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  • Elektromotoren im Nutzfahrzeugbereich – gibt es bald einen e-Unimog?

    eVum Acar des Münchener Elektro-Nutzfahrzeug Herstellers Evum Motors

    Elektrofahrzeuge sind in aller Munde, besonders seitdem sie mit Tesla auch Einzug in die Luxuswagenklasse nahmen und dank E-Rallys sogar im Motorsport immer stärkere Beachtung finden. Im allgemeinen Straßenverkehr finden die mit Batterie betriebenen Autos trotz staatlicher Subventionen allerdings noch immer recht wenig Begeisterung. Wie sieht es jedoch mit der Landwirtschaft und im Nutzfahrzeugbereich aus? Ist ein komplett elektrischer Unimog eine nahe Zukunftsvision oder eine weitgehend utopische Vorstellung?

    Derzeit wird noch vielerorts diskutiert, ob Elektroautos überhaupt eine Zukunft haben. Denn Tatsache ist, dass sie gerade im Straßenverkehr wenig beliebt sind. Die Regierung hatte vorausgesagt, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf den deutschen Straßen unterwegs sein sollen, lag mit dieser Prognose jedoch gewaltig daneben. Trotz großzügiger staatlicher Subventionen sind batteriebetriebene Autos bei der Mehrheit der Deutschen unbeliebt, laut Ingenieur.de halten sie 4 von 10 Befragten sogar für umweltfeindlich. In der Tat ist das Vermeiden von Treibstoff nicht eine durchwegs umweltschonende Lösung – die Herstellung von Batterien bedarf einer Menge Energie, eine weitere Frage ist deren Entsorgung. Auch Strom ist nicht durchwegs „sauber“, er wird zumindest in Deutschland nach wie vor hauptsächlich in Kohlekraftwerken erzeugt. Die Trends in der Automobilindustrie gehen zudem nicht in Richtung Elektroautos – Hersteller erkennen die schleichende Nachfrage und konzentrieren sich lieber auf Hybridmotoren.

    Etwas anders sieht es allerdings im Rennsport aus, wo Hybriden und Elektromotoren immer angesagter werden. Bereits 2009 gewann Rennfahrer Lewis Hamilton beim Großen Preis von Ungarn zum ersten Mal ein Rennen mit einem Hybridmotor, der auf einem kinetischen Energierückgewinnungssystem, kurz KERS genannt, basierte. System wie diese erlauben es den Motoren Energie zurückzugewinnen und in Form zusätzlicher Leistung freizugeben. In der Formel 1 spielt dies eine wichtige Rolle, besonders da Hybridmotoren seit 2007 beständig weiterentwickelt wurden, was Leistungsabgabe aber auch das Gewicht der Batterien betrifft. Und genau darin liegen die wesentlichen Punkte im Rennsport: der Kraftstoffdurchfluss sowie die Effizienz des Motors für höhere Leistungsabgabe, wie auch die Möglichkeit das Gewicht der Wagen ständig zu verringern.

    Im Rennsport zeichnet sich deshalb ein neuer Trend ab: Die Veranstaltung von speziellen E-Rallys wird immer beliebter. Ein Grund dafür mag die Tatsache sein, dass gerade in diesem Bereich online Sportwetten besonders populär sind und die Wetteinsätze in diesem Bereich jährlich zunehmen. Die Rechnung ist einfach: je mehr Rallys angeboten werden, umso größer sind die Einnahmen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz finden alljährlich populäre E-Crossrennen und E-Rallyes statt, bei denen die schnellsten Elektroautos von Marken wie Mercedes, Hyundai, Volkswagen und Audi an den Start gehen.

    Zu den derzeit schnellsten Elektroautos der Welt gehört der ID.R von Volkswagen. Beim Test auf dem Nürburgring im März 2019 stellte der Wagen einen neuen Rekord auf, als er die Teststrecke in 6:05.3 Minuten absolvierte und damit 40 Sekunden schneller war als der vorherige Rekordhalter Nio EP9 aus China. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des VWs lag dabei bei 204,96 km/h. Auch der kroatische Hersteller Rimac brachte 2018 mit dem Rimac C-Two bereits seinen zweiten Elektroflitzer auf den Markt, deren Herstellung sogar von Porsche mitfinanziert wurde. Seine Höchstgeschwindigkeit ist mit 412 km/h angegeben, derzeit wird der Wagen jedoch noch nicht verkauft. Generell bleibt die Investition in die Wagenklasse fraglich – sowohl Mercedes als auch Audi brachten bereits Elektrosportwagen für den Straßengebrauch auf den Markt, zogen diese jedoch aufgrund mangelnder Nachfrage bald wieder aus dem Sortiment.

    Tesla ist wohl der bekannteste und erfolgreichste Hersteller von Elektroautos der Luxusklasse, der bereits seit 2008 in den USA Autos mit Batteriesystemen aus Lithium-Ionen-Zellen auf dem Markt bringt und mittlerweile acht verschiedene Modelle entwickelt hat, angefangen mit einem Roadster bis hin zum Cybertruck, ein moderner Pick-up Truck, der ab Ende 2021 offiziell in Produktion gehen soll.

    Elektromotoren müssen sich also nicht nur auf Kleinwagen, Limousinen und Komfort-Geländewagen oder Rennautos beschränken, sondern werden langsam auch für Trucks in Betracht gezogen. Werden benzinbetriebene Nutz- und Landwirtschaftsfahrzeuge also bald ebenfalls von Elektroversionen ersetzt? Ist es technologisch überhaupt möglich Fahrzeuge mit derart hohem Gewicht mit Batterie zu betreiben? Wird der Unimog zum Beispiel, bald an einer Steckdose aufgeladen? Besonders hinsichtlich ökologisch verantwortlicher Alternativen wäre hier eine Marktnische zu füllen. Schwere Nutzfahrzeuge sind für 25 Prozent der CO2-Emmisionen im EU-Straßenverkehr verantwortlich.

    Das Gewicht alleine wäre dabei kein Hindernis für die Verwendung von Elektromotoren, Elektrobusse sind schon Realität und werden vom Vorreiterland China bereits stark genutzt, auch in Spanien, Frankreich und den USA werden sie derzeit eingesetzt, Deutschland schließt sich dem Trend langsam an. Problematisch ist jedoch die Ladedauer der Batterie: Ein LKW käme derzeit nur zwischen 200 und 300 Kilometern weit – um den Einsatz realistisch zu machen, müssten selbstladende Akkus entwickelt oder Brennstoffzellen entwickelt werden, an denen derzeit jedoch bereits Tests durchgeführt werden. Weitere Herausforderung sind die höheren Produktionskosten von Elektrolastern sowie lange Ladezeiten, wobei zudem die nötige Infrastruktur von ausreichenden Ladestellen fehlt. Batterien müssten außerdem extrem robust gebaut werden, da sie im Gelände und in Nutzfahrzeuge installiert wesentlich höheren Vibrationen standhalten müssen als in Autos.

    eVum Acar des Münchener Elektro-Nutzfahrzeug Herstellers Evum Motors

    Zunehmender Beliebtheit erfreut sich aktuell ein elektrische Nutzfahrzeug der kleinen Klasse: das eVum Acar des Münchener Elektro-Nutzfahrzeug Herstellers Evum Motors, der die neuste Version seines Kleinlasters im September im Rahmen der IAA 2019 vorstellte. Simpel und ansprechend im Design und technologisch verbessert, ist der Mini-Unimog ebenso robust wie leistungsstark, 48-Volt-Strom und „Kulleraugenlook“ inklusive.

    Während die Zukunft effizienter batteriebetriebener Nutzfahrzeuge und LKWs noch ungewiss ist, steht fest, dass Hersteller bereits an der Entwicklung von Batterien arbeiten, die Langstrecken, Vibrationen und den Anforderungen hochstrapazierter Fahrzeuge gerecht werden. Während Elektroautos im Straßenverkehr weiterhin relativ wenig gefragt sind, nimmt deren Bedeutung im Rennsport ebenso zu wie die Nachfrage im Nutzfahrzeugbereich, denn gerade dort ist der Kraftstoffverbrauch am größten und eine umweltschonendere Alternative dringend nötig.

     

     

     

  • Reisen im großen Stil – das Unimog Wohnmobil

     

    Aktuell ist die Urlaubsmesse CMT in Stuttgart. Ein Trend zeigt sich wieder ganz deutlich: Urlaubsreisen mit dem Wohnmobil wird immer beliebter. Ein solches Mobil ist zwar nicht ganz billig in der Anschaffung, doch dann muss man nie wieder Geld für ein Hotelzimmer ausgeben.

    Wohnmobile in allen Größen

    Die preiswertere Variante ist ein Mini-Reisemobil. Der VW Caddy Tramper beispielsweise hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut verkauft.  Noch preiswerter wird es mit einem Bausatz, den verschiedene Ausbaufirmen anbieten. Im Prinzip kann man aus jedem Kombi oder Kleintransporter mit hohem Dach ein Wohnmobil zaubern. Mit 2 bis 4 Schlafmöglichkeiten sind sie eine fantastische Alternative für einen Wochenendausflug oder sogar eine längere Urlaubsreise.

    Und inzwischen kann man sich das Wohnmobil mit jeglichem Komfort ausstatten, den man gern hätte, und muss auf nichts verzichten. Strom, fließendes Wasser, Satelliten TV und sogar Internet – so kann man auch auf der Reise im Internet surfen und Casino Spiele auf https://greatcasinos.de/karamba-casino/ spielen, Filme schauen und mit seinen Freunden in Verbindung bleiben.

    Einer der größten Vorteile einer Reise in einem Wohnmobil ist die Freiheit – man fährt ohne festgelegtes Ziel einfach los und macht Halt, wo es einem gefällt. Besonders Familien mit Kindern wissen diese Art zu Reisen zu schätzen, denn man ist immer und überall zu Hause. (mehr …)

  • Mercedes-Benz Unimog – das ultimative Fortbewegungsmittel

    Für viele ist die X-Klasse der erste Mercedes-Benz Doppelkabinen-Bakkie, aber der Premiumhersteller baut schon seit langem Fünfsitzer mit Ladefläche. Und nein, wir beziehen uns nicht auf die extravagante Doppelkabine G 63 6X6 von AMG. Es handelt sich um den Unimog von Mercedes-Benz, ein Konzept, das als landwirtschaftliches Werkzeug begann und sich zu dem leistungsfähigsten Geländewagen entwickelte, den ein privater ziviler Käufer erwerben kann.

    Letzten Umfragen zufolge interessieren sich immer mehr Männer für zwei Dinge. In erster Linie handelt es sich um Online-Casinos. Alle Interessenten, die jetzt spielen wollen, können auf slots.io spannende Glücksspiele erleben und gigantische Geldsummen gewinnen. Für diejenigen, die sich nicht für Online-Gaming begeistern, gibt es in der realen Welt Autos. Sie belegen eine führende Position auf der Wunschliste. Heute wollen wir den Mercedes-Benz Unimog präsentieren. Dieses Modell erobert allmählich als Drittfahrzeug die Garagen dieser Welt.

    Auf ganzer Welt ist der Unimog zu Hause. Ob Brandbekämpfung oder medizinische Evakuierung aus dem unwirtlichen Gelände. Es gibt keine Aufgabe, welche für den Unimog zu anspruchsvoll ist. (mehr …)