Category Archives: Unimog Museum

  • Mitgliederversammlung des Vereins Unimog-Museum

    Am Freitag, den 29. April 2011, um 19.00 Uhr, findet im Unimog-Museum die jährliche Mitgliederversammlung des Unimog-Museum e.V. statt. Dabei wird es auch einen Rückblick auf die durchgeführten Aktivitäten in 2010 geben und u.a. die neue Geschäftsführung der Betreibergesellschaft – Géraldine Cart – vorgestellt.

    Alle Mitglieder des Unimog-Museum e.V. sind herzlich eingeladen.

  • Unimog-Stammtisch für alle ehrenamtlichen Helfer und Weißwurstfrühstück

    Am Sonntag, den 1. Mai, 11.00 Uhr trifft sich wieder der Stammtisch für alle ehrenamtlichen Helfer des Unimog-Museums im Bistro Unimog-Museum. Alle Helfer und Interessierte sind hierzu herzlich eingeladen. Hierzu veranstaltet das Bistro Unimog-Museum sein erstes Weißwurstfrühstück zum Aktionspreis von 5,90 € p.P. inkl. Weißwurst, Brezel, Getränk und kleiner Unimog-Überraschung. Zukünftig gilt dieses besondere Angebot jeden 1. Sonntag – bei schönem Wetter natürlich auch auf der Terrasse vom Bistro.
    Im Museum wird aktuell das neue Schwerpunktthema „Der Unimog als Weltenbummler“ präsentiert.

  • Buchvorstellung im Unimog-Museum

    Das Autorenteam Werner Schmeing und Hans-Jürgen Wischhof werden am Sonntag, dem 10. April 2011 um
    14:00 Uhr im Veranstaltungsraum des Unimog-Museum in Gaggenau den Band 2 aus
    der Reihe „Traktoren der Daimler AG“ mit dem Untertitel „Vom Unimog zum MB-trac
    und warum es keinen Nachfolger gab“ erstmalig vorstellen. Mit viel
    Insiderwissen und großem Detailreichtum schildern die Autoren die
    Produktionsaufnahme des Unimog im Jahre 1951 im Werk Gaggenau. Zudem erläutern
    sie, wie der Unimog als Basisfahrzeug neue Arbeitsverfahren für die Land- und
    Forstwirtschaft, die Kommunaltechnik etc. initiierte.

    (mehr …)

  • Personelle Veränderung im Unimog-Museum

    In der Leitungsfunktion des Unimog-Museums wird es zur Jahresmitte einen Wechsel geben. Die bisherige Geschäftsführerin, Frau Christina Palma Diaz, nimmt ab Juli 2011 eine neue Herausforderung an und scheidet zum 30.06.2011 aus der Unimog-Museum Betriebs GmbH aus.

    Seit 1. Februar 2006 für das Unimog-Museum tätig, hat sie bereits vor Eröffnung im Juni 2006 die Aufbauarbeit wesentlich mitgestaltet. Gemeinsam mit dem ehren- und hauptamtlichen Team konnte sie das Unimog-Museum als touristischen Anziehungspunkt in und außerhalb der Region etablieren, was sich in konstant hohen Besucherzahlen niederschlägt.

    Die tolle Zusammenarbeit mit den über 130 ehrenamtlichen Helfern stellte sie immer gerne in den Vordergrund.

    „Wir bedauern den Fortgang von Christina Palma Diaz sehr. Mit ihrem Engagement, ihren Ideen und ihrer Kompetenz hat sie das Museum stark geprägt. Wir danken ihr von Herzen für die Aufbauarbeit und die sehr erfolgreichen fünf Jahre als Geschäftsführerin!“ so Stefan Schwaab, 1. Vorstand vom Unimog-Museum e.V. über die personelle Veränderung an der Spitze der Betreibergesellschaft des Unimog-Museums.

  • Kinder-Kunstmorgen im Unimog-Museum

    Winter-Ferienangebot zur Andy
    Warhol-Ausstellung

    Mit
    der aktuellen Sonderausstellung „Cars and Art – Andy Warhol im Unimog-Museum“,
    die noch bis 13. Februar 2011 zu sehen ist, gibt es erstmals ein Kinderprogramm
    in den Winter-Schulferien im Unimog-Museum. Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren
    haben die Möglichkeit, an einem Kinder-Kunstmorgen am Dienstag, den 28.
    Dezember oder Dienstag, den 4. Januar 2011 von 10.00 – 12.15 Uhr teilzunehmen.

    Das Programm
    beinhaltet eine Kunstführung, Spiel und Spaß mit dem Museumskoffer, kreatives
    Gestalten und eine Mitfahrt im Unimog über den Außen-Parcours.

    Die Kosten pro
    Kind betragen 8 €. Auf Grund begrenzter Teilnehmerzahl, ist eine Voranmeldung
    erforderlich (Tel: 07225/98131-0). Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Kinder.

    Nähere
    Informationen zu Ausstellung und Museumskoffer unter www.unimog-museum.de oder Tel.:
    07225/98131-0.

  • „Dieseli“-Vortrag im Unimog-Museum

    Zur Einstimmung auf das U2010er-Treffen am Sonntag, den 24. Oktober findet bereits am Samstag, den 23. Oktober um 11 Uhr ein Vortrag im Unimog-Museum statt.

    Aus der Schweiz kommt Claudio Lazzarini, der über den Unimog 2010 bei der Schweizer Armee – auch „Dieseli“ genannt – referieren wird. Dabei wird er erstmals die Ergebnisse neuer umfangreicher Recherchen vorstellen.

    Der Eintritt für den Vortrag ist im Eintrittspreis für das Museum enthalten. So haben auch Vereinsmitglieder vom Unimog-Museum e.V. freien Eintritt.

    Weitere Informationen auch zum Sonntag unter www.unimog-museum.com oder unter 07225/ 98131-0.

  • Fotoausstellung „Unimog-Exoten“ im Unimog-Museum

    Der Chefredakteur Carl-Heinz Vogler des Unimog-Club Magazins „Unimog-Heft´l“ sammelt seit vielen Jahren Fotos von Unimog und MBtrac, die exotisch und manchmal auch undefinierbar aussehen. Mittlerweile sind in der Sammlung über 250 Fotos aus dem In- und Ausland. Der Unimog ist zwar ein Universalmotorgerät von dem es viele extreme Umbauten gibt, die Steigerung dazu ist aber der Unimog-Exote. Vogler hat für die Ausstellung im Unimog-Museum 105 Fotos im großen Format  ausgesucht, die alle auf Bildtafeln präsentiert und kurz beschrieben werden. Parallel zur Ausstellung wird ab Juni 2010 ein kleiner Tischkalender 2011 (im CD-Format) mit Fotos aus der Ausstellung vom Unimog-Club Gaggenau und dem Unimog-Museum angeboten.

    Beginn der Ausstellung: Freitag, den 28. Mai bis 30. Oktober 2010

    Am 27. Mai 2010 findet ab 18.30 Uhr eine kleine Vernissage zur Ausstellung statt. 

  • Mobilität und Vielseitigkeit des Unimog

    Ein
    historischer Rückblick im Unimog-Museum

     

    Heute startet das Unimog-Museum mit einer weiteren
    Sonderausstellung. Vom 25.04.2010 bis zum 03.10.2010 widmet sich das
    Museum im Rahmen seiner traditionellen Präsentation der
    Unimog-Geschichte und der Entwicklung der Region dem Thema „Der
    Unimog bei den Streitkräften“. Erstmalig werden u.a. gezeigt und
    erläutert: Die Entwicklung von Pionierfahrzeugen mit Anbaugeräten,
    die ansonsten ihren Dienst auf Baustellen verrichten. Es sind diese
    ein Unimog 406 (Bundeswehr), ein SEE-Tractor mit vielen Werkzeugen,
    vergleichbar einem Schweizer Taschenmesser und ein U400 neuester
    Bauart, bestimmt für den Export.

     

    Für
    eine Woche (25.4. bis 2.5.) präsentiert die Firma Krauss Maffei
    Wegmann aus München das Allschutz-Transport-Fahrzeug (ATF), genannt
    „Dingo“, dessen Entwicklung gemeinsam mit der Bundeswehr Mitte
    der 1990er Jahre begann und heute bei zahlreichen Friedensmissionen
    eingesetzt wird.

     

    Der
    Unimog ist, wie bekannt, die erste Neuentwicklung einer land- oder
    forstwirtschaftlichen Zugmaschine nach dem 2. Weltkrieg. Diese
    Entwicklung (Unimog Prototyp Nr. 6) im Vergleich zu dem damals
    weltweit modernsten Standard-Traktor Ferguson und sowie der Unimog
    als Logistik-Fahrzeug, als Rettungsfahrzeug, als Flugzeugschlepper;
    sowie der Beginn des Einsatzes des Unimog bei der Schweizer Armee und
    Bundeswehr werden dem Besucher erläutert. Die Präsentation der
    Vielfalt der Unimog-Varianten wird durch den Wechsel einiger Exponate
    während der Gesamtdauer der Ausstellung erreicht.

     

    Des
    weiteren werden in 6 Vitrinen anspruchsvoll gestaltete Dioramen
    (dreidimensionale Darstellungen) von Unimog–Einsätzen bei den
    Streitkräften, von dem belgischen Künstler Toon Versnick gezeigt.
    Hinzu kommen Ausschnitte aus historischen Filmen, Dokumente,
    Accessoires, Zeichnungen, Prospekte und Modelle. Für die kleinen
    Museumsbesucher gibt es einen wissenwerten Kinderrundgang mit
    Erläuterungen vom „Moggele“. Aus Anlass der Ausstellung wird
    auch wieder ein Sondermodell von WIKING im Maßstab 1:87 zum Verkauf
    im Museumsshop angeboten.

     

    Weitere
    Informationen unter www.unimog-museum.com

  • Unimog-Museum: Jahresrückblick 2009

    Auch in diesem Jahr kann das Unimog-Museum auf ein spannendes und ereignisreiches Museumsjahr mit Stolz zurückblicken.

    Gestartet wurde das Jahr 2009 mit der Sonderausstellung „Ein Mäuschen im Museum – Die Mobilität der 50er Jahre auf italienisch“. Das Unimog-Schwerpunktthema lautete „60 Jahre Unimog & Landwirtschaft“ und aktuell läuft die Sonderaustellung „Aller Laster Anfang – Die Pionierjahre des Gaggenauer Automobilbaus“ noch bis zum 21. Februar 2010. Anlässlich dieser Sonderausstellung wurde die Rückrufaktion: „Ein Gaggenauer kommt zurück nach Gaggenau“ ins Leben gerufen. Bisher konnten rund für 1/3 Drittel der Teile des Benz 3K2 Paten gefunden werden und es werden noch neue Paten gesucht. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.unimog-museum.com/benz3k2.

    Fast 35.000 Besucher werden bis Ende des Jahres das Museum besucht haben. Dies sind über 1000 Besucher mehr als im Vorjahr, was in den Eröffnungsjahren eines Museums ein toller Erfolg ist, da normalerweise die Zahlen in den ersten Jahren rückläufig sind. Auch konnte 3 Jahre nach Eröffnung des Museums der 50.000 Mitfahrer im Unimog-Parcours begrüßt werden.

    Zur Besucherzahl beigetragen haben u.a. auch die unterschiedlichsten Sonderveranstaltungen wie z.B. die Eisenbahnausstellung, die Sammlerbörse, der Tanzabend mit Wettbewerb „Schau’ mal, wer da tanzt“, der 3. Bauern- und Kunsthandwerkermarkt, das 2. MBtrac-Treffen oder das Rallye-Fieber-Wochenende.

    Der Veranstaltungsraum war rund 80 Mal belegt. Gefeiert wurden Kommunionen, Konfirmationen, Klassentreffen, Geburtstage und sogar Hochzeiten. Firmen nutzen den modernen und wandelbaren Raum gerne für kleine und große Meetings zum Repräsentieren und Informieren.

    Auch einige berühmte Persönlichkeiten konnten 2009 im Unimog-Museum begrüßt werden. So hat sich Starkoch Vincent Klink zu seiner Unimog-Begeisterung geoutet, Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt wurde von der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau zu einem Vortrag eingeladen und Handball-Bundestrainer Heiner Brand lies sich zusammen mit SWR3-Moderator Volker Janitz von einer Unimog-Fahrt begeistern.

    Ein großer Dank gilt natürlich den über 120 ehrenamtlichen Helfern, die mit viel Engagement und jeder Menge Herzblut das Museumsprogramm mitgestaltet haben.