Category Archives: Unimog Museum

  • Buchvorstellung im Unimog-Museum

    Das Autorenteam Werner Schmeing und Hans-Jürgen Wischhof werden am Sonntag, dem 10. April 2011 um
    14:00 Uhr im Veranstaltungsraum des Unimog-Museum in Gaggenau den Band 2 aus
    der Reihe „Traktoren der Daimler AG“ mit dem Untertitel „Vom Unimog zum MB-trac
    und warum es keinen Nachfolger gab“ erstmalig vorstellen. Mit viel
    Insiderwissen und großem Detailreichtum schildern die Autoren die
    Produktionsaufnahme des Unimog im Jahre 1951 im Werk Gaggenau. Zudem erläutern
    sie, wie der Unimog als Basisfahrzeug neue Arbeitsverfahren für die Land- und
    Forstwirtschaft, die Kommunaltechnik etc. initiierte.

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  • Stellenausschreibung Geschäftsführer/in Unimog-Museum

    Im Unimog-Museum Gaggenau erwartet die Besucher eine faszinierende Technikschau mit Unimog aus sieben Jahrzehnten, eine Zeitreise durch die Welt-Geschichte ab 1945 und auf dem Außen-Parcours (Mit)Fahrten im Unimog über Stock und Stein. Das Museum hat sich fünf Jahre nach seiner Eröffnung zu einem touristischen Anziehungspunkt weit über die Region im Landkreis Rastatt etabliert. Mit weit über 30.000 Besuchern pro Jahr, tatkräftiger Unterstützung von Förderern und Sponsoren sowie über 130 ehrenamtlichen Helfern trägt sich die Einrichtung ohne öffentliche Zuschüsse.

    Träger des Museums ist der Unimog-Museum e.V. mit über 1000 Mitgliedern. Die Betreibergesellschaft ist die Unimog-Museum GmbH, in der wir Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

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  • Personelle Veränderung im Unimog-Museum

    In der Leitungsfunktion des Unimog-Museums wird es zur Jahresmitte einen Wechsel geben. Die bisherige Geschäftsführerin, Frau Christina Palma Diaz, nimmt ab Juli 2011 eine neue Herausforderung an und scheidet zum 30.06.2011 aus der Unimog-Museum Betriebs GmbH aus.

    Seit 1. Februar 2006 für das Unimog-Museum tätig, hat sie bereits vor Eröffnung im Juni 2006 die Aufbauarbeit wesentlich mitgestaltet. Gemeinsam mit dem ehren- und hauptamtlichen Team konnte sie das Unimog-Museum als touristischen Anziehungspunkt in und außerhalb der Region etablieren, was sich in konstant hohen Besucherzahlen niederschlägt.

    Die tolle Zusammenarbeit mit den über 130 ehrenamtlichen Helfern stellte sie immer gerne in den Vordergrund.

    „Wir bedauern den Fortgang von Christina Palma Diaz sehr. Mit ihrem Engagement, ihren Ideen und ihrer Kompetenz hat sie das Museum stark geprägt. Wir danken ihr von Herzen für die Aufbauarbeit und die sehr erfolgreichen fünf Jahre als Geschäftsführerin!“ so Stefan Schwaab, 1. Vorstand vom Unimog-Museum e.V. über die personelle Veränderung an der Spitze der Betreibergesellschaft des Unimog-Museums.

  • Kinder-Kunstmorgen im Unimog-Museum

    Winter-Ferienangebot zur Andy
    Warhol-Ausstellung

    Mit
    der aktuellen Sonderausstellung „Cars and Art – Andy Warhol im Unimog-Museum“,
    die noch bis 13. Februar 2011 zu sehen ist, gibt es erstmals ein Kinderprogramm
    in den Winter-Schulferien im Unimog-Museum. Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren
    haben die Möglichkeit, an einem Kinder-Kunstmorgen am Dienstag, den 28.
    Dezember oder Dienstag, den 4. Januar 2011 von 10.00 – 12.15 Uhr teilzunehmen.

    Das Programm
    beinhaltet eine Kunstführung, Spiel und Spaß mit dem Museumskoffer, kreatives
    Gestalten und eine Mitfahrt im Unimog über den Außen-Parcours.

    Die Kosten pro
    Kind betragen 8 €. Auf Grund begrenzter Teilnehmerzahl, ist eine Voranmeldung
    erforderlich (Tel: 07225/98131-0). Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Kinder.

    Nähere
    Informationen zu Ausstellung und Museumskoffer unter www.unimog-museum.de oder Tel.:
    07225/98131-0.

  • „Dieseli“-Vortrag im Unimog-Museum

    Zur Einstimmung auf das U2010er-Treffen am Sonntag, den 24. Oktober findet bereits am Samstag, den 23. Oktober um 11 Uhr ein Vortrag im Unimog-Museum statt.

    Aus der Schweiz kommt Claudio Lazzarini, der über den Unimog 2010 bei der Schweizer Armee – auch „Dieseli“ genannt – referieren wird. Dabei wird er erstmals die Ergebnisse neuer umfangreicher Recherchen vorstellen.

    Der Eintritt für den Vortrag ist im Eintrittspreis für das Museum enthalten. So haben auch Vereinsmitglieder vom Unimog-Museum e.V. freien Eintritt.

    Weitere Informationen auch zum Sonntag unter www.unimog-museum.com oder unter 07225/ 98131-0.

  • Fotoausstellung „Unimog-Exoten“ im Unimog-Museum

    Der Chefredakteur Carl-Heinz Vogler des Unimog-Club Magazins „Unimog-Heft´l“ sammelt seit vielen Jahren Fotos von Unimog und MBtrac, die exotisch und manchmal auch undefinierbar aussehen. Mittlerweile sind in der Sammlung über 250 Fotos aus dem In- und Ausland. Der Unimog ist zwar ein Universalmotorgerät von dem es viele extreme Umbauten gibt, die Steigerung dazu ist aber der Unimog-Exote. Vogler hat für die Ausstellung im Unimog-Museum 105 Fotos im großen Format  ausgesucht, die alle auf Bildtafeln präsentiert und kurz beschrieben werden. Parallel zur Ausstellung wird ab Juni 2010 ein kleiner Tischkalender 2011 (im CD-Format) mit Fotos aus der Ausstellung vom Unimog-Club Gaggenau und dem Unimog-Museum angeboten.

    Beginn der Ausstellung: Freitag, den 28. Mai bis 30. Oktober 2010

    Am 27. Mai 2010 findet ab 18.30 Uhr eine kleine Vernissage zur Ausstellung statt. 

  • Mobilität und Vielseitigkeit des Unimog

    Ein
    historischer Rückblick im Unimog-Museum

     

    Heute startet das Unimog-Museum mit einer weiteren
    Sonderausstellung. Vom 25.04.2010 bis zum 03.10.2010 widmet sich das
    Museum im Rahmen seiner traditionellen Präsentation der
    Unimog-Geschichte und der Entwicklung der Region dem Thema „Der
    Unimog bei den Streitkräften“. Erstmalig werden u.a. gezeigt und
    erläutert: Die Entwicklung von Pionierfahrzeugen mit Anbaugeräten,
    die ansonsten ihren Dienst auf Baustellen verrichten. Es sind diese
    ein Unimog 406 (Bundeswehr), ein SEE-Tractor mit vielen Werkzeugen,
    vergleichbar einem Schweizer Taschenmesser und ein U400 neuester
    Bauart, bestimmt für den Export.

     

    Für
    eine Woche (25.4. bis 2.5.) präsentiert die Firma Krauss Maffei
    Wegmann aus München das Allschutz-Transport-Fahrzeug (ATF), genannt
    „Dingo“, dessen Entwicklung gemeinsam mit der Bundeswehr Mitte
    der 1990er Jahre begann und heute bei zahlreichen Friedensmissionen
    eingesetzt wird.

     

    Der
    Unimog ist, wie bekannt, die erste Neuentwicklung einer land- oder
    forstwirtschaftlichen Zugmaschine nach dem 2. Weltkrieg. Diese
    Entwicklung (Unimog Prototyp Nr. 6) im Vergleich zu dem damals
    weltweit modernsten Standard-Traktor Ferguson und sowie der Unimog
    als Logistik-Fahrzeug, als Rettungsfahrzeug, als Flugzeugschlepper;
    sowie der Beginn des Einsatzes des Unimog bei der Schweizer Armee und
    Bundeswehr werden dem Besucher erläutert. Die Präsentation der
    Vielfalt der Unimog-Varianten wird durch den Wechsel einiger Exponate
    während der Gesamtdauer der Ausstellung erreicht.

     

    Des
    weiteren werden in 6 Vitrinen anspruchsvoll gestaltete Dioramen
    (dreidimensionale Darstellungen) von Unimog–Einsätzen bei den
    Streitkräften, von dem belgischen Künstler Toon Versnick gezeigt.
    Hinzu kommen Ausschnitte aus historischen Filmen, Dokumente,
    Accessoires, Zeichnungen, Prospekte und Modelle. Für die kleinen
    Museumsbesucher gibt es einen wissenwerten Kinderrundgang mit
    Erläuterungen vom „Moggele“. Aus Anlass der Ausstellung wird
    auch wieder ein Sondermodell von WIKING im Maßstab 1:87 zum Verkauf
    im Museumsshop angeboten.

     

    Weitere
    Informationen unter www.unimog-museum.com

  • Unimog-Museum: Jahresrückblick 2009

    Auch in diesem Jahr kann das Unimog-Museum auf ein spannendes und ereignisreiches Museumsjahr mit Stolz zurückblicken.

    Gestartet wurde das Jahr 2009 mit der Sonderausstellung „Ein Mäuschen im Museum – Die Mobilität der 50er Jahre auf italienisch“. Das Unimog-Schwerpunktthema lautete „60 Jahre Unimog & Landwirtschaft“ und aktuell läuft die Sonderaustellung „Aller Laster Anfang – Die Pionierjahre des Gaggenauer Automobilbaus“ noch bis zum 21. Februar 2010. Anlässlich dieser Sonderausstellung wurde die Rückrufaktion: „Ein Gaggenauer kommt zurück nach Gaggenau“ ins Leben gerufen. Bisher konnten rund für 1/3 Drittel der Teile des Benz 3K2 Paten gefunden werden und es werden noch neue Paten gesucht. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.unimog-museum.com/benz3k2.

    Fast 35.000 Besucher werden bis Ende des Jahres das Museum besucht haben. Dies sind über 1000 Besucher mehr als im Vorjahr, was in den Eröffnungsjahren eines Museums ein toller Erfolg ist, da normalerweise die Zahlen in den ersten Jahren rückläufig sind. Auch konnte 3 Jahre nach Eröffnung des Museums der 50.000 Mitfahrer im Unimog-Parcours begrüßt werden.

    Zur Besucherzahl beigetragen haben u.a. auch die unterschiedlichsten Sonderveranstaltungen wie z.B. die Eisenbahnausstellung, die Sammlerbörse, der Tanzabend mit Wettbewerb „Schau’ mal, wer da tanzt“, der 3. Bauern- und Kunsthandwerkermarkt, das 2. MBtrac-Treffen oder das Rallye-Fieber-Wochenende.

    Der Veranstaltungsraum war rund 80 Mal belegt. Gefeiert wurden Kommunionen, Konfirmationen, Klassentreffen, Geburtstage und sogar Hochzeiten. Firmen nutzen den modernen und wandelbaren Raum gerne für kleine und große Meetings zum Repräsentieren und Informieren.

    Auch einige berühmte Persönlichkeiten konnten 2009 im Unimog-Museum begrüßt werden. So hat sich Starkoch Vincent Klink zu seiner Unimog-Begeisterung geoutet, Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt wurde von der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau zu einem Vortrag eingeladen und Handball-Bundestrainer Heiner Brand lies sich zusammen mit SWR3-Moderator Volker Janitz von einer Unimog-Fahrt begeistern.

    Ein großer Dank gilt natürlich den über 120 ehrenamtlichen Helfern, die mit viel Engagement und jeder Menge Herzblut das Museumsprogramm mitgestaltet haben.

  • Aller Laster Anfang

    Sonderausstellung im Unimog-Museum zu den Pionierjahren des Automobilbaus in Gaggenau

    Bis 20. Februar 2010 ist im Unimog-Museum eine Sonderausstellung zu den Pionierjahren des Automobilbaus in Gaggenau zu sehen. Gezeigt werden ein Tonneau aus dem Jahr 1900, ein Volksautomobil „Liliput“ von 1905, ein Lastwagen aus dem Jahr 1909, ein Lkw-Fahrgesell mit Antriebstrang von 1922 sowie erstmals der BENZ-Gaggenau Lkw von 1916, der in einer „Rückholaktion“ wieder nach Gaggenau kommt. Die Besucher haben zudem Gelegenheit, in Vitrinen mehr zu den Persönlichkeiten zu erfahren, die in den Pionierjahren die Automobilindustrie im Murgtal aufbauten.

    Aus der Produktion von Theodor Bergmann stammt ein wunderschöner viersitziger Tonneau aus der Sammlung von Hans-Joachim Schramm aus Oberursel. Um 1900 gebaut ist es das älteste Fahrzeug der Ausstellung und das fünftälteste überhaupt erhalten gebliebene Fahrzeug aus Gaggenauer Produktion.

    Bei Bergmann entwickelt und dann in der Süddeutschen Automobilfabrik gebaut: ein „Liliput, das erste Volksautomobil der Welt. Es ist eines von zwei noch erhalten gebliebenen Fahrzeugen.

    Als ältester Lastwagen der Welt gilt das Fahrzeug der Süddeutschen Automobilfabrik Gaggenau aus dem Jahr 1909, das sonst im Auto- und Technikmuseum Speyer zu bewundern ist. Und weil Gaggenau heute als „die Wiege des Nutzfahrzeugbaus der Daimler AG“ gilt, wurde die Winterausstellung 2009/2010 auch „Aller Laster Anfang“ genannt.

    Das erste Mal im Unimog-Museum zu sehen ist ein weiterer Laster, der Benz-Gaggenau 3K2 aus dem Jahr 1916. Um ihn zurück nach Gaggenau zu holen, wurde vom Verein Unimog-Museum eine beispielhafte „Rückholaktion“ gestartet. Dabei können einzelne Aggregate und Teile symbolisch gekauft werden, um den Gesamtbetrag von 65.000 Euro zu finanzieren.

    Abgerundet wird die Sonderausstellung durch historische Dokumente und Fotos in den Vitrinen sowie durch Schautafeln des Wirtschaftsarchivs Baden-Württemberg, auf denen die Anfänge des Omnibusbaus im Ländle dargestellt werden.

    Weitere Infos unter www.unimog-museum.com