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  • Erweiterung des Unimog-Museums um ein Industriemuseum

    Bei einer Radtour der Gaggenauer SPD-Fraktion mit Bürgermeister Michael Pfeiffer und interessierten Bürgerinnen und Bürgern am 28. August gab es Neuigkeiten bezüglich der geplanten Erweiterung des Unimog-Museums. Hier der diesbezügliche Auszug aus dem Bericht des Badischen Tagblatts von Hans-Peter Hegmann:

    Vor der nächsten Station, dem Unimog-Museum (UM), erklärte Pfrommer, dass es seit der Eröffnung einen großen Beitrag zur touristischen Akzeptanz von Gaggenau geleistet habe. Aufgrund der soliden Finanzbasis sehe der Gemeinderat kein Problem für die Gewährung des gewünschten Darlehens für die Erweiterungspläne.

    Zudem gab Pfeiffer bekannt, dass es inzwischen Gespräche zwischen der Stadt und der Betreibergesellschaft des Museums gebe. Ziel sei es, das schon einmal im Gespräch gewesene Industriemuseum der Stadt Gaggenau gemeinsam zu realisieren. Bei erfolgreichen Verhandlungen soll es seine Heimat in einer zusätzlichen zweiten Etage des Erweiterungsbaus erhalten und unter Regie der Stadtverwaltung betrieben werden. Das Unimog-Museum sei der ideale Ort, um die Industrie-DNA Gaggenaus, die sich einst im ehemaligen Dorf an der Murg entwickelte, in einem entsprechenden Umfeld darzustellen.

    Foto: Hans-Peter Hegmann

    Am 1. September erschien zu diesem Bericht noch ein „Nachtrag“:

    Für Museum einiges zu klären

    Gaggenau (red) – Im Nachgang zu unserem Bericht „Industriemuseum rückt wieder ins Blickfeld“ (BT vom 30. August) legt SPD-Fraktionsvorsitzender Gerd Pfrommer wert auf die Feststellung, dass die Gespräche zwischen der Stadt und der Betreibergesellschaft des Unimog-Museums erst noch geführt werden. „Ich habe darauf hingewiesen, dass in den nächsten Monaten die grundsätzliche Entscheidung ansteht, ob im Zusammenhang mit der Erweiterung des Unimog-Museums auch ein Industriemuseum in der Regie der Stadt ,angedockt‘ werden soll“, erklärt Pfrommer. Daraufhin habe Bürgermeister Michael Pfeiffer am Rande der öffentlichen SPD-Radtour mitgeteilt, dass zunächst noch einige Rahmenbedingungen zu klären seien, bevor man in konkrete Gespräche eintrete, um das Ziel zu verwirklichen.

  • Aktionstag zum Thema MB-trac im Unimog-Museum verschoben

    Aus organisatorischen Gründen muss der für den 26. August angekündigte Aktionstag zum MB-trac im Rahmen der Sonderausstellung auf Sonntag, den 28. Oktober verschoben werden.

    Die  Verantwortlichen bitten alle MB-trac-Freunde um Verständnis – aber: aufgeschoben ist nicht aufgehoben!  Am 28. Oktober wird es das angekündigte Programm geben. Und auch für diesen Tag gilt: Alle, die mit einem MB-trac kommen, erwartet freier Eintritt, ein Essens- und Getränkegutschein und ein kleines Andenken.

    Anmeldungen für den 28.10. bitte an folgende E-Mail-Adresse:  info@unimog-museum.de oder telefonisch unter 07225 / 98131-0.

     

    Zwischenstopp beim Mercedes-Benz-Werk anlässlich eines früheren MB-trac-Treffens.  Fotos: Wessel

  • Etwas zum Schmunzeln – der Lindwurm

    Gerhard Hinrichs, langjähriger Werkstattleiter der früheren Unimog-Generalvertretung Hans-Henning Endres in Berlin, sowie Christoph Lehmann und Hans-Rüdiger Endres verdanken wir interessante Geschichten aus den ersten Unimog-Jahren. Der Cartoonist Dirk Meissner hat sie illustriert.

    Wir freuen uns, dass Hans-Rüdiger Endres uns diese Reihe für eine monatliche Veröffentlichung im Newsletter zur Verfügung gestellt hat.

    1953: Ein Lindwurm zieht durch Berlin

    Man stelle sich vor, ein Unimog zieht drei andere im Schneckentempo mitten durch Berlin – am helllichten Tag, im normalen Straßenverkehr! Die Fahrt über den Ernst-Reuter-Platz via Zoologischer Garten bis hin zum Columbiadamm dauert gut eineinhalb Stunden. Und niemand regt sich auf!

    So war es auch noch in den 1960er-Jahren. Der Grund: Damals musste jedes Fahrzeug zur Zulassung beim Kraftverkehrsamt vorgefahren werden. Jeder einzelne Unimog brauchte somit ein rotes Kennzeichen für diese Fahrt. Da hatte man in der Berliner Unimog-Generalvertretung Endres die „Lindwurm-Idee“: Vorne fuhr ein zugelassener Unimog mit schwarzem Kennzeichen, hinten einer mit roter Nummer – und dazwischen die weiteren Neulinge ohne Kennzeichen. Einfach genial! Nur schnell war dieser Zug nicht.

    Der Lindwurm in Berlin 1953

    Copyright Text und Bilder: Hans-Rüdiger Endres

     

  • Unimog-Prospekt des Monats August 2018

     

    Der fünfte Prospekt der Abteilung Unimog der Daimler-Benz AG zeigt verschiedene Einsätze in der Land- und Forstwirtschaft. Somit passt er auch gut zur aktuellen Sonderausstellung „Vom Alleskönner zum Spezialisten – Der Unimog in der Landwirtschaft“, die noch bis zum 18. November im Unimog-Museum zu sehen ist.

    Der Kühlergrill besteht noch aus Flachstäben. Da neben dem Markenzeichen „Ochsenkopf“ auch bereits der „Mercedes-Stern“ zu sehen ist und die Silberne Preismünze der DLG erwähnt wird, wurde der Prospekt dem Jahr 1952 zugeordnet.

    Die ganze Einsatzbandbreite wird in der Land- und Forstwirtschaft wird auf der Rückseite deutlich.

    Der Prospekt hat kein Druckdatum.

    Format A 4

    Sammlung Michael Wessel

  • Unser Kalendermotiv August 2018

    Diese Zeichnung von Hans Liska aus dem Mercedes-Benz Kalender von 1956 zeigt einen Unimog 411 mit einem über die Zapfwelle angetriebenen Anhänge-Mähdrescher – vermutlich von Class.

    Hier noch drei Fotos zur Getreideernte mit Unimog:

    Unimog Baureihe 411 mit Claas Anhängemähdrescher bei der Getreideernte

     

    Unimog Baureihe 411 mit Schwadmäher bei der Getreideernte, der Antrieb erfolgt über die vordere Zapfwelle

     

    Unimog Baureihe 411 mit Anhänger, sowie Unimog Baureihe 406 mit Claas Anhängemähdrescher bei der Getreideernte

    Copyright Zeichnung und Fotos: Daimler AG

  • Unimog als Wasserspender

    Der mit einem Gießarm ausgerüstete Unimog ermöglicht genaues Wässern. Dies spart Wasser und Zeit – Foto: Feuerer

    In Gaggenau, wo der Unimog 51 Jahre gebaut wurde, kann ein ganz besonderer Einsatz beobachtet werden.

    Das Badische Tagblatt schreibt am 2. August 2018:

    Gaggenau: Die anhaltende Trockenheit hat ihren Preis: 16.000 Liter Wasser täglich für das öffentliche Grün

    Die sommerlichen Temperaturen bereiten den technischen Betrieben der Stadt erhebliche Sorgen: Neu gepflanzte Blumen trocknen aus, und erste Bäume verlieren jetzt schon verfärbte Blätter. Der Baubetriebshof ruft alle Anwohner dazu auf, mitzuhelfen, die Gaggenauer Blütenpracht vor dem Austrocknen zu bewahren.

    „Wenn jeder Gaggenauer nur zwei bis drei Straßenbäume oder Sträucher im öffentlichen Verkehrsraum gießt, sei es am Gehweg oder direkt vor der Haustür, wird die Stadt weiterhin blühen“, erklärt Andreas Heck. Er ist Leiter der technischen Betriebe.

    Die Pflanzen dürsten, und da sind Heck und seine Mitarbeiter besonders gefordert. Täglich werden derzeit etwa 16000 Liter Wasser für Blumen, Pflanzen und Bäume in Gaggenau benötigt, um sie zu erhalten. „Wenn die Trockenperiode weiterhin anhält, werden wir das Bewässern noch weiter ausdehnen müssen“, sagt Heck voraus. Schon jetzt sind es umgerechnet 1600 große Gießkannen voll Wasser – tagtäglich. Zwei Fahrzeuge mit großen Wassertanks, die jeweils viermal täglich neu „betankt“ werden, erleichtern den drei Mitarbeitern ihre Arbeit erheblich. Besonders komfortabel ist dabei der Unimog, der mit einem „Gießarm“ ausgestattet ist und über einen Joystick gesteuert werden kann. „Die Gießvorrichtung ist ein wahnsinniger Vorteil“, erklärt Andreas Heck. Denn damit kann sehr gezielt gegossen werden.

    Auch an Wochenenden im Einsatz

    Seit April müssen die Pflanzen und Blumen von der Stadtgärtnerei bewässert werden, da es seither keine längere Regenperiode gab. „Durch das sehr trockene Frühjahr und die zurzeit anhaltende Hitze sind die Pflanzen extrem ausgetrocknet“, weist Andreas Heck darauf hin, dass nicht nur Blumen sehr gefährdet sind, sondern nun auch schon eingewachsene Bäume regelmäßig mit Wasser versorgt werden müssen.

    Täglich beginnen die Arbeiten derzeit bereits um sechs Uhr am Morgen. Aufgrund der extremen Witterung wird das Personal auch am Wochenende eingesetzt, um insbesondere die etwa 4500 Sommerblumen in Gaggenau vor dem Austrocknen zu retten. „Der Sommerflor hat derzeit oberste Priorität, deshalb müssen andere Arbeiten, wie beispielsweise die Grünpflege, hinten angestellt werden“, erklärt der Baubetriebshofleiter.

    Amphibien sind ebenfalls stark von den extremen Witterungsverhältnissen betroffen. Sie halten sich vermehrt in Tümpeln oder Teichen auf, so auch in Gaggenau im Traischbach. Regelmäßig fährt eine Kolonne zu dem Tümpel, um eine ausreichende Wasserversorgung zu gewährleisten, damit die Frösche nicht auf dem Trockenen sitzen.

  • Unimog-Museum: Das Weltenbummlertreffen im Rückblick

    Immer wieder wollen die Besucher wissen, wie die imposanten Fahrzeuge im Detail ausgestattet sind

    Spartanischer Luxus unterwegs

    Gaggenau – Das bereits zum sechsten Mal am letzten Juliwochenende ausgerichtete Weltenbummlertreffen entwickelt sich immer mehr zu einem Mekka der Allradfahrzeuge. Während in den Anfangsjahren die kleineren Universalmotorgeräte früherer Baureihen das Bild bestimmten, gab es auch dieses Jahr wieder auf den beiden großen Abstellflächen hinter dem Unimog-Museum eine ausgesprochen bunte Mischung aus der Welt der Allradler zu bestaunen.

    Die Unimog werden immer jünger und größer und sind damit mit einer verbesserten Motorleistung und einer höheren Reisegeschwindigkeit ausgestattet. Dabei dienen die Basisfahrzeuge oft nur als Träger für die unterschiedlichsten Wohnkabinen. Auch hier ist der Umfang vom ausgebauten Container des ehemaligen Fernmeldefahrzeugs der Bundeswehr bis zum mit modernsten Materialien gefertigten und klimatisierten Aufbau eines gewerblichen Herstellers universal unbegrenzt.

    Dazu gesellen sich ehemalige Einsatzfahrzeuge von Feuerwehren und technischen Hilfsdiensten oder Militärlastwagen der Marken Magirus Deutz, MAN, Mercedes-Benz oder Steyr. Ihre Fahreigenschaften und Raumangebot bieten sich für Liebhaber und Bastler als Basis für ein Expeditionsmobil an. Aber auch in dieser Klasse gibt es inzwischen Firmen, die rollende und geländegängige Einfamilienhäuser mit neun und mehr Metern Länge auf einem aktuellen Fahrgestell eines Lkw-Herstellers anbieten.

    Im Keller-Laderaum stehen Waschmaschine und Geländemotorrad. Darüber befinden sich das klimatisierte Wohnzimmer und eine Schlafkabine mit luxuriösem zweimal zwei Meter großem Bett. Allerdings sind beim Kauf rund 600000 Euro zu überweisen. Dazwischen kleinere ausgebaute oder mit Dachzelt versehene Geländefahrzeuge zum Beispiel von Landrover oder Toyota.

    Im Gespräch mit den Eigentümern nennen diese sich selbst mehrfach nur „Europabummler“. Bei allen sind jedoch immer Aussagen über die Unabhängigkeit von festen Einrichtungen wie Campingplätzen und befestigten Straßen zu hören. Auch wenn sie diese Freiheit offensichtlich verbindet, stellt sich das ideale Fahrzeug für jeden anders dar. Während ein Gast aus der Schweiz neben seinem ehemaligen Militär-Lkw meint, dass der Unimog ein ganz toller Ackerschlepper, aber „nicht für Fernreisen geeignet“ sei, ist ein anderer Unimogbesitzer der Meinung, dass er mit seinem kleineren Fahrzeug schon an Plätzen gestanden habe, „wo die Lkw- und Omnibus-Fahrer nie hinkommen würden“. Anschließend marschieren sie gemeinsam zu einem der acht Filmvorträge von Fernreisenden, die von ihren 130 Flitterwochen berichten, die sie über den Umweg Indien bis Wladiwostok oder von Karlsruhe bis Kapstadt fernab von Straßen erlebt haben.

    Selbst in den Workshops in der neuen Unimog-Werkstatt zu Themen wie Reifen für verschiedene Einsatzzwecke oder Ursachen von Ölverlust am Vorgelege und vielen weiteren sollen schon Fahrer von anderen Marken gesehen worden sein, wird augenzwinkernd berichtet. Mit seinem Fahrzeug nicht dabei war bislang allerdings ein Besucher, der sich interessiert umschaut. Er war mit dem Traktor und einem „etwas ausgebauten“ Bauwagen zuletzt am Nordkap und plant inzwischen die nächste Fernreise mit diesem Gefährt. Auf die Frage, warum er nicht mit seinem Gespann gekommen sei, hat er sofort eine Antwort: Schließlich sei das Treffen beim Unimog-Museum ja ausdrücklich für Allradler angekündigt worden, und da wisse er schon, dass er mit seinem Güldner nicht dazugehöre. Aber mit seiner Einstellung zu dieser Art des Reisens fühle er sich selbst schon als Mitglied der „Community“ – diesen Ausdruck habe er inzwischen mehrmals gehört.

    Text und Bild Hans-Peter Hegmann im Badischen Tagblatt vom 30. Juli 2018

  • 6. Weltenbummlertreffen vom 27. – 29. Juli 2018 im und am Unimog-Museum

     

    Traditionelles Treffen von Unimog- und anderen Allradler-Fahrzeugen und ihren Besitzern. Mit 120 Fahrzeugen und spannenden Vorträgen über Reisen durch Nord- und Südafrika sowie in „130 Flitterwochen“ durch die halbe Welt.

    Zum sechsten Mal treffen sich Weltreisende und ihre „Allradler“ am letzten Juliwochenende in Gaggenau. Das „Weltenbummlertreffen“ ist ein familiäres Treffen, bei dem auch in diesem Jahr rund 120 Fahrzeuge erwartet werden. Sie reisen aus ganz Deutschland und anderen Teilen Europas an und nehmen dabei hunderte Kilometer Anfahrtsweg auf sich um dabei zu sein. Bekannte Gesichter und Fahrzeuge sind dabei, aber wie in jedem Jahr gibt es für die Teilnehmer und das Publikum auch wieder viel Neues zu entdecken.

    Spannende Reise-Vorträge und -Filme, Lagerfeueratmosphäre und natürlich außergewöhnliche Fahrzeuge – diese Mischung macht das Weltenbummlertreffen zu etwas ganz Besonderem. Dabei sind auch in diesem Jahr Aufbau- und Zubehörhersteller wie die Firmen Füss Mobile, Atlas 4×4, Merex/Mertec, Travel Lighting, Schatzmeister und andere. Sie präsentieren Equipment für Mensch und Fahrzeug. Dazu gibt es tiefe Einblicke in die Fahrzeugtechnik und Kurse zum Selberschrauben in der neuen Werkstatt des Unimog-Museums.

    Natürlich darf auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Neben seinen Angeboten aus der Küche und vom Grill bietet das Unimog-Restaurant an allen drei Tagen passend zum Treffen Exotisches aus aller Welt aus dem Smoker.

    Ein Highlight in diesem Jahr ist der Vortrag von Jennifer und Peter Glas über ihre Hochzeitsreise in ihrem Unimog namens „Simba“, die sie in zweieinhalb Jahren von München bis Wladiwostok und zurück führte. Zu sehen und zu hören am Samstagmorgen um 10.30 Uhr.

    Alle weiteren Programmpunkte sowie alle Infos zur Veranstaltung gibt es unter www.unimog-museum.de

     

    Vorab noch soviel:

    Die Fahrzeugschau auf dem Außengelände inklusive Museumseintritt, Führungen und Vorträgen ist für 5,90 €/Person (ermäßigt 4,90 €, Familienticket 12,90 €) zu besichtigen.

    Zudem bietet das Museum ein Kombiticket für 9,80 € für drei Tage (Freitag/Samstag/Sonntag) an.

    Alle Stellplätze rund um das Museum sind an diesem Wochenende für die Weltenbummler-Fahrzeuge reserviert. Daher werden die Tagesgäste gebeten, auf die Parkplätze der Firma Swarco auszuweichen.

  • Carl-Heinz Vogler übergibt sein Unimog- und MB-trac Archiv

     

    Carl-Heinz Vogler bei der Übergabe seiner „Archiv-Schätze“ an die UCG-Geschäftsstelle – Foto: Beatrice Ehrlich

    Die ersten 72 Ausgaben des Mitgliedermagazins UNIMOG-Heft’l des Unimog-Club Gaggenau hat Carl-Heinz Vogler als Chefredakteur verantwortet. Sein Ziel war es immer, dass jede Ausgabe noch besser wird als dessen Vorgänger. Das ist ihm gelungen.

    Jetzt hat er sein Archiv geräumt und an den Unimog-Club Gaggenau übergeben. In 30 Ordnern sind unter anderem fast 5.000 Fotos enthalten – darunter viele historische Aufnahmen von Daimler-Benz.

    Zwei Ordner sind mit historischen Dokumenten – Originale und Kopien – gefüllt.

    Über 2.000 Papier-Bilder in Setzkästen – Foto: Carl-Heinz Vogler

    Geordnet nach Veranstaltungen, Baureihen, Anbaugeräten, Einsätzen sind weitere 2.000 Fotos in Steck- und Setzkartons enthalten. Hinzu kommen Presseberichte, UCG- und UVC-Magazine und Unimog-Journale.

    Getrennt hat sich Vogler bei dieser Gelegenheit auch von Unimog-Büchern und –Plakaten.

    In Summe kamen so etwa 150 Kilo Papier zusammen!

    Carl-Heinz Vogler zu seinem Entschluss: „Bei mir hat sich seit der Clubgründung im Jahr 1993 viel an Unimog-Dokumenten und –Fotos angesammelt, und diese möchte ich über die Geschäftsstelle den Mitgliedern zugänglich machen.“

    Im Hintergrund: 30 Ordner voller Unimog-Fotos und Fahrzeug-Dokumente – Foto: Carl-Heinz Vogler