Category Archives: Mit dem Unimog unterwegs

  • 5. Weltenbummlertreffen im Unimog-Museum

    Traditionelles Treffen von Unimog- und anderen Allradler-Fahrzeugen  und ihren Besitzern vom 28. – 30. Juli 2017. Highlight: Der Weltreisende Gunther Holtorf und seine Geschichten aus 26 Jahren Unterwegssein.

    Bereits zum fünften Mal treffen sich Weltreisende und ihre „Allradler“ am letzten Juliwochenende in Gaggenau. Das „Weltenbummlertreffen“ ist ein familiäres Treffen, bei dem in diesem Jahr um die 120 Fahrzeuge aus der ganzen Welt erwartet werden. Viele bekannte Gesichter und Fahrzeuge sind darunter, aber wie immer gibt es für die Teilnehmer und das Publikum auch wieder jede Menge Neues zu entdecken.

    Spannende Reise-Vorträge, Lagerfeueratmosphäre und natürlich außergewöhnliche Fahrzeuge – diese Mischung macht das Weltenbummlertreffen zu etwas ganz Besonderem. Außerdem dabei sind Aufbau- und Zubehörhersteller wie die Firmen Füss Mobile, Atlas 4×4, Merex/Mertec und andere. Sie präsentieren das neueste Equipment für Mensch und Fahrzeug. Dazu gibt es – passend zum Thema der diesjährigen Unimog-Sonderausstellung über den Antriebsstrang des Unimog – tiefe Einblicke in die Fahrzeugtechnik und Kurse zum Selberschrauben von den Technikexperten des Unimog-Museums.

    Das absolute Highlight in diesem Jahr ist ein Vortrag des Weltreisenden Gunther Holtorf, der mit seinem „Otto“, einem Mercedes-Benz-G-Klasse-Geländewagen, 26 Jahre lang fast alle Länder der Erde bereiste. 1989 ging es los, 2014 endete die Weltrekordreise zunächst mit einer Fahrt durchs Brandenburger Tor. Doch Holtorf hat mittlerweile wieder das Reisefieber gepackt.

    Copyright: Gunther Holtorf

    Sein Vortrag findet am Samstag, 29.07.2017 um 19:00 Uhr und am Sonntag, 30.07.2017 um 11:00 Uhr statt. Karten zu jeweils 17,90 € gibt es im Unimog-Museum, beim Bücherwurm in Gaggenau, der Touristeninformationen in Gaggenau, Gernsbach und Baiersbronn.

    Natürlich darf auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Neben seinen Angeboten aus der Küche und vom Grill bietet das Unimog-Restaurant an allen drei Tagen passend zum Treffen Exotisches aus aller Welt an.

    Die Fahrzeugschau auf dem Außengelände inklusive Museumseintritt, Führungen und Vorträgen (ausgenommen der von Gunther Holtorf) ist für 5,90 €/Person (ermäßigt 4,90 €, Familienticket 12,90 €) zu besichtigen. Zudem wird ein Kombiticket für 9,80 € für drei Tage (Freitag/Samstag/Sonntag) angeboten.

    Weitere Informationen, sowie das Anmeldeformular für Teilnehmer mit eigenem Expeditionsmobil finden Sie hier.

    Zur weiteren Einstimmung einige Fotos von Michael Wessel vom Weltenbummler-Treff 2015 und 2016:

  • Reisen im großen Stil – das Unimog Wohnmobil

    Off Road Award „Geländewagen des Jahres 2017“ für Mercedes-Benz Unimog. Bereits zum 13. Mal in Folge ist der Mercedes-Benz Unimog von den Lesern der Fachzeitschrift Off Road zum besten Geländewagen des Jahres in der Kategorie „Sonderfahrzeuge“ gekürt worden.
    Mercedes-Benz Unimog wins Off Road Award „Off-Road Vehicle of the Year 2017“. For the 13th time in succession readers of Off Road magazine have voted the Mercedes-Benz Unimog the best off-road vehicle of the year in the „special-purpose vehicles“ category.

    Der Sommer hat angefangen. Überall tauchen nun wieder Wohnmobile auf, und dieser Trend für Urlaubsreisen wird immer beliebter. Ein solches Mobil ist zwar nicht ganz billig in der Anschaffung, doch dann muss man nie wieder Geld für ein Hotelzimmer ausgeben.

    Wohnmobile in allen Größen

    Die preiswertere Variante ist ein Mini-Reisemobil. Der VW Caddy Tramper beispielsweise hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut verkauft.  Noch preiswerter wird es mit einem Bausatz, den verschiedene Ausbaufirmen anbieten. Im Prinzip kann man aus jedem Kombi oder Kleintransporter mit hohem Dach ein Wohnmobil zaubern. Mit 2 bis 4 Schlafmöglichkeiten sind sie eine fantastische Alternative für einen Wochenendausflug oder sogar eine längere Urlaubsreise.

    Und inzwischen kann man sich das Wohnmobil mit jeglichem Komfort ausstatten, den man gern hätte, und muss auf nichts verzichten. Strom, fließendes Wasser, Satelitten TV und sogar Internet – so kann man auch auf der Reise im Internet surfen und Casino Spiele bei All Slots spielen, Filme schauen und mit seinen Freunden in Verbindung bleiben.

    Einer der größten Vorteile einer Reise in einem Wohnmobil ist die Freiheit – man fährt ohne festgelegtes Ziel einfach los und macht Halt, wo es einem gefällt. Besonders Familien mit Kindern wissen diese Art zu Reisen zu schätzen, denn man ist immer und überall zu Hause. (mehr …)

  • Auf der Suche nach den Wüstenangepassten Elefanten

    Ein Reise-Bericht von Brigitte Friese mit Fotos von Bernardo Friese


    Wir besuchten in Namibia meinen dort lebenden Bruder, um seinen 85. Geburtstag in Okahandja zu feiern. Der Ort liegt 65 km nördlich von der Hauptstadt Windhoek und ist noch mit einer Teerstrasse zu erreichen. Danach mieteten wir uns einen 4×4 Doppelkabiner Geländewagen mit zwei Ersatzreifen und hatten das Ziel ganz im Norden, an der Grenze zu Angola, die Epupa Wasserfälle zu besichtigen. Die Strecke dorthin ist über 900 km weit und somit legten wir eine Zwischenübernachtung in der Twyfelfontain Lodge ein. Diese tolle Lodge liegt ca. 130 km abseits der Route zwischen Khorixas und Sessfontain und befindet sich bereits in dem Gebiet, wo es nur Schotterpisten gibt, man sprich dort von „Gräbbelpat“.

    Dort angekommen, konnten wir an einer Sundowner Tour unter dem Titel „Auf der Suche nach dem Wüstenangepassten Elefanten“ teilnehmen. Los ging es mit dem Unimog quer durch steppenähnliches Gelände zu vorbereiteten Wasserstellen, die auch gleichzeitig Futterstellen waren. Dieses ist notwendig, da die Tiere sonst nicht überleben können. Es waren bereits drei Jahre, dass es in diesem Land nicht mehr geregnet hat. Das Land war ausgetrocknet und staubig. An diesen Wasserstellen konnten wir viele Tiere sehen und fotografieren. Es war ein richtiges Erlebnis, bei untergehender Sonne, diese eigenwillige Landschaft zu genießen. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Unimog zu den Felsgrawuren, Orgel Pfeifen und dem versteinerten Wald. Ein heißes, trockenes, aber tolles Erlebnis!

    Namibia, das unendliche Land“ 

    Brigitte Friese
    © Fotos: Bernardo Friese

     

     

     

     

  • Unimog-Tuning: Gut wird zu noch besser

    Ein Unimog und Tuning? Das klingt zunächst nicht unbedingt notwendig, doch je nach Bedarf kann die Verbesserung des Geländeklassikers nennenswerte Vorteile mit sich bringen. Dabei steht Interessenten eine ähnlich große Auswahl an Möglichkeiten offen wie beim normalen PKW-Tuning.

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    Unimog-Tuning dank Online-Markt immer günstiger möglich

    Ein Unimog ist schon von Natur aus stark und unverwüstlich. Doch ob auf der Safari oder bei der Offroad-Rallye, können zusätzliche Fähigkeiten durchaus nützlich sein. In allen Baureihen sind Verbesserungen bei Motor, Fahrwerk, Sicherheit und Bedarf auch Komfort möglich. Der Unimog wird per Tuning zum Großmeister des Geländes und schlägt damit die Brücke zwischen Klassiker-Image und moderner Technik.

    Bei der Finanzierung der Tuning-Produkte gilt übrigens dasselbe wie beim Kauf des Unimog: Der moderne Finanzmarkt ist mit schnell verfügbaren Verbraucherkrediten zur Stelle. Selbst kostspielige Tuning-Vorhaben können damit spontan realisiert werden. Allen voran gilt das beim Motor: Das Herzstück des Unimog, der zuverlässige Vierzylinder, leistet immerhin über 200 PS, doch angesichts des tonnenschweren Gewichts ist das nicht viel. Besonders in Bergauf-Passagen lässt der Vortrieb trotz starkem Drehmoment schnell zu wünschen übrig – ein neuer Motor schafft Abhilfe. (mehr …)

  • Mercedes-Benz Unimog im neuen Jurassic World

    von Markus Jordan | blog.mercedes-benz-passion.com

    Im neuen Kinofilm Jurassic World, der Mitte 2015 in die Kinos kommt, feiert nicht nur der neue Mercedes-Benz GLE Filmpremiere, sondern auch ein universales Arbeitsgerät: der Unimog. Im neuen Trailer, der zum Super Bowl Finale erstmals gezeigt wurde, war das Fahrzeug mit Stern erstmals zu erkennen.

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    Nicht nur der Mercedes-Benz G 63 AMG 6×6 oder das neue Mercedes-Benz GLE Coupé ist im kommenden Blockbuster Jurassic World zu sehen, auch der Unimog erhält im Film einen Gastauftritt. Das “Univeral-Motor-Gerät” Unimog ist bereits seit über 50 Jahren auf den Straßen zu finden und dient mit seinen Portalachsen meist als allradgetriebener Kleinlastwagen und Geräteträger auf unwegsamen Gelände.

    Im Spot selbst ist der Unimog aktuell nur sehr kurz zu sehen, wie er am Rande eines Betriebshofes abgestellt ist. Inwieweit das Fahrzeug im Film dann später einen präsenteren Auftritt erhält, bleibt abzuwarten.

  • Mit dem Unimog durch den Himalaya

    Abenteuerliche Fahrt durch das Spiti Valley in Himachal Pradesh.

    • Mit dem Unimog durch den Himalaya
    • Basis ist ein Unimog 1300 L mit seiner überragenden Geländetauglichkeit
    • Seit 18 Monaten und bisher mehr als 30 000 km unterwegs in der Welt – auf unbestimmte Zeit

    Seit Mai 2013 ist ein Mercedes-Benz Unimog 435 des Typs 1300 L die „Honeymoon Suite“ von Jennifer (37) und Peter Glas (42). In ihrem fast 29 Jahre alten Unimog sind sie vor mehr als eineinhalb Jahren losgezogen, um die Welt zu entdecken.

    Jennifer und Peter vor ihrem Glaarkshouse in Südindien.

    Auf ihrer Fahrt zum und durch den indischen Subkontinent und Nepal durften sie in den letzten zwölf Monaten spektakuläre Abenteuer erleben. Dennoch warteten die bisher größten Herausforderungen erst im Nordwesten Indiens auf sie. Die Zufahrtswege zum Indischen Himalaya sind nur in den Sommermonaten geöffnet. Wenige der 4000er- und keiner der 5000er Pässe ist von November bis Mai passierbar. Es wundert nicht, dass die Regionen Ladakh, Spiti und Kinnaur oft auch als „Little Tibet“ bezeichnet werden. Das schroffe Hochgebirge, überraschender Schneefall und Erdrutsche machen die Straßen in diesem Teil der Welt zu Offroad-Pisten vom Feinsten. Vorausgesetzt, man ist mit einem Fahrzeug unterwegs, das ausreichend Bodenfreiheit, Traktion und vor allem Leistungsreserven – auch in Höhen von 5400 m – hat.

    Neugierige Schulkinder in Kaza, wo Jennifer und Peter für einige Zeit in einer Schule tätig waren.

    „Wir sind vielleicht nicht die Schnellsten mit unserem 7-Tonnen-Zuhause, aber wir kommen überall hin und vor allem über jeden Pass!“ Und so bezwangen Jennifer und Peter in ihrem Unimog gleich mehrere Superlative: Die höchste befahrbare Straße der Welt, den zweit- und den dritthöchsten Pass der Welt und die vielleicht schlechteste Straße der Welt – aber Letzteres ist nur eine ganz subjektive Ver­mutung.

    Offroad-Freude in einer Sandwüste bei Leh in Ladakh.

    Dass der Unimog von den Lesern der Fachzeitschrift „Off Road“ zum besten Geländewagen des Jahres 2014 in der Kategorie „Sonderfahrzeuge“ gekürt wurde, überrascht nicht. Die beiden Weltreisenden können sich dieser Wahl nur an­schließen und sind sehr dankbar, dass sie den berüchtigten Leh-Manali-Highway und die sehr anspruchsvolle Fahrt durch das Spiti Valley mit dem für sie zuver­lässigsten und geländegängigsten Gefährt der Welt meistern durften.

    Seine großartige Reise will das Paar nach Südostasien fortsetzen. Ein Ende ist immer noch nicht abzusehen. Weitergehende Informationen und Reisegeschichten können unter www.glaarkshouse.com sowie auf Facebook unter http://www.facebook.com/glaarkshouse verfolgt werden.

    Quelle: Daimler AG

  • Daimler-Blog: Mit einem Unimog in die Welt!

    Reisen in Echtzeit: im Unimog um die Welt

    „Dann kaufen wir ihn?“…“Oh mein Gott! Ja, dann kaufen wir ihn!“ Jen und ich waren in diesem Augenblick ziemlich blass um die Nase. Aufgeregt. Ein bisschen verrückt. Ahnungslos, was uns alles erwarten würde. Neugierig, was wir alles erleben würden. Der Beginn eines großen Abenteuers.

    Es war ein Sonntagabend nach einem herrlichen Hochsommer-Wochenende im August 2013. Wir saßen bei unserem Lieblingsthailänder um die Ecke. Es drohte zwar ein Gewitter über München hereinzubrechen, aber das war uns in diesem Moment egal. Die letzten Wochen hatten wir damit verbracht, in ganz Deutschland nach „Autos“ zu suchen. Was wir zu diesem Zeitpunkt bestenfalls ahnten, aber bestimmt noch nicht in vollem Umfang begriffen hatten war, dass wir uns an diesem Sonntagabend für unser neues „Zuhause“ entschieden haben. Ein fahrendes Zuhause mit ein bisschen mehr als 7 Quadratmetern Wohnfläche. Ein Zuhause, das uns überall hin bringen sollte. Sogar bis auf das Dach der Welt. Das Wahnsinnige daran: an diesem Abend kannten wir beide uns gerade mal 5 Monate. Aber dieses Zuhause sollte es sein und ist es dann tatsächlich geworden. Jen und ich wollten aus dem gewohnten Fahrwasser ausscheren, die Welt sehen, Freiheit genießen, unter anderem die Freiheit über das zukünftige Leben nachzudenken, aber auch die Freiheit einmal unbequeme Wege zu gehen (oder zu fahren). Vor allem aber wollten wir uns einen Traum verwirklichen: die Welt mit unseren eigenen Sinnen entdecken – so wie sie für uns Wirklichkeit ist. Und das zusammen mit dem wichtigsten Menschen auf dieser Welt. Um diesen Traum zu leben, war uns schnell klar, dass wir ein Fahrzeug brauchten, das sich in jedem Terrain wohlfühlt. Zuverlässig sollte es sein. Und sollte doch einmal etwas kaputt gehen, darf es nicht unmöglich sein, ein Ersatzteil zu finden. Zudem musste es genug Platz bieten, so dass wir zu zweit darin leben können. Es sollte aber auch nicht zu groß sein. Wie ärgerlich wäre es, wenn wir nicht auf Tuchfühlung mit den Menschen, mit der Kultur in einem fremden Land gehen könnten, weil wir nicht mehr durch die Städte oder die Dörfer fahren können oder dürfen. Wir wollten aber auch die Freiheit haben, einfach mal ein paar Kilometer offroad gehen zu können, um unberührte Natur um uns herum zu wissen.

    Um es kurz zu machen: wir mussten etwas sehr Universelles mit Wohnkabine finden. Einen Unimog!

    Weiterlesen – den ganzen Artikel gibt es im Daimler-Blog.

    Jen, Peter und das Glaarkshouse

     

  • Mit dem Unimog bis ans Ende der Welt

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    Wer träumt nicht davon mit einem Unimog auf Weltreise zu gehen? An dieser Stelle möchten wir künftig Weltenbummler mit ihrem Unimog begleiten. Wer Impressionen von seiner eigenen Unimogreise hat, kann sich gerne bei mir melden. Den Start machen Engelbert und Monika Kohl und ihr U 2450.

    Mit dem Unimog U 2450 L38 Doka 700.000 km im Outdoor – und kein Ende in Sicht

    Was vor mehr als 30 Jahren mit privaten Expeditionen und einem Mercedes –Benz 300 GD begann, ist heute ein professionelles Expeditionsunternehmen für Natur-Interessierte, Abenteurer, Fotografen und Forscher, die besondere Reize und Herausforderungen im Abenteuer Natur suchen.

    Immer sind der Weg und das Naturerlebnis eine besondere Herausforderung.

    Wo die Strassen, Wege und Pfade enden und Querfeldein beginnt, geht es für die Kohl’s erst richtig los. Über Berge, durch Flüsse, Wüsten, Steppen, Sümpfe und Grasland …

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    Das „wilde Kurdistan“, die mongolischen Steppen, das Altai-Hochland in der Mongolei und in Sibirien, die Sahara Nordafrikas, die persischen Wüsten Lut und Kevir im Iran und zahlreiche Ziele mit Naturerlebnis in Europa, stellen höchste Anforderungen an das Fahrzeug. Wenig überraschend ist daher, dass „Ethnographische Geo-Expeditionen“ auf all ihren Reisen auf einen Unimog setzen. War es zu Beginn der Expeditionstätigkeit nach dem Mercedes-Benz G ein U 1550 L37 Doka, so ist nun seit 14 Jahren ein U 2450 L38 Doka im Einsatz. Die technische Ausstattung des Fahrzeuges lässt keine Wünsche offen – sämtliche „Feinheiten“ und alle nützlichen Sonderausstattungen für einen Expeditionseinsatz sind im Unimog verbaut.

    Gerade erst aus der Westsahara zurückgekehrt, laufen bereits die Vorbereitungen für die nächsten Mongolei-Expeditionen.

    Weitere Informationen: 

    Ethnographische Geo-Expeditionen
    www.kohl-expedition.com
    kohl.expedition@aon.at