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  • Die Geschichte des Unimog in der Rallye Dakar

     

    Bis heute gilt die Rallye Dakar – ursprünglich als Rallye Paris-Dakar bezeichnet – als eine der berüchtigtsten Rallyes der Welt für Motorräder, Autos und Lastwagen. 1985 war es ein speziell umgebauter Unimog 1300 L, dem der Sieg in der Wüste gelang.

    Rückblende: Im Juni 1985 krochen zwei Unimog-Fahrzeuge unter den Lastwagen durch den Sand und das Geröll der Sahara. Die Besatzung wurde von Karl-Friedrich Capito aus Neunkirchen bei Siegen zusammen mit seinen Söhnen Jost und Volker Capito angeführt. Am Neujahrstag 1985 fuhren sie in zwei Unimog 1300 L-Fahrzeugen los. Das erste Fahrzeug wurde vom Vater Karl-Friedrich Capito zusammen mit seinem älteren Sohn Jost besetzt. Unimog Nummer zwei wurde von Karl Wilhelm Ströhmann sowie Co-Pilot Volker Capito betrieben.

    Die Capitos mit ihrem U 1300 L hatten bereits im Vorjahr teilgenommen, nur um das Ziel in Dakar wegen eines kleinen Defekts zu verpassen. Kurz vor Erreichen des exotischen Ouagadougou-Ziels brach ein Radialwellendichtring im Lenkgetriebe. Das war das Ende ihres Abenteuers: Getriebeöl war ebenfalls ausgetreten und die Servolenkung ging verloren. Die Capitos hatten einen großen Stapel Ersatzteile dabei, hatten aber nicht daran gedacht, einen einfachen Dichtring einzubauen.

    Die Rallye Dakar hat bis zum heutigen Tag eine lange Tradition. Besonders Motorsport Wetten werden häufig auf diverse Fahrzeuge, die in der Rallye mitfahren abgeschlossen. Die Quoten auf den Unimog waren damals übrigens sehr schlecht. Genaue Zahlen lassen sich leider nicht herausfinden, aber man kann davon ausgehen, dass die Gewinne für jene die auf den U1300 gewettet haben saftig waren. Mittlerweile haben sich die Methoden der Quotenberechnung von Seiten der Buchmacher wesentlich verbessert. Solche Gewinne wie damals sind wahrscheinlich nicht mehr möglich. Allerdings sind Sportwetten und ganz besonders Wetten auf Motorsport populärer denn je.

    Aus alten Fehlern lernen

    Ein Jahr später, 1985, wollte das Team auf der sicheren Seite sein. Das U 1300 L wurde, wie damals beschrieben, im Werk Gaggenau komplett „überholt“. Mit Hilfe des Daimler-Benz-Werks wurde auch ein zweiter Unimog komplett rekonstruiert.

    Diese Renn-Unimog-Fahrzeuge hatten nicht mehr viel mit dem Standardfahrzeug zu tun: Motorspezialisten konnten aus dem 5,6-Liter-Sechszylinder-Turbodieselmotor 180 PS (132 kW) herausholen, während die Kabine verstärkt und mit einem Überrollbügel ausgestattet wurde . Die Lkw waren außerdem mit einem Lufteinlassrohr sowie sechs zusätzlichen Hella-Scheinwerfern mit einer Gesamtleistung von 750 W für die Nachtbühnen ausgestattet.

    Auch am Fahrzeugboden des Unimog wurden Anpassungen vorgenommen: Arbeitsscheinwerfer unter dem Fahrzeug sorgten bei Bedarf für ausreichende Beleuchtung. Um die Reichweite zu erhöhen, wurden zwei zusätzliche Kraftstofftanks mit jeweils 160 Litern installiert, wodurch sich das Gesamttankvolumen auf 540 Liter erhöhte. Der Trinkwassertank faßte 80 Liter und die zulässige Bruttomasse betrug 7,49 Tonnen.

    Im Unimog wurden zwei Kompasse zur besseren Orientierung installiert – Navigationsgeräte, wie wir sie heutzutage kennen, gab es 1985 noch nicht. Drei Recaro-Schalensitze mit Gurten sorgten für eine sichere Rückhaltung der Fahrzeuginsassen. Der Grund für drei Schalensitze war, dass auch ein Werksmechaniker mit dem Piloten und dem Copiloten in jedem der Unimog-Lastwagen mitfuhr.

    Das Besondere am Unimog

    Der Unimog hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km / h und konnte daher auf den schnelleren Abschnitten der Rallye nicht mit den Lastwagen der Konkurrenz mithalten, die größere Motoren und mehr Leistung hatten. Seine Zeit würde jedoch auf der letzten Strecke der Strecke kommen. Die engen Passagen im Süden der Sahara haben viele Steine und tiefe Schluchten, was sie ideal für den leichten und beweglichen Unimog macht.

    In dieser letzten Etappe des Rennens traten die Stärken des Unimog-Konzepts in den Vordergrund: Das günstige Verhältnis von gefederter und ungefederter Masse, Pendelrohrachsen mit Zugfedern sowie das geringe Eigengewicht des Fahrzeugs ermöglichten dies Fahren Sie mit hoher Geschwindigkeit über sehr unebenes Gelände, Geröll und Felsbrocken, ohne den Bodenkontakt zu verlieren. In der Dschungelphase erwies sich das Low-Level-Design des Unimog als entscheidender Vorteil. Während die größeren Lastwagen Probleme hatten, durch den Dschungel zu kommen, und manchmal sogar anhalten und Äste abschneiden mussten, die im Weg waren, konnte der kompakte Unimog diese Etappe relativ schnell überstehen.

    Zu Besuch bei Unimog

    Die Rallye in Dakar kann man durchaus als das berühmteste Langstreckenrennen in der ganzen Welt bezeichnen. Hierbei geht es um die härtesten Herausforderung in der Wüste wo Staub, Hitze und unglaubliche Weiten vorherrschen. Alle Fahrer welche die mehr als 9000 Kilometer lange Strecke wagen, verdienen den Respekt eines jeden.

    Wie schon erwähnt gehörten zu diesen auch der Fahrer Volker Capito. Er war im Team von 1985 der Manager und überquerte mit dem Unimog das Ziel. 30 Jahre später besuchte Herr Capito wieder einmal den Hauptsitz seines Lieblingsfahrzeug, Unimog, dort hat er sich übrigens auch den Nachfolger seines Fahrzeugs, den U 5030 einmal genauer angeschaut.

    Die beiden Gewinner kamen im Unimog-Werk in Wörth bei Karlsruhe zusammen. Volker Capitos Ziel war es jedoch nicht nur, auf die Erinnerungen zurückzugreifen. Stattdessen konnte sich der Rallye-Sieger von Dakar von den kontinuierlichen technischen Verbesserungen der Unimog-Serie überzeugen. Denn wer könnte kritischer sein als jemand, der persönlich mit den Schwierigkeiten in abgelegenem Gelände sehr vertraut ist?

    Volker Capito hat einen Unimog U 5030 am Beispiel seiner neuesten Technologie genau untersucht. Dieses Topmodell wurde von MB Special Trucks in Zusammenarbeit mit Hellgeth Engineering entwickelt, einem Spezialisten für Sonderfahrzeuge, Geländewagen und robuste Expeditionsfahrzeuge. Für dieses Treffen war es daher besonders angebracht, dass Jürgen und Andreas Hellgeth selbst bisherige Gesamtsieger der legendären Breslauer Rallye sind, die wahrscheinlich die härteste Offroad-Rallye ist. Die beiden bislang größten Unimog-Siege im Motorsport waren an diesem Tag zusammengekommen.

     

    Der Unimog – Damals wie heute ein Offroad-Spezialist

     Der Unimog verträgt eine überaus große Nutzlast, extreme Temperaturen und ist grundsätzlich ein Fahrzeug mit hoher Zuverlässigkeit.

    Auch beim Fahren über umgestürzte Bäume werden die Vorteile einer hohen Torsionsflexibilität und einer hohen Bodenfreiheit dank Portalachsen mit Gleithülsen-Technologie deutlich. Die neue Euro VI-Technologie mit reduziertem Kraftstoffverbrauch und geringeren Abgasemissionen sowie einer Furtiefe von bis zu 1,20 m und TireControl plus automatischer Reifendrucküberwachung sind nur einige weitere Argumente, die die Benutzer überzeugen. Tatsächlich bemerkte Volker Capito, dass die ersten Versuche mit dem ehemaligen Reifendruckkontrollsystem ab Werk während der Rallye Dakar durchgeführt wurden und einen wichtigen Beitrag zu seinem Sieg leisteten.

    Volker Capito war vom Leistungspotential des Unimog U 5030 im Vergleich zum U 1300L, der mittlerweile rund 30 Jahre älter ist, angemessen beeindruckt. Mit 300 PS liefert der 7,7-l-Motor eine Leistung, die zu diesem Zeitpunkt nur für die Rennversion reserviert war. Er war auch beeindruckt von der serienmäßigen Bremskraft.

  • Mit dem Unimog zum Concours d’Elégance et Automobile nach Monte-Carlo

    Erstveröffentlichung und Quelle: Technik-Museum Sinsheim und Speyer, 12/2019

    Aufgrund des digitale Wandels gehen viele auf Online-Casinos wie Online Casino Österreich oder spielen Mr Bet Slot Spiele. Die reale Welt hat aber immer noch spannende Geschichten zu erzählen – beispielsweise die des Unimog vor dem berühmtesten Casino – in Monaco:

    Der blaue Mercedes Benz 680 S Baujahr 1928 vom Technik Museum Sinsheim wurde zu dem exklusiven Concous d’Elégance et Automobile á Monte-Carlo Ende Juni 2019 geladen. Da Anke und Markus, zwei weitere Museumsmitglieder, mit ihren Fahrzeugen ebenfalls an dieser einmaligen Veranstaltung teilnehmen durften, konnten wir uns schnell auf einen gemeinsamen Transport verständigen. Nur: Drei Autos auf einem geschlossenen LKW schauen komisch aus – ausgelegt ist solcher doch für vier Fahrzeuge … und mit den Kompressorwagen in Monaco rumfahren bei dem unglaublichen Verkehrsaufkommen? Nein Danke! Also was nun? Ein kleines, wendiges Fahrzeug für Gepäck und Passagiere wäre ideal. Viel Platz war auf dem LKW nicht mehr, da die großen Mercedes sperrig sind. Der kleine, schnuckelig, originale Mercedes Unimog Typ 401 von 1953 passte noch rückwärts drauf: mit abgeklappter Frontscheibe und abgebauten Seitenteilen. Gesagt, getan!

    Am 24. Juni 2019 startete der Transport vom Technik Museum Sinsheim nach Monaco. Die Monegassen und der Veranstalter staunten nicht schlecht, als dort die Klappe des LKWs geöffnet wurde: Was ist denn das? Ein Unimog-Haustier auf „unserem“ Concours d’Elégance? So etwas wurde doch nicht eingeladen! Nein, geladen war der Unimog nicht, aber irgendeine Verwendung würde sich schon finden… Keine halbe Stunde später kam sein erster großer Auftritt: Die Concours-Fahrzeuge wurden am Tennisclub von Monaco entladen und sollten auf eigener Achse ohne Stadtplan, Wegbeschreibung oder Vorausfahrzeug direkt vor das Casino in Monte-Carlo fahren. Zum Glück kennt sich unser Museumsmitglied Niklas hervorragend in Monaco aus. Ab ging die Post: Der Unimog voraus, dahinter der Mercedes 28/95 Phaeton, gefolgt vom Mercedes 680 S und dem Mercedes SSK im Schlepptau einmal quer durch Monaco… Die monegassische Polizei musste zweimal hinschauen, als diese Kolonne um den Kreisverkehr kam – sie haben kurz die Richtung gewiesen, dann ging es weiter durch die Häuserschlucht von Monaco. Nein, ja nicht in den Tunnel! Vorher links ab zum Casino, das wir nach kurzer Fahrt ohne Ampel erreicht haben. Geschafft!

    Doch wohin mit dem Unimog? Er durfte natürlich nicht mit auf das abgesperrte Concours-Gelände. Zum Glück gab es Parkplätze direkt vor dem Hotel. Schnell hatten wir dort eine Parklücke gefunden. Der Hotel-Page wollte uns sofort wegjagen: „Please move the car“ Wie?? Unser Unimog darf hier nicht stehen? Wir sind doch Hotelgäste! Naja, es gibt immer eine Lösung – schließlich parken die Pagen ja die Autos für die Hotelgäste: Der völlig fassungslose Blick des Hotelangestellten, als er den Unimogschlüssel in die Hand gedrückt bekommen hat, war unbeschreiblich!!! Auf einmal war es überhaupt kein Problem, dass der Unimog direkt vor dem Casino und dem Hotel zwischen den großen Limousinen der Gäste geparkt war. Endlich konnten wir uns eine kühle Erfrischung gönnen. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass es die heißesten Tage seit 50 Jahren in Monaco mit über 40° C im Schatten waren und keine Getränke weit und breit….

    Der nächste Tag startete mit einer Tour der Concours-Fahrzeuge durch die Berge auf den Spuren der klassischen Rallye Monte-Carlo rund um Monaco. Bei den tropischen Temperaturen haben wir uns dazu entschieden, den Unimog in die Tiefgarage zu stellen und auch die beiden Mercedes 28/95 sowie den S-Wagen stehen zu lassen. Völlig entspannt sind wir mit einem modernen Auto zur Mittagsrast gefahren.

    Die nächsten Tage waren prall gefüllt mit Concours Veranstaltungen, Jury- und Presseterminen, Fahrzeugpräsentationen und sehr schönen Abendveranstaltungen.

    Am Sonntag stand das Highlight auf dem Programm: Ein Corso aller 50 einzigartigen Fahrzeuge, die für den Concours ausgewählt waren, zum Empfang im Fürstenpalast von Monaco! Eskortiert von Polizeimotorrädern durften immer zehn Autos unter Missachtung jeglicher Verkehrsregeln direkt vom Casino hoch zum Fürstenpalast fahren. In dieser traumhaft schönen Umgebung wurden die Fahrzeuge aufgereiht zu der mit Spannung erwarteten Prämierung des jeweils klassenbesten Fahrzeuges. Die Hausherrin, Fürstin Charlene von Monaco, übergab die Preise persönlich und entschuldigte Fürst Albert, der im Ausland weilte.

    In der Kategorie Plein Soleil gewann Anke mit dem Mercedes 28/95 Phaeton, Baujahr 1914 den 1. Preis. In der Kategorie Dans le Vent ging der 1. Preis an Markus mit seinem Mercedes SSK Baujahr 1929! Was für eine gigantische Quote: Wir sind mit 3 ½ Fahrzeugen angereist und waren mit 2 davon Klassensieger! Leider ging unser Mercedes S-Wagen leer aus… und unser Unimog durfte nicht einmal mit zur Prämierung…

    Viel zu schnell gingen diese herrlichen Tage zu Ende. Am Hotel erwartete uns endlich wieder unser Unimog! Wir parkten unsere drei Concours-Autos direkt vor dem Gasthaus, um unser Gepäck zu holen und standen sogleich vor der nächsten Herausforderung: Wie sollen wir das umfangreiche Gepäck von 6 Personen zum Verladeparkplatz und dem LKW bringen?

    Die Pagen waren fassungslos, als wir vorschlugen, alles Gepäck auf die Pritsche des Unimog zu laden! Vollgepackt bis oben hin sind wir dann – wie bei unserer Ankunft – in Kolonne quer durch Monaco mit dem Unimog als Vorausfahrzeug bis zum Monte-Carlo-County-Club gefahren. Nein, so eine Karawane sahen die Monegassen noch nie! Egal ob als Lotse oder als Lastesel: Zum Glück hatten wir unseren Unimog dabei! Ohne das treue „Haustier“ wären wir schon aufgeschmissen gewesen…

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  • Beste Online-Spiele für Autoliebhaber im Jahr 2020

    Die besten Rennspiele auf PC. Das ist ein weit gefasster Begriff, der tatsächlich eine große Bandbreite unterschiedlicher Erfahrungen in sich birgt. Am einen Ende der Skala stehen Hardcore-Rennsimulatoren mit so präzisen Handling-Modellen und fortschrittlicher Physik, dass echte Rennfahrer sie in ihrem Training für die Rennstrecke einsetzen. Am anderen Ende der Skala steht der Fahrer: San Francisco, ein Spiel über einen komatösen Detektiv, der zwischen den Köpfen der Leute herumspringt. Wie viele andere Genres können das von sich behaupten?

    Bei der Zusammenstellung unserer Empfehlungen bevorzugen wir neuere Iterationen realitätsnaher Sims und Spiele mit offiziellen Lizenzen, denn in diesen Bereichen zählt das Neue sehr viel. Es gibt jedoch viel Platz für ältere Titel mit einer zeitloseren Qualität und einige Klassiker, die Anerkennung für ihren Beitrag zur Förderung des Genres verdienen.

    Moolah 5 Reel Drive

    Wenn Sie heute nur ein rennsportorientiertes Online-Spielautomatenspiel spielen möchten, sollte Mega Moolah 5 Reel Drive Ihre erste Wahl sein. Es gibt Ihnen eine sehr reelle Chance, einige der größten progressiven Jackpots zu erzielen, unabhängig von Ihrem tatsächlichen Wettbetrag. Sie haben auch die Chance, eine nette Reihe von Freirunden zu gewinnen. Wenn Sie 3 oder mehr Scatter-Symbole erhalten, wird Ihnen ein stattlicher Bonus von 10 Freirunden gutgeschrieben. Darüber hinaus werden Ihre Gewinnchancen noch weiter erhöht, da die Bonus-Feature-Runde mit Freispielen mit einem 5-fachen Multiplikator ausgestattet ist! Lesen Sie mehr über Casinos bei Casino Ratgeber in Österreich.

    Forza Motorsport 6
    Wenn Sie eine Zufallsstichprobe Ihrer Spielerfreunde genommen haben oder selbst ein Spieler sind, werden Sie feststellen, dass die meisten Leute ihre Konsole normalerweise aufgrund ihrer exklusiven Titel auswählen. Das ist irgendwie der Punkt, zumal es keinen großen Leistungsunterschied zwischen den Geräten gibt, und wenn Sie wirklich so besorgt um leistungsstarke Hardware sind, haben Sie bereits einen PC gekauft. Für Fans von Rennspielen ist ihre Wahl ziemlich einfach. Die Forza-Franchise ist exklusiv für Xbox (obwohl das zunehmend Xbox und Windows 10 bedeutet), also kaufen sie das.

    Die Forza Motorsport-Serie hat schon immer einen großen Wert auf Realismus gelegt. Motorsport 6, der jüngste Beitrag, umfasst mehr als 450 Fahrzeuge, 150 verschiedene Fahrbahntypen und 26 realitätsgetreue Rennorte. Der Entwickler, Turn 10, ist so besessen von akkurater Simulation, dass er virtuelle Modelle einzelner Autokomponenten erstellt, und die Leistung der Autos hängt davon ab, wie sich die Teile miteinander kombinieren lassen. Es ist genau die gleiche Art und Weise, wie Autos im realen Leben gebaut werden und sich verhalten. Jedes Auto ist bis auf den Reifendruck anpassbar. Wenn Sie also ein Perfektionist sind, der Kontrolle über jeden Aspekt seines Autos braucht, können Sie das mit Forza Motorsport 6 tun.

    Forza Horizon 3
    Wenn die Forza Motorsport-Serie für Realismus gemacht ist, dann ging es bei den jüngsten Horizon-Spielen mehr um stilisierte Action. Individualisierung ist immer noch vorhanden, aber Horizon konzentriert sich mehr auf Fiktion und Spektakel und möchte ein einladenderes Spiel für Gelegenheitsspieler sein. Etwas Gameplay vom Debüt des Spiels auf der E3 im vergangenen Jahr sollte Ihnen einen besseren Eindruck davon vermitteln, was wir sagen. Lassen Sie das 20-Sekunden Intro der YouTuber hinter sich, und Sie werden mit einem reinen Rennspiel verwöhnt.

    Es beginnt ganz einfach, mit einem Lamborghini-Rennen durch ein paar asphaltierte australische Straßen, bevor man auf einen riesigen Geländewagen umsteigt. Wir konnten weder das Fabrikat noch das Modell erkennen, aber das Rennen wird dann auch zu einem Freeform-Dirt Track Spektakel, bei dem man durch Küstendschungel und Höhlen, über klippenumsäumte Strände und über riesige Sprünge rast. Der zweite bedeutende Teil des Videos stellt einen Buggy gegen einen an einem Hubschrauber hängenden Jeep, der ohne jegliche Vorwarnung von Feldwegen über Asphalt zu Stränden übergeht.

    Burnout Paradise

    Die Burnout-Serie war schon immer halb Rennspiel, halb Mortal Kombat für Autos. Schnell zu sein ist nur die Hälfte dessen, was einen als Erster über die Ziellinie bringt. Sie müssen auch allen anderen, die versuchen, Sie zu überholen, die Scheiße aus dem Leib prügeln, mit süßen Slow-Motion Nahaufnahmen ihrer viszeralen Zerstörung. Jede Veranstaltung ist ein hektischer, wahnsinniger Sprint zur Ziellinie, bei dem Sie so viele Dinge wie möglich ausprobieren und hoffentlich auf Ihren Gegnern landen werden. Auf diese Weise können Sie schneller fahren, so dass Sie mehr Ihrer Gegner in verschiedene Medianen, Dreckhaufen, Felskanten, Felsen, Bäume oder andere Autos zerquetschen können, was Sie dann schneller machen lässt und so weiter.

  • Kettenfahrzeuge: Vor- und Nachteile

    Die Gewinnung von Kohlenwasserstoffressourcen, das Sammeln von Beeren, das Fischen und die Jagd – das alles ist ein rentables, vielversprechendes, aber auch schwieriges Geschäft, so wie die Spiele hier, in denen Sie alles verlieren oder Millionen gewinnen können. Die Bewegung und vor allem der Transport von Personen und Gütern im Gelände mit Permafrost, jungfräulichem Schnee, Sümpfen, Wasserbarrieren und Steinen ist eine Aufgabe von zunehmender Komplexität. Und wenn gewöhnliche Autos diese Schwierigkeiten nicht überwinden können, treten die Geländefahrzeuge auf die Bühne, die jedes unebene Gelände bewältigen können.

    Die Vorfahren moderner Geländewagen wurden vor mehr als hundert Jahren entwickelt. Und heutzutage sind sie sehr gefragt. Die allerersten Modelle waren geländegängige Fahrzeuge auf Vollkette und sie bildeten die gesamte „Flotte“ der damaligen Geländefahrzeuge. Im Laufe der Zeit verloren Geländefahrzeuge auf Schienen einen Teil ihrer Position an Radfahrzeuge. Wie die Praxis gezeigt hat, waren Maschinen dieses Typs passierbarer als ihre Vorgänger.

    Kettenfahrzeuge sind jedoch nicht aus dem Verkauf verschwunden – im Gegenteil, sie werden in vielen Bereichen aktiv eingesetzt und können schwerwiegende Straßenhindernisse überwinden. Sie haben auch eine ganze Armee von Fans, die den neuesten Radfahrzeugen trotz ihrer offensichtlichen Vorteile feindlich gegenüberstehen. Aber was genau sind die Vorteile von Radfahrzeugen? Versuchen wir es genauer zu verstehen.

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  • Zahlreiche Verwendungen für Mercedes-Benz Unimog

    Mercedes-Benz Unimog U218; Schneiden, Stutzen, Pflegen: Kommunale Arbeit ist komplex. Der U 218 meistert jede Herausforderung mit einer großen Auswahl an Anbaugeräten.

    Es gibt jede Menge Möglichkeiten, um im Alltag einen Unimog von Mercedes-Benz zu fahren. Neben den üblichen Methoden, gibt es aber noch jede Menge andere Art, wie man dieses Modell, welches schon seit den frühen 1950er Jahren in Deutschland auf dem Markt ist. Die Unimog-Produktion begann einst 1948 bei Boehringer in Göppingen. Daimler-Benz übernahm 1951 die Herstellung des Unimog und produzierte ihn erstmals im Mercedes-Benz Gaggenau-Werk. Ab 1951 wurde der Unimog unter der Marke Mercedes-Benz verkauft. Der erste Unimog mit dem dreizackigen Mercedes-Benz Stern wurde jedoch erst 1953 eingeführt. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige der Methoden vor, die sie so vielleicht noch nicht kannten. Wir wünschen jede Menge Spaß, beim Ausprobieren.

    Säubern
    Haben Sie genug von all den McDonalds-Abfällen und Abfällen, die sich vor dem Haus auftürmen? Keine Bange. Werfen Sie einfach auf Kehrmaschinenaufsatz auf und schon kann man die Straße putzen. Achten Sie einfach auf die Katze des Nachbarn, da diese Bürsten nicht einfach so aufhören.

    Raus in die Natur
    Mit einer Wattiefe von 1,2 Metern, Reifendruck an Bord und ausreichender Bodenfreiheit dank Portalachsen (wo sich das Achsrohr über der Mitte der Radnabe befindet) können Sie in einem Unimog mit völliger Unzerstörbarkeit herumplündern. Egal im Gelände. Momentum ist die erste Regel im Gelände, um ein Feststecken zu verhindern. Überraschenderweise verlässt sich der Unimog nicht auf Schwung. Stattdessen berechnen alle Trickcomputer das Getriebe und die Drehmomentverteilung, um das Rollen aufrechtzuerhalten. Das Unterhaltungsprogramm vom Unimog wurde in der jüngeren. Vergangenheit so oder so Grund überholt. Daher kann man jetzt auch an Bord Casino spielen. Diese Art der Autos sind sich daher für nichts zu schade.

    Ein Kran immer zur Hand
    Haben Sie dieses Jahr Schwierigkeiten gehabt, den Stern auf Ihren Weihnachtsbaum zu bekommen? Oder möchten Sie eine epische Piñata-Party mit einer 40-Fuß-Piñata Ihres Lieblingspolitikers veranstalten? Nun, dieser Kran ist genau das, was Sie brauchen. Lassen Sie die Hydraulik ab, Sie haben eine riesige Schalttafel, um sie auf jede erdenkliche Weise zu bewegen. Es ist wie eine riesige Maschine in einer Spielhalle – nur kann sie ein Haus anstelle eines Mistpreises heben.

    Kleinholzraspeln
    Alljährlich wieder werden die Straßen hierzulande voll von traurig aussehenden kahlköpfigen Weihnachtsbäumen sein, die gerade auf der Straße oder in Ihrem örtlichen Park zurückgelassen wurden. Wenn Sie sich wohltätig fühlen, können Sie einfach einen Häcksler auf die Rückseite Ihres Unimog schleudern und die norwegische Fichte in Sekundenschnelle in Staub verwandeln. Tatsächlich werden die meisten Dinge in dieser Zeit zu Staub. Achten Sie also auf Ihre Finger. Und die Katze Ihres Nachbarn. Katzen scheinen den Unimog vielleicht ganz so zu mögen wie wir. Katzen scheinen aber das Book of Ra viel lieber zu mögen. In Ägypten war die Katze ja auch heilig.

    Und dies sind lediglich eine Handvoll an Optionen, die man mit dem Unimog durchführen kann – viele andere haben es ebenfalls in sich und sollten unbedingt mal ausprobiert werden. Besonders mit Blick auf die Landwirtschaft gibt es hier eine Vielzahl an Methoden, das Meiste aus dem Benz rauszuholen. Und sofern keine Katzen dabei im Spiel sind, werden auch alle Teilnehmer zufrieden sein.

     

     

     

     

     

     

  • Elektromobilität kann unser Leben verändern

    Elektrofahrzeuge werden gepusht. Vor allem politisch. Wir erleben seit etwa 2, 3 Jahren, dass die Politik verstärkt auf Elektroautos setzt. Dabei werden andere alternative Antriebe außer Acht gelassen, um den Elektroantrieb in seiner Entwicklung nicht zu gefährden. So erleben wir, dass andere Innovationen kaum noch gefördert werden. Dabei stellt sich die Frage, ob die Elektromobilität ohne das politische Dafürhalten und Eingreifen überhaupt eine Chance hätte. Tesla ist wohl der bekannteste Name, der fällt, wenn wir von E-Autos sprechen. Innovation und große Pläne auf der einen Seite. Auf der anderen Seite entdecken wir Unzuverlässigkeit und großes Chaos. Tesla könnte schon morgen pleite sein. So ganz weiß das niemand. Dieses Unternehmen ist ein Synonym für den gesamten E-Markt, der künstlich gepusht wird.

    Blicken wir einmal in die Vergangenheit, gibt es Elektrofahrzeuge seit über 100 Jahren. Durchsetzen konnten sie sich aber nie. Wird es dieses Mal anders sein oder wird alles in einem großen Chaos enden?

    „Infrastruktur ist reines Chaos“

    Die Infrastruktur zum Elektroantrieb ist ein reines Chaos. So beschreiben es die Nutzer von Elektroautos. Das fängt bei den Ladesäulen an. Die Preise zum Aufladen betragen zwischen 0 – 90 Cent pro kWh. Viele klagen darüber, dass die Preise beim Laden ohne eine zusätzliche App gar nicht ersichtlich sind. Zudem sind die Ladesäulen nur schwer zu finden. Dazu kommt das Problem der langen Ladezeiten, die sich zwischen 2 – 8 Stunden bewegen können. Schnellladesäulen, die immerhin 30.000 Euro pro Stück kosten, gibt es kaum. Aber auch dort dauert der Ladevorgang um die 40 – 60 Minuten. Viel zu lang. E-Autos kommen also aktuell nur als Zweitwagen in Betracht.

    E.ON hat vor kurzem einmal gesagt, dass es 20 – 30 Jahre brauchte,  um die Netze stabil auszubauen, damit 50 Prozent aller Fahrzeuge auf den deutschen Straßen elektrisch fahren könnten. Von 57 Millionen Autos in Deutschland sind gerade einmal 100.000 elektrisch. Das Interesse an diesen Autos ist relativ gering.

    Warum werden E-Autos gekauft

    In den Medien gibt es dazu immer wieder sehr unterschiedliche Zahlen und Meinungen. Einige sagen Elektroautos sind die Zukunft. Das ist nicht ausgeschlossen. Bei den meisten Käufern agiert aber die Angst. Sie kaufen, weil sie Angst haben, mit einem Benziner oder Diesel künftig nicht mehr fahren zu dürfen. Nur wenige kaufen aus Überzeugung. Nachdem die Bundesregierung dem Diesel praktisch in den Ruin getrieben hat, herrscht auf dem Markt ein riesiges Chaos.

    Momentan schaut alles danach aus, als ob Elektrofahrzeuge die Zukunft sind. Das liegt aber auch daran, dass politisch die Förderungen für andere Antriebe, die vielleicht sogar innovativer wären, eingestellt oder so gekürzt wurden, dass sie keine Gefahr für den E-Antrieb mehr darstellen können.

    Doch der Umstieg vom konventionellen Antrieb auf Elektro ist für viele beschwerlich. Noch sind diese Fahrzeuge zu unverlässlich. Die Auflade Zeiten sind viel zu hoch und nicht akzeptabel. Gleichzeitig besteht weiterhin ein großes Chaos bei der Infrastruktur, das scheinbar von Monat zu Monat größer wird. Solange sich daran nichts ändern, bleibt das Kaufinteresse weiterhin gering und wird nur aus Angst getrieben.

  • Höchstform in extremem Gelände – die Mercedes-Benz 4×4 zum Träumen

    Höchstform in extremem Gelände.

    Fahrzeuge, die in extremem Gelände zur Höchstform auflaufen, sich seit Jahrzehnten technologisch konsequent weiterentwickeln und weltweit eine eingeschworene Fangemeinde hinter sich haben: Mercedes-Benz hat gleich zwei davon. Was die G-Klasse im Pkw-Bereich ist, ist bei den Nutzfahrzeugen der Unimog. Und während die G-Klasse in diesem Jahr 40 Jahre Jubiläum feiert, kann der Unimog auf mehr als 70 Jahre Tradition zurückblicken. Genug Gründe, um beide zu einem Gipfeltreffen zusammenzubringen.

    Der Mercedes-Benz Unimog U 5023 in Arctic White und die Mercedes-Benz G-Klasse (W 463) in Hyazinthrot Metallic.

    Mercedes-AMG G 63 trifft Unimog.

    Glänzende Figur in Hollywood.

    Es gibt viele Dinge, die Lust auf Abenteuer machen und den kindlichen Spieltrieb in jedem Erwachsenen wecken: Online-Casinos, für Freidrehs ist hier oft kein Einsatz vonnöten, oder Freidrehs offline als Drift im Gelände mit 4×4-Fahrzeugen. Die G-Klasse und der Unimog gehören dazu. Als einzigartige Charaktere fahren beide seit vielen Jahrzehnten auf ihrem ganz eigenen Weg. Und dieser fängt oft dort an, wo für andere bereits Schluss ist – dank ihrer Geländegängigkeit. Ihre Durchsetzungskraft und Zuverlässigkeit haben beide unter anderem auf der Rallye Dakar bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Darüber hinaus teilen Unimog und G-Klasse höchste Robustheit und Langlebigkeit sowie die enorme Variantenvielfalt, mit der sie fast jeden Kundenwunsch erfüllen. Kein Wunder, dass sie auch in Hollywood eine glänzende Figur machen: In den Blockbustern „Jurassic World“ von 2015 und „Transformers: The Last Knight“ aus dem Jahr 2017 standen die zwei Ikonen sogar gemeinsam vor der Kamera. Ihre Weltpremiere im Januar 2018 bestritt die aktuelle G-Klasse in Detroit mit Arnold Schwarzenegger auf der Bühne. Neben der G-Klasse hatte der Superstar einst auch einen Unimog in seiner Garage stehen.

  • Die besten Campervans für den passenden Urlaub

    Nicht erst seit der Klimadebatte denkt man darüber nach, wie man eventuell den Flugtransfer ein wenig einschränken kann. Auf der einen Seite ist es der finanzielle Aspekt, den man bearbeiten kann, sprich durch eine sukzessive Verteuerung der Flugpreise. Für 9,99€ quer durch Europa zu fliegen kann einfach nicht nachhaltig sein. Anders besteht die Möglichkeit immer noch darin, auf Schiene und Straße auszuweichen. Zwar ist der Urlaub mit dem Zug immer sehr entspannend, aber oft findet man damit keinen Zugang zu den versteckten Orten. Hier bietet sich ein Campervan ideal an, vor allem wenn man mit der Familie fährt. Wir stellen kurz einige der besten Vans für diese Saison vor. Natürlich sollte man hierbei darauf achten, dass man eher auf Ökostrom setzt und vielleicht sogar Strommotoren nutzt.

     

     

    Viel Wert auf Komfort

    Obwohl es unwahrscheinlich ist, dass es jemals Realität wird, ist das Camper-Konzept der Erwin Hymer Group eines der meistbesprochenen Camper des abgelaufenen Jahres 2019. Der auf dem Mercedes-Chassis basierende VisionVenture ist mehr als nur ein zukunftsorientierter Camper. Denn er sieht eher aus wie ein High-End-Camper aus. Die Idee der Wohnung auf vier Rädern kommt hier absolut zur Geltung.

    Um einen solchen Lebensstandard zu erreichen, wurden im Inneren des Wohnmobils warmer Bambus, grauer Filz sowie Wildleder verwendet, wobei Holz mit anderen Materialien gemischt ist, um das Ambiente zu steigern. Der Wohnbereich befindet sich im hinteren Bereich mit zwei weißen Sofas sowie einem mittleren Esstisch, der leicht unter die Beifahrerseitenbank geklappt werden kann. Das Besondere ist im Wohnzimmer zu finden – hier kommt man in den Genuss eines großen Panorama-Heckfensters und den großen Seitenfenstern. Klappt man die hintere Tür heraus, fällt sie in ein unteres Tor und der Van verfügt über ein eigenes Heck – komplett mit herausziehbarem Elektrogrill. Hier kann man abends also wunderbar Gemüse grillen, eine gute Flasche Wein genießen und sein Glück bei William Hill probieren.

    Der VW Bully ist wieder da

    Man kann davon ausgehen, dass ein VW Bully nicht unbedingt wieder auf einer Liste der besten Campervans auftaucht? Zu nostalgisch waren die Zeiten, als man mit einem alten Bulli durch die Berge getourt ist. Glauben Sie uns, wir alles sind begeistert, dass der Volkswagen Type 20 mit einem Elektromotor ausgestattet ist. Die klugen Köpfe hinter dem klassischen Volkswagen Bus Camper haben vor und besonders hinter den Kulissen an einer kleinen Schönheit gearbeitet, dank dessen man sich nun endlich einen langgesehnten Traum erfüllen kann, falls man nicht alt genug ist, um schon in den 60er Jahren das Original gefahren zu sein. Wo wir schon beim Original sind: Auch im Inneren des Umbaus für Wohnmobile hat man einen erheblichen Aufschwung gesehen. Neben der Kabine findet man auch im großen Wohnbereich futuristisch und psychedelisch aussehende Einrichtungsgegenstände. Diese orientieren sich an neuen und alten Stilen und sorgen so dafür, dass man sich hier mit Freunden pudelwohl fühlen kann.

    Ob Tesla übrigens auch irgendwann mal einen Campervan mit Elektroantrieb rausbring ist noch nicht bekannt. Aber bis dato sind die bestehenden Alternativen mehr als nur eine Option. Besonders für den kommenden Urlaub mit Blick auf Nachhaltigkeit und Natur.

     

     

  • Unimog als Gewinnspiel im Online Casino?

    Glücksspiele haben Menschen im Laufe der Geschichte schon immer fasziniert. Daran hat sich bis heute wenig geändert, allerdings ist es heute über das Internet leichter denn je, seine Einsätze bei solchen Spielen zu platzieren. In den vergangenen Jahren haben sich eine ganze Reihe von Portalen etabliert, bei denen man klassische Casinospiele wie Roulette oder Blackjack, aber auch zahlreiche Spielautomaten online nutzen kann. Vom eigenen PC aus kann man dort seine Einsätze platzieren, mittlerweile sind sogar mobile Glücksspiele vom Smartphone oder Tablet aus möglich. Aufgrund des enormen Wettbewerbs zwischen den verschiedenen Online Casinos versuchen diese immer wieder, mit speziellen Aktionen neue Kunden anzulocken oder die Bestandskunden zu weiteren Einsätzen zu bewegen. Besonders die VIP-Kunden mit sehr hohen Umsätzen sind für die Betreiber natürlich interessant. Im Casino werden diese Kunden als „High Roller“ bezeichnet, sie dürfen sich auf viele Vorteile freuen. Dazu zählen immer wieder spezielle Events oder Reisen – und hier würde sich ganz bestimmt auch ein Unimog-Abenteuer anbieten.

    Spezielle Angebote und Gewinnspiele

    Für echte High Roller gibt es in Online Casinos viele zusätzliche Angebote. Oft gibt es sogar die Chance auf die Teilnahme an Events oder Reisen, bei denen man andere Fans von Glücksspielen aus dem gleichen Casino kennenlernen kann. Dabei muss es vor Ort nicht immer um Spiele wie Roulette oder Poker gehen, ganz im Gegenteil. Hier würde eine kleine Tour per Unimog durch das Gelände sicher für ein unvergessliches Erlebnis sorgen – gerade mit einer der älteren Baureihen, die selbst Technikmuffel ganz bestimmt begeistern werden. Solche und ähnliche Trips werden den VIP-Kunden zum Beispiel von ihrem persönlichen Ansprechpartner vorgeschlagen, der auf diese Weise natürlich für eine möglichst starke Kundenbindung sorgen will. Zudem gibt es bei Treueprogrammen mit mehreren Stufen immer wieder spezielle Gewinnspiele mit möglichst einmaligen Preisen – auch hier würde sich ein kleines Unimog-Abenteuer wirklich anbieten. Auf jeden Fall wäre das ein besonders individuelles Erlebnis – und vor allem etwas ungewöhnlicher als eine Kreuzfahrt oder eine Reise zu einem großen Pokerturnier.

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  • Elektromotoren im Nutzfahrzeugbereich – gibt es bald einen e-Unimog?

    eVum Acar des Münchener Elektro-Nutzfahrzeug Herstellers Evum Motors

    Elektrofahrzeuge sind in aller Munde, besonders seitdem sie mit Tesla auch Einzug in die Luxuswagenklasse nahmen und dank E-Rallys sogar im Motorsport immer stärkere Beachtung finden. Im allgemeinen Straßenverkehr finden die mit Batterie betriebenen Autos trotz staatlicher Subventionen allerdings noch immer recht wenig Begeisterung. Wie sieht es jedoch mit der Landwirtschaft und im Nutzfahrzeugbereich aus? Ist ein komplett elektrischer Unimog eine nahe Zukunftsvision oder eine weitgehend utopische Vorstellung?

    Derzeit wird noch vielerorts diskutiert, ob Elektroautos überhaupt eine Zukunft haben. Denn Tatsache ist, dass sie gerade im Straßenverkehr wenig beliebt sind. Die Regierung hatte vorausgesagt, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf den deutschen Straßen unterwegs sein sollen, lag mit dieser Prognose jedoch gewaltig daneben. Trotz großzügiger staatlicher Subventionen sind batteriebetriebene Autos bei der Mehrheit der Deutschen unbeliebt, laut Ingenieur.de halten sie 4 von 10 Befragten sogar für umweltfeindlich. In der Tat ist das Vermeiden von Treibstoff nicht eine durchwegs umweltschonende Lösung – die Herstellung von Batterien bedarf einer Menge Energie, eine weitere Frage ist deren Entsorgung. Auch Strom ist nicht durchwegs „sauber“, er wird zumindest in Deutschland nach wie vor hauptsächlich in Kohlekraftwerken erzeugt. Die Trends in der Automobilindustrie gehen zudem nicht in Richtung Elektroautos – Hersteller erkennen die schleichende Nachfrage und konzentrieren sich lieber auf Hybridmotoren.

    Etwas anders sieht es allerdings im Rennsport aus, wo Hybriden und Elektromotoren immer angesagter werden. Bereits 2009 gewann Rennfahrer Lewis Hamilton beim Großen Preis von Ungarn zum ersten Mal ein Rennen mit einem Hybridmotor, der auf einem kinetischen Energierückgewinnungssystem, kurz KERS genannt, basierte. System wie diese erlauben es den Motoren Energie zurückzugewinnen und in Form zusätzlicher Leistung freizugeben. In der Formel 1 spielt dies eine wichtige Rolle, besonders da Hybridmotoren seit 2007 beständig weiterentwickelt wurden, was Leistungsabgabe aber auch das Gewicht der Batterien betrifft. Und genau darin liegen die wesentlichen Punkte im Rennsport: der Kraftstoffdurchfluss sowie die Effizienz des Motors für höhere Leistungsabgabe, wie auch die Möglichkeit das Gewicht der Wagen ständig zu verringern.

    Im Rennsport zeichnet sich deshalb ein neuer Trend ab: Die Veranstaltung von speziellen E-Rallys wird immer beliebter. Ein Grund dafür mag die Tatsache sein, dass gerade in diesem Bereich online Sportwetten besonders populär sind und die Wetteinsätze in diesem Bereich jährlich zunehmen. Die Rechnung ist einfach: je mehr Rallys angeboten werden, umso größer sind die Einnahmen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz finden alljährlich populäre E-Crossrennen und E-Rallyes statt, bei denen die schnellsten Elektroautos von Marken wie Mercedes, Hyundai, Volkswagen und Audi an den Start gehen.

    Zu den derzeit schnellsten Elektroautos der Welt gehört der ID.R von Volkswagen. Beim Test auf dem Nürburgring im März 2019 stellte der Wagen einen neuen Rekord auf, als er die Teststrecke in 6:05.3 Minuten absolvierte und damit 40 Sekunden schneller war als der vorherige Rekordhalter Nio EP9 aus China. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des VWs lag dabei bei 204,96 km/h. Auch der kroatische Hersteller Rimac brachte 2018 mit dem Rimac C-Two bereits seinen zweiten Elektroflitzer auf den Markt, deren Herstellung sogar von Porsche mitfinanziert wurde. Seine Höchstgeschwindigkeit ist mit 412 km/h angegeben, derzeit wird der Wagen jedoch noch nicht verkauft. Generell bleibt die Investition in die Wagenklasse fraglich – sowohl Mercedes als auch Audi brachten bereits Elektrosportwagen für den Straßengebrauch auf den Markt, zogen diese jedoch aufgrund mangelnder Nachfrage bald wieder aus dem Sortiment.

    Tesla ist wohl der bekannteste und erfolgreichste Hersteller von Elektroautos der Luxusklasse, der bereits seit 2008 in den USA Autos mit Batteriesystemen aus Lithium-Ionen-Zellen auf dem Markt bringt und mittlerweile acht verschiedene Modelle entwickelt hat, angefangen mit einem Roadster bis hin zum Cybertruck, ein moderner Pick-up Truck, der ab Ende 2021 offiziell in Produktion gehen soll.

    Elektromotoren müssen sich also nicht nur auf Kleinwagen, Limousinen und Komfort-Geländewagen oder Rennautos beschränken, sondern werden langsam auch für Trucks in Betracht gezogen. Werden benzinbetriebene Nutz- und Landwirtschaftsfahrzeuge also bald ebenfalls von Elektroversionen ersetzt? Ist es technologisch überhaupt möglich Fahrzeuge mit derart hohem Gewicht mit Batterie zu betreiben? Wird der Unimog zum Beispiel, bald an einer Steckdose aufgeladen? Besonders hinsichtlich ökologisch verantwortlicher Alternativen wäre hier eine Marktnische zu füllen. Schwere Nutzfahrzeuge sind für 25 Prozent der CO2-Emmisionen im EU-Straßenverkehr verantwortlich.

    Das Gewicht alleine wäre dabei kein Hindernis für die Verwendung von Elektromotoren, Elektrobusse sind schon Realität und werden vom Vorreiterland China bereits stark genutzt, auch in Spanien, Frankreich und den USA werden sie derzeit eingesetzt, Deutschland schließt sich dem Trend langsam an. Problematisch ist jedoch die Ladedauer der Batterie: Ein LKW käme derzeit nur zwischen 200 und 300 Kilometern weit – um den Einsatz realistisch zu machen, müssten selbstladende Akkus entwickelt oder Brennstoffzellen entwickelt werden, an denen derzeit jedoch bereits Tests durchgeführt werden. Weitere Herausforderung sind die höheren Produktionskosten von Elektrolastern sowie lange Ladezeiten, wobei zudem die nötige Infrastruktur von ausreichenden Ladestellen fehlt. Batterien müssten außerdem extrem robust gebaut werden, da sie im Gelände und in Nutzfahrzeuge installiert wesentlich höheren Vibrationen standhalten müssen als in Autos.

    eVum Acar des Münchener Elektro-Nutzfahrzeug Herstellers Evum Motors

    Zunehmender Beliebtheit erfreut sich aktuell ein elektrische Nutzfahrzeug der kleinen Klasse: das eVum Acar des Münchener Elektro-Nutzfahrzeug Herstellers Evum Motors, der die neuste Version seines Kleinlasters im September im Rahmen der IAA 2019 vorstellte. Simpel und ansprechend im Design und technologisch verbessert, ist der Mini-Unimog ebenso robust wie leistungsstark, 48-Volt-Strom und „Kulleraugenlook“ inklusive.

    Während die Zukunft effizienter batteriebetriebener Nutzfahrzeuge und LKWs noch ungewiss ist, steht fest, dass Hersteller bereits an der Entwicklung von Batterien arbeiten, die Langstrecken, Vibrationen und den Anforderungen hochstrapazierter Fahrzeuge gerecht werden. Während Elektroautos im Straßenverkehr weiterhin relativ wenig gefragt sind, nimmt deren Bedeutung im Rennsport ebenso zu wie die Nachfrage im Nutzfahrzeugbereich, denn gerade dort ist der Kraftstoffverbrauch am größten und eine umweltschonendere Alternative dringend nötig.