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  • Unimog mit Steinbrecher

    Beim Familientag des Unimog-Museums Gaggenau am 20. Januar 2019 wird Andreas Burren aus der Schweiz seinen Steinbrecher am Unimog 411 präsentieren. Eine ganz besondere Anwendung. Man wundert sich immer wieder, wofür der Unimog auch noch eingesetzt werden kann.

    Hier dazu ein attraktives Video, das vor ein paar Jahren bei den Road Days im Verkehrshaus Luzern entstanden ist.

    https://youtu.be/TYrXo-PNOx8

  • Familientag im Unimog-Museum

    Kinder können bei Andreas Burren Steine dank eines Unimog mit Riemenabtrieb zertrümmern lassen – Foto: Wessel

    Familientag zur Winterausstellung im Unimog-Museum am 20. Januar

    Auf dem Programm stehen unter anderem: Exkursion, Vortrag und Kasperletheater – und ein Unimog-Steinbrecher ist auch mit dabei.

    Zum traditionellen Familientag am dritten Januarsonntag lädt das Unimog-Museum am 20. Januar 2019 kleine und große Besucher ein. Rund um die diesjährige Winterausstellung „Von Erzen, Sandstein und Granit“ über die (Ge)Steine und ihre Gewinnung im Murgtal erwartet sie wieder ein attraktives Programm.

    Los geht es um 11 Uhr mit einer geologischen Exkursion in die Umgebung des Museums. Dr. Andreas Megerle nimmt Kinder und ihre Eltern mit auf einen Erkundungsgang, bei dem es viel „Steinernes“ zu entdecken gibt. Selbst kleine Schmucksteine könnten dabei sein.  

    Kinder mit ihren Eltern sind zur geologischen Exkursion eingeladen

    Ebenfalls um 11 Uhr referiert Martin Walter vom Kreisarchiv Rastatt im Vortragssaal des Museums über den wohl ersten Großunternehmer im Murgtal: den Weisenbacher Baumeister Johann Belzer und seine Werke.

    Das Lebenswerk von Baumeister Johannes Belzer stellt Kreisarchivar Martin Walter vor – Foto: Wessel

    Für die kleineren Kinder gibt es um 14.30 Uhr und bei großem Andrang auch noch einmal um 15.30 Uhr Besuch von Kasper und Seppl. In diesem Jahr geht es um eine Reise zum Mond. Wer mit von der Partie ist und welche Überraschungen alle dabei erleben, soll noch nicht verraten werden. Den ganzen Tag können Kinder außerdem Steinfiguren basteln und bemalen.

    Führungen durch die Sonderausstellung werden angeboten – Foto: Wessel

    Die Erwachsenen erfahren in Sonderführungen durch die Winterausstellung, welche Steinvielfalt es im Murgtal gab und gibt und wofür die Menschen die Steine im Laufe der Jahrhunderte nutzten und nutzen. Wie man Steine mit dem Unimog zerkleinern kann, demonstriert Andreas Burren, der seinen Steinbrecher aus der Schweiz mitbringt. Angetrieben wird er von seinem Unimog 411 mit seitlichem Riemenabtrieb.

    Der Familientag ist wie immer Teil eines attraktiven Winterprogramms im Unimog-Museum. Dazu gehören neben den sonntäglichen Sonderführungen um 11.30 Uhr Besichtigungen der VSG-Steinbrüche in Raumünzach und der Bauunternehmung Grötz in Gaggenau-Bad Rotenfels.

    Und ebenfalls schon vormerken sollte man sich den Termin für das 13. Tischeisenbahn-Wochenende, das heuer am 23. und 24. Februar stattfindet.

    Die Termine und weitere Infos zu allen Veranstaltungen findet man auf der Museums-Homepage unter: www.unimog-museum.de.

    Teilnahme an den Besichtigungen nur nach telefonischer Anmeldung unter 07225 98131-0.

  • Jahrestreffen 2019 des Unimog-Club der Niederlande


    Unimog-Freunde aus Holland beim Jubiläumstreffen „25 Jahre Unimog-Club Gaggenau“

    Vom 12. bis 14. April 2019 findet das Jahrestreffen des Unimog-Club der Niederlande in Vierhouten statt. Dabei wird gleichzeitig das 15jährige Bestehen gefeiert. Am Sonntag gibt’s einen Teilemarkt.

    Auf der Homepage des Clubs ist zu lesen:

    Es ist jetzt möglich sich für das Jahrestreffen anzumelden. Sie erhalten eine E-Mail von uns als Mitglied. Wenn Sie keine E-Mail als Mitglied erhalten haben, senden Sie bitte eine E-Mail zu club@unimogclub.nl.

    Sie können sich auch als Nichtmitglied für diese Veranstaltung registrieren:
    www.visitor-control.nl/unimog-club-nederland/340/inschrijven

    Und weshalb findet das Treffen so früh statt?

    Die Lösung ist einfach: Unsere Unimog-Freunde aus Holland wollen die Chance haben, an möglichst vielen Treffen in Deutschland mit dabei zu sein. Beim unvergesslichen Jubiläumstreffen „25 Jahre Unimog-Club Gaggenau“ stellten sie die größte ausländische Gruppe – und viele Helfer! Dafür auch an dieser Stelle vielen Dank!

    Helfer im Einsatz: Auch im Ausland fahren die Holländer gerne mit dem Rad.

    Het is inmiddels mogelijk om in te schrijven voor het jaartreffen. U ontvangt als clublid van ons een e-mail om in te schrijven. Mocht u als clublid geen e-mail hebben ontvangen stuur ons dan een berichtje via club@unimogclub.nl wij zorgen er dan voor dat u deze alsnog ontvangt.
    U kunt zich als niet lid ook inschrijven voor dit evenement. U kunt deze inschrijven via deze pagina:
    https://www.visitor-control.nl/unimog-club-nederland/340/inschrijven

    Hab‘ meinen Mog vollgeladen – mit Holländern … beim Jubiläum 25 Jahre UCG.

    Fotos: Michael Wessel
  • Seit 20 Jahren UCG-Winterausfahrt Mittelbaden

    Es ist schon zur Tradition geworden, dass sich die Mitglieder des Unimog-Club Gaggenau im Dezember zu einer Winterausfahrt treffen. Erstmals war dies 1998 – also vor 20 Jahren.

    Am 20. Dezember stand der Parkplatz vor der Gaststätte „Lautenfelsen“ in Gernsbach-Lautenbach voller Unimog verschiedener Baumuster. Und dann ging die gemeinsame Fahrt mit dem Förster in Richtung Teufelsmühle. Mitten im Wald wurde Halt gemacht und jetzt hatte jeder Teilnehmer die Chance, seinen Weihnachtsbaum in Abstimmung mit dem Förster selbst zu schlagen.

    Christbaumschlagen 1998 im Wald oberhalb von Gernsbach-Lautenbach

    Später waren die Bäume bereits vorher geschlagen, wenn man sich als Ziel der Ausfahrt in Lautenbach wieder traf, um bei einem rustikalen Vesper die Fahrt und somit das Unimog-Jahr abzuschließen.

    Nach Gründung der Regionalgruppe Mittelbaden-Ortenau-Elsass wurde die Teilnehmerzahl größer und man traf sich nach einer Sternfahrt beispielsweise in der Höhengaststätte „Teufelsmühle“ oder in der Sportgaststätte Michelbach.

    In diesem Jahr war die Gaststätte „Weinperle“ in Sinzheim bei Baden-Baden Ziel dieser Sternfahrt.

  • Neue Regionalbeauftragte des UCG

    Viele neue Gesichter beim Unimog-Club Gaggenau in Mittelbaden-Ortenau-Elsass

    Auf gute Zusammenarbeit: Hans-Peter Hegmann, Gilbert Burcker, Bernd Panther, Gerhard Große, Hartmut Tim und Patrick Wolz – Foto: Wessel

    Das Restaurant „Weinperle“ in Sinzheim bei Baden-Baden war in diesem Jahr Ziel der Sternfahrt zum Jahresabschluss der bisherigen besonders großen Regionalgruppe Mittelbaden-Ortenau-Elsass.

    Hierzu hatten sich die Unimog-Freunde am 27. Dezember von verschiedenen Stellen aus aufgemacht und die Ortenauer hatten sich am Rhein bei Greffern mit ihren Kollegen aus dem Elsass getroffen.

    In der „Weinperle“ begrüßte der bereits zuvor neu gewählte Regionalgruppenleiter für die Ortenau und das Elsass, Gerhard Große, die Gäste. Darunter war auch die ebenfalls neu gewählte stellvertretende Vorsitzende des Unimog-Club Gaggenau, Angelika Grieb-Erhardt, die die Grüße des gesamten Vorstands überbrachte.

    Besonderer Programmpunkt des Treffens war die Wahl des Regionalleiters für die zukünftig selbständige Regionalgruppe Mittelbaden. Hier wurden Hans-Peter Hegmann als Vorsitzender und Patrik Wolz als sein Stellvertreter einstimmig gewählt.

    Besonderer Dank wurde Bernd Panther ausgesprochen, der früher bereits die gesamte Regionalgruppe geleitet hatte und der bereit war, sie nochmals kommissarisch zu übernehmen, bis die Stellen wieder besetzt sind. Schließlich war ihm die Regionalgruppe und die damit verbundenen freundschaftlichen Kontakte nach eigenen Aussagen zur „Herzensangelegenheit“ geworden. Er warb dafür, trotz der Aufteilung in zwei Regionalgruppen keine Grenzen entstehen zu lassen. Aber da rannte er wohl offene Türen ein. Auch zukünftig wird man immer wieder gemeinsame Aktivitäten unternehmen.

    Thomas Senger schreibt im Badischen Tagblatt vom 19. 12.:

    Gaggenau (tom) – Hans-Peter Hegmann (68) aus Oberndorf ist am Donnerstagabend zum Regionalbeauftragten der neuen Regionalgruppe Mittelbaden des Unimog-Club Gaggenau gewählt worden. Sein Stellvertreter ist Patrik Wolz aus Oberweier. Die Wahlen im Gasthaus „Weinperle“ in Sinzheim erfolgten jeweils einstimmig.

    Die neue Regionalgruppe ging aus der bisherigen Einheit Mittelbaden-Ortenau-Elsaß hervor. Deren Vorsitzender war bislang Bernd Panther. Hans-Peter Hegmann ist seit drei Jahren im Unimog-Club Gaggenau aktiv. Darüber hinaus ist er freier Mitarbeiter beim Badischen Tagblatt.

    Durch die Größe des Unimog-Clubs und die räumliche Verbreitung in ganz Deutschland obliegen regionale Aktivitäten den sogenannten Regionalgruppen. Das Einzugsgebiet Mittelbaden umfasst die Postleitzahlenbereiche 76 131 bis 76 599.

    Hegmann will laut eigenem Bekunden besonders die Funktion der Keimzelle des Unimog-Clubs in Gaggenau beziehungsweise Kuppenheim und die Nähe zur langjährigen „Geburtsstätte“ des Unimog in den Mittelpunkt stellen.

    Alleine im Murgtal gibt es von Kuppenheim bis einschließlich Forbach aktuell 249 Mitglieder. Diese sollen durch regelmäßige Aktivitäten mit ihren Unimog sich wieder etwas mehr gemeinsam ihrem Hobby widmen. Dazu gehöre auch die Heranführung von jungen Menschen. Die im erhaltenen alten Universalmotorgeräte böten zum Beispiel bei Schraubertreffen Gelegenheit, Funktionen und Zusammenhänge in der Mechanik kennenzulernen und zu verstehen. Daneben gebe es viele Möglichkeiten, bei gemeinsamen Ausfahrten auch persönliche Kontakte zu pflegen.

    Nachdem in der Ortenau kürzlich Hartmut Tim ebenfalls neu gewählt wurde, gehört nur noch Gilbert Burcker (Elsass) zu den „alten Hasen“. Alle anderen Gesichter sind neu.

  • Unimog-Teilemarkt des U V C

    Der Unimog Veteranen Club veranstaltet am Sonntag, dem 28. April 2019 von 10 bis 16 Uhr einen Teilemarkt „Alles rund um den Unimog und MB-trac“ auf dem Gelände der Firma WURO, Niederndorfer Straße 106, 57258 Freudenberg.

    Das Gelände bietet genügend Platz für Händler-Marktstände und private Angebote aus dem Fundus der Unimog-Fans.

    Die Unimog- und MB-trac-Freunde Giebelwald übernehmen wie gewohnt die Verpflegung mit Köstlichkeiten vom Grill sowie kühlen und warmen Getränken. 

    Anmeldung und Fragen bitte unter info@u-v-c.de oder an Alfred Schröder, Tel. 0271-71105, Marc Schweisfurth, Tel. 02734-436320, oder Jochen Schäfer, Tel. 0173-5218193

  • WIKING-Sondermodell zum Jubiläum „25 Jahre Unimog-Club Gaggenau“

    Geschenkidee für den Unimog-Fan:

    Wiking-Sondermodell zum 25jährigen Jubiläum des Unimog-Club Gaggenau

     Zum 25jährigen Jubiläum des Unimog-Club Gaggenau e.V. hat das Unimog-Museum ein limitiertes Sondermodell von WIKING herausgebracht. Es zeigt einen Unimog der Baureihe 401 mit geschlossenem Fahrerhaus und Plane.

    Ab 1953 war für den U 401 wahlweise auch ein geschlossenes Fahrerhaus lieferbar. Es wurde als Typ „B“ bezeichnet und von der Firma Westfalia in Wiedenbrück für Daimler-Benz gebaut. Wegen der hervorstehenden Scheinwerfertöpfe erhielt es bald den Spitznamen „Froschauge“. Das geschlossene Fahrerhaus wurde insbesondere in der Bauwirtschaft, bei Kommunen, bei Speditionen und in der Industrie eingesetzt. Die ab 1956 lieferbare Baureihe 411 verwendete das „B“ Fahrerhaus anfangs weiter, bis es im September 1957 vom moderneren „DvF“ Fahrerhaus (ebenfalls ein Westfalia-Erzeugnis) abgelöst wurde.

    Das limitierte Wiking Sondermodell zeigt ein Fahrzeug, wie es in ähnlicher Farbgebung bei einer Spedition eingesetzt wurde. Um die Aufheizung des Daches zu vermindern, wurde dieses weiß lackiert. Das Sondermodell besitzt eine Plane. Es ist in einer PC-Box geschützt verpackt. Diese ist mit einer Schrift zum Clubjubiläum bedruckt. Das Hintergrundbild in der PC-Box zeigt eine historische Stadtansicht von Gaggenau.

    Das Modell im Maßstab 1 : 87 ist zum Preis von 24,90 Euro im Unimog-Museum direkt oder per Bestellung auch postalisch erhältlich: www.unimog-museum.de

     

  • Weit über eine Million Aufrufe eines Unimog-Videos

    Nach der Testfahrt strahlen sie um die Wette: Matthias Malmedie, Karl-Josef Leib und Jean Pierre Kraemer (von links) –                Foto: Michael Wessel

     

    Die Youtuber JP Kraemer und Matthias Malmedie bringen auch dem Museum zusätzliche Reichweite

    Ein Bericht des Badischen Tagblatts vom 10. Dezember 2018
    Wenn es um Geschwindigkeit, Leistung und Fahrspaß bei Autos auf Youtube geht, fallen schnell die Namen Jean Pierre „JP“ Kraemer und Matthias Malmedie. Sie haben eine Fangemeinde mit über 350000 Abonnenten. Ein Fahrzeug fehlte noch in ihrer Videosammlung: der Unimog. Und so besuchten sie kürzlich nicht nur das Unimog-Museum, sondern testeten im Versuchsgelände Ötigheim auch selbst den Alleskönner für ein weiteres Video. Die Zugriffszahlen überstiegen die kühnsten Erwartungen: Seit der Veröffentlichung am 15. November haben mehr als 1,1 Millionen Besucher dieses Video aufgerufen und über 17000 es geliked.
    Zudem machten sich über eintausend Besucher die Mühe, einen Kommentar zu schreiben. In dem halbstündiges Video erzählt der Technische Leiter des Museums, Karl-Josef Leib, den PS-begeisterten Profis nicht nur im Unimog-Museum „ein paar schöne Geschichten“, sondern verlangt ihnen im Testgelände viel Mut ab. Und dies, obwohl das Testen eigentlich ein gewohntes Terrain für die Profis ist.
    „Bis ans Ende der Welt – und weiter“
    Kraemer und Malmedie durften ein Modell des neuesten und größten hochgeländegängigen Special Trucks genauer unter die Lupe und selbst hinter dem Steuer Platz nehmen: Der Unimog U 5023 mit Doppelkabine bewies sofort, dass die Anforderungen im Gelände keine ernsthaften Herausforderungen darstellen. Schließlich sind steinige Wege, die man nicht einmal zu Fuß bestreiten würde, für den Gelände-Profi eine Spazierfahrt. Rutschige Treppen mit einer Steigung von 60 Prozent bezwang der 230 PS starke Unimog mit Leichtigkeit – auf- und abwärts. Da kamen selbst die beiden abgebrühte PS-Profis am Steuer ins Schwärmen. Einen Graben mit einer Wassertiefe von 1,20 Metern durchfuhren sie dank des höher gelegten Ansaugkamins und der wassergeschützten Aggregate widerstandslos.
    Der Unimog hat die PS-Profis JP Kraemer und Matthias Malmedie am Ende des Tages nicht nur überzeugt, sondern begeistert. Von Karl-Josef Leib hörten sie dabei: „Geht nicht? Gibt’s nicht. Der Unimog fährt bis ans Ende der Welt – und weiter.“ Besonders reizvoll an diesem Film ist auch, mit welcher Begeisterung Karl-Josef Leib, der sein ganzes Berufsleben im In- und Ausland mit dem Unimog verbracht hat, die Vorzüge dieses Fahrzeugs schildert.
    Im Museum freut man sich natürlich darüber, dass das Video diesen gigantischen Zuspruch erfahren hat. Waren doch in der Vergangenheit die Besucherzahlen in die Höhe geklettert, wenn im SWR der Unimog-Film „Geschichte eines Multitalents“ lief oder Harald Lichter das Museum vorstellte.
    Und hier geht es zum Video Faszination Unimog:  youtu.be/aGTiF8o1UJA
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    JP Kraemer und Matthias Malmedie nach dem Test – Foto: Michael Wessel

  • Unser Kalenderblatt Dezember

    Zur Abwechslung hier mal wieder ein Kalenderblatt aus einem Unimog-Kalender, der Mitte der 1950er Jahre erschien. Der Unimog Veteranen Club hat den Kalender für seine Mitglieder im Jahr 1991 wieder aufgelegt.

    Ab 1953 erhielt der Unimog nicht nur den Stern am Kühlergrill sondern auch wahlweise ein festes Fahrerhaus. Wegen der besonderen Form der Scheinwerfer wurde dieses Fahrerhaus auch „Froschauge“ genannt.

    Besonders im Winterdienst war es sehr vorteilhaft, ein festes Dach über dem Kopf zu haben.

    Anschließend noch ein paar weitere Bilder mit „Froschaugen“:

    Unimog U25, Baureihe 401 als Zugfahrzeug einer Linnhoff Bodenvermörtelungsmaschine mit 24,3 Tonnen Gewicht

     

    Unimog U25, Baureihe 401 Auslieferung einer Serie zugmaschinen mit hinterere Doppelbereifung an die Deutsche Bundesbahn

     

    Unimog U25, Baureihe 401 mit Vorbaukompressor zum Betrieb von Druckluftwerkzeugen

     

    Unimog U25, Baureihe 401 mit Anhänger und Aufsetztanks für Schlempe, eingesetzt bei der Spirituosenherstellung

     

    Unimog U25, Baureihe 401 mit zwei Anhängern beim Gütertransport

     

    Unimog U25, Baureihe 401 mit Wassertank und Schmidt Vorbaukehrmaschine

     

    Unimog U25, Baureihe 401 mit Schmidt Anbaustapelmast

     

    Unimog U25, Baureihe 401 Zugmaschine und Umsetzfahrzeug einer Stuttgarter Brauerei

     

    Ein guter Schluss ziert alles: Unimog U25, Baureihe 401 während einer Geländevorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

     

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