Category Archives: Allgemein

  • Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

    Herzlich willkommen auf der  Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln – vom U 2010 über den U 411/U 421 über den U 404 und U 406 bis zu den aktuelle Mogs wie U 5000.

    Du möchtest einen Unimog kaufen? Dann suche deinen Unimog oder ein passendes Ersatzteil in unserem Kleinanzeigenmarkt für gebrauchte Unimog, Original-Ersatzteile oder Zubehör. Infos zu Anbaugeräte wie Kran, Frontlader oder Schneepflug gibt es in unseren diversen Foren. Fans von Expeditionsfahrzeugen oder Bundeswehrausführung haben ihre eigene Foren – genauso die Fans und Mitglieder des Unimog-Clubs und des Museums.

    Du suchst einen Unimog-Händler, eine Unimog-Generalvertretung oder einfach nur eine Service-Station? In unsere Händlerübersicht wirst Du bestimmt fündig.

    Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

    Unsere Premium-Partner

    Buch&Bild – Literatur und Accessoires für Ihre Unimog & MBtrac
    Unimog-Museum – den Unimog-Mythos live erleben
    Unimog-Club Gaggenau – offizieller Mercedes-Benz Markenclub

  • “ Mister Unimog Berlin“ wird 90

    Am 5. Oktober feierte „Mister Unimog Berlin“, Gerhard Hinrichs, bei guter Gesundheit seinen 90. Geburtstag. Er sagte dazu: „Ich bin dankbar, dass mich mein Körper so gut durch die Jahrzehnte getragen hat. Seit 1952 durfte ich für den Unimog arbeiten – davon viele Jahre als Werkstattleiter der Unimog-Generalvertretung Endres. Der Unimog war mein Leben!“

    Auf dem Foto von Carl-Heinz Vogler begrüßen sich um 2006 Gerhard Hinrichs und der damalige Vorsitzende des Unimog-Club Gaggenau, Michael Wessel, vor dem Berliner „Putzteufel“, einem geschlossenen U 401, in der früheren Werkstatt des Unimog-Museums Gaggenau.

    Eine Biographie liefert dieses Dokument:

    Hier weitere Fotos, die uns ebenfalls Hans-Rüdiger Endres, sein früherer Chef, zur Verfügung gestellt hat:

    1952: Gerhard Hinrichs (re.) im Jahr der ersten Begegnung mit dem Unimog

     

    1975: Gerhard Hinrichs (Mitte) beim Geburtstag des Firmengründers Hans-Henning Endres

     

    1989: 60. Geburtstag von Gerhard Hinrichs

     

    2011: Bei „60 Jahre Mercedes Unimog“ im Testgelände Ötigheim

  • Unimog-Club Gaggenau: Rückblick Teilemarkt 2019

     

    Hans-Peter Hegmann schreibt im Badischen Tagblatt vom 2. Oktober 2019:

    Früh aufstehen für die Unimog-Schnäppchen

    Teilemarkt des Unimog-Clubs in Kuppenheim lockt sogar Besucher aus Kanada

    Kuppenheim (hap) – Für viele Unimog-Bastler ist es der Höhepunkt des Jahres: Der Teilemarkt des Unimog-Clubs Gaggenau (UCG) im Stadion der Motoballer in Kuppenheim an der Eichetstraße. Hier gab es am Samstag wieder fast alles, was das Herz der Fans höher schlagen lässt.
    Gebrauchte und neue Unimogteile, Literatur, Modelle und gelegentlich steht vor dem Tor auch mal ein fertig restaurierter und fahrbereiter Oldtimer-Unimog auf einem Anhänger, der einen neuen Eigentümer sucht. Entsprechend bunt gemischt ist auch das zahlreiche Publikum, das aus allen Teilen Deutschlands, dem Elsass oder sogar den Niederlanden angereist ist.

    Die ursprünglichen Gründer des Vereins waren überwiegend von der Idee geleitet, alte Unimogs wieder fahrbereit zu machen und sich anschließend zu gemeinsamen Ausfahrten zu treffen. Daher kamen sie regelmäßig zu sogenannten Schraubertreffen auf einem Firmengelände in Bischweier zusammen. Dabei wurden immer wieder alte Teile mitgebracht, die man irgendwo gefunden oder aus einem total verrosteten Fahrzeug ausgebaut hatte.Irgendwann kamen auch die ersten Neugierigen hinzu, die sich nur für die vorhandenen Teile interessierten. Hieraus entstand im Laufe der Jahre der Teilemarkt, der immer größer wurde und inzwischen auf dem Sportplatz der Pumas eine ausreichend große Fläche für Privatverkäufer bis zum Nutzfahrzeughändler bereit hält.

    Nachdem die Anbieter bis 7.30 Uhr ihre Stände oder Stellflächen bezogen haben, wird das Schiebetor, vor dem bereits die ersten Besucher warten, geöffnet. Einige streben sofort zu bestimmten Ständen; man kennt sich. „Er schlachtet immer wieder Unimogs bestimmter Typen aus, die er nicht restauriert, sondern in Einzelteilen verkauft“, klärt der Käufer auf und wühlt in einer Kiste mit Teilen, die ein Laie sicher nicht einordnen kann. „Er weiß ja auch nicht immer, wie es innen drin aussieht, aber das Risiko muss man halt eingehen, wenn man die Teile so günstig kaufen kann“, klärt er den Neugierigen auf und nimmt vorsichtshalber zwei gleiche Teile mit.

    Neben den Ständen mit Kisten voller Einzelteile gibt es aber auch eine komplette Doppeltrommel-Seilwinde zu kaufen oder Stoßstangen. Auf der Suche nach ganz bestimmten Schlauchanschlüssen ist Harald von Langsdorff. Seine Eltern stammen aus Förch und er ist vor Jahrzehnten nach Kanada ausgewandert. Obwohl er sich eigentlich als Fan von Mercedes-Benz-Oldtimern nur für Pkws interessiert, hat er im Frühjahr mehr oder weniger spontan einen ausgemusterten Feuerwehr-Unimog ersteigert. Nachdem dieser inzwischen mit dem Schiffscontainer in Ontario angekommen ist, stellte er fest, dass die Schlauchanschlüsse, die er jetzt sucht, fehlten. Also wurde der Heimatbesuch in die Zeit des Teilemarkts verlegt – und zum Glück gibt es dort auch einen Experten für Feuerwehr-Unimog. Der kann die Teile besorgen.
    Einen Eindruck vom Teilemarkt 2019 vermitteln die weiteren Fotos von Hans-Peter Hegmann:
  • Hans-Jürgen Wischhof wird 80

    Hans-Jürgen Wischhof in seinem U 411 c von 1966 beim Korso „125 Jahre Automobilbau in Gaggenau.       Foto: Hans-Peter Hegmann

    „HJW“ – eine Berufung über das Berufsleben hinaus

     – Unimog-Experte Hans-Jürgen Wischhof feiert am 25. September seinen achtzigsten Geburtstag
    Thomas Senger schreibt am 25. 9. 2019 im Badischen Tagblatt:
    Es ist sicher der richtige Ort, der für diesen Anlass in Frage kommt. Und man darf davon ausgehen, dass sich heute Freunde und Weggefährten von „HJW“ im Unimog-Museum die Klinke in die Hand geben werden. Seinen 80. Geburtstag feiert Hans-Jürgen Wischhof im Unimog-Museum. Museum und Unimog-Club Gaggenau haben zum Empfang geladen – zu Ehren eines Mannes, der nicht nur einer der Nestoren beider Einrichtungen ist, sondern der das Unikum Unimog jahrelang maßgeblich unternehmerisch begleitet hat. Man darf getrost behaupten: HJW ist einer, der den Unimog lebt.
    Nun feiert HJW seinen Achtzigsten – doch einfach nur zurückblicken auf sein Leben insbesondere bei Daimler und in der Kommunalpolitik will er keinesfalls – auch wenn die Retrospektive derzeit eine wichtige Rolle spielt: „Im letzten Jahr habe ich damit begonnen, das Archiv für das Unimog-Museum aufzubauen. Ich führe mehrere Sammlungen zusammen. Das wird insgesamt mehr als zwei Jahre dauern. Derzeit ist das Archiv noch eine Baustelle.“
    Ein wandelndes Archiv, das ist Hans-Jürgen Wischhof. Schon als Bub daheim auf einem Bauernhof in der Lüneburger Heide lernte er den Unimog kennen. Nach dem Studium des Maschinenbaus an der Fachhochschule in Köln begann er 1965 seine berufliche Laufbahn beim VDMA (Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau) in Frankfurt/Main. Es sollte 15 Jahre dauern, bis HJW 1980 in die Dienste der damaligen Daimler-Benz AG eintrat – zunächst in der Unimog- und MB-trac-Entwicklung. Nach mehreren Stationen folgten 1989 der Aufbau und die Leitung der Pressestelle der Mercedes-Benz AG, ehe er 1990 die Leitung des neu geschaffenen Geschäftsbereichs Unimog in Gaggenau übernahm. Wiedervereinigung und Entspannung zwischen Ost und West zeitigten bald gravierende Folgen. Die Budgets der öffentlichen Hand wurden drastisch gekürzt – die Unimog-Stückzahlen fielen von 10000 auf 2500 zurück.
    Im Zeichen der Wirtschaftlichkeit und der Zukunftssicherung sowohl des Produkts Unimog als auch des Standorts Gaggenau stand die Entscheidung der Konzernleitung, die Produktion des Unimog 2002 nach Wörth zu verlagern. Doch wohl kein anderes Produkt, auch keine Haushalts- oder Kücheneinrichtung – wird mit der kleinen Großen Kreisstadt so sehr in Verbindung gebracht wie der Unimog. Diesen Identifikationsfaktor, diesen Imageträger für das Murgtal zu hegen gelingt dem Unimog-Museum seit rund 13 Jahren. Als langjähriger Vorsitzender des Kuratoriums hat HJW maßgeblichen Anteil daran – nicht nur, weil mehrere Fahrzeuge von ihm im Museum stehen.
    In Museum und Unimog-Club aktiv
    Auch der Unimog-Club Gaggenau, der inzwischen in 33 Ländern mit rund 6000 Mitgliedern vertreten ist, wäre ohne Hans-Jürgen Wischhof – Mitglied Nummer 1 – heute ein anderer.
    In Gernsbach, wo er mit seiner Familie seit 1992 wohnhaft ist, engagiert sich der Jubilar ebenfalls ehrenamtlich. Er trat der politischen Gruppierung Freie Bürgervereinigung Gernsbach (FBVG) bei, deren Vorsitz er von 2006 bis 2014 innehatte. Eine Reihe von Initiativen starteten die Freien Bürger unter seiner Führung; die Bilanz des Erreichten ist für HJW selbst aber unbefriedigend. So wartet nicht nur er noch immer auf ein Parkhaus auf dem Färbertorplatz: „Ohne ein Parkhaus kann die Altstadt nicht entwickelt werden“, argumentiert Wischhof. Immerhin: Der Ausbau der Salmengasse als doppelläufige Straße mit zwei Kreiseln und gegenläufiger Gottlieb-Klumpp-Straße ist nicht Realität geworden, „in diesem Projekt waren wir erfolgreich.“
    Letztlich zu wenig für ihn, um seine Arbeit im Gemeinderat in einer zweiten Periode fortzusetzen. Von 2006 bis 2009 gehörte er dem Gremium an; ein erneutes Nachrücken im Jahr 2010 lehnte er damals ab – mit Verweis auf Altersgründe und mit der Bemerkung, „dass man in dieser Tätigkeit nur sehr wenig zur Entwicklung der Stadt Gernsbach zum Wohle der Bürger beitragen kann.“ Doch nach wie vor und „selbstverständlich“ ist der Jubilar Mitglied der FBVG und nimmt an den Fraktionssitzungen teil.
    Der Kreis der Gratulanten aus Kommunalpolitik und Wirtschaft, aus der Automotive-Szene und den Reihen der Unimog-Freunde, er wird am heutigen 25. September sicher weniger das Murgtäler Klein-Klein der Kommunalpolitik diskutieren, sondern einem Mann die Ehre erweisen, der sich wohl wie kein anderer mit „seinem“ Unimog identifiziert.
  • Unimog-Treffen in Somaggia/Italien

    Willkommen in der Unimog-Welt

    Ein außergewöhnliches Unimog-Treffen

    Es war schon ein ganz besonderes Jahrestreffen des Unimog-Club Gaggenau, das der Unimog-Club Italien vom 13. bis 15. September ausgerichtet hat. Dafür hatte er bei Somaggia einen reizvollen Platz oberhalb des Comer Sees ausgesucht. Eine traumhafte Kulisse, wie die Fotos erahnen lassen.

    Viele Unimog-Fans hatten es sich nicht nehmen lassen, mit ihrem Gefährt über den Splügenpass zu fahren. Ein Abenteuer für sich. Aber auch aus ganz Italien kamen sehr viele meist PS-starke Unimog, die stolz den Schriftzug „Unimog Club Italia“ auf der Windschutzscheibe trugen. So waren es knapp 300 registrierte Teilnehmer.

    Begeistert war ich von einem Unimog 2010, Baujahr 1951, den sein Besitzer, Fabio Ponzi, Vize-Präsident des Unimog-Club Italien, technisch komplett restauriert aber dann nur zur Hälfte auch optisch rausgeputzt hatte. Wenn man davor stand und dabei auch in den Motorraum schaute, sah der Unimog links etwas bedauernswert aus und strahlte rechts in neuem Glanz. Selbst die Reifen waren links abgefahren und rechts in Schuss. Claudio Lazzarini, Kassierer des UCG, dazu: „Ein tolles Projekt! Wenn der Unimog auch rechts neue Reifen montiert bekommt, kann er losfahren, denn er ist technisch in einem Top-Zustand.“  Gratulation an Fabio! Das wäre sicher auch ein Hingucker im Unimog-Museum Gaggenau.

    Der „teilrestaurierte“ Unimog 2010 von Fabio Ponzi

    Ganz herzlichen Dank den vielen Helfern für die Vorbereitung und Durchführung dieses besonderen Treffens, das sicher lange in Erinnerung bleibt.

    Michael Wessel

    Hier Impressionen vom Treffen mit Fotos von Tina und Michael Wessel:

    Auch der Club-Mog signalisiert: Hier sind wir richtig!

    Nix wie rein!

    Mit dabei auch die Präsidentin des Unimog-Club Schweiz, Ursi Jenni

    Die freundlichen Helferinnen bei der Registrierung erhalten eine Stärkung

    Kontaktpflege beim Clubshop

    Unimog-Literatur wurde von Buch&Bild angeboten …

    … und auch einige Teilehändler wie Ombre …

    … oder Dieter Duwe mit seinen selbstgefertigten Holz-Unimog hatten den Weg über die Alpen nicht gescheut.

    Wunderschöne Unimog vor eindrucksvoller Bergkulisse …

    … soweit das Auge reicht …

    … und noch viele mehr …

    … luden zum Betrachten ein, …

    … um danach Dieselgespräche zu führen …

    … oder eine kleine Verschnaufpause einzulegen – wie Hermann Bürkle, der es sich auch nicht nehmen ließ, auf eigener Achse aus Straubenhardt anzureisen.

     

  • Unimog-Museum: Aktionstag BAU am 29. September

    Auch diese Grabenfräse an einem Unimog 406 mit zusätzlicher Verfüllschnecke kommt zum Einsatz.      Foto: UM

     

    Letzter Aktionstag zum Thema „Der Unimog als Baumeister“ am 29. September im Unimog-Museum

    Zum letzten Aktionstag im Rahmen der Sonderausstellung über den Unimog in der
    Bauwirtschaft lädt das Unimog-Museum am Sonntag, dem 29. September
    interessierte Besucher ein. Sowohl in der Museumshalle als auch im Außenbereich
    werden Fahrzeuge und zahlreiche Anbaugeräte präsentiert und auf einer
    historischen Baustelle im Einsatz vorgeführt – darunter ein Plattenverdichter, ein
    Heckbagger und eine Grabenfräse. Der Zweiwege-Unimog des Museums ist auf der
    Schiene unterwegs und nimmt Passagiere auf seinem angehängten Waggon mit.

    Im Einsatz ist auch wieder ein Steinbrecher von 1934 als Anbaugerät an einem
    Unimog. Groß und Klein können das altertümlich anzuschauende Ungetüm mit zuvor
    gesammelten Steinen „füttern“ und den „Steinbruch“ in einem Tütchen als Andenken
    mit nach Hause nehmen. Für junge Besucher gibt es zudem einen Basteltisch und
    ein Riesenpuzzle.

    Herzlich willkommen zu diesem Aktionstag sind Unimog und MB-trac mit
    entsprechenden Anbauten und Ausrüstungen. Wer mit dem eigenen Unimog
    vorfährt, bekommt freien Eintritt und einen Essens- und Getränkegutschein.
    Das genaue Programm des Aktionstags findet man unter
    www.unimog-museum.de/Veranstaltungen

    Übrigens: Am Vortag, Samstag dem 28. September, findet der Teilemarkt des Unimog-Club Gaggenau auf dem Gelände des Motorclubs PUMA in Kuppenheim statt. Siehe gesonderter Bericht.

  • Unimog-Club Gaggenau e. V. – Stellenausschreibung

     

    Bei der nächsten Mitgliederversammlung im November 2019 muss im Unimog-Club Gaggenau e. V. das Amt des Schriftführers neu besetzt werden. Johannes Behringer ist beruflich nach London gezogen, weshalb er diese Vereinsaufgabe leider nicht mehr weiterführen kann.

    Somit ist der Verein auf der Suche nach einem Nachfolger / einer Nachfolgerin. Um einen besseren Einblick in die Tätigkeit zu bekommen, haben wir unten stehend die Aufgaben aufgelistet:

    • Protokollieren von Versammlungen/Sitzungen
    • Vor- und Nachbereitung von Unterlagen für die jährliche Mitgliederversammlung
    • Öffentlichkeitsarbeit / Pressearbeit / Unterstützung des Heft´l-Redakteurs

    Was wir von unserem neuen Vorstandskollegen / Vorstandskollegin erwarten:

    • Begeisterung für den Unimog
    • Interesse, aktiv an der Weiterentwicklung des Vereins mitzuwirken
    • Identifikation mit den Werten und Zielen des Vereins
    • Teamfähigkeit
    • Kenntnisse im Umgang mit dem PC
    • gute Deutschkenntnisse

    Wenn Sie sich angesprochen fühlen und bereit sind, einen ehrenamtlichen persönlichen Beitrag zu leisten, melden Sie sich bei einem Mitglied der Vorstandschaft oder in der Geschäftsstelle. Wir sind gerne bereit, anfällige Fragen diesbezüglich zu beantworten.

    Tel. +49 (0) 7222 8089938 –  +49 (0)173 5672328 –   info@unimog-club-gaggenau.de

  • Mercedes-Benz Unimog – das ultimative Fortbewegungsmittel

    Für viele ist die X-Klasse der erste Mercedes-Benz Doppelkabinen-Bakkie, aber der Premiumhersteller baut schon seit langem Fünfsitzer mit Ladefläche. Und nein, wir beziehen uns nicht auf die extravagante Doppelkabine G 63 6X6 von AMG. Es handelt sich um den Unimog von Mercedes-Benz, ein Konzept, das als landwirtschaftliches Werkzeug begann und sich zu dem leistungsfähigsten Geländewagen entwickelte, den ein privater ziviler Käufer erwerben kann.

    Letzten Umfragen zufolge interessieren sich immer mehr Männer für zwei Dinge. In erster Linie handelt es sich um Online-Casinos. Alle Interessenten, die jetzt spielen wollen, können auf slots.io spannende Glücksspiele erleben und gigantische Geldsummen gewinnen. Für diejenigen, die sich nicht für Online-Gaming begeistern, gibt es in der realen Welt Autos. Sie belegen eine führende Position auf der Wunschliste. Heute wollen wir den Mercedes-Benz Unimog präsentieren. Dieses Modell erobert allmählich als Drittfahrzeug die Garagen dieser Welt.

    Auf ganzer Welt ist der Unimog zu Hause. Ob Brandbekämpfung oder medizinische Evakuierung aus dem unwirtlichen Gelände. Es gibt keine Aufgabe, welche für den Unimog zu anspruchsvoll ist. (mehr …)

  • Das besondere Museumserlebnis: Fahrzeugmuseum Marxzell

    Wer das Unimog-Museum in Gaggenau besucht, dem empfehle ich auch einen Besuch des Fahrzeugmuseums im etwa 20 Kilometer entfernten Marxzell. Eine abwechslungsreiche Straße führt über das Fachwerkdorf Michelbach – ein Halt lohnt sich – über den kleinen Wallfahrtsort Moosbronn nach Marxzell.

    Dort erwartet den Besucher ein besonderes Museumserlebnis, wie der Prospekt verspricht. Auf über 3.600 Quadratmeter, die man beim Eintritt nicht vermutet, kommt man in das Land „Kunterbunt“.  Es gibt dort über 140 Autos, 170 Motor- oder Zweiräder, 23 Traktoren, 16 Feuerwehrautos und viele weitere historische Raritäten zu entdecken.

     

    Daneben gibt es fast nichts Nostalgisches, das es hier nicht zu sehen gibt. Irgendwie fühlt man sich in einen riesengroßen Flohmarkt versetzt. Doch bei näherem Hinschauen entdeckt man insbesondere allerlei Fahrzeugraritäten. Manche haben einen Wert im sechsstelligen Eurobereich. So beispielsweise ein Bianchi von 1926.

    Auch Filme aus der Zeit, als das Auto laufen lernte, können angesehen werden. Lacher sind garantiert.

    Mich persönlich haben ein altes Feuerwehrfahrzeug von BENZ-Gaggenau aus dem Jahr 1919 und ein wunderschönes Underberg-Emailleschild von den Eisenwerken Gaggenau besonders angesprochen. So hat sicher jeder Besucher seine indivieuellen Erlebnisse. Es lohnt sich, etwas Zeit mitzubringen. Die zwei Stunden, die ich dort verbracht habe, waren zu wenig. Ich werde wieder hinfahren.

    Michael Wessel

    Weitere Informationen: www.fahrzeugmuseum-marxzell.de