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  • Wichtige Unimog- und MB-trac-Termine 2019

    Wichtige Unimog- und MB-trac-Termine 2019

    Erinnerung an das Treffen in Wilbertoord 2011

     

    Hier ein „erster Wurf“ mit wichtigen Terminen für Unimog- und MB-trac-Freunde im Jahr 2019. Wird fortgeschrieben.

     

    1. bis 14. April: Jubiläumstreffen des Unimog Club Nederland in Vierhouten, www.unimogclub.nl

     

    1. bis 14. April: 31. Techno-Classica in Essen mit Messeständen des Unimog Veteranen Club und des Unimog-Club Gaggenau, www.siha.de/tce.php?m=1&ms=1

     

    1. Mai bis 17. November: Sonderausstellung „Unimog in der Bauwirtschaft“ im Unimog-Museum Gaggenau, www.unimog-museum.de

     

    1. – 23. Juni: Jahrestreffen der UCG-Regionalgruppe Rhein-Main in Aufenau, www.rhein-main.unimog-club-gaggenau.de

     

    1. – 21. Juli: Sommertreffen des Unimog Veteranen Club in 37339 Breitenworbis, www.u-v-c.de

     

    1. – 28. Juli: Weltenbummlertreffen im Unimog-Museum, www.unimog-museum.de

     

    1. und 28. Juli: 9. Internationales Unimog- und MB-trac-Treffen in Enkenhofen, www.enkenhofen.de/mbunimog.htm

     

    1. und 4. August: Unimog-Treffen des Unimog Club Ostalb anlässlich des Oldtimertreffen in 74417 Gschwend-Honkling, www.u-c-o.de/?page_id=990

     

    1. bis 8. September: Treffen der Regionalgruppe Niederlande bei „Wilbertoord Pakt Uut“, unimog-club-gaggenau.de/veranstaltungen/ucg/

     

    1. bis 15. September: Jahrestreffen des Unimog-Club Gaggenau beim Unimog Club Italia in Veltlin/Somaggia, Italien, www.unimog-club-gaggenau.de

     

    1. 9. Teilemarkt des Unimog-Club Gaggenau in Kuppenheim, www.unimog-club-gaggenau.de
  • Mit einem Unimog 1550 L „zehnmal um die Welt“

    Klaus Weigelt mit seinem Unimog 1550 L auf der RETRO CLASSIC 2019 auf dem Stand des Unimog-Club Gaggenau, dessen Mitglied er von 1994 an ist.

    Der Traum vieler Unimogler: Im Lotto gewinnen oder den Jackpot in einem Casino wie Karamba gewinnen – und dann eine Weltreise mit dem Unimog antreten.  1992 erfüllte sich Klaus Weigelt, Jg. 1938, einen solchen Traum: Er kaufte sich einen neuen Unimog 1550 L und ließ ihn in den folgenden zwei Jahren nach seinen Vorstellungen zum Expeditionsmobil ausbauen.

    Von 1994 an war er dann – damals noch als Mitglied der Geschäftsleitung bei der Dekra tätig – mit einer Frau Ursula fünfmal mit dem neuen Gefährt in der Sahara unterwegs. Damals war es noch nicht kritisch, in Libyen alleine zu reisen.

    Als Ruheständler ging dann die erste ganz große Reise von Leonberg aus mit drei weiteren Unimog bis nach China. Die Vorbereitungen waren sehr aufwändig, denn damals musste die geplante Nutzung jeder Straße vorher beantragt und genehmigt sein. Ein deutschsprachiger Führer begleitete sie. Dabei kamen zwischen April und Anfang September 2000 insgesamt 33.000 Kilometer zusammen.

    Im Heft’l 32 vom Oktober 2001 erschien ein zweiseitiger Beitrag über die extreme Reise.

     

    Gleich drei Jahre gönnte sich das Ehepaar Weigelt für eine erlebnisreiche Fahrt durch Südamerika. Da waren es dann am Ende insgesamt 75.000 Kilometer – fast zweimal um die Erde! Heute noch haben sie Kontakt zu zwei Familien in Argentinien, die sie auch schon in Leonberg besucht haben.

    Nach kleineren Touren wie „gerade mal kurz durch Island“ folgte 2009 eine große Fahrt mit 15.000 Kilometern nach Syrien und Jordanien. Drei Jahre später fuhren sie drei Monate durch Marokko. Mit dabei zwei Motorräder, denn Schwiegertochter Andrea und Sohn Martin flogen nach und begleiteten sie durch die Sahara auf ihren Zweirädern.

    Das Dach hat Klaus Weigelt 17 Zentimeter höher setzen lassen. So ist unter anderem Platz für ein großes Navi.

    Aber damit nicht genug: 2013 und 2014 folgte eine Fahrt durch Kanada und Alaska sowie die USA, bei der nochmals 30.000 Kilometer auf dem Tacho des Unimog registriert wurden.

    Zwischendurch wurden viele Länder Europas teilweise mehrfach bereist. Mit dabei 2016 auch die Baltischen Staaten. So kamen seit 1994 insgesamt 391.000 Kilometer zusammen – knapp zehnmal um die Erde!

    Größere technische Probleme gab es nach Aussagen von Klaus Weigelt nicht. Zumal er als gelernter Kfz-Mechaniker und Diplomingenieur der Kfz-Technik sich meist selbst zu helfen wusste.

    Nachdem Klaus Weigelt im Herbst letzten Jahres seinen 80. Geburtstag feiern konnte, will er sich schweren Herzens von seinem liebgewordenen Unimog, an dem er viele Optimierungen vorgenommen hat, trennen. Eines sei vorab verraten: Der Preis ist noch fünfstellig.

    Interessenten können sich mit ihm unter k.u.u.weigelt@gmx.de in Verbindung setzen.

    Text und Fotos: Michael Wessel

  • Tischeisenbahnen lockten wieder ins Unimog-Museum

    Gelingt es ihm, den Enkel für die Tischeisenbahn zu begeistern?

    Tischbahn trifft Unimog

    Zum 13. Mal traffen sich die Sammler von Tischeisenbahnen am 23. und 24. Februar im Unimog-Museum. Trotz herrlicher frühlingshafter Temperaturen erfreute sich das Museum eines besonderen Besucheransturms. Und da es sich an diesem Wochenende um das Thema Eisenbahn drehte, kamen viele dieser Besucher aus ganz Europa in großer Zahl mit der Bahn – Ehrensache!

    Märklin-Raritäten für den englischen Markt vor 1945

    Hans-Peter Hegmann schreibt dazu am 25. Februar 2019 im Badischen Tagblatt:

    Ein bisschen „Rheuma“, aber sie rattern wie vor siebzig Jahren

    Die Wunderwelt der Tischeisenbahnen fasziniert auch in diesem Jahr die Besucher im Unimog-Musuem
    Es zischt und rattert, es dampft und pfeift, wenn im Unimog-Museum traditionell am letzten Februarwochenende die teilweise bis zu 95 Jahre alten Dampfloks auf Blechschienen ihre Kreise ziehen. Bereits zum 13. Mal richtete die „Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn“ ihre Ausstellung im inzwischen auch bei Modellbahnern bestens bekannten Gaggenauer Museum aus. Peter Berg, der früher in Staufenberg wohnte und jetzt in Grötzingen, und seinem Mitstreiter Peter Roster aus Gernsbach ist es im Lauf der Jahre gelungen, eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die bei Ausstellern und Besuchern aus ganz Europa ein hohes Ansehen genießt. Die meisten Aussteller sind inzwischen Stammgäste und kommen außer aus Deutschland aus England, Frankreich und sogar Portugal. Sie zeigten dann an beiden Tagen ihre rollenden Schätze, die mit Uhrwerkfedern, Spiritusbrennern und überwiegend Strom angetrieben werden und sich auf den unterschiedlichsten Gleisen mit Spurweiten von neun bis 32 Millimetern bewegen. Darunter finden sich Herstellernamen, die längst verschwunden sind. Das meistens fachkundige Publikum ist allerdings mit Namen wie Bing, Billerbahn, Buco, Hag, Höss, Kaiser oder Löhmann vertraut.

    Voll unter eigenem Dampf

    Bei den zahlreichen Besuchern, die einfach mal wieder kurz in ihre Jugendzeit versetzt werden wollen, ist die Marke Märklin dagegen bestens bekannt. Der Besucherandrang bereits am Samstag ließ vermuten, dass wieder bis zu 2000 Menschen die ehemaligen Spielzeuge in Aktion sehen wollten. Neben den vielen Eisenbahnen wurden auch wieder Raritäten aus dem Bereich Blechspielzeug gezeigt. An diesen ist die Entwicklung des technischen Fortschritts in Bezug auf Materialien und Fertigungstechniken deutlich erkennbar. Aber auch der Bereich Ersatzteile und Restaurierung war stark vertreten. Es gibt Spezialisten für Lackierungen, die mit einem feinen Marderhaarpinsel Linien auf die Waggons malen oder rohe Gussteile anbieten, die aus selbsthergestellten winzigen Formen stammen. Darin sind sie teilweise den Liebhabern des Fahrzeugs, das dem Ausstellungsort seinen Namen gab, nicht unähnlich. Es gab Zinnfiguren wie den „Charakterdarsteller“ Kalle zu kaufen, der in vielen Posen für die Gestaltung der Modellbahn erhältlich ist. Aber auch Menschen, die einfach voller Stolz ihre komplette Sammlung von zehn Bing-Uhrwerk-Sets zeigen – zum Teil noch in Originalkartons.

    Eisenbahn-Legende Hagen von Ortloff mit seinen Schätzen

    Daneben saß Claudia aus einem kleinen Ort bei Lübeck. Sie stellte sich als die einzige Frau unter rund vierhundert Männern vor und erzählte, dass sie im Bereich Blecheisenbahnen durch ihre Mutter, die schon einige Jahre tot ist und eine leidenschaftliche Sammlerin gewesen war, erblich „belastet“ sei. Sie wolle ihre mitgebrachten französischen Blechlokomotiven von 1950 auch gar nicht verkaufen: „Ich komme nur aus Spaß und um meine vielen Freunde hier zu treffen.“ Einen Stand weiter fahren nach einem genauen Fahrplan unterschiedliche Märklin-Züge, die laut Besitzer so gut wie keine Verspätung kennen. Interessant ist in diesem Zusammenhang jedoch die Feststellung eines dabeistehenden Ausstellers, dass alte Loks, die lange nicht mehr gefahren sind, auch Rheuma haben können. „Sie fahren dann zwar noch, aber irgendwie nicht mehr so munter wie vor 70 Jahren.“

    Hier weitere Fotos von Michael Wessel von der besonderen Ausstellung:

     

     

     

     

  • Unimog-Museum: Treffen der Tischeisenbahn-Sammler

    Sammler präsentieren am 23. und 24. Februar ihre Modelle
    Mehr als 30 Anlagen werden im Unimog-Museum Gaggenau aufgebaut
    „Alles was alt ist und auf Tischen fahren kann“, so lautet zum 13. Mal am Samstag, 23., und Sonntag, 24. Februar, das Motto, wenn auf Einladung der Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn und dem Unimog-Museum Sammler aus dem In- und Ausland ihre alten Schätze präsentieren.
    Auf mehr als 30 großen und kleinen Anlagen drehen wieder Spielzeugeisenbahnen und Rennwagen, meist aus Blech aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, ihre Runden. Sie werden nicht nur mit Strom angetrieben, sondern viele der Modelle verrichten ihre Aufgabe mit Uhrwerkantrieb. Dies erfordert allerdings einen besonderen Einsatz für deren Besitzer, da sie ständig damit beschäftigt sind, die Uhrwerke per Hand aufzuziehen. Aber dies macht wohl ebenso den Reiz dieser Fahrzeuge aus wie bei denjenigen, die auf einer anderen großen Anlage der Spurweite 0 mit Dampf betrieben werden. Erstaunlich, über welche Zugkraft diese verfügen, da sie bis zu einem Dutzend Wagen hinter sich herziehen werden.
    Natürlich gibt es ein breites Spektrum aus der Modellbahnwelt der Vergangenheit zu bewundern. Eine Wuppertaler Schwebebahn der Firma Stube wird ebenso zu sehen sein wie O-Busse der Firma Eheim, Modelle des Marktführers Märklin, aber auch solche ausländischer Hersteller, die oft nur Insidern bekannt sind.
    Diese Veranstaltung, zu der nach Angaben der Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn jährlich fast 2000 Besucher pilgern, zeichne sich besonders dadurch aus, dass es jedes Jahr wieder Neues zu bestaunen gibt. Darüber hinaus wird in der Fachwelt die Breite der ausgestellten Projekte geschätzt, die sich von der kleinsten Spur Z bis zur Großspur I erstreckt und auch dem gestalterischen Aspekt des Anlagenbaus breiten Raum gebe. „Wir, die Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn und die diese Veranstaltung seit Jahren mitgestaltenden und mitragenden Sammlerfreunde, die zum Teil von weit her anreisen, sind zwischenzeitlich zu einer eingeschworenen Gemeinschaft geworden“, so die Feststellung eines mitverantwortlichen Organisators.
    Eine Ausstellung für die ganze Familie
    Das Museum ist an beiden Tagen jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Im Eintrittspreis enthalten ist neben der Teilnahme an einer Tombola der Besuch der Dauerausstellung „Von Erzen, Sandsteinen und Granit – Steine und Steingewinnung im Murgtal“. Auch für den Eisenbahnnachwuchs gibt es etwas besonderes: Während der beiden Tage wird nach einem Gleisplan gemeinsam mit den kleinen Besuchern eine Anlage gebaut.
    Badisches Tagblatt vom 15. Februar 2019
    Hier noch einige Eindrücke zur Ausstellung 2018 – Fotos Michael Wessel
  • Unimog mit Steinbrecher

    Beim Familientag des Unimog-Museums Gaggenau am 20. Januar 2019 hat Andreas Burren aus der Schweiz wieder seinen Steinbrecher am Unimog 411 präsentieren. Eine ganz besondere Anwendung. Man wundert sich immer wieder, wofür der Unimog auch noch eingesetzt werden kann.

    Hier dazu ein attraktives Video, das vor ein paar Jahren bei den Road Days im Verkehrshaus Luzern entstanden ist.

    https://www.youtube.com/watch?v=TYrXo-PNOx8&feature=youtu.be

    https://youtu.be/TYrXo-PNOx8

  • Familientag im Unimog-Museum

    Kinder können bei Andreas Burren Steine dank eines Unimog mit Riemenabtrieb zertrümmern lassen – Foto: Wessel

    Familientag zur Winterausstellung im Unimog-Museum am 20. Januar

    Auf dem Programm stehen unter anderem: Exkursion, Vortrag und Kasperletheater – und ein Unimog-Steinbrecher ist auch mit dabei.

    Zum traditionellen Familientag am dritten Januarsonntag lädt das Unimog-Museum am 20. Januar 2019 kleine und große Besucher ein. Rund um die diesjährige Winterausstellung „Von Erzen, Sandstein und Granit“ über die (Ge)Steine und ihre Gewinnung im Murgtal erwartet sie wieder ein attraktives Programm.

    Los geht es um 11 Uhr mit einer geologischen Exkursion in die Umgebung des Museums. Dr. Andreas Megerle nimmt Kinder und ihre Eltern mit auf einen Erkundungsgang, bei dem es viel „Steinernes“ zu entdecken gibt. Selbst kleine Schmucksteine könnten dabei sein.  

    Kinder mit ihren Eltern sind zur geologischen Exkursion eingeladen

    Ebenfalls um 11 Uhr referiert Martin Walter vom Kreisarchiv Rastatt im Vortragssaal des Museums über den wohl ersten Großunternehmer im Murgtal: den Weisenbacher Baumeister Johann Belzer und seine Werke.

    Das Lebenswerk von Baumeister Johannes Belzer stellt Kreisarchivar Martin Walter vor – Foto: Wessel

    Für die kleineren Kinder gibt es um 14.30 Uhr und bei großem Andrang auch noch einmal um 15.30 Uhr Besuch von Kasper und Seppl. In diesem Jahr geht es um eine Reise zum Mond. Wer mit von der Partie ist und welche Überraschungen alle dabei erleben, soll noch nicht verraten werden. Den ganzen Tag können Kinder außerdem Steinfiguren basteln und bemalen.

    Führungen durch die Sonderausstellung werden angeboten – Foto: Wessel

    Die Erwachsenen erfahren in Sonderführungen durch die Winterausstellung, welche Steinvielfalt es im Murgtal gab und gibt und wofür die Menschen die Steine im Laufe der Jahrhunderte nutzten und nutzen. Wie man Steine mit dem Unimog zerkleinern kann, demonstriert Andreas Burren, der seinen Steinbrecher aus der Schweiz mitbringt. Angetrieben wird er von seinem Unimog 411 mit seitlichem Riemenabtrieb.

    Der Familientag ist wie immer Teil eines attraktiven Winterprogramms im Unimog-Museum. Dazu gehören neben den sonntäglichen Sonderführungen um 11.30 Uhr Besichtigungen der VSG-Steinbrüche in Raumünzach und der Bauunternehmung Grötz in Gaggenau-Bad Rotenfels.

    Und ebenfalls schon vormerken sollte man sich den Termin für das 13. Tischeisenbahn-Wochenende, das heuer am 23. und 24. Februar stattfindet.

    Die Termine und weitere Infos zu allen Veranstaltungen findet man auf der Museums-Homepage unter: www.unimog-museum.de.

    Teilnahme an den Besichtigungen nur nach telefonischer Anmeldung unter 07225 98131-0.

  • Jahrestreffen 2019 des Unimog-Club der Niederlande


    Unimog-Freunde aus Holland beim Jubiläumstreffen „25 Jahre Unimog-Club Gaggenau“

    Vom 12. bis 14. April 2019 findet das Jahrestreffen des Unimog-Club der Niederlande in Vierhouten statt. Dabei wird gleichzeitig das 15jährige Bestehen gefeiert. Am Sonntag gibt’s einen Teilemarkt.

    Auf der Homepage des Clubs ist zu lesen:

    Es ist jetzt möglich sich für das Jahrestreffen anzumelden. Sie erhalten eine E-Mail von uns als Mitglied. Wenn Sie keine E-Mail als Mitglied erhalten haben, senden Sie bitte eine E-Mail zu club@unimogclub.nl.

    Sie können sich auch als Nichtmitglied für diese Veranstaltung registrieren:
    www.visitor-control.nl/unimog-club-nederland/340/inschrijven

    Und weshalb findet das Treffen so früh statt?

    Die Lösung ist einfach: Unsere Unimog-Freunde aus Holland wollen die Chance haben, an möglichst vielen Treffen in Deutschland mit dabei zu sein. Beim unvergesslichen Jubiläumstreffen „25 Jahre Unimog-Club Gaggenau“ stellten sie die größte ausländische Gruppe – und viele Helfer! Dafür auch an dieser Stelle vielen Dank!

    Helfer im Einsatz: Auch im Ausland fahren die Holländer gerne mit dem Rad.

    Het is inmiddels mogelijk om in te schrijven voor het jaartreffen. U ontvangt als clublid van ons een e-mail om in te schrijven. Mocht u als clublid geen e-mail hebben ontvangen stuur ons dan een berichtje via club@unimogclub.nl wij zorgen er dan voor dat u deze alsnog ontvangt.
    U kunt zich als niet lid ook inschrijven voor dit evenement. U kunt deze inschrijven via deze pagina:
    https://www.visitor-control.nl/unimog-club-nederland/340/inschrijven

    Hab‘ meinen Mog vollgeladen – mit Holländern … beim Jubiläum 25 Jahre UCG.

    Fotos: Michael Wessel
  • Seit 20 Jahren UCG-Winterausfahrt Mittelbaden

    Es ist schon zur Tradition geworden, dass sich die Mitglieder des Unimog-Club Gaggenau im Dezember zu einer Winterausfahrt treffen. Erstmals war dies 1998 – also vor 20 Jahren.

    Am 20. Dezember stand der Parkplatz vor der Gaststätte „Lautenfelsen“ in Gernsbach-Lautenbach voller Unimog verschiedener Baumuster. Und dann ging die gemeinsame Fahrt mit dem Förster in Richtung Teufelsmühle. Mitten im Wald wurde Halt gemacht und jetzt hatte jeder Teilnehmer die Chance, seinen Weihnachtsbaum in Abstimmung mit dem Förster selbst zu schlagen.

    Christbaumschlagen 1998 im Wald oberhalb von Gernsbach-Lautenbach

    Später waren die Bäume bereits vorher geschlagen, wenn man sich als Ziel der Ausfahrt in Lautenbach wieder traf, um bei einem rustikalen Vesper die Fahrt und somit das Unimog-Jahr abzuschließen.

    Nach Gründung der Regionalgruppe Mittelbaden-Ortenau-Elsass wurde die Teilnehmerzahl größer und man traf sich nach einer Sternfahrt beispielsweise in der Höhengaststätte „Teufelsmühle“ oder in der Sportgaststätte Michelbach.

    In diesem Jahr war die Gaststätte „Weinperle“ in Sinzheim bei Baden-Baden Ziel dieser Sternfahrt.

  • Neue Regionalbeauftragte des UCG

    Viele neue Gesichter beim Unimog-Club Gaggenau in Mittelbaden-Ortenau-Elsass

    Auf gute Zusammenarbeit: Hans-Peter Hegmann, Gilbert Burcker, Bernd Panther, Gerhard Große, Hartmut Tim und Patrick Wolz – Foto: Wessel

    Das Restaurant „Weinperle“ in Sinzheim bei Baden-Baden war in diesem Jahr Ziel der Sternfahrt zum Jahresabschluss der bisherigen besonders großen Regionalgruppe Mittelbaden-Ortenau-Elsass.

    Hierzu hatten sich die Unimog-Freunde am 27. Dezember von verschiedenen Stellen aus aufgemacht und die Ortenauer hatten sich am Rhein bei Greffern mit ihren Kollegen aus dem Elsass getroffen.

    In der „Weinperle“ begrüßte der bereits zuvor neu gewählte Regionalgruppenleiter für die Ortenau und das Elsass, Gerhard Große, die Gäste. Darunter war auch die ebenfalls neu gewählte stellvertretende Vorsitzende des Unimog-Club Gaggenau, Angelika Grieb-Erhardt, die die Grüße des gesamten Vorstands überbrachte.

    Besonderer Programmpunkt des Treffens war die Wahl des Regionalleiters für die zukünftig selbständige Regionalgruppe Mittelbaden. Hier wurden Hans-Peter Hegmann als Vorsitzender und Patrik Wolz als sein Stellvertreter einstimmig gewählt.

    Besonderer Dank wurde Bernd Panther ausgesprochen, der früher bereits die gesamte Regionalgruppe geleitet hatte und der bereit war, sie nochmals kommissarisch zu übernehmen, bis die Stellen wieder besetzt sind. Schließlich war ihm die Regionalgruppe und die damit verbundenen freundschaftlichen Kontakte nach eigenen Aussagen zur „Herzensangelegenheit“ geworden. Er warb dafür, trotz der Aufteilung in zwei Regionalgruppen keine Grenzen entstehen zu lassen. Aber da rannte er wohl offene Türen ein. Auch zukünftig wird man immer wieder gemeinsame Aktivitäten unternehmen.

    Thomas Senger schreibt im Badischen Tagblatt vom 19. 12.:

    Gaggenau (tom) – Hans-Peter Hegmann (68) aus Oberndorf ist am Donnerstagabend zum Regionalbeauftragten der neuen Regionalgruppe Mittelbaden des Unimog-Club Gaggenau gewählt worden. Sein Stellvertreter ist Patrik Wolz aus Oberweier. Die Wahlen im Gasthaus „Weinperle“ in Sinzheim erfolgten jeweils einstimmig.

    Die neue Regionalgruppe ging aus der bisherigen Einheit Mittelbaden-Ortenau-Elsaß hervor. Deren Vorsitzender war bislang Bernd Panther. Hans-Peter Hegmann ist seit drei Jahren im Unimog-Club Gaggenau aktiv. Darüber hinaus ist er freier Mitarbeiter beim Badischen Tagblatt.

    Durch die Größe des Unimog-Clubs und die räumliche Verbreitung in ganz Deutschland obliegen regionale Aktivitäten den sogenannten Regionalgruppen. Das Einzugsgebiet Mittelbaden umfasst die Postleitzahlenbereiche 76 131 bis 76 599.

    Hegmann will laut eigenem Bekunden besonders die Funktion der Keimzelle des Unimog-Clubs in Gaggenau beziehungsweise Kuppenheim und die Nähe zur langjährigen „Geburtsstätte“ des Unimog in den Mittelpunkt stellen.

    Alleine im Murgtal gibt es von Kuppenheim bis einschließlich Forbach aktuell 249 Mitglieder. Diese sollen durch regelmäßige Aktivitäten mit ihren Unimog sich wieder etwas mehr gemeinsam ihrem Hobby widmen. Dazu gehöre auch die Heranführung von jungen Menschen. Die im erhaltenen alten Universalmotorgeräte böten zum Beispiel bei Schraubertreffen Gelegenheit, Funktionen und Zusammenhänge in der Mechanik kennenzulernen und zu verstehen. Daneben gebe es viele Möglichkeiten, bei gemeinsamen Ausfahrten auch persönliche Kontakte zu pflegen.

    Nachdem in der Ortenau kürzlich Hartmut Tim ebenfalls neu gewählt wurde, gehört nur noch Gilbert Burcker (Elsass) zu den „alten Hasen“. Alle anderen Gesichter sind neu.