Category Archives: Allgemein

  • Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

    Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln – vom U 2010 über den U 411/U 421 über den U 404 und U 406 bis zu den aktuelle Mogs wie U 5000.

    Du möchtest einen Unimog kaufen? Dann suche deinen Unimog oder ein passendes Ersatzteil in unserem Kleinanzeigenmarkt für gebrauchte Unimog, Original-Ersatzteile oder Zubehör. Infos zu Anbaugeräte wie Kran, Frontlader oder Schneepflug gibt es in unseren diversen Foren. Fans von Expeditionsfahrzeugen oder Bundeswehrausführung haben ihre eigene Foren – genauso die Fans und Mitglieder des Unimog-Clubs und des Museums.

    Du suchst einen Unimog-Händler, eine Unimog-Generalvertretung oder einfach nur eine Service-Station? In unsere Händlerübersicht wirst Du bestimmt fündig.

    Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

    Unsere Premium-Partner

    Buch&Bild – Literatur und Accessoires für Ihre Unimog & MBtrac
    Unimog-Museum – den Unimog-Mythos live erleben
    Unimog-Club Gaggenau – offizieller Mercedes-Benz Markenclub

  • Lesetipp für die Sommerferien: Sonderheft von TraktorClassic Unimog und MB-trac

    Wussten Sie eigentlich, dass Ende der 1960er-Jahre jährlich mehr als 12.000 Unimog gebaut wurden? Und dass bestimmte MBtrac-Typen mittlerweile weit über dem ehemaligen Neupreis gehandelt werden? In diesem Sonderheft von Traktor Classic erfahren Sie noch viel mehr, beispielsweise wichtige Infos zur Teilelage und wie genau Unimog und MB-trac technisch verwandt sind. Dazu runden ausführliche Einsatz- und Typenporträts, Firmengeschichte, historische Fotos und Gebrauchtpreise die ganze Sache ab: Auf 100 Seiten entfaltet sich geballte Daimler-Benz-Power. Geeignet für alle Oldtimer- und Youngtimerfans.

    Traktor Classic Spezial

    100 Seiten
    21 x 28 cm, flexibler Einband

    Jetzt bestellen im Online-Shop von Buch&Bild Unimog-Museum.

  • Unimog-Museum: Kostenexplosion beim Erweiterungsbau

     

    Aufgrund der massiven Regenfälle mussten die Vorarbeiten für den Erweiterungsbau des Museums kurzzeitig eingestellt werden. Jetzt laufen sie wieder.                          Fotos: Michael Wessel

    Ernüchternde Zahlen, aber auch viel Optimismus bei der Mitgliederversammlung des Vereins Unimog-Museum

    Zusammenarbeit mit dem Unimog-Club Gaggenau funktioniert

    Rasant gestiegene Kosten für Bauholz und Lieferengpässe beim Material für den Erweiterungsbau waren die beherrschenden Themen des Rechenschaftsberichts, den der Vorsitzende des Vereins Unimog-Museum, Stefan Schwaab, bei der Mitgliederversammlung am zurückliegenden Freitag gab. Jetzt gelte es, an allen Stellschrauben zu drehen „und zu kneten“, um nach Möglichkeit den Kostenrahmen des Projekts von immerhin 4,2 Millionen Euro nicht zu überschreiten. Das führe unter anderem dazu, dass manches Wünschenswerte – wie beispielsweise eine neue Leuchtwerbung – zurückgestellt werden müsse.

    Auch für den Erweiterungsbau, für den die Baugenehmigung inzwischen vorliege, wurde wieder viel Holz eingeplant, was sich jetzt natürlich als belastend niederschlägt. Allein dafür sind die Kosten um über 200.000 Euro gestiegen, und dazu muss noch  um die  rechtzeitige Lieferung gekämpft werden. Seine besondere Freude brachte Schwaab in diesem Zusammenhang aber darüber zum Ausdruck, dass die Städte Gernsbach und Gaggenau wieder für die Außenfassade Douglasien-Lieferungen aus ihrem Stadtwald anliefern werden. „Und die Stämme werden von einem Vereinsmitglied kostenlos gefällt!“ freute er sich weiter. Wie beim Bau des Hauptgebäudes werde zudem die Scholpp Kran &Transport GmbH für eine Woche einen Schwerlastkran kostenlos zur Verfügung stellen.

    Die Kostenexplosion erfordere es auch, so Schwaab, verstärkt für Sach- und Geldspenden zu werben. Aber auch hier gebe es einen Lichtblick, denn von den bisher anvisierten 250.000 Euro auf dem sogenannten Bausteinkonto waren bereits am Freitag über 200.000 Euro als Spenden eingegangen.

    Anhand zahlreicher Projektbilder des Architekturbüros Kohlbecker führte Schwaab die Mitglieder gedanklich insbesondere durch den Erweiterungsbau, der mit seinen 1.150 Quadratmetern die Ausstellungsfläche mehr als verdoppeln wird. Endlich werde man dadurch auf rund 200 Quadratmetern auch die automobile Vorgeschichte des Unimog hier in Gaggenau vorstellen können. Dazu gehören dann unter anderem der Orient-Express-Wagen aus dem Jahr 1897 und der Liliput-Volkswage aus dem Jahr 1905. Weitere Raritäten stehen bereits fest.

    Über ein besonderes Jahr, das durch Corona geprägt wurde, berichtete Hildegard Knoop, die Geschäftsführerin der Museums-Betriebs GmbH. Natürlich brachen durch die Schließungen und pandemiebedingten Auflagen die Besucherzahlen von bisher über 40.000 auf 21.000 ein. Die Zeit wurde teilweise für massive Aufräumarbeiten in den zwischenzeitlich zwei zusätzlichen Fahrzeughallen genutzt. Das 15-jährige Jubiläum des Museums konnte im Juni in kleinem Rahmen letztlich doch noch gefeiert werden.

    Der Vorsitzende des Unimog-Clubs, Rainer Hildebrandt, dankte für den enormen Einsatz, den Stefan Schwaab und Hildegard Knoop mit ihrem Team nicht nur im zurückliegenden Jahr geleistet haben. Beispielhaft für eine sehr gute Zusammenarbeit der beiden Vereine nannte Hildebrandt Schrauberkurse des Unimog-Clubs, die  in der Werkstatt des Museums-Vereins von deren Spezialisten durchgeführt wurden. Die Abschlussbeurteilungen der Teilnehmer hätten nicht besser ausfallen können.

    Dann stellte Hildebrandt das nächste große Zusammenarbeits-Projekt, diesmal auch mit dem Unimog-Vertrieb in Wörth, vor: Am 4. September 2021 wird aus Anlass des Jubiläums „75 Jahre Unimog“ ein Korso vom Unimog-Werk Wörth ins Unimog-Museum stattfinden. Daran nehmen 75 Unimog aller Baureihen teil. Ein enormer Abstimmungsaufwand ist damit verbunden. Auch am 5. September wird weiter gefeiert und so empfahl der Vorsitzende des Unimog-Clubs Gaggenau, sich diese beiden Tage unbedingt vorzumerken.

    So ganz nebenbei wurden noch die Schriftführerin Petra Funke und der stellvertretende Vorsitzende, Andreas Falk, für weitere Jahre wieder in ihren Aufgaben einstimmig bestätigt. Und einstimmig fiel auch – wie könnte man es anders erwarten – die Entlastung des Vorstandes aus, nachdem die Kassenprüfer Frieder Behringer und Paul Rodenfels eine einwandfreie Kassenführung durch Silvester Benkler bestätigt hatten.

    Michael Wessel

    Erstveröffentlichung im Badischen Tagblatt vom 20. Juli 2021

     

  • Sichere Online Casinos ohne Limit – So findest du seriöse Anbieter

    Immer mehr Deutsche entdecken Online Casinos für sich. Mit dem richtigen Glücksspielanbieter kann man jederzeit etwas Spaß und Spannung erleben, ohne dabei das eigene Zuhause verlassen zu müssen. Auch ein Spiel in der Mittagspause ist jederzeit möglich, schließlich funktionieren die meisten Casinos ohne Limit nicht nur auf dem Desktop-PC, sondern auch auf allen gängigen Smartphones.

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  • G-Klasse meets UNIMOG – WackenhutTV goes offroad

    Quelle: Wackenhut.de

     

    G-Klasse meets UNIMOG - "WackenhutTV" auf dem UNIMOG Testgelände in Ötigheim.

    Für unser neues Format „WackenhutTV“ auf YouTube und unseren Social Media Kanälen Facebook und Instagram war das Wackenhut Content-Team, bestehend aus Leo Waidmann und Til Fuhrländer aus dem Pkw Neuwagenverkauf und Irina Rahn aus dem Marketing, unterwegs, um die Mercedes-Benz G-Klasse in ihrer „natürlichen Umgebung“ einzufangen.

    Erste große Content-Produktion für WackenhutTV

    Die Grundidee zu dieser ersten großen Produktion für das neue Videoformat entstand bei einem kleineren Fotoshooting im Schotterwerk in Nagold – ebenfalls mit einer G-Klasse. Gemeinsam hat das Content-Team überlegt: wie können wir unseren Kunden und Followern zeigen, was eine G-Klasse eigentlich so alles kann? Und welche Location können wir dazu nutzen?

    Als Produktionsort diente schließlich das Unimog Testgelände in Ötigheim – wie geschaffen für ein echtes Offroad-Erlebnis dank Rampen mit Steigungen von bis zu 80 %, Schräglagen mit Blick in den Himmel, Sand, Schotter und Treppenstufen. Um die Unterschiede zwischen dem klassischen Offroader und der Performance-Version aus Affalterbach aufzeigen zu können, wurde neben dem Mercedes-Benz G 350 d* auch ein Mercedes-AMG G 63** ins Gelände geschickt. Doch das war noch nicht alles. Zur Steigerung des Infotainments kamen auch ein Unimog sowie ein Prototypenfahrzeug einer G-Klasse mit Unimog Portalachse zum Einsatz, die die Grenzen der Alltagsfahrzeuge aufzeigen sollten – ebenfalls mit freundlicher Unterstützung des Unimog Museums, bei dem sich die Firma Wackenhut an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchte. Bei diesen Highlights war schnell klar: diese Produktion wird einzigartig!

    Nicht zuletzt sollte der Tag in Ötigheim Spaß und Lust auf mehr spannende Produktionen im Hause WACKENHUT machen, für Mitarbeiter und externe Partner und im Ergebnis selbstverständlich für Sie als unsere Kunden.

    Ein Drehtag mit viel Schlamm & Action

    Geländewagen in Aktion: Schlamm, Matsch und viel Spaß

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  • Neuntes Weltenbummlertreffen vom 30. Juli bis 1. August im und am Unimog-Museum

    Neuntes Weltenbummlertreffen vom 30. Juli bis 1. August im und am Unimog-Museum

    Mit über 100 Fahrzeugen und spannenden Vorträgen über Kochen und Wasseraufbereitung offroad und über Expeditionsreisen u.a. nach Namibia, in die Mongolei und in der Südsee

    Zum neunten Mal treffen sich Weltreisende und ihre „Allradler“ im und am Unimog-Museum in Gaggenau. Auch in diesem Jahr muss die Zahl der Fahrzeuge limitiert werden – zum einen, weil es nach wie vor Corona-bedingte Vorschriften gibt und die Fahrzeuge einen Mindestabstand zueinander haben müssen. Zum anderen aber auch, weil der Platz vor dem Museum wegen der Baustelle des Erweiterungsbaus nicht zur Verfügung steht und Aussteller und Teilnehmer auf die Wiese hinter dem Museum sowie das Gelände jenseits des Außenparcours und des Biotops ausweichen müssen.

    Umso motivierter sind die glücklichen Fahrzeugbesitzer, die es geschafft haben, einen der begehrten Plätze zu ergattern, den Besuchern sich, ihre Fahrzeuge und ihre Geschichten vom Reisen näherzubringen. Spannende Reise-Vorträge, Lagerfeueratmosphäre und natürlich außergewöhnliche Fahrzeuge – diese Mischung macht das Weltenbummlertreffen wie immer zu etwas ganz Besonderem. Dabei sind auch Aufbau- und Zubehörhersteller wie die Firmen Füss Mobile und bi-mobil, Atlas 4×4, Merex/Mertec und Travel Lighting und andere mehr. Sie präsentieren Equipment für Mensch und Fahrzeug. Dazu gibt es tiefe Einblicke in die Fahrzeugtechnik und Kurse zum Selberschrauben in der Werkstatt des Unimog-Museums. Natürlich darf auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Neben seinen Angeboten aus der Küche und vom Grill bietet das Unimog-Restaurant an allen drei Tagen passend zum Treffen Exotisches aus aller Welt aus dem Smoker.

    Von Freitag bis Sonntag (Freitag und Samstag von 10 bis 18 Uhr, Sonntag bis 17 Uhr ist die Fahrzeugschau auf dem Außengelände inklusive Museumseintritt, Führungen und Vorträgen für 6,50 €/Person (ermäßigt 5,50 €, Familienticket 14 €) zu besichtigen. Für die Führungen und Vorträge gilt, wer zuerst kommt, mahlt zuerst, denn natürlich sind  hier die Teilnehmerzahlen aufgrund von Corona begrenzt. Es gelten die allgemeinen Corona-Bestimmungen: Besucherregistrierung, Desinfizierung, Abstandsregeln sowie das Tragen einer Mund-/Nasenschutz-Maske in den Museumsräumen.

    Das Programm sowie Infos zur Veranstaltung findet man unter www.unimog-museum.de. Alle Stellplätze rund um das Museum sind an diesem Wochenende für die Weltenbummler-Fahrzeuge reserviert. Daher werden die Tagesgäste gebeten, auf die Parkplätze der Firma Swarco und König Metall auszuweichen.

    Hier einige Bilder von früheren Weltenbummler-Treffen beim Unimog-Museum:

    Christiane Vugrin schreibt am 3. August 2020 im Badischen Tagblatt zum 8. Weltenbummler-Treffen im Vorjahr:

    „Wer so etwas macht, hat schon einen kleinen Spleen“

    Achtes Weltenbummlertreffen am Unimog-Museum stößt auf große Resonanz

    Fahrzeuge Marke Eigenbau faszinieren

    „Kein Fahrzeug ist wie das andere, man sieht immer wieder neue Ideen“, sagt Willi Lipp. Be­glückt fährt er mit seinem Klapprad ein Wiesenstück entlang, auf dem sich die beidseitig aufgestellten Allradler die Schau stehlen. Beim achten Weitenbummlertrelfen in und am Unimog-Museum ist zwar alles etwas anders. Doch eines än­dert sich wohl nie: Die Be­geisterung der Fans, wenn sie von ihren Fahrzeugen berich­ten.

    „Schon ab Kind hat mich der einzige Unimog fasziniert, der damals durch unser Dorf gefahren ist“, erzählt Lipp und fügt hinzu, „1976 habe ich mir dann den ersten Unimog als Zweitwagen gekauft.“ Mittler­weile ist der 72-Jährige Besitzer von acht Unimog-Fahrzeugen.

    Eines davon steht auf der Ausstellerwiese. Der Spoiler mit einem Photovoltaikmodul sticht dabei hervor. „Damit spare ich Diesel und erzeuge zusätzlich Strom“, erklärt Lipp stolz. Auch die Innenausstat­tung kann sich sehen lassen. Der Tüftler hat es nicht nur geschafft, alles, was man zum Le­ben braucht, äußerst platzspa­rend einzubauen. Vieles davon ist zudem elektronisch steuer­bar. Sogar ein Aufzug für das Klapprad ist im Dach installiert. „Das ist zu schwer, um es immer wieder hochzuhieven, schmunzelt der Unternehmer aus Sasbach.

    Mit einem gut ausgeklügel­ten Hygiene-Schutz-Konzept startete das Weltenbummler-Treffen bereits am Freitag mit der Anreise der Teilnehmer. „Hier hatten wir für Besuche geschlossen, damit alles geord­net ablaufen kann“, informiert Hildegard Knoop. Am Samstag, dem ersten Besuchertag, rechnet die Geschäftsführerin mit rund 300 Besuchern. „Das sind zwei Drittel von dem, was wir sonst an Besuchern an ei­nem Weltenbummlertag errei­chen, damit sind wir hoch zu­frieden“, sagt Knoop ange­sichts der Corona-Umstände.

    Die im Museum angebote­nen Vorträge finden trotz Hitze und Maskenpflicht Zuhörer. Auch die Fahrt im Außenparcours mit Trennscheibe zum Fahrer wird fleißig gebucht. „Die Leute sind sehr verständig und sehr diszipliniert“, freut sich die Museumschefin. Be­stätigen können dies die freundlichen Heiter bei der Besucherregistrierung. Was wäre eine Unimog-Museum-Veranstaltung ohne den engagierten Einsatz der Ehrenamtlichen? „Wir sind da, wo gerade Hilfe gebraucht wird“, meint Hilde­gard Blaser.

    Während konzentriert-interessierte Teilnehmer in der Werkstatt beim „Selbstausbauer-Workshop“ den Worten von Ulrich Dolde lauschen, begeis­tern die Besucher um das Mu­seum herum immer wieder Fahrzeuge Marke Eigenum­bau. Es werden Bilder geschos­sen und mit den Besitzern gefachsimpelt. Die Aussteller kennen sich zumeist, es ist wie das Zusammentreffen einer großen Familie.

    Vor einem Unimog 1350 L machen es sich lda (6), Preya (12) und Till (9) gemütlich. Für die nächsten Wochen ist der Unimog ihr neues Heim. Krea­tiv wurde Platz für die fünfköpfige Familie geschaffen. Ein se­parates Eltern-Schlafzimmer inklusive. „Wir schlafen in dem Dachzelt über der Fahrerkabi­ne“, schmunzelt Frauke Gutknecht, „da ist es schön luftig – und wir haben eine tolle Aus­sicht.“ Das Reisen in einem Unimog ist noch neu für die junge Familie, deshalb dient das Treffen ihnen vor allem da­zu, Tipps zu bekommen und Vorträge zu hören.

    Auf einiges mehr an Reiseer­fahrung kann Bernd Storch­meier aus Banken mit seinem U 1300 zurückblicken. Vor fünf Jahren hat er das ehemalige Bundeswehrfahrzeug erstan­den. Die erste Reise – noch mit Bundeswehrcontainer – führte ihn nach Schweden. „Danach habe ich eine eigene Kabine gebaut“, erzählt Storchmeier. Die vorerst letzte Reise führte ihn nach Marokko und Nord­afrika. „Alles hat gut geklappt, wir hatten keinerlei Probleme mit dem Fahrzeug“, meint sei­ne Lebensgefährtin Madeleine Straßer. „Wer so etwas macht, hat schon einen kleinen Spleen“, räumt der Unimog- Besitzer ein.

    Doch bei dieser Art zu reisen fühle man sich frei und unge­bunden, „wenn es dir an einer Stelle gefällt, hältst du einfach an“. In diesem Jahr standen drei Monate Iran auf dem Plan. Corona machte einen Strich durch die Rechnung. Doch: aufgeschoben ist nicht aufge­hoben. „Wir hoffen darauf, im nächsten Jahr unser Reiseziel verwirklichen zu können“, ist sich das Paar einig.

  • Sport-Events, die sogar Nicht-Fans in ihren Bann ziehen

    Für die einen ist Sport die schönste Sache der Welt, für die anderen eine riesengroße Verschwendung von Zeit und Geld. Echte Sportfans reisen um die Welt, um ihren Fahrer bei einer Rallye anzufeuern, mit Fangesängen die Moral ihres Fußballteams zu steigern oder um bei einer Siegesfeier einen Blick von ihrem Sport-Helden zu erhaschen. Sie geben viel Geld für ihr Hobby aus, zum Beispiel um offizielles Merchandise zu kaufen oder um sich einen Ultra-HD-Fernseher zuzulegen, damit sie bei Events auch ja kein Detail verpassen. Und vor allem wenden sie sehr viel Zeit auf, um immer auf dem Laufenden zu sein. Bei Nicht-Fans sorgt all das vor allem für Stirnrunzeln. Hin und wieder gibt es aber auch Events, bei denen selbst Desinteressierte zumindest ein bisschen Sportbegeisterung verspüren.

    Offroad-Rallyes
    Ein solches Event sind natürlich Offroad-Rallyes wie die Rallye Breslau oder die Rallye Dakar. Es lässt einfach niemanden kalt, wenn ein Unimog durch tiefe Matschlöcher oder über meterhohe Dünen rast, wenn der Motor aufheult und das Erdreich in alle Richtungen spritzt. Die Zuschauerzahl hält sich bei solchen Events zwar meist in Grenzen. Das liegt aber vor allem daran, dass sie in entlegenen Gegenden stattfinden und Zuschauer immer nur einen kleinen Bruchteil der Strecke einsehen können. Dafür ist die Strecke einer Offroad-Rallye stets von den Anwohnern des Austragungsortes gesäumt, auch wenn diese ansonsten kein besonderes Interesse für den Motorsport haben. Zumindest ein paar Tage lang werden sie zu echten Enthusiasten, die darauf hinfiebern, dass der nächste Geländewagen an ihnen vorüberdonnert.

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  • Wartungsarbeiten

    Aktuell führen wir zahlreiche Wartungsarbeiten durch. WordPress – unser Redaktionssystem – als auch unsere Forensoftware erhalten die neueste und sicherste Version. Auch ein neuer Server mit einer neuen php-Version wurde ans Netz gebracht. Der Umzug und das Update dauern noch, daher ist das Forum aktuell deaktiviert.

  • Ziele für Daimler Truck als künftig eigenständiges Unternehmen

    • Daimler Truck veranstaltet ersten Strategietag für Investoren und Analysten und benennt Finanz- und Technologieziele
    • Entschlossen Leistung steigern und hohe Renditen für Aktionäre erzielen
    • Benchmark-Margen in jeder Region angestrebt; zweistellige Gesamtmarge für den Konzern bis 2025 in Szenario mit starken Marktbedingungen
    • Ehrgeizige Technologie-Planung für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und brennstoffzellenbetriebene Elektrofahrzeuge (FCEV) mit geplantem Absatzanteil von bis zu 60 % emissionsfreier Fahrzeuge (ZEV) bis 2030
    • Mehrere neue Technologie-Partnerschaften angekündigt: Entwicklung hochmoderner Batterien der nächsten Generation mit CATL; Hochgeschwindigkeitsladen mit Power Electronics, Siemens und Engie und ein 1200 km langer „Wasserstoffkorridor“ in Europa mit Shell.
    • Abspaltung und Börsengang von Daimler Truck auf Kurs; Abschluss bis Ende 2021 geplant

    Heute fand der erste Strategietag von Daimler Truck statt, auf dem das Unternehmen seine Ambitionen als unabhängiges Unternehmen und seine Pläne zur Ausschöpfung seines vollen Potenzials, sowohl in operativer als auch in finanzieller Hinsicht, darlegte. Der Vorstand von Daimler Truck unter der Leitung von CEO Martin Daum präsentierte die strategischen Schwerpunkte sowie die wichtigsten Finanz- und Technologieziele.

    Als Nummer eins im weltweiten Nutzfahrzeuggeschäft, gemessen an Absatz, Marktanteilen und globaler Reichweite, startet Daimler Truck aus einer führenden Position Daimler Truck erzielt einen Umsatz von über 40 Mrd. € und verkauft rund eine halbe Million Lkw und Busse in einem normalen Geschäftsjahr. Mit starken Marken auf allen großen Kontinenten wie Freightliner, Mercedes-Benz, FUSO und BharatBenz bietet Daimler Truck die industrieweit breiteste Palette an Lkw und Bussen. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein Technologie-Pionier in Sachen Sicherheit, Effizienz und elektrifizierter Antriebe.

    Mit Blick auf die Zukunft wird Daimler Truck als unabhängiges Unternehmen seine strategischen Ambitionen beschleunigen und seine finanzielle Performance in Angriff nehmen. Während Daimler Truck in Nordamerika sehr stark ist und in der Region mit einem Marktanteil von 40 Prozent im Schwerlastsegment und einer Benchmark-Profitabilität eine dominante Rolle spielt, sind die jüngsten Ergebnisse in anderen Marktregionen weniger zufriedenstellend. Die inkonsistente regionale Profitabilität in Europa, Brasilien und Asien muss deutlich verbessert werden.

    „Unsere Mission als eigenständiges Unternehmen ist klar: Wir werden den Weg zum emissionsfreien Transport anführen, indem wir die Entwicklung von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen beschleunigen. Und wir werden unsere Ertragsstärke deutlich steigern. Wir zielen in jeder Region auf den jeweiligen Bestwert. Jede Region muss wettbewerbsfähige Leistungen erbringen und wir sind bereit, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um dieses Ziel zu erreichen. Wir sind bereit, harte Entscheidungen zu treffen, um unsere Fixkosten zu senken und unsere finanzielle Performance weiter zu verbessern“, sagte Martin Daum, CEO der Daimler Truck AG.

    Während des Strategietages stellte CEO Martin Daum das neue Daimler Truck Board vor, das die Fähigkeiten und die Energie vereint, um einen Leistungs- und Kulturwandel herbeizuführen. Mit auf dem Podium waren Karin Rådström, CEO von Mercedes-Benz Trucks und verantwortlich für die Regionen Europa und Lateinamerika; John O’Leary, CEO von Daimler Trucks North America; Hartmut Schick, CEO von Daimler Trucks Asia und Dr. Andreas Gorbach, Leiter der Truck Technology Group.

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  • Internationaler Museumstag: Das Mercedes-Benz Museum von zu Hause aus erleben

    Internationaler Museumstag: Das Mercedes-Benz Museum von zu Hause aus erleben

    Am 18. Mai 2021 ist Internationaler Museumstag. Einrichtungen in ganz Deutschland beteiligen sich schon am kommenden Sonntag, 16. Mai, mit vielfältigen Aktionen. Außerdem hat das Mercedes-Benz Museum am 19. Mai seinen 15. Geburtstag. Das Angebot des Museums lautet zu beiden Anlässen: „Das Museum von zu Hause aus erleben“. Zum Beispiel mit einer virtuellen Führung auf Instagram: (mb4.me/MuseumTour). Pandemiebedingt ist das Mercedes-Benz Museum derzeit noch geschlossen.

    Virtuell durchs Museum

    Dank digitaler Formate lässt sich das Mercedes-Benz Museum hervorragend auch aus der Ferne entdecken. Etwa über die Webseite mit Magazincharakter, bei interaktiven Museumsführungen auf Instagram oder per Drohnenflug auf YouTube. Die Formate und Inhalte nehmen weiter zu, denn das Museum baut seine Digitalangebote kontinuierlich aus.

    Auf der Webseite erleben Besucher das Mercedes-Benz Museum schon vor oder auch nach dem Besuch: Der virtuelle Rundgang führt durch die 16.500 Quadratmeter große Ausstellung. Die Seite bietet Informationen zu sämtlichen Exponaten sowie 360-Grad-Aufnahmen aller Mythos- und Collectionsräume mit deren Fahrzeugen (mb4.me/Rundgang). Auch vergangene Sonderausstellungen lassen sich als 3D-Tour erleben, etwa „40 Jahre Mercedes-Benz G-Klasse“ (mb4.me/3D-Gclass) und „125 Jahre VfB Stuttgart“ (mb4.me/3D-VFB).

    Ein Highlight ist ein Drohnenfilm, der das Museum vom Dach bis zur Eingangsebene erkundet: Der gut vier Minuten lange Clip (mb4.me/drone-museum) liefert spektakuläre Szenen, gedreht mithilfe spezieller hochagiler Kameradrohnen. Dazu gehört beispielsweise der rasante Flug durch die geöffneten Flügeltüren des legendären Mercedes-Benz 300 SL „Gullwing“. Bei seiner Veröffentlichung im Frühjahr 2020 wurde der Clip schon in den ersten Tagen auf YouTube und den Social-Media-Kanälen des Mercedes-Benz Museums mehrere Millionen Mal angesehen.

    Jeder Museumsbesuch ist ein individuelles Erlebnis. Eine Webserie nimmt diesen Blickwinkel in den Fokus und dokumentiert Rundgänge mit verschiedenen Persönlichkeiten (mb4.me/im-museum-mit). Dazu zählt Jutta Benz, die als Urenkelin des Automobilerfinders Carl Benz und dessen Ehefrau Bertha einen besonderen Bezug zum Museum hat. Oder Bernd Mayländer, der seit zwanzig Jahren in der Formel 1 das Safety Car fährt. Dr. Ulrike Groos, Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart, gibt ihre Einschätzung. Gorden Wagener, Chief Design Officer der Daimler AG, nennt beim Rundgang seine ganz persönlichen Fahrzeugfavoriten. Und Benedikt Weiler, Kurator des Mercedes-Benz Museums, gewährt Einblicke hinter die Kulissen.

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