Category Archives: Allgemein

  • Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

    Herzlich willkommen auf der  Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln – vom U 2010 über den U 411/U 421 über den U 404 und U 406 bis zu den aktuelle Mogs wie U 5000.

    Du möchtest einen Unimog kaufen? Dann suche deinen Unimog oder ein passendes Ersatzteil in unserem Kleinanzeigenmarkt für gebrauchte Unimog, Original-Ersatzteile oder Zubehör. Infos zu Anbaugeräte wie Kran, Frontlader oder Schneepflug gibt es in unseren diversen Foren. Fans von Expeditionsfahrzeugen oder Bundeswehrausführung haben ihre eigene Foren – genauso die Fans und Mitglieder des Unimog-Clubs und des Museums.

    Du suchst einen Unimog-Händler, eine Unimog-Generalvertretung oder einfach nur eine Service-Station? In unsere Händlerübersicht wirst Du bestimmt fündig.

    Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

    Unsere Premium-Partner

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    Unimog-Museum – den Unimog-Mythos live erleben
    Unimog-Club Gaggenau – offizieller Mercedes-Benz Markenclub

  • Einladung zum Treffen des Unimog-Club Ostalb am 2. und 3. September

     

    Der Unimog Club Ostalb e.V. lädt am 2. und 3. September 2017 zu seinem diesjährigen Herbsttreffen nach 73569 Eschach-Seifertshofen ein. Das Treffen findet im Rahmen des 36. Lanz-Bulldog- und Dampffestivals beim Schwäbischen Bauern- und Technikmuseum statt. Die Veranstaltung bietet wieder eine bunte Mischung von Fahrzeugen und Geräten aus vergangenen Tagen, die auch im Einsatz bestaunt werden können.

     

    Ein riesiger Flohmarkt gehört ebenso dazu, wie eine Panzershow und viele weitere Attraktionen. Mit über 1.500 Oldtimern (Autos, Motorräder, Traktoren und Unimog), 60 Programmpunkten und knapp 25.000 Besuchern wurden im letzten Jahr alle Rekorde gesprengt.


    Das Treffen des Unimog-Club Ostalb e.V. findet auf einem separaten Stellplatz mit einer eigenen Zufahrt statt – bitte daher der Ausschilderung direkt zum Unimog-Bereich folgen. Dort besteht auch die Möglichkeit im Unimog, oder Zelt zu übernachten. Jeder Unimogfahrer und ein -beifahrer hat freien Eintritt zur Veranstaltung.
    Ein Höhepunkt wird am Sonntag eine große Unimog-Parade sein. Zwischen 14 Uhr und 15 Uhr wollen wir den Vorführplatz mit allen verfügbaren Unimog füllen. Jeder Fahrer eines Unimog mit Anbaugerät hat zudem die Möglichkeit, dieses einem breiten Publikum zu präsentieren.
    Der UCO e.V freut sich auf zahlreiche Teilnehmer.

     

  • Im Unimog-Ratgeber geblättert: Geschichte zum Schmunzeln aus 1961

    Im Unimog-Ratgeber Nummer 4 aus dem Jahr 1961 steht die folgende Geschichte, die hoffentlich auch weitere Leser zum Schmunzeln bringt:

    Platz da, der Mayer kommt!
    Es war noch zu Boehringers Zeiten und die Geschichte hat den
    Vorzug, wahr zu sein. Nur hieß der Mann nicht Mayer. Seinen
    rechten Namen wollen wir taktvoll verschweigen, denn er ist
    noch heute treuer Kunde.
    Er hatte den Unimog gekauft und holte ihn am vereinbarten Tag
    ab. Das Geschäftliche war schnell erledigt. Aber dann stellte
    sich heraus, dass unser Freund zwar den Führerschein, aber keine
    Ahnung vom Fahren hatte. Was blieb also, als eine Fahrschule
    auf dem Fabrikhof zu improvisieren. Kupplung, Bremse – ja.
    Gaspedal – nein, das sei wohl nicht drin, das spüre er nicht.
    Schließlich hat er es geglaubt.
    Nur das Schalten! Das wollte und wollte nicht klappen . Aber
    die Zeit und der Mayer drängten. Auf eigene Verantwortung
    wolle er starten, er müsse heim und melken. So wurde ihm
    schließlich der 4. Gang eingelegt. Kaum war der Amateur-Fahrlehrer
    abgesprungen, als unser Mann schon zum Tor hinaussauste.
    Er muß gut heimgekommen sein , denn noch heute ist er
    – wie gesagt – Unimog-Kunde.
    So weit, so gut, das alles wäre nicht der Erwähnung wert. Aber:
    „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen «, weiß
    der Volksmund zu sagen. Hören Sie, was der Mayer noch von
    seiner Reise zu erzählen hatte.
    Um mit dem einmal laufenden Unimog keinem Hüter der Ordnung
    in die Hände zu geraten, auch wohl, um Kreuzungen und
    anderen Verkehrsteilnehmern aus dem Wege zu gehen, hat er
    schleunigst die große Straße verlassen und sich seitlich in die
    Büsche geschlagen. Auf abseitigen Feldwegen strebte er mit
    dem brav brummenden neuen Unimog heimatlichen Gefilden
    zu. Unentwegt rollte er durch Felder, Wiesen und Wälder. So
    kam er auch auf einen Dammweg durch das Ried. Rechts und
    links Sumpf und Wasserlachen, bot die Deichkrone gerade einer
    Fahrzeugspur Platz. Sicher steuerte Mayer den Unimog, der
    gehorsam seine Bahn zog.
    Da – hinter einer Wegkrümmung kam ein anderes Fahrzeug vorgeprescht.
    Im Nu war man aufeinander zugefahren.

    Die vier Amis im Jeep, die wohl unter Fasanen und Wildenten ein wenig
    nach dem rechten hatten sehen wollen, stoppten. Nicht aber
    der Unimog. Der fuhr im 4. Gang schnurstracks auf den Jeep
    zu. In letzter Sekunde erkannte dessen Fahrer die Gefahr und
    wich aus. Unser Freund sah nur noch, wie die vier Burschen mit
    ihren Flinten kopfüber ins Schilf purzelten, dann mußte er sich
    wieder seinem Unimog widmen und kam tatsächlich wohlbehalten
    und unbehelligt heim.
    Aber noch immer hatte unser beherzter Mann nicht alle Nöte
    überwunden. Wer nämlich nicht schalten kann, kann auch nicht
    halten. Gott sei Dank aber haben die Bauernhöfe im Württembergischen
    kein Hoftor, so daß er am Ziel seiner Fahrt ohne
    Aufenthalt auf den Hof gelangen konnte. Dort hoffte nun Mayer
    irgendwie auf Hilfe. Zunächst einmal kurvte er um „die
    Mischte“, die berühmte württembergische Dunglege, herum.
    Aber der Unimog lief. Er hätte wohl Stunden den Mist umkreist,
    ein früher Sputnik, wäre nicht sein braves Eheweib gewesen.
    Vom Fenster aus das Karussell bänglich verfolgend, kam ihr die
    rettende Idee: der Mist! Auch Mayer war es längst zu dumm geworden.
    Spornstreichs folgte er drum dem Zuruf und steuerte
    geradewegs in den Miststapel – bums! Da stand er.
    Heute fährt und hält er übrigens nicht mehr auf diese Weise.

     

  • Vor 60 Jahren: Vorführung Unimog-S in Saudi Arabien

    Erwin Moll kam als Vorführer 1951 von der Maschinenbaufabrik Gebr. Boehringer in Göppingen, wo die ersten 602 Serien-Unimog gebaut wurden, bei dessen Verlagerung in das Mercedes-Benz Werk in Gaggenau. Er war der „Star-Vorführer“, der immer dann eingesetzt wurde, wenn besondere Einsätze zu erledigen waren. So fuhr er unter anderem bei den spektakulären Filmaufnahmen von Martin Schließler für den Unimog-S-Werbefilm.

    Er war weltweit im Einsatz. So auch im August 1957 in Jeddah, als er dem Prinzen Mussad, Chef der Leibgarde des Königs vom Saudi-Arabien im Geländeden Unimog-S mit vorderer Seilwinde vorstellte.

     

    Abgeschlossen wurde die Vorführung in Jeddah vor Innenminister Feisal.

    Als Meister leitete Erwin Moll die Vorführmannschaft des Vertriebs. In seiner Regie, so Roland Feix heute, wurde der Unimog 416 so verändert, dass er auch für militärische Zwecke Verwendung fand. In Regie von Erwin Moll wurde auch das Unimog-Vorführgelände bei Ötigheim gestaltet. Hier konnte er seine jahrelangen Erfahrungen hervorragend einbringen.

  • Im Unimog-Ratgeber geblättert: Unimog-Sternfahrt nach Straubing 1961

    1961 war im UNIMOG-Ratgeber zu lesen:

    „Zweihundertsechsundsiebzig UNIMOG-Achsen auf fünfhundertzweiundfünfzig UNIMOG-Rädern von einhundertachtunddreißig UNIMOG sind am 17. August dieses Jahres über die Straßen von Straubing gerollt. Etwa dreizehneinhalbtausend Kilometer haben die UNIMOG-Fahrer an diesem Tag zurückgelegt, um dabeizusein, wenn sich die UNIMOG-Familie Niederbayerns ein Stelldichein gibt. Und dabei war das nur ein Teil der UNIMOG, die hätten kommen können, wenn eben alle an diesem Tage Zeit gehabt hätten.

    Zwei Stunden dauerte die Begrüßung und Abfertigung – 14 Kasten Bier – der Ankommenden in den Morgenstunden. Viele Luftballons, Fähnchen und Plakate mit der Aufschrift „UNIMOG bedeutet Fortschritt“, wie wir sie jetzt an allen neuen UNIMOG finden, wollten an den UNIMOG angebunden, angesteckt und angeklebt werden, bis alles zur Abfahrt bereit stand. Derweil wurde lebhaft gefachsimpelt, unter sich und mit den „Zuständigen“ von der UNIMOG-Generalvertretung Albrecht Graf von Deym und vom Werk Gaggenau.

    Im dritten Gang mit halbem Gas setzte sich dann die Kolonne in Bewegung, voran und hintennach Kundendienstwagen, mitten durch den starken Samstagverkehr der Hauptstadt der bayerischen Kornkammer. Mitten in der Stadt hatten sie den Stadtplatz vor dem Wahrzeichen Straubings, dem Stadtturm, freigehalten, so dass alle UNIMOG zusammen parken konnten.

    Eine kleine Feierstunde gab den Rahmen ab für die Verleihung der Goldenen Ehrennadeln an bewährte UNIMOG-Fahrer. Filme wurden gezeigt und es wurde über die neuesten UNIMOG-Entwicklungen gesprochen. Danach ging es dann zur

    Festwiese, denn in Straubing feierte man zu dieser Zeit gerade das Gäubodenvolksfest. Vor den Toren der Ausstellung fuhren die UNIMOG nebeneinander auf. Es war eine stattliche Heerschau. Was Wunder also, wenn an diesem Tag der UNIMOG in aller Munde war.“

    K. H.

  • Erweiterungsbauarbeiten am Unimog-Museum in vollem Gange

    Nachdem vor einigen Monaten bereits ein neuer Parkplatz für Besucher eingeweiht werden konnte, schreiten die Bauarbeiten rund um das Unimog-Museum unaufhörlich voran.

    Zwischen der sogenannten Wiebke-Halle und der ehemaligen Unimog-Schulung sind bereits deutliche Fortschritte für den geplanten Fahrzeug-Waschplatz zu erkennen und auch das zukünftige Werkstattgebäude nimmt immer mehr Gestalt an.

    Hier entstehen zwei Werkstattplätze zur Wartung der Ausstellungsstücke sowie für Kurse und Schraubertreffs, Büros für die Techniker des Museums, neue Räumlichkeiten für die Altypenberatung und ein Archiv.

    Wie der Vorsitzende des Unimog-Museum e.V. Stefan Schwaab im vergangenen Jahr anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Museum gegenüber der Deutschen-Presse-Agentur (dpa) erklärte, soll das Museum für insgesamt 5,5 Millionen Euro erweitert werden und so Stück für Stück eine ganze Unimog-Welt entstehen.

    Weitere Informationen zu den Plänen des Museums sowie die Möglichkeit mit einer symbolischen Bausteinspende unterstützen finden Sie hier.

  • 5. Weltenbummlertreffen im und am Unimog-Museum ein voller Erfolg

    200 begesiterte Zuhörer beim Vortrag von Gunther Holtorf

    Rekord-Weltreisender Gunther Holtorf übergibt einen Scheck von 2.000 Euro an den Museumsverein
    Es war das emotionale Highlight des diesjährigen Weltenbummlertreffens: Am Samstagabend, 29. Juli, berichtete Gunther Holtdorf 200 begeisterten Zuhörern von seiner 26 Jahre währenden Reise kreuz und quer durch die ganze Welt. Die er im Übrigen in einem kleinen blauen Mercedes-Benz-G-Klasse-Geländewagen namens „Otto“ absolviert hatte. Den fast baugleichen „Otto 2“ hatte Holtdorf zum Treffen mitgebracht. Der gerade 80 Jahre alt gewordene Holtdorf nahm sein Auditorium mit an exotische Schauplätze, auf abenteuerliche Wege, Straßen und Schiffspassagen und zu ungewöhnlichen Menschen. Über zwei Stunden erzählte er und alle hingen gebannt an seinen Lippen.

    Gunther Holtorf übergibt Stefan Schwaab den Spendenscheck

    Zuvor hatte der Vorsitzende des Museumsvereins Stefan Schwaab einen symbolischen Scheck von Gunther Holtdorf in Höhe von 2.000 Euro für das Bausteinkonto entgegennehmen können, denn Holtdorf verzichtete zugunsten der Erweiterungspläne des Museums auf eine Gage. Diese Geste und viele andere Sympathiebekundungen der über 200 Teilnehmer in etwa 100 Fahrzeugen zeigen, wie sehr die Weltenbummlerszene das alljährliche Treffen am und im Museum wertschätzt. Sie alle haben sich den Termin fürs nächste Mal schon vorgemerkt: den 27. – 29. Juli 2018.

    Fotos: Johannes Behringer

  • Michael Schnepf tritt als Unimog-Club-Vorsitzender zurück

    Markus Mack schreibt am 25. Juli 2017 im Badischen Tagblatt:

    Klage gegen Unimog-Club Gaggenau endet mit Vergleich

    Gaggenau/Baden-Baden (mm) -Michael Schnepf tritt zum 1. Oktober von seinem Amt als Vorsitzender des Unimog-Clubs Gaggenau zurück. Das ist das Ergebnis eines Vergleichs, der gestern vor dem Landgericht Baden-Baden geschlossen wurde. Dort hatte Unimog-Club-Mitglied Rango Dietrich Klage erhoben: gegen die Rechtmäßigkeit der Wahl des Vorsitzenden, gegen Beschlüsse zur Kapitalerhöhung der Unimog-Museum Betriebs- GmbH sowie gegen die Rechtmäßigkeit der Beschlüsse der Vorstands wegen der nicht besetzten Position des Schriftführers.

    Mit seiner Klage wolle er nicht dem Verein schaden, sondern Dinge zurechtrücken, hatte Dietrich vor der Zivilkammer des Landgerichts Baden-Baden sein Vorgehen begründet. Bei der Mitgliederversammlung im November 2016 hatte Amtsinhaber Michael Schnepf die Wiederwahl mit drei ?timmen Vorsprung vor seinem damaligen Herausforderer René Dusseldorp gewonnen.

    Vom Vorschlag eines Vergleichs, den Richterin Frietsch ins Gespräch gebracht und den Heinz-Uwe Korell, der Rechtsanwalt des Unimog-Clubs, konkretisiert hatte, zeigte sich die Klageseite überrascht. Es gehe um den Unimog-Club und nicht um Personen, betonte Korell. Nach kurzer Beratung der beiden Parteien kam es zu der Vereinbarung. Michael Schnepf wollte diese auf Nachfrage nicht kommentieren. Er bleibt bis zur Mitgliederversammlung am 25. November in der Reithalle Rastatt kommissarisch im Amt.

    Die Verhandlung hatte zuvor tief in die Regelungen des Vereinsrechts geführt. Was soll mit dem Verfahren erreicht werden, hatte Richterin Frietsch in der Einführung gefragt. Wenn eine Wahl nichtig sei, wäre das nicht durch Richterspruch zu klären. Dies sei Angelegenheit der Mitgliederversammlung.

    Beim zweiten Punkt der Klage, der Kapitalerhöhung für die Betreibergesellschaft des Unimog-Museums um 25000 Euro, gebe es einen Mitgliederentscheid, machte die Richterin deutlich. Auch die Situation wegen des nicht besetzen Schriftführererpostens sei in der Satzung geregelt. Der Klagevertreter verwies darauf, dass das Protokoll der Mitgliederversammlung in dieser Angelegenheit nicht stimmig sei. Ebenso werde darin eine Gegenstimme gegen die Kapitalerhöhung nicht erwähnt.

    Kläger Rango Dietrich berichtete, er habe die Mitgliederversammlung am 26. November 2016 besucht und sei über deren Vorbereitung und Ablauf „konsterniert“ gewesen. Deshalb habe er den Vorstand des Clubs am 8. Dezember über sein Vorhaben, Klage einzureichen, informiert. Er erhoffe sich, von einer „neutralen Instanz“ eine Bewertung der Richtigkeit seiner Einschätzung und wolle auf Mängel und Lücken in der Satzung des Clubs aufmerksam machen.

    Richterin Frietsch machte deutlich, dass Lücken einer Satzung keinen Mangel des Regelwerks bedeuten. Wenn es Lücken gebe, dann würden die gesetzlichen Regelungen des Bürgerlichen Rechts greifen. Eine Feststellungsklage könne nur bei konkreter Betroffenheit des Klagenden zugelassen werden, so ihre juristische Einschätzung. Frietsch appellierte an die Treuepflicht der Mitglieder. Diese Art von Themen gehörten in die Mitgliederversammlung. Laut Zivilprozessordnung bestehe der „Beibringungsgrundsatz“ im Verfahren, deshalb habe sie Bedenken hinsichtlich der Zulässigkeit der Klage. Die Kosten werden anteilig (4000 Euro Streitwert für den Unimog-Club, 29000 Euro für die Klageseite), beglichen. Die Klageanträge wegen der Kapitalerhöhung und der Rechtmäßigkeit der Beschlüsse wegen der Vakanz des Schriftführerpostens werden zurückgenommen.

     

  • Unimog-Museum e.V. freut sich über Spende von insgesamt 10.000 Euro

    Große Freude herrschte am Sonntag beim Vorstand des Unimog-Museum e.V.: Sein Vorsitzender Stefan Schwaab bekam gleich zwei Schecks in Höhe von insgesamt 10.000 Euro für das Bausteinkonto des Vereins überreicht.

    Zur Übergabe des ersten Schecks über 6.000 Euro war eine 42köpfige Delegation der Regionalgruppe Nordschwarzwald des Unimog-Club Gaggenau aus Freudenstadt und Umgebung samt ihrer Unimog angereist. Die Regionalgruppe hatte im Juni das diesjährige Jahrestreffen des Unimog-Club Gaggenau in Dornstetten ausgerichtet und dabei eine attraktive Tombola organisiert, deren Reinerlös nun in voller Höhe dem Erweiterungsbau des Unimog-Museums zugute kommt. Alex Bohnet von der Regionalgruppe Nordschwarzwald bezeichnete bei der Übergabe das Museum als „Kind des UCG“, auf dessen

    Erfolgsgeschichte man stolz sein und dessen Weiterentwicklung man nach Kräften fördern wolle.

    Der zweite Scheck in Höhe von 4.000 Euro kam vom Vorstand des Unimog-Club Gaggenau e.V., dessen Vorsitzender Michael Schnepf in seiner Ansprache betonte, dass es einen einstimmigen Vorstandsbeschluss gegeben habe, die Spendensumme der Tombola auf 10.000 Euro zu erhöhen, um damit die  volle Unterstützung des Bauvorhabens des Unimog-Museum e.V. zum Ausdruck zu bringen.

    Insgesamt sind damit bis Ende Juli Spenden in Höhe von 107.250 Euro auf das Bausteinkonto eingegangen und damit fast die Hälfte der angestrebten 250.000 Euro. Stefan Schwaab bedankte sich bei allen bisherigen Spendern, insbesondere aber bei der Regionalgruppe Nordschwarzwald  des UCG und beim UCG-Vorstand und seinem Vorsitzenden Michael Schnepf. Nach einer Begehung der Baustelle – derzeit sind das neue Werkstattgebäude und ein Waschplatz im Bau –, einem gemeinsamen Imbiss auf der Museumsterrasse und einer Führung durch die derzeitige Sonderausstellung ging es für die 17 Unimog wieder auf den Heimweg in den Nordschwarzwald.

    Informationen über die Bausteinaktion des Unimog-Museums finden Sie hier.

  • 5. Weltenbummlertreffen vom 28. – 30. Juli 2017 im Unimog-Museum


    Traditionelles Treffen von Unimog- und anderen Allradler-Fahrzeugen und ihren Besitzern.

    Highlight am Samstagabend: Der Weltreisende Gunther Holtorf und seine Geschichten aus 26 Jahren Unterwegssein
    Eine Campingatmosphäre der besonderen Art, spannende Geschichten, außergewöhnliche Fahrzeuge und Menschen mit einem Hang zum Abenteuer – das ist das Weltenbummlertreffen im und am Unimog-Museum.
    Ein kleines Jubiläum feiert das Treffen in diesem Jahr – bereits zum fünften Mal treffen sich Weltreisende und ihre „Allradler“ am letzten Juliwochenende in Gaggenau. Das „Weltenbummlertreffen“ ist ein familiäres Treffen, bei dem in diesem Jahr um die 120 Fahrzeuge erwartet werden. Sie reisen aus ganz Deutschland und anderen Teilen Europas an und nehmen dabei hunderte Kilometer Anfahrtsweg auf sich um dabei zu sein. Bekannte Gesichter und Fahrzeuge sind dabei, aber wie in jedem Jahr gibt es für die Teilnehmer und das Publikum auch wieder viel Neues zu entdecken.


    Spannende Reise-Vorträge und Filme, Lagerfeueratmosphäre und natürlich außergewöhnliche Fahrzeuge – diese Mischung macht das Weltenbummlertreffen zu etwas ganz Besonderem. Außerdem dabei sind auch in diesem Jahr Aufbau- und Zubehörhersteller wie die Firmen Füss Mobile, Atlas 4×4, Merex/Mertec und andere. Sie präsentieren das neueste Equipment für Mensch und Fahrzeug. Dazu gibt es – passend zum Thema der diesjährigen Unimog-Sonderausstellung über den Antriebsstrang des Unimog – tiefe Einblicke in die Fahrzeugtechnik und Kurse zum Selberschrauben von den Technikexperten des Unimog-Museums.

    Copyright: Gunther Holtorf

    Das absolute Highlight in diesem Jahr ist ein Vortrag des Weltreisenden Gunther Holtorf, der mit seinem „Otto“, einem Mercedes-Benz-G-Klasse-Geländewagen 26 Jahre lang fast alle Länder der Erde bereiste. 1989 ging es los, 2014 endete die Weltrekordreise zunächst mit einer Fahrt durchs Brandenburger Tor. Doch Holtorf hat mittlerweile wieder das Reisefieber gepackt. Zum Weltenbummlertreffen wird er „Otto 2“ mitbringen, nachdem „Otto 1“ mittlerweile dem Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart vermacht ist.
    Natürlich darf auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Neben seinen Angeboten aus der Küche und vom Grill bietet das Unimog-Restaurant an allen drei Tagen passend zum Treffen Exotisches aus aller Welt aus dem Smoker.
    Die Fahrzeugschau auf dem Außengelände inklusive Museumseintritt, Führungen und Vorträgen (Ausnahme: der Vortrag von Gunther Holtorf) ist für 5,90 €/Person (ermäßigt 4,90 €, Familienticket 12,90 €) zu besichtigen.
    Zudem bietet das Museum ein Kombiticket für 9,80 € für drei Tage (Freitag/Samstag/Sonntag) an.
    Eintrittskarten für den Vortrag von Gunther Holtorf am Samstag, dem 29. Juli um 19 Uhr gibt es zum Preis von 17,90 Euro im Unimog-Museum. Der Erlös dieser Veranstaltung kommt dem Unimog-Museum e.V. für seine Erweiterungspläne zugute.
    Bitte beachten Sie, dass an diesem Wochenende alle Stellplätze rund um das Museum für die Weltenbummler-Fahrzeuge reserviert sind. Daher werden die Tagesgäste gebeten, auf die Parkplätze der Firma Swarco auszuweichen.
    Alle Infos zur Veranstaltung wie das genaue Programm gibt es unter www.unimog-museum.de

    Und hier zur weiteren Einstimmung einige Fotos von 2015 und 2016 von Michael Wessel: