Category Archives: Unimog Museum

  • Unimog-Museum  öffnet wieder – Re-Start mit neuer Ausstellung „Unimog im Gebirge“

    Am Sonntag, dem 17. Mai 2020, dem Internationalen Museumstag, öffnet das Unimog-Museum nach zwei Monaten Schließung endlich wieder seine Pforten – und das mit einer brandneuen Sonderausstellung, in der sich alles um den „Unimog im Gebirge“ dreht.

    Seine außerordentliche Steigfähigkeit prädestinierte den Unimog von Beginn an für

    den Einsatz in steilem Gelände. Ob das Mähen von Bergwiesen, das Setzen von Strom-, Telefon- oder Seilbahnpfosten, die Forstarbeit im Bergwald oder der Transport von Material, Gütern und Menschen in die Höhe – für all das eignete sich der kleine Alleskönner – und tut es bis heute.

    Die Ausstellung präsentiert einen der rund 600 „Dieseli“, wie die Schweizer Unimog liebevoll genannt wurden, und dazu zahlreiche andere Fahrzeuge mit spezieller Gebirgsausrüstung und/oder besonderen Aufgaben im Gebirge. Darunter sind ein U 416 mit Busaufbau, der Skitouristen im Zugspitzgebiet in die Höhe beförderte, einer der vielen Unimog, deren Schneetransporte die Durchführung der Olympischen Winterspiele in Innsbruck 1964 ermöglichten, Unimog mit Kranausrüstung zum Setzen von Masten und viele mehr. Bislang unbekannte oder selten gezeigte Fotos, Filme und Exponate ergänzen die Fahrzeugschau. Das absolute Highlight der Ausstellung ist einer der beiden Unimog U 5023, mit denen es im Dezember 2019 gelang, einen neuen Höhenweltrekord für Radfahrzeuge aufzustellen: 6.694 Meter auf dem Ojos del Salado in Chile.

    Regeln für den Museumsbesuch
    Der Besuch ist wie gewohnt von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr, möglich. Die Wiedereröffnung erfolgt gemäß den behördlich vorgegebenen Hygieneregeln: Beachtung des Mindestabstands von 1,5 Metern sowie der Nies- und Hustenetikette, Begrenzung der Besucheranzahl auf 40 Personen gleichzeitig, Mund-Nasen-Masken-Tragepflicht, Besucher-Registrierung. Mitfahrten auf dem Außenparcours sind möglich. Dafür wurden auch die Unimog mit Spuckschutz versehen. Führungen für Gruppen werden noch nicht angeboten.

    Unimog-Restaurant ebenfalls geöffnet
    Das Unimog-Restaurant bietet ab Dienstag, dem 19. Mai, seinen kulinarischen Service im Restaurant und im Außenbereich auf der Terrasse an. Auch hier wird nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen verfügbar sein.

  • Museumsshop und Tourist-Info im Unimog-Museum öffnen am 05. Mai – Ausstellung bleibt noch geschlossen

    Die aktuellen Entwicklungen im Umgang mit dem Coronavirus haben auch Auswirkungen auf das Unimog-Museum. Da Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von unter 800 m² öffnen dürfen, wird auch der Museumsshop wieder mit dem Verkauf starten.

    Die erzwungene Auszeit haben die Mitarbeiterinnen in den letzten Wochen dazu genutzt, den Shop schöner und übersichtlicher und nach den Hygienevorgaben zu gestalten. Ab Dienstag, den 05. Mai 2020, ist es nun wieder möglich, hochwertige Sammlermodelle, Spielsachen, Fachliteratur, Kleidung und viele weitere Unimog-Produkte vor Ort zu erwerben. Der Museumsshop ist zunächst von Dienstag bis Freitag jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. In dieser Zeit steht auch die Tourist-Info von „Im Tal der Murg“ für Auskünfte bereit.

    Die Museumsleitung sorgt dafür, dass Abstandsgebote während des Einkaufs und/oder der Beratung eingehalten werden und jeder Kunde nur mit Alltagsmaske die Einrichtung betritt. Die Ausstellungsfläche bleibt noch geschlossen.
    Fragen beantwortet das Museumsteam gerne. Tel.: 07225 98131-0, E-Mail: info@unimog-museum.de.

    Das Restaurant im Unimog-Museum bietet ab dem 04. Mai 2020 von Montag bis Freitag, bei telefonischer Vorbestellung, Mittagessen zum Abholen von 11 bis 13 Uhr an.

    Um den Mythos Unimog weiterhin erlebbar zu machen, präsentiert das Museum ansonsten jede Woche Ausstellungsstücke in Wort und Bild – auf der Homepage, im Newsletter und in den sozialen Kanälen Facebook und Instagram.

  • Mit dem Unimog-Virus infiziert: Nina Skala ist im Unimog-Museum für Marketing, Kommunikation und Events zuständig

    – Pressespiegel Badisches Tagblatt –

    In Sachen Allradfahrzeug bringt sie Erfahrung mit – aber nicht von einem Unimog. Mit einem Landrover Defender kennt sich Nina Skala gut aus. Auch wenn sie an dem Fahrzeug nicht schrauben darf. „Ich darf nur helfen und bin Handlanger“, sagt sie augenzwinkernd und bezeichnet sich als „aktive und gute Beifahrerin“. Doch das Unimog-Fieber hat sie gepackt. Seit Februar ist die 29-Jährige im Unimog-Museum an der B462 tätig und kümmert sich um Marketing, Kommunikation und Events.

    Ein Schwerpunkt ihrer Aufgaben ist die Vermietung des Veranstaltungsraums im Obergeschoss des Museums. Bei Bedarf kann von den Kunden die Museumshalle genutzt werden. Die Größen der Gruppen sind unterschiedlich. Kürzlich seien zur Daimler Unimog- Konvention zahlreiche Mitarbeiter aus Wörth gekommen, wo bekanntlich der Unimog hergestellt wird. Es sei „unglaublich, wie die Männer das Fahrzeug lieben“, hat die 29-Jährige beobachtet.

    Insbesondere im Außenparcours würden hauptsächlich Männer mit großer Begeisterung im Unimog die Hindernisse bewältigen. Sie selbst sei schon mal als Beifahrerin mitgefahren, um mehr über das Universal-Motorgerät zu erfahren. „Ich habe mich mit dem Unimogvirus infiziert“, gibt Skala zu. Ein positives Virus und nicht vergleichbar mit dem Coronavirus. Auch bei Museumsführungen sei sie dabei gewesen, um ihr Wissen über das begehrte Fahrzeug weiter zu verbessern.

    Sonderausstellung in Vorbereitung

    Apropos: Wegen des Coronavirus hat das Unimog-Museum momentan geschlossen. Dennoch gibt es einiges zu tun für das neben Geschäftsführerin und Museumsleiterin Hildegard Knoop zehnköpfige Mitarbeiterteam. Klar, die Zeit wird genutzt, um Überstunden oder alten Urlaub abzubauen. Man blickt aber auch in die Zukunft – obwohl niemand weiß, wann das gesellschaftliche Leben sich wieder normalisiert. Die nächste Sonderausstellung „Der Unimog im Gebirge“ sollte eigentlich im April starten. Daraus wird jetzt vorerst nichts. Aber die Vorbereitungen laufen trotzdem. Plakate entwerfen, Flyer, Vitrinen bestücken, Ausstellungsgegenstände organisieren und einiges mehr.

    Am Dienstagmorgen vergangener Woche haben sich die Mitarbeiter zu einer Sitzung getroffen und beschlossen, sich verstärkt auf die anstehende Sonderausstellung zu konzentrieren. Und auch für das achte Weltenbummlertreffen, das vom 31. Juli bis 1. August stattfinden soll, müssen Vorbereitungen getroffen werden.

    „Jeder Tag ist anders“, beschreibt Nina Skala derzeit ihre Arbeit. So kenne sie noch nicht alle der zahlreichen Ehrenamtlichen. Auch auf Messen ist sie bereits gewesen, zum Beispiel in Stuttgart, und hat das Unimog-Museum präsentiert.

    Nina Skala ist in Baden-Baden geboren und besuchte dort nach der Grundschule in Lichtental das Markgraf-Ludwig-Gymnasium. Ihre schulische Laufbahn schloss sie im Jahr 2010 mit dem Abitur ab. Neben verschiedenen Jobs und Praktika studierte sie in Mainz Publizistik. Zuletzt arbeitete sie fünf Jahre für einen Messeveranstalter in Karlsruhe im Bereich Marketing. Nach dem Umzug mit ihrem Lebensgefährten im Dezember 2019 nach Rastatt hatte sie geschaut, was es in der Umgebung für berufliche Möglichkeiten gibt – und hatte sich im Unimog-Museum beworben.

    Die Vermietung des Veranstaltungsraums ist ein Standbein für das Museum. Von Gruppen von fünf Personen über Vereine, die dort Versammlungen abhalten bis zu großen Veranstaltungen mit kürzlich bis zu 300 Teilnehmern, die nach einem Kongress in Baden-Baden zum Abendprogramm ins Museum kamen – vielseitig sind die Nutzer der Räumlichkeiten. Nina Skala ist Ansprechpartnerin für all diese Interessenten. Kürzlich war zum Beispiel ein Paar zu Besuch, das im Herbst seine Hochzeit im Unimog-Museum feiern will.

  • Bei SWR Kaffee oder Tee zu Gast: der Unimog Club Gaggenau e.V. mit Rainer Hildebrandt und Michel Dicke

    Unimog – allein schon diese Begrifflichkeit hat eine besondere Anziehungskraft. Der Unimog ist ein Fahrzeug, das fasziniert – vor allem durch seine Kraft und unglaubliche Wendigkeit. Zwei große Liebhaber sind zu Gast bei der SWR_Sendung „Kaffee oder Tee“. Das Unimog-Museum in Gaggenau ist zudem Schwerpunkt der Ausgabe.

    Bei SWR Kaffee oder Tee zu Gast: der Unimog Club Gaggenau e.V. mit Rainer Hildebrandt und Michel Dicke

  • Das Abenteuer seines Lebens: Als Teil einer extremen Expedition fährt Daniel Müller mit Unimog zum Höhenweltrekord

    Erstveröffentlichung im Badischen Tagblatt vom 22. Februar 2020

    Dem Werkstattleiter des Unimog-Museums, Daniel Müller, Jg. 1985, kommt es manchmal noch wie ein Traum vor: In einem achtköpfigen Expeditionsteam von EXTREM-EVENTS gelang es ihm, mit zwei hochmodernen, 231 PS starken Unimog den Höhenweltrekord für Radfahrzeuge zu brechen. Unter Extrembedingungen erreichten sie am 13. Dezember 2019 mit einem der beiden Unimog am Vulkanberg Ojos del Salado in Chile eine Höhe von 6.694 Metern. Der alte Weltrekord mit 6.675 Metern aus dem Jahr 2014 stammte von einem Mercedes-Benz Zetros. Überglücklich war Daniel Müller, als er bei der Rückkehr in Copiapo endlich mal wieder ausgiebig duschen konnte. Danach musste er feststellen, dass aufgrund der andauernden Kälte an zwei Zehen die Nervenenden abgefroren waren.

    Daniel Müller

    Als Daniel Müller im Frühjahr 2019 gefragt wurde, ob er als Technikexperte das Expeditionsteam begleiten würde, war ihm sofort klar, dass dies eine besondere Herausforderung werde. Intensiv studierte er Fachliteratur zu den Bedingungen in der vorgelagerten Atacama-Wünste und zum noch aktiven Vulkanberg.

    Und er fragte sich, ob es die Serien-Fahrzeuge mit der heutigen Technik unter Extrembedingungen mit wenig Luft-Sauerstoff und bei Minustemperaturen um die 25 Grad bewältigen können.

    Aber nur kleine Modifikationen waren nötig. Auffällig die besondere Halterung des Reserverads, die vor dem Unimog herausragt. Die 300 Kilogramm des Rads bringen so bei der steilen Bergauffahrt mehr Gewicht auf die Vorderachse.

     

    Wo einem der Schwefel den Atem raubt

    Und obwohl Daniel Müller als aktiver Sportler insbesondere Triathlon betreibt, nutzte er seinen Sommerurlaub für Fahrten mit dem Rennrad über Pässe am Gardasee, und er unternahm dort lange Wanderungen im Gebirge. Nicht nur die Fahrzeuge, auch er sollte optimal vorbereitet sein.

    Vor Ort in Chile wurde Daniel Müller schnell klar, dass die Teamzusammensetzung passte – ein weiterer wesentlicher Faktor für den späteren Erfolg.

    Rückblickend schwärmt Müller: Die Unimog liefen problemlos, wenn auch mit reduzierter Leistung wegen fehlenden Sauerstoffs. Dabei bewährte sich das in Gaggenau gebaute Getriebe UG 100 mit seiner Möglichkeit, 16 Vorwärtsgänge stark untersetzt zu fahren. Gerade diese feine Gangabstufung war laut Müller ein weiterer Erfolgsfaktor.

    Bei über 6.500 Metern wurde aber für die Teammitglieder jeder Schritt zur Belastung, musste doch immer wieder ausgestiegen werden, um die optimale Route zu bestimmen, Felsbrocken aus dem Weg zu wuchten oder Stangen zur Befestigung der Seilwinden in den vereisten Boden zu treiben.

    Oben angekommen, zischte und fauchte der Vulkan – es herrschte ohrenbetäubender Lärm. Hinzu kam das Gefühl, dass der Schwefel in der Luft den letzten Rest Sauerstoff beim Atmen nahm.

    Dankbar ist Daniel Müller, dass er bei seiner Familie und im Unimog-Museum einen großen Rückhalt hatte. Und er ist auch etwas stolz, dass er durch diese Expedition wieder einmal Werbung für die besondere Leistungsfähigkeit des Unimog machen konnte. Augenzwinkernd sagt er: „Es war das Abenteuer meines Lebens – doch wer weiß, was noch kommt?“

     

    Auf Youtube und im Museum

    Auch Dank des Einsatzes von Drohnen, die im Gegensatz zu Hubschraubern in solch extremer Höhe fliegen können, entstand zum Unimog-Höhenweltrekord ein Video, das mit dem Titel „Mercedes-Benz Unimog High Altitude World Record …“ auf www.youtube.de/unimogcommunity ausgewählt werden kann.

    Einer der Unimog ist bei der Sonderausstellung „Der Unimog im Gebirge“ ab 26. April im Unimog-Museum zu sehen.

  • First part of the 4K video of the Mercedes-Benz Unimog High Altitude World Record Expedition 2019

     

    After the erection of 2 shelters in 2017 on the highest volcano in the world, the Ojos del Salado/Chile, „Extrem Events Matthias Jeschke“ wanted to make a further contribution together with their partners to improve the safety of mountaineers.The High Altitude Truck Expedition 2019 pursued several goals: The installation of emergency radio units in the 4 high camps of the Ojos del Salado used by mountaineers, the scientific cooperation with the University of Atacama, vehicle altitude testing for further rescue and altitude operations, and improvement the high altitude record for trucks set in 2014.The Extrem Events team on site succeeded to connect via solar-powered radio units the “Refugio Murray” (4,500m), “Refugio Apatechta” / “Camp Atacama” (5,300m), “Refugio Tejos” (5,850m) and “Refugio Amistad” (6,100m). This created a possibility for direct communication between the high-altitude camps, which saves valuable time when requesting help in emergency situations.

    With two Unimog the Extrem Events team also managed to break the high altitude world record for trucks set in 2014 . And even more: With one of the Unimog, a new mark was set for the absolute high altitude record for all motorized vehicles, at 6,694m. No other vehicle in the world has driven higher than the Unimog U 5023 did on the Ojos del Salado, on December 13, 2019!

  • Unimog-Museum: Aktionstag BAU am 29. September

    Auch diese Grabenfräse an einem Unimog 406 mit zusätzlicher Verfüllschnecke kommt zum Einsatz.      Foto: UM

     

    Letzter Aktionstag zum Thema „Der Unimog als Baumeister“ am 29. September im Unimog-Museum

    Zum letzten Aktionstag im Rahmen der Sonderausstellung über den Unimog in der
    Bauwirtschaft lädt das Unimog-Museum am Sonntag, dem 29. September
    interessierte Besucher ein. Sowohl in der Museumshalle als auch im Außenbereich
    werden Fahrzeuge und zahlreiche Anbaugeräte präsentiert und auf einer
    historischen Baustelle im Einsatz vorgeführt – darunter ein Plattenverdichter, ein
    Heckbagger und eine Grabenfräse. Der Zweiwege-Unimog des Museums ist auf der
    Schiene unterwegs und nimmt Passagiere auf seinem angehängten Waggon mit.

    Im Einsatz ist auch wieder ein Steinbrecher von 1934 als Anbaugerät an einem
    Unimog. Groß und Klein können das altertümlich anzuschauende Ungetüm mit zuvor
    gesammelten Steinen „füttern“ und den „Steinbruch“ in einem Tütchen als Andenken
    mit nach Hause nehmen. Für junge Besucher gibt es zudem einen Basteltisch und
    ein Riesenpuzzle.

    Herzlich willkommen zu diesem Aktionstag sind Unimog und MB-trac mit
    entsprechenden Anbauten und Ausrüstungen. Wer mit dem eigenen Unimog
    vorfährt, bekommt freien Eintritt und einen Essens- und Getränkegutschein.
    Das genaue Programm des Aktionstags findet man unter
    www.unimog-museum.de/Veranstaltungen

    Übrigens: Am Vortag, Samstag dem 28. September, findet der Teilemarkt des Unimog-Club Gaggenau auf dem Gelände des Motorclubs PUMA in Kuppenheim statt. Siehe gesonderter Bericht.

  • Auf gute Zusammenarbeit – Unimog-Clubs treffen sich zum Erfahrungsaustausch

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    Thomas Kugel, Daniel Brinkmann, Rainer Hildebrandt, Jochen Schäfer, Stefan Schwaab, Stefan Kugel und Michael Wessel (v. l.), Foto: Sylvia Steinhoff

    Am Vorabend der Jahreshauptversammlung des Unimog Veteranen Club am 11. März in Coesfeld-Goxel trafen sich der im Vorjahre neu gewählte Vorstand des Unimog Veteranen Club mit dem ebenfalls neu gewählten ersten Vorsitzenden des Unimog-Club Gaggenau, Rainer Hildebrandt, und dem Ehrenvorsitzenden Michael Wessel sowie dem Vorsitzenden des Unimog-Museum e. V., Stefan Schwaab. In angenehmer Atmosphäre wurden Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit diskutiert. Ein Wiedersehen gibt es auf jeden Fall beim Jubiläumsfest „25 Jahre Unimog-Club Gaggenau“. Wie bereits zum Jubiläumstreffen des UVC im Jahr 1995 werden einige Clubmitglieder auf eigener Achse „aus dem hohen Norden“ nach Gaggenau fahren. Getreu dem Motto: „Der Weg ist das Ziel!“

  • Alttypenberatung im Unimog-Museum


    Paul Schneider, einer der Experten im Team der Alttypen-Beratung

     Die Typen, die sich für alte Unimog interessieren oder sogar welche besitzen, sind eher in den oberen Altersregionen zu finden. Trotzdem verbirgt sich hinter dem Begriff „Unimog-Alttypenberatung“ etwas ganz anderes.

    2014 kam die Idee auf, dass der Unimog-Kundendienst zukünftig primär für das aktuelle Programm zuständig ist und sich andererseits Experten im Unimog-Museum um Fragen rund um die Oldtimer aus Gaggenauer Produktion – also bis Baujahr 2001 – kümmern sollten. Und so hat es das Unimog-Museum ab 2015 übernommen, als Dienstleister des Unimog-Bereichs die Fragen und Anliegen der Besitzer der Unimog-Oldtimer zu beantworten. Dies entwickelte sich als weitere kleine Erfolgsstory des Unimog-Museums.

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