Author Archives

  • Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

    Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln – vom U 2010 über den U 411/U 421 über den U 404 und U 406 bis zu den aktuelle Mogs wie U 5000.

    Du möchtest einen Unimog kaufen? Dann suche deinen Unimog oder ein passendes Ersatzteil in unserem Kleinanzeigenmarkt für gebrauchte Unimog, Original-Ersatzteile oder Zubehör. Infos zu Anbaugeräte wie Kran, Frontlader oder Schneepflug gibt es in unseren diversen Foren. Fans von Expeditionsfahrzeugen oder Bundeswehrausführung haben ihre eigene Foren – genauso die Fans und Mitglieder des Unimog-Clubs und des Museums.

    Du suchst einen Unimog-Händler, eine Unimog-Generalvertretung oder einfach nur eine Service-Station? In unsere Händlerübersicht wirst Du bestimmt fündig.

    Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

    Unsere Premium-Partner

    Buch&Bild – Literatur und Accessoires für Ihre Unimog & MBtrac
    Unimog-Museum – den Unimog-Mythos live erleben
    Unimog-Club Gaggenau – offizieller Mercedes-Benz Markenclub

  • 2021 Jahr der Jubiläen bei Daimler Trucks and Buses

    2021 ist ein besonderes Jahr bei Daimler Trucks and Buses – die Jubiläen häufen sich gleich vierfach: 1896 stellte Gottlieb Daimler den ersten Lastwagen vor, 1951 folgte Otto Kässbohrer mit dem ersten Bus in selbsttragender Bauweise – Setra – während fünf Jahre zuvor bereits der erste Unimog als Prototyp über unwegsames Gelände krabbelte. 1996 schließlich erblickte der Prototyp des modernen Lkw, der Mercedes-Benz Actros, das Licht der Welt.

    1896 – erster Lkw

    Der erste Daimler Lastwagen Der erste Daimler Lastwagen

    Als Gottlieb Daimler 1896 seinen ersten Laster, noch auf eisenbereiften Holzrädern, vorstellte, da hatte die Welt nicht auf dieses Fahrzeug gewartet. In Deutschland fand sich kein Käufer, und in England, wo das Fahrzeug schließlich einen Kunden fand, musste damals noch ein Besatzungsmitglied mit einer roten Flagge vorauslaufen, um den Verkehr zu warnen. Und doch war dieses Phoenix genannte, vier PS starke Gefährt mit Zweizylinder Heckmotor und 1,06 Liter Hubraum, die Initialzündung für eine beispiellose Erfolgsgeschichte im Gütertransport.

    Dabei hatte der Phoenix mit einem richtigen Lkw wenig zu tun: Genau genommen handelte es sich um einen umgebauten Gespann-Güterwagen, wie er damals von Pferden durch die Straßen gezogen wurde Sein Chassis verfügte über quer montierte Blattfedern vorn und Schraubenfedern hinten. Die Federung war nicht nur wegen des schlechten Zustands der damaligen Straßen dringend notwendig, sondern auch weil der Motor empfindlich auf Erschütterungen reagierte.

    Modern war der letzte Teil des Triebstrangs: Ein Riemen übertrug die Motorkraft auf eine quer zur Längsachse des Wagens montierte Welle, deren beide Enden mit einem Ritzel, einem kleinen Zahnrad also, versehen waren. Jeder Zahn dieses Ritzels griff in die Innenverzahnung eines Zahnkranzes, der mit dem anzutreibenden Rad fest verbunden war. Dieses Bauprinzip wurde viel später zu einem konstruktiven Markenzeichen der Mercedes-Benz Lkw: der Außenplanetenachse – bei der „Neuen Generation“, beim SK (Schwere Klasse) und heute noch im Baustellenfahrzeug.

    1946 – erster Unimog Prototyp

    Erste „Prüffahrt“, noch ohne Fahrerhaus, am 9. Oktober 1946. Chefkonstrukteur Heinrich Rößler am Steuer, rechts Hans Zabel, der Namensgeber des Unimog.

    1946, absolvierte der Unimog „Prototyp 1“ seine erste Testfahrt, damals „Prüfungsfahrt“ genannt. Chefkonstrukteur Heinrich Rößler persönlich saß am Steuer und prüfte den Prototypen auf unwegsamen Waldwegen bei Schwäbisch Gmünd – noch ohne Fahrerhaus, aber voll beladen mit Holz. Die Entstehung des Unimog war eng verbunden mit der problematischen Versorgungslage der deutschen Bevölkerung in der Nachkriegszeit. Die Jahre 1945 und 1946 waren gezeichnet von einer katastrophalen Ernährungssituation. Diese Zustände ließen bei Albert Friedrich, viele Jahre Leiter der Flugmotoren-Entwicklung bei der Daimler-Benz AG, die Idee von einem landwirtschaftlichen Motorgerät entstehen, das die Produktivität im Agrarbereich steigern konnte.

    Friedrich hatte seine Kontakte zur Schwäbisch Gmünder Metallbaufirma Erhard & Söhne, einem Lieferanten von Daimler-Benz, nach Kriegsende wieder aufgegriffen und dort ging noch im Dezember 1945 die Abteilung „L“ (Landwirtschaft) an die Arbeit. Die Leitung übertrug Friedrich seinem ehemaligen Mitarbeiter, dem Konstrukteur Heinrich Rößler, der seine Arbeit am 2. Januar 1946 aufnahm. In wenigen Wochen entstand ein neuer Gesamtentwurf, bei dem der Motor-Getriebeblock rechts neben der Fahrzeugmitte angeordnet war. Dadurch konnten die Schubrohre – sie schützen die Antriebswellen – rechtwinklig zu den Achsen ausgebildet werden. Somit kam das Fahrgestell mit nur vier Antriebsgelenken aus. Eine geniale Konstruktion, die noch heute, 75 Jahre später, bei den Unimog der hochmobilen Baureihe U 4023/U 5023 verwendet wird. Im März 1946 erfand der Gaggenauer Hans Zabel, von Anfang an im Projekt dabei, den Begriff Unimog (Universal-Motor-Gerät) und im Oktober 1946 erfolgte dann die erste Prüfungsfahrt.

    1951 – erster Setra Omnibus

    Setra S 8 (1951), Setra-Historie, Exterieur

    Die Marke Setra ist stolz auf ihre Wurzeln. Im Jahr 1951 stellten die Ulmer Kässbohrer Fahrzeugwerke den S 8 vor und gaben der Marke so ihren Namen Setra, der für „selbsttragend“ steht. Der erste in Serie gefertigte Omnibus mit selbsttragender Karosserie, Heckmotor und direktem Antrieb auf die Hinterachse wurde auf der Internationalen Automobil Ausstellung IAA in Frankfurt präsentiert. In den vergangenen 70 Jahren hat die Marke mit insgesamt sechs Baureihen Maßstäbe im europäischen Omnibusbau gesetzt, ihn beflügelt und auf beispielhafte Weise verändert und vorangetrieben. Das aktuelle Flaggschiff der Traditionsmarke, die seit jeher für ein Höchstmaß an Individualität steht, ist der Doppelstockbus S 531 DT der Setra TopClass 500.

    Schon 1996, ein Jahr nach der Fusion von Mercedes-Benz Omnibusse und Setra zur EvoBus GmbH, wurde die Dienstleistungsmarke Omniplus, zuständig für alle After-Sales-Aktivitäten beider Busmarken, ins Leben gerufen. Grundlage für Omniplus war der schon früher erfolgreiche Kundendienst beider Marken. Heute verfügt Omniplus über ein Servicenetz von über 650 Werkstätten in 42 Ländern Europas und bietet busspezifische Serviceleistungen, Originalersatzteile, effiziente Trainings und innovative digitale Dienstleistungen aus einer Hand.

    1996 – Mercedes-Benz Actros

    Ende September 1996 wartete Mercedes-Benz auf der IAA Nutzfahrzeuge mit einem neuen schweren Lkw auf, der die Branche revolutionieren sollte: Der Actros war der erste Lkw mit Scheibenbremsen rundum und dem elektronischen Bremssystem EBS. Beides zusammen machte den Actros zum sichersten Fahrzeug seiner Klasse. lnnovative Techniken wie die ,Telligent-Systeme‘ führten zudem zu einem deutlichen Mehr an Wirtschaftlichkeit. Unter anderem wurden die Wartungsintervalle um mehr als das Doppelte verlängert, der Kraftstoffverbrauch je nach Einsatz um drei bis sieben Prozent verringert und die Nutzlast um bis zu 400 kg erhöht. Verbunden damit war ein deutliches Plus an Sicherheit und Komfort. So konnte beim Actros der Bremsweg aus 85 km/h dank des Telligent-Bremssystems mit Scheibenbremsen rundum um gut eine Lastzuglänge verkürzt werden. Auch auf Details wurde geachtet: neuartige Kotflügelauskleidungen reduzierten zuverlässig den Sprühnebel bei Regenfahrt.

    Die Umweltverträglichkeit wurde unter anderem gesteigert durch neu entwickelte, sparsamere V-Motoren und durch Verbesserungen bei der Fahrzeugmontage: hier konnte der Energieeinsatz um fast 50 Prozent reduziert werden. Neue Fahrerkabinen boten um bis zu 47 % mehr lnnenraum und waren ganz auf die Bedürfnisse der Fahrer zugeschnitten. Auch in punkto Sicherheit: Die Kabinen hatten die ganze Breite unterschiedlicher Crashtests sowohl in der Simulation als auch im Realversuch bestanden. Neu waren auch Airbags und Sitze mit integrierten Gurtstraffern.

    Jeder neu vorgestellte Actros wurde zum „Truck of the year“ gewählt und auch heute noch ist der Actros Vorreiter in Sachen Sicherheit.

  • Schneeräumung am Timmelsjoch mit Mercedes-Benz Unimog

    Wenn es schneit und stürmt, dass keine Katze mehr raus will, dann ist Unimog-Wetter. Ausgerüstet mit Schneepflug und Streugerät fühlt er sich in seinem Element und räumt Straßen und Zufahrtswege vom Schnee – wie hier in Rottach-Egern am Tegernsee. Dort ist Tobias Maurer stellvertretender Betriebsleiter des Bauhofs, und er schwört auf seinen U 427 – auch unter erschwerten Umständen: „Die Wege hier haben teilweise Steigungen von bis zu 85 Prozent. Aber das sind Bedingungen, unter denen sich der Unimog so richtig wohl fühlt.“

    Das Einsatzgebiet des Bauhofs Rottach-Egern umfasst nicht nur die flachen Straßen und Wege am See, sondern auch die Zufahrten zu den Skiliften des nahen Wallbergs. Mit Schneeketten ausgerüstet steht dem Vorwärtsdrang des Unimog aber nichts entgegen und er räumt auch in 1000 Meter Höhe den Schnee. Und ist der Winter auch vorbei, so endet die Arbeit für den Unimog noch lange nicht. Dann bringt er Kies zu Waldwegen, zieht einen Hänger samt Baumaschine zum Einsatzort oder hilft beim Straßenbau – so wie es sich für ein echtes „Universal-Motorgerät“ eben gehört.

    Noch größere Schneemassen als am Tegernsee müssen am Timmelsjoch geräumt werden.

  • Aktuelles vom Unimog-Club Gaggenau – Newsletter Januar 2021

    +++ Download PDF deutsch/english UCG Newsletter 01/ 2021 +++

     

    Liebe Mitglieder, liebe Regionalbeauftragte, liebe Unimog-Freunde,

    der Vorstand wünscht allen Mitgliedern ein gutes neues Jahr. Wir hoffen für uns alle, dass wir wieder mehr Raum und die Möglichkeit haben werden, mit Freude und Begeisterung unser Unimog-Hobby ausleben zu können.

    Zum Jahresbeginn schauen wir mit Zuversicht auf die vor uns liegende Zeit. Wir beginnen jetzt die Planungen der für 2021 vorgesehenen Veranstaltungen, in der Hoffnung, dass die momentan bestehenden Auflagen bald zurückgenommen werden können und unser Club-Leben wieder ohne große Einschränkungen möglich sein wird und das internationale UCG-Jahrestreffen am zweiten Septemberwochenende in Wilbertoord geplant ist. Die Mitgliederversammlung ist für das erste Oktoberwochenende vorgesehen.

    Befindet sich Ihr Fahrzeug auch gerade im Winterschlaf? Oder darf es zum Winterdienst raus? Was sich wohl auf dem Foto unter der Schneedecke befindet? Wer es weiß, darf sich gerne in der Geschäftsstelle melden! Der Gewinner erhält ein Freigetränk vom Besitzer.


    Foto: Claudio Lazzarini


    MITGLIEDERVERWALTUNG

    Derzeit hat unser Verein 7.391 Mitglieder in 42 Ländern. Da einige Mitglieder zum Ende des Jahres ausgeschieden sind, hat sich die Zahl zum Jahreswechsel wieder verringert. Insgesamt hatten wir im letzten Jahr 390 Neueintritte, 6 Wiedereintritte, 192 Austritte und 40 Todesfälle zu verzeichnen.

    Das Vereinsjahr 2020 war das erste Mal ein Vereinsjahr, welches am 01. Januar begann und am 31. Dezember endete. In der Vergangenheit begannen die Vereinsjahre jeweils am 01. November und endeten am 31. Oktober.

    Der Beitragseinzug steht bevor. Hat sich Ihre Bankverbindung geändert? Dann geben Sie uns bitte schnellstmöglich Bescheid, um unnötigen Mehraufwand zu vermeiden.

    Zwei Jahre und zwei Wochen nach der Vergabe der Mitgliedsnummer 10.000 konnte der nächste runde „Tausender“ vergeben werden. Mitglied Nr. 11.000 ist der 16-jährige David Gosebrink, der Sohn von Mitglied Markus Gosebrink. Herzlich Willkommen im Club!

    Download: Weitere Infos zur Mitgliederentwicklung 01_01_2021


    INFOS AUS DEM VORSTAND

    Da im letzten Jahr nicht sehr viele Veranstaltungen durchgeführt wurden konnten, möchten wir die Regionalgruppen dieses Jahr großzügiger unterstützen. Deshalb erhöhen wir einmalig für das Jahr 2021 das abzurufende Budget. Jeder Regionalgruppe steht (je nach Mitgliederanzahl) ein gewisser Betrag für satzungsgerechte Ausgaben zur Verfügung, z.B. für Raummiete, Eventkosten. Mit dieser Aktion hoffen wir, das Vereinsleben, wie wir es kennen, wieder voranzutreiben.

    (mehr …)

  • Aufgepasst! Betrug auf ebay-Kleinanzeigen mit Unimog Seilwinden

    Wie UCOM-Mitglieder leider leidvoll erfahren mussten, werden bei ebay-Kleinanzeigen momentan in Deutschland günstige (unter 1000€) Daimler-Seilwinden mit Titeln wie „Seilwinden für Unimog“ als Betrugsanzeigen geschaltet. Die ersten Unimogler sind darauf reingefallen und haben das Geld vor Lieferung überwiesen. Es stellt sich heraus, dass die Bilder für die Anzeigen aus dem Internet zusammengeklaut sind. Das Schlimme ist, dass der Betrüger permanent neue Anzeigen mit andern Bildern unter verschiedenen Accounts aufgibt. Alle im norddeutschen Raum. Der scheint zu wissen, dass die meisten Interessenten im Süden sitzen und Geld überweisen und ein Versand per Spedition zustimmen.
  • Unimog-Community-Charity-Aktion: Unimog-Heft’l 1 bis 100 des Unimog-Club Gaggenau

    Weihnachtszeit ist Charity-Zeit: Wir haben aktuell zwei Spendenaktionen laufen – für das Unimog-Museum und für die Lebenshilfe

    Unimog-Community-Charity-Aktion: Unimog-Heft’l 1 bis 100 des Unimog-Club Gaggenau

    Angeboten wird eine komplette Sammlung der Mitgliederzeitschrift des Unimog-Club Gaggenau e. V. von Nummer 1 aus dem Jahr 1993 bis Nummer 100 aus dem Jubiläumsjahr 2018. Somit also auch die heute äußerst seltenen ersten 10 Ausgaben aus einer Zeit, in der der Club nur wenige Mitglieder hatte. Von Ausgabe 1 ist sowohl die Erstauflage im einfachen Bürodruck als auch eine Folgeauflage, die wegen der ursprünglichen sehr schlechten Qualität bei einer Druckerei beauftragt wurde, mit dabei.

    Bei der Veranstaltung „25 Jahre Unimog-Club Gaggenau“ wurde eine identische Sammlung für 1300 Euro versteigert.

    Auch diesmal geht der Erlös zu 100 % an die Murgtal-Werkstätten & Wohngemeinschaften gGmbH der Lebenshilfe Rastatt/Murgtal. Die eBay-Gebühren übernehmen die Macher der Unimog-Community.de.

    Es wäre schön, wenn bei dieser Aktion ein noch höherer Erlös zu Gunsten der Lebenshilfe erreicht würde.

    Die Hefte stammen zu einem großen Teil aus dem Nachlass eines Ur-Unimoglers, der sein ganzes erfolgreiches berufliches Leben mit dem Unimog verbracht hat und anschließend als Ehrenamtlicher im Unimog-Museum tätig war. Die Hefte wurden sehr pfleglich behandelt und sehen daher meist wie nicht gelesen aus. Sie sind auch nicht gelocht.

    Sprache: deutsch
    Erhaltung: sehr gut
    Gewicht: 22 Kilo !!!

    Aktuell auf ebay unter https://www.ebay.de/itm/224273165617

  • SPENDENAKTION UNIMOG-MUSEUM: Dein Unimog als Illustration

    Als wir vor kurzem erfahren mussten, dass zur Zeit auch das Unimog-Museum geschlossen hat, war klar – Wir möchten helfen!

    Daher entstand in Zusammenarbeit mit illustrated-vehicles.de die Idee für eine Museumspende. Marc Wnuck illustriert Deinen Unimog für 69€ und spendet davon 20€ an das Unimog-Museum in Gaggenau. Wer das einmalige Unimog-Projekt darüber hinaus unterstützen möchte, darf herzlich gerne auch etwas mehr für seine Unimog Illustration bezahlen. Deine Illustration wird zudem auf allen Unimog-Community-Channels veröffentlicht.

    Be part of the Unimog art

    Du möchtest auch eine Illustration Deines Unimog erwerben und gleichzeitig die Chance haben, in unser Quartettspiel aufgenommen zu werden? Dann mache mit und bestelle Dir noch heute Dein kleines Kunstwerk. Be part of the Unimog artwork!

    Hier gibt es weitere Infos zur Spendenaktion.

  • Für TV-Serie: Wer aus NRW baut seinen Unimog zum Camper um?

    Folgende Anfrage hat uns erreicht:

    Hallo Leute ,
    ich bin Christian und ich arbeite für die Kölner Film- und Fernsehproduktionsfirma sagamedia GmbH.
    Wir produzieren momentan die WDR-Sendung „Wir werden Camper“, in der wir die Vorzüge und das Besondere am Riesen auf vier Rädern vorstellen.

    In der diesjährigen Staffel haben wir Familie begleitet, die in ihren ersten Campingurlaub gestartet sind. Dabei haben wir Wohnmobile, Wohnwagen, Zelte und Campervans vorgestellt.
    Für eine zweite Staffel sind wir derzeit wieder auf der Suche nach Menschen, die planen, ihr eigenes Auto zum Camper auszubauen. Je außergewöhnlicher das Basisfahrzeuge, desto besser. Was lässt sich alles umbauen? Ein alter Rettungswagen? Behördenfahrzeuge? Löschgruppenwagen?

    Bei meiner Recherche bin ich auf euer Forum gestoßen und ich dachte, ich frage einfach mal in die Runde: Hat sich jemand vor Kurzem ein „besonderes“ Auto gekauft und möchte es umbauen? Hat jemand Lust, bei der WDR Sendung mitzumachen?(Einzige Bedingung – ihr müsst in NRW leben.)

    Dann meldet euch ganz unverbindlich bei mir: Ihr erreicht mich auch per Mail unter :
    christian.schmeink@sagamedia.de
    oder unter
    0221-80107910
    Ich erkläre euch dann natürlich die Details und beantworte euch eure Fragen.

    Beste Grüße aus Köln
    Christian

  • Bigfoot trifft auf Asphaltschneider

    Gewaltig erscheinen die riesigen Reifen des Unimog U 5023 im Vergleich zur Schmalspurbereifung des Mercedes Simplex von 1902. Kein Wunder: Der U 5023 musste beim Höhenweltrekord in Chile letztes Jahr extreme Steigungen bewältigen, und er musste mit scharfkantigem Gestein fertig werden. Da halfen nur Ballonreifen mit abgesenktem Luftdruck. Die Reifen des Simplex hingegen entsprachen den typischen „Asphaltschneidern“ jener Zeit.

    Nicht nur die Reifen, auch die Karosserie des Simplex – immerhin 1,7 Tonnen schwer – wirkt ausgesprochen zierlich im Vergleich zum mächtigen Unimog mit seinen 5,5 Tonnen. Andersherum verhält es sich beim Hubraum: 5,1 Liter beim Unimog – 6,8 Liter beim Simplex. Beide schöpfen ihre Kraft aus vier Zylindern. Das war’s aber schon mit den Gemeinsamkeiten. Bei der Leistung hat der Unimog wieder die Nase vorn: 230 PS gegenüber 45 PS beim Simplex.

    Das Stelldichein der beiden ungleichen Brüder fand in Immendingen statt – auf dem Daimler-Testgelände. Zusammen mit eleganten und sportlichen Mercedes-Benz Pkw. Vom berühmten Klassiker 300 SL bis zum aktuellen Hochleistungssportwagen GT. Stars unter sich – und der Gewichtigste war: der Unimog.

  • NUFAM 2021: große Nachfrage bei Ausstellern

    Vom 30. September bis 3. Oktober 2021 trifft sich die Nutzfahrzeugbranche in der Messe Karlsruhe zur siebten NUFAM. Bereits jetzt sind über 60 Prozent der Ausstellungsflächen fest gebucht oder optioniert – mehr als je zuvor. Der Zuspruch der Aussteller zeigt die Bedeutung der NUFAM als Informations- und Investitionsplattform. Die Fachmesse ist im Herbst 2021 das erste große Branchentreffen für die breit aufgestellte Nutzfahrzeugindustrie seit Beginn der Pandemie. Um eine sichere Messeteilnahme zu gewährleisten, steht die Messe Karlsruhe in engem Austausch mit Behörden, Ausstellern und Partnern.

    „Wir wollen der Nutzfahrzeugbranche die dringend benötigte Plattform für persönlichen Austausch bieten. Die Messewirtschaft hat seit September gezeigt, dass dem jeweiligen Infektionsgeschehen angepasste Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen Wirkung zeigen. Auch die Messe Karlsruhe ist hier sehr gut aufgestellt, wir aktualisieren laufend unsere Sicherheitskonzepte entsprechend der pandemischen Entwicklungen. Aufgrund dieser vorausschauenden Planung sehen wir für die NUFAM 2021 grünes Licht,“ sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe.

    Auch Projektleiter Jochen Bortfeld sieht die NUFAM gut aufgestellt: „Für unser Messekonzept mit Fokus auf Fahrzeug- und Produktpräsentationen sowie viel Platz für den persönlichen Austausch erhalten wir großen Zuspruch aus der Branche. Wir haben bereits viele konkrete Anmeldungen und Alt-Aussteller wie neue Interessenten wollen den Weg zurück ins Messeleben finden.“

    Für die nächste NUFAM rechnet die Messe Karlsruhe mit stabilen Ausstellerzahlen und einer konstant hohen Flächenbelegung von 400 Ausstellern auf über 70.000 Quadratmetern. Das Freigelände wurde technisch ertüchtigt, wodurch sich für die NUFAM-Aussteller neue Gestaltungsmöglichkeiten ihrer Standpräsentationen ergeben. Aktuell wird an der Platzierung der Stände auf dem Messegelände gearbeitet. Bis zum 27. November ist es möglich, einen Messestand auf der NUFAM zu vergünstigten Early Bird Konditionen zu buchen.

    NUFAM – Die Nutzfahrzeugmesse

    Die NUFAM ist eine führende Fachmesse für die Nutzfahrzeugbranche und verbindet aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Die siebte NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse findet vom 30. September bis 3. Oktober 2021 in der Messe Karlsruhe statt. Die Aussteller präsentieren das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, E-Mobilität, alternative Antriebe und Hybridsysteme, Aufbauten und Anhänger, Krane und Hebezeuge, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung, Telematiklösungen sowie Dienstleistungen. Als hochkarätiger Branchentreff für persönliches Netzwerken bietet die NUFAM Fachtage zu Telematik, Werkstatt, Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung sowie Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Für Fachbesucher ist die NUFAM eine wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen.

    Weitere Informationen unter: nufam.de & facebook.com/nufam.karlsruhe & linkedin.com/company/nufam-karlsruhe