Category Archives: Unimog-eNewsletter

  • Für die Feuerwehr Matzelsdorf kommt nur ein Unimog infrage.

    Die Beziehung hielt 38 Jahre lang. Sie konnten sich immer aufeinander verlassen, meisterten zahlreiche brenzlige Situationen gemeinsam, gingen durchs Feuer. Zwei starke Partner. Doch jetzt wechselt der Unimog aus dem Jahr 1981 nach erfolgreicher Karriere als Einsatzfahrzeug bei der Feuerwehr Matzelsdorf in den Winterdienst bei der Marktgemeinde Millstatt.

    Aber ohne Unimog kann und will die Feuerwehr Matzelsdorf nicht auskommen. Deshalb haben sich die Kärntner den neuen LFA Unimog U 218 mit Ladebordwand ins Team geholt. Denn ein adäquater Ersatz für einen Unimog kann nur ein Unimog sein.

    Vielseitig im Einsatz: mit dem Unimog U 218.

    Aus feuerwehrtechnischer Sicht ist der Unimog 218 eine echte Bereicherung für die Einsatzkräfte in Matzelsdorf, wie Kommandant Hubert Kramer bestätigt. Mit dem Special Truck von Mercedes-Benz können auch anspruchsvolle Aufgaben leicht gemeistert werden. Denn der „kleine“ Unimog punktet auf ganzer Linie: optimale Traktion und spurtreues Fahrverhalten dank permanentem Allradantrieb, dazu sparsam im Verbrauch und extreme Wendigkeit. Der Unimog U 218 bringt alles mit, was für einen vielfältigen Einsatz bei kommunalen Feuerwehren notwendig ist.

    Denn das Einsatzgebiet der Matzelsdorfer Feuerwehrleute erstreckt sich vom Millstätter See bis in den Biosphärenpark Nockberge. Unter anderem kann es dann schon einmal heißen: Einsatz in 2.500 m Höhe. Aber mit dem Unimog U 218 ist auch das kein Problem.

    „Wir können dankbar und stolz sein, dass die Marktgemeinde Millstatt und der Kärntner Landesfeuerwehrverband unseren Vorstellungen für dieses Einsatzfahrzeug zugestimmt haben.“

    Hubert Kramer, Kommandant Feuerwehr Matzelsdorf

    Feuerwehr und Gemeinde erfüllen sich gemeinsam den Traum vom Unimog.

    Großen Dank spricht Hubert Kramer auch der Firma Nusser in Feldkirchen aus. Die Zusammenarbeit für die Aufbauarbeiten des Löschfahrzeugs sei für Nusser und die Matzelsdorfer Einsatzkräfte stets hilfreich und zielführend gewesen. Kramer und seine 41 aktiven Feuerwehr-Kollegen und -Kolleginnen wollten das elf Tonnen schwere Allrad-Löschfahrzeug Unimog keinesfalls missen. Zur Finanzierung des Einsatzfahrzeuges und den dazu notwendigen Gerätschaften hat sich das gesamte Feuerwehr-Team mit einem Fünftel an den Kosten beteiligt. Und auch die Bevölkerung half mit. Eine Gemeinde erfüllt sich den Traum eines 220 PS-starken Unimog U 218 mit einem 5.132 ccm großen Hubraum. Beste Voraussetzungen für sichere Einsätze.

  • Unimog U 530: Vielseitiger Profi an der Ostseeküste.

    Hoch im Norden Deutschlands, an der Eckernförder Bucht, ist Sönke Greve mit seinem Unternehmen ansässig. Er übernimmt Aufgaben, die für viele im Alltag unbemerkt bleiben – und dennoch eine hohe Bedeutung haben.

    Alltagsheld mit Tradition.

    Sönke Greve hat sich auf die Schädlingsbekämpfung spezialisiert. Dazu zählt eine Vielzahl von vorbeugenden Maßnahmen, die gerade im Lebensmittelhandel und in verarbeitenden Betrieben unabdingbar sind. Maßnahmen, die für jeden Supermarkt verpflichtend sind, die aber kein Verbraucher bewusst registriert. Darüber hinaus bietet Greve Pflanzenschutz als Dienstleistung für landwirtschaftliche Betriebe an sowie für einige Städte und Gemeinden den Winterdienst und die Pflege von Straßenbegleitgrün.

    Gegründet wurde das Unternehmen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Schon bald bereicherte der erste Unimog mit Aufbauspritze – noch aus dem Hause Böhringer – den Fuhrpark. Damit war der Grundstein für eine Symbiose zwischen Unternehmen und Unimog gelegt. Wie viele Unimogs es in drei Generationen tatsächlich gewesen sind, kann Sönke Greve, der Enkel des Firmengründers, heute nur noch schätzen: „Um die zwanzig müssten es schon gewesen sein.“

    Aktuell bildet ein moderner Unimog U 530 das Rückgrat des Unternehmens und ist damit schon der dritte Unimog aus der Geräteträger- Baureihe. Für die Hauptarbeit ist eine Pflanzenschutzspritze der Firma Dammann aufgebaut. Die Spritze fasst bis zu 3000 Liter und kann Arbeitsbreiten von 24 bis 30 Metern darstellen. Damit kann Greve auf die unterschiedlichsten Kundenwünsche reagieren. Die moderne GPS-Steuerung der Spritze ermöglicht eine hochpräzise Ausbringung. Spezielle Sensoren sorgen für eine exakte Höhenführung des Gestänges. Jedes Jahr werden so etwa 5000 ha behandelt.

     

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  • Unimog im Einsatz bei neuer Johanniter Katastrophenschutz-Einheit UNIKE

    Retter in Extremlagen.

    Hochwasser, Starkregen, Blitzeis, heftige Schneefälle: Auch in Nordrhein-Westfalen nehmen Extremwettersituationen immer mehr zu. Um die Sicherheit der Bevölkerung auch künftig zu gewährleisten, gründete die Johanniter-Unfall-Hilfe im Oktober 2017 die Einsatzeinheit für Extremwetterlagen UNIKE (Universelle Katastrophenschutz-Einheit). Der Name, angelehnt an „unique“ (zu Deutsch: einzigartig), ist Programm: Denn genau wie die neue Einheit, ist auch das Konzept der bei UNIKE eingesetzten Fahrzeuge einzigartig. Wo andere Fahrzeuge abseits befestigter Straßen schnell an ihre Grenzen stoßen, ist der hochgeländegängige Unimog ganz in seinem Element: UNIKE trifft Unimog.

    Johanniter setzen auf technische Unterstützung.

    Immer häufiger geraten Menschen durch Naturkatastrophen in Not. Um den neuen Herausforderungen gewachsen zu sein, legen Rettungskräfte und Katastrophenschützer großen Wert auf die passende technische Unterstützung. Auch bei den Johannitern stehen Investitionen in Ausbildung und Ausrüstung an erster Stelle. Aktuelles Ergebnis des Ressourcenaufbaus: die neue Einheit UNIKE und die Anschaffung allwettertauglicher Fahrzeuge. Denn zunehmend werden Fahrzeuge benötigt, die durch zerstörte und überschwemmte Gebiete fahren können. Neben Motorrädern und Quads befinden sich daher im Johanniter-Fuhrpark in Nordrhein-Westfalen nun auch vier hochgeländegängige Unimog KTW (Krankentransportwagen) sowie zwei Unimog RTW (Rettungstransportwagen). 

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  • Unimog im Einsatz: Wassertaxi mit Allradantrieb

    Köln setzt bei Hochwasser auf hochgeländegängigen Unimog.

    Die motorisierte Amphibie.

    Wenn die Zufahrtsstraße nach Kasselberg überflutet ist, ist an Fortbewegung mit dem Auto oder Fahrrad nicht zu denken. Zu hoch steht dann das Wasser. Für den Einsatz von Booten allerdings wiederum oft nicht hoch genug. Denn diese werden in Kasselberg erst ab einem Pegel von circa 9,50 Metern eingesetzt. Bei geringerem Stand ist das Wasser für eine sichere Fahrt nicht tief genug.

    Immer wieder benötigen die Kasselberger daher die Unterstützung eines Wassertaxis der etwas anderen Art. Dann rückt die DLRG mit dem Unimog an. Wie ein Amphib, das gleichermaßen an Land und im Wasser leben kann, spielt der hochgeländegängige Alleskönner seine Fahrzeugvorteile voll aus. Und punktet vor allem mit seiner Wattiefe von bis zu 1,20 Metern.

    Kasselberg zuerst betroffen.

    Das Hochwasser, das Köln gleich in der ersten Neujahrswoche 2018 heimsuchte, überschritt in der Nacht zum Sonntag die kritische Marke. Wie immer war die Ortschaft Kasselberg im Stadtteil Köln-Merkenich zuerst betroffen. „Ab einem Pegel von ungefähr 8 Metern überschwemmt der Rhein zunächst den Campingplatz und dann die Straße vor den Häusern der Kasselberger“, erklärt Grohe. Der Ablauf ist dann stets gleich: Während die Anwohner sich vorübergehend in den oberen Geschossen ihrer Häuser einrichten, baut die DLRG auf einem nahegelegenen Hügel eine mobile Einsatzstation auf. Direkt daneben steht der Unimog bereit.

    Alltag dank Alleskönner Unimog.

    „Alles lief professionell und geräuschlos ab“, resümiert Grohe am Ende des Hochwasser-Einsatzes, der bis Mitte der zweiten Januarwoche andauerte. „Und das auch dank des Unimog.“

    Denn wann immer er gebraucht wird, ermöglicht der robuste Hochgeländegängige den Anwohnern Kasselbergs einen geregelten Tagesablauf – trotz Hochwasser. Die Überflutungen gewohnten Anwohner können bei den engagierten Hilfskräften der DLRG anrufen, um sich von ihren Häusern abholen zu lassen. Drei Mann rücken dann mit dem Offroad-Spezialist aus und bringen die Bewohner sicher durch die Wassermassen in trockenes Gefilde. „Wir fahren mit dem Unimog ganz nah an die angebrachten Stege bei den Häusern heran. Einer von uns steht hinten auf der Ladefläche und hilft beim Einsteigen“, erklärt Grohe.

    Die Ladefläche des Unimog bietet genug Platz für mehrere Bänke, sodass es sich die Betroffenen während der Fahrt bequem machen können. Auf trockenem Boden angelangt, machen sich die Kasselberger auf den Weg zur Arbeit oder gehen Erledigungen nach. Zurück zum Haus geht es dann wieder per Unimog.

     

    Kompromisslose Einsatzbereitschaft bis 1,20 m Wattiefe.

    „Auch der Postbote ist schon in unserem rollenden „Wassertaxi“ mitgefahren und einmal haben wir die Zeitungen sogar selbst ausgetragen“, berichtet Grohe. „Und immer bleiben die Füße trocken!“ Denn wo normale Fahrzeuge bei großen Wassermassen an ihre Grenzen stoßen, legt der Unimog erst richtig los. Mit einer Wattiefe von bis zu 1,20 Metern kann es der robuste Offroader aufnehmen. Für maximale Traktion sorgen zudem Allradantrieb, Single-Bereifung, die Reifendruck-Regelanlage Tirecontrol plus sowie Differenzialsperren. So bietet der Unimog ein Maximum an Sicherheit bei Einsätzen abseits befestigter Wege – auch in Hochwassergebieten.

  • Unimog U 427 sorgt für schnee- und eisfreie Straßen im Südschwarzwald

    Frühaufsteher mit Winterdienst-Mission.

    Während der kalten Jahreszeit ist für Markus Kessler und seinen Vater Helmut die Nacht immer früh zu Ende. Denn schon um vier Uhr geht es in die betriebseigene Halle. Dort steht bereits der neue Unimog U 427 mit Schneepflug an der Front bereit. Seit 1959 räumen die Männer von Kessler Holztransporte im Winter die Straßen der Gemeinde Häusern – mittlerweile in der siebten Generation. Dafür kommen in dem Familienunternehmen ausnahmslos Unimog zum Einsatz. Denn nur die Alleskönner von Mercedes-Benz vereinen Zuverlässigkeit und Wendigkeit mit hohem Fahrkomfort. Und das nicht nur im Winter.

    Alle Jahre wieder kommt der Unimog.

    Während der 36-jährige Markus Kessler den Sechszylinder-Diesel startet und sich auf seine rund 25 km lange erste Räumschleife begibt, um zunächst eine Ortsverbindung befahrbar zu machen, beginnt Kessler senior innerorts mit der Räumung der viel befahrenen Strecken. Dafür sorgt ein älterer Unimog U 1400. Denn wenn um sechs Uhr der örtliche Bäcker öffnet, sollte der Weg zu den Frühstücksbrötchen bereits frei sein.

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  • Unimog Ersatzteile auf Knopfdruck

    Komplexe Metallbauteile in Original-Qualität aus dem 3D-Drucker.

    Passgenaue Ersatzteile, die auf Wunsch und in individueller Stückzahl produziert werden – mit dem neuen 3D-Druckverfahren kann diese Idee bei Mercedes-Benz nun in Serie gehen. Erstmals gelang jetzt der Druck eines Ersatzteils aus Metall. Das Premierenstück: eine Thermostatabdeckung für ältere Lkw und Unimog Baureihen. Das nur in geringen Stückzahlen nachgefragte Ersatzteil kommt in Unimog zum Einsatz, deren Produktion bereits vor rund 15 Jahren ausgelaufen ist.

    Schicht für Schicht zum fertigen Teil.

    Für die Produktion metallischer Teile wird das selektive Laserschmelzen genutzt. Der Werkstoff aus Aluminium-Silizium-Pulver wird vollautomatisch Schicht für Schicht aufgetragen und per Laser verschmolzen.

    Technologieführer im 3D-Druck.

    Bereits vor einem Jahr hatte die Lkw-Sparte von Mercedes-Benz erstmals Kunststoffteile aus dem 3D-Drucker in der Ersatzteil-Herstellung eingeführt – mit Erfolg. Die zukunftsträchtige Produktionsmethode qualitativ hochwertiger Kunststoffteile hat sich bereits nach kurzer Zeit etabliert und wird konsequent ausgebaut.

    Jetzt neu: 3D-Metalldruck-Technologie für zuverlässige und langlebige Ersatzteile.

    Mit dem erfolgreichen Test einer neuen 3D-Metalldruck-Technologie geht Mercedes-Benz nun noch einen Schritt weiter. Dank der erfolgreichen Weiterentwicklung zur Herstellung von nun auch metallischen Teilen kann der Hersteller Anwendern künftig eine noch bessere Teileverfügbarkeit in Original-Qualität bieten.

    Thermostatabdeckung im Bauraum des Laserdruckers. Wird die Bauplattform angehoben, schiebt sich der pulverförmige Aluminium-Silizium-Werkstoff zur Seite. Er wird abgesaugt, gesiebt, gereinigt und ökologisch der Wiederverwendung zugeführt.

    Die während der Pilotphase gedruckte Thermostatabdeckung ist hitzebeständig und gewährleistet durch ihre spezielle Aluminium-Spritzgusslegierung eine hohe mechanische Belastbarkeit.

    Diese Eigenschaften überzeugten die strenge Mercedes-Benz Qualitätssicherung. Der Anspruch ist klar: Die gedruckten Fahrzeugteile müssen in Sachen Langlebigkeit, Funktionalität und Zuverlässigkeit dieselben Normen wie konventionell gefertigte Teile erfüllen.


    Lesen Sie auch: Original-Teile online bestellen bei Mercedes-Benz WebParts.


    Fortschritt im Sinne des Kunden.

    Ersatzteile aus dem 3D-Drucker lassen sich auch in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich und flexibel nach Bedarf fertigen. Und das weltweit und direkt vor Ort an den Mercedes-Benz Produktionsstandorten. Damit spart die Herstellung von Metall-Bauteilen direkt aus digitalen Datensätzen aufwendige Spezialwerkzeuge, Lager- und Transportkosten.

    Da sich Metallteile aus dem 3D-Drucker durch sehr hohe Belastbarkeit und Hitzebeständigkeit auszeichnen, überzeugen sie vor allem bei der Fertigung von mechanisch und thermisch stark beanspruchten Bauteilen in kleinen Stückzahlen. Besonders da, wo komplexe Strukturen gefragt sind: in der Motorperipherie, im Motor selbst sowie in Kühlaggregaten, Getrieben, Achsen oder Fahrge­stellen.

    „Der besondere Mehrwert der 3D-Drucktechnologie liegt darin, dass sie die Schnelligkeit und Flexibilität, vor allem in der Produktion von Ersatz- und Sonderteilen beträchtlich erhöht. Das bietet uns völlig neue Mög­lichkeiten, unseren Kunden auch lange nach Serienauslauf Ersatzteile schnell und zu weiterhin attraktiven Preisen zu bieten“, fasst Andreas Deuschle zusammen, Leiter Marketing & Operations im Geschäftsbereich Customer Services & Parts Mercedes-Benz Lkw.

    Mehr Informationen gewünscht? Fachberatung anfordern.

  • Unimog-Härtetest bei Eis und Schnee.


    Für die Fuhrparkerneuerung unterzieht VR Track einen Unimog U 427 umfangreichen Tests.

    Der Unimog ist eine Ingenieurslösung, wie er ein zuverlässiger Kumpel und Arbeiter ist. Warum sich viele Nutzer für ihn entscheiden, versteht man oft erst, wenn man ihn näher kennenlernt. Ein Beispiel ist VR Track aus Finnland, ein Teil der VR Group.

    Ob Schneefräse oder schwerer Pflug: Der Unimog ist für alle Anbaugeräte bestens geeignet.

    Der Anspruch: Leichte, preiswerte und emissionsarme Fahrzeuge.

    Das Unternehmen beschäftigt 1800 Mitarbeiter und betreibt 6000 Kilometer Schienennetz. VR Track operiert in Finnland und Schweden, ist außerdem Ingenieurbüro, Bauunternehmen und Instandhaltungsdienstleister, spezialisiert auf Infrastrukturprojekte. Zudem ist VR Track ein wichtiger Lieferant von Materialien für den Eisenbahnbau und darf als Pionier der Branche bezeichnet werden – agil und innovativ.

    Zu den Kunden von VR Track gehören unter anderem Regierungsstellen und Kommunen, Häfen und Industrieunternehmen. VR Track ist in zahlreiche Infrastruktur-Allianzen involviert und betreut die Projekte vor allem im Hinblick auf eine Steigerung der Produktivität und Qualitätsverbesserungen – spätestens an diesem Punkt kommt der Unimog ins Spiel.

    Kürzlich kam VR Track nach einer Fuhrparkanalyse zu dem Schluss, dass die aktuelle Flotte der 2-Wege-Fahrzeuge nicht mehr dem eigenen Anspruch nach modernen und umweltgerechten Standards entspricht. Folglich gab es nur eine vernünftige Lösung: der Ersatz der alten Ausrüstung durch neue, leichte, gemessen an der Leistungsfähigkeit preiswerte und emissionsarme Fahrzeuge.

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  • Von wegen einlenken.

    Mit Mercedes-Benz Original-Teilen gelingt der Unimog Lenkungsumbau.

    Je älter ein Fahrzeug, umso schwieriger die Suche nach passenden Ersatzteilen – so lautet eine Daumenregel von Experten. Nicht zuletzt deshalb wird bei Unimog stetig an Verbesserungen zur Sicherstellung der Ersatzteilversorgung gearbeitet. Immer wieder entwickeln Service Techniker im Unimog Werk neue Umbaulösungen für ältere Baureihen. Und machen dabei in gewohnter Mercedes-Benz Manier keine Kompromisse in Sachen Qualität. Ihre neueste Entwicklung: ein Teilepaket zum Einbau des aktuell verbauten Lenkgetriebes in ältere Unimog aus den 1980er- und 90er-Jahren.

    Mercedes-Benz Service: damit bewährte Helfer im Einsatz bleiben.

    In den 80er- und 90er-Jahren wurden etwa 30.000 Unimog mit dem Lenkgetriebe LS 3 und LS 6 ab Werk ausgeliefert – darunter die beliebten Baureihen U 427, U 435 und U 437. Unimog Service-Techniker Ralf Hermann weiß: Dank ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit sind diese Fahrzeuge auch heute, nach mehr als 30 Jahren, noch vielerorts im Einsatz.

    Allerdings: Der Hersteller hat die Ersatzteil-Belieferung für die Lenkgetriebe LS3 und LS6 vor Kurzem eingestellt. Grund genug für Mercedes-Benz, nun selbst eine Lösung für Fahrzeugeigner mit defekten Lenkungen zu entwickeln.

    So hat sich Ralf Hermann mit seinen Kollegen an die Arbeit gemacht. „Wir lassen unsere Kunden nicht allein“, sagt der Experte aus dem Mercedes-Benz Werk Wörth. „Im Unimog Service steht für uns die Inbetriebhaltung der Kundenfahrzeuge an allererster Stelle. Wir arbeiten für alle Fahrer, die sich täglich auf die Einsatzstärke ihrer Alleskönner verlassen.“

    Das Engagement hat sich gelohnt. Denn Ergebnis der Entwicklungsarbeit ist ein Teileumbausatz, der es in sich hat.
    Betroffene Kunden können ihr Lenkungsgetriebe damit von ihrem kompetenten Servicepartner nun problemlos umbauen lassen. Vom LS 3/LS 6 auf das aktuelle Lenkgetriebe 8095, das beispielsweise im neuen Unimog U 4023 oder U 5023 serienmäßig verbaut ist.

    Echte Handarbeit von Service-Profis.

    Der Lösungsansatz, auf ein aktuelles Lenkgetriebe umzurüsten, hat großen Charme. Denn dank seines Einsatzes in der laufenden Produktion ist die Ersatzteilverfügbarkeit sichergestellt.

    Unimog Service-Techniker haben viel Aufwand in die Entwicklungsarbeit der Umbaulösung gesteckt und echte Handarbeit geleistet. „Gerade, weil es sich dabei um eine besonders sicherheitsrelevante Fahrzeugkomponente handelt, haben wir absolut nichts dem Zufall überlassen“, sagt Ralf Hermann.

    Aber sicher doch: Original-Teile mit Garantie.

    Im praktischen Teilepaket findet sich der Großteil aller benötigten Standard-Teile. Das reduziert für den Kunden die Umbauzeit und stellt die gleichbleibend hohe Qualität der Umrüstungen sicher.

    In einigen Umbauteilen unterscheiden sich die Unimog Modelle. Ein Grund mehr, den Lenkungsumbau von einem kompetenten Mercedes-Benz Servicepartner ausführen zu lassen. Dieser wählt zielsicher die passenden Komponenten aus und garantiert eine fachgerechte Umsetzung.

    „Wer bei Mercedes-Benz ein Original-Teil kauft, hat darauf außerdem selbstverständlich auch eine Ersatzteil-Garantie“, betont Ralf Hermann. Er empfiehlt grundsätzlich allen Besitzern von älteren Unimog Modellen im Zweifel einen Besuch beim Servicepartner. „Denn dort erhalten sie die gewohnte Mercedes-Benz Qualität und Beratung, die den Unimog zu dem bewährt zuverlässigen und sicheren Arbeitspartner machen, der er seit 70 Jahren ist.“

    Modernste Technik ohne Mehrkosten.

    Ein neues Lenkgetriebe unter der Haube älterer Unimog: kein Problem dank der Mercedes-Benz Umbaulösung!

    Und das sogar ohne Mehrkosten. Denn der Preis für Teilepaket und Umbauleistung beim Servicepartner vor Ort liegt im Vergleich zur zuvor möglichen Umrüstung auf ein LS 3/LS 6-Getriebe auf demselben Niveau.

    Lenkungsumbau kommt an.

    „Bei Herausforderungen lenken wir im Unimog Service nicht ein“, fasst Ralf Hermann zusammen. „Sondern geben unser Bestes für unsere Kunden. In Sachen Lenkungsumbau ist das definitiv gelungen.“

    Die ersten Kunden haben schon von dem neuen Lenkungsumbau profitiert. Und sind mit der Lösung sehr zufrieden.

    Bei Fragen rund um den Lenkungsumbau wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Mercedes-Benz. Zur Fachberatung geht es hier.

  • Unimog bietet Komfort auf Rädern – Reisemobil-Hersteller bimobil setzt auf Unimog.

    Für seine brandneue Wohnkabine setzt der auf Reisemobile spezialisierte Hersteller bimobil auf den Unimog als Fahrzeugbasis. Für Mobilität ohne Grenzen.

    Praktisch und kompromisslos.

    Das eigens für große und außergewöhnliche Reisevorhaben konzipierte bimobil EX 435 auf Basis des Unimog U 4023. bimobil nutzt für seine Fernreise-Wohnkabine die geballte Offroad-Qualität des aktuellen U 4023 – das Ergebnis: ein Wohnmobil der Extraklasse!

    Die neue Wohnkabine punktet mit bimobil-Einzigartigkeit, Helligkeit und Solidität. Zur Ausstattung gehören ein flexibel und großzügig gestalteter Wohnraum, ein Badezimmer mit Fenster und eine vollständig hochisolierte Kabine, die jedem Wetterextrem trotzt.

    Ein Multitalent.

    Der Unimog beeindruckt mit einem 5,2 Liter Vierzylinder-Dieselmotor, 231 PS Leistung und 900 Nm maximales Drehmoment, der eine Steigfähigkeit von 100 % ermöglicht. Diese Fakten haben Durchschlagskraft. Je nach Bedarf kann das halbautomatische Achtganggetriebe mit Untersetzung dank ausklappbarem Kupplungspedal auch manuell bedient werden. Das macht den Unimog sowohl zum hartgesottenen Offroad-Fahrzeug als auch zum komfortablen Begleiter für Fernstrecken.

    Der Frischwasservorrat von 300 l ist ein weiterer Vorteil für große Reisevorhaben. Das Stromnetz der Fahrzeugbasis ist auf 24 V ausgelegt, ein Spannungswandler von 24 auf 12 V ist selbstverständlich mit an Bord. Die Wohnkabine wird ausschließlich mit 12 V Spannung von einer 210 Ah Gelbatterie versorgt. Das Hubbett schafft eine hohe Variabilität für die Reisenden zu jeder Tageszeit: Egal ob als komfortables Bett oder geräumige Sitzgruppe.

    Noch mehr Informationen gewünscht? Fordern Sie hier die Broschüre zum Unimog als Fernreisemobil an:

    Unimog als Fernreisemobil

  • Von April bis Juni 2017: Unimog Roadshow mit Erlebnis-Charakter.

    Der Mercedes-Benz Unimog geht auf Tour! Und hat ein abwechslungsreiches Programm im Gepäck. Frei nach dem Motto: Information trifft Entertainment. An insgesamt zehn Standorten macht die Unimog Tour von April bis Juni 2017 Station. In Deutschland und Tschechien.

     Unimog live erleben.

    Spannende Live-Demonstrationen mit dem Unimog versprechen bei den jeweils eintägigen Veranstaltungen interessante Unterhaltung mit Praxisbezug. Im Fokus stehen Fahrzeuglösungen für zahlreiche Anforderungen im kommunalen Bereich, für Dienstleister, Lohnunternehmer, Städte und Gemeinden. Der Unimog ist Allroundtalent und gleichzeitig Spezialist in seinem Einsatzgebiet – perfekt gerüstet für alle Jahreszeiten.