gesundheitszentrum hat einen Leuchtturmcharakter bis hinein in die Gesellschaft. Ich gehe immer noch davon aus, dass wir damit unsere Beschäftigten sensibilisieren und ermutigen, die Erkenntnisse, die sie hier erhalten, in ihre Familien und ihr privates Umfeld hineinzutragen.

    BT: Im Fokus stehen zunächst die Mitarbeiter.

    Jurytko: Das, was wir hier betreiben, ist ein Teil des Wirkungskreises von Prävention, Therapie und Rekonvaleszenz. Und nun haben wir auch Räume für einen Gesundheitscheck: Alle drei Jahre können unsere Mitarbeiter kostenlos daran teilnehmen und Tipps bekommen. Zum Thema Symptome: Zum Beispiel unterstützen wir unsere Belegschaft beim Thema Ergonomie am Arbeitsplatz. Unser Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem Arbeit nicht belastend ist und Symptome eben gar nicht erst auftreten.

    BT: Die Umstrukturierung des Konzerns in Einzel-AGs verunsichert Mitarbeiter. Es gibt die Sorge, dass die Betriebsvereinbarung zur Beschäftigungssicherung bis 2029 davon berührt sein könnte.

    Jurytko: Die Arbeitsverhältnisse gehen automatisch auf die neue AG über, Aufgaben und Vorgesetzte bleiben unverändert. Die Mitarbeiter erhalten die Zukunftssicherung bis Ende 2029, übrigens ein langer Zeitraum. Die Vereinbarung gibt den Mitarbeitern die Sicherheit, dass das Unternehmen die Weichen stellt, um auch 2029 noch ein erfolgreiches Unternehmen zu sein, das mit seiner Struktur in die neue Mobilitätswelt passt.

    BT: Was wünschen Sie Ihrem Nachfolger Thomas Twork?

    Jurytko: Gaggenau hat eine besondere Kultur und soll so bleiben, wie es ist. Da ist dieser Erfindergeist, Menschen, die begeistert sind, die eine hohe Integrationsbereitschaft haben und bereit sind, soziale Verantwortung zu leben. Das alles wird getragen von einem phantastischen Teamgeist. Den gilt es aufrecht zu halten und zu fördern. Das muss man mit Herzblut machen; ich bin davon überzeugt, dass mein Nachfolger das mitbringt.

    BT: Ein Werk im ständigen Wandel …

    Jurytko: Ja. Gaggenau ist ein Werk mit Tradition und mit Zukunft. Wenn man mal schaut: 1894, vor 125 Jahren, gründete Theodor Bergmann hier die Bergmann-Industriewerke GmbH. 1911 dann die Umbenennung in „Benz-Werke Gaggenau GmbH“. Wenn man sieht, was alles an diesem Standort passierte, zum Beispiel bei der jüngsten Standortstrategie: 2 000 von rund 6 800 Mitarbeitern haben veränderte Arbeitsplätze! Wenn man dabei gleichzeitig die gestiegenen Zufriedenheitswerte sieht – da ist eine große „Wir schaffen das“-Mentalität in Gaggenau.

    BT: Schaffen Sie es, dass es auch in zehn Jahren Unimog-Produktion in Wörth gibt?

    Jurytko: Den Unimog gibt es seit über 70 Jahren. Wenn es nach mir geht, dann wird man ihn immer brauchen. Der Unimog ist ein Nutzfahrzeug, und er ist ein äußerst emotionales Produkt. Ich persönlich mache mir über die Zukunft des Unimog keine Sorgen.

  • +++ Update +++ Jetzt registrieren: EPC-Nachfolger „Teileinformation“ ab Juni kostenlos für UCG-Mitglieder

     

    Für Privatpersonen und sonstige Nutzergruppen wurde die Nachfolgerapplikation des EPC unter dem Titel „Mercedes-Benz Teileinformation“ nun erfolgreich implementiert und kann ab Juni 2019 von Mercedes-Benz Club-Mitgliedern über die Mercedes-Benz ClubLounge aufgerufen werden.

    Da das neue System aktuellen gesetzlichen Regelungen zwecks Datenschutz und Sicherheitsanforderungen unterliegt, ist es nicht möglich die Teileinformation, analog des bisherigen EPC Angebotes, über die Mercedes-Benz ClubLounge ohne persönliche Registrierung und Useranmeldung zu nutzen.

    Über den Menüpunkt „Teileinformation“ in der ClubLounge Navigationsübersicht bietet Mercedes-Benz Classic den UCG-Mitgliedern die Möglichkeit, einen User-Account für die Teileinformation anzulegen. Die Aktivierung des personalisierten Zugangs wird aufgrund der aktuell hohen Nachfrage erst ab Juni erfolgen. Individuell wir man per E-Mail über den aktuellen Stand der Registrierung informiert.

    Der beschriebene Prozess garantiert, dass alle systemseitigen Vorgaben für die Teileinformation erfüllt werden und stellt die einzige Möglichkeit dar, besagten Service für exklusiv für Mitglieder des UCG anbieten zu können.

    Nach erfolgreicher Registrierung steht Ihnen die Teileinformation dann rund um die Uhr zur Verfügung und Sie können Ihre Reparatur- und Restaurierungsprojekte weiter vorantreiben.

    Jetzt hier als UCG-Mitglied für die Mercedes-Benz Teileinformation kostenlos registrieren.

  • 28 Jahre erfolgreich für den Unimog bei Henne

    Rainer Schöps geht in den wohlverdienten Ruhestand

    Seit 1991 ist Rainer Schöps mit Leib und Seele Unimog Verkäufer bei Henne. Jetzt geht er in den wohlverdienten Ruhestand und Henne in Leipzig sucht eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für sein Gebiet.

    Nach seinem Studium als Landtechnik Ingenieur an der FH und einigen Jahren als technischer Leiter verschiedener Betriebe und Genossenschaften wurde er vom Unimog Virus infiziert. Seitdem ist der Unimog Profi in den Landkreisen HZ, EIC, MSH, KYF, NDH und UH für Henne und den Alleskönner unterwegs. Nach 28 Jahren beim größten zivilen Mercedes-Benz Unimog Generalvertreter geht Rainer Schöps nun in den wohlverdienten Ruhestand und Henne muss sein Gebiet in neue Hände geben.

    Du bist Verkäufer (m/w/d) mit Leib und Seele? Der Vertrieb und die Beratung von komplexen, technischen Investitionsgütern ist genau die richtige Herausforderung für Dich? Du möchtest gern flexibel aus dem Homeoffice arbeiten und Dein eigenes Gebiet betreuen?

    Dann melde Dich bei Henne: karriere@henne-unimog.de

    Zu Deinen Aufgaben gehören die Beratung von Interessenten und Kunden sowie der Verkauf von Mercedes-Benz Unimog inklusive  aller An- und Aufbaugeräte. Du führst die Vertragsverhandlungen vom Angebot bis zum Abschluss und betreust neue und bestehende Kunden und Fans von Henne und dem Unimog. Henne bietet Dir eine ausführliche Einarbeitung sowie intensive Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Du betreust Dein Gebiet selbstbestimmt und arbeitest ansonsten im Homeoffice. Dazu bekommst Du einen Mercedes-Benz Firmenwagen, den Du auch privat nutzen kannst.

    Für den Job bist Du geeignet, wenn Du eine kaufmännische und/oder technische Vorbildung oder eine vergleichbare Qualifikation hast, wenn Dir das Verkaufen im Blut liegt und wenn Du jeden Tag selbstmotiviert und mit Teamgeist und hohem Engagement ans Werk gehst.

    Das klingt nach Dir? Dann bewirb Dich jetzt!

  • Wichtige Unimog- und MB-trac-Termine 2019

    Wichtige Unimog- und MB-trac-Termine 2019

    Erinnerung an das Treffen in Wilbertoord 2011

     

    Hier ein „erster Wurf“ mit wichtigen Terminen für Unimog- und MB-trac-Freunde im Jahr 2019. Wird fortgeschrieben.

     

    1. bis 14. April: Jubiläumstreffen des Unimog Club Nederland in Vierhouten, www.unimogclub.nl

     

    1. bis 14. April: 31. Techno-Classica in Essen mit Messeständen des Unimog Veteranen Club und des Unimog-Club Gaggenau, www.siha.de/tce.php?m=1&ms=1

     

    1. Mai bis 17. November: Sonderausstellung „Unimog in der Bauwirtschaft“ im Unimog-Museum Gaggenau, www.unimog-museum.de

     

    1. – 23. Juni: Jahrestreffen der UCG-Regionalgruppe Rhein-Main in Aufenau, www.rhein-main.unimog-club-gaggenau.de

     

    1. – 21. Juli: Sommertreffen des Unimog Veteranen Club in 37339 Breitenworbis, www.u-v-c.de

     

    1. – 28. Juli: Weltenbummlertreffen im Unimog-Museum, www.unimog-museum.de

     

    1. und 28. Juli: 9. Internationales Unimog- und MB-trac-Treffen in Enkenhofen, www.enkenhofen.de/mbunimog.htm

     

    1. und 4. August: Unimog-Treffen des Unimog Club Ostalb anlässlich des Oldtimertreffen in 74417 Gschwend-Honkling, www.u-c-o.de/?page_id=990

     

    1. bis 8. September: Treffen der Regionalgruppe Niederlande bei „Wilbertoord Pakt Uut“, unimog-club-gaggenau.de/veranstaltungen/ucg/

     

    1. bis 15. September: Jahrestreffen des Unimog-Club Gaggenau beim Unimog Club Italia in Veltlin/Somaggia, Italien, www.unimog-club-gaggenau.de

     

    1. 9. Teilemarkt des Unimog-Club Gaggenau in Kuppenheim, www.unimog-club-gaggenau.de