Category Archives: Unimog-eNewsletter

  • Unimog im Einsatz bei neuer Johanniter Katastrophenschutz-Einheit UNIKE

    Retter in Extremlagen.

    Hochwasser, Starkregen, Blitzeis, heftige Schneefälle: Auch in Nordrhein-Westfalen nehmen Extremwettersituationen immer mehr zu. Um die Sicherheit der Bevölkerung auch künftig zu gewährleisten, gründete die Johanniter-Unfall-Hilfe im Oktober 2017 die Einsatzeinheit für Extremwetterlagen UNIKE (Universelle Katastrophenschutz-Einheit). Der Name, angelehnt an „unique“ (zu Deutsch: einzigartig), ist Programm: Denn genau wie die neue Einheit, ist auch das Konzept der bei UNIKE eingesetzten Fahrzeuge einzigartig. Wo andere Fahrzeuge abseits befestigter Straßen schnell an ihre Grenzen stoßen, ist der hochgeländegängige Unimog ganz in seinem Element: UNIKE trifft Unimog.

    Johanniter setzen auf technische Unterstützung.

    Immer häufiger geraten Menschen durch Naturkatastrophen in Not. Um den neuen Herausforderungen gewachsen zu sein, legen Rettungskräfte und Katastrophenschützer großen Wert auf die passende technische Unterstützung. Auch bei den Johannitern stehen Investitionen in Ausbildung und Ausrüstung an erster Stelle. Aktuelles Ergebnis des Ressourcenaufbaus: die neue Einheit UNIKE und die Anschaffung allwettertauglicher Fahrzeuge. Denn zunehmend werden Fahrzeuge benötigt, die durch zerstörte und überschwemmte Gebiete fahren können. Neben Motorrädern und Quads befinden sich daher im Johanniter-Fuhrpark in Nordrhein-Westfalen nun auch vier hochgeländegängige Unimog KTW (Krankentransportwagen) sowie zwei Unimog RTW (Rettungstransportwagen). 

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  • Unimog im Einsatz: Wassertaxi mit Allradantrieb

    Köln setzt bei Hochwasser auf hochgeländegängigen Unimog.

    Die motorisierte Amphibie.

    Wenn die Zufahrtsstraße nach Kasselberg überflutet ist, ist an Fortbewegung mit dem Auto oder Fahrrad nicht zu denken. Zu hoch steht dann das Wasser. Für den Einsatz von Booten allerdings wiederum oft nicht hoch genug. Denn diese werden in Kasselberg erst ab einem Pegel von circa 9,50 Metern eingesetzt. Bei geringerem Stand ist das Wasser für eine sichere Fahrt nicht tief genug.

    Immer wieder benötigen die Kasselberger daher die Unterstützung eines Wassertaxis der etwas anderen Art. Dann rückt die DLRG mit dem Unimog an. Wie ein Amphib, das gleichermaßen an Land und im Wasser leben kann, spielt der hochgeländegängige Alleskönner seine Fahrzeugvorteile voll aus. Und punktet vor allem mit seiner Wattiefe von bis zu 1,20 Metern.

    Kasselberg zuerst betroffen.

    Das Hochwasser, das Köln gleich in der ersten Neujahrswoche 2018 heimsuchte, überschritt in der Nacht zum Sonntag die kritische Marke. Wie immer war die Ortschaft Kasselberg im Stadtteil Köln-Merkenich zuerst betroffen. „Ab einem Pegel von ungefähr 8 Metern überschwemmt der Rhein zunächst den Campingplatz und dann die Straße vor den Häusern der Kasselberger“, erklärt Grohe. Der Ablauf ist dann stets gleich: Während die Anwohner sich vorübergehend in den oberen Geschossen ihrer Häuser einrichten, baut die DLRG auf einem nahegelegenen Hügel eine mobile Einsatzstation auf. Direkt daneben steht der Unimog bereit.

    Alltag dank Alleskönner Unimog.

    „Alles lief professionell und geräuschlos ab“, resümiert Grohe am Ende des Hochwasser-Einsatzes, der bis Mitte der zweiten Januarwoche andauerte. „Und das auch dank des Unimog.“

    Denn wann immer er gebraucht wird, ermöglicht der robuste Hochgeländegängige den Anwohnern Kasselbergs einen geregelten Tagesablauf – trotz Hochwasser. Die Überflutungen gewohnten Anwohner können bei den engagierten Hilfskräften der DLRG anrufen, um sich von ihren Häusern abholen zu lassen. Drei Mann rücken dann mit dem Offroad-Spezialist aus und bringen die Bewohner sicher durch die Wassermassen in trockenes Gefilde. „Wir fahren mit dem Unimog ganz nah an die angebrachten Stege bei den Häusern heran. Einer von uns steht hinten auf der Ladefläche und hilft beim Einsteigen“, erklärt Grohe.

    Die Ladefläche des Unimog bietet genug Platz für mehrere Bänke, sodass es sich die Betroffenen während der Fahrt bequem machen können. Auf trockenem Boden angelangt, machen sich die Kasselberger auf den Weg zur Arbeit oder gehen Erledigungen nach. Zurück zum Haus geht es dann wieder per Unimog.

     

    Kompromisslose Einsatzbereitschaft bis 1,20 m Wattiefe.

    „Auch der Postbote ist schon in unserem rollenden „Wassertaxi“ mitgefahren und einmal haben wir die Zeitungen sogar selbst ausgetragen“, berichtet Grohe. „Und immer bleiben die Füße trocken!“ Denn wo normale Fahrzeuge bei großen Wassermassen an ihre Grenzen stoßen, legt der Unimog erst richtig los. Mit einer Wattiefe von bis zu 1,20 Metern kann es der robuste Offroader aufnehmen. Für maximale Traktion sorgen zudem Allradantrieb, Single-Bereifung, die Reifendruck-Regelanlage Tirecontrol plus sowie Differenzialsperren. So bietet der Unimog ein Maximum an Sicherheit bei Einsätzen abseits befestigter Wege – auch in Hochwassergebieten.

  • Unimog U 427 sorgt für schnee- und eisfreie Straßen im Südschwarzwald

    Frühaufsteher mit Winterdienst-Mission.

    Während der kalten Jahreszeit ist für Markus Kessler und seinen Vater Helmut die Nacht immer früh zu Ende. Denn schon um vier Uhr geht es in die betriebseigene Halle. Dort steht bereits der neue Unimog U 427 mit Schneepflug an der Front bereit. Seit 1959 räumen die Männer von Kessler Holztransporte im Winter die Straßen der Gemeinde Häusern – mittlerweile in der siebten Generation. Dafür kommen in dem Familienunternehmen ausnahmslos Unimog zum Einsatz. Denn nur die Alleskönner von Mercedes-Benz vereinen Zuverlässigkeit und Wendigkeit mit hohem Fahrkomfort. Und das nicht nur im Winter.

    Alle Jahre wieder kommt der Unimog.

    Während der 36-jährige Markus Kessler den Sechszylinder-Diesel startet und sich auf seine rund 25 km lange erste Räumschleife begibt, um zunächst eine Ortsverbindung befahrbar zu machen, beginnt Kessler senior innerorts mit der Räumung der viel befahrenen Strecken. Dafür sorgt ein älterer Unimog U 1400. Denn wenn um sechs Uhr der örtliche Bäcker öffnet, sollte der Weg zu den Frühstücksbrötchen bereits frei sein.

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  • Unimog Ersatzteile auf Knopfdruck

    Komplexe Metallbauteile in Original-Qualität aus dem 3D-Drucker.

    Passgenaue Ersatzteile, die auf Wunsch und in individueller Stückzahl produziert werden – mit dem neuen 3D-Druckverfahren kann diese Idee bei Mercedes-Benz nun in Serie gehen. Erstmals gelang jetzt der Druck eines Ersatzteils aus Metall. Das Premierenstück: eine Thermostatabdeckung für ältere Lkw und Unimog Baureihen. Das nur in geringen Stückzahlen nachgefragte Ersatzteil kommt in Unimog zum Einsatz, deren Produktion bereits vor rund 15 Jahren ausgelaufen ist.

    Schicht für Schicht zum fertigen Teil.

    Für die Produktion metallischer Teile wird das selektive Laserschmelzen genutzt. Der Werkstoff aus Aluminium-Silizium-Pulver wird vollautomatisch Schicht für Schicht aufgetragen und per Laser verschmolzen.

    Technologieführer im 3D-Druck.

    Bereits vor einem Jahr hatte die Lkw-Sparte von Mercedes-Benz erstmals Kunststoffteile aus dem 3D-Drucker in der Ersatzteil-Herstellung eingeführt – mit Erfolg. Die zukunftsträchtige Produktionsmethode qualitativ hochwertiger Kunststoffteile hat sich bereits nach kurzer Zeit etabliert und wird konsequent ausgebaut.

    Jetzt neu: 3D-Metalldruck-Technologie für zuverlässige und langlebige Ersatzteile.

    Mit dem erfolgreichen Test einer neuen 3D-Metalldruck-Technologie geht Mercedes-Benz nun noch einen Schritt weiter. Dank der erfolgreichen Weiterentwicklung zur Herstellung von nun auch metallischen Teilen kann der Hersteller Anwendern künftig eine noch bessere Teileverfügbarkeit in Original-Qualität bieten.

    Thermostatabdeckung im Bauraum des Laserdruckers. Wird die Bauplattform angehoben, schiebt sich der pulverförmige Aluminium-Silizium-Werkstoff zur Seite. Er wird abgesaugt, gesiebt, gereinigt und ökologisch der Wiederverwendung zugeführt.

    Die während der Pilotphase gedruckte Thermostatabdeckung ist hitzebeständig und gewährleistet durch ihre spezielle Aluminium-Spritzgusslegierung eine hohe mechanische Belastbarkeit.

    Diese Eigenschaften überzeugten die strenge Mercedes-Benz Qualitätssicherung. Der Anspruch ist klar: Die gedruckten Fahrzeugteile müssen in Sachen Langlebigkeit, Funktionalität und Zuverlässigkeit dieselben Normen wie konventionell gefertigte Teile erfüllen.


    Lesen Sie auch: Original-Teile online bestellen bei Mercedes-Benz WebParts.


    Fortschritt im Sinne des Kunden.

    Ersatzteile aus dem 3D-Drucker lassen sich auch in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich und flexibel nach Bedarf fertigen. Und das weltweit und direkt vor Ort an den Mercedes-Benz Produktionsstandorten. Damit spart die Herstellung von Metall-Bauteilen direkt aus digitalen Datensätzen aufwendige Spezialwerkzeuge, Lager- und Transportkosten.

    Da sich Metallteile aus dem 3D-Drucker durch sehr hohe Belastbarkeit und Hitzebeständigkeit auszeichnen, überzeugen sie vor allem bei der Fertigung von mechanisch und thermisch stark beanspruchten Bauteilen in kleinen Stückzahlen. Besonders da, wo komplexe Strukturen gefragt sind: in der Motorperipherie, im Motor selbst sowie in Kühlaggregaten, Getrieben, Achsen oder Fahrge­stellen.

    „Der besondere Mehrwert der 3D-Drucktechnologie liegt darin, dass sie die Schnelligkeit und Flexibilität, vor allem in der Produktion von Ersatz- und Sonderteilen beträchtlich erhöht. Das bietet uns völlig neue Mög­lichkeiten, unseren Kunden auch lange nach Serienauslauf Ersatzteile schnell und zu weiterhin attraktiven Preisen zu bieten“, fasst Andreas Deuschle zusammen, Leiter Marketing & Operations im Geschäftsbereich Customer Services & Parts Mercedes-Benz Lkw.

    Mehr Informationen gewünscht? Fachberatung anfordern.

  • Unimog-Härtetest bei Eis und Schnee.


    Für die Fuhrparkerneuerung unterzieht VR Track einen Unimog U 427 umfangreichen Tests.

    Der Unimog ist eine Ingenieurslösung, wie er ein zuverlässiger Kumpel und Arbeiter ist. Warum sich viele Nutzer für ihn entscheiden, versteht man oft erst, wenn man ihn näher kennenlernt. Ein Beispiel ist VR Track aus Finnland, ein Teil der VR Group.

    Ob Schneefräse oder schwerer Pflug: Der Unimog ist für alle Anbaugeräte bestens geeignet.

    Der Anspruch: Leichte, preiswerte und emissionsarme Fahrzeuge.

    Das Unternehmen beschäftigt 1800 Mitarbeiter und betreibt 6000 Kilometer Schienennetz. VR Track operiert in Finnland und Schweden, ist außerdem Ingenieurbüro, Bauunternehmen und Instandhaltungsdienstleister, spezialisiert auf Infrastrukturprojekte. Zudem ist VR Track ein wichtiger Lieferant von Materialien für den Eisenbahnbau und darf als Pionier der Branche bezeichnet werden – agil und innovativ.

    Zu den Kunden von VR Track gehören unter anderem Regierungsstellen und Kommunen, Häfen und Industrieunternehmen. VR Track ist in zahlreiche Infrastruktur-Allianzen involviert und betreut die Projekte vor allem im Hinblick auf eine Steigerung der Produktivität und Qualitätsverbesserungen – spätestens an diesem Punkt kommt der Unimog ins Spiel.

    Kürzlich kam VR Track nach einer Fuhrparkanalyse zu dem Schluss, dass die aktuelle Flotte der 2-Wege-Fahrzeuge nicht mehr dem eigenen Anspruch nach modernen und umweltgerechten Standards entspricht. Folglich gab es nur eine vernünftige Lösung: der Ersatz der alten Ausrüstung durch neue, leichte, gemessen an der Leistungsfähigkeit preiswerte und emissionsarme Fahrzeuge.

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  • Von wegen einlenken.

    Mit Mercedes-Benz Original-Teilen gelingt der Unimog Lenkungsumbau.

    Je älter ein Fahrzeug, umso schwieriger die Suche nach passenden Ersatzteilen – so lautet eine Daumenregel von Experten. Nicht zuletzt deshalb wird bei Unimog stetig an Verbesserungen zur Sicherstellung der Ersatzteilversorgung gearbeitet. Immer wieder entwickeln Service Techniker im Unimog Werk neue Umbaulösungen für ältere Baureihen. Und machen dabei in gewohnter Mercedes-Benz Manier keine Kompromisse in Sachen Qualität. Ihre neueste Entwicklung: ein Teilepaket zum Einbau des aktuell verbauten Lenkgetriebes in ältere Unimog aus den 1980er- und 90er-Jahren.

    Mercedes-Benz Service: damit bewährte Helfer im Einsatz bleiben.

    In den 80er- und 90er-Jahren wurden etwa 30.000 Unimog mit dem Lenkgetriebe LS 3 und LS 6 ab Werk ausgeliefert – darunter die beliebten Baureihen U 427, U 435 und U 437. Unimog Service-Techniker Ralf Hermann weiß: Dank ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit sind diese Fahrzeuge auch heute, nach mehr als 30 Jahren, noch vielerorts im Einsatz.

    Allerdings: Der Hersteller hat die Ersatzteil-Belieferung für die Lenkgetriebe LS3 und LS6 vor Kurzem eingestellt. Grund genug für Mercedes-Benz, nun selbst eine Lösung für Fahrzeugeigner mit defekten Lenkungen zu entwickeln.

    So hat sich Ralf Hermann mit seinen Kollegen an die Arbeit gemacht. „Wir lassen unsere Kunden nicht allein“, sagt der Experte aus dem Mercedes-Benz Werk Wörth. „Im Unimog Service steht für uns die Inbetriebhaltung der Kundenfahrzeuge an allererster Stelle. Wir arbeiten für alle Fahrer, die sich täglich auf die Einsatzstärke ihrer Alleskönner verlassen.“

    Das Engagement hat sich gelohnt. Denn Ergebnis der Entwicklungsarbeit ist ein Teileumbausatz, der es in sich hat.
    Betroffene Kunden können ihr Lenkungsgetriebe damit von ihrem kompetenten Servicepartner nun problemlos umbauen lassen. Vom LS 3/LS 6 auf das aktuelle Lenkgetriebe 8095, das beispielsweise im neuen Unimog U 4023 oder U 5023 serienmäßig verbaut ist.

    Echte Handarbeit von Service-Profis.

    Der Lösungsansatz, auf ein aktuelles Lenkgetriebe umzurüsten, hat großen Charme. Denn dank seines Einsatzes in der laufenden Produktion ist die Ersatzteilverfügbarkeit sichergestellt.

    Unimog Service-Techniker haben viel Aufwand in die Entwicklungsarbeit der Umbaulösung gesteckt und echte Handarbeit geleistet. „Gerade, weil es sich dabei um eine besonders sicherheitsrelevante Fahrzeugkomponente handelt, haben wir absolut nichts dem Zufall überlassen“, sagt Ralf Hermann.

    Aber sicher doch: Original-Teile mit Garantie.

    Im praktischen Teilepaket findet sich der Großteil aller benötigten Standard-Teile. Das reduziert für den Kunden die Umbauzeit und stellt die gleichbleibend hohe Qualität der Umrüstungen sicher.

    In einigen Umbauteilen unterscheiden sich die Unimog Modelle. Ein Grund mehr, den Lenkungsumbau von einem kompetenten Mercedes-Benz Servicepartner ausführen zu lassen. Dieser wählt zielsicher die passenden Komponenten aus und garantiert eine fachgerechte Umsetzung.

    „Wer bei Mercedes-Benz ein Original-Teil kauft, hat darauf außerdem selbstverständlich auch eine Ersatzteil-Garantie“, betont Ralf Hermann. Er empfiehlt grundsätzlich allen Besitzern von älteren Unimog Modellen im Zweifel einen Besuch beim Servicepartner. „Denn dort erhalten sie die gewohnte Mercedes-Benz Qualität und Beratung, die den Unimog zu dem bewährt zuverlässigen und sicheren Arbeitspartner machen, der er seit 70 Jahren ist.“

    Modernste Technik ohne Mehrkosten.

    Ein neues Lenkgetriebe unter der Haube älterer Unimog: kein Problem dank der Mercedes-Benz Umbaulösung!

    Und das sogar ohne Mehrkosten. Denn der Preis für Teilepaket und Umbauleistung beim Servicepartner vor Ort liegt im Vergleich zur zuvor möglichen Umrüstung auf ein LS 3/LS 6-Getriebe auf demselben Niveau.

    Lenkungsumbau kommt an.

    „Bei Herausforderungen lenken wir im Unimog Service nicht ein“, fasst Ralf Hermann zusammen. „Sondern geben unser Bestes für unsere Kunden. In Sachen Lenkungsumbau ist das definitiv gelungen.“

    Die ersten Kunden haben schon von dem neuen Lenkungsumbau profitiert. Und sind mit der Lösung sehr zufrieden.

    Bei Fragen rund um den Lenkungsumbau wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Mercedes-Benz. Zur Fachberatung geht es hier.

  • Unimog bietet Komfort auf Rädern – Reisemobil-Hersteller bimobil setzt auf Unimog.

    Für seine brandneue Wohnkabine setzt der auf Reisemobile spezialisierte Hersteller bimobil auf den Unimog als Fahrzeugbasis. Für Mobilität ohne Grenzen.

    Praktisch und kompromisslos.

    Das eigens für große und außergewöhnliche Reisevorhaben konzipierte bimobil EX 435 auf Basis des Unimog U 4023. bimobil nutzt für seine Fernreise-Wohnkabine die geballte Offroad-Qualität des aktuellen U 4023 – das Ergebnis: ein Wohnmobil der Extraklasse!

    Die neue Wohnkabine punktet mit bimobil-Einzigartigkeit, Helligkeit und Solidität. Zur Ausstattung gehören ein flexibel und großzügig gestalteter Wohnraum, ein Badezimmer mit Fenster und eine vollständig hochisolierte Kabine, die jedem Wetterextrem trotzt.

    Ein Multitalent.

    Der Unimog beeindruckt mit einem 5,2 Liter Vierzylinder-Dieselmotor, 231 PS Leistung und 900 Nm maximales Drehmoment, der eine Steigfähigkeit von 100 % ermöglicht. Diese Fakten haben Durchschlagskraft. Je nach Bedarf kann das halbautomatische Achtganggetriebe mit Untersetzung dank ausklappbarem Kupplungspedal auch manuell bedient werden. Das macht den Unimog sowohl zum hartgesottenen Offroad-Fahrzeug als auch zum komfortablen Begleiter für Fernstrecken.

    Der Frischwasservorrat von 300 l ist ein weiterer Vorteil für große Reisevorhaben. Das Stromnetz der Fahrzeugbasis ist auf 24 V ausgelegt, ein Spannungswandler von 24 auf 12 V ist selbstverständlich mit an Bord. Die Wohnkabine wird ausschließlich mit 12 V Spannung von einer 210 Ah Gelbatterie versorgt. Das Hubbett schafft eine hohe Variabilität für die Reisenden zu jeder Tageszeit: Egal ob als komfortables Bett oder geräumige Sitzgruppe.

    Noch mehr Informationen gewünscht? Fordern Sie hier die Broschüre zum Unimog als Fernreisemobil an:

    Unimog als Fernreisemobil

  • Von April bis Juni 2017: Unimog Roadshow mit Erlebnis-Charakter.

    Der Mercedes-Benz Unimog geht auf Tour! Und hat ein abwechslungsreiches Programm im Gepäck. Frei nach dem Motto: Information trifft Entertainment. An insgesamt zehn Standorten macht die Unimog Tour von April bis Juni 2017 Station. In Deutschland und Tschechien.

     Unimog live erleben.

    Spannende Live-Demonstrationen mit dem Unimog versprechen bei den jeweils eintägigen Veranstaltungen interessante Unterhaltung mit Praxisbezug. Im Fokus stehen Fahrzeuglösungen für zahlreiche Anforderungen im kommunalen Bereich, für Dienstleister, Lohnunternehmer, Städte und Gemeinden. Der Unimog ist Allroundtalent und gleichzeitig Spezialist in seinem Einsatzgebiet – perfekt gerüstet für alle Jahreszeiten.
  • Unimog in der Forstwirtschaft im Einsatz

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    Bäume ziehen, Holz spalten, Futterkrippen befüllen, Ballen verladen – die Forstverwaltu
    ng van Meeteren verlangt ihrem Unimog alles ab.

    Seit einem Jahr hat die Forstverwaltung Udo van Meeteren in Eifeldörfchen Wallersheim einen Unimog U 318 im Einsatz. Damit wird ein Landstrich von 760 Hektar Wiesen und Mischwald instandgehalten, zu dem auch ein üppiger Rotwildbestand gehört. Wie macht sich der neue Geräteträger im Forstalltag?

     
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    Der Unimog U 318 der Forstverwaltung Udo von Meeteren hat sich zum unentbehrlichen Helfer gemausert. Er erledigt den Job von drei Fahrzeugen – er zieht, sägt, spaltet, krant und baggert.

    Klack, der Haken schnappt zu. Karl-Heinz Dringen wirft einen prüfenden Blick auf die Stahlschlinge, die er um den mächtigen Stamm gelegt hat, dann drückt er auf seine Fernbedienung. Schlagartig spannt sich das Stahlseil, die hydraulisch angetriebene Seilwinde am Heck des tannengrünen Unimog sorgt für Bewegung in der Lichtung. Bis auf wenige Meter Abstand wird der Stamm herangezogen, dann klettert der Forstwirt hinters Steuer. Die vier grobstolligen XM47-Michelins setzen das 177 PS starke Kraftpaket in Bewegung. Auf der Wiese wird der Stamm abgehängt und wartet nach dem Entrasten auf die Kettensäge – die liegt stets griffbereit im Eigenbaukasten aus Leichtmetall auf der Pritsche des U 318.

    Auch beim Holzmachen zeigt der neue BlueTec 6-Unimog, dass er multitaskingfähig ist und viel mehr kann als ein gewöhnlicher Schlepper: Die Seilwinde wird mittels Heckkraftheber an ihren angestammten Platz in der Maschinenhalle gestellt, stattdessen der hydraulische Holzspalter angedockt. Ein hydraulischer Oberlenker sorgt als obere Verbindung zwischen Heck und Hilfsaggregat fürs Anheben, nur die 80 kW-Zapfwelle vom Fahrzeugausstatter Söder, eine Sonderausstattung für das sogenannte „Agrarheck“, muss noch mit dem Wellenanschluss des Spalterantriebs verbunden werden. Die benötigten 540 U/min der Heckzapfwelle erfordern beim 5,1-l-Motor gerade mal 1550 U/min, dazu muss nur das Standgas leicht erhöht werden. Dann kann es mit dem Spalten losgehen. Das gesamte ofenfertige Brennholz landet wenig später auf dem Anhänger. „Ohne den Hauer-Frontlader wäre das ganz schön zeitraubend“, erklärt Dringen, während er mit einem Handgriff die Deichsel an die Scharmüller-Anhängerkupplung des Unimog hängt. „Mit der Ringfeder-Kupplung am alten U 300 war das oft ein Eiertanz. Wenn die Flucht nicht gestimmt hat, gab‘s oft Probleme beim Ankoppeln.“

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    Wirtschaftlicher Wechsel: vom MB-Trac zum Unimog.

    Fünf Jahre lang, bis 2006, erledigte Karl-Heinz Dringen all seine forstwirtschaftlichen Transport-, Mäh-, Saat-, Pflanz-, Räum- und Wegearbeiten ausschließlich mit einem MB trac 900 turbo. Dann entschied sich der Forstverband erstmals für einen Unimog. Ein echter Neuanfang bei van Meeteren – aber ein wirtschaftlicher: Der erste U 300 Geräteträger mit 4,2-l-Hubraum war mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,5 l Diesel pro Betriebsstunde noch sparsamer. Schon der U 300 verfügte über eine vollproportionale Arbeitshydraulik, die beiden Hydraulikkreise mit Durchflussmengen von 25/50 l/min leisteten 200 bar Maximaldruck. Doch im Nachhinein schien manches an der ab dem Jahr 2000 produzierten Unimog-Generation zumindest für die Forstwirtschaft verbesserungsbedürftig.

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    Komfortabel und optimiert: jetzt ein zuverlässiger Alleskönner.

    Beim neuen U 318 wurde der Frontlader vom Gerätehersteller besser ans Fahrwerk angepasst und so die notwendige Bodenfreiheit gewährleistet. Auch den nun über 300 mm höheren Gerätedrehpunkt (3.620 mm, statt wie beim U 300 3.310 mm) hat der Mann hinterm U 318-Steuer beim Stapeln der Gitterboxen in seiner Maschinenhalle schnell zu schätzen gelernt. „Jetzt ist das Aufsetzen selbst in dritter Reihe völlig entspannt möglich“, konstatiert er.

    Schnell gewöhnt hat sich der Forstwirt außerdem an den Hydrostat, der als besonderes Feature der neuen Unimog-Generation im Fahrbetrieb einen fliegenden Wechsel mit dem Schaltgetriebe erlaubt und für stufenlosen Vortrieb bis zu 50 km/h sorgt. Arbeiten mit dem Frontlader gehen durch diese Antriebsart wesentlich flüssiger von der Hand als mit einer weiteren Untersetzung, die zuvor unerlässlich war. Als enorme Arbeitserleichterung empfindet Karl-Heinz Dringen den neuen, ergonomischen Kombi-Joystick, mit dem zwei Hydraulikstellbewegungen – im Schaufelbetrieb etwa „hoch“ und „kipp“ – gleichzeitig ausgeführt werden können.

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    Mit Euro VI zeigt sich der Motor kraftvoller.

    Beeindruckend auch das neue Euro VI-Aggregat – nicht nur wegen des auf 750 Nm erhöhten Drehmoments, sondern auch durch die thermische Standfestigkeit des neuen Vierzylindermotors. „Die neue Anordnung des Kühlers hinter dem fahrerseitigen Radkasten war goldrichtig“, ist sich der Forstspezialist sicher. „Und die Zusatzmaßnahme, dass hier ein automatischer Wendellüfter zum Ausblasen eingebaut wurde, macht den Motor gerade jetzt im Herbst alltagstauglicher! Auch wenn der Auspuff durch die aufwändige Abgasreinigung mittlerweile in etwa so viel wie ein Kleinwagen kostet“, frotzelt Dringen.

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    Zwingend notwendig für den Forstwirt: Die hydraulischen Sonderfunktionen am Heck – Zapfwelle sowie Heckkraftheber zur Montage von Seilwinde oder Holzspalter – sollten sich von außen separat schalten lassen, ohne dass er vorne Kugelhähne bedienen bzw. ins Fahrerhaus klettern musste. Über die Zusatzbedienmöglichkeit neben dem Hinterrad können von dort alle hydraulischen Front- und Heckfunktionen einzeln geschaltet werden.

    Die Arbeit selbst geht dem Wallersheimer Forstverwalter nie aus, doch alles läuft mit dem Unimog leichter und viel flotter. „Es gibt immer was zu tun – Zäune reparieren, Hochstände fürs Jagdrevier bauen, Wege instandhalten, Wildschäden in Ordnung bringen … Der Unimog wird dabei ständig eingesetzt – mit den hydraulischen Zusatzgeräten wie Arbeitskorb, Schaufel, Mähwerk oder Kreiselegge kann er praktisch alles.“ Im Winter geht’s freilich etwas ruhiger zu. „Wenn es richtig kalt ist, verteilen wir Wildfutter-Siloballen, die von den Bauern im Sommer hergestellt werden.“ Dazu hat der U 318 jüngst für den Frontladebetrieb eine spezielle Ballenzange erhalten. Mit ihr kann der Forstwirt die genormten Ballen auf- oder abladen, im Hydrostatbetrieb geht dies ruckzuck und sogar zentimetergenau. Karl-Heinz Dringen hat für den Winter vorgesorgt und einen ordentlichen Vorrat angelegt.

    Weitere Informationen:

    Broschüre bestellen

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  • Unimog U 530 punktet beim DLG-PowerMix-Test.

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    Das DLG-Testzentrum in Groß-Umstadt hat Anfang 2016 den Unimog U 530 in landwirtschaftlicher Ausstattung dem DLG-PowerMix-Test unterzogen. Fazit: Ab jetzt darf der U 530 das Prüfsiegel „DLG-anerkannt 2016“ tragen.

    DLG-Vergleichsportal für Praktiker.

    csm_2016-3_News2_Contentbild_PowerMix_DE_1348c3c9d4Der DLG-PowerMix-Test hat sich als anerkanntes Messverfahren für den Kraftstoffverbrauch bei Traktoren unter Voll- und Teillast etabliert. Zahlreiche Hersteller lassen ihre neuesten Fahrzeugmodelle von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft auf die Probe stellen.

    Der Test bietet eine praxisgerechte Vergleichsmöglichkeit für den Verbrauch von Arbeitsmaschinen unter standardisierten Einsatzbedingungen. Die Ergebnisse werden in Form von Prüfberichten in einer Datenbank der DLG veröffentlicht und können in der DLG-PowerMix-App unter unterschiedlichen Einsatzbedingungen verglichen werden.

    Der Unimog U 530 ist das Top-Modell aus der Unimog-Geräteträger Baureihe. Mit 299 PS Motorleistung in Euro-6-Technologie kann das Allroundtalent ein Gesamtgewicht von bis zu 16,5 t auf die Waage bringen und bewegt problemlos ein Gesamtzuggewicht von 40 t. Der Test beweist, dass der Unimog insbesondere bei den Transportaufgaben eine außerordentlich wirtschaftliche Lösung darstellt.

    Weitere Informationen:

    www.dlg.org/traktoren.html

    www.dlg-test.de/powermixapp/